CH199704A - Fensterladen mit lichtdicht schliessenden Sprossen. - Google Patents

Fensterladen mit lichtdicht schliessenden Sprossen.

Info

Publication number
CH199704A
CH199704A CH199704DA CH199704A CH 199704 A CH199704 A CH 199704A CH 199704D A CH199704D A CH 199704DA CH 199704 A CH199704 A CH 199704A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
rungs
shutter
dependent
shutter according
light
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Poerschke
Original Assignee
Friedrich Poerschke
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Friedrich Poerschke filed Critical Friedrich Poerschke
Publication of CH199704A publication Critical patent/CH199704A/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/02Special arrangements or measures in connection with doors or windows for providing ventilation, e.g. through double windows; Arrangement of ventilation roses
    • E06B7/08Louvre doors, windows or grilles
    • E06B7/084Louvre doors, windows or grilles with rotatable lamellae

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Description


  Fensterladen mit lichtdicht schliessenden Sprossen.    Die     Erfindung    betrifft :einen Fenster  laden mit lichtdicht schliessenden Sprossen  und besteht darin,     @dass    die Stirnseiten :der  Sprossen mit keilartig     verlaufenden-        Falzen     versehen sind, :

  die in     Vers.chlussstellung    staf  felartig     übereinandergreifen        und    gegen einen  Falz in der     Umrahmung        federnd        angepresst     werden und so     einen    lichtdichten Abschluss  bewirken, und     dass,        ferner    :die Sprossen an  ihrem     obern    und untern Ende in     ILängsrich-          tung        Stabfalze    aufweisen,     :die    in     V:

  erschluss-          stellung    der Sprossen     übereinandergreifen     und einen lichtdichten Abschluss an den  Fugenstellen bewirken.  



  In der     Zeichnung        ist    ein Ausführungs  beispiel     @d:es        Erfindungsgegenstandes    darge  stellt, und zwar zeigt:       Abb.    leinen     teilweise        senkrechten        Mit-          tensehnittdurch        Iden    Fensterladen mit zum  Teil angedeuteten offenen     ,Sprossen,          Abb.    2i einen Teil     des        Fensterladens    in       Vorderansicht,          Abb.3;

      die Lagerung der     ;Sprossen    mit  tels     Hohldübel,            A!bb.    4 die     Seitenansicht        :eines        Kipp-          hebels    in Verbindung mit der     Steuerschiene     und       Abb.    5     einen        Mauerkleben    mit Feder  schleife.  



  Der     Rahrnen-des        Fensterladens:        ist    mit 1       bezeichnet.    Die     ,Sprossen        .2i    sind an ihren       Stirnseiten    mit     keilartig    verlaufenden Fal  zen;

   3     versehen,    die in     Versehlussstellung    der  Sprossen 2     gegen,d        :e        Ausfräsung    4 im Rah  men 1 gepresst werden, wobei in derselben       Stellung    am     obern    und     untern.    Ende     (der     Sprossen     .2        Stabfalze    5     ineinandergreifen     und so, einen dichten     Abs:chluss    bewirken.

         Durch    die     keilaxtig    verlaufenden Falze 3  der Sprossen wird weiter ein staffelartiges       Übereinandergreifen    der Sprossen 2 erzielt,  wie     :dies    in     Ab#b.    1     gezeigt    wird.  



       In    der     Umrahmung    1     sind    die Sprossen 2       mittels        Hohldübeln    6     beweglich        gelagert.     Diese     Hohldübel        G        bestehen        :aus    Metall. Sie  haben :die     Form    :eines     Nagels    7 oder einer  Schraube, dessen Kopf 8     einen    Hohlzylin  der 9 bildet.

   Die     Hohldübel    6 werden     mit         ihren     Schrauben    oder     Nägeln    7 in den     Rah,          men    1 getrieben und     finden    im längsgefaser  ten Holze     festen        Halt.    An     passender        Stelle     tragen die     Stirnseiten    der     Sprossen    eine  ringförmige     Ausfräsung    10,

   die einen Zap  fen 11     umgibt.    Die     Sprossen    2 sind     nun    so       befestigt,        dass    der Hohlzylinder 9 des Hohl  dübels 6 in die     Ausfräsung    10 der     Sprossen    2  greift und den Zapfen     lil        umschliesst.    Die  Köpfe 8     des        Hohldübels    6, gleichzeitig als  Boden des Hohlzylinders 9 dienend, wirken  als     Anschlag    für     dien    Zapfen 11,

       wodurch     der erforderliche     Zwischenraum    12 zwischen       Fensterladenrahmen    1 und     Sprossen    2 ge  wahrt     wird,        und    so     auch        bei    Quellen     des          Holzes    ein Klemmen     vermieden    wird.

   Die       eigenartige        I.ogerungsart    der     Sprossen    2 im       Hohldübel    6     schliesst    ein     Reissen        derselben     durch     Witterungseinflüsse        aus,    und darüber  hinaus     wird    eine dauernde, spielfreie und       geräuschlose        Lagerung    der     ,Sprossen    2 er  reicht, die keinerlei     Wartung    benötigt.  



  An den     obern        Stirnseiten    13 der einzel  nen     Sprossen    2 sind     Ausgleichsfedern    14       zweckmässig    in der     Mitte        befestigt,    deren  Formgebung eine     Federwirkung    zulässt.

   Zur       Ermöglichung    einer einfachen     Befestigung     sind die     Ausgleichsfedern        1'4    an ihrem einen  Ende als     Nagel    15     ausgebildet    und können  so leicht     in    die Bohrung 16 der     Stirnseiten     13 der     Sprossen    2     eingetrieben        werden.    Es  ist auch     möglich,    die     Endender    Ausgleichs  federn 14 mit     nichtdargestellten,

          halbmond-          artigen        oder        sonstigen        Formstücken    zu ver  binden und an     den,Seiten    der Sprossen ein  zulassen und mit     sogenannten        Glaserstiften     zu     befestigen.     



       Die        obern    Enden 17 der     Ausgleichs-          federn    14 sind zum     Zwecke        des        Einschlagens     scharfkantig im     Winkel        abgebogen,    von wo  sie sich in     gebogener    Form     bis    ins Innere  der     Steuerschiene   <B>18</B>     fortsetzen.    Das Ende  der Ausgleichsfeder 14     ist    hier als Ringöse  19 durchgebildet.

   Die     @Steuersohiene    18 ist  mit     gleichmässig        verteilten    Bohrungen 20       versehen.        Die        Verbindung    der     Ausgleichs-          federn        @14    mit der     Steuerschiene    18 erfolgt       durch        Nieten    oder     Hohlnieten    21,

       welche       durch die     Bohrungen    20     getrieben    werden  und der     Ringöse    19 der Ausgleichsfeder 11  als     Lager        dienen.     



  Die     Länggebewegung    der     U--'        rmigen     Steuerschiene<B>18</B>     erfolgt    durch ein     Betäti-          gungsmittel    22,     das    gleichzeitig zur Ver  riegelung     des        Fen.terladenis    in Zu-     oder          Offenstellung    dienen     kann.        Dieses        Betäti-          gungsmittel    22     weist    eine Rosette auf,

   deren       Befestigung    am     vorteilhaftesten    am     untern          Querrahmen   <B>213</B> des     Rahmens    1 erfolgt:  Die     zylinderförmige        Rosette    24     des        Be-          tätigungsmittels        22        trägt    eine     Drehscheibe     2.5, die mit     einem        Drehhebel    2,6     fest        vertun-          ,

  den        ist.        Die        Drehbewegung    der     Drebscheibe     2.5 erfolgt     um    einem Bolzen 2'7, der in der       Rosette    24     fest        vernietet    ist:

       Eine    über der       Drehscheibe    25 ebenfalls auf dem Bolzen 2,7       gelagerte        Bremsscheibe    28     ist    durch Feder  ring 29 fixiert und ermöglicht     es,    die Spros  sen 2 in     jeder        Lage        festzuhalten.    An Stelle       des        Bolzens    27 mit     Federring    29 kann auch  eine hier nicht     dargestellte        Schraube    oder       ähnliche        Befestigungsvorrichtung    treten.

    



       Der        obere        Abschlussbaden    30 der     Rosette     24 ist     mit        einem        Diagonalechlitz    31     ver-          sehen.        In    dem     Zylindermantel    der     Rosette     24     sind        weitere        Auaspasumgen    32 und 33       vorgesehen.    Auch in der Drehscheibe 25     sind          kurvenförmige        

  Aussparungen,    34 und<B>35</B>       z        orgesehen,    die wir     mit        Steuerkurven    be  zeichnen.  



  Die     Verbindung        zwischen        Steuerschiene     18 und     Rosette    24 wird     durch    ein     Zwischen-          stück   <B>36</B>     hergestellt,        welches    einerseits       durch    Hohlniet     3,

  7"    oder     Niet    an der     Steuer-          schiene    18     beweglich        befestigt    ist und des  sen     andere        Seite        durch    die Aussparung     32     in die     Rosette    24     führt.    Ein an     diesem        Zwi-          schenstück    36     befestigter        Führungsstift   <B>38</B>  greift in den     Diagonalsehlitz    31 und in die       

  Steuerkurve    34. Durch Drehen     des    Dreh  hebels<B>26</B>     erhält    nun der     Führungsstift    38  und damit     auch        das        Zwischenstück    36 und  die     Steuerschiene    18 eine auf- oder abwärts       gerichtete        Bewegung,    die sich wiederum     mit-          tels    der     Ausgleichsfedern    14 auf die Spros-      sen 2     üiberträgt    und     so,    (deren: Öffnen und       Schliessen    bewirkt.

   In     Offenstellung    sind :die  Sprossen 2 von den     Ausgleichsfedern    14     ge-          hal4:en:-±vä:hrend    bei     :geschlossenen    Sprossen 2  die     Ausgleichsfedern    14 einen Druck auf die  Sprossen 2     ausüben    und so eine     gleichmässige          lichtundurchlä:ssige    Schliessung der     .Sprossen          bewirken.     



  Die Längsbewegung     der    U-förmigen       Steuerschiene    1,8 braucht nicht mittels des       Betätigungsmittels    212 zu erfolgen, sie     kann     auch durch einen, am untern     Querrahmen    2'3  abgestützten     Kipphebel    39     herbeigeführt     werden, der mittels     einer    Lasche 40 mit der  Steuerschiene 18 beweglich     verbunden        ist,     wie dies in     Abb.    4     dargestellt    ist.

   Die Boh  rung 41 im     Kipphebel    39,     die    der Lasche 40  als Lager dient,     ist    :gegenüber :dem Dreh  punkt 42     :des.        Kipphebels    39 um einen be  stimmten Betrag versetzt. Da nun in der ge  zeichneten Stellung auf :den:     Kipphebel    39  der Federdruck der     Ausgleichsfedern    14  wirkt, wird     @derselbe        selbsttätig    .gegen die       Stauers.chiene    1,8 :gezogen.

   Wird nun der       Kipphebel    39 mittels der Handhabe 43     her-          untergeschwenkt,    öffnen sich :die Sprossen     \?          un:d    können durch Einwirkung einer Brems  scheibe 44 in jeder Lage festgehalten wer  den.  



  Soll durch die     Drehbewegung    des Be  tätigungsmittels 22     .gleichzeitig    ein Verrie  geln :des ganzen     Ladens        in,    offener oder ge  schlossener     iStellung    erzielt werden, so kann  eine weitere, in     A.bb.    1 und 2     dargestellte          Vorrichtung,    angebracht werden. Ein Riegel  45 mit     aufgesetztem    Führungsstift 46 liegt  in der     Aussparung    .33:     der    Rosette 24.

   Der       Führungsstift        46        greift        in        den     '3<B>1</B> der Rosette 24 und die     Steuer-          kurve    35 der Drehscheibe<B>25</B> und wird :durch       Bewegen    des Drehhebels<B>26</B> auf- oder abwärts  bewegt.     Tritt    er bei der Abwärtsbewegung  über die     Unterkante    des Querrahmens 2.3, so  kann er in eine Aussparung 47 des untern       Fenstergesimses    48 treten und so :den Laden  festhalten.

   Eine obere riegelartige Verlänge  rung 49 der     :Steuerschiene    18, durch eine         Lasche   <B>50</B> geführt,     bewirkt    bei ihrem Aus  treten über den     obern        Rand    5:1 des Rahmens  1 ein     Eingreifen    in die     Aussparung    52 :des       obern    Gesimses 53 und so     ebenfalls        ein    Fest  halten :des     Ladens    au dieser     :Stelle.     



       Ein        klapperfreies:    Festhalten des     Ladens     in geöffneter     Stellung    soll     :durch    :die Vor  richtung nach     Abb.    5 erzielt werden. In der       Hauswand    54 wird ein     klobenförmige:s          Flacheisen        65        eingelassen,        welches    vorne  eine Öffnung     5.F>    zur Aufnahme :des Riegels  45 trägt.

   Auf dem Flacheisen 55 ist oben       einte    besonders :geformte Feder 57     befestigt,     :die     sich        bis    in     die        Riegelöffnung    5,6     hinzieht     und :durch :deren Berührung :der Laden sicher       festgehalten    wird.  



       Bekannte        Fensterleiden    mit     lichtdieht          sehliessAnden    :Sprossen haben gegenüber der       daxggestellten        Ausführungsform    folgende       Nachteile:          Einerster        Nachteil    bestellt darin,     :

  dass     ,die Sprossen,     in        Versehlussstellung    nicht       zwangsläufig    unter     ,Spannung        stehen,    so     dass          kein.        lichtdichter        Abschluss:    :gewährleistet ist       und    überdies bei     stürmischem    Wetter zu  folge     Fehlens        dieser        :Spannung    erhebliche       Geräusohbil:dung        auftreten    kann.  



  Als     .zweiter    Nachteil sei     erwähnt,    dass       ,durch    :das Verziehen     auch;    nur einer Sprosse  alle übrigen     iSprossen    nicht mehr :dicht       schliessen        können,    weil die     Ausgleichsfedern          fehlen.     



  Der     :dritte        Nachbeil        besteht    in der<B>Mög-</B>  lichkeit, dass     beim        Streichen    der Fensterläden  leicht Farbe in :die Fugen und     Lagerstellen     der Sprossen     tritt,    die :dort erhärtet und eine       Betätigung        unmöglich    macht.  



  Ein     weiterer    Nachteil bestellt darin, dass  :ein Reissren Ader Sprossen möglich ist. weil       :die    in :den     Stirnseiten    der Sprossen ange  brachten Winkel und Schuhe     :statt    :durch       Hohldübel    durch Schrauben mit den :Spros  sen     verbunden        werden.    Durch     :diese    in das       Stirnholz    gehenden     Schrauben    oder     Nägel        ist     eine :dauerhafte     Verbindung    nicht erzielbar,  überdies     wenden    :

  durch     :diese        Befestigilägs-          materiali,en        Spannungen    hervorgerufen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fensterladen mit lichtdicht schliessenden, beweglichen Sprossen, dadurch gekennzeich- net, dass die Stirnseiten der Sprossen mit keilartig verlaufenden Falzen versehen sind,
    die in Verschlussstellung staffelartig über- einandergreifen und gegen einen Falz in der Umrahmung federnd angepresst werden und so einen lichtdichten Abschluss bewirken,
    und dass ferner die Sprossen an ihrem obern und untern Ende in Längsrichtung Stabfalze aufweisen, die in Verschlussstellung der Sprossen übereinandergreifen und einen lichtdichten A@bschluss an den Fugenstellen ben irken. <B>UNTERANSPRÜCHE:
    </B> 1. Fensterladen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Lagerung der beweglichen Sprossen in Hohldabeln erfolgt, in der Weise, dass der in den Fensterladenrahmen getriebene Hohldübel einen in der Sprosse ausgefrästen Zapfen aufnimmt,
    und dass anderseits der Hohl- dübel von der .Sprosse dicht umschlossen wird. 2. Fensterladen nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, ,dadurch gekennzeichnet, dass in ;
    die Sprossen zum Zwecke des Ausgleichens und zur Bildung eines federn den Anpressungsdruckes an ihren obern Stirnseiten Ausgleichsfedern eingetrieben sind, die einerseits die Form eines Nagels haben und anderseits eine mehrfach ge bogene Kurve bilden, die in einer Ring öse ausmündet.
    3. Fensterladen nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Ausgleichsfedern in einer Steuerschiene enden und mit die ser beweglich verbunden sind. 4.
    Fensterladen nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet,
    dass die Steuersehiene zum Zwecke der Betätigung und Feststel lung der Sprossen in jeder Lage durch ein Zwisohenistüok mit einem Betätigungs- mittel verbunden ist, welches aus einer Rosette,
    einer Drehscheibe mit einge- arbeiteten Kurven und festem Drehhebel und einer über der Drehscheibe befestig ten Bremsscheibe besteht. 5.
    Fensterladen, nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 2, 3 und 4, da- .durch gekennzeichnet, dass zum Zwecke der Feststellung des ganzen Ladens die Rosette einen Riegel aufweist,
    dessen Führungbolzen in die Kurve der Dreh scheibe greift und auf diese Art durch die Drehscheibe gesteuert wird, und @dass ein weiterer Riegel an der Steuerstange befestigt ist und so deren Bewegungen mitmacht. 6.
    Fensterladen nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet;
    dass, zum Zwecke der Be- tätigung und Feststellung der Sprossen in jeder Lage,die ,
    Steuerschiene mit einem Kipphebel beweglich verbunden ist. und dass dieser Kipphebel sieh durch eine BreniGscheibe in jeder Lage festhalten lädt.
    7. Fensterladen nach Patentanspruch und ,den Unteransprüchen 1, 2, 3, 4 und 5, dadurch gekennmeiehnet, dass zum Zwecke seiner Feststellung ein aus Flacheisen bestehender Kloben, vorgesehen ist, der dazu bestimmt ist,
    in die Hauswand ein- gelassen zu werden und in dieser Stellung an der Oberseite eine ,geformte Feder auf weist, die sich bis in den Riegelschlitz hinzieht.
CH199704D 1937-08-26 1937-08-26 Fensterladen mit lichtdicht schliessenden Sprossen. CH199704A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH199704T 1937-08-26

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH199704A true CH199704A (de) 1938-09-15

Family

ID=4441943

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH199704D CH199704A (de) 1937-08-26 1937-08-26 Fensterladen mit lichtdicht schliessenden Sprossen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH199704A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1225068B (de) * 1956-11-07 1966-09-15 Appleton Pty Ltd Nv Vorrichtung zum Verstellen der Klappen einer Jalousie
DE1266174B (de) * 1962-06-08 1968-04-11 Frank Gmbh Wilh Bedienungsvorrichtung fuer die Fluegel von Fenstern, Tueren od. dgl. zum Antrieb einer schiebbaren Getriebestange

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1225068B (de) * 1956-11-07 1966-09-15 Appleton Pty Ltd Nv Vorrichtung zum Verstellen der Klappen einer Jalousie
DE1266174B (de) * 1962-06-08 1968-04-11 Frank Gmbh Wilh Bedienungsvorrichtung fuer die Fluegel von Fenstern, Tueren od. dgl. zum Antrieb einer schiebbaren Getriebestange

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH633852A5 (en) Slideable and pivotable roof window
DE714768C (de) Fluegelaufhaengung fuer Fenster oder Tueren
DE3343366C2 (de)
CH199704A (de) Fensterladen mit lichtdicht schliessenden Sprossen.
DE1509903A1 (de) Dreh-,Drehkipp-,Kipp- oder Klappfluegel fuer Fenster oder Tueren
DE3050971C2 (de) Beschlag für den Schiebeflügel von Fenstern, Türen oder dgl.
DE2658463A1 (de) Dach-wohnraumfenster
DE2423760A1 (de) Verschluss bzw. einlasstreibriegel fuer fenster und tueren od. dgl., insbesondere fuer dreh-kipp- und schwingfluegelbeschlaege
DE1509466A1 (de) Wendefluegel- oder Karussellfenster
DE1104671B (de) Abdichtungsvorrichtung, vorzugsweise fuer Stahltueren
DE812602C (de) Verbundfenster
DE2000222B2 (de) Fenster, insbesondere wohnwagenfenster
DE562472C (de) Treibriegelverschluss fuer Fenster und Tueren
DE3415094A1 (de) Verschliessbare vorrichtung fuer eine oeffnung, z.b. tuer oder tor
AT263305B (de) Fenster
DE7003508U (de) Geteilter torfluegel.
DE944924C (de) Schiebefenster
DE1213290B (de) Beschlag fuer Fensterfluegel
DE1750659A1 (de) Dichtungsvorrichtung,insbesondere fuer Schiebetueren und Schiebefenster
DE202016002166U1 (de) Beschlaganordnung
DE647802C (de) Feststellvorrichtung fuer Metallfenster
DE975446C (de) Teilweise in ein Scharnier eingebaute Vorrichtung zum Heben und Senken von Fenster- und Tuerfluegeln
DE1784853A1 (de) Eckumlegung eines Triebstangenbeschlages,insbesondere eines Schwenk-Kippbeschlages fuer aus Holz,Metall und/oder Kunststoff bestehende Fenster,Tueren od.dgl.
DE1784136C3 (de) Eckumlenkung für Treibstangenbeschläge von Fenstern, Türen o.dgl
CH150858A (de) Klappfensterverschluss.