CH198994A - Zelle zur Gewinnung von Metallen durch Elektrolyse schmelzflüssiger Metallsalze. - Google Patents

Zelle zur Gewinnung von Metallen durch Elektrolyse schmelzflüssiger Metallsalze.

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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H61/00Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
    • F16H61/38Control of exclusively fluid gearing
    • F16H61/48Control of exclusively fluid gearing hydrodynamic
    • F16H61/50Control of exclusively fluid gearing hydrodynamic controlled by changing the flow, force, or reaction of the liquid in the working circuit, while maintaining a completely filled working circuit
    • F16H61/58Control of exclusively fluid gearing hydrodynamic controlled by changing the flow, force, or reaction of the liquid in the working circuit, while maintaining a completely filled working circuit by change of the mechanical connection of, or between, the runners

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Description


  Zelle zur Gewinnung von Metallen durch Elektrolyse     schmelzflüssiger    Metallsalze.    Bei der Herstellung von Metallen, ins  besondere Leichtmetallen, durch Elektrolyse  schmelzflüssiger Salze, insbesondere Halo  gensalze, ist es wegen der verhältnismässig  geringen Leitfähigkeit solcher Salzschmelzen  nötig, die Elektroden in verhältnismässig ge  ringem Abstand voneinander anzuordnen, um  unnötigen Kraftverbrauch zu vermeiden.  



  Für die Gewinnung eines Metalles, z. B.  Natrium, durch Schmelzflusselektrolyse, z. B.  von Chlornatrium, ist es üblich, diesem Salz  ein anderes Salz, z. B. Chlorcalcium, zuzu  setzen, um den Elektrolyten auf gewünsch  ten, für die Elektrolyse günstigen Schmelz  punkt einzustellen. Wird nun     ein    derartiges  Salzgemisch in einer Zelle mit verhältnis  mässig geringem Elektrodenabstand behan  delt, so verursacht die bevorzugte elektro  lytische Ausscheidung des einen - Metalles  eine Verarmung des betreffenden Metallsal  zes in der Elektrolysierzone, insbesondere bei  Anwendung grosser Elektrodenoberflächen.    Es hat sich gezeigt, dass bei geringem Ab  stand zwischen den Elektroden die natürliche  Diffusion bezw.

   Zirkulation des Elektroly  ten nicht ausreicht, um das durch Elektro  lyse bevorzugt zerlegte Salz in der     Elektro-          lysierzone    genügend rasch zu ersetzen. Es  findet infolgedessen in dem Raum     zwischen     den Elektroden eine Änderung der Salz  zusammensetzung statt; die zu Nachteilen  und Störungen, z. B. zur Ausscheidung zu  grosser Mengen des unerwünschten Metalles       Veranlassung    geben kann.  



  Wird zum Beispiel eine Mischung von  Chlornatrium und Chlorcalcium zwecks Ge  winnung von Natrium der Schmelzflusselek  trolyse unterworfen, so wird als Kathoden  produkt metallisches Natrium, das eine ge  wisse Menge Calcium gelöst enthält, erhal  ten. Steigt aber der Gehalt an Chlorcalcium.  in der     Elektrolysierzone    über etwa<B>70%,</B> so       wird    mehr     Calcium    erzeugt, als durch das  Natrium gelöst werden kann. Das im Über-      schuss gebildete Calcium, welches bei übli  chen Arbeitstemperaturen sich in fester  Form abscheidet, hat die Neigung, sich an  der Kathode festzusetzen und Brücken zum  Diaphragma bezw. zur Anode zu bilden, wo  durch Störungen, wie Kurzschlüsse und Aus  setzen des Ausbringens, hervorgerufen wer  den.  



  Störungen können zum Beispiel auch da  durch     entstehen,    dass die Änderung der Salz  zusammensetzung in der Elektrolysierzone  eine Erhöhung des     Schmelzpunktes    des Elek  trolyten     bewirkt,    wodurch die Stromausbeute  vermindert und der Stromverbrauch erhöht  wird.  



  Nach den Patenten Nr. 177315 und  181454     werden    die vorerwähnten, mit einem       verhältnismässig    geringen Abstand der Elek  troden voneinander verbundenen Nachteile  dadurch vermieden, dass man dafür Sorge  trägt, dass durch geeignete Vorrichtungen  der     Elektrolyt    in solchem -Masse in den Raum  zwischen     den    Elektroden eingeführt oder  durch den Raum hindurchgeführt wird, dass  störende Änderungen in der Zusammenset  zung des Elektrolyten innerhalb der     Elek-          trolysierzone    nicht auftreten können.  



  Dies kann nach dem     vorgenannten    Pa  tent Nr. 181454 zum Beispiel dadurch er  zielt werden. dass man die Kathode oder die  Anode oder beide Elektroden mit einer grö  sseren Anzahl von zweckmässig gleichmässig  über die Elektrodenfläche verteilten, vorteil  haft nach der andern Elektrode hin schräg,  z. B. im Winkel von 45' ansteigenden Durch  lässen \-ersieht, oder dass man Elektroden  verwendet, die aus einer Reihe von überein  ander in     Abständen    voneinander angeordne  ten Ringen bestehen oder in Form von in  Abständen voneinander geführten Schrau  benwindungen ausgebildet sind, so dass die       Salzschmelzen    zwischen diesen Ringen oder  Schraubenwindungen freien     Durchtritt    haben.

    Hierdurch wird es weiter ermöglicht. die  Elektrolyse mit. noch geringeren als den bis  her zulässigen Elektrodenabständen und bei  niedrigeren Temperaturen durchzuführen.  



  Es wurde gefunden, dass besonders gute    Ergebnisse erzielt werden mit Zellen, bei  denen bei mindestens einer der Elektroden  der Gesamtquerschnitt der Durchlässe an  ihren Ausmündungsstellen mindestens 3,5  der wirksamen Fläche dieser Elektrode be  trägt. Es hat sich gezeigt, dass es auf diese  Weise möglich ist, die Elektroden ohne  irgendwelche Verarmungserscheinungen des  Elektrolyten während der Elektrolyse so  weit einander anzunähern, dass der Abstand  zwischen der Anode und Kathode höchstens  3,8 cm beträgt.  



  Es kann sowohl die Kathode als auch  die Anode, als auch die Kathode und Anode  mit Durchlässen; z. B. in der oben beschrie  benen Art, von dem vorerwähnten Gesamt  querschnitt versehen sein.  



  Bei einer solchen Anordnung der Elek  troden, wo die eine Elektrode die andere  Elektrode ganz oder teilweise, z. B. in Form  eines geschlossenen oder geteilten Ringes  umgibt, wird vorzugsweise die äussere Elek  trode mit     Durchbrechungen    versehen sein,  um den     Zufluss    des Elektrolyten aus dem  äussern Raum der Zelle in den Raum zwi  schen den Elektroden zu vermitteln. Es  können aber in diesem Falle auch beide  Elektroden mit Durchlässen versehen sein.  Die Durchlässe sind zweckmässig im wesent  lichen gleichmässig über die gesamte wirk  same Oberfläche der betreffenden Elektrode  zu verteilen. Ihre Wirkung kann erhöht  werden, wenn sie in Richtung nach der an  dern Elektrode ansteigend, z. B. schräg an  steigend, ausgebildet sind.

   Es können auch  aus Drahtgeflechten oder Gittern bestehende  Elektroden verwendet werden, wobei von  Fall zu Fall die Anzahl und Grösse ihrer  Durchlässe von den vorliegenden Arbeits  bedingungen, z. B. der Zusammensetzung des  Elektrolyten, abhängig ist.  



  In der Zeichnung ist eine zum Beispiel  für die Gewinnung von Leichtmetallen, ins  besondere     Alkalinietallen    aus ihren schmelz  flüssigen Salzen geeignete Zelle nach der  Erfindung in einer beispielsweisen Ausfüh  rungsform, und zwar in     Fig.    1 in einem  Vertikalschnitt und in     Fig.    2 in einer per-      spektivischen Darstellung einer Kathode  gemäss Fig. 1 dargestellt. Es bedeutet darin  1 den zylindrischen Stahlmantel der Zelle,  der mit Schamottesteinen ausgefüttert ist.  Eine zentral angeordnete, zylindrische Gra  phitanode ? ist durch den Boden der Zellen  wand eingeführt. Die Kathode 3 besteht aus  einem Stahlzylinder, der mit zwei einander  gegenüberliegenden, zur Stromzuführung  dienenden Armen 4, die aus der Zellwandung  herausragen, ausgerüstet ist.

   Ein durch=  löchertes Stahldiaphragma 6 ist ungefähr in  der Mitte des ringförmigen Raumes zwischen  Anode ? und Kathode 3 eingehängt. Der  Ringraum 7 dient zur Sammlung des von  der Kathode 3 aufsteigenden schmelzflüssi  gen Metalles und zur Aufhängung des Dia  phragmas 6. Das im Ringraum 7 gesammelte  Metall wird durch Ableitungsrohr 8 abge  führt, der Dom 9 dient als Sammelraum für  die gasförmigen Anodenprodukte.  



  Die Kathode 3 ist mit einer grösseren  Anzahl von Durchbrechungen 5 versehen,  die zweckmässig gleichmässig über die Ka  thodenfläche verteilt sind. Die Durchbre  chungen 5 sind insbesondere bei Verwendung  von dickeren Kathoden zweckmässig so aus  gebildet, dass sie eine Steigung nach oben  gegen den Elektrolysierraum hin zeigen, ob  wohl dies nicht unbedingt erforderlich ist.  Bei der dargestellten Ausführungsform be  trägt die Steigerung etwa 45  .  



  Erfindungsgemäss beträgt bei mindestens  einer der Elektroden der Gesamtquerschnitt  der Durchlässe an ihren Ausmündungsstellen  mindestens     3,5%    der     wirksamen    Fläche die  ser Elektrode. Ist zum Beispiel, wie in der  Zeichnung wiedergegeben, nur die Kathode  mit Durchlässen versehen, so soll erfindungs  gemäss der Gesamtquerschnitt der Mündun  gen dieser Durchlässe insgesamt mindestens  3, 5 %, vorzugsweise 4 bis 8 % der wirksamen  Kathodenoberfläche betragen.  



  Bei den bisher üblichen     Elektrolysier-          zellen    für Salzschmelzen floss der Elektro  lyt nur langsam von den Elektrodenenden in  den Raum zwischen den Elektroden, wäh  rend die Elektrolyse in diesem Raum er-    folgte. Infolgedessen wurde frischer Elek  trolyt im wesentlichen nur den Enden der  wirksamen Elektrodenflächen zugeführt,  während dagegen Stromdurchgang über die  ganze Elektrodenfläche erfolgte. Bei Ver  wendung der mit Durchlässen gemäss der  Erfindung versehenen Elektroden wird da  gegen frischer Elektrolyt     kontinuierlich    von  allen Seiten in den Raum zwischen den Elek  troden in solcher Menge     eingeführt,    dass die  bei den bekannten Zellen beobachteten Ver  armungserscheinungen vollständig vermieden  werden.  



  Man war von vornherein geneigt, anzu  nehmen, dass die wirksame Oberfläche durch  die Durchlochungen in solch einem Mass ver  ringert werden würde, dass die Wirksamkeit  der Zelle herabgesetzt würde. Es hat sich  aber gezeigt, dass dies nicht der Fall ist, son  dern dass im Gegenteil durch die Durchlässe  die wirksame Kathodenoberfläche sogar ver  grössert wird.  



  Beim Arbeiten mit elektrolytischen Zel  len von dem in der Zeichnung beispielsweise  dargestellten Downs-Typ zur Erzeugung von  Natrium durch Elektrolyse einer Mischung  von Calciumchlorid und Natriumchlorid bei  Anwendung von nicht mit Durchlässen     ver-          sehenen    Kathoden ergaben sich erhebliche  Schwierigkeiten durch das Auftreten von  Kurzschlüssen infolge der Abscheidung von  Calcium an der Kathode und Brückenbil  dung durch Calciumabscheidungen zum Dia  phragma. Diese Schwierigkeiten erhöhten  sich in dem Mass, als die Elektroden einan  der genähert wurden. Die Kurzschlüsse  haben starke     Schwankungen    der Zellenspan  nung zur Folge. Wenn Massnahmen zur Be  seitigung der     Calciumabscheidungen    getrof  fen wurden, z.

   B. durch Einsetzen eines  neuen     Diaphragmas,    so konnte zwar die  Spannung auf ihren ursprünglichen Wert  erhöht werden, sie sank jedoch alsbald wie  der infolge des Auftretens von neuen Kurz  schlüssen. Diese bewirkten häufig Schwan  kungen der Spannung um     etwa    0,6 Volt. Sie  verursachten ausser den Spannungsschwan  kungen auch eine Korrosion des Diaphrag-      mas, so dass eine häufige Erneuerung des  selben erforderlich war.  



  Es wurde gefunden, dass bei Anwendung  von Zellen mit in der vorbeschriebenen Weise  gelochten Kathoden, z. B. gemäss den Fig. 1  und 2, die Zellenspannung im wesentlichen  konstant blieb und sich im allgemeinen um  nicht mehr als etwa 0,02 Volt änderte, dass  die Diaphragmen lange nicht so häufig aus  gewechselt zu werden brauchen und die  durchschnittliche Produktion einer Zelle um  etwa 13,5 kg Natrium pro Tag anstieg. Mit  Abständen zwischen der Anode und der Ka  thode von 3,8 cm oder weniger konnten auf  diese Weise ganz ausgezeichnete Ergebnisse  erzielt werden.  



  Die Anordnungen nach der Erfindung  sind nicht auf Zellen von dein in der Zeich  nung nur beispielsweise dargestellten Typ  beschränkt. Sie können vielmehr auch bei  andern Zellentypen mit Vorteil Verwendung  finden.  



  Dadurch, dass es möglich ist, einen gerin  geren Abstand als bisher zwischen den Elek  troden bei elektrolytischen Zellen für Salz  schmelzen einzuhalten, erzielt man eine Er  höhung der Ausbeute an Elektrolysenpro  dukten pro kWSt. und damit eine Erhöhung  der gesamten Leistung der Zellen. Dadurch,  dass infolge der Verbesserung der Zirkulation  des Elektrolyten in dem Raum zwischen den  Elektroden jede Verarmung des Elektroly  ten an irgend einem seiner Bestandteile ver  hindert wird, wird eine ganz besonders  gleichmässige Beschaffenheit der Kathoden  produkte gewährleistet. Bei der Elektrolyse  einer Mischung von Natriumchlorid und  Calciumchlorid zur Erzeugung von Natrium  ermöglicht zum Beispiel die Erfindung die  gleichmässige Erzeugung von Natrium mit  einem nur minimalen Gehalt an Calcium.

    Ausserdem gestattet die Erfindung die Ver  wendung eines höheren Gehaltes an Cal  ciumchlorid in dem Elektrolyten, da die Ab  scheidung von Calcium in grösseren Mengen,  als sie in dem gebildeten Natrium gelöst  werden     können,    vermieden wird. Ferner wird  die Abscheidung von Calcium an der Ka-    thode und die Brückenbildung zu dem Dia  phragma und/oder der Anode und damit das  Eintreten von Kurzschlüssen verhindert.  



  Ein weiterer Vorteil der Erfindung be  steht darin, dass die Elektrolyse von Salz  schmelzen bei niedrigeren Temperaturen  durchgeführt werden kann als es bisher  möglich war, weil die Elektrolyse mit einer  Salzmischung, deren Zusammensetzung in  der Nähe des eutektischen Punktes liegt,  ohne die Abscheidung störender Mengen des  unerwünschten Metalles durchgeführt wer  den kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zelle zur Gewinnung von Metallen durch Elektrolyse schmelzflüssiger Metallsalze, bei welcher mindestens eine der Elektroden mit das Zuströmen des Elektrolyten in den zwi schen den Elektroden liegenden Elektroly- sierraum befördernden Durchlässen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass bei minde stens einer der Elektroden der Gesamtquer schnitt der Durchlässe an ihren Ausmün- dungsstellen mindestens<B>3,5%</B> der wirksamen Fläche dieser Elektrode beträgt. UNTERANSPRüCHE 1. Zelle nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Durchlässe über die Fläche der damit versehenen Elektrode gleichmässig verteilt sind. 2.
    Zelle nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Durchlässe in Rich tung nach der andern Elektrode anstei gend angeordnet sind. 3. Zelle nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die eine Elektrode von der andern umschlossen und die letzter mit Durchlässen versehen ist. 4. Zelle nach Patentanspruch und Unter anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Elektrode von der andern um schlossen ist und beide Elektroden mit Durchlässen versehen sind. 5. Zelle nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Gesamtquerschnitt der Durchlässe der mit solchen versehenen Elektrode 4 bis 8 % der wirksamen Flä che dieser Elektrode beträgt. 6.
    Zelle nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Abstand der Elek troden voneinander höchstens 3,8 cm be trägt. 7. Zelle nach Patentanspruch mit einer eine zentrale Anode (2) ringförmig umgeben den, mit Durchlässen (5) versehenen Ka thode (3), einem oberhalb der letzteren angeordneten Sammelraum (7) für das kathodisch abgeschiedene Metall in Form einer mit der Öffnung nach unten ge richteten ringförmigen Rinne, ferner mit einem zwischen Anode und Kathode eingeschalteten zylindrischen Metalldia phragma (6),
    sowie einer mit einer Ab leitung für das anodisch entwickelte Gas versehenen zentralen Sammelhaube (9), dadurch gekennzeichnet, dass der Gesamt querschnitt der in der Kathode vorgese henen Durchlässe mindestens 3,5% der gesamten Innenfläche der Kathode und der Abstand der letzteren von der Anode höchstens 3,8 cm beträgt.
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