CH197828A - Dunsttopf. - Google Patents

Dunsttopf.

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CH197828A
CH197828A CH197828DA CH197828A CH 197828 A CH197828 A CH 197828A CH 197828D A CH197828D A CH 197828DA CH 197828 A CH197828 A CH 197828A
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CH
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R Mueller
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R Mueller
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J36/00Parts, details or accessories of cooking-vessels
    • A47J36/34Supports for cooking-vessels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description


  Dunsttopf.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein     Dunsttopf,    der derart ausgebildet ist, dass  ein     Anbrennen    der darin gekochten Speisen,  auch     wenn    ein Zusatz von Wasser nicht er  folgt, weitgehend vermieden ist. Eine wich  tige Erkenntnis der modernen Ernährungs  lehre ist, dass Wasser, in welchem die Ge  müse meistens gekocht werden, wertvolle  Nährsalze auslaugt, die dann     fortgeschüttet     werden oder ihre Struktur verändert haben.       Erfindungsgemäss    ist der Dunsttopf nun mit  einer     Asbestplatte    versehen, die mittels einer  abnehmbaren Schale an seinem Boden ge  sichert ist.

   Die Ränder der Schale sind dabei  zweckmässig federnd     augebildet,    so dass sie  sich an der Wandung des Dunsttopfes fest  klemmen. Asbest ist bekanntlich ein schlech  ter Wärmeleiter     und    er kann ein allzu plötz  liches Erwärmen der Speisen     verhindern.    Da  durch wird, wie gesagt, ein     Anbrennen    ver  mieden. Abgesehen davon kann dieser dop  pelte Boden als Wärmespeicher benutzt wer  den, so dass bei Speisen, die längere Zeit  kochen müssen, z. B. die Gasflamme auf die  allerkleinste Grösse eingestellt werden kann.

      Der Deckel ist     zweckmässigerweise    als       Zargendeckel    ausgebildet, dessen Rand aus       Weissblech    sich federnd an die Wandung des  Topfes anlegt und dadurch     einen    dichten Ab  schluss ermöglicht. Dadurch wird vermieden,  -dass sich     Aromastoffe    der Speisen verflüch  tigen. Der Deckel kann in diesem Falle auch  nicht vom Dampfe gehoben werden; ein Ent  weichen des letzteren kann praktisch ver  mieden werden, so dass z. B. die Gemüse  ihren natürlichen Flüssigkeitsgehalt bewah  ren und aus diesem Grunde ohne Wässer ge  kocht werden     können.    Auch Wärmeverluste  werden durch den     gutsitzenden    Deckel weit  gehend vermieden.  



  Im Innern des Topfes ist zweckmässiger  weise ein sogenanntes     Dreiteilkreuz    angeord  net, das das Dämpfen von verschiedenen Ge  müsesorten getrennt ermöglicht.  



  Der     Dunsttopf    kann sowohl auf Gas  herden wie auf elektrischen Herden benutzt  werden; nur ist in letzterem Falle der Boden  in bekannter Weise dicker ausgebildet.    In der     Zeichnung        ist    ein Ausführungs-           'beispiel    des     Erfindungsgegenstandes    darge  stellt,     und    zwar zeigt:       Fig.    1 eine Seitenansicht     mit    einzelnen  Teilen im Schnitt, und       Fig.    2 ist ein Grundriss der Schale.  



  Der dargestellte Dunsttopf 1 ist mit einer  Schale 2 aus Stahlblech versehen, deren  Rand 3 sich federnd gegen die Wandung 4  des Topfes 1 anlegt. Um die Federung zu er  zielen, ist der Rand 3 mit mehreren Schlit  zen versehen. Die Schale 2 besteht zweck  mässigerweise aus Eisenblech und ist mit  mehreren Löchern 5 versehen. Zwischen dem  Boden des Dunsttopfes 1 und der Schale 2       ist    eine Asbestplatte 6 angeordnet. Im In  nern des Topfes 1 befindet sich ein Kreuz  7, das beim gezeichneten Beispiel drei Arme  besitzt. Es könnten jedoch auch mehr, z. B.  vier oder fünf Arme vorgesehen sein. Dieses  Kreuz ermöglicht das gleichzeitige Kochen       bezw.    Dämpfen verschiedener Speisen.

   Der  Deckel wird oben abgeschlossen durch einen       Zargendeckel,    dessen Rand 8 aus Eisenblech  besteht.  



  Mit Ausnahme des Deckelrandes und der  Schale 2 sind sämtliche Teile zweckmässiger  weise aus     sogenanntem        Metallit    hergestellt,  das heisst aus emailliertem Stahl.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Dunsttopf, gekennzeichnet durch eine auf den Boden abnehmbar aufgesetzte, an der Topfwandung federnd festgeklemmte Schale, die eine Asbestplatte gegen die äussere $o denfläche des Topfes drückt, zum Zwecke, ein Ankochen von Speisen weitgehend zu ver meiden. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Dunsttopf nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schale mit einer Mehrzahl von Öffnungen versehen ist. . Dunsttopf nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Topf ein mehr- armiges Kreuz auswechselbar eingesetzt ist, welches das gleichzeitige Dämpfen mehrerer Speisearten ermöglicht.
    Dunsttopf nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Rand der Schale dadurch federnd ausgebildet ist, dass sie mit einer Mehrzahl von Schlitzen ver sehen ist. Dunsttopf nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass der Topf wenigstens teilweise aus emailliertem Stahl und die Schale aus Stahlblech besteht. Dunsttopf nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein dichtes Schliessen des Deckels dadurch bewirkt wird, dass der aus emailliertem Stahl bestehende Deckel einen Rand aus Weissblech trägt, der sich federnd an die Wandung des Topfes anlegt.
CH197828D 1937-07-31 1937-07-31 Dunsttopf. CH197828A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
USD395787S (en) 1997-04-24 1998-07-07 Elvira Wilks Cooking kettle

Cited By (1)

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