CH198870A - Verfahren zur Herstellung einer Radfelge und nach diesem Verfahren hergestellte Radfelge. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer Radfelge und nach diesem Verfahren hergestellte Radfelge.

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CH198870A
CH198870A CH198870DA CH198870A CH 198870 A CH198870 A CH 198870A CH 198870D A CH198870D A CH 198870DA CH 198870 A CH198870 A CH 198870A
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James Veith
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description


  Flammfestmachen von Polyurethanbeschichtungen auf textilen Substraten    Aus der deutschen Patentschrift Nr. 1 078 991 ist bekannt,  dass Polyester- und Polyamidgewebe mittels Polyurethanen  beschichtet werden können. Dieses Verfahren betrifft jedoch  nicht das Flammfestmachen von Textilbeschichtungen.  



  Aus der britischen Patentschrift Nr. 1 074 237 ist bekannt,  dass polymerisierte Phosphoncarbonsäureamide mit Erfolg  verwendet werden können, wo eine flammhemmende Wir  kung erzielt werden soll. Sie eignen sich zur Herstellung von  geformten Körpern, von Überzügen auf nicht porösen Stof  fen wie Metall, Glas oder Holz oder von Imprägnierungen  oder Beschichtungen auf porösen Stoffen wie Textilien, Pa  pier oder Leder. Das Flammfestmachen von     Polyurethanbe-          schichtungen    auf Textilien wird aber nicht offenbart. Auch  sind diese Polymerisate für diesen speziellen Anwendungs  zweck gar nicht geeignet, da sie in den für die     Polyurethan-          Herstellung    benötigten Lösungsmitteln nicht oder nur schlecht  löslich sind.

    
EMI0001.0004     
    Reaktionsstufe  Phosphorverbindung  einarbeitet, worin A für  
EMI0001.0005     
    lm erfindungsgsmässen Verfahren werden nun monomere  Phosphoncarbonsäureamide als Flammschutzmittel für     Poly-          urethanbeschichtungen    auf textilen Substraten verwendet. Da  diese Phosphoncarbonsäureamide nur in der Form ihrer  Polymerisate als Flammschutzmittel bekannt sind, ist es über  raschend, dass bereits mit den monomeren Verbindungen in  Polyurethanbeschichtungen gute Flammfesteffekte erzielt  werden.

   Die für das     erfindungsgemässe    Verfahren verwen  deten Mononieren lassen sich nicht nur einfacher darstellen  als die entsprechenden Polymerisate, was die Einsparung  einer Reactionsstufe zur Folge hat, sondern sie lassen sich  ihrer besserer Lösungseigenschaften wegen leichter in das  Polyurethan einarbeiten, wodurch wiederum der     Flammfest-          effekt    erhöht wird.

   '  Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zum     Flamm-          festmachen    von Polyurethanbeschichtungen auf textilen Sub  straten, dadurch gekennzeichnet,     dass    man in diese eine  der Formel      -CONH2 oder -CONHCH2OR"', R,, R2, R3 und R4 je für  Alkyl mit 1 bis 18 Kohlenstoffatomen oder Halogenalkyl  mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, Cycloalkyl oder Aryl, R',  R" und X je für Wasserstoff oder Methyl, R"' für Wasser  stoff oder Alkyl mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, und n und p  je für die Zahl 1 oder 2 steht.  



  Die Verbindungen der Formel (1) leiten sich von a :ss  äthylenisch ungesättigten Amiden von Mono- oder     Dicarbon-          säuren    mit 3 bis 5 Kohlenstoffatomen ab. Wenn n und p in  Formel (1) für die Zahl 1 steht, so leiten sich die Verbin-  
EMI0002.0002     
    verwendet, worin RS und R6 je einen Alkyl- oder Halogen  alkylrest mit höchstens 4 Kohlenstoffatomen, X und Y je  einen Methylrest oder vorzugsweise ein Wasserstoffatom be  deuten.  



  In den Formeln (1) und können die Reste R1, R2,       R3    und     R4    bzw.     RS    und     R6    gleich oder voneinander ver  schieden sein. Vorzugsweise sind R, bis R4 bzw. RS und R6  
EMI0002.0007     
    verwendet, worin     RS    und Y die angegebene Bedeutung ha  ben.  



  α:B-ungesättigten  
EMI0002.0009     
    worin R, einen Äthyl- oder insbesondere einen Methylrest  darstellt und Y die angegebene Bedeutung hat, erwiesen.  
EMI0002.0010     
    Verbindungen der Formel ( 1) sind bekannt, z. B. aus  der britischen Patentschrift Nr. 1 074 237.  



  Sie werden zweckmässig hergestellt, indem man  a) ein Amid einer α:B-ungesättigten Mono- oder     Di-          carbonsäure    unter Wasserabspaltung mit einem 3-[Dialkyl-,  -halogenalkyl-, -cycloalkyl- oder     arylphosphono]-N-me-          thylolpropionamid    umsetzt, oder  b) ein N-Methylolamid einer α:

  B-ungesättigten     Mono-          oder    Dicarbonsäure unter Wasserabspaltung mit einem     3-          [Di-alkyl-,    -halogenalkyl-, -cycloalkyl- oder     arylphosphono]-          propionamid    umsetzt, oder  c) ein am Amidstickstoffatom durch     N-Methylen-B-          Chlorpropionamid    substituiertes Amid einer     α:B-ungesättig-          ten    Mono- oder Dicarbonsäure mit einem Dialkyl-,     -halogen-          alkyl-,    -cycloalkyl- oder -arylphosphit umsetzt.

      Jungen von der Itaconsäure ab, wenn n = 1 und p = 2 ist, so  handelt es sich vornehmlich um Verbindungen der Acryl  säure, Methacrylsäure oder Crotonsäure. Ist n = 2, so ergeben  sich Verbindungen der Maleinsäure oder Fumarsäure. Vor  zugsweise steht n für 1, p für 2 und R' für Wasserstoff oder  R' für Methyl und R" für Wasserstoff. Wenn R"' für  Alkyl steht, so betrifft es vorzugsweise Methyl. X steht vor  zugsweise für Wasserstoff.    Bevorzugt werden Verbindungen der Formel    einander gleich. R1 bis R6 können z. B. Chloralkylgruppen  wie 2-Chloräthyl- oder 2,3-Dibrompropylgruppen, Alkylgrup  pen, n-Butyl-, sekundäre und tertiäre Butyl-, n-Propyl-,     Iso-          propyl    und vor allem Äthyl- oder insbesondere Methylgrup  pen darstellen.  



  Von besonderem Interesse ist das erfindungsgemässe Ver  fahren, wenn man eine     Phosphorverbindung    der Formel    Besonders vorteilhaft haben sich     Phosphorverbindungen     der Formel    Gut geeignet ist vor allem die Phosphorverbindung der  Formel    Die Herstellung der Verbindung der Formel (1) erfolgt  mit Vorteil gemäss a, d. h. durch Kondensation des     Carbon-          säureamides    mit dem Phosphonopropionsäuremethylolamid.

    Im Falle von Acrylamid und     3-[Dimethylphosphono]-pro-          pionsäuremethylolamid    erfolgt die Umsetzung nach Glei  chung  
EMI0002.0035     
    
EMI0003.0000     
    Methylen-N-acryl     amid-N'-3-(dimethylphosphono)-propion-          amid.     



  Die Kondensationen     gemäss    a und b erfolgen zweckmässig  in Abwesenheit von Wasser, in einem organischen Lösungs  mittel.  



  Die Verbindungen der Formel (1) werden zweckmässig  so in die Polyurethanbeschichtungen eingearbeitet> dass man  diese dem Herstellungsgemisch für die Beschichtungsmassen  zusetzt.  



  Diese Herstellungsgemische haben die für     Polyurethan-          beschichtungen    übliche Zusammensetzung. Sie enthalten in  der Regel Polyäther mit freien Hydroxylgruppen, z. B.  Polyole und Düsocyanate wie z. B. das     4,4'-Diphenylmethan-          düsocyanat    oder Toluylendüsocyanat, als die reagierenden  Komponenten.  



  y  Einfluss    Bezogen auf den Feststoffgehalt der Beschichtungsmasse  verwendet man zweckmässig 1 bis     15%,    vorzugsweise     10%    der  phosphorhaltigen Flammschutzkomponente.  



  Die in die Polyurethanbeschichtungen erfindungsgemäss  eingearbeiteten Phosphorverbindungen ergeben     äusserst          Hammfeste    Beschichtungen. Zudem wirken sich Zusätze sol  cher Phosphorverbindungen nicht störend auf den Herstel  lungsprozess der Beschichtungen aus.  



  Teilweise wirken die vorliegenden Phosphorverbindungen  wohl aktivierend auf den Reaktionsablauf der     Polyurethan-          bildung    ein, doch kann dieser Einfluss durch entsprechende  Dosierung der Aktivatorzusätze gesteuert werden. Auch die  mechanischen Eigenschaften werden durch den Zusatz der  Phosphorverbindungen nicht beeinflusst, indem     praktisch     keine Verzugsbildung auftritt.  



  In den nachfolgenden Herstellungsvorschriften sind Teile  <B><I>C</I></B>  
EMI0003.0015     
    %  <B>60'C</B>  entspricht.  



  . In der in Herstellungsvorschrift A beschriebenen Appa  ratur werden 48 Teile (0,127 Mol)     3-[chloräthyl)-phos-          phono]-propionsäureamid,    12,8 Teile N-Methyololacrylamid  (0,127 Mol), (l,03 Teile Hydrochinonmonomethyl-äther,  0,2 Teile p-Toluolsulfonsäure in 250 Teile Toluol unter star  kem Rühren zum Sieden am     Rückfluss    gebracht. Man erhält  2,3 Teile Wasser. Hierauf kühlt man auf Raumtemperatur  
EMI0003.0019     
    entspricht.  D.

   In der in Herstellungsvorschrift A beschriebenen  Apparatur werden 211 Teile (1 Mol) 3-(Dimethy     phos-          phono)-methylo    propionsäureamid, 85 Teile (1 Mol)     Me-          thacrylsäureamid,    0,17 Teile Hydrochinonmonomethyläther  und 1 Teil p-Toluolsulfonsäure in 2000 Teile Benzol unter    Gewichtsteile und Prozente Gewichtsprozente. Gewichtsteile  verhalten sich zu Volumteilen wie g zu ml.  



  Herstellungsvorschriften  A. In einem     Rührgefäss    von 500 Raumteilen Inhalt, wel  ches mit Rückflusskühler, Thermometer und     Wasserabschei-          der    versehen ist, werden 211 Teile (1 Mol)     3-[Di-methyl-          phosphono)-propionsäuremethylolamid    (wasserfreies Pro  dukt), 72,5 Teile 98 %iges Acrylamid (1 Mol) 015 Teile  Hydrochinon-monomethyläther und 1 Teil     p-Toluolsulfon-          säure    in 200 Teilen Benzol unter starkem Rühren zum Sie  den am     Rückfluss    gebracht und so lange unter diesen Bedin  gungen gehalten, bis kein Wasser mehr entsteht.

   Es werden  16 Teile Wasser erhalten, entsprechend einem Umsatz von       89%    der Theorie. Das Reaktionsgemisch wird hierauf auf  Raumtemperatur gekühlt, langsam in 2000 Volumteile Ace  ton gegossen, und mittels eines Schnellrührers werden die  ausgefallenen polymeren Anteile feinsuspendiert. Nach dem  Abfiltrieren dieser polymeren Anteile (30 Teile) wird das  Filtrat im Vakuum bei 50  C vom Benzol und Aceton be  freit. Man erhält 227 Teile einer niederviskosen farblosen  Flüssigkeit, welche der Formel (5) entspricht. Das Produkt  ist in     wässriger    Lösung in Gegenwart einer Spur Ammonium  persulfat bei 70  C leicht zu polymerisieren.  



  B. In der in Herstellungsvorschrift A beschriebenen Appa  ratur werden 211 Teile (1 Mol)     3-(Dimethylphosphono)-          propionsäure-methylolamid,    64 Teile (0,5 Mol)     Itacon-          säurediamid,    0,15 Teile Hydrochinon-monomethyläther und  1 Teil p-Toluolsulfonsäure in 200 Teile Toluol unter starkem  Rühren zum Sieden am Rückfluss gebracht. Dabei werden  19 Teile Wasser erhalten. Hierauf kühlt man auf 60 C ab,  entfernt das Toluol weitmöglichst durch Absiphonieren, löst  den Rückstand in 150 Volumteilen Methanol, filtriert von un  löslichen Verunreinigungen ab und entfernt das Methanol  sowie die restliche Menge Toluol im Vakuum bei 50  C.

   Man  erhält 264 Teile eines viskosen gelblichen Produktes, welches  in Wasser klar löslich ist und der Formel    ab, entfernt das Toluol weitmöglichst durch Absiphonieren,  löst den Rückstand in Volumenteilen Methanol, filtriert  von unlöslichen Verunreinigungen ab und entfernt das Me  thanol sowie die restliche Menge     Toluol    im Vakuum bei  50  C. Man erhält 57 Teile einer viskosen Flüssigkeit von  schwach gelblicher Farbe, welche in Wasser klar löslich ist  und der Formel    starkem Rühren zum Sieden am Rückfluss gebracht.

   Man     er-          hält        Teile        Wasser.        Hierauf        kühlt        man        auf        50         C        ab        und     entfernt im Vakuum das     Benzol.     



  Man erhält 274 Teile eines gelblichen viskosen Produktes,  welches in     Wasser    löslich ist und der Formel    
EMI0004.0000     
    entspricht.  Beispiel I  In eine Polyurethan-Beschichtungsmasse aus 40 g     iso-          cyanatmodofiziertem    Polyester, 2 g Reaktionsbeschleuniger  und 2 g polyfunktionellem Isocyanat als Vernetzer werden  4,4 g der Verbindung der Formel     (S)    eingerührt.  



  Diese Mischung wird auf ein flammfest ausgerüstetes  Baumwollgewebe aufgerakelt (Nassfilmdichte 1 mm) und  C getrocknet. Es entsteht eine farblose  anschliessend bei  Beschichtung. Das so beschichtete Gewebe wird der Prüfung  auf Flammfestigkeit nach DIN 53 906 unterworfen. Die  cm  Zündzeit beträgt 6 Sekunden, und die Proben sind  lang.

   Gleichzeitig wird auch eine Beschichtung ohne Zusatz  der Verbindung der Formel     (S)     Hammfestigkeit ohne Zusatz mit Zusatz der  
EMI0004.0005     
  
    Verbindung <SEP> der
<tb>  Formei <SEP> (5)
<tb>  Brennzeit <SEP> (Sek.) <SEP> > <SEP> 30 <SEP> (1
<tb>  Glimmzeit <SEP> (Sek.) <SEP> - <SEP> 0
<tb>  Einreisslänge <SEP> (cm) <SEP> - <SEP> 4
<tb>  <B>1001</B>
<tb>  Beispiel       Durch den Zusatz der Verbindung der Formel (5) wird  die Farbe der Beschichtungsmasse nicht beeinflusst, auch  nicht nach einer Wärmebehandlung von S Minuten bei  C.

    Ein bereits flammtest     ausgerüstetes    Baumwollgewebe  wird nach dem  Release -Verfahren mit folgenden     Poly-          urethanzubeteitungen    beschichtet:  
EMI0004.0009     
    <B>(1 o)</B>  <B>10 10</B>       50        50     einarbeitet, worin A für  
EMI0004.0012     
         10,5     -CONH2 oder -CONHCH2OR"', R1, R2, R3 und R4 je  für Alkyl mit I bis 18 Kohlenstoffatomen oder Halogenalkyl  Aryl, R" und  mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, Cycloalkyl  
EMI0004.0014     
  
    Bestandteile <SEP> Zubereitungen <SEP> Nr.
<tb>  1 <SEP> 2 <SEP> 3 <SEP> 4
<tb>  Produkt <SEP> der <SEP> Formel
<tb>  g <SEP> _ <SEP> _ <SEP> S <SEP> _
<tb>  (I1)

   <SEP> g <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> 5
<tb>  Dimethylformamid/Methyläthyl  10 <SEP> 10
<tb>  keton <SEP> 1 <SEP> : <SEP> 1 <SEP> ml
<tb>  thermoplastisches <SEP> Polyesterpoly  urethanharz <SEP> (30%ige <SEP> Lösung <SEP> in
<tb>  DMF/MEK <SEP> 1:1) <SEP> 50 <SEP> 50 <SEP> 50 <SEP> 50
<tb>         Das beschichtete Gewebe hat ein Gewicht von 49() g/m2.  Nach dem Trocknen wird     wie    in Beispiel 1 angegeben  die Beschichtung auf ihre Flammfestigkeit geprüft. Die     Zünd-          zeit    beträgt     R    Stunden.  



  dadurch  
EMI0004.0019     
  
    Zubereitung <SEP> Nachbrennzeit <SEP> Einreisslänge
<tb>  Nr. <SEP> in <SEP> Sekunden <SEP> in <SEP> cm
<tb>  I <SEP> brennt <SEP>   2 <SEP> (1 <SEP> 10
<tb>  3 <SEP> l
<tb>  4 <SEP> 0 <SEP> 10
<tb>  p <SEP> je <SEP> für <SEP> die <SEP> Zahl <SEP> 1 <SEP> oder <SEP> 2steht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH 1 Verfahren zum Flammfestmachen von Polyurethanbe- schichtungen auf textilen gSubstraten, dadurch gekennzeich net, dass man in diese eine Phosphorverbindung der Formel R" und X je für Wasserstoff oder Methyl, R"' für Was serstoff oder Alkyl mit I bis 4 Kohlenstoffatomen und n und p je für die !l oder steht. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Phosphorverbindung der Formel EMI0005.0001 verwendet, worin R5 und R6 einen Akyl- oder Halogen alkylrest mit höchstens 4 Kohlenstoffatomen, X und Y je einen Methylrest oder ein Wasserstoffatom bedeuten. 2. Verfahren nach Unteranspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass man eine Phosphorverbindung der Formel EMI0005.0002 verwendet, worin R5 und Y die im Unteranspruch I angege bene Bedeutung haben. 7 3. Verfahren nach Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass man eine Phosphorverbindung der Formel EMI0005.0004 verwendet, worin R7 einen Äthyl- oder einen Methylrest darstellt und Y die im Unteranspruch 1 < angegebene Bedeu tung hat. 4.
    Verfahren nach Unteranspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, dass man eine Phosphorverbindung der Formel EMI0005.0006 verwendet. PATENTANSPRUCH II Die nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I Hammfest gemachten Polyurethanbeschichtungen auf textilen Sub straten.
CH198870D 1937-12-06 1937-12-06 Verfahren zur Herstellung einer Radfelge und nach diesem Verfahren hergestellte Radfelge. CH198870A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE856418C (de) * 1949-10-07 1952-11-20 Integra Soc Felge fuer Fahrraeder, Motorraeder und aehnliche Fahrzeuge

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE856418C (de) * 1949-10-07 1952-11-20 Integra Soc Felge fuer Fahrraeder, Motorraeder und aehnliche Fahrzeuge

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