CH198214A - Trockenrasierapparat. - Google Patents

Trockenrasierapparat.

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CH198214A
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CH
Switzerland
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shaving apparatus
sleeve
dry shaving
dependent
cutting element
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English (en)
Inventor
Walter Frick
Original Assignee
Walter Frick
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B19/00Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers
    • B26B19/14Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers of the rotary-cutter type; Cutting heads therefor; Cutters therefor
    • B26B19/16Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers of the rotary-cutter type; Cutting heads therefor; Cutters therefor involving a knife cylinder or a knife cone or separate cutting elements moved like a rotating cylinder or a rotating cone

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dry Shavers And Clippers (AREA)

Description


  Trockenrasierapparat.    Es sind     Trockenrasierapparate    bekannt,  bei welchen das in der Regel elektromecha  nisch     angetriebene    Messer über einem über  die zu rasierende Stelle zu führenden Kamm  hin- und herbewegt wird. Die Erfahrung  zeigt, dass die hin- und hergehende Bewe  gung des Messers verschiedene Nachteile  aufweist. Zunächst     verursacht    die Hin- und       Herbewegung    des meist kammartig ausge  bildeten     Schneidorganes    eine     unerwünschte     Lockerung der Haarwurzeln und Reizung  der Haut, die bei empfindlichen     Hautpartien     eine Entzündung verursacht. Dieser Nachteil  macht sich deshalb besonders fühlbar, weil  die Bauart dieser.

   Apparate bedingt, dass der  Apparat wiederholt über dieselbe Hautpartie  geführt werden muss, da bei dem. ersten  Durchgang des Apparates die Mehrzahl der  Haare durch die Stege des Schutzkammes  umgebogen und auf die Haut gepresst wer  den, vom Messer also nicht erfasst werden  können. Eine wichtige Voraussetzung für  ein glattes Erfassen und Schneiden der  Haare ist     eine    gute     Straffung    der Haut-         partie;    welche durch die     hin-    und hergehende  Bewegung des Messers erschwert     wird.     



  Gegenstand der Erfindung ist ein     Trok-          kenrasierapparat    mit mechanisch angetriebe  nem     Schneidorgan,    welcher dadurch gekenn  zeichnet ist, dass das     Schneidorgan    im     Innern     einer Schutzhülse     rotiert.     



  Durch die erfindungsgemässe Ausbildung  des Apparates     wird    erreicht, dass die durch  das     Schneidorgan    verursachte Reibung auf  der Hautoberfläche nur in einer Richtung  wirksam ist.  



  In der     Zeichnung    ist eine beispielsweise  Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des schematisch dargestellt.  



  In     Fig.    1 ist 1 eine zylindrische Hülse,  bestehend aus dem Griffteil la und der  Kammhülse     lb.    Im Griff la ist der elek  trische Antriebsmotor 2 angeordnet, dessen  Rotor 3 mittels der Wellen 4 in den Lager  schilden 5 gelagert ist. Der Motor ist mittels  der Steckkontakte 6 an die     elektrische    Lei  tung     ansehliessbar.    Auf der Motorwelle 4 ist  mittels der Schraube 4a die Scheibe 7, welche      das Messer 8 in Form einer zylindrischen  Hülse trägt, festgeschraubt, so dass das  Messer fliegend auf der Motorwelle rotiert.  



  Die Kammhülse     1b    ist, wie aus     Fig.    2  und 3 ersichtlich, mit einem parallel zur  Motorachse verlaufenden Schlitz 9 versehen,  dessen Ränder 10 kammförmig gestaltet  sind. Die     Schneidkanten    sind durch Schlitze  gebildet, welche in der dünnwandigen  Messerhülse 8 in Form eines steilen Gewin  des verlaufen.  



       Fig.    4 zeigt den     Schneidzylinder    8 mit  den Schlitzen 13, welche die     Schneidkanten     bilden und nach Art eines mehrgängigen  Steilgewindes verlaufen.  



  Wie aus     Fig.    1 ersichtlich, ist auf dem  Griffteil la ein Gewinde 12 angeordnet, auf  welches die Schutzhülse 11     aufschraubbar     ist, welche bei Nichtgebrauch des Apparates  von der andern Seite her     aufsehraubbar    ist.  



  Durch die Anordnung des Schlitzes 9 in  der Kammhülse     1b    wird erzielt, dass das       Schneidorgan    direkt auf der Hautoberfläche  angreift. Dadurch     wird    der Nachteil der dem       Messer        vorgelagerten        Schutzkämme    behoben.  welcher darin besteht, dass zwischen der  Hautoberfläche und der     Schneidkante    des  Messers ein der Dicke des Schutzkammes  entsprechender Zwischenraum besteht, so dass  das Messer in einem mehr oder weniger gro  ssen Abstand von der Hautoberfläche an  greift, wo der geringere Widerstand der  Haare ein blosses Umbiegen der Haare durch  die Messerkante begünstigt.  



       Fig.    5 zeigt im Querschnitt eine Ausfüh  rungsform des     Schneidorganes,    bei welcher  dasselbe die Form einer Schraubenfeder be  sitzt. Der das     Schneidorgan    8 bildende Draht  von halbkreisförmigem Querschnitt ist auf  der Büchse 13 befestigt, welche auf der Spin  del des Motors     festschraubbar    ist.

   An Stelle  des halbkreisförmigen     Querschnittes    des das       Schneidorgan    bildenden Drahtes kann bei  spielsweise ein dreieckiger Querschnitt ge  wählt werden, welcher sich wiederum vari  ieren lässt, beispielsweise nach     Fig.        6a,    6b  und<B>6e,</B> in welcher X die Schnittfläche und  <B>8</B> die     Schneidkante    bezeichnet.    Wie in     Fig.    7 gezeigt, kann die Schneid  fläche X derart schräg verlaufen, dass ledig  lich die Spitze     S    auf der Innenwand der  Kammhülse     1b    gleitet, wodurch die Reibung  und damit die Erwärmung des Schneid  kopfes vermindert wird.  



  Die Kammhülse 1 b kann beispielsweise  derart     ausgeführt    sein, dass sie auf einer  Seite einen kammartig ausgebildeten Längs  schlitz, wie in     Fig.    3     dargestellt,    und auf  der gegenüberliegenden Seite einen Kamm  ohne Längsschlitz aufweist. Man kann in  diesem Falle, je nach dem man sieh mehr  oder weniger ausrasieren will, die eine oder  andere Kammpartie über die zu rasierende  Stelle führen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Trockenrasierapparat mit mechanisch an getriebenem Schneidorgan, dadurch gekenn zeichnet, da.ss das Schneidorgan im Innern einer Hülse rotierend angeordnet ist. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> Trockenrasierapparat nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse mit einem wenigstens annähernd parallel zur Achse des Schneidorganes verlaufenden Schlitz versehen ist. . Trockenrasierapparat nach Patentan- spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Sehneidorgan als dünnwandiger Hohl zylinder ausgebildet ist. 3.
    Trockenrasierapparat nach Patentan spruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidkanten des Schneidorganes durch wenigstens an nähernd in Form von Steilgewinden ver laufende Schlitze im Hohlzylinder ge bildet sind. 4. Trockenrasierapparat nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Längskanten des Hülsenschlitzes kammartig gestaltet sind. 5. Trockenrasierapparat nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse, in welcher das Schneidorgan rotiert, die Verlängerung einer Hülse bildet, in welcher ein Antriebsmotor an geordnet ist. 6.
    Trockenrasierapparat nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass_ das Schneidorgan auf der Motorwelle befe stigt ist. 7. Trockenrasierapparat nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gehäuse desselben eine zylindrische Hülse ist, deren einer Teil als Griff und Motorbehälter, deren anderer Teil als Kammhülse ausgebildet ist. B. Trockenrasierapparat nach Patentan spruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse mit einer aufschraubbaren Schutzhülse ver sehen ist. 9.
    Trockenrasierapparat nach Patentan spruch und Unteransprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Ge häuse annähernd in der Längsmitte mit einem Aussengewinde und die Schutz hülse mit einem Innengewinde versehen ist zum Zweck, dass die Schutzhülse wahlweise über den Griff oder den Schneidkopf aufgeschraubt werden kann. 10. Trockenrasierapparat nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Schneidorgan die Form einer Schrauben feder besitzt. 11. Trockenrasierapparat nach Patentan spruch und Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der das Schneid organ bildende Draht einen halbkreisför migen Querschnitt aufweist. 12.
    Trockenrasierapparat nach Patentan spruch und Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der das Schneidorgan bildende Draht einen dreieckigen Quer- schnitt aufweist. 13. Trockenrasierapparat nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Hülse einen kammartig ausgebildeten Längsschlitz aufweist und auf der gegenüberliegenden Seite, das heisst um<B>180'</B> versetzt, einen weiteren Kamm ohne Längsschlitz.
CH198214D 1937-09-03 1937-09-03 Trockenrasierapparat. CH198214A (de)

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