CH198237A - Einrichtung zur Aufrechterhaltung der richtigen Polarität an elektrischen Stromerzeugern. - Google Patents

Einrichtung zur Aufrechterhaltung der richtigen Polarität an elektrischen Stromerzeugern.

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CH198237A
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Industrie Elin Akt Elektrische
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Elin Ag
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  • Permanent Field Magnets Of Synchronous Machinery (AREA)

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  Einrichtung zur Aufrechterhaltung der richtigen Polarität an elektrischen  Stromerzeugern.    Gewisse Arten von Gleichstrommaschinen  sind betriebsmässig der Gefahr einer     Umpo-          lung    ausgesetzt. Dazu gehören beispielsweise  hauptstromerregte Schweissmaschinen und  Erregermaschinen. Die Umpolung tritt im  ersten Fall dann ein, wenn die Maschine ver  sehentlich mit einer andern Stromquelle,  z. B. einer andern Schweissmaschine mit höhe  rer     Spannung,    parallelgeschaltet wird. Durch  die Reihenschlusswicklung fliesst dann ein   unter Umständen grosser - Strom in ver  kehrter Richtung. Stosskurzschluss bewirkt bei  vielen Maschinen durch     Überwiegen    der An  kerrückwirkung eine Umpolung des Feldes.

    Bei Erregermaschinen kommt es vor, dass  durch Kurzschluss des     Hauptgenerators    in  duktiv im Magnetrad ein grosser, den Anker  der Erregermaschine durchfliessender und  das Feld     überwältigender    Strom erzeugt  wird. Umpolen     einer    Erregermaschine kann  auch eintreten, wenn durch den Nebenschluss-    regler der Feldstrom rasch geschwächt wird,  weil die Selbstinduktion des Magnetfeldes  der Hauptmaschine im Anker der Erreger  maschine     einen    Strom mit grosser Ankerrück  wirkung aufrecht erhält. Es existieren noch  andere Gründe, die bei Maschinen gelegent  lich ein Umpolen bewirken.

   Manchmal  schafft dies ernstliche Unzukömmlichkeiten,  so dass vor Fortsetzung des Betriebes ent  weder Umschaltungen vorgenommen werden  müssen oder durch besondere     Hilfsmittel     richtige Polung erfolgen muss.  



  Die Verwendung     eines    permanenten Mag  netes als Baustoff für das ganze Magnet  system oder für die Pole schafft keine Ab  hilfe, wenn der das Umpolen     bewirkende     Strom stark genug ist, um die Koerzitivkraft  des     Magnetsystemes    zu überwinden.  



  Die     Erfindung    betrifft nun     eine    Einrich  tung zur     Aufrechterhaltung    der richtigen       Polarität    an     elektrischen    Stromerzeugern und      besteht darin, dass an einer Stelle des Magnet  feldes ein permanenter Magnet und zu die  sem ein magnetischer Nebenschluss ange  ordnet sind, welche so bemessen sind, dass der  Magnet bei unerregter Maschine Kraftlinien  durch die übrigen Teile des     Magnetkreises    in  den Anker sendet, und dass verkehrte Kraft  linien, die durch äussere Einflüsse entstehen,  mit so geringem Potentialgefälle durch den  magnetischen Nebenschluss abgeleitet werden,  dass keine Umpolung oder gefährliche Schwä  chung des permanenten Magnetes entsteht.  



  In der Zeichnung sind Ausführungsbei  spiele der Erfindung gezeigt. Fig. 1 zeigt  eine Einrichtung schematisch für sich. Fig. 2  zeigt zwei konstruktive Ausführungsformen  an einer zweipoligen Maschine. Fig. 3 zeigt  die Einrichtung an einem Pol. Fig. 4 und 5  zeigen in zwei Projektionen die Einrichtung  an einer Querfeldmaschine. Fig. 6 zeigt eben  falls eine Querfeldmaschine, jedoch ist die  Einrichtung hier statt im Magnetgestell in  einem Pol angeordnet. Fig. 7 zeigt eine kon  struktive Änderung der Anordnung von  Fig. 6. Fig. 8 zeigt eine Schaltung, die es er  möglicht, trotz der Verwendung eines Dauer  magnetes mit einer geringen Leerlaufspan  nung zu arbeiten.  



  In Fig. 1 ist 15 ein permanenter Magnet,  12 ist der dazu parallelgeschaltete, aus wei  chem Eisen bestehende Nebenschluss, der mit  einem entweder festen oder veränderlichen  Luftspalt 13 versehen ist. Der Luftspalt kann  auch mit unmagnetischem Material, z. B.  Messingblech oder unmagnetischem Stahl  blech, ausgefüllt werden. Bei Verwendung  des letzteren kann auch eine Schweissung vor  genommen werden, so dass für mechanische  Beanspruchung der Körper eine feste un  unterbrochene Säule ist. Es sei angenommen,  dass der permanente Magnet von Kraftlinien  im Sinne des Pfeils 14 von unten nach oben  durchflossen wird.  



  Wenn die unerregte Maschine vom vor  hergehenden Betrieb richtig polarisiert ist,  so wirkt die Koerzitivkraft des permanenten  Magnetes in der gleichen Richtung wie die  Remanenz des übrigen Magnetfeldes. Durch    den magnetischen Parallelwiderstand 12  wird ein Teil der vom permanenten Magneten  erzeugten Kraftlinien in der Richtung nach  abwärts fliessen. Wenn die Maschine im Be  trieb richtig erregt wird, so werden im mag  netischen Nebenschluss 12 Kraftlinien von  unten nach oben fliessen.  



  Wenn die Maschine, z. B. durch falsche       Parallelschaltung,    umpolarisiert wird, so  führt der magnetische Nebenschluss 12 die  Summe der vom permanenten Magneten 15  herrührenden Kraftlinien und der Kraftlinien  des übrigen Magnetsystemes. Nach Abschal  tung der Maschine sind vorerst alle Eisen  teile des übrigen     Magnetkreises    in falscher  Richtung magnetisiert. Dann zerlegt sich der  Fluss des permanenten Magnetes in zwei  Komponenten, deren eine sich durch den  magnetischen Nebenschluss 12 schliesst, wäh  rend die andere durch das übrige Magnet  system geht und stark genug ist, um den  remanenten Magnetismus der übrigen Teile  des Magnetfeldes zu überwinden.  



  Die Streuung der Kraftlinien im Raum  wirkt ähnlich, wie der magnetische Neben  schluss.  



  Wenn im Luftspalt 13 des magnetischen  Nebenschlusses eine Kraftliniendichte von  etwa 12000 Linien auf den Quadratzentime  ter gewählt wird, so verlangt dies etwa 1000  Amperewindungen zur Überwindung einer       Luftspaltlänge    von 1 mm. Wenn der Magnet  15 eine höhere     Koerzitivkraft    geben soll, so  ist dazu ein mehrere Zentimeter langer Stab  eines sehr guten Materials oder ein noch län  gerer Stab mittelmässigen Magnetmaterials  erforderlich.  



  Die in     Fig.    1 schematisch dargestellte  Einrichtung kann an verschiedenen Stellen  des Magnetfeldes angebracht werden.  



       Fig.    2 zeigt eine zweipolige Maschine, die  beispielsweise als Erregermaschine     verwendet     werden könnte. Ein Anker 20, Magnetpole  21 und Magnetspulen 22 zeigen nichts ausser  gewöhnliches. Das Magnetjoch 23 ist horizon  tal geteilt. In der linken Zeichnungshälfte  ist ein horizontaler Luftspalt 24 durch einen       Magnetstab    25 überbrückt. Schrauben 26 sind      nur durch ihre Mittellinien angedeutet. Sie  können aus urmagnetischem Stoff sein. In  der rechten Zeichnungshälfte ist der Luft  spalt durch     eine    Platte 29 aus     urmagneti-          schem    Stahl     ausgefüllt    und diese mit. den  beiden Magnetjochhälften verschweisst.

   Zur  Überbrückung des Spaltes wird ein Hufeisen  magnet 27 verwendet, der grössere Länge;  daher grössere Koerzitivkraft hat, als ein ge  rader Stab aus gleichem Material.     Schrauben     28 dienen zur Befestigung des Hufeisen  magnetes an die beiden Magnetjochhälften.  



  In Fig. 3 ist der Magnetstab 35 zwischen  zwei Teilen 31 und 32 eines Pols eingesetzt,  die durch einen Luftspalt 34 getrennt sind.  



  Fig. 4 und 5 zeigen in zwei Projektionen  eine Querfeldmaschne, wie sie mit Haupt  stromerregung für Schweisszwecke häufig  verwendet     wird.    Der     Anker    50 hat     ein    kurz  geschlossenes Bürstenpaar 51 und in halbem       Polabstand    dazu befindliche Nutzbürsten 52.  Die Polschuhe 53 haben die bei Querfeld  maschinen bekannte Form. Der obere Pol 54  ist als Regulierpol ausgeführt, indem in  einem becherförmigen, mit Öffnungen 55     ver-          sehenen    Teil ein     kolbenförmiger    Körper 56  mittels Schraube 57 und Handrad 58 verstellt  werden kann.

   Der     untere    Pol 59,     sowie    der  obere Pol 54 sind mit Reihenschlussspulen 40  umgeben. Das Magnetjoch 41 ist horizontal       geschnitten,    so dass ein Luftspalt 42 sichtbar  wird. Dieser ist auf     beiden    Seiten durch Plat  ten 45 aus hartem Magnetstahl überbrückt,  die mittels Schrauben 43 an die beiden Joch  hälften angeschraubt sind. Ringe 44 aus uri  magnetischem Material trennen die Lager  schilder 46 vom Joch, so dass keine magne  tische Kurzschliessung des Kraftlinienflusses  durch diese erfolgt.  



  In Fig. 6 und 7 sind Ausführungsformen  für Querfeldmaschinen mit und ohne Regu  lierpole angegeben, bei denen die     Einrichtung     nicht im Joch, sondern an einer Stelle des  untern Pols vorgesehen ist. In einem Fall ist  ein gerader Magnetstahl, im     andern    Fall ein  als Glocke geformter Magnet angewendet,  dessen Innenteil     beispielsweise    als Nordpol  und dessen     Aussenteil    als Südpol magnetisiert    ist. Der untere Pol kann zur Unterstützung  seiner räumlichen     Fixierung    im Gehäuse bei  spielsweise durch     urmagnetische    Platten 60  und Schrauben 61 mit dem obern Pol ver  bunden sein.  



  In Fig. 6 ist der Polschuh 53 durch  Schrauben 67 mit einer tellerförmig ausgebil  deten Platte 63 verbunden.     _    Ihr gegenüber,  durch den Luftspalt 66     getrennt,    ist ein eiser  ner Zwischenring 64, der seinerseits die Ver  bindung     zwischen    dem permanenten Magne  ten 65 und dem Gehäuse 62 schafft. Der       Zwischenring    64 ist mit Gewinde versehen  und gestattet eine Verstellung des Luftspal  tes 66.

   Der permanente, glockenförmige Mag  net 65 ist mit der Platte 63 durch eine  Schraube 68 verbunden, wodurch eine zweite  Fixierung der räumlichen Lage des untern  Pols geschaffen     wird:     In Fig. 7 ist ein zylindrischer permanen  ter Magnet 75     gezeichnet:    Das aus Weich  eisen bestehende Ansatzstück 73 besitzt pris  matischen     Querschnitt    und. ist mit dem Pol  schuh 53 verschweisst.

   Diesem Stück liegt die  Eisenpaltte 74 gegenüber, die im Magnetjoch  72 verschraubt ist: Der Luftspalt 76     kann     beispielsweise dadurch verändert werden, dass  zwischen Platte 74 und permanentem     Magnet     75 oder     zwischen    dieser Platte und dem An  satzstück 73     Eisenbeilagen        eingefügt    werden.  Permanenter Magnet 75 und Polschuh 53  können     wieder    durch - eine die' Platte 74       durchdringende    Schraube 77     in        ihrer    räum  lichen Lage zusätzlich gesichert werden.

   Den  Anordnungen von Fig. 4 bis 7 ist es gemein  sam, dass die Aufrechterhaltung der richtigen  Polarität im Primärfeld der Querfeldmaschine  stattfindet, obwohl im Betrieb auch das Se  kundärfeld umgepolt werden kann. Versuche  haben gezeigt,     dass    es     nicht    notwendig ist, im       sekundären    Feldkreis\ besondere     Vorkelirün-          gen        zu    treffen, weil bei richtiger Bemessung  der Einrichtung im Primärkreis die ge  wünschte Polarisierung des Sekundärfeldes  im Betrieb von selbst erfolgt.  



  Wenn man den Luftspalt veränderlich  macht, so ist es ohne weiteres zulässig,     einen          permanenten        Magneten'mitrecht    hoher Koer-      zitivkraft zu verwenden, weil man überschüs  sige Kraftlinien des permanenten Magnetes  durch Verringerung des Luftspaltes so ablei  ten kann, dass die das übrige Magnetfeld  durchströmenden und den Anker erreichen  den Kraftlinien keinen übermässig hohen  Wert erreichen, so dass auch die Leerlauf  spannung der Maschine nicht     unerwünscht     hoch wird.  



  Ein anderes Mittel, um die Leerlaufspan  nung in mässigen Grenzen zu halten, ist die  Anwendung einer magnetisierenden Neben  schlusswicklung, die entweder an die Nutz  bürsten oder auch an eine Nutzbürste und  Hilfsbürste angeschlossen wird. Bei Förder  maschinen ist eine ähnliche Einrichtung un  ter dem Namen "Selbstmordschaltung" be  kannt. Das Schema ist in Fig. 8 dargestellt.  



  Der Nutzstrom wird den Bürsten 52 ent  nommen und fliesst über die Hauptwicklung  40. In der Figur dient er zur Speisung eines  Lichtbogens 80. Die Gegenwicklung 81 ist  entweder an den Nutzbürsten 52 oder an  einer Bürste 52 und einer Hilfsbürste 51 an  geschlossen. Die Gegenwicklung wird nur  für wenige Prozente der Amperewindungen  der Hauptwicklung bemessen und hat daher  auf die Stromabgabe im Betrieb nur geringen  Einfluss.  



  Der     permanente    Magnet ist für eine Zahl  von Kraftlinien bemessen, die genügt, um  die Maschine richtig zu polarisieren. Das ist  nur ein Bruchteil des gesamten Kraftlinien  flusses, der auftritt, wenn die Maschine im  Betrieb die volle Spannung gibt oder wenn  sie an Fremdspannung angeschlossen ist. Der  magnetische Nebenschluss ist daher für eine  viel grössere Kraftlinienzahl bemessen, als  der permanente Magnet. Bei richtigem Be  trieb wird die Kraftlinienzahl in bestimmter  Richtung nicht wesentlich kleiner sein, als  die Kraftlinienzahl in umgekehrter Richtung.  die bei Ummagnetisierung von aussen ein  tritt. Während des letztgenannten Vorkomm  nisses existiert eine Tendenz zur Schwächung  des     permanenten    Magnetes.

   Während der un  gleich häufigeren Fälle des normalen Betrie  bes wirkt aber das Potentialgefälle im magne-    tischen Nebenschluss auf eine Verstärkung  des permanenten Magnetes und daher ist  nicht zu befürchten, dass bei langem Ge  brauch der Maschine durch Alterung eine  Schwächung des Magnetes erfolgt.  



  Sollte aber eine erhebliche Schwächung  des Magnetes eingetreten sein, so ist es bei  mehreren der gezeichneten Anordnungen  möglich, den permanenten Magneten ohne  Zerlegung der Maschine durch einen neuen  auszutauschen, zum Beispiel bei den Anord  nungen von Fig. 2 rechte Hälfte und 4 bis 7.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Aufrechterhaltung der richtigen Polarität an elektrischen Strom erzeugern, dadurch gekennzeichnet, dass an einer Stelle des Magnetkreises ein permanen ter Magnet und zu diesem ein magnetischer Nebenschluss angeordnet sind, welche so be messen sind, dass der Magnet bei unerregter Maschine Kraftlinien durch die übrigen Teile des Magnetkreises in den Anker sendet, und dass verkehrte Kraftlinien, die durch äussere Einflüsse entstehen, mit so geringem Poten tialgefälle durch den magnetischen Neben schluss abgeleitet werden, dass keine Umpo- lung oder gefährliche Schwächung des per manenten Magnetes entsteht. UNTERANSPRÜCHE:
    1. Einrichtung nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch einen aus Weicheisen beste henden magnetischen Nebenschluss. 2. Einrichtung nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, gekennzeichnet durch einen Luftspalt im magnetischen Nebenschluss. 3. Einrichtung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch eine den Luftspalt mechanisch aus füllende Einlage aus unmagnetischem Material. 4. Einrichtung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, gekennzeichnet. durch Mittel zum Verändern des Luft spaltes. 5. Einrichtung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet durch ein zweiteiliges Magnetjoch und den Teilungsspalt überbrückende permanente Magnete.
    6. Einrichtung nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine solche Ausbildung, dass der permanente Magnet ohne Zerle gung der Maschine austauschbar ist. 7. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine von der Span nung abhängige entmagnetisierende Erre gung vorgesehen ist, zu dem Zwecke, die Leerlaufspannung trotz Verwendung des permanenten Magnetes in mässigen Gren zen zu halten. B. Einrichtung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1, 2 und 4 bis 7, an Quer feldmaschinen, dadurch gekennzeichnet, dass sie die Polarität des Primärfeldes auf rechterhält.
    9. Einrichtung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1, 2, 4, 6 und 7, an Quer- feldmaschinen, dadurch gekennzeichnet, dass sie die Polarität des Primärfeldes auf recht erhält, an einem einzigen Polschen kel angebracht ist und der Luftspalt von aussen ohne Zerlegung der Maschine ver stellt werden kann.
CH198237D 1936-04-16 1937-04-09 Einrichtung zur Aufrechterhaltung der richtigen Polarität an elektrischen Stromerzeugern. CH198237A (de)

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