CH197882A - Handharmonika. - Google Patents

Handharmonika.

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CH197882A
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Victor Skudies
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Victor Skudies
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    • G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10D—STRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10D11/00—Accordions, concertinas or the like; Keyboards therefor
    • G10D11/02—Actions

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  • Electrophonic Musical Instruments (AREA)

Description


  Handharmonika.    Die     Erfindung    bezieht sich auf eine     Ver-          besGerung    in     Handharmoniken,    insbesondere  auf den die     Bassmechanik    umfassenden Teil.  Die     Bassmechanik    solcher     Instrumente    ist be  kanntlich aus einem eigentlichen     Bassteil    mit  zugehörigen     Basstasten    und     einem        Beglei-          tungsteil    mit entsprechenden     Begleittasten     zum Spielen von Begleitakkorden aufgebaut.

    Es sind     Bassmechaniken    bekannt, bei welchen  die zur gekoppelten     Akkordbegleitung    die  nenden     Knopftasten    nach     Einschaltung    einer  eigens hierzu vorgesehenen Mechanik unter  gleichzeitiger Ausschaltung der     gekoppelten     Akkordmechanik auch zum Spielen einer       Einzeltonbegleituug        benützbar    sind.

   Die Er  findung verfolgt den gleichen Zweck und  ordnet hinter jeder nur drehbaren Akkord  kupplungswelle     eine    ebenfalls nur drehbare       Kupplungswelle    für     Einzeltonbegleitung    an,  deren Finger einerseits mit dem     Begleitton-          gestänge    gekuppelt, anderseits durch geson  derte Gestänge in den Bereich der Akkord  klappengestänge gebracht sind und die Um  stellung von der gekoppelten auf die Einzel-         tonbegleitung    durch Verschiebung einer von  dem     Akkordklappengestänge        durchsetzten     Leiste erfolgt, welche die Akkordklappen  gestänge führt.  



  Die     Zeichnung    stellt ein Ausführungsbei  spiel des     Erfindungsgegenstandes    dar.  



       Fig.    1 zeigt     schematisch.    in Seitenansicht       einen    Teil der     Bassmechanik    einer     Ilandhar-          m:onüka,        und        zwar        füreine        Ventilklappe    für  den eigentlichen Bass und für eine Ventil  klappe für die Begleitung;       FLg.    2 ist     eine        Rückansicht    der     Mechanik,     gesehen von der Linie 2-2 der     Fig.    1 in  Richtung der eingezeichneten Pfeile;

         Fig.    3 zeigt in grösserem Massstab die  Ventilklappen für den eigentlichen Bass und  die Begleitung samt den     Stimmböcken    und  das Register für die     Bassventilklappen;    die       Fig.    4 und 5 veranschaulichen die Griff  tabelle für eine     Bassmechanik    mit 140 Knöp  fen. In letztere Figuren sind die Notenbe  zeichnungen zum leichteren     Verständnis    der  Ausführungsbeispiele     in    die     Knöpfe    einge  tragen.

   In Wirklichkeit sind diese Bezeich-           nungen    nicht vorhanden; im besonderen stellt       Fig.    4 die Tastenlage für die gekoppelte  Akkordbegleitung     und        Fig.    5 die Tastenlage  beim Spielen der     Einzeltonbegleitung    dar,  wobei     die,    .gekoppelte     Akkordmechanik    aus  geschaltet ist;       Fig.    6 zeigt die     Schiebeleiste    zur Beein  flussung und Führung des Akkordklappen  gestänges;       Fig.    7 zeigt das Register für die Ab  schaltung des Kontrabasses.  



  In     Fig.    1 der Zeichnung ist 1 die Ventil  klappe für den eigentlichen     Basston    und 2  die Ventilklappe für den Begleitton. In der  üblichen Weise ist eine Vielzahl solcher  Klappen in Reihen vorgesehen. Die Knopf  taste für den Bass ist mit 3 bezeichnet und  diejenige für den Begleitton mit 4. Solche  Knopftasten sind ebenfalls in einer Vielzahl  in Reihen am Instrument vorgesehen. Das       Bassgstänge    besteht für jeden Ton aus einer  nur     drehbar        belagerten    Welle 5 mit dem dar  an befestigten oder aus einem Stück     1)a.-          stehenden    Ständer 6, der gelenkig einerseits  mit der Tastenstange 7 und anderseits mit  der Schiene 8 verbunden ist.

   An der Schiene  8 sitzt ein Stift 10, der das     Bassklappenge-          stänge    9 betätigen kann.  



  Das Gestänge für die Begleitung ist ge  bildet aus den drei     Akkordgestängeweilen          11a,        11b,    116, die lediglich drehbar gelagert  sind. Hinter jeder dieser Akkordgestänge  wellen ist zusätzlich je eine ebenfalls nur  drehbare     Gestängewelle    12a     bezw.    12b     bezw.          12c    angeordnet.

   Die Ständer oder Finger 13a,  13b, 13c der Wellen     11a,        Ilb,        llc    stehen  durch     i4litnehmer    14a, 14b, 14c mit der  Schiene 15 in Eingriff, welche an die zur       Begleittonknopftaste    4 führende Stange 16  bei 17     angelenkt        ist.    An dem Ständer 13a  der Welle     lla    ist bei 18 die Schiene 1.9 an  gelenkt, welche zur Betätigung der     Begleit-          tonklappe    2 bei Schaltung des Instrumentes  auf Akkordspiel dient.

   Diese Klappe 2 wird  aber auch, die gleiche     Akkordspielschaltung     gemäss     Fig.    4 vorausgesetzt, durch die  Schiene 8 bei Betätigung des Knopfes 3 ge  öffnet. Das     Begleittonklappengestänge    zur    Betätigung der Klappe 2 besteht aus den     Ge-          stängeteilen    20a und 20b, die bei 21 gelenkig  miteinander verbunden sind. Der Ständer 22  der hinter der     Begleittonwelle    11a. einge  setzten     Gestängewelle    12a ist bei 23 mit der  Schiene 24 gelenkig verbunden und durch  den Stift 14d mit der Schiene 15 gekoppelt.

    Sämtliche Schienen 15, 19, 24 und 8 sind in  Schlitzen von geeigneten Wänden des In  strumentes, zum Beispiel den Wänden 50  und 51, soweit sie diese durchsetzen, oder in  sonst geeigneter Weise geführt. Je nach der  Lage der Schienen können auch, wie aus       Fig.    2 ersichtlich ist, mehrere Schienen in  ein und demselben Wandschlitz geführt wer  den. Die genannten Wände 50 und 51 er  strecken sich zwischen dem über dem Instru  mentenboden 27 vorgesehenen     Bodenteil    26  und der obern     Abschlusswand    45.  



  Der Teil 20a des     Begleittonklappenge-          stänges    erstreckt sich durch einen Schlitz der  verschiebbaren Leiste 25, die durch Füh  rungen 52 mit den Rahmenteilen des Instru  mentes in Verbindung gebracht ist. Für die  Verschiebung der Leiste 25 kann ein Hebel  werk 42a, 42b mit Griff 43, wie in     Fig.    3  dargestellt, oder sonst eine leicht     bedienbare     Einrichtung bekannter Art vorgesehen wer  den.

   Bei einer durch den Teil 46 des Hebels  42a, 42b bewirkten Verschiebung der Leiste       22   <B>5</B>     von        rechts        nach        links        in        den        Führungen     52 wird der Teil 20a des     Begleittonklappen-          gestänges    aus der in     Fig.    2 mit vollen Linien  dargestellten Lage in die mit gestrichelten  Linien angegebene linksseitige Stellung ver  dreht,

   so dass dadurch der Eingriff des Teils  20a mit den hinter der Wand 51 liegenden  rechtwinkligen     Abbiegungen    der Schienen 19  und 8 aufgehoben und der Eingriff mit dem  umgebogenen Ende der Schiene 24 hergestellt  ist. Damit ist über die Schiene 24 vom Knopf  4 aus der zu diesem Knopf gehörende Einzel  ton spielbar, während die zugehörigen Ak  kordtöne, deren Klappen von den Wellen  11b, 11 c und den Ständern 13 b und     13e    nebst  zugehörigen, nicht dargestellten Schienen aus  gelöst werden, abgeschaltet sind, wie auch  der zum Knopf 4 und Klappe 2 gehörende      Einzelton von dem durch Knopf 3, Welle 5  und Schiene 8 und Klappe 1 ausgelösten       Basston    abgeschaltet ist.

   Man muss sich vor  stellen, dass an die Wellen 11b und     llc    mit       entsprechenden    Ständern     in    andern Ebenen  als der     Zeichnungsebene    über     Ständer    Schie  nen angeschlossen sind, die der     Schiene    19  entsprechen und zu zugeordneten     Begleitton-          klappen    führen.

       Ebenso    muss man sich vor  stellen, dass an die zusätzlich angeordneten  Wellen 12b     und    12c     Gestängeschienen    ent  sprechend der Schiene 24     angeschlossen    sind,  die es ermöglichen, die zu den Wellen     11b     und     llc        gehörigen        Begleittonklappen    über  mit der Schiene 25     umlegbare        Akkordklap-          pengestänge    entsprechend dem Gestänge     20a,          20.b        einzeln    zu öffnen.

       Auf    diese     Weise     ist es     ermöglicht,    !die     Einzelton-    oder .ge  brochene     Begleitung    mit Hilfe der     Ak-          kordbegloitungstazten    nach     Ums.chaltuug        des          Akkordklappengestänges,

      zu     spielen.    Blei  dieser     Schaltung    des     Akkordklappengestän-          ges    ertönt auch bei     Betätigung    der     Basstaste     3     lediglich    der     Basston    ohne Verstärkung,  da nur die Klappe 1 geöffnet     wird.    Nimmt  man beispielsweise an, dass der Knopf 3 dem       Basston    C entspricht und der Knopf 4 als  Einzelton betrachtet dem Ton C in höherer  Lage,

   so     ertönt    bei der geschilderten Um  schaltung des     Gestängeteils        20a    auf die  Schiene 24     (Fig.    2) bei     Betätigung    des Knop  fes 3 lediglich der tiefe     Basston    C ohne den  Ton C höherer Lage     (Sekundton).    Ferner er  klingt bei Betätigung der Taste 4 lediglich  .der     Sekundton    C.

   Wird     @daggegen    die     Schiene     25     wieder    zurückgeschoben und der Teil 20a  des     Akkordklappengestänges    auf die Schie  nen 8 und 19     zurückgeschaltet    (rechtsseitige  Lage gemäss     Fig.    2), so ertönt bei Betäti  gung der Taste 3 sowohl der tiefe     Basston    C  und der     Sekundton    C als Verstärkung und  bei     Betätigung    der Taste 4 der     C-Septimen-          Akkord    entsprechend der Tastenlage     Fig.    4  Genau so verhält es sich bei den im Akkord  liegenden Tönen,

   die zu den Wellen     llb    und       llc    gehören und für welche eigene Klappen,  die der Klappe 2 entsprechen, vorhanden  sind     und    ebenso Gestänge, die den Gestängen    19 und 24 entsprechen     iiud    erlauben, über die  Wellen 12b und 12c nach Umschaltung der       Akkordklappengestänge    die Klappen einzeln  zu öffnen.  



  Die eigentliche Mechanik ist an dem  Bodenteil 26, die     Bassklappe    1 und die     Be-          gleittonklappe    2 an dem Boden 27 angeord  net, an welchen die Gehäusewand 28, welche  die     Knopftasten    3     und    4 trägt,     geeignet    ange  schlossen ist. Am Boden 27 sind ferner die  Tragplatten 29 und 30 für die durch die       Bassventilklappe    1 betätigten     Stimmböcke    31,  32 und 33 angeordnet, welche in der üb  lichen Weise mit den     Zungen    31a, 32a und  33a versehen sind.

   Diese führen durch Aus  nehmungen 29a, 29b, 29c in der     Tragplatte     29 zu entsprechenden     Ausnehmungen    27a,  27b, 27c des Bodens 27, die von den Klappen  1 überdeckt werden. In gleicher Weise über  decken die Klappen 2     Öffnungen    27d, 27e  des Bodens 27, die mit den Öffnungen 30a,  30b der     Tragplatte    30 für die     Stimmböcke     34, 35     übereinstimmen,    die ebenfalls in be  kannter Weise mit den Zungen 34a,     35a    ver  sehen sind.

   Der Stimmbock 31 ist der für  Kontrabass, der     Stimmbock    32 der für Bass  und der Stimmbock 33 der für das hohe  Oktav zum Bass,     während    der     Stimmbock    34  für     blas    tiefe Oktav     zum        Begleitton    und der  Stimmbock 35 für das hohe Oktav zum Be  gleitton verwendet ist. Der Stimmbock 31 ist  durch ein     in    eine     Ausnehmung    der Trag  platte 29 eingesetztes Register 37 abschalt  bar gemacht.

   Die Verschiebung des Registers  37, welches in der     üblichen    Weise mit den  in     Fig.    7     angegebenen        Ausnehmungen    37a  versehen     ist,    die den     Ausnehmungen    27a des  Bodens 27 entsprechen,     wird    von einem     Arm          38a    eines zweiarmigen Hebels 38     bewirkt,     der     -um    die Achse 39     verschwenkt    werden  kann, die mittels eines     Ständers    40 am Boden  27 gelagert ist.

   Der andere Hebelarm 38b ist  bei 41 an den     einen    Arm 42a des Hebels 42a,  42b     angelenkt,    der mit einem Griff 43 ver  sehen ist und um die Achse 44 waagrecht       verschwenkt    werden kann, die am Gehäuse  deckel 45 befestigt ist. Der andere Arm 42b  des Hebels 42 ragt mit einem     Ansatz    46 in      die Leiste 25     (Fig.    1 und 6) und verstellt  diese gleichzeitig mit dem Register 37.  



  Die Lage der Knopftasten ergibt sich je  weils     aus    der Grifftabelle, wobei diese in den       Fig.    4 und 5 für eine     Bassmechanik    mit 140  Bässen veranschaulicht ist.  



  Die beiden ersten Reihen von oben bilden  hierbei die Wechselbässe für Moll- und     Dur-          Terzen,    während die dritte Reihe von oben  die Tasten für die     Grundbässe    darstellt. Die  vierte bis siebente Reihe bezeichnet die Ta  sten für die Akkorde, die     vierte    Reihe ent  hält die Tasten für die Dur-Akkorde, die  fünfte Reihe von oben enthält die Tasten für  die     Moll-Akkorde,    die sechste Reihe von oben  enthält die Tasten für die     Septimen-Akkorde     und die siebente Reihe von oben enthält  die Tasten für die     verminderten        Septimen-          Akkorde.     



  In     Fig.    5 ist die gleiche     Grifftabelle     wiedergegeben, wobei die den     Tasten    zukom  menden Töne nach Ausschaltung der ge  koppelten Akkordmechanik und bei Ein  schaltung der Mechanik zum Spielen der ge  brochenen Begleitung dargestellt sind.  



  Die ersten,     zweiten    und dritten Reihen       geben    die Tasten für die Bässe ohne hohe  Oktaven an, während in der vierten, fünften,  sechsten und siebenten Reihe nunmehr die an  die Stelle der Akkorde tretenden Einzeltöne  eingezeichnet sind.  



  In     Fig.    5 ist     ferner    noch durch Begren  zung mit     strichpunktierten    Linien die Bass  und Begleiteinteilung für eine     Mechanik    mit  96 und 72     Basstasten    angegeben. Hieraus ist  ersichtlich, dass auch bei einer     derartigen     Verkleinerung der     Bassmechanik    die Spiel  weise, das heisst vor allem der Fingersatz im  wesentlichen beibehalten bleibt.

   Es ist daher  für den Spieler ohne weiteres möglich, von  einer kleinen auf eine grosse     Bassmechanik     oder umgekehrt überzugehen, ohne eines     wei-          teren        Lernens    zu bedürfen. Ausserdem geht  daraus hervor, dass die ganze     Tastatur    in  ihrer Einteilung und Anordnung dem wesent  lichen nach für     Bassmechaniken    mit grossen       Unterschieden    in der Tastenzahl beibehalten    werden kann, was sich in der Verbilligung  der Herstellung vorteilhaft bemerkbar macht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Handharmonika mit einer Bassmechanik, bei der die zur gekoppelten Begleitung die nenden Knopftasten nach Einschaltung einer eigens hierzu vorgesehenen Mechanik unter gleichzeitiger Ausschaltung der gekoppelten Akkordmechanik auch zum Spielen einer Einzeltonbegleitung benutzbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass hinter jeder nur dreh baren Akkordkupplungswelle (11a, 11b, 11c) eine ebenfalls nur drehbare Kupplungs welle (12a, <I>12b, 12'c)</I> für Einzeltonbe- gleitung angeordnet ist,
    deren Finger (2?) einerseits mit dem Begleittonge- stänge (15) gekuppelt, anderseits durch ge sonderte Gestänge (24) in den Bereich der Akkordklappengestänge (20a, 20b) gebracht sind und die Umstellung von der gekoppelten auf die Einzeltonbegleitung durch Verschie bung einer von dem Akkordklappengestänge (20a) durchsetzten Leiste (25) erfolgt, wel che die Akkordklappengestänge (20a) führt. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Handharmonika. nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass nur der un mittelbar mit der verschiebbaren Leiste (25) in Eingriff stehende Teil (20a) des zwei teiligen Akkordklappengestänges (20a, 20b) aus dem Bereich der Bassklappenge- stänge (8) verschwenkbar ist. 2. Handharmonika nach Patentanspruch, da- dadurch gekennzeichnet, dass gleichzeitig mit Einschaltung der besonderen Mecha nik zum Spielen der Einzeltonbegleitung ein verschiebbares Register (37, 37a) be tätigt wird, das den Kontrabass (31) ab schaltet. 3.
    Handharmonika nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der das Regi ster (37 ,37a) verstellende und in der Ver tikalebene verschwenkbare Hebel (38a, 38b) an den Hebel. (42a, 42b) angelenkt ist, der in horizontaler Ebene versohwenkt werden kann und mit einem Handgriff (43) zu seiner Betätigung versehen ist.
    4.Iiandharmonika nach. Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der die Ver schiebung des Registers (37, 37a) bewir kende Handhebel (42a, 42b) gleichzeitig auch die Schiebeleiste (25) für das Ak- kordklappengestänge (20a, 20b) verstellt. 5.
    Handharmonika nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass von den in sie ben Reihen . untereinander angeordneten Knopftasten, von oben nach unten gerech net, die beiden obern. Reihen die Wechsel bässe bilden, nämlich Moll- und Dur-Ter- zen und die dritte Reihe die Grundbässe enthält, während die vierte bis siebente Reihe die Dur-Akkorde, Moll-Akkorde, Septimen-Akkorde und die verminderten Septimen-Akkorde darstellen, welche die ,
    gekoppelten Begleitakkorde bilden, die nach der Aussehaltung .der gekoppelten Akkordmechanik und Einschaltung der besonderen Mechanik,die Einzeltöne zum Spielen der gebrochenen Begleitung wie- @dergeben.
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