CH199211A - Vorrichtung zur Verhinderung des Rückwärtsgleitens beim Aufwärtsschreiten auf glitschigem Boden, insbesondere bei Verwendung von Skiern. - Google Patents
Vorrichtung zur Verhinderung des Rückwärtsgleitens beim Aufwärtsschreiten auf glitschigem Boden, insbesondere bei Verwendung von Skiern.Info
- Publication number
- CH199211A CH199211A CH199211DA CH199211A CH 199211 A CH199211 A CH 199211A CH 199211D A CH199211D A CH 199211DA CH 199211 A CH199211 A CH 199211A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- plate
- ski
- dependent
- flaps
- skis
- Prior art date
Links
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 5
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 claims description 3
- 238000005253 cladding Methods 0.000 claims description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 10
- 239000007769 metal material Substances 0.000 claims 1
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 claims 1
- 230000009194 climbing Effects 0.000 description 3
- 208000027418 Wounds and injury Diseases 0.000 description 1
- 238000009825 accumulation Methods 0.000 description 1
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 description 1
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 239000011121 hardwood Substances 0.000 description 1
- 208000014674 injury Diseases 0.000 description 1
- 229910001092 metal group alloy Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000002991 molded plastic Substances 0.000 description 1
- 230000035515 penetration Effects 0.000 description 1
- 230000003014 reinforcing effect Effects 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- 239000010935 stainless steel Substances 0.000 description 1
- 229910001220 stainless steel Inorganic materials 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C7/00—Devices preventing skis from slipping back; Ski-stoppers or ski-brakes
- A63C7/08—Stoppage blades attachable to the skis in such manner that these blades are permanently in the operative position
Landscapes
- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
Vorrichtung zur Verhinderung des Rückwärtsgleitens beim Aufwärtsschreiten auf glitschigem Boden, insbesondere bei Verwendung von Skiern. Die Erfindung bezieht sich auf eine Vor richtung zur Verhinderung des Rückwärts- gleiteils beim Aufwärtsschreiten auf glit schigem Boden, insbesondere bei Verwendung von Skiern und weist eine an der Unterseite eines Skis oder eines Schuhes anzubringende Platte auf mit mindestens zwei im Abstand hintereinander an ihr angelenkten Klappen,
die bei am Ski oder am Schuh angebrachter Vorrichtung und bei vom Boden abgehobe- nem-Fuss durch ihr Eigengewicht sich selbst tätig in ihre vertikale Sperrlage einstellen.
Auf der Zeichnung sind mehrere Aus führungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine Ansicht einer ersten Ausfüh rung von unten, Fig. 2 eine Seitenansicht hierzu, Fig. 3 einen Querschnitt nach Linie III=III der Fig. 2, Fig. 4 und 5 zeigen je eine Detailvariante;
Fig. 6 eine Seitenansicht einer zweiten Ausführungsform, - Fig. 7 einen Querschnittt hierzu in grösserem Massstab, Fig. 8 einen gleichen Querschnitt bei ausser Gebrauch gesetzter Vorrichtung, Fig. 9 zeigt eine Ansicht einer dritten Ausführung von unten; Fig. 10 eine Seitenansicht hierzu, Fig. 11 und 12 zeigen Querschnitte dazu in grösserem Massstab in Gebrauchs- und Nichtgebrauchsstellung der Vorrichtung;
Fig. 13 ist eine Teilansicht einer letzten Ausführung und Fig. 14 ein Querschnitt hierzu.
Die Ausführungsform nach Fig. 1 bis 3 besitzt eine mit einer Metall-Umkleidung 1 versehene Platte 2 zum Beispiel aus Hartholz, gunstpressstoff usw.
Diese Platte ist auf der Unterseite mit an ihr angelenkten Greif klappen 3 versehen, die bei nach unten ge kehrter, frei über dem Boden gehaltener Platte sich durch ihr Eigengewicht selbsttätig in ihre vertikale Sperrlage einstellen (Fig. 2 volle Linien)-. Die Klappen .3 sind zur.Erhöhung ihres Gewichtes zwecks Erzielung eines leichtern Aufklappens nach dem freien Ende hin allmählich verdickt. Damit die Klappen leichter in den Untergrund zum Beispiel Schnee eindringen, laufen sie am freien Ende in eine Schneide aus.
Wie Fig. 1 links zeigt, können statt einer auf die ganze Breite der Platte 2 sich erstreckenden Klappe 3 je deren zwei nebeneinander angeordnet sein. Die Platte 2 wird zum Gebrauch der Vorrichtung beim Bergansteigen auf Skiern an der Unter seite derselben etwas vor der Skibindung ange bracht. Nach Fig. 2 und 3 dienen zu diesem Zweck zwei Riemen 4 mit Strammerschnallen.
bezeichnet das Skibrett. Beim Abheben des Skis vom Boden schwingen die Klappen 3, wie bereits angedeutet, aus der durch punk tierte Linien ersichtlichen horizontalen Lage selbsttätig in die vertikale Lage nach unten und dringen beim Absetzen des Skis zum Bei spiel auf eine Schneeunterlage in diese ein, ss obei der Schnee hinter den Klappen 3 gestaut und gepresst wird und einen das Rück wärtsgleiten mit dem Ski verhindernden, mehr oder weniger festen Grund bildet.
Damit, wenn aus irgend einem Grunde keine der Klappen sich beim Abheben des Skis vom Boden selbsttätig nach unten einstellen sollte, die hinterste Klappe gewissermassen ge zwungen wird, sich abwärts einzustellen, ragt diese Klappe in liegender Stellung mit ihrem freien Ende hinten über die Platte hinaus, deren hinteres Ende zudem so abge schrägt ist, dass ein grosser Teil der Klappe oben frei liegt und in den Raum 6 zwischen Klappe und Skibrett Schnee eindringen und sich darin stauen kann, wodurch die Klappe nach unten gedrückt wird.
Da es bei soge nanntem kupiertem Gelände vorkommen kann, dass vorübergehend abwärts gefahren werden muss, ohne dass es sich lohnt, die Vorrichtung vom Ski abzunehmen, ist die Platte 2 am vordern Ende nach unten abgeschrägt, so dass sich vor der Platte 2 kein Schnee staut. Die Klappen 3 liegen dabei an der Unterseite der Platte 2 an und bilden beim Vorwärtsgleiten über den Boden kein merkbares Hindernis. Diese Ausführungsform kann auch beim 13ergaufwä,rtssteigen unten an die Schuhe geschnallt werden.
Für diesen Fall ist es zweckmässig, die freie Längskante der Klap pen 3, wie in Fig. 3 punktiert dargestellt, zackenförmig zu gestalten.
Die in Fig. 4 dargestellte Ausführungs form unterscheidet sich von der vorbeschrie- benen nur darin, dass die Platte 2 über dem freien Ende der vorzugsweise vordern und mittleren Klappe 3 eine querlaufende, nach vorn und hinten schräg auslaufende Rinne (Ausnehmung) 7 aufweist, in welcher der Schnee beim Aufsetzen der Vorrichtung auf den Boden eindringen kann, so dass beim geringsten Rückwärtsgleiten die Klappe 3 durch den sich in der Rinne stauenden Schnee nach unten aufgeklappt wird, für den Fall, dass sie nicht selbsttätig diese Bewegung aus führen sollte.
Eine ähnliche Wirkung kann erzielt werden, wenn das freie Ende der Klappe 3 gemäss Fig. 5 beidseitig abgeschrägt ist, so dass beim Aufsetzen der Vorrichtung auf den Boden und einem geringen Rückwärtsgleiten Schnee von hinten zwischen die Platte 2 und die Klappe 3 gepresst und die letztere aufge drückt wird. Versuche mit Vorrichtungen ohne diese Vorsichtsmassnahmen haben gezeigt, dass die Klappen sich immer öffneten und ihren Dienst als Sperrkörper selbst auf hart gefrorenem Boden anstandslos leisteten.
Die Ausführungsform gemäss Fig. 6 bis 8 ist dauernd am Ski angebracht. An beiden Längsseiten jeder Platte 2 sind zwei Doppel gelenkscharniere 8, das heisst Scharniere mit zwei Gelenken angelenk't. Der eine Gelenk teil dieser Scharniere ist an den Längsseiten flächen des Skis angebracht und der betref fende Gelenkbolzen 9 ist als herausziehbarer am einen Ende umgebogener Steckstift aus gebildet.
Beim Gebrauch der Vorrichtung als Rückgleitschutz beim Bergwärtssteigen ist sie, wie in Fig. 6 in vollen Linien und in Fig. 7 gezeigt, an der Unterseite des Skis mit heraufgeklappten Scharnieren und beim Nichtgebrauch, also zum Beispiel bei der Tal fahrt auf der obern Seite des Skis mit herab geklappten Scharnieren angebracht. In beiden Lagen dienen die gleichen Scharniere zur starren Verbindung der Vorrichtung mit dem Ski.
Bei Nichtgebrauch der Vorrichtung kommen die Klappen 3 zwischen die Platte 2 und den Ski zu liegen, sind also gegen Be schädigung geschützt und bilden beim Tragen der Skier keine Verletzungsgefahr für den Träger oder andere Personen. 10 ist ein vor der Rückgleitschutzvorrichtung auf dem Ski angebrachtes Schutzschild, das bei der Tal fahrt das Stauen und Eindringen von Schnee vorn bei der Schutzvorrichtung unter dieselbe verhindert.
Bei der in Fig. 9 bis 12 dargestellten Ausführungsform ist die Platte 2 im Gegen satz zu der in Fig. 6 bis 8 ersichtlichen, nicht aus einem Stück, sondern aus zwei neben einander liegenden Teilen gebildet, die mittels zweier Scharniere 11 gelenkig miteinander und mittels Doppelgelenkscharnieren 8 lösbar mit dem Ski verbunden sind. Diese Unter teilung der Platte 2 in zwei Längsteile hat den Vorteil, dass die Platte bei Nichtgebrauch geknickt werden kann (Fig. 12), wodurch die dauernde Anbringung der Rückgleitschutz vorrichtung auch an gekehlten Skiern mit Verstärkungsrippe auf der obern Seite er möglicht wird.
Die Stauklappen 3 haben natürlich nur die Breite der beiden Hälften der Platte 2. Die Scharniere 11 sind mit Vor teil in der Querrichtung verstellbar an den Plattenteilen befestigt, um die Vorrichtung Skiern verschiedener Breite anpassen zu können. Als weiterer Unterschied weist diese Ausführung gegenüber derjenigen nach Fig. 6 bis 8 mit zwei auf der gleichen Seite be findlichen Doppelgelenkscharnieren je einen auf dem Ski verschiebbar angeordneten Riegel 12 und je einen als flacher Haken 13 ausge- bileeten Scharnierteil auf. Die Scharnier bolzen sind in diesem Falle nicht herausnehm bar.
Sowohl in der Gebrauchslage als in der Nichtgebrauchslage dienen der Riegel 12 und der hakenförmige Scharnierteil 13 zur lösbaren Verbindung der Gleitschutzvorrichtung auf der einen Längsseite mit dem Ski.
Eine ähnliche lösbare Verbindungsart des einen Plattenteiles 2 mit dem Ski 5 zeigen die Fig. 13 und 14. Statt eines Doppelgelenk scharniers wird auf dieser Seite ein einfaches Scharnier 15 mit einem als flacher Haken ausgebildeten Scharnierteil 16 verwendet, in welchen ein seitwärts am Ski angebrachter, hochgestellter Riegel 17 sowohl in der Gebrauchslage als in der Nichtgebrauchslage der Vorrichtung eingeführt werden kann.
Im übrigen bezeichnen bei den Ausfüh rungsformen nach Fig. 6 bis 14 gleiche Bezugszeichen gleiche oder gleichwertige Teile, wie bei der zuerst beschriebenen Aus führung. Die Platte 2 bezw. die Plattenteile bestehen bei der dauernd am Ski verbleibenden Vorrichtung vorzugsweise aus Leichtmetall, die Klappen 3 aus rostfreiem Stahl und die Scharnierbolzen aus nichtrostendem Metall oder Metallegierung, um ein leichtes sicheres Drehen der Klappen zu gewährleisten.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zur Verhinderung des Rück- wärtsgleitens beim Aufwärtsschreiten auf glitschigem. Boden, insbesondere bei Ver wendung von Skiern, gekennzeichnet durch eine an der Unterseite eines Skis oder eines Schuhes anzubringende Platte mit mindestens zwei im Abstand hintereinander an ihr ange- lenkten Klappen,die bei am Ski bezw. am Schuh angebrachter Vorrichtung und bei vom Boden abgehobenem Fuss durch ihr Eigen gewicht sich selbsttätig in ihre vertikale Sperrlage einstellen. UNTERANSPRüCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Greif klappen nach dem freien Ende hin all mählich verdickt sind und in eine Schneide auslaufen.2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass, die Stirnseiten der Platte nach der Seite der Klappen hin abgeschrägt sind und die hintere Klappe so ange ordnet ist, dass ihr freies Ende in liegen der Stellung der Klappe frei liegt. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Platte auf der Seite der Flappen gegenüber dem freien Ende der an der Platte anliegenden Flappen nach vorn und hinten schräg auslaufende Aus- nehmungen aufweist.An Skiern anzubringende Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass Mittel vorhanden sind, um die Platte wahlweise auf der untern oder obern Seite eines Skibrettes lösbar befestigen zu können. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeich net, dass die Platte mit dem Ski wenig stens auf der einen Längsseite durch ein Doppelgelenkscharnier und auf der andern Längsseite lösbar durch einen an der Platte angelenkten Haken und einen am Ski angeordneten Riegel verbunden ist. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 und 5, dadurch ge kennzeichnet, dass der Haken einen Teil eines Doppelscharniers bildet und der Riegel auf der obern Seite des Skibrettes angeordnet ist. 7.Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 und 5, dadurch ge kennzeichnet, dass der Haken einen Teil eines Eingelenk-Scharniers bildet und der Riegel an der betreffenden Längsseiten fläche des Skibrettes angeordnet ist. B. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 und 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die Platte in zwei längslaufende Teile unterteilt ist, die ge lenkig miteinander verbunden sind. 9. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4, 5 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Plattenteile durch quer verstellbar an ihnen befestigte Scharniere miteinander verbunden sind. 10.Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeich net, dass die Platte an beiden Längsseiten durch Doppelgelenkscharniere mit dem Ski verbunden ist, von welchen Schar nieren auf der einen Längsseite der Platte der eine Gelenkbolzen durch einen herausziehbaren Stift gebildet ist. 11. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeich net, da0 auf der obern Seite des Skis vor der Platte ein Schutzschild angeordnet ist. 12. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Platte aus nichtmetallischem Stoff besteht und mit einer Metallumkleidung versehen ist. 13.Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4, 5 und 8, dadurch ge kennzeichnet, dass die Platte aus Leicht metall besteht.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH199211T | 1937-11-12 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH199211A true CH199211A (de) | 1938-08-15 |
Family
ID=4441709
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH199211D CH199211A (de) | 1937-11-12 | 1937-11-12 | Vorrichtung zur Verhinderung des Rückwärtsgleitens beim Aufwärtsschreiten auf glitschigem Boden, insbesondere bei Verwendung von Skiern. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH199211A (de) |
-
1937
- 1937-11-12 CH CH199211D patent/CH199211A/de unknown
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2023169A1 (de) | Sicherheits-Skibindungs-System | |
| DE2739208A1 (de) | Skisicherheitsbindung | |
| DE1703618A1 (de) | Sicherheitsvorrichtung fuer Skibindungen zur Verminderung der Reibung zwischen Ski und Stiefelsohle | |
| DE2521726A1 (de) | Fersenbindung fuer langlauf-schistiefel | |
| DE2548667A1 (de) | Skibremse | |
| CH199211A (de) | Vorrichtung zur Verhinderung des Rückwärtsgleitens beim Aufwärtsschreiten auf glitschigem Boden, insbesondere bei Verwendung von Skiern. | |
| DE2639780A1 (de) | An einem ski oder an einer skibindung montierbare vorrichtung, wie sicherheitsbindung oder skibremse | |
| DE3315641A1 (de) | Bindungseinrichtungen fuer das vorderende eines schuhs auf einem langlaufski und ein mit solchen einrichtungen ausgeruestetes skipaar | |
| DE4020873C2 (de) | Sicherheitsbindung | |
| DE9412188U1 (de) | Schuh, insbesondere Kleinkinderschuh | |
| AT144581B (de) | Rückgleitsicherung für Schneeschuhe. | |
| AT357078B (de) | Skibindung mit einem zusatzgeraet zum tourengehen | |
| DE2659399C3 (de) | Skischuh | |
| DE599013C (de) | Abnehmbare Skibindung mit zweiteiliger drehbarer Metallsohle | |
| DE10240785B4 (de) | Stiefel mit einem teilbaren Reißverschluß | |
| CH162175A (de) | Zusammenrollbarer Gleitschutzstreifen für Skier. | |
| EP0470539A2 (de) | Skischuh | |
| DE2937755C2 (de) | Gleitschutzvorrichtung für Schuhwerk | |
| EP1537799A1 (de) | Stiefel mit einem teilbaren Reissverschluss | |
| DE487162C (de) | Vorrichtung zum Verhindern des Zurueckgleitens von Schneeschuhen | |
| DE8137415U1 (de) | Ski mit spureisen | |
| DE3938087C2 (de) | ||
| AT366562B (de) | Automatisch rezentrierbarer skischuh | |
| DE1200182B (de) | Fangvorrichtung | |
| DE2947571A1 (de) | Aufbau eines steigeisens und verfahren zur befestigung des steigeisens |