CH199207A - Kleinpiano. - Google Patents

Kleinpiano.

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CH199207A
CH199207A CH199207DA CH199207A CH 199207 A CH199207 A CH 199207A CH 199207D A CH199207D A CH 199207DA CH 199207 A CH199207 A CH 199207A
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Foerster Firma August
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August Foerster Fa
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Description


  Kleinpiano.    Die     Erfindung    betrifft ein Kleinpiano  derjenigen     Bauart,    bei der die Mechanik  oberhalb der Tastatur, und zwar vor dem  Resonanzboden angeordnet ist, während :die  Spielfläche die normale Höhe über dem     r"uss!-          boden    hat, also etwa 68 cm oberhalb des       Fussbodens        liegt.    Da es bei einem Klein  piano darauf ankommt, eine möglichst     gei-          ringe    Gesamthöhe     des        Pianogehäuses    zu er  halten und auch die Tiefe! des Gehäuses  möglichst     gering    zu machen,

       ist    es schwie  rig, bei Benutzung einer     normal        gebauten     Mechanik diese in dem     oberhalb.    der     Tasten-          hebel    zur Verfügung stehenden Raum unter  zubringen, wenn man die Spielfähigkeit und       die    Zugänglichkeit der Mechanik nicht be  einträchtigen will. Die     besonderen    Verhält  nisse, die beim Bau von Klavieren vorliegen,  bringen es mit sich, dass jede Mechanik nach  dem     Einbau    genau     einreguliert        werden    muss.

         Infolgedessen    muss man     besonderen    Wert  darauf legen, dass die Mechanik am fertigen  Instrument gut     zugänglich    ist.  



  Bei     dem    Kleinpiano gemäss der Erfin  dung wird durch diese ermöglicht, alle diese    Bedingungen zu erfüllen, indem jeder     Tasten-          hebel    mit einer nach unten gerichteten Ab  kröpfung     versehen    ist, welche die auf den  Sattel des zugehörigen Hebegliedes un  mittelbar einwirkende     Pilote    trägt und in  dem ferner jeder     Tastenhebel    mit einer von  seinem     vordern    Ende bis in die Nähe des       Waagebalkenstiftes    reichenden Erhöhung  versehen ist, welche den weissen Tastenbelag  trägt.

   Auf diese Weise ist :der oberhalb der  Tastatur zur     Verfügung    stehende Raum für  die Unterbringung der vor dem Resonanz  boden     angeordneten,    Mechanik gross genug,  um auch bei einer sehr     niedrigen:    Gesamt  höhe des     Instrumentes    eine normal gebaute  Mechanik     unterbringen    zu können.

       Die    Höhe  und Tiefe des zur Aufnahme dieser Mecha  nik erforderlichen     Raumes    lässt sich ohne  nachteilige Folgen     für    die     Spielbarkeit    und       Zugänglichkeit    der Mechanik noch weiter  dadurch     verringern,    wenn man die     Länge     der     Hammerstiele    auf     etwa    105 mm verkürzt  und     gleichzeitig    die     Tastenhebel    so.

   ausbil  det,     dass,    der Abstand zwischen dem     Waage,          punkt    und der Vorderkante jedes Tasten           bebels    165 mm und der Abstand des     Waage-          punktes    von der     Pilote    etwa 120 mm beträgt.

    In     diesem    Falle kann man den Hämmern  die übliche Steigung von etwa 48 mm ver  leihen     und    den normalen     Tastenhub    von  10 mm verwenden und die     Mechanik    bleibt  trotzdem gut spielbar und ist     bequem    zu  gänglich.

       Zwecks    Anordnung des Waage  punktes auf der Geraden, welche die     hintere          Hebeglieduchso    mit dem     Berührungspunkt     zwischen     Pilote    und     Hebegliedsattel    verbin  det, kann die am rückwärtigen Ende     jedes          Tastenhebels        angeordnete        Abkröpfung    mit  einer Verlängerung versehen werden, die sich  bis unter den Teil     äes    Tastenhebels erstreckt,  der den     weissen    Tastenbelag beträgt.

   Die Höhe  der genannten Verlängerung ist zweckmässig  kleiner als     die    halbe Höhe     des        Tastenhebels.     



  Es empfiehlt sich, die Tastenhebel der  art schräg anzuordnen, dass sie erst in der       niedergedrückten        Stellung        waagrecht        stehen     oder auch noch in     dieser        Stellung    einen nach  der Spielfläche hin offenen spitzen     Winkel     mit der     Waagrechten    bilden,     während    die       Hebeglieder    in der     Ruhestellung    parallel zu  den     Tastenhebeln    verlaufen.

   Auf     diese    Weise       liegt    das     rückwärtige,        abgekröpfte    Ende  jedes     Tastenhebels    noch tiefer als     bei    der  üblichen     Schrägstellung    der Tasten, so dass  noch mehr Raum der Höhe nach zur     Verfü-          gur%g        steht        bezw.    die Gesamthöhe des Instru  mentes     noch    etwas     verringert    werden kann.  



  In der     Zeichnung        sind    einige Ausfüh  rungsbeispiele für ein Kleinpiano gemäss der       Erfindung        dargestellt.     



       Fig.    1 zeigt     schematisch    die     Seitenansicht          eines        Kleinpianos;          Fig.    2 zeigt eine     Seitenansicht,        teilweise     im Schnitt einer ersten     Ausführungsform     der Mechanik;

         Fig.    3 zeigt eine     zweite    Ausführungs  form     dieser        Mechanik;          Fig.    4 zeigt schematisch eine Möglichkeit  der     Schrägstellung    der     Tastenhebel        bei    der       3iechanik;          Fig.5    veranschaulicht schematisch eine       zweite    Möglichkeit für die     Schrägstellung     der     Tastenhebel    der Mechanik.

      Bei dem Kleinpiano gemäss der Erfin  dung     handelt    es sich; wie     Fig.    1 zeigt, um  ein     solches,        das    mit einer oberhalb der Tasta  tur 10 und vor dem     Resonanzboden    11 an  geordneten Mechanik 12     ausgerüstet    ist.

       Die     Höhe H der     Spielfläche        über    dem     Boden        und     der     Tastenhub    der     Mechanik,    also der Weg,  den     das        vordere    Ende     jedes        Tastenhebels    zu  rücklegt, wenn man den     Tastenhebel        ver-          schwenkt,    bis er auf den vom Stuhlrahmen       gebildeten    Anschlag     trifft,

          besitzen    genau       dieselben        Masse    wie bei einem gewöhnlichen  Piano. Die Höhe H     beträgt    also etwa.     68    cm,       während    der     Tastenhub    10 mm beträgt.

   Um  eine     möglichst        geringe        Gesamthöhe        HI        des          Instrumentes    zu erreichen,     muss    man     ent-          weder    die     Höhe    der     Mechanik    12     verringern     oder auf     andere    Weise Platz schaffen.

       Bei     dem     gezeichneten        Kleinpiano    findet     eine     normal     gebaute        Mechanik        Anwendung,    es  wird aber, uni diese,     Mechanik    oberhalb der       Tastatur    anbringen zu können     und    trotzdem  eine möglichst     geringe    Gesamthöhe     Hl        des          Instrumentes    zu     erreichen,    die Anordnung  so getroffen,

   wie     dies    in     Fig.2        dargestellt     ist. Wie     man    sieht,     besteht        jeder        Tastenhebel          aus    zwei     Teilen,        nämlich    dem vordern Teil  1.3 und dem     rückwärtigen    Teil 14.

   Der     rück-          wärtige    Teil 14 des     Tastenhebels        ist    an der       Unterseite    des     vordern    Teils 13     befestigt.          Naturgemäss    können die Teile 13     und    14       Tuch    aus einem     Stück        bestehen,    weshalb im  folgenden die Anordnung als "Tastenhebel mit  rückwärtiger     Abkröpfung"    bezeichnet wer  den wird.

   Die rückwärtige     Abkröpfung    des Ta  stenhebels     trägt    die bekannte, mit     Gewinde          versehene        Pilote    15, deren Kopf 16 unmittel  bar den Sattel 17 des     zugehörigen        Hebegliedes     18     trägt.    Auf     diese        Weise        wird    erreicht,  dass     bei        Verwendung    einer normal     gebauten          Mechanik    die     Ausläsepuppen    19,

   die sonst  viel höher liegen als die Spielfläche, unge  fähr in die gleiche Höhe gelangen     wie    die       vordern    Enden der     Tastenhebel.    Um dieses  .Mass kann die     Gesamthöhe    Hl     des    Instru  mentes     verkürzt        wenden.    Eine     weitere    Ver  kürzung kann man     dadurch        erreichen,    dass  man die     Länge    L der     Hammerstiele    auf      <B>105</B> mm verkürzt, wobei die     Steigung        ,

  St    der  Hämmer 2.0 unverändert .gelassen wird, also  48 mm beträgt. Die durch die Verkürzung  der     Hammerlänge        bewirkte    Veränderung ,der       Hebelverhältnisse        lä.sst    sich beispielsweise  dadurch ausgleichen,     dass@    man     das        Über-          setzungsverhältnis    der Tastenhebel entspre  chend ändert.

       Es    empfiehlt sich, bei An  wendung der     geschilderten        Verkürzung    der       Hämmerstiellänge    den Abstand X der Vor  derkante     1,3v    jedes     Tastenhebels    vom Waage  punkt 21 etwa 165 mm lang und den Ab  stand Y der     Pilote    15 vom Waagepunkt etwa  120 mm lang zu machen. Die Zugänglichkeit  zu den untern Enden der Piloten 15 ist bei der  dargestellten Mechanik dadurch verbessert,  dass das Auflager für die     Abkröpfungen    14  der Tastenhebel als herausnehmbarer Balken  22 ausgebildet ist.

   Auf diese Weise entsteht  zwischen dem Stuhlrahmen 23 und dem Bal  ken 22 ein freier Raum 24, der den Zugang  für das untere Ende der Piloten 15 ermög  licht, so dass man die Piloten bequem der  Höhe nach einregulieren kann.  



  Ein     weiteres        wichtiges    Merkmal der be  schriebenen     Mechanik    ist die     Tatsache,    dass  die Belege 245 der     weissen        Tasten    nicht un  mittelbar auf der     Oberseite    der     Tastenhebel     1:3 angebracht sind, sondern auf     Zwi.schen-          stüeken    26, den     soggenannten    Aufbaustücken.

    Auf     Grund    :dieser Anordnung kann man die  Dicke der Tastenhebel 13     verringern,    ohne  .dass     @da,durch,das    Mass? H also die Höhe der  Spielfläche über dem Fussboden, verkleinert  wird. Die     Mitte    der Spielfläche, die durch  die Belege 25 der weissen Tasten     bestimmt     ist,     liegt    bei richtiger Wahl der Höhe der  Aufbaustücke 26 in ,der normalen Höhe über  ,dem Fussboden, also     etwa    68     em    oberhalb des  Fussbodens.

   Die     Möglichkeit    der Verringe  rung der Wandstärke der Tastenhebel 13 er  höht die     Zugänglichkeit    der oberhalb der       Tastenhebel    liegenden Teile der Mechanik.  Bei ,der Mechanik gemäss     Fig.    2     liegt    der  Berührungspunkt 27     zwischen;        Pilotkopf    16  und .Sattel 1.7 einige Millimeter unterhalb  der     Geraden;    28, welche die hintere Dreh  achse 20- jedes     Habeglieldes.    18 mit dem         Waagepunkt        9-1    verbindet.

   Je kleiner der  Abstand des     Berührungspunktes    2,7 von der  genannten Geraden ist,     umso        geringer        ist    die  Reibung zwischen     Pilotkopf    und Sattel.

   In  folgedessen     ist        bei    der     zweiten    Ausführungs  form     Ader    Mechanik     (Fig.    3<B>)</B> die Anordnung  so getroffen,     @dass    der Waagepunkt 21,     Ader     Berührungspunkt 27     zwischen        Pilotkopf    und       Sattel    und die     hintere        Hebegliedächse    29  auf ein und derselben Geraden liegen.

   Dies  ist dadurch erreicht,     da3    die     Abkröpfung    1,4       jedes        Tastenhebels    mit einer     Verlängerung          1:4a    versehen     ist,    die sich     ein        kurzes        Stück     über den Waagepunkt 21     hinaus        nach,    vorn  erstreckt.

   Die     Oberseite    des Stuhlrahmens       23u    hat genau     .dieselbe    Höhe     über,d-em    Fuss  boden wie der Stuhlrahmen eines normalen       Pianäs.    Um jeden Tastenhebel bequem     her-          ausnehmen    zu können, ohne     @dass    der im       Tastenhebel    vorhandene Schlitz 31 zur Auf  nahme     des        Waagebalkenstiftes    30     übermässig          lang    wird,

   ist die Höhe a des     Tastenheibels!     13 im Bereich des     (Schlitz-es    81     geringer    als  die Höhe b des     sich:    vom     WaagebaIkenstift     30 nach     vorn    erstreckenden, Teils des, Tasten  hebels.     Bei    der     Mechanik    gemäss     Fig..3    ist  ein     besonderer        Waagebalken:        (entsprechend     ,dem Waagebalken     2.1a    der     Mechanik    gemäss       Fig.2)    nicht vorhanden.

   Der Waagebalken       bildet    hier     einen    Teil     des        ;Stuhlrahmens        2ss@.     Der in den     Fig..2    und 3     gezeichnete        Abstand     der     Unterseite    ,des     Tastenhebels,    von der       Oberseite    des     Stuhlrahmens        bezw.    Waage  balkens ist dadurch bedingt,     dass    beim fer  tigen:

   Instrument bei der     Einregulierung     eine     Zwischenlage    aus Filz oder Papier     ein4     geschaltet     wird,    die den     Waagebalkenstift     umgibt.     Diese        Zwisohenlage    ist .der Einfach  heit halber nicht dargestellt.  



  Um oberhalb der Tastatur noch mehr  Raum     für    die     Unterbringung    der     Mechanik     zu gewinnen, also die Gesamthöhe     Hl    des       Instrumentes    noch mehr     verkleinern    zu kön  nen, kann man die in     Fig.    4 und 5 schema  tisch     dargestellten        Möglichkeiten,    der Schräg  stellung der     Tastenhebel    verwenden.

   Bei ,der  in     Fig.    4     dargestellten    Ausführungsform  sind die mit     Abkröpfung    1,4 versehenen           Tastenhebel    13 derart schräg     gestellt,    dass  sie in ihrer Ruhelage (die mit ausgezogenen  Linien     dargestellt    ist) einen nach der Spiel  seite     (rechte        ,Seite)    hin offenen spitzen Win  kel 11' mit der     Waagrechten    bilden.

   Dieser  spitze Winkel ist     so    gewählt, dass die Tasten  hebel erst dann waagrecht stehen, wenn sie  ihre tiefste     Stellung    erreicht haben,     also    mit  ihren     Unterseiten    die     Oberseite    des Stuhl  rahmens 2,3     berühren.     



       Bei    der in     Fig.5        dargestellten    Ausfüh  rungsform ist der Winkel TV noch etwas  grösser gewählt, nämlich so gross, dass die  Tasten auch in der     niedergedrückten    (mit  gestrichelten.

   Linien     dargestellten)        Lage    mit  der Waagrechten einen nach rechts hin offe  nen spitzen Winkel TV' bilden.     Bei        .dieser     Ausführungsform erreichen also die     Tasten-          hebel    niemals die     waagrechte        Stellung.     Durch diese Schrägstellung der     Tastenhebel     wird ein für die Unterbringung .der Mecha  nik     günstiger    Zuwachs an Bauhöhe am lin  ken Ende     jeder        Taste    erreicht, ohne dass an  dem     Tastenhub    etwas geändert wird.

   Der  Tastenhub ist in     beiden    Fällen genau so  gross wie bei jedem Klavier, also<B>10</B> mm.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kleinpiano, bei welchem die vor dem Resonanzboden angeordnete Mechanik ober halb der Tastatur liegt und bei welchem sich die Spielfläche in der normalen Höhe über dem Fussboden befindet, dadurch gekenn zeichnet, .dass, jeder Tastenhebel (13) mit einer nach unten gerichteten Abkröpfung (14) versehen ist, welche die auf den Sattel (17) des zugehörigen Hebegliedes (18) unmittel bar einwirkende Pilote (15) trägt,
    und ferner dadurch gekennzeichnet, dass jeder Tasten- hebel mit einer sich von seinem vordern Ende<B>(</B> 13v) bis in die Nähe des Waagebalken- stiftes (30) erstreckenden Erhöhung (26) versehen ist, welche den weissen Tastenbelag (?5) trägt.
    UNTERANSPRüCHE: 1. Kleinpiano nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge der Ham merstiele etwa 105 mm beträgt, und dass der Abstand zwischen der Vorderkante (13c) jedes Tastenhebels (l3) und dem Waagepunkt (21)<B>166</B> mm und der Ab stand des Waagepunktes (21) von der Pilote (15) 120 mm beträgt. 2.
    Kleinpiano nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Waagepunkt (21) in Höhe der Oberseite (23a) des Stuhl rahmens (.23) und auf der Geraden (28) liegt, welche die hintere Hebelgliedachse (29) mit .dem Berührungspunkt (27) zwischen Pilotkopf (1,6) und Sattel (17) des Hebegliedes verbindet. 3.
    Kleinpiano nach Patentanspruch und Un- teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die am rückwärtigen Ende jedes Tastenhebels (1,3) vorgesehene Abkröp- fung (1h4) mit einer Verlängerung (14a) versehen ist, die sich nach vorn über den Waagepunkt (2.1) hinaus erstreckt. 4.
    Kleinpiano nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe (a) jedes Tastenhebels (13) im Bereich des zur Aufnahme des Waage balkenstiftes (30) dienenden Schlitzes (31) geringer ist als die Höhe (b), des sich von diesem Stift aus nach vorn erstreckenden Teils des Tastenhebels. 5.
    Kleinpiano nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Innen kante des :Stuhlrahmens (2<B>3</B>) und dem als herausnehmbarer Balken ausgebildeten rückwärtigen Auflager (2.2) für die Tastenhebel ein freier Raum (24) vor handen ist, durch welchen die untern Enden der Piloten (15) zwecks Einregu- lierung zugänglich sind. 6.
    Kleinpiano nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine solche Schrägstellung der Tastenhebel, dass diese in der nieder- gedrückten Stellung waagrecht stehen. i. Kleinpiano nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine solche Schrägstellung der Tastenhebel,
    daB diese auch noch in der niedergedrückten Stellung einen nach vorn hin offenen spitzen Winkel (TV') mit der Waagrechten bilden.
CH199207D 1936-08-10 1937-05-12 Kleinpiano. CH199207A (de)

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