CH199609A - Deflection device for cathode ray tubes. - Google Patents

Deflection device for cathode ray tubes.

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CH199609A
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America Radio Corporation Of
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Description

  

      Ablenkvorrichtung    für Kathodenstrahlröhren.    Die Erfindung     bezieht    sich auf eine     Ab-          lenkvorricUtung    für     Kathodenstrahlröhren.     



  Die Entwicklung des Fernsehens stellt.  immer grössere Anforderungen an die zur  Ablenkung eines Kathodenstrahlenbündels in  einem Fernsehsender und     -empfänger    ver  wendeten     Ablenkmittel.    Die hauptsächlich  sten Anforderungen, welche die     Ablenkmittel     zu erfüllen haben,     betreffen    die     Linearität     der Ablenkung, die Fokussierung des Katho  denstrahlenbündels und das Verhältnis der  Amplitude der Abweichung und der den       Ablenkmittel    zugeführten Spannung. Bei  Verwendung in einem Fernsehempfänger ist  es weiter sehr wichtig, dass die Herstellungs  kosten niedrig sind und die     Ablenkmittel    nur  wenig Raum beanspruchen.  



  Nach der Erfindung wird eine     Ablenk-          vorrichtung    verwendet, die wenigstens eine  aus zwei einander diametral gegenüberliegen  den Spulen bestehende Wicklung enthält,  von welchen Spulen Teile der     Windungs-          gruppen,    die in der     Achseuriehtung        einer    zur    Aufnahme der Röhre     bestimmten    kreiszylin  drischen Öffnung liegen, über Teile des Um  fanges der     genannten    Öffnung gleichmässig  verteilt sind, während jede     Windungsgruppe     vollständig in einer     kreiszylindrischen    Ober  fläche     liegt,

      welche Oberfläche sämtlichen       Windungsgruppen    der genannten     Wicklung     gemeinsam ist. Mit einer     derartigen        Ablenk-          vorriehtung    werden befriedigende Resultate  erhalten in bezug auf die     Linearität    der Ab  lenkung,     und    die Fokussierung des Katho  denstrahlenbündels, während sie bekannten  Vorrichtungen gegenüber den besonderen  Vorteil hat, dass sie so hergestellt werden  kann. dass sie billig ist und nur wenig Raum  beansprucht.  



  Zweckmässig enthält die     Ablenkvorrich-          tung    zwei Wicklungen, die im folgenden die       waagrechten    und senkrechten Wicklungen  genannt werden. Bei Verwendung     in    einem  Fernsehempfänger kann die erstgenannte  Wicklung zur Steuerung der     Abtastbewe-          gung    in einer Richtung parallel zu den Bild-      teilen, die senkrechte Wicklung zur Steue  rung der     Abtastbewegung    in einer Richtung  senkrecht zu den Bildzeilen benutzt werden.  Die beiden Wicklungen sind ferner zweck  mässigerweise innerhalb eines Mantels aus  magnetischem Material angeordnet und mit  tels eines elektrostatischen Schirmes ge  trennt.  



  Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstan  des.  



       Fig.    1 ist ein Querschnitt einer     Ablenk-          vorrichtung    längs der Linie     I-1    in     Fig.        f    .       Fig.    2 ist ein Schnitt längs der Linie  2-2 in     Fig.    1 ;       Fig.    3 veranschaulicht die Herstellung  einer     Ablenkspule;          Fig.    4 zeigt. schaubildlich die senkrech  ten     Ablenkspulen,    die bei dem in der     Fig.    1  und 2     dargestellten        Ablenkvorrichtuag    zur  Verwendung kommen.  



  In     Fig.    5 ist die gesamte     Ablenkvorrich-          tung    schaubildlich dargestellt;       Fig.    6 ist ein Schaltbild, auf welches bei  der Erläuterung der     Erfindung    näher     Bezug     genommen wird.  



  Die in den     Fig.    1 und 2 dargestellte Ab  lenkvorriehtung enthält eine     senkrechte    Ab  lenkwicklung, welche aus zwei diametral lie  genden, nach     Fig.    4 aufgebauten     Ablenk-          spulen    1 und 2 besteht. Jede Spule besitzt  eine Anzahl, z. B. 8, konzentrisch gewunde  ner     Windungsgruppen,    von denen jede  Gruppe eine oder mehrere Windungen ent  hält. Sämtliche     Windungsgruppen    sind im  gleichen Sinne gewickelt und in Reihe ge  schaltet. Die     Ablenkspulen    1 und 2 können  in Reihe oder parallel geschaltet werden.

   Die  Schaltung muss aber derart getroffen sein,  dass sich die von den Spulen 1 und 2 erzeug  ten Felder unterstützen.  



  Die Art und Weise, in der eine     Ablenk-          wicklung    der vorerwähnten Gattung herge  stellt wird, ist in     Fig.    3 veranschaulicht, in  der die dargestellte Spule nur sechs     Win-          dungsgruppen    besitzt. Bei der Herstellung  der Spule     wird    die innerste     Windungsgruppe       auf eine aus vier mit 3 bezeichneten und in  Löchern eines Brettes angeordneten Stiften  bestehende Form gewickelt. Die folgenden       Windungsgruppen    werden auf eine entspre  chende Form gewickelt, wobei die Abmessun  gen der Formen entsprechend zunehmen.

   Wie  bereits bemerkt, werden sämtliche     Windungs-          gruppen    im gleichen Sinne gewickelt. In die  sem Stadium des Herstellungsverfahren ist  die Spule flach und     befindet    sich in der  Ebene a der     Zeichnung,    während die Seiten  ansicht der Spule mit b angedeutet ist. Beim  folgenden Schritt der     Herstellung    wird die  Spule     imprägniert    und von den     Formen    ab  genommen, nach dem der Imprägnierstoff ab  gekühlt und erstarrt ist.

   Die imprägnierte,       flache,Spule        wird    dann     zwischen    zwei     nicht     dargestellten Blöcken angeordnet. und durch  Biegen derart     ausgestaltet,    dass das Spulen  ende die mit c     angedeutete    Form aufweist.       Gewünschtenfalls    können die     Windungs-          gruppen    statt der     Verwendung    von Imprä  gnierstoff mit Isolierband     umsszckelt    wer  den.

   Die in Achsrichtung der zur Aufnahme  der Röhre     bestimmten    kreiszylindrischen       Üffnung    liegenden Teile sämtlicher     Win-          dungsgruppen    jeder     Wicklung    liegen voll  ständig in einer kreiszylindrischen Fläche  und sind über gewisse aus den Figuren zu  entnehmende     Teile    de Umfanges gleich  mässig verteilt     angeordnet.     



  Die in     Fig.    1 und 2 dargestellte     Ablenk-          vorrichtung    enthält drei     koachsial    angeord  nete zylindrische Rohre 4, 6 und 7, von  denen die zwei innern 4 und 6 aus Isolier  stoff, z. B. Fiber, und das Aussenrohr oder  der     Mantel    7 aus magnetischem     Material     hergestellt sind.     Zweckmässig    ist der Mantel  7 ein nahtloses Stahlrohr.

   Das     Aussenfiber-          rohr    6 ist mit zwei im     Querschnitt    recht  eckigen diametral     einander    gegenüberliegen  den     Stäben    8 und 9     ans        Isolierstoff        ausge-          stattet.    Das eine Ende des     Stabes    8 ragt  etwas über das Rohr 6     hinaus.        Der    Zweck  dieser Massnahme wird im folgenden erläu  tert.  



  In     Fig.    2 ist der     Stab    9 weggelassen, um  die Spule 2     sichtbar    zu     machen.         Die senkrechten     Ablenkspulen    1 und 2  werden durch das     Fiberrohr    6 unterstützt  und sind     zwischen    diesem Rohr und dem  magnetischen Mantel 7 angeordnet. Die Stäbe  8 und 9 bezwecken die     Ablenkspulen    1 und  2 im richtigen Abstand voneinander zu hal  ten. Um Kurzschluss der Windungen der  Spulen zu vermeiden, ist zweckmässig die  innere Oberfläche des Mantels 7 mit einer       Isolierstoffschicht    11 überzogen.

   Durch das  Innenrohr 4 werden zwei     koachsial        gewik-          kelte,    einander diametral gegenüberliegende  und zweckmässig in der vorerwähnten     Art     und Weise hergestellte Spulen 12 und 13  unterstützt. An dem     Fiberrohi    4 sind zwei  diametral liegende Stäbe 14 und 16 aus Iso  lierstoff befestigt, die den Abstand zwischen  den Spulen 12 und 13     bedingen.    Die Enden  dieser Stäbe ragen     ebenfalls    etwas über das  Rohr 4 hinaus.

   Die von den Spulen 12 und  13     gebildete,    im folgenden     "waagrechte"     genannte Wicklung steht senkrecht zu den  senkrechten     Ablenkspulen    1 und 2, wodurch  die beschriebene Vorrichtung zum Abtasten  eines Schirmes mittels eines Kathodenstrah  lenbündels in zwei zueinander senkrechten       Richtungen    verwendet werden kann. Einer  der Vorzüge der beschriebenen     Ablenkvor-          richtung    besteht darin, dass ein Zylinder aus  leitendem Stoff, z.     B.    Kupfer, zwischen der  senkrechten Wicklung und der waagrechten  Wicklung angeordnet werden kann.

   Auf  diese Weise kann jede ungewünschte elektro  statische Kopplung zwischen den beiden       Wicklungen    vermieden werden. Es hat sich  aber gezeigt, dass die bestehende elektrosta  tische Kopplung so gering ist, dass der elek  trostatische Schirm in manchen Fällen nicht  verwendet zu werden braucht.  



  An den beiden Enden der     Ablenkvor-          riehtung    sind die die     Ablenkwicklungen          schützenden        Fiberplatten    18 und 19 vorge  sehen. An der     Abschlussplatte    18 sind die       Anschlussklemmen    21 für die von den Spu  len 12 und 13     gebildete    waagrechte     Ablenk-          wicklung        befestigt,    und es sind. auf ihr au  sserdem die     Anschlussklemmen    22 für die  senkrechten     Ablenkwicklungen    angeordnet.

      Diese     Abschlussplatte    besitzt ausserdem eine  Öffnung 23 und zwei zum Zentrieren der       Ablenkwicklungen    dienende     Vertiefungen     24. Das vorstehende Ende des Stabes 8 passt  in die Öffnung 23, wodurch die Lage der  senkrechten     Ablenkwicklung    in bezug auf  die     Abschlussplatte    18 bedingt wird, wäh  rend die vorstehenden Enden der     Stäbe    14  und 16 in die Vertiefungen 24 passen,

   wo  durch die Lage der waagrechten     Ablenk-          wicklung    in bezug auf die     Abschlussplatte     18 und in bezug auf die senkrechte     Ablenk-          wicklung    festgelegt wird. Die Abschluss  platten 18 und 19 werden mittels der vor  stehenden Teile 26 des magnetischen Mantels  7 geklemmt.  



  Neben dem Vorteil, dass sich die beschrie  bene     Ablenkvorrichtung    billig herstellen  lässt und wenig Raum beansprucht, wird  auch der Vorteil erzielt, dass die     Defokus-          sierung    des Kathodenstrahlenbündels auf  ein Minimum beschränkt ist. Zur Verringe  rung der     Defokussierung    des Kathodenstrah  lenbündels muss das von der     Ablenkwicklung     erzeugte magnetische Feld in einer Ebene  senkrecht zur     Age    des nicht abgelenkten       Kathodenstrahlenbündele    nahezu gleich  mässig sein.

   In dem in     Fig.    6 dargestellten       Schaltbild    ist mit den verschiedenen Ziffern  die     relative    Intensität des magnetischen Fel  des bei den Ziffern angedeutet. Die dort       veranschaulichte        Feldverteilung        wurde    mit  einer waagrechten     Ablenkwicklung    erhalten,  die der in     Fig.    1     dargestellten    nahezu ent  sprach, bei der aber die     innerste        Windungs-          gruppe    nicht vorhanden war.

   Die zwei     in-          nern        Windungnsgruppen    besassen je     vierzehn          Windungen        und        die    drei     Aussenwindungs-          gruppen    je zwanzig Windungen.  



  Die Anzahl der     verwendeten        Wicklungen          ist    durch verschiedene Faktoren     bestimmt.     Es     ist    im allgemeinen     erwünscht,    den erfor  derlichen     sägezahnförmigen        :

  Strom    über einen       herabtransformierenden        Transformator    den       Ablenkwicklungen    zuzuführen, wodurch     eine     kleinere     Windungszahl    verwendet     werden     kann, als     erforderlich    wäre,

   wenn die Ab  lenkwicklungen     unmittelbar    in den Aus-           gangskreis    einer     Entladungsröhre    aufgenom  men     würden.        Durch        Verwendung    eines  Transformators und damit einer     kleineren          Anzahl    von Windungen nimmt die     Eigen-          kapazität    der     Wicklung    ab, und ist es leich  ter, ein geeignetes     Verhältnis    zwischen der       Abtaatperiode    und der     Rückkehrzeit    zu er  zielen.

   Ein     weiterer        bei    Verwendung eines       herabtransformierenden        Transformators    er  zielter     Vorteil        besteht    in der     Tatsache,    dass  die     elektrostatische    Kopplung zwischen der  waagrechten und     senkrechten        Ablenkwick-          lung    infolge der     zwischen    den     Wicklungen     auftretenden     niedrigen    Spannung abnimmt.  



       Damit    die     senkrechte        Ablenkwicklnng     eine hinreichend hohe     Selbstinduktion    be  sitzt, wird im allgemeinen die     Anzahl    von  Windungen der     senkrechten        Ablenkwicklun-          gen    grösser     als    die der     waagrechten        Ablenk-          wicklung    sein.

   Der     magnetische    Mantel     i    er  höht die     Selbstinduktion    der     senkrechten          Ablenkwicklung    aber mehr, als durch eine  grössere Anzahl von Windungen erzielt wer  den kann.

   Da der     magnetische        Mantel        viel     dichter     bei    der     senkrechten        Ablenkwicklung     als bei der     waagrechten        Ablenkwicklung     liegt, ist der     Einfluss        dieses        Mantels    auf die  waagrechte     Ablenkwicklung        verhältnismässig     gering.

   Es wird trotzdem die Selbstinduk  tion der waagrechten     Ablenkwicklung    um  einen bestimmten Betrag erhöht, und gleich  zeitig tritt ein     gewisser        Betrag    an Eisen  verlusten in den beiden     Ablenkschaltungen     auf.     was    zur Vermeidung von Ein- und Aus  schalterscheinungen     erwünscht    ist.  



  Die in     Fig.    5     dargestellte        Ablenkvorrich-          tung    kann über den Hals einer     Kathoden-          strahleniröhre        geschoben    werden     und    zur Ab  lenkung     das    in der     Röhre        erzeugten        Ka-          thodenstrahlenbündels    dienen.

       Zweckmässig     kommt die     beschriebene        Ablenkvorrichtung     bei einer     Kathodenstrahlenröhre    zur Verwen  dung, bei der elektrostatische     Fokussierung            des        Kathodenstrahlenbündels        angewendet     wird.



      Deflection device for cathode ray tubes. The invention relates to a deflection device for cathode ray tubes.



  The evolution of television represents. increasing demands on the deflection means used for deflecting a cathode ray beam in a television transmitter and receiver. The main requirements which the deflection means have to meet relate to the linearity of the deflection, the focusing of the cathode ray beam and the ratio of the amplitude of the deviation and the voltage supplied to the deflection means. When used in a television receiver, it is also very important that the manufacturing costs are low and the deflection means take up little space.



  According to the invention, a deflection device is used which contains at least one winding consisting of two diametrically opposed coils, of which coils parts of the winding groups, which are in the axis direction of a circular cylindrical opening intended to receive the tube, over parts the circumference of the said opening are evenly distributed, while each winding group lies completely in a circular cylindrical surface,

      which surface is common to all groups of turns of said winding. With such a deflection device, satisfactory results are obtained with regard to the linearity of the deflection and the focusing of the cathode beam, while it has the particular advantage over known devices that it can be manufactured in this way. that it is cheap and takes up little space.



  The deflection device expediently contains two windings, which are referred to below as the horizontal and vertical windings. When used in a television receiver, the first-mentioned winding can be used to control the scanning movement in a direction parallel to the image parts, and the vertical winding can be used to control the scanning movement in a direction perpendicular to the image lines. The two windings are also conveniently arranged within a sheath made of magnetic material and separated by means of an electrostatic screen.



  The drawing illustrates an exemplary embodiment from the subject of the invention.



       Fig. 1 is a cross-section of a deflector taken along line I-1 in Fig. F. Fig. 2 is a section taken along line 2-2 in Fig. 1; 3 illustrates the manufacture of a deflection coil; Fig. 4 shows. diagrammatically the vertical deflection coils which are used in the deflection device shown in FIGS. 1 and 2.



  In FIG. 5, the entire deflection device is shown diagrammatically; Fig. 6 is a circuit diagram to which reference will be made in explaining the invention.



  The steering device shown in FIGS. 1 and 2 contains a vertical steering winding, which consists of two diametrically lying, deflection coils 1 and 2 constructed according to FIG. Each coil has a number, e.g. B. 8, concentrically wound ner turn groups, each group of which holds one or more turns ent. All winding groups are wound in the same way and connected in series. The deflection coils 1 and 2 can be connected in series or in parallel.

   However, the circuit must be designed in such a way that the fields generated by coils 1 and 2 support each other.



  The manner in which a deflection winding of the aforementioned type is produced is illustrated in FIG. 3, in which the coil shown has only six groups of turns. During the manufacture of the coil, the innermost group of turns is wound onto a form consisting of four pins, designated 3 and arranged in holes in a board. The following groups of turns are wound on a corresponding shape, the dimensions of the shapes increasing accordingly.

   As already noted, all groups of turns are wound in the same way. In this sem stage of the manufacturing process, the coil is flat and is in plane a of the drawing, while the side view of the coil is indicated with b. In the following production step, the coil is impregnated and removed from the molds, after which the impregnating material has cooled and solidified.

   The impregnated, flat, coil is then placed between two blocks, not shown. and designed by bending in such a way that the coil end has the shape indicated by c. If desired, the winding groups can be wrapped in insulating tape instead of using impregnating material.

   The parts of all turn groups of each winding located in the axial direction of the circular cylindrical opening intended to receive the tube lie completely in a circular cylindrical surface and are evenly distributed over certain parts of the circumference that can be seen in the figures.



  The deflection device shown in Fig. 1 and 2 contains three koachsial angeord designated cylindrical tubes 4, 6 and 7, of which the two inside 4 and 6 made of insulating material, for. B. fiber, and the outer tube or the jacket 7 are made of magnetic material. The jacket 7 is expediently a seamless steel tube.

   The outer fiber tube 6 is provided with two diametrically opposed rods 8 and 9 on the insulating material which are rectangular in cross section. One end of the rod 8 protrudes slightly beyond the tube 6. The purpose of this measure is explained below.



  In Fig. 2 the rod 9 is omitted in order to make the coil 2 visible. The vertical deflection coils 1 and 2 are supported by the fiber tube 6 and are arranged between this tube and the magnetic jacket 7. The purpose of the rods 8 and 9 is to keep the deflection coils 1 and 2 at the correct distance from one another. In order to avoid short-circuiting the turns of the coils, the inner surface of the jacket 7 is expediently covered with a layer of insulating material 11.

   The inner tube 4 supports two coaxially wound, diametrically opposed coils 12 and 13 that are expediently manufactured in the aforementioned manner. On the Fiberrohi 4 two diametrically located rods 14 and 16 made of insulating material are attached, which cause the distance between the coils 12 and 13. The ends of these rods also protrude somewhat beyond the tube 4.

   The formed by the coils 12 and 13, hereinafter called "horizontal" winding is perpendicular to the vertical deflection coils 1 and 2, whereby the device described can be used for scanning a screen by means of a cathode ray bundle in two mutually perpendicular directions. One of the advantages of the deflection device described is that a cylinder made of conductive material, e.g. B. copper, can be arranged between the vertical winding and the horizontal winding.

   In this way, any undesired electrostatic coupling between the two windings can be avoided. It has been shown, however, that the existing electrostatic coupling is so low that the electrostatic screen does not need to be used in some cases.



  The fiber plates 18 and 19 protecting the deflection windings are provided at the two ends of the deflection device. The connection terminals 21 for the horizontal deflection winding formed by the coils 12 and 13 are attached to the end plate 18, and there are. on it the connection terminals 22 for the vertical deflection windings are also arranged.

      This end plate also has an opening 23 and two depressions 24 serving to center the deflection windings. The protruding end of the rod 8 fits into the opening 23, whereby the position of the vertical deflection winding in relation to the end plate 18 is determined, while the protruding ends of the Rods 14 and 16 fit into recesses 24,

   where it is determined by the position of the horizontal deflection winding in relation to the end plate 18 and in relation to the vertical deflection winding. The end plates 18 and 19 are clamped by means of the protruding parts 26 of the magnetic jacket 7.



  In addition to the advantage that the deflection device described can be manufactured cheaply and takes up little space, the advantage is also achieved that the defocusing of the cathode ray beam is limited to a minimum. To reduce the defocusing of the cathode ray bundle, the magnetic field generated by the deflection winding must be almost uniform in a plane perpendicular to the age of the undeflected cathode ray bundle.

   In the circuit diagram shown in Fig. 6, the relative intensity of the magnetic field is indicated by the numbers with the various numbers. The field distribution illustrated there was obtained with a horizontal deflection winding which almost corresponded to that shown in FIG. 1, but in which the innermost group of windings was not present.

   The two inner turn groups each had fourteen turns and the three outer turn groups each had twenty turns.



  The number of windings used is determined by various factors. It is generally desirable to have the necessary sawtooth-shaped:

  Applying power to the deflection windings via a step-down transformer, which allows a smaller number of turns to be used than would be required

   if the deflection windings were to be included directly in the output circuit of a discharge tube. By using a transformer and thus a smaller number of turns, the self-capacitance of the winding decreases and it is easier to achieve a suitable ratio between the down period and the return time.

   Another advantage achieved by using a step-down transformer is the fact that the electrostatic coupling between the horizontal and vertical deflection windings decreases due to the low voltage occurring between the windings.



       So that the vertical deflection winding has a sufficiently high self-induction, the number of turns of the vertical deflection winding will generally be greater than that of the horizontal deflection winding.

   The magnetic jacket i it increases the self-induction of the vertical deflection winding but more than achieved by a larger number of turns who can.

   Since the magnetic jacket is much closer to the vertical deflection winding than the horizontal deflection winding, the influence of this jacket on the horizontal deflection winding is relatively small.

   Nevertheless, the self-induction of the horizontal deflection winding is increased by a certain amount, and at the same time a certain amount of iron losses occurs in the two deflection circuits. which is desirable to avoid on and off switching phenomena.



  The deflection device shown in FIG. 5 can be pushed over the neck of a cathode ray tube and serve to deflect the cathode ray beam generated in the tube.

       The deflection device described is expediently used in a cathode ray tube in which the electrostatic focusing of the cathode ray beam is used.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Ablenkvorrichbung für Kathodenstrahl- röhren, die wenigstens eine aus zwei einander diametral gegenüberliegenden Spulen beste- hende Wicklung enthält, von welchen Spu len Teile der Windungssgruppen, die in der Achsenrichtung einer zur Aufnahme der Röhre bestimmten kreiszylindrischen Öff nung liegen, Claim: deflection device for cathode ray tubes, which contains at least one winding consisting of two diametrically opposed coils, of which coils parts of the winding groups which lie in the axial direction of a circular cylindrical opening intended to receive the tube, über Teile des Umfanges der Öffnung gleichmässig verteilt sind, dadurch gekennzeichnet. dass jede Windungsgruppe vollständig in einer kreiszylindrischen Ober- fläche liegt, welche Oberfläche sämtlichen Windungsgruppen der genannten Wicklung gemeinsam ist. UNTERANSPRüCHE: are evenly distributed over parts of the circumference of the opening, characterized. that each winding group lies completely in a circular cylindrical surface, which surface is common to all winding groups of the mentioned winding. SUBClaims: 1. Ablenkvorrichtung nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass die Wick- lung von einem Mantel aus magnetischem Material umgeben ist. 1. Deflection device according to claim. characterized in that the winding is surrounded by a jacket made of magnetic material. 2. Ablenkvorrichtung nach Patentansprueb mit zwei Wicklungen, dadurch gekenn zeichnet, dass zwischen den beiden 'Wick lungen ein elektrostatischer Schirm ange ordnet ist. ä. Ablenkvorrichtuag nach Patentanspruch mit zwei Wicklungen, dadurch gekenn zeichnet, 2. Deflection device according to patent claim with two windings, characterized in that an electrostatic screen is arranged between the two 'Wick lungs. Ä. Deflection device according to claim with two windings, characterized in that dass jede Wicklung aus zwei ein ander diametral gegenüberliegenden Spu len besteht und jede Wicklung auf einem Zylinder aus lsolierstoff angebracht ist, wobei die beiden Zylinder koachsial sind, und die Aussenwicklung von einem aus magnetischem Stoff bestehenden Mantel umgeben ist, that each winding consists of two coils diametrically opposite each other and each winding is mounted on a cylinder made of insulating material, the two cylinders being coaxial, and the outer winding being surrounded by a jacket made of magnetic material, der zu den genannten Zylin dern koachsial ist. which is coaxial to the said Zylin countries.
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