CH198166A - Einrichtung für das Auslegen und Versenden von Prospekten und anderen Drucksachen, Mustern usw. - Google Patents

Einrichtung für das Auslegen und Versenden von Prospekten und anderen Drucksachen, Mustern usw.

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CH198166A
CH198166A CH198166DA CH198166A CH 198166 A CH198166 A CH 198166A CH 198166D A CH198166D A CH 198166DA CH 198166 A CH198166 A CH 198166A
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CH
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H Weber
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H Weber
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F15/00Suspended filing appliances
    • B42F15/0011Suspended filing appliances for sheets, stacks of temporarily bound sheets
    • B42F15/0017Suspended filing appliances for sheets, stacks of temporarily bound sheets for filing individual loose sheets
    • B42F15/0023Suspended filing appliances for sheets, stacks of temporarily bound sheets for filing individual loose sheets with single suspension means
    • B42F15/0035Suspended filing appliances for sheets, stacks of temporarily bound sheets for filing individual loose sheets with single suspension means suspended at both extremities

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Description


  Einrichtung für das Auslegen und Versenden von Prospekten und anderen  Drucksachen, Mustern usw.    Gegenstand vorliegender Erfindung bil  det eine Einrichtung für das Auslegen und  Versenden von Prospekten und     andern     Drucksachen, Mustern usw.  



  Es sind Einrichtungen wie Hängeregi  straturen bekannt geworden, bei welchen  flache     Papierhüllen    zur Aufnahme     der     Drucksachen usw. vorgesehen sind. Solche  Papierhüllen umschliessen die Drucksachen  usw. vollständig und eignen sich daher nicht  zum Auslegen derselben. Auch kann die  Grölsse der Hüllen nicht verändert werden,  so da ss säe nur eine bestimmte Anzahl Druck  sachen aufnehmen kann.  



  Ferner sind schon Hängeregistraturen  bekannt geworden, die durch einzelne mit  einander verbundene Taschen gebildet sind,  welche je aus einem umgefalteten     Pappstrei-          fen    bestehen. Die Länge der Pappstreifen  und damit die Höhe der Tasche ist hierbei  unveränderlich, so dass sich solche Registra  turen nur     zur    Aufnahme einer bestimmten  Grösse von Formularen, dagegen nicht zur    Aufnahme verschieden grosser Drucksachen  eignen. Ferner können mit solchen Taschen  keine Drucksachen usw. verpackt und ver  sandt werden.  



  Von diesen bekannten Hängeregistraturen  unterscheidet sich die Einrichtung für das       Auslegen        und        Versenden    von     Prospekten        und     andern Drucksachen, Mustern usw. gemäss  vorliegender Erfindung durch ein an den  beiden Enden mit Leisten versehenes Band,  welches durch unmittelbares oder mittelbares  Aufsetzen der Leisten auf eine Tragvorrich  tung     :

  eine        Tasche    zum Auslegen der Druck  sachen     usw.        und    durch     Herumlegen        um    die       Drucksachen    usw.

   eine     Verpackung    zum  Versenden     derselben,    bilden     kann,    wobei     das          Fassungsvermögen    der     Tasche    und der     Ver-          packung        durch        Aufwickeln        das        Bandes    auf  eine     Leiste    verändert werden kann.

   Diese       Veränderungsmöglichkeit    des Fassungsver  mögens     der    Tasche ist zum Beispiel     bei          Prospekt-Auslagen    sehr     wichtig,        weil    durch       Verkürzen    der     Tasche    die     ausgelegten    Pro-      spekte dem Publikum mehr oder weniger  sichtbar gemacht werden können und sofort  ersichtlich ist, wenn keine Drucksachen usw.  mehr in der Tasche vorhanden sind.

   Da  durch, dass die Tasche gleichzeitig als Ver  packung für den Nachbezug der Prospekte  dienen kann, wird eine wesentliche Verein  fachung und Verbilligung erreicht, indem  kein     besonderes    Verpackungsmaterial be  nötigt wird. Eine solche Tasche kann sehr  solid hergestellt werden und sie ist daher be  liebig oft verwendbar.  



  Zweckmässig ist     mindestens    ein elasti  sches Zugorgan an einer Leiste vorgesehen,  welches     einerseits    die Verpackung der  Drucksachen usw. sichert und beim Aus  legen derselben das Aneinandernesteln der  Taschen ermöglicht. Die Leisten können  hierbei beiderends so mit Einschnitten ver  sehen sein, dass das elastische Zugorgan beim  Verpacken der Drucksachen usw. und beim  Aneinandernesteln der ausgelegten Taschen  gehalten wird.  



  Zweckmässig ist zur Bildung einer Tasche  eine ein Schild tragende Leiste eines Randes  auf die andere Leiste einer gleichen Tasche  aufgesetzt, so dass das Schild vorragt und  dadurch beim Auslegen der Drucksehen  usw. gut sichtbar ist. Ferner kann die ein  Schild aufweisende Leiste beiderseits des       Schildes        Ausschnitte    zum Hindurchziehen  eines     Meldezettels    aufweisen, der eine Er  weiterung des     Schildes        darstellen    kann. Auf  diese Weise können zum Beispiel von aus  wärts eingehende Meldungen bezw. Ankün  digungen im Original bekannt gemacht wer  den.  



  Diel Tragvorrichtung kann Tragschienen  zur Aufnahme der Leistenenden und Halte  schienen aufweisen, welche in der Schliess  lage das Herausnehmen der Leisten verhin  dern, in der Offenlage dagegen ermöglichen.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des     Erfindungsgegenstandes    darge  stellt, und zwar zeigt:  Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer  Tragvorrichtung einer     Einrichtung,     Fig. 2 eine Teilansicht einer in die Nuten    der Tragschienen der     Tragvorrichtung    ein  greifenden Leiste einer Tasche,  Fig. 3 eine Ansicht einer Verpackung in  ausgebreitetem Zustand,  Fig. 4 eine perspektivische Ansicht meh  rerer Auslegetaschen,  Fig. 5 eine Teilansicht zweier miteinan  der verbundener Leisten von zwei benach  barten Taschen,  Fig. 6 eine Ansicht einer leeren     Ver-          packung        in          Zustand,     Fig. 7 eine Vorderansicht zu Fg.

   6 mit       abgestempelten    Postwertzeichen,  Fig. 8 eine Teilansicht einer Leiste mit  Schriftschild mit einem aufgesetzten Melde  zettel und  Fig.9 einen Meldebrief mit durch Per  foration abtrennbaren Meldezetteln.  



  Die in     Fig.    1 und 2 dargestellte Tragvor  richtung für Prospekte und andere Druck  sachen usw. weist ein     Gestell    auf, das zweck  mässig     zusammenlegbar        oder        zerlegbar    ist,  und eine Stützvorrichtung 23 aufweist, um  es leicht     transportieren    zu können. Das Ge  stell ist     in,    zwei Teile     unterteilt    und es sind  in     jedem        Teil    beiderseits je eine in der       Längsrichtung    geneigte Tragschiene 1 ange  ordnet.

   An das     Gestell    ist ein Rahmen     2an-          gelenkt,    der in der Längsrichtung der Trag  schienen 1     gerichtete        Halteschienen    24 auf  weist, .die durch     Querleisten    25 zum Rah  men 2 verbunden sind.

   Dieser Rahmen 2  kann in der     Schliessstellung    derart     mittels     Verschluss gesichert sein, dass er erst nach       Betätigung    eines von aussen nicht     sichtbaren          Druckknopfes    3 oder     mittels        eines        .Schlüssels     geöffnet werden kann. Am     Gestell    ist ferner  ein     Stellhebel    4 angeordnet, welcher :den  Rahmen 2 in seiner     Offenlage    festhält.  



  Die Taschen sind durch ein an den bei  den Enden mit     Leisten    6, 7     versehenes        Band     11 gebildet. Diese Leisten bestehen aus  einem soliden, leichten     Material,    z. B.     Ahorn-          oder    anderem Holz, Leichtmetall, einem  Kunststoff wie     Zelluloid,        Kunstharz    oder  aus     Karton    und das Band 11 besteht zum  Beispiel     aus    Gewebe. Die     Leisten    6, 7 kön  nen auch durch     mehrere    Bänder     miteinander         verbunden sein.

   Durch Löcher der Leiste 6  ist ein endloses elastisches Zugorgan, zum  Beispiel eine Gummikordel 5, hindurchge  zogen. Statt einem können auch mehrere  elastische Zugorgane vorgesehen sein, die  zum Beispiel auch mit ihren Enden an der  Leiste befestigt sein könnten. Die eine Leiste  7 weist ein Schriftschild 8 auf, zu dessen  Beschriftung zweckmässig lose Etiketten, lose  Schriftzeichen bezw. Schriftsätze zum Bei  spiel auch als Abzugbilder vorgesehen sind,  um eine einheitliche Beschriftung zu er  reichen. Die beiden Leisten 6, 7 sind mit  Einschnitten 9 (siehe Fig.3) versehen, in  welche die Gummikordel eingreifen und ge  halten werden kann (Fig. 4-7). Die Leiste 6  besitzt an ihren Enden schräge, nach aussen  spitz zusammenlaufende Ränder 10, welche  beim Einsetzen der Leisten 6 in Nuten der  Tragschienen 1 auf den entsprechend geneig  ten Nutengrundflächen aufliegen.

   (Fig. 2).  



  Die Leiste 7 einer Tasche kann in der  aus Fig.5 ersichtlchen Weise mit der Leiste  6 einer andern Tasche mittels der in die Ein  schnitte 9 eingreifenden Gummikordel ver  bunden     werden.    Dadurch können     eine    Anzahl  Taschen auf die Tragschienen 1 aufgesetzt  werden, indem die Leisten 6 unmittelbar in  die Nuten der Schienen 1 eingesetzt und die  Leisten 7 mit den Leisten 6 der benachbar  ten Tasche verbunden werden, also mittel  bar auf die Tragvorrichtung aufgesetzt sind.  



  Aus der in Fig. 3 gezeigten Lage der  Verpackung kann das Band 11 um die auf  dasselbe gelegten Drucksachen, z. B. Werbe  literatur 12, herumgelegt werden, derart, dass  die Leiste 6 über die Leiste 7 zu liegen  kommt. Darauf wird die Gummikordel 5 um  die ganze eine     Verpackung    bildende Hülle  herumgelegt, wobei sie in den Einschnit  ten 9 der Leisten 6, 7 festgehalten bleibt  Die beiden Seiten der Leiste 6 sind mit je  einem Feld für eine Adresse 14 versehen  und sie weisen Felder 15 für das Aufkleben  von Marken auf (Fig.7), so dass die Ver  packung nach dem Herumlegen um die  Stückware ohne weiteres versandbereit ist.

    Wie die Fig. 6 und 7 zeigen, kann durch    Aufwickeln des Bandes 11 auf die Leiste 7  und Herumlegen der Gummikordel 5 eine  leere Verpackung gebildet werden, um die  selbe zwecks weiterer Sendung von Druck  sachen usw. zurückzuschicken. Das Band 11  äst so lang, dass beim Aufwickelnder Leiste  7dieselbe genau unter die Leiste 6 zu liegen  kommt. Die Adresse 14 auf einer Seite der  Leiste 6 dient dabei zum Versenden der  leeren und die Adresse 14 auf der andern  Seite dieser Leiste 6 zum Versendender ge  füllten Verpackung.  



  Die Leiste 7 weist beiderseits des Schil  des 8 Ausschnitte 13 auf (Fig. 3 und 8).  Durch jeden dieser     Ausschnitte    13 kann je  ein gummierter Lappen 19 eines Meldezettels  16 hindurchgezogen werden. Dieser Zettel 16  wird oben über die Leiste 7 herumgelegt,  derart, dass die Meldung sieh auf der Vor  derseite der Leiste 7 neben dem Schrift  schild 8 befindet. Der auf der andern Seite  der Leiste 7 befindliche Teil des Meldezet  tels wird mit dem Lappen 19 zusammenge  klebt. Dadurch kann dieser Zettel jederzeit  wieder vollständig von der Leiste 7 entfernt  werden. Es befändet sich auf dem Zettel  ausserdem Raum für die Meldung noch ein  Raum 20, welcher mit dem Datum, an dem  die Meldung ungültig ist, versehen ist.  



  Gemäss Fig. 9 bilden zwei Meldezettel 16  einen längs Perforationen 18 abtrenubaren  Teil eines Meldebriefes, 17, der in Briefform  zusammengefaltet werden kann und in     zu-          sammengefaltetem        Zustand    durch     Einschie-          ben    eines     Lappens    2'1 in     einen        ,Schlitz    22 ver  schliessbar ist.

   Dieser     Meldebrief    ist in     ge-          w        öhnlicber        Weise        mit        :einer    Adresse ver  sehen.     Zwei        Meldezettel    können noch vorteil  hafter zwei durch     Perforationen        trennbare     Hälften einer     Postkarte        bilden.     



  Die Tragschienen 1 und die Halteschienen  24 der Tragvorrichtung könnten statt geneigt  auch     horizontal    oder     senkrecht        angeordnet     sein.  



  Ferner     könnte        ;das    Band 11 statt am       Rand    :der Leiste 7 auch an     :deren    Seiten  fläche,     befestigt    ;sein, derart,     dass    es     beim          Verbänden        der        Leiste    7 mit     einer        Leiste    6      (Fig. 5) über die Gummikordel 5 zu liegen  kommt, wodurch die     Drucksachen    usw. beim  Herausnehmen aus der Tasche nicht an der  Kordel hängen bleiben können.  



  Mittels der beschriebenen Taschen kön  nen Drucksachen Herausgeber und -Verwalter  ihre Drucksachen während beliebigen Zeit  perioden und bei beliebigen Stellen öffent  lich und zufolge der Schilder     unter    einer  zweckdienlichen Beschriftung geordnet auf  liegen lasen, und mittels der Meldezettel bei  der Beschriftung von Fall zu Fall Nach  richten anbringen oder anschlagen lassen,  welche sie zuhanden ihrer Gäste oder Kun  den zu veröffentlichen wünschen. Dazu ge  hören Mitteilungen, welche das prospekt  entnehmende Publikum auch interessieren  und infolge ihres unvorhergesehenen     Eintre-          tens    oder ihres vorübergehenden Charakters  nicht in, den Prospekt selbst aufgenommen  werden konnten, z. B.

   Preisänderungen,  Domizilwechsel, Ausverkäufe und, hinsicht  lich Fremdenverkehrs-Propaganda, Sport- und  andere     Veranstaltungen    und Festlichkeiten,  Witterungsberichte etc.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung für das Auslegen und Ver senden von Prospekten und andern Druck sachen, Mustern usw., gekennzeichnet durch ein an den beiden Enden mit Leisten ver sehenes Band, welches durch Aufsetzen der Leisten auf eine Tragvorrichtung ein Tasche zum Auslegen der Drucksachen usw. und durch Herumlegen um die Drucksachen usw. eine Verpackung zum Versenden derselben bilden kann, wobei das Fassungsvermögen der Tasche und der Verpackung durch Auf wickeln des Bandes auf eine Leiste verändert werden kann. UNTERANSPRüCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mindestens ein elastisches Zugorgan (5) an einer Leiste (6) vorgesehen ist, welches einer seits die Verpackung der Drucksachen (1,2) usw. sichert und beim Auslegen derselben ein Aneinandernesteln der Ta schen ermöglicht. 2. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch <B>I,</B> dadurch gekennzeich net, dass die Leisten (6, 7) beiderends Einschnitte (9) aufweisen, um das elastische Zugorgan (5) beim Verpacken der Drucksachen (12) und beim Anein- andernesteln der auszulegenden Taschen zu halten. B. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass das elastische Zugorgan (5) aus einer Gummikordel besteht. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass das elastische Zugorgan (5) endlos und durch Löcher der einen Leiste hindurchgezogen ist. 5. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass zur Bildung einer Tasche eine ein Schild (8) tragende Leiste (7) eines Bandes mittels des elastischen Zug arganes (5) auf die andere Leiste (6) einer gleichen Tasche aufgesetzt ist, so .dass das Schild (8) vorragt.
    6. Einrichtung nach Patentanspruch, @da- durch @gekennzeiehnet, dass wenigstens eine Leiste (6) auf mindestens einer Seite ein für die Aufnahme von Adres- sen bestimmtes Feld (14) und nume- rierte b1arkenfelder (1'5) aufweist,
    welche die Feststellung des jeweils verausgab ten; Portos und eine Versand- und Ver- brauchskontrolle der Drucksachen usw. ermöglichen. 7.
    Einrichtung mach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich net, dass beide Seiten einer Leiste (6) je ein Adressenfeld (14) und Markenfelder (15) aufweisen, wobei die Adresse auf einer Seite der Leiste zum Versenden der leeren und die Adresse auf der an dern Seite zum Versenden der gefüllten Verpackung dient. B. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Leisten (6, 7) aus Holz bestehen. 9.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Leisten (6, 7) aus Leichtmetall bestehen. 10. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Leisten (6, 7) aus Kunststoff bestehen. 11. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Band (11) aus Gewebe besteht. 12. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine ein Schild (8) tragende Leiste (7) beider seits des Schildes (8) Ausschnitte (13) zum Hindurchziehen je eines Meldezet tels (16) aufweist. 13.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 12, dadurch gekennzeich- net, dass das Schild (8) und die Aus- sch nitte (13) derart angebracht sind, dass die Meldezettel (16) durch einen Aus schnitt (13) durchgezogen und auf der andern Seite der Leiste (7) an dem zwecks Haltbarkeit über die Eckkanten das Sehildes (8) his auf diese andere Seite .herumgelegten Teil des Zettels (16) angeklebt werden können, wodurch eine Erweiterung des Schildes (8) entsteht. 14.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Tragvor- richtung Tragschienen (1) zur Aufnahme ,der Endender Leisten (6, 7) und Halte schienen (2I4) aufweist, welche in der Schliesslage das Herausnehmen der Lei sten (6, 7) verhindern, in der Offenlage dagegen ermöglichen.
CH198166D 1937-02-05 1937-02-05 Einrichtung für das Auslegen und Versenden von Prospekten und anderen Drucksachen, Mustern usw. CH198166A (de)

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