CH198018A - Ablenkvorrichtung für Kathodenstrahlröhren. - Google Patents

Ablenkvorrichtung für Kathodenstrahlröhren.

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CH198018A
CH198018A CH198018DA CH198018A CH 198018 A CH198018 A CH 198018A CH 198018D A CH198018D A CH 198018DA CH 198018 A CH198018 A CH 198018A
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Description


      Ablenkvorrichtung    für     gathodenstrahlröhren.       Die Erfindung bezieht sich auf eine     Ab-          lenkvorrichtüng    für Kathodenstrahlröhren,  die     mindestens    eine Wicklung enthält, die  aus zwei einander diametral gegenüberlie  genden Spulen besteht.  



  Die     Entwicklung    des Fernsehens stellt  immer höhere Anforderungen an die in einem  Fernsehsender- und     empfänger    für die Ab  lenkung eines     Kathodenstrahlbündels    ver  wendeten     Ablenkmittel    und Schaltungen in  bezug auf die     Linearität    der Ablenkung, die  Zweckmässigkeit     und    die     Fokussierung    des       gathodenstrahlbündels.     



  Die Verwendung von     Ablenkspulen    be  sitzt mehrere Vorteile, unter anderem diejeni  gen, dass bei     Verwendung    von     Spulen    die       Röhrenkonstruktion    billiger ist, da die der       Anordnung    von     Ablenkplatten        innerhalb    der  Röhre anhaftenden Kosten vermieden wer  den. Es traten aber beim Entwurf elektro  magnetischer     Ablenkmittel        Schwierigkeiten     auf, welche darin bestanden, dass die Bün  delung der Elektronen beträchtlich gestört  wurde.

   Schliesslich hat es sich gezeigt, dass  die Störung der Elektronenbündelung     in.    der    Hauptsache durch die ungleichmässige Ver  teilung des magnetischen Flusses in einer  Ebene senkrecht zu dem     Kathodenstrahlbün-          del    herbeigeführt wurde.  



  Die     Erfindung    bezweckt, eine     Ablenkvor-          richtuug    zu schaffen, bei der     die    Verteilung  des magnetischen Flusses in     einer    Ebene  senkrecht zu dem     gathodenstrahlbündel     nahezu gleichmässig ist.  



  Nach der Erfindung wird dieser Zweck  dadurch erreicht, dass Teile der     Windungs-          gruppen    der Spulen in     Achsenrichtung    einer  zur Aufnahme der Röhre bestimmten zylin  drischen Öffnung der     Ablenkvorrichtung    lie  gen, und dass die in     Achsenrichtung    der ge  nannten Öffnung liegenden Teile der ver  schiedenen     Windungsgruppen    gleichmässig  über den Umfang der genannten Öffnung  verteilt     sind.     



  Die     Zeichnung    veranschaulicht Ausfüh  rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes.       Fig.    1 ist eine     Seitenansicht    einer Katho  denstrahlröhre, auf der ein Satz     Ablenkspu-          len    angeordnet ist;           Fig.    2 ist eine vergrösserte Stirnansicht der       Ablenkvorrichtung    nach     Fig.    1;       Fig.    3 ist ein Wicklungsbild der in     Fig.    2  dargestellten     Ablenkvorrichtung;          Fig.    4 ist eine Seitenansicht einer andern       Ablenkvorrichtung    ;

         Fig.    5 ist ein Wicklungsbild der in     Fig.    4  dargestellten     Ablenkvorrichtung;          Fig.    6 ist ein Diagramm, das die Vertei  lung des magnetischen Flusses bei Verwen  dung der in den     Fig.    2 und 4 dargestellten       Ablenkvorrichtung    zeigt. Ferner ist in die  ser     Figur    eine Ausführungsform der Lamel  len dargestellt, welche in einer der gezeigten       Ablenkvorrichtungen    zur Verwendung kom  men können.  



  Beim Beispiel nach     Fig.    1 ist die Ab  lenkvorrichtung auf einer Kathodenstrahl  röhre bekannter Art angeordnet. Die hoch  evakuierte Kathodenstrahlröhre enthält eine  Hülle 60, in welcher eine Elektronenkanone  61, welche eine erste Anode 62 umfasst, an  geordnet ist. Ferner ist eine zweite Anode  63 vorhanden, welche aus einer Metallbeklei  dung auf der Innenoberfläche der Hülle 60  besteht. Das durch die strichpunktierte Linie  64 dargestellte     Kathodenstrahlbündel    wird  mittels des elektrostatischen Feldes zwischen  der ersten und der zweiten Anode zu einem  Bündel mit ganz kleinem Durchmesser beim  fluoreszierendem Schirm 65 am Ende der  Kathodenstrahlröhre zusammengedrängt.  



  Der lamellierte Eisenkern 66 besteht aus  Lamellen aus dünnem Weicheisenblech. Diese  Lamellen sind zu einem Kern zusammen  gesetzt, der eine Anzahl von sich parallel zu  der Längsachse der Kathodenstrahlröhre er  streckenden Rillen aufweist. Es ist klar, dass  ein um so gleichmässigeres Magnetfeld erzielt  wird, je grösser die Anzahl Rillen bei ent  sprechender Vergrösserung der Zahl der     Win-          dungsgruppen    jeder Spule ist. In folgendem  soll im allgemeinen unter dem Begriff     "Win-          dungsgruppe"    eine Gruppe von mehreren       Windungen    verstanden werden; der Fall nur  einer Windung je     Windungsgruppe    soll aber  nicht ausgeschlossen sein.  



  In     Fig.    2 ist sowohl eine waagrechte Ab-         lenkwicklung,    als auch eine senkrechte Ab  lenkwicklung dargestellt. Die waagrechte       Ablenkwicklung    enthält die     Windungsgrup-          pen    20a,     21a    und     22a    auf der obern Seite  des Kernes 66 und die     Windungsgruppen     20b, 21b und     22b    auf der Unterseite des  Kernes.

   Die senkrechte     Ablenkwicklung    ent  hält     Windungsgruppen        30a,    31a und     32a    auf  der rechten Seite des Kernes und die     Win-          dungsgruppen    30b, 31b und 32b auf der lin  ken Seite des Kernes. In     Fig.    1 sind nur die  Enden der     Windungsgruppe    32a sichtbar.  



  Die in     Fig.    2 dargestellte Wicklung ist  deutlicher in     Fig.    3 dargestellt. In     bezug     auf die waagrechte Wicklung sei bemerkt.  dass sich keine Windungen mit waagrechter  Wicklung in den Rillen 4 und 10 befinden.  Die     Windungsgruppen        20a    sind in den Ril  len 3 und 5 angeordnet, wobei die Rille 4  überschlagen wird. Die     Windungsgruppen     21a liegen in den Rillen ?und 6 und die       Windungsgruppen        22a    in den Rillen 1 und  7. Es sei bemerkt, dass die Anordnung der       Windungsgruppen    20a, 21a und 22a sym  metrisch in bezug auf die Rille 4 ist.

   Die  Anzahl von Windungen je     Windungsgruppe     hängt von der Beschaffenheit der den Ab  lenkstrom liefernden Schaltung und von der  Frequenz des den     Ablenkspulen    zuzuführen  den Stromes ab.  



  Bei der untern Spule der waagrechten  Wicklung liegen die     Windungsgruppen    20b  in den Rillen 9 und 11, und es wird die Rille  10 überschlagen. Die     Windungsgruppen        21b     befinden sich in den Rillen 8 und 12, wäh  rend die     Windungsgruppen    22b in den Ril  len 7 und 1. liegen.

   Die untere Spule der  waagrechten     Ablenkwicklung    ist ein Dupli  kat der obern Spule; entsprechende     Win-          dungsgTuppen    20a und 20b haben deshalb  die gleiche Anzahl Windungen; das gleiche  gilt für die Windungen der     Windungsgrup-          pen        21a    und 21b     bezw.   <I>22a</I> und 22b. In der  dargestellten Ausführungsform enthalten  sämtliche     Windungsgruppen    die gleiche An  zahl von Windungen, wobei diese Anzahl  entsprechend der Betriebsbedingungen zwi  schen 10 und einigen Hunderten liegt.

   Durch      eine solche Ausbildung des     Spulensystems     wird eine gute Gleichmässigkeit in der Feld  verteilung erreicht. Zum Zwecke einer noch       gleichmässigeren    Verteilung des magnetischen  Feldes werden aber     zweckmässigerweise    in  den verschiedenen     Windungsgruppen    ver  schiedene     Windungszahlen    verwendet. Es  könnte zum Beispiel die     Windungsgruppe    20a  50 Windungen und die     Windungsgruppen          22a    55     Windungen    enthalten.  



  Die Wicklungsart der Spulen ist in       Fig.    3     veranschaulicht,    in der die waagrechte       Ablenkwicklung    durch     dünne    Linien und die  senkrechte     Ablenkwicklung    durch dicke Li  nien dargestellt wird. Im Wickelbild nach       Fig.    3 sind der gern und die Wicklung bei  der Rille 12 durchschnitten und dann abge  wickelt. Zur Vereinfachung des     Diagrammes     enthält jede     Windungsgruppe    nur     eine    Win  dung. In den     Fig.    2     und    3 sind entspre  chende Teile mit den gleichen Bezugszeichen  versehen.  



  Die senkrechte     Ablenkwicklung    entspricht,       vielleicht    mit     Ausnahme    der Anzahl von       Windungen    jeder     Windungsgruppe,    der  waagrechten     Ablenkwicklung    und ist senk  recht dazu angeordnet.     Auf    der rechten Seite  des Kernes     sind    die     Windangsgruppen        30a     in den Rillen 6 und 8 angeordnet und wird  die Rille 7 überschlagen.

   Die     Windungs-          gruppen        31a    befinden sich in den Rillen 5  und 9, während die     Windungsgruppen        32a     in den Rillen 4 und 10 liegen. Auf der     lin-          ken    Seite     liegen    die     Windungsgruppen        30b     in den Rillen 2 und 12, und es wird die Rille  1 überschlagen.

   Die     Windungsgruppen        31b          befinden    sich in en Rillen 3 und 11 und die       Windungsgruppen        32b    liegen in den Rillen  4 und 10.  



  Die Art und Weise, in der die     Win-          dungsgruppen    der senkrechten     Ablenkwick-          lung    verbunden sind, ist in     Fig.    3 darge  stellt, in der die miteinander verbundenen       Windungsenden    mit     entsprechenden    Bezugs  zeichen angedeutet sind.  



  Statt     wie    bei der     vorerwähnten        Ablenk-          vorrichtung    können die     Ablenkspulen    ent  sprechend     Fig.    4 und 5 gewunden werden.    Bei der in diesen Figuren dargestellten Bau  art sind die waagrechte     Ablenkwicklung    und  die senkrechte     Ablenkwicklung    auf     einen     Kern     gewunden,    der dem bereits beschrie  benen gern entspricht.

   Die waagrechte Ab  lenkwicklung enthält die     Windungsgruppen     <I>40a, 41a</I> und 42a auf der obern Seite des  Kernes, und die     Windungsgruppen    40b,     41b     und 42b auf der untern Kernseite. Die     Win-          dungsgruppen    40a befinden sich in den Ril  len 1 und 5, während die     Windungsgruppen     41a in den Rillen 2 und 6 und die     Windungs-          gruppen    42a in den Rillen 3 und 7 liegen.  Aus der Zeichnung geht hervor, dass sich in  der     Rille    4 keine     Windungen    der waagrech  ten     Ablerik.spulen    befinden.

   In entsprechen  der Weise befinden sich in der Rille 10 keine       Windungen    der senkrechten     Ablenkwioklung.     



  Das in     Fig.    5     dargestellte    Wicklungs  diagramm zeigt,     wie    die     Windungsgruppen     gegenseitig verbunden sind, wobei entspre  chende Teile mit den gleichen Bezugszeichen  versehen sind. Die miteinander verbundenen       Windungsenden    sind mit den gleichen Be  zugszeichen versehen.  



  Die senkrechte     Ablenkwicklung    enthält  die     Windungsgruppen    50a, 51a und 52a auf  der rechten Seite des Kernes, und die     Win-          dungsgruppen    50b, 51b und     52b    auf der lin  ken Kernseite. Bei Betrachtung der     Fig.    4  zeigt es sich, dass die Windungen auf der  rechten Seite des Kernes die Rille 7 über  schlagen, während die     Windungen    auf der  linken Seite des Kernes die Rille 1 über  schlagen.

   In     Fig.    4 sind die Windungen des  senkrechten     Spulensystems    dick gezeichnet,  und es sind die     Enden    der     Windungen,    die       miteinander    verbunden werden müssen, mit  den gleichen Bezugszeichen versehen.  



  Anstatt eines lamellierten     Kernes    mit  offenen Rillen, wie in     Fig.    2 und 3 darge  stellt ist,     können    die Lamellen des     Kernes     Rillen haben, welche,     entsprechend        Fig.     teilweise geschlossen sind. In     manchen    Fäl  len wird hierdurch     eine    gleichmässigere Ver  teilung des     magnetischen    Flusses erzielt.  



  Jede der     vorbeschriebenen    Wicklungen  führt ein Magnetfeld herbei, das in einer      Ebene senkrecht zur     Axe    der Kathoden  strahlröhre, das heisst in der Zeichnungsebene  der     Fig.        22    und 3 nahezu gleichmässig ist. In  folgedessen wird bei Verwendung einer sol  chen     Ablenkvorrichtung    die Fokussierung  des Elektronenbündels nicht gestört, und es  wird durch das     Kathodenstrahlbündel    bei       Ablenkung    eine schmale, scharfe Lichtlinie  auf dem fluoreszierenden Schirm gezeichnet.  



  In     Fig.    6 deuten die Zahlen die Vertei  lung des magnetischen Flusses in einer sieh  durch den Mittelpunkt des Kernes 66 er  streckenden Ebene an, welche senkrecht zu  der     Axe    der Kathodenstrahlröhre steht. Die  Grösse des Flusses ist in irgend einer be  stimmten Einheit angedeutet, wobei jeder  Punkt, in dem eine Messung erfolgte, mit X  bezeichnet ist. Das gestrichelte Rechteck 70  deutet den Bereich an, innerhalb dessen die  Ablenkung des     Kathodenstrahlbündels    er  folgt. Innerhalb dieses Bereiches beträgt die       Abweichung    der Grösse des magnetischen  Flusses, in verschiedenen Punkten gemessen,  nicht mehr als 5 % des Minimalwertes.

   Es  hat sich gezeigt, dass wenn die     Flussänderung     in einer senkrecht zu dem     Kathodenstrahl-          bündel    stehenden Ebene weniger als 5 % des  Minimalwertes beträgt, wie in     Fig.    6 darge  stellt ist, die Fokussierung des Bündels nur  so wenig gestört wird, dass die Qualität des  wiedergegebenen Bildes keine sichtbare Ein  busse erleidet.  



  Sogar wenn die Abweichung des magne  tischen Flusses etwa 10 % des     Minimalwertes     beträgt, wird das Mass, in dem die Fokussie  rung des Bündels gestört wird, klein in bezug  auf die bei Verwendung der bisher bekann  ten     Ablenkspulen    sein.  



  Das in     Fig.    6 dargestellte Diagramm ver  anschaulicht nur die Verteilung des magne  tischen Flusses für die waagrechte     Ablenk-          wicklung,    welche einen magnetischen Kraft  fluss von der obern Seite N zu der untern  Seite 8 herbeiführt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Ablenkvorrichtung für Kathodenstrahl röhren, die mindestens eine Wicklung ent hält, die aus zwei einander diametral gegen- überliegenden Spulen besteht, dadurch ge kennzeichnet, dass Teile der Windungsgrup- pen der Spulen in Achsenrichtung einer zur Aufnahme der Röhre bestimmten zylindri schen Öffnung der Ablenkvorrichtung lie gen, und dass die in Achssnrichtung der ge nannten Öffnung liegenden Teile der ver schiedenen Windungsgruppen gleichmässig über den Umfang der genannten Öffnung verteilt sind.
    UNTERANSPRüCHE: 1. Ablenkvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, ' dass die in Ach senrichtung der zur Aufnahme der Röhre bestimmten, zylindrischen Öffnung liegen den Teile der verschiedenen Windungs- gruppen der Spulen in Rillen eines um die Wicklungen herum angeordneten Or- ganes angeordnet sind. 2. Ablenkvorrichtung nach Unteranspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass das genannte Organ aus magnetischem Material besteht.
    3. Ablenkvorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Achsenrichtung der zur Aufnahme der Röhre bestimmten zylindrischen Öffnung liegenden Teile jeder Windungsgruppe in zwei Rillen angeordnet sind, die eine un gerade Anzahl von Rillen einschliessen, und wobei jede folgende Windungsgruppe zwei Rillen mehr als die vorhergehende einschliesst, und sämtliche Windungsgrup- pen symmetrisch in bezug auf ein und die selbe Rille angeordnet sind.
    4. Ablenkvorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Aehsenrichtung der zur Aufnahme der Röhre bestimmten zylindrischen Öffnung liegenden Teile jeder Windungsgruppe in zwei Rillen angeordnet sind, welche eine für jede Windungsgruppe gleiche Anzahl von Rillen einschliessen, wobei jede Win- dungsgruppe in bezug auf die vorher gehende um eine gleiche Anzahl von Ril len verschoben ist.
CH198018D 1935-11-30 1936-11-27 Ablenkvorrichtung für Kathodenstrahlröhren. CH198018A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1054596B (de) * 1956-09-04 1959-04-09 Standard Elektrik Lorenz Ag Ablenkspulenanordnung fuer Kathodenstrahlroehren

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DE1054596B (de) * 1956-09-04 1959-04-09 Standard Elektrik Lorenz Ag Ablenkspulenanordnung fuer Kathodenstrahlroehren

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