CH199704A - Fensterladen mit lichtdicht schliessenden Sprossen. - Google Patents
Fensterladen mit lichtdicht schliessenden Sprossen.Info
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B7/00—Special arrangements or measures in connection with doors or windows
- E06B7/02—Special arrangements or measures in connection with doors or windows for providing ventilation, e.g. through double windows; Arrangement of ventilation roses
- E06B7/08—Louvre doors, windows or grilles
- E06B7/084—Louvre doors, windows or grilles with rotatable lamellae
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- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)
Description
Fensterladen mit lichtdicht schliessenden Sprossen. Die Erfindung betrifft :einen Fenster laden mit lichtdicht schliessenden Sprossen und besteht darin, @dass die Stirnseiten :der Sprossen mit keilartig verlaufenden- Falzen versehen sind, :
die in Vers.chlussstellung staf felartig übereinandergreifen und gegen einen Falz in der Umrahmung federnd angepresst werden und so einen lichtdichten Abschluss bewirken, und dass, ferner :die Sprossen an ihrem obern und untern Ende in ILängsrich- tung Stabfalze aufweisen, :die in V:
erschluss- stellung der Sprossen übereinandergreifen und einen lichtdichten Abschluss an den Fugenstellen bewirken.
In der Zeichnung ist ein Ausführungs beispiel @d:es Erfindungsgegenstandes darge stellt, und zwar zeigt: Abb. leinen teilweise senkrechten Mit- tensehnittdurch Iden Fensterladen mit zum Teil angedeuteten offenen ,Sprossen, Abb. 2i einen Teil des Fensterladens in Vorderansicht, Abb.3;
die Lagerung der ;Sprossen mit tels Hohldübel, A!bb. 4 die Seitenansicht :eines Kipp- hebels in Verbindung mit der Steuerschiene und Abb. 5 einen Mauerkleben mit Feder schleife.
Der Rahrnen-des Fensterladens: ist mit 1 bezeichnet. Die ,Sprossen .2i sind an ihren Stirnseiten mit keilartig verlaufenden Fal zen;
3 versehen, die in Versehlussstellung der Sprossen 2 gegen,d :e Ausfräsung 4 im Rah men 1 gepresst werden, wobei in derselben Stellung am obern und untern. Ende (der Sprossen .2 Stabfalze 5 ineinandergreifen und so, einen dichten Abs:chluss bewirken.
Durch die keilaxtig verlaufenden Falze 3 der Sprossen wird weiter ein staffelartiges Übereinandergreifen der Sprossen 2 erzielt, wie :dies in Ab#b. 1 gezeigt wird.
In der Umrahmung 1 sind die Sprossen 2 mittels Hohldübeln 6 beweglich gelagert. Diese Hohldübel G bestehen :aus Metall. Sie haben :die Form :eines Nagels 7 oder einer Schraube, dessen Kopf 8 einen Hohlzylin der 9 bildet.
Die Hohldübel 6 werden mit ihren Schrauben oder Nägeln 7 in den Rah, men 1 getrieben und finden im längsgefaser ten Holze festen Halt. An passender Stelle tragen die Stirnseiten der Sprossen eine ringförmige Ausfräsung 10,
die einen Zap fen 11 umgibt. Die Sprossen 2 sind nun so befestigt, dass der Hohlzylinder 9 des Hohl dübels 6 in die Ausfräsung 10 der Sprossen 2 greift und den Zapfen lil umschliesst. Die Köpfe 8 des Hohldübels 6, gleichzeitig als Boden des Hohlzylinders 9 dienend, wirken als Anschlag für dien Zapfen 11,
wodurch der erforderliche Zwischenraum 12 zwischen Fensterladenrahmen 1 und Sprossen 2 ge wahrt wird, und so auch bei Quellen des Holzes ein Klemmen vermieden wird.
Die eigenartige I.ogerungsart der Sprossen 2 im Hohldübel 6 schliesst ein Reissen derselben durch Witterungseinflüsse aus, und darüber hinaus wird eine dauernde, spielfreie und geräuschlose Lagerung der ,Sprossen 2 er reicht, die keinerlei Wartung benötigt.
An den obern Stirnseiten 13 der einzel nen Sprossen 2 sind Ausgleichsfedern 14 zweckmässig in der Mitte befestigt, deren Formgebung eine Federwirkung zulässt.
Zur Ermöglichung einer einfachen Befestigung sind die Ausgleichsfedern 1'4 an ihrem einen Ende als Nagel 15 ausgebildet und können so leicht in die Bohrung 16 der Stirnseiten 13 der Sprossen 2 eingetrieben werden. Es ist auch möglich, die Endender Ausgleichs federn 14 mit nichtdargestellten,
halbmond- artigen oder sonstigen Formstücken zu ver binden und an den,Seiten der Sprossen ein zulassen und mit sogenannten Glaserstiften zu befestigen.
Die obern Enden 17 der Ausgleichs- federn 14 sind zum Zwecke des Einschlagens scharfkantig im Winkel abgebogen, von wo sie sich in gebogener Form bis ins Innere der Steuerschiene <B>18</B> fortsetzen. Das Ende der Ausgleichsfeder 14 ist hier als Ringöse 19 durchgebildet.
Die @Steuersohiene 18 ist mit gleichmässig verteilten Bohrungen 20 versehen. Die Verbindung der Ausgleichs- federn @14 mit der Steuerschiene 18 erfolgt durch Nieten oder Hohlnieten 21,
welche durch die Bohrungen 20 getrieben werden und der Ringöse 19 der Ausgleichsfeder 11 als Lager dienen.
Die Länggebewegung der U--' rmigen Steuerschiene<B>18</B> erfolgt durch ein Betäti- gungsmittel 22, das gleichzeitig zur Ver riegelung des Fen.terladenis in Zu- oder Offenstellung dienen kann. Dieses Betäti- gungsmittel 22 weist eine Rosette auf,
deren Befestigung am vorteilhaftesten am untern Querrahmen <B>213</B> des Rahmens 1 erfolgt: Die zylinderförmige Rosette 24 des Be- tätigungsmittels 22 trägt eine Drehscheibe 2.5, die mit einem Drehhebel 2,6 fest vertun- ,
den ist. Die Drehbewegung der Drebscheibe 2.5 erfolgt um einem Bolzen 2'7, der in der Rosette 24 fest vernietet ist:
Eine über der Drehscheibe 25 ebenfalls auf dem Bolzen 2,7 gelagerte Bremsscheibe 28 ist durch Feder ring 29 fixiert und ermöglicht es, die Spros sen 2 in jeder Lage festzuhalten. An Stelle des Bolzens 27 mit Federring 29 kann auch eine hier nicht dargestellte Schraube oder ähnliche Befestigungsvorrichtung treten.
Der obere Abschlussbaden 30 der Rosette 24 ist mit einem Diagonalechlitz 31 ver- sehen. In dem Zylindermantel der Rosette 24 sind weitere Auaspasumgen 32 und 33 vorgesehen. Auch in der Drehscheibe 25 sind kurvenförmige
Aussparungen, 34 und<B>35</B> z orgesehen, die wir mit Steuerkurven be zeichnen.
Die Verbindung zwischen Steuerschiene 18 und Rosette 24 wird durch ein Zwischen- stück <B>36</B> hergestellt, welches einerseits durch Hohlniet 3,
7" oder Niet an der Steuer- schiene 18 beweglich befestigt ist und des sen andere Seite durch die Aussparung 32 in die Rosette 24 führt. Ein an diesem Zwi- schenstück 36 befestigter Führungsstift <B>38</B> greift in den Diagonalsehlitz 31 und in die
Steuerkurve 34. Durch Drehen des Dreh hebels<B>26</B> erhält nun der Führungsstift 38 und damit auch das Zwischenstück 36 und die Steuerschiene 18 eine auf- oder abwärts gerichtete Bewegung, die sich wiederum mit- tels der Ausgleichsfedern 14 auf die Spros- sen 2 üiberträgt und so, (deren: Öffnen und Schliessen bewirkt.
In Offenstellung sind :die Sprossen 2 von den Ausgleichsfedern 14 ge- hal4:en:-±vä:hrend bei :geschlossenen Sprossen 2 die Ausgleichsfedern 14 einen Druck auf die Sprossen 2 ausüben und so eine gleichmässige lichtundurchlä:ssige Schliessung der .Sprossen bewirken.
Die Längsbewegung der U-förmigen Steuerschiene 1,8 braucht nicht mittels des Betätigungsmittels 212 zu erfolgen, sie kann auch durch einen, am untern Querrahmen 2'3 abgestützten Kipphebel 39 herbeigeführt werden, der mittels einer Lasche 40 mit der Steuerschiene 18 beweglich verbunden ist, wie dies in Abb. 4 dargestellt ist.
Die Boh rung 41 im Kipphebel 39, die der Lasche 40 als Lager dient, ist :gegenüber :dem Dreh punkt 42 :des. Kipphebels 39 um einen be stimmten Betrag versetzt. Da nun in der ge zeichneten Stellung auf :den: Kipphebel 39 der Federdruck der Ausgleichsfedern 14 wirkt, wird @derselbe selbsttätig .gegen die Stauers.chiene 1,8 :gezogen.
Wird nun der Kipphebel 39 mittels der Handhabe 43 her- untergeschwenkt, öffnen sich :die Sprossen \? un:d können durch Einwirkung einer Brems scheibe 44 in jeder Lage festgehalten wer den.
Soll durch die Drehbewegung des Be tätigungsmittels 22 .gleichzeitig ein Verrie geln :des ganzen Ladens in, offener oder ge schlossener iStellung erzielt werden, so kann eine weitere, in A.bb. 1 und 2 dargestellte Vorrichtung, angebracht werden. Ein Riegel 45 mit aufgesetztem Führungsstift 46 liegt in der Aussparung .33: der Rosette 24.
Der Führungsstift 46 greift in den '3<B>1</B> der Rosette 24 und die Steuer- kurve 35 der Drehscheibe<B>25</B> und wird :durch Bewegen des Drehhebels<B>26</B> auf- oder abwärts bewegt. Tritt er bei der Abwärtsbewegung über die Unterkante des Querrahmens 2.3, so kann er in eine Aussparung 47 des untern Fenstergesimses 48 treten und so :den Laden festhalten.
Eine obere riegelartige Verlänge rung 49 der :Steuerschiene 18, durch eine Lasche <B>50</B> geführt, bewirkt bei ihrem Aus treten über den obern Rand 5:1 des Rahmens 1 ein Eingreifen in die Aussparung 52 :des obern Gesimses 53 und so ebenfalls ein Fest halten :des Ladens au dieser :Stelle.
Ein klapperfreies: Festhalten des Ladens in geöffneter Stellung soll :durch :die Vor richtung nach Abb. 5 erzielt werden. In der Hauswand 54 wird ein klobenförmige:s Flacheisen 65 eingelassen, welches vorne eine Öffnung 5.F> zur Aufnahme :des Riegels 45 trägt.
Auf dem Flacheisen 55 ist oben einte besonders :geformte Feder 57 befestigt, :die sich bis in die Riegelöffnung 5,6 hinzieht und :durch :deren Berührung :der Laden sicher festgehalten wird.
Bekannte Fensterleiden mit lichtdieht sehliessAnden :Sprossen haben gegenüber der daxggestellten Ausführungsform folgende Nachteile: Einerster Nachteil bestellt darin, :
dass ,die Sprossen, in Versehlussstellung nicht zwangsläufig unter ,Spannung stehen, so dass kein. lichtdichter Abschluss: :gewährleistet ist und überdies bei stürmischem Wetter zu folge Fehlens dieser :Spannung erhebliche Geräusohbil:dung auftreten kann.
Als .zweiter Nachteil sei erwähnt, dass ,durch :das Verziehen auch; nur einer Sprosse alle übrigen iSprossen nicht mehr :dicht schliessen können, weil die Ausgleichsfedern fehlen.
Der :dritte Nachbeil besteht in der<B>Mög-</B> lichkeit, dass beim Streichen der Fensterläden leicht Farbe in :die Fugen und Lagerstellen der Sprossen tritt, die :dort erhärtet und eine Betätigung unmöglich macht.
Ein weiterer Nachteil bestellt darin, dass :ein Reissren Ader Sprossen möglich ist. weil :die in :den Stirnseiten der Sprossen ange brachten Winkel und Schuhe :statt :durch Hohldübel durch Schrauben mit den :Spros sen verbunden werden. Durch :diese in das Stirnholz gehenden Schrauben oder Nägel ist eine :dauerhafte Verbindung nicht erzielbar, überdies wenden :
durch :diese Befestigilägs- materiali,en Spannungen hervorgerufen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Fensterladen mit lichtdicht schliessenden, beweglichen Sprossen, dadurch gekennzeich- net, dass die Stirnseiten der Sprossen mit keilartig verlaufenden Falzen versehen sind,die in Verschlussstellung staffelartig über- einandergreifen und gegen einen Falz in der Umrahmung federnd angepresst werden und so einen lichtdichten Abschluss bewirken,und dass ferner die Sprossen an ihrem obern und untern Ende in Längsrichtung Stabfalze aufweisen, die in Verschlussstellung der Sprossen übereinandergreifen und einen lichtdichten A@bschluss an den Fugenstellen ben irken. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Fensterladen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Lagerung der beweglichen Sprossen in Hohldabeln erfolgt, in der Weise, dass der in den Fensterladenrahmen getriebene Hohldübel einen in der Sprosse ausgefrästen Zapfen aufnimmt,und dass anderseits der Hohl- dübel von der .Sprosse dicht umschlossen wird. 2. Fensterladen nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, ,dadurch gekennzeichnet, dass in ;die Sprossen zum Zwecke des Ausgleichens und zur Bildung eines federn den Anpressungsdruckes an ihren obern Stirnseiten Ausgleichsfedern eingetrieben sind, die einerseits die Form eines Nagels haben und anderseits eine mehrfach ge bogene Kurve bilden, die in einer Ring öse ausmündet.3. Fensterladen nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Ausgleichsfedern in einer Steuerschiene enden und mit die ser beweglich verbunden sind. 4.Fensterladen nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet,dass die Steuersehiene zum Zwecke der Betätigung und Feststel lung der Sprossen in jeder Lage durch ein Zwisohenistüok mit einem Betätigungs- mittel verbunden ist, welches aus einer Rosette,einer Drehscheibe mit einge- arbeiteten Kurven und festem Drehhebel und einer über der Drehscheibe befestig ten Bremsscheibe besteht. 5.Fensterladen, nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 2, 3 und 4, da- .durch gekennzeichnet, dass zum Zwecke der Feststellung des ganzen Ladens die Rosette einen Riegel aufweist,dessen Führungbolzen in die Kurve der Dreh scheibe greift und auf diese Art durch die Drehscheibe gesteuert wird, und @dass ein weiterer Riegel an der Steuerstange befestigt ist und so deren Bewegungen mitmacht. 6.Fensterladen nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet;dass, zum Zwecke der Be- tätigung und Feststellung der Sprossen in jeder Lage,die ,Steuerschiene mit einem Kipphebel beweglich verbunden ist. und dass dieser Kipphebel sieh durch eine BreniGscheibe in jeder Lage festhalten lädt.7. Fensterladen nach Patentanspruch und ,den Unteransprüchen 1, 2, 3, 4 und 5, dadurch gekennmeiehnet, dass zum Zwecke seiner Feststellung ein aus Flacheisen bestehender Kloben, vorgesehen ist, der dazu bestimmt ist,in die Hauswand ein- gelassen zu werden und in dieser Stellung an der Oberseite eine ,geformte Feder auf weist, die sich bis in den Riegelschlitz hinzieht.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH199704T | 1937-08-26 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH199704A true CH199704A (de) | 1938-09-15 |
Family
ID=4441943
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH199704D CH199704A (de) | 1937-08-26 | 1937-08-26 | Fensterladen mit lichtdicht schliessenden Sprossen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH199704A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1225068B (de) * | 1956-11-07 | 1966-09-15 | Appleton Pty Ltd Nv | Vorrichtung zum Verstellen der Klappen einer Jalousie |
| DE1266174B (de) * | 1962-06-08 | 1968-04-11 | Frank Gmbh Wilh | Bedienungsvorrichtung fuer die Fluegel von Fenstern, Tueren od. dgl. zum Antrieb einer schiebbaren Getriebestange |
-
1937
- 1937-08-26 CH CH199704D patent/CH199704A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1225068B (de) * | 1956-11-07 | 1966-09-15 | Appleton Pty Ltd Nv | Vorrichtung zum Verstellen der Klappen einer Jalousie |
| DE1266174B (de) * | 1962-06-08 | 1968-04-11 | Frank Gmbh Wilh | Bedienungsvorrichtung fuer die Fluegel von Fenstern, Tueren od. dgl. zum Antrieb einer schiebbaren Getriebestange |
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