CH200395A - Skibindung. - Google Patents

Skibindung.

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CH200395A
CH200395A CH200395DA CH200395A CH 200395 A CH200395 A CH 200395A CH 200395D A CH200395D A CH 200395DA CH 200395 A CH200395 A CH 200395A
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CH
Switzerland
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ski binding
toe
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organ
flap
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English (en)
Inventor
Adolf Attenhofer
Original Assignee
Adolf Attenhofer
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Classifications

    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C9/00—Ski bindings
    • A63C9/22—Arrangements for adjusting the toe-clamps

Landscapes

  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description


  Skibindung.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine  Skibindung mit in bezug aufeinander einstell  baren Zehenbacken.  



  Es ist bei solchen Bindungen bekannt,  bei Verwendung eines Kabels als     Fersenzug-          organ    das letztere vor den Zehenbacken durch  zuführen und über eine seitlich an den Zehen  backen angeordnete Auflagestelle zu führen.  Es ist anderseits auch seit langem bekannt,  ein     Fersenzugorgan,    beispielsweise einen     Fer-          senriemen    in seitlich an den Zehenbacken an  geordneten Befestigungsstellen einzuhängen.

    Die vorliegende Erfindung betrifft nun eine  solche Skibindung, bei welcher Organe, wel  che an den aufrechten     Zehenbackenschenkeln     sitzen, sowohl zum Befestigen eines     einhäng-          baren        Fersenzugorganes,    als auch als Auf  lagestellen für ein anderes, erstgenanntes       Fersenzugorgan    ersetzendes, vor den Zehen  backen durchzuführendes     Fersenzugorgan    die  nen können. Es lässt sich damit die Anwend  barkeit der Zehenbacken für sämtliche Ski  bindungen erreichen.

      In der Zeichnung ist ein Teil einer Bin  dung in verschiedenen Ansichten dargestellt,  und zwar zeigt:       Fig.    1 ein Ausführungsbeispiel einer Ze  henbacke gemäss der Erfindung in perspek  tivischer Darstellung;       Fig.    2 ist eine Draufsicht mit teilweisem  Schnitt und       Fig.    3 eine Seitenansicht derselben Zehen  backe. .  



  Die in der Zeichnung dargestellte Zehen  backe weist einen horizontalen Schenkel 1  und einen vertikalen Schenkel 2 auf. Die  ganze Zehenbacke kann beispielsweise     mit-          telst    einer Zahnung 3 und einer in der Zeich  nung nicht dargestellten Querspindel ver  stellt werden. Der aufrechte Zehenbacken  schenkel 2 ist in bekannter Weise mit einer  Öse 3' versehen, durch welche der Fersen  riemen durchgeführt werden kann. Seitlich  in der Aussenwand nach aussen ragend ist  ein Organ 4 vorgesehen, welches sowohl zum  Führen eines vor den Zehenbacken durebge-      führten Kabels, als auch zum Befestigen  eines durch Schwenken     einhängbaren    andern       Fersenzugorganes    dienen kann.

   Das genannte  Organ 4 weist einen Bolzen 5 und eine die  sen nach aussen überdeckende Lasche 6 auf.  Lasche 6 ist mit der Aussenwand der Ski  backe fest verbunden, einerseits durch den  besagten Bolzen 5, anderseits durch eine  Niete 7. Der untere Rand der Lasche 6 ist  bei 8 etwas nach aussen umgebogen, so dass  eine     Klemmung    des unter der Lasche 6     bezw.     dem Bolzen 5 durchgeführten Kabels ausge  schlossen ist. Die Form der Lasche ist also  der Form des zur Verwendung gelangenden       Fersenzugorganes    angepasst.

   Zwischen La  sche 6 und dem aufrechten     Zehenbackenschen-,          kel    2 ist am hintern Ende der Lasche ein  Zwischenraum vorgesehen, derart, dass zwi  schen Lasche 6 und     Zehenbackenachenkel    ein  Lappen 9, der an seinem vordern Ende ei  nen nach oben offenen Schlitz 10 aufweist,  unter     Verschwenken    desselben eingehängt  werden kann. Mit dem hintern Ende des Lap  pens 9, der eine rechtwinklige Abbiegung 11  aufweist, ist in an sich bekannter Weise ein       Fersenzugorgan,    beispielsweise ein Riemen 12,  verbunden. Die Ausbildung des Lappens 9  ist derart, dass derselbe mit seinem Schlitz  nach oben über den Bolzen 5 greift.

   Durch  einen aus dem     Zehenbackenschenkel    2 her  ausgestanzten Lappen 13 wird eine Führungs  stelle gebildet, die ein Herausfallen des Ha  kens 9 beim Gebrauche der Bindung verhin  dert. In der Gebrauchsstellung der Bindung  verläuft die hintere Kante des Schlitzes 10  schräg von unten nach oben hinten.  



  Die Ausbildung des     Organes    5, 6 kann  auch eine andere als die dargestellte sein.  Wesentlich ist für die Erfindung die zwei  fache Bestimmung des genannten Organes,  welches einerseits als Auflagestelle und an  derseits als     Einhängestelle    für ein Fersen  zugorgan dienen kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Skibindung mit in bezug aufeinander ein stellbaren Zehenbacken, gekennzeichnet, durch an den aufrechten Zehenbackenschenkeln an- geordnete Organe, die sowohl zum Befesti gen eines einhängbaren Fersenzugorganes, als auch als Auflagestelle für ein anderes, erstgenanntes Fersenzugorgan ersetzendes, vor den Zehenbacken durchzuführendes Fer- senzugorgan dienen können. UNTERANSPRüCHE 1.
    Skibindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das am aufrechten Zehenbackenschenkel angeordnete Organ einen von der Aussenwand des Zehenbak- kenschenkels nach aussen ragenden, nach aussen durch eine Lasche überdeckten Bolzen aufweist. 2. Skibindung nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die den Bolzen nach aussen über deckende Lasche unbeweglich angeordnet ist. 3. Skibindung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass der mit dem vor den Zehen backen durchzuführenden Fersenzugorgan in Berührung kommende Teil der Lasche der Form des Fersenzugorganes angepasst ist. 4.
    Skibindung nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lasche im wesentlichen parallel zum aufrechten Zehenbackenschenkel ver läuft. 5. Skibindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb des am aufrechten Zehenbaekenschenkel angeord neten Organes eine nach aussen ragende Führungsstelle für das einzuhängende Fer- senzugorgan vorgesehen ist. 6. Skibindung nach Patentanspruch und Un teranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass als Führungsstelle ein nach aussen ragender Lappen vorgesehen ist. 7.
    Skibindung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 5 und 6, dadurch gekenn zeichnet, dass der Lappen aus einem Stück mit dem Zehenbackenschenkel besteht. B. Skibindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet. dass, die Einhängung des Fersenzugorganes an dem am aufrechten Zehenbackenschenkel angeordneten Organ durch einen Lappen erfolgt, dessen vor deres, mit dem Organ in Eingriff kom mendes Ende einen in der Gebrauchslage nach oben offenen Schlitz aufweist, mit tels welchem er unter Schwenkung über das genannte Organ gelegt werden kann. 9.
    Skibindung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1, 5 und 8, dadurch gekenn zeichnet, dass der eingehängte Lappen einerseits durch die den Bolzen überdek- kende Lasche und anderseits durch die nach aussen ragende Führungsstelle in sei ner Gebrauchslage gesichert ist. 10. Skibindung nach Patentanspruch und Un- teransprucb 8, dadurch gekennzeichnet, dass die hintere Kante des nach oben of fenen Schlitzes in der Gebrauchslage schräg nach hinten oben verläuft.
CH200395D 1938-01-26 1938-01-26 Skibindung. CH200395A (de)

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CH200395D CH200395A (de) 1938-01-26 1938-01-26 Skibindung.

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