CH199159A - Schussspulenauswechselvorrichtung für Schlauchkopse. - Google Patents

Schussspulenauswechselvorrichtung für Schlauchkopse.

Info

Publication number
CH199159A
CH199159A CH199159DA CH199159A CH 199159 A CH199159 A CH 199159A CH 199159D A CH199159D A CH 199159DA CH 199159 A CH199159 A CH 199159A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
dependent
lever
cop
shooter
weft
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Martin Wilhelm
Original Assignee
Hermann Martin Wilhelm
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hermann Martin Wilhelm filed Critical Hermann Martin Wilhelm
Publication of CH199159A publication Critical patent/CH199159A/de

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D45/00Looms with automatic weft replenishment
    • D03D45/20Changing bobbins, cops or other loom components carried by the shuttle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description


  Schussspulenauswechselvorrichtung für Schlauchkopse.    Die Erfindung bezieht sich auf eine Vor  richtung zum     selbsttätigen    Einführen von  Schlauchkopsen in den Webschützen, ohne  dass der Webstuhl abgestellt wird.  



  Es sind an sich Webstühle bekannt, bei  denen bei Ablauf des     Schussgarnes    dem  Webschützen von oben eine neue Spule zu  gebracht wird. Diese arbeiten entweder mit  in den Schützen einzuführenden     Schlauch-          kopsbehältern,    oder das zur Verwendung  kommende Schussgarn muss vorher auf feste  Körper gespult werden. Bei andern Vor  richtungen wurden besondere mechanische  Haltemittel im Schützen vorgesehen, welche  unter Federwirkung     stehen    und von der Ein  schlagvorrichtung betätigt werden mussten.  



  Die vorliegende Erfindung ermöglicht es,  zur Verwendung kommende     Schlauchkopse     ohne Umspulung und ohne in den Schützen  einzuführende Schlauchkopsbehälter, ferner  ohne durch besondere Einrichtungen zu     be-          tätigende    mechanische Haltemittel im     Web-          schützen    automatisch verarbeiten zu können.  Dabei erreicht die Erfindung, dass beim    Reissen, also erstmaligen Fehlen des Schuss  fadens, zunächst der Warentransport ab  gestellt wird, während     erst    beim zweimaligen  Fehlen     des        Schussfadens    der     Webstuhl    selbst       abgestellt    wird.

   Es soll aber erreicht wer  den, dass nach Ablauf des Kopses bereits  beim erstmaligen Fehlen des Schussfadens eine  Wechselvorrichtung zur Wirkung kommt,  die eine selbsttätige Einführung des neuen  Kopses ohne Abstellung des Stuhle bewirkt.  



  Die erfindungsgemässe Auswechselvor  richtung ist dadurch gekennzeichnet,     dass    die       Schussspule    im Wechselmoment in einen  Webschützen eingeführt wird, welcher an  den obern Kanten Vorsprünge besitzt, welche  beim Eintreten des     Kopses    in dessen Bewe  gungsrichtung ausweichen, wobei die Spulen  einschlagvorrichtung durch eine     mecha-          nisehe        Einrichtung    betätigt wird, welche bei  einmalig fehlendem     Schussfaden    nur den  Warentransport unterbricht, bei     zweimaligem     Fehlen     des        Sehussfadens    den Webstuhl  abstellt,

   den     Spulenauswechselmechanismus     aber     beim.        erstmaligen    Fehlen     des    Schuss-      fadens in Tätigkeit setzt, wenn der     Kops-          fühler    infolge Ablaufes der Schussspule eine  Blockierung der Einschlagvorrichtung frei  gibt.  



  Bei einer besonderen Ausführungsform  der Vorrichtung ist der an sich bekannte,  oben und unten offene     Schlauchkopsschüt-          zen    3 (Fig. 14 und 15) in dem Schützen  kasten auf der     Auswechselseite    nur     zwischen     der ortsfesten Schützenkastenvorderwand 62  und der federbelasteten Schützenkastenzunge  60 geführt und die hintere innere Schützen  wand derart geformt,

   dass bei einer vor     Kops-          ablauf    infolge Sehussfadenbruches notwendig  werdenden Einführung eines neuen vollen  Kopses der von diesem herauszudrückende  alte     Kops    den Schützen entgegen der Wir  kung der Schützenkastenzunge so weit gegen  die Schützenkastenrückwand 63 verschiebt,  dass die normalerweise durch den Schützen  grösstenteils     abgedeckte    Austrittsöffnung 58  in der Schützenkastpnbodenplatte für den  Durchgang des auszustossenden Kopses frei  gegeben wird.  



  Die Erfindung lässt sich in verschiedener  Weise ausführen. Verschiedene Ausfüh  rungsarten sind in der Zeichnung beispiels  weise veranschaulicht, und zwar zeigt:  Fig.l im Grundriss die linke und die  rechte Seite des Webstuhles,  Fig. 2 einen Querschnitt im Aufriss nach  Linie I-I der Fig. 1, bei gefüllten Schützen,  Fig. 3 die Einstellung des Kopsfühlers  nach Ablauf des Kopses,  Fig.4 einen Schnitt nach Linie II-II  der Fig. 1, wenn sich die Wechselvorrich  tung in     Ruhestellung    befindet,  Fig. 5 den gleichen Schnitt, wenn die  Wechselwelle betätigt ist,  Fig. 6 einen Schnitt nach Linie III-III  der Fig. 1 der Kopseinführungsvorrichtung  im Ruhezustande,  Fig.7 die Einstellung der     Kopseinfüh-          rung    im Moment des Vorschubes,  F ig.

   8 den Abstellschieber mit dem  Schlitten im Grundriss im Moment der Be  tätigung des Abstellschiebers, in grösserem  Massstabe,    Fig.9 eine Einführungsvorrichtung für         Kopse    in den Schützen von     oben,     Fig.10 eine Absehneidevorrichtung für  den Faden,  Fig. 11, 12 und 13 verschiedene Aus  führungen der Einführungsöffnungen am  Schützen,  Fig. 14 eine Seitenansicht, teilweise im  Schnitt, der Spulenwechselvorrichtung nach  stattgefundenem Einschlagen der Schuss  spule,  Fig. 15 die gleiche Ansicht der Vorrich  tung, wenn anlässlich eines vorzeitigen  Schussfadenbruches der neu zugeführte Kops  beim Eindringen in den Schützen einen       Widerstand    durch den     alten        Kops    gefunden  hat,  Fig.

   16 eine Ansicht auf die Schützen  kastenzunge,  Fig. 17 eine Einführungsvorrichtung für  die zur Verwendung kommenden Kopse in  Verbindung mit einer Abschneidevorrichtung  für den Schussfaden des heraustretenden  Kopsrestes.  



  Fig. 18 die Einstellung der     Kopsein-          führungs-    und Abschneidevorrichtung in  Arbeitsstellung.  



       Ausführung    und     Wirkungsweise    der in  Fig. 1 bis 7 dargestellten Vorrichtung sind  folgende:  Auf der     entgegengesetzten        Seite    von der  Spulenzuführungsvorriohtung 1 ist, wie in  Fig.2 und 3 dargestellt, eine     Kopsfühler-          vorrichtung    angeordnet.

   Diese besteht aus  einem     Fühlerbügel    2, der an dem im Schüt  zen 3 liegenden     Kops    4 so lange Anlage fin  det, als sich noch     Schussgarn    im     iSchützen          befindet.        Beim        jeweiligen        Vorschwenken    der  Lade 5 wird der     Fühlerbiigel    2 in Richtung  des Pfeils     a        geschwenkt.     



       Der        Fühlerbügel    2     sitzt    auf der Welle 6,  die     einen        Hakenbebel    7 trägt, der beim  Drehen der Welle jeweils in einen     Schlitz    8  einer     Stange    9 fasst, die vermittels des Bol  zens 10 gelenkig mit dem Hebel 11 verbun  den     ist.    Der     Hebel    11 ist mit der     Wechsel-          welle    12 fest     verbunden.    Solange sich noch  Garn im     Schützen    3     befindet,

          verhütet    also      der Hakenhebel 7 durch Eingreifen in den  Schlitz 8 des Hebels 9 eine Drehung der  Wechselwelle 12. Kurz vor Ablauf des  Schussgarnes dagegen gelangt der Fühler  bügel 2 in die in Fig.3 gezeichnete Stel  lung, so dass die Stange 9 freigegeben ist.  Der Fühlerbügel 2 nebst Zubehör dient hier  also als Sicherheitsfühler, damit beim Ab  reissen des Schussfadens kein zweiter Kops  auf den im Schützen befindlichen Kaps ge  schlagen     wird.     



  Indem man die Fühlerwelle direkt mit  der Schussgabel kuppelt, kann die Steuerung  für den Kopseinschlagmechanismus auch  durch diesen Kopsfühler erfolgen.  



  Um bei Reissen des Schussfadens zu  nächst den Warentransport bei erstmaligem  Fehlen des Schussfadens auszuschalten, da  gegen bei zweitmaligem Fehlen des Schuss  fadens einen Abstellschieber für den Web  stuhl zu betätigen, ist die in Fig. 1, 4, 5 und  8 dargestellte Vorrichtung vorgesehen.  



  Zu diesem Zwecke liegt am Schussfaden  13 ein Schussfühler 14 an, der am Fühlende  als Gabel ausgebildet ist. Dieser Schussfühler  ist als drehbarer Winkelhebel 14, 14a aus  geführt, der um den Bolzen 15 eines Schlit  tens 16 drehbar ist. Dieser Schlitten wird  durch einen rechteckigen Rahmen gebildet,  der in einer Führung 17 des Brustbaumes 18  geführt ist. Der Schlitten besitzt hinten einen  nach unten freistehenden Arm 16a, dessen  Ende durch eine kräftige     Schraubenfeder    19  mit einem auf der Wechselwelle 12 ortsfest  angebrachten Hebel 20 verbunden ist. Durch  einen Schlitz des Schlittens 16 fasst ein um  die Achse 21 drehbarer Winkelhebel 22, 22a,  der als Vorschubhebel für den Schlitten  wirkt und durch eine ständig umlaufende  Nockenscheibe 23 betätigt wird.

   Am obern  Ende des Hebelarmes 22 ist innerhalb     des     Schlittens 16 um den Bolzen 24 ein Zug  haken 25 aasgelenkt, der auf einer Fläche des  Schlittens 16 seine Führung findet. Seitlich  am Schlitten ist eine Nase 26 vorgesehen, die  gegen einen unter Federwirkung     stehenden     drehbaren Ausschalthebel 27 für den Waren  transport anliegt,     gegen        dessen    oberes Ende    ein an der Schlittenführung 17 drehbar ge  lagerter Sperrhaken 28 Anlage findet.  



  Auf dem Brustbaum ist ferner ein     unter     Wirkung der Feder 29 stehender Abstell  schieber 30 drehbar um den Bolzen 31 ge  lagert und durch die Anordnung des Schlitzes  32, in den der Drehzapfen 31 einfasst, ausser  dem verschiebbar. Dieser Abstellschieber  liegt seitlich gegen den Ausschalthebel 27 an.  



  Die Wechselwelle 12 ist nach der andern  Seite des Webstuhles bis zur     Schussspulen-          einführungsvorrichtung    durchgeführt (siehe  Fig. 6 und 7). Sie trägt dort einen Hebel 33,  der beim Schwenken auf einen drehbaren,  an dem Doppelhebel 34 aasgelenkten Stösser  35 einwirkt. Der Doppelhebel 34 ist mittels  der Zugfeder 36 mit einem Schieber 37 ver  bunden, der die aus einer Führungshülse 38  zugeführten neuen Schlauchkopse 39 beim  Vorschieben durch eine seitliche Öffnung 40  des Schützers 3 in diese einführt.  



  Um das selbsttätige Wegrollen des  Schlauchkopses zu verhüten, ist unterhalb  der Kopszuführungshülse 38 eine drehbare  Klappe 41 vorgesehen. Die     Weblade    5 be  sitzt einen     vorstehenden    Ansatz 42, der     beim     Vorschub der Lade gegen den     Stösser    35 ein  wirkt und dadurch eine     Umlegung    des  Hebels 34 bewirkt. Eine Nase 34a verhütet.  dass der     Stösser    35 zu hoch geschlagen wird.

    Nach dem     Eintritt    in     den,Schützen    3     (Fig.    6  und 7) wird der     Kops    4 durch eine Klappe  46     resp.    durch Vorsprünge 47 oder 48     (Fig.    11  und 12) festgehalten.  



  Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist  folgende:  Der     Schussfühler    14 wird mit seinem       ösenförmigen    Arm 14a, solange sich noch       Schussgarn    im Schützen     befindet,    beim Vor  gehen der Weblade 5 aus dem Bereiche des  Zughakens 25 gebracht. Dieser wird durch  die     Nockenscheibe    23     vermittels    des Winkel  hebels 22, 22a in eine hin- und hergehende  Bewegung versetzt (siehe     Fig.    4 und 5).  



  Sobald ,der     gops    abgelaufen ist, also der       Schussfaden    fehlt, fällt der     ösenförniige    Arm  14a der     Schussgabel    14 über den Haken 25  und     wird    von diesem bei der     nächsten    Bewe-      gung mitgenommen. Dadurch wird zugleich  der Schlitten l6 in Richtung des Pfeils b  (siehe Fig. 4) verschoben. Der Arm 16a ver  dreht in diesem Moment die Wechselwelle 12  durch die Federverbindung 19. Hierdurch  wird vermittels des Hebels 33 der Stösser 35       hochgeschwenkt    und in den Bereich des  Webeladenansatzes 42 gebracht.  



  Beim nächsten Vorgehen der Lade, also  wenn sich der Schützen auf der Magazinseite  befindet, wird durch den Ansatz 42, so wie  in Fig. 7 gezeigt, der Stösser 35 zurück  geschoben und dadurch der Hebel 34 ge  schwenkt. Hierdurch bewegt sich der Schie  ber 3 7 nach links, und es wird dem seitlich  offenen Schützen 3 (siehe Fig. 6 und 7)  durch die Aussparung 40 ein neuer Kops  zugeführt. Die Klappe 41, die am     Kops-          behälter    38 angebracht ist, bildet beim Ein  führen des Kopses die obere, der Vorsprung  43 der Weblade die untere Führung. Die  Klappe 41 könnte auch unten gelagert sein.  Sie wird beim Eintritt der Spule zurück  gedrückt und legt sich nach dem Rückgehen  des Schiebers 37 wieder vor die nunmehr aus  der Führungshülse nach unten rutschende  Spule.

   Das     Festhalten    der Spule kann auch  durch andere elastische Mittel, wie weiter  unten beschrieben. geschehen. Nach Einfüh  rung der neuen Spule nehmen wieder sämt  liche Teile die in Fig. 6 gezeichnete Stellung  ein.  



  Die Wirkungsweise beim Reissen eines  Schussfadens ist folgende:  Bei Schussfadenbrueh fasst der freie Arm  14a des Schussfühlers über den Zughaken 25;  wird nun durch die Drehung der Nacken  scheibe 23 vermittels     des    Hebels 22, 22a der  Zughaken in Pfeilrichtung b bewegt, so wird  genau wie bei einer abgelaufenen Spule der  Schlitten 16 nach rechts bewegt. Da aber  die Wechselwelle 12 durch den Kopsfühler 2  blockiert und     ihre    Drehung verhindert ist,  kann der Hebel 20 nicht mitgenommen wer  den. Es findet nur eine Spannung der Zug  feder 19 statt. Durch die Verschiebung des  Schlittens 16 nimmt die Nase 26 jedoch den  Ausschalthebel 27 mit, der     unter    die Sperr-    klinke 28 gelangt und hier gesperrt wird.

    Durch die Bewegung des Hebels 27 wird in  geeigneter, in der Zeichnung nicht dar  gestellter Weise, beispielsweise durch eine  Kupplung, der Warentransport ausgeschaltet.  



  Hat sich jedoch der gerissene Schussfaden  sofort oder bei der nächsten Tour wieder ge  fangen oder ist beispielsweise die Vorrich  tung durch einen lasen Schussfaden in Tätig  keit gesetzt worden und der Schussfaden hat  sich dann erst wieder     gespannt,    so wird der  Schussfühler 14, 14a wieder geschwenkt, und  der Zughaken 25 bewegt sich nunmehr, ohne  den Schlitten 16 mitzunehmen.  



  Hierbei stösst das obere Ende 22b des  Hebels 22 gegen die Sperrklinke 28, wodurch  der Hebel 27     wieder    freigegeben wird und  wieder in seine Normalstellung infolge Feder  zugwirkung gelangt (siehe Fig.4).  



  Hierbei wird zugleich infolge der Ab  rundung 30a des Abstellschiebers 30 dieser  aus seiner Stellung laut Fig.8 in die un  wirksame Stellung laut Fig. 1 gebracht.  Durch diese Einrichtung wird also vermie  den, dass bei einmaligem     Lösen        oder    bei ab  gerissenem     Schussfaden,    der sich sofort wie  der fängt, der     Webstuhl        sofort        abgestellt     wird. Es findet in diesem Falle nur ein Aus  schalten     des    Warentransportes statt.  



  Falls der     Schussfaden        jedoch    reisst und  sich nicht     wieder    fängt, so arbeitet die Vor  richtung     folgendermassen:     Wenn der Hebel 27 durch den Sperr  haken 28 festgehalten wird, so kann nach  dem     Wiedernachvorngehen    des Schlittens 16  die Zugfeder 29 des     Abstellschiebers    30 die  sen so schwenken, dass dessen Nase 30b in  dem     Bereiche    der Nase 26 des     Schlittens    ge  langt (siehe     Fig.    1 und 8).

   Fehlt nun der       Schussfaden    ein     zweites    Mal, so drückt beim  zweiten Zurückgehen des Schlittens 16 die  Nase 26 gegen die Nase     30b    des     Abstell-          schiebers    30, nimmt diesen mit, und dieser  wirkt auf die     Abstellstange    44 für den Web  stuhl.  



  Gegebenenfalls kann die     Übertragung     zwecks     Abstellung    des     Webstuhles    auch  durch andere     Mittel,        insbesondere    auch      durch Bowdenzüge, durch Hebel- oder Ge  stängeübertragungen oder gegebenenfalls auch  auf elektrischem Weg erfolgen. Wie oben  bemerkt, wird, wenn der Schussfaden reisst  und sich wieder fängt, der Warentransport  vermittels des Ausschalthebels 27 aus  geschaltet. Beim selbsttätigen Abstellen, also  wenn der Schussfaden zweimal fehlt, wird  der Warentransport während zweier Touren  ausgesetzt. Da beim Schützen mit vorderer  Öffnung kein Picker benötigt wird, welcher  die obere Schützenöffnung freigeben muss, ist  es auch möglich, zwei breite Schützenfüh  rungen vorzusehen.

    



  In Fig. 9 ist eine Ausführung einer     Kops-          zuführung    gezeigt, bei der ebenfalls mittels  eines unier Federwirkung stehenden Doppel  hebels 34, an dem der Stösser 35 angelenkt  ist, eine Einführung des Kopses von oben  stattfindet. Zu diesem Zweck ist der Doppel  hebel 34 als Bügel 45 ausgeführt. Beim Um  legen wirkt dieser auf den von oben bei  spielsweise durch eine beliebige Zuführung  vor die obere Öffnung 40a des Schützens 3  vorgeschobenen     Kops    ein und     schiebt    diesen  in den Schützen ein. Bei dieser Vorrichtung  muss natürlich eine     Führungsvorrichtung    für  den     Kops    vorgesehen sein, damit dieser nicht  von selbst wegrollt.

   Das Nachobenrutschen  des Kopses aus dem Schützen kann auch  durch andere als die in Fig. 6, 7 und 9 ge  zeigte Klappe 46, beispielsweise wie in  Fig. 11 dargestellt, durch die Öffnung     ver-          engernde    Nocken 47 oder, wie in Fig. 12     dar-          gestellt,    durch     elastische    Nocken 48, oder  wie in Fig. 13 veranschaulicht, durch schräg       nasch    dem Schützeninnern     gerichtete    Borsten  49 oder dergl. verhindert werden. Die Spit  zen der Borsten setzen sich nach dem Ein  schlagen des Kopses auf diesen und halten  ihn fest.  



  In Fig.13 ist gleichzeitig gezeigt, dass  die der Schwenkachse des Bügels 45 zu  gekehrte     Innenkante    56 der Schützenöffnung  40 abgerundet bezw. abgeschrägt ist, damit  der eintretende neue     Kops    bereits vor Er  reichen der vordern Ladentotpunktstellung  ungehindert eintreten kann.    Bei der in Fig. 10 dargestellten Ausfüh  rungsform ist gezeigt, dass am Ladendeckel  50 ein sichelförmiges Messer 51 angebracht  sein kann, durch das ein Abschneiden des  Fadenanfanges 52 beim Zurückgehen der  Lade bewirkt wird.  



       Dieses    Messer kann aber auch als beweg  liches Messer 78 eingeschaltet sein. In die  sem Falle wird es an einer Welle 72 be  festigt, die im Pickerspindelkopf gelagert ist.  Die     Betätigung    erfolgt dann durch eine  Rolle oder einen Stift, welche am     Kopsein-          drücker    45 angebracht ist und auf die Er  höhung 74 aufläuft.  



  Ferner kann (siehe Fig.14 und 15) der  Schützenkasten auf der Auswechselseite  wesentlich breiter, als es der Schützen erfor  dert, sein, so dass der in diesem Fall oben  und unten offene Schlauchkopsschützen in  dem Schützenkasten auf der     Auswechselseite     nur zwischen der ortsfesten Schützenkasten  vorderwand 62 und der federbelasteten  Schützenkastenzunge 60 geführt und die hin  tere innere Schützenwand 57 derart .geformt  ist, dass bei     einer    vor     Kopsablauf    infolge       Schussfadenbruches,    bei zum     Beispiel    einem  Versagen des     gopsfühlens    erfolgenden Ein  führung eines neuen,

   vollen     gopses    der von  diesem herauszudrückende     alte        Kops    den  Schützen entgegen der Wirkung der Schützen  kastenzunge soweit     gegen    die Schützen  kastenrückwand 63 verschiebt, dass .die nor  malerweise durch den Schützen grösstenteils       abgedeckte    Austrittsöffnung 58 in der       Schützenkastenbodenplatte    61 für den Durch  gang des auszustossenden     gopses    4 frei  gegeben wird.

   Die Verschiebung des     Schüt-          zens    gegen die     Schützenkastenrückwand     kann dadurch     begünstigt    werden, dass der       Kopseindrücker    45 derart gelagert ist, dass  er den einzuschlagenden vollen     Kops    39 in  einer gegen die     Schützenkastenrückwand     leicht geneigten Richtung in den     Schützen     einschlägt.

   Die     Klappe    46     resp.    die     Polster     48, 49 und Polster 59 verhindern     hierbei    ge  meinsam das Heraustreten des     Kopses.        Statt     der Klappe 46 kann auch ein     Polster    Ver  wendung finden.      Wird die Kopsauswechslung durch einen  Kopsfühler eingeleitet, welcher kurz vor Ab  lauf des Schussgarnes oder zum Beispiel bei  Schussfadenbruch in Tätigkeit tritt, so muss  der neue     Kops    den     Kopsrest    aus dem Schüt  zen ausstossen.

   Beim Einpressen des neuen  Kopses kann in diesem Falle gleichzeitig der  Schussfaden des, Kopsrestes durch eine Ab  schneidevorrichtung 72, 73 und 74 vom Ge  webe getrennt werden (siehe Fig. 17 und 18).  Diese kann auch stanzenartig arbeiten.  



  Ein     Steckenbleiben    des ausgestossenen  Kopsrestes im Ladenklotz 5 (Fig. 14 und 15)  wird dadurch verhindert, dass der Ladenklotz  unterhalb der mit einem     Austrittsschlitz    58  versehenen Schützenkastenbodenplatte 61 mit  einem nach der Ladenklotzvorderseite um  lenkenden Ausstosskanal 64 versehen ist und  unterhalb der Schützenkastenbodenplatte ein  zwangläufig gesteuerter Ausstösser 65 vor  gesehen ist, der den durch den Schlitz in  der Schützenkastenbodenplatte hindurchtre  tenden, auszuwerfenden Kopsrest nach vorn  ausstösst.  



  Um die Querschiebung der Webschützen  zu erleichtern. ist die Schützenkastenzunge  60 (Fig. 16) mittels eines Langlochschlitzes  68 um ihren Drehzapfen 67 drehbar gelagert  und ausser durch den     federbelasteten    Stecher  hebel 75 noch durch eine in Richtung des  Langlochschlitzes wirkende Feder 69 belastet.  So ist die Möglichkeit gegeben, dass die ge  samte Schützenkastenzunge 60 nachgeben  und der Schützen sich gegen die Schützen  kastenhinterwand 68 legen kann. Dadurch  wird erreicht. dass der Austrittsschlitz 58 in  der Schützenkastenbodenplatte 61 für den  Durchgang des ausgestossenen Kopsrestes  freigegeben ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schussspulenauswechselvorrichtung für Schlauchkopse, dadurch gekennzeichnet, dass die Schussspule im Wechselmoment in einen Webschützen eingeführt wird, welcher an den obern Kanten Vorsprünge besitzt, welche beim Eintreten des Kopses in dessen Bewe gungsrichtung ausweichen, wobei die Spulen- einschlagvorrichtung durch eine mechanische Einrichtung betätigt wird, welche bei ein malig fehlendem Schussfaden nur den Waren transport unterbricht, bei zweimaligem Feh len des Schussfadens den Webstuhl abstellt, den Spulenauswechselmechanismus aber beim erstmaligen Fehlen des Schussfadens in Tätigkeit setzt,
    wenn der Kopsfühler infolge Ablaufes der Schussspule eine Blockierung der Einschlagvorrichtung freigibt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Schuss fühler (14) bei erstmaligem Fehlen des Schussfadens (13) einen Schlitten (16) mit seinem Vorschubhebel (22, 22a) kup pelt, worauf durch den sich verschieben den Schlitten (16) ein Ausschalthebel (27) für den Warentransport betätigt wird, während bei zweimaligem Fehlen des Schussfadens der gekuppelte Schlit ten (16) einen Abstellsehieber (30) für den Webstuhl betätigt,
    dass jedoch nach völligem Ablauf des Kopses die Wechsel vorrichtung für selbsttätige Einführung eines neuen Kopses dadurch eingeschaltet wird, dass der Kopsfühler (2) die bei normalem Betriebe blockierte Wechsel welle (12) freigibt. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranepruch 1, dadurch gekennzeich net, dass der Kopsfühler (2) mittels eines Hakens (7) die an der Wechselwelle (12) angebrachten Sperrhebel (9, 11) blockiert, solange sich noch Schussgarn im Schüt zen befindet.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass unterhalb des Kops- behälters eine Verschlussklappe (41) vor gesehen ist. die zugleich zur Führung des Kopses während des Einführens in den Schützen dient. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die vorderwand unten einen Vorsprung (43) besitzt, welche den eintretenden Kops von unten führt. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch ge kennzeichnet, dass der Schussfühler (14) mit seinem Arm (14a) hinter einen Zug haken (25) des Vorschubhebels (22, 22a) für den Schlitten (16) fasst, dessen Nase (26) auf einen Ausschalthebel (27) für den Warentransport einwirkt. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch ge kennzeichnet, dass der Ausschalthebel (27) für den Warentransport durch eine Sperrklinke (28) so lange festgehalten wird, bis der Vorschubhebel (22, 22a) mit seinem Ende (22b) die Sperrklinke (28) auslöst, wodurch der Hebel (27) freigegeben wird. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch ge kennzeichnet, dass der Schlitten mit einer Nase (26) auf einen drehbar und ver schiebbar gelagerten, unter Federwir kung stehenden Abstellschieber (30) ein wirkt, nachdem der Ausschalthebel (27) unter die Sperrklinke (28) geschwenkt wurde. B.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch ge kennzeichnet, dass der Abstellschieber (30) mit einem Schlitz (32) auf dem Drehbolzen (31) verschiebbar geführt ist, so dass der Hebel sowohl durch die Federwirkung (29) geschwenkt, als auch federnd verschoben werden kann. 9. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 8, dadurch ge kennzeichnet, dass der Abstellschieber (30) mit einer Abrundung (30a) versehen ist, wodurch er beim Rückgang des Aus schalthebels (27) in die Normalstellung, also nach erfolgter Betätigung durch letzteren wieder in seine Ruhestellung verschwenkt wird. 10.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 9, dadurch ge- kennzeichnet, dass an der Lade eine Ab schneidevorrichtung angebracht ist, die den Anfangsfaden abschneidet. 11. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 10, dadurch ge kennzeichnet, dass die obern Schützen führungsleisten der Lade federnd aus geführt sind, um den Schützen zu brem sen. 12. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 11, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schützen an ihrer Eingangsöffnung mit nachgiebigen Vor sprüngen versehen sind, um das Heraus rutschen der Kopse zu erschweren. 13.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 12, dadurch ge kennzeichnet, dass die die Vorsprünge bildenden Borsten schräg nach dem Schützeninnern zu gerichtet angeordnet sind. 14. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 13, dadurch ge kennzeichnet, dass der die Kopse in den Schützen einführende Schieber (37) durch einen unter Federwirkung stehen den Doppelhebel (34) betätigt wird, der einen schwenkbaren 8tösser (3,5) trägt, welcher durch einen Hebel (33) der Wechselwelle (12)
    vor einem Webla.den- an-satz (42) in Stellung gebracht wird. 15. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Kops- zubringer (45) bügelförmig ausgeführt ist und zur.Einführung des Kopses in den :Schützen von oben durch eine obere Schützenöffnung dient. 16.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 15, dadurch gekennzeich net, dass das Einschlagen des Kopses durch Schwenkhebel, also bogenförmig, erfolgt, wobei die nach der Schwenk achse zu liegende, innere Schützen . öffnungskante abgeschrägt ist. 17. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, @dass der Schlittenarm (16a) mittels einer Zugfeder (19) mit dem Arm (20) der Wechselwelle (12) verbunden ist. 18.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der oben und unten offene Schlauehkopsschützen (3) in dem Schützenkasten auf der Aus- wechselseite nur zwischen der ortsfesten Schützenkaetenvorderwand und der feder belasteten Schützenkastenzunge (60) ge führt ist und die hintere innere Schützenwand derart geformt ist,
    dass bei einer vor Kopsablauf infolge Schuss fadenbruches notwendig werdenden Ein führung eines neuen vollen Kopses der von diesem herauszudrückende alte Kops den Schützen entgegen der Wirkung der Schützenkastenzunge so weit gegen die Schützenkastenrückwand (63) verschiebt, dass die normalerweise durch den Schüt zen grösstenteils abgedeckte Austritts- öffnung (58) in der Shützenkasten- bodenplatte (61) für den Durchgang des auszustossenden Kopses freigegeben wird. 10.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 18, dadurch gekennzeich net, dass der Kopseindrücker (45) derart gelagert ist, dass erden einzuschlagenden vollen Kops in einer gegen die Schützen kastenrückwand leicht geneigten Rich tung in den Schützen einschlägt. 20.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 18 und 19, dadurch ge kennzeichnet, dass der Ladenklotz (5) unterhalb der mit dem Austrittsschlitz (58) versehenen Schützenkastenboden platte (61) mit einem nach der Laden- klotzvorderseite umlenkenden Ausstoss- kanal (64) versehen ist und unterhalb der Schützenkastenbodenplatte ein zwang läufig gesteuerter Ausstosser (65) vor gesehen ist, der den durch den Schlitz (58) in der sSchützenkastenbodenplatte (61) hindurchtretenden, auszuwerfenden Kops nach vorn ausstösst. 21.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 18 bis 20, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Schützenkasten zunge (60) zur Aufnahme ihres Dreh zapfens (67) mit einem senkrecht zur Zungenlängsrichtung liegenden Lang- lochschlitz (68) versehen ist und ausser durch den federbelasteten Steckerhebel (75) noch durch eine in Richtung des Langlochochlitzes wirkende Feder (69) belastet ist. 22.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 15 und 16, dadurch ge kennzeichnet, dass beide Innenseiten des Webschützens mit in der Bewegungs richtung des einzuschlagenden Schlauch- kopses elastisch nachgiebigen Vorsprün gen (48 resp. 49) versehen sind. 23. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 15 und 16, dadurch ge kennzeichnet, dass der Sehussfaden des Kopsrestes im Kopseinschlagmoment durch eine Vorrichtung abgeschnitten wird, welche durch den Einsehlagmecha nismus betätigt wird. 24.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 15, 16 und 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschneidevor- richtung aus einem Messer besteht, wel ches an einer Welle befestigt ist, die im Pickerspindelkopf gelagert ist. 25.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass der normalerweise als Sicherungsvorrichtung ausgebildete Füh ler (2) zur Einleitung der Spulenaus- wechslung dient.
    26. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 15, 16, 23 und 24, da durch gekennzeichnet, dass vermittels Auflaufens einer Rolle auf eine Er höhung (74) der Abschneidevorrichtung eine Bewegung zur Betätigung derselben erzielt wird.
CH199159D 1937-06-26 1937-06-26 Schussspulenauswechselvorrichtung für Schlauchkopse. CH199159A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH199159T 1937-06-26

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH199159A true CH199159A (de) 1938-08-15

Family

ID=4441680

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH199159D CH199159A (de) 1937-06-26 1937-06-26 Schussspulenauswechselvorrichtung für Schlauchkopse.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH199159A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3151349C2 (de) Eintraganordnung für das pneumatische Eintragen des Schußfadens auf schützenlosen Webmaschinen
DE3150614A1 (de) Automatische umschnuerungsvorrichtung an landwirtschaftlichen rollballenpressen
DE567437C (de) Webstuhl mit von feststehenden Spulen abgezogenen Schussfaeden
CH199159A (de) Schussspulenauswechselvorrichtung für Schlauchkopse.
DE1535696B2 (de) Schützenwächter fur Webstuhle
AT100857B (de) Webstuhl mit selbsttätiger Schützenauswechslung mittels Exzenterwelle bei stillgesetztem Stuhl.
DE733350C (de) Vorrichtung zum selbsttaetigen Auswechseln von Schlauchkopsen fuer Webstuehle
DE5618C (de) Neuerungen an mechanischen Webstühlen zur Fabrikation der Möbelplüsche
DE247439C (de)
DE691794C (de) Vorrichtung zum Einfuehren voller Schlauchkopse in den Webschuetzen
DE812060C (de) Abstellvorrichtung fuer Webstuehle
DE870980C (de) Vorrichtung zum selbsttaetigen Entfernen und Abschneiden des Kopsrestes aus dem Webschuetzen bei Webstuehlen mit selbsttaetiger Auswechselvorrichtung fuer Schlauchkopse
DE253035C (de)
DE478451C (de) Vorrichtung zum selbsttaetigen Auswechseln von Schussspulen fuer mechanische Webstuehle
DE556305C (de) Selbsttaetige Schussspulen-Auswechselvorrichtung fuer Webstuehle
DE203170C (de)
DE164100C (de)
DE176587C (de)
AT159576B (de) Vorrichtung zum Einführen von Schlauchkopsen in den Webschützen von Webstühlen.
DE166510C (de)
DE256837C (de)
DE483511C (de) Selbsttaetige Schussspulenauswechselvorrichtung fuer Webstuehle mit an der Weblade angeordnetem Eindruecker
DE164096C (de)
DE496138C (de) Schussspulenauswechselvorrichtung fuer Webstuehle
DE576588C (de) Matratzennaehmaschine