CH197654A - Einrichtung zum Furnieren. - Google Patents

Einrichtung zum Furnieren.

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CH197654A
CH197654A CH197654DA CH197654A CH 197654 A CH197654 A CH 197654A CH 197654D A CH197654D A CH 197654DA CH 197654 A CH197654 A CH 197654A
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CH
Switzerland
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Paul Nueesch
Ulrich Frei
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Paul Nueesch
Ulrich Frei
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Application filed by Paul Nueesch, Ulrich Frei filed Critical Paul Nueesch
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27DWORKING VENEER OR PLYWOOD
    • B27D1/00Joining wood veneer with any material; Forming articles thereby; Preparatory processing of surfaces to be joined, e.g. scoring
    • B27D1/04Joining wood veneer with any material; Forming articles thereby; Preparatory processing of surfaces to be joined, e.g. scoring to produce plywood or articles made therefrom; Plywood sheets
    • B27D1/08Manufacture of shaped articles; Presses specially designed therefor
    • B27D1/083Presses specially designed for making the manufacture of shaped plywood articles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Veneer Processing And Manufacture Of Plywood (AREA)

Description


  Einrichtung zum     Furnieren.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine     Einrichtung    zum Furnieren mit in  einem Rahmen eingebauter     Unterdruck-          Pressvorrichtung    mit schmiegsamen     Presswän-          den.     



  Die Einrichtung gemäss der     Erfindung     zeichnet sich dadurch     aus,    dass der Rahmen  aus zwei     aufeinanderliegenden        starren    Teilen  besteht, zwischen welchen die     Presswände     bildende Gummidecken luftdicht einge  klemmt sind und an welchen Mittel zum Zu  sammenpressen beider Rahmenteile vorge  sehen sind, das Ganze derart, dass jeder Rah  menteil zusammen mit der Gummidecke  einen wasserdichten Behälter bildet.  



  In einer solchen Einrichtung können  nicht nur ebene Platten und     Stücke,    sondern  auch Gegenstände mit unregelmässiger     und     gewellter Oberflächengestaltung furniert wer  den, und zwar nach Belieben ein- oder beid  seitig. Durch Einlassen von heissem und  hierauf von kaltem Wasser in die Rahmen  kann ein rasches Arbeiten erzielt werden.  



  Ein     Ausführungsbeispiel    des Erfindungs-         gegenstandes    ist in der Zeichnung schema  tisch im     Schnitt    dargestellt.  



  Bei der     gezeichneten        Furniereinrichtung     sind 1 und 2 rechteckige     Hohlzrahmen,    wel  che an     einer    Seite mittels Scharnieren 3 an  einander aasgelenkt sind. Beide Rahmen haben  an ihren einander zugekehrten Flächen als       Presswände    dienende Gummidecken 4 und 5.

    Eine der beiden Gummidecken hat einen       Rohrstutzenansatz    6 zum Anschliessen     einer          Leitung,    welche zu einer nicht gezeichneten       Vakuumpumpe    führt.     An    den Flächen, zwi  schen welchen die Gummidecken festge  klemmt sind, haben beide Rahmen Rillen la       bezw.        1b    zur Erzielung einer guten Abdich  tung. Im     Innern    ist jeder Rahmen mit  Kupferblech 7     ausgeschlagen,    so dass er was  serdicht ist.

   An der den Scharnieren gegen  überliegenden Seite der Rahmen     sind    Spann  riegel 8 angeordnet, welche ein zuverlässiges       Aufeinanderpressen    beider Rahmenhälften  aufeinander ermöglichen. Will man eine ge  wellte Platte P furnieren, so klebt man auf  beide Seiten die Furniere auf, legt die Platte      zwischen die beiden Gummidecken 4, 5 in die  Einrichtung ein. Dann evakuiert man den  Zwischenraum zwischen den beiden Decken  und lässt in den     obern    Rahmen heisses Was  ser einströmen, entleert dasselbe nach kurzer       Einwirkung    durch ein nicht gezeichnetes<B>Ab-</B>  laufventil des Rahmens und lässt alsdann  kaltes Wasser nachströmen.

   Durch die     Ab-          l,iihlung    erhärtet der Leim auf der betreffen  den Seite der     Furnierplatte.    Dann dreht man  den Rahmen um und wiederholt die gleiche  Prozedur auf der andern Seite, worauf der  furnierte Gegentand herausgenommen wer  den kann.  



  Infolge der Ein      -irkung    des atmosphäri  schen Druckes legen sich die Gummidecken 4,  infolge Schmiegsamkeit von beiden Seiten  auf der ganzen Oberfläche an den furnieren  den Gegentand an. so dass die     Anfertigung     besonderer profilierter     Pressplatten    in Weg  fall kommen kann.  



  Anstatt     Gummideeken    könnten natürlich  auch gummiimprägnierte Stoffdecken ver  wendet werden.  



  Die ganze Einrichtung ist bedeutend ein  facher. billiger und leichter zu handhaben als  eine     Furnierpresse    üblicher Bauart.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Furnieren mit in einem Rahmen eingebauter Unterdruck-Pressvorrich- tung mit schmiegsamen Presswänden, da durch gekennzeichnet, dass der Rahmen aus zwei aufeinanderliegenden starren Teilen be steht, zwischen welchen die Presswände bil dende Gummidecken luftdicht eingeklemmt sind und an welchen Mittel zum Zusammen pressen beider Rahmenteile vorgesehen sind, das Ganze derart, dass jeder Rahmenteil zu sammen mit der Gummidecke einen wasser dichten Behälter bildet. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Einrichtung gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die beiden Rah menteile aneinander angelenkt sind. . Einrichtung gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Rahmenteile auf der den Scharnieren gegenüberliegenden Seite mit Spannriegeln versehen sind. Einrichtung gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Innenseite jedes Rahmenteils mit Blech ausgeschla gen ist. 4. Einrichtung gemäss Patentanspruch. da durch gekennzeichnet, dass an einer der Gummidecken ein Rohrstutzen zum Eva kuieren angebracht ist.
CH197654D 1937-03-12 1937-03-12 Einrichtung zum Furnieren. CH197654A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1022783B (de) * 1952-11-17 1958-01-16 Franz Haberstroh Mit Unterdruck arbeitende Vorrichtung zum Furnieren von Werkstuecken

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1022783B (de) * 1952-11-17 1958-01-16 Franz Haberstroh Mit Unterdruck arbeitende Vorrichtung zum Furnieren von Werkstuecken

Also Published As

Publication number Publication date
BE426937A (de) 1938-04-30

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