CH200484A - Anordnung zum Übertragen von Nachrichten. - Google Patents

Anordnung zum Übertragen von Nachrichten.

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CH200484A
CH200484A CH200484DA CH200484A CH 200484 A CH200484 A CH 200484A CH 200484D A CH200484D A CH 200484DA CH 200484 A CH200484 A CH 200484A
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Aktiengesellschaft C Lorenz
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Lorenz C Ag
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  Anordnung zum Übertragen von Nachrichten.         Es    ,     ist_        bekannt,    auf ein und derselben       Leitung        (Kabelleitung)    gleichzeitig eine       Nachrichtenübermittlung        mit    nieder- und       hochfrequenten        Wechselströmen    durchzu  führen.  



  Es     ist        weiterhin    bekannt,     dieses    Verfah  ren auch bei     Anschluss    von Teilnehmerstellen  an     die        genannte        Leitung    zu     verwenden    und  den     Wechselsprechverkehr        einer        Fernsprech-          stelle    so durchzuführen,

   dass der von  einer     Vermittlungsstelle    zur     Teilnehmerstelle     gehende Verkehr niederfrequent und der von  der     Teilnehmerstelle    zur     Vermittlungsstelle          .durchgeführte    Verkehr hochfrequent erfolgt.  



  Vorliegende Erfindung schlägt dem  gegenüber vor, Mittel vorzusehen, durch die  eine     Durchführung    des von einer     Teil-          nehmerstelle        abgehenden,    Verkehrs auf nie  derfrequentem und des in ihr ankommenden  Verkehrs auf hochfrequentem Wege mög  lich ist.  



       Die    durch einen derartigen Betrieb er  reichbaren     Vorteile        seien    anhand der     Fig.    ja  und     1b    erläutert.     Fig.    ja zeigt eine     bekannte            Anordnung.        während    die     Fig.lb    eine     bei-          spielsweise        Ausführungsform    -der erfindungs  gemässen Anordnung     darstellt.    In beiden  Anordnungen ist     ein    Teilnehmerkabel T vor  gesehen,

   das zur     Speisung    einer     Fernsprech-          station    mit einem Mikrophon     1l    und einem  Telephon F dient.     Sowohl        amtsseitig,    als  auch teilnehmerseitig ist jeweils ein     Tiefpass-          filter        TP    und ein     Hoehpassfilter   <I>HP</I> vorge  sehen, um die auf der     Teilnehmerleitung     fliessenden Ströme verschiedener Frequenz  voneinander zu trennen.  



       Nach        Fig.    Ja ist in der     Vermittlungs-          stelle    ein     Trägerfrequenzgenerator    G ange  ordnet, der das in der Teilnehmerstelle vor  gesehene     Mikrophon        3I        speist.    Die Träger  frequenz sei mit 10     kHz    angenommen und  die     Trägerfrequenzdämpfung        2.5fach    so  hoch     tvie    für die von der Sprechstelle ab  gehende Niederfrequenz von einem mittleren  Wert von     800    Hz.  



  Um am Mikrophon eine     50%        Modulation     zu erzielen, ist     unter    Annahme eines Nieder  frequenzpegels von 0     Veper    und     eines    Pegels           beider        Seitenbänder    von ebenfalls 0     Neper     am Mikrophon ein Trägerpegel von     +    0,7       Neper    erforderlich, nach dem Zusammen  hang:

    
EMI0002.0006     
  
EMI0002.0007     
  
    Ilm <SEP> einen <SEP> Trägerpegel <SEP> von <SEP> -t- <SEP> <B>0,7</B> <SEP> Neper
<tb>  an <SEP> der <SEP> Sprechstelle <SEP> zu <SEP> gewährleisten. <SEP> muB
<tb>  bei <SEP> einer <SEP> Leitungsdämpfung <SEP> von <SEP> ? <SEP> Neper <SEP> für
<tb>  die <SEP> Trägerfrequenz <SEP> vom <SEP> Generator <SEP> G <SEP> ein
<tb>  Trägerpegel <SEP> -i- <SEP> <B>2,7</B> <SEP> in <SEP> die <SEP> Leitung <SEP> gesendet
<tb>  werden. <SEP> Die <SEP> an <SEP> der <SEP> Sprechstelle <SEP> modulierte
<tb>  Trägerfrequenz <SEP> gelangt <SEP> dann <SEP> mit <SEP> einem
<tb>  Seitenbandpegel <SEP> p. <SEP> = <SEP> - <SEP> ? <SEP> in <SEP> den <SEP> Demodu  lator <SEP> D.

   <SEP> Der <SEP> Trägerpegel <SEP> -i- <SEP> 2,7 <SEP> und <SEP> der
<tb>  Seitenbandpegel <SEP> - <SEP> 2 <SEP> entsprechen <SEP> demnach
<tb>  im <SEP> Demodulator <SEP> einem <SEP> Modulationsgrad <SEP> von
<tb>  <B>0.9/('Ö.</B> <SEP> Um <SEP> den <SEP> Seitenbandpegel <SEP> nach <SEP> der
<tb>  Demodulation <SEP> auf <SEP> den <SEP> vorgeschriebenen <SEP> Wert
<tb>  <B>-0,8</B> <SEP> zu <SEP> bringen, <SEP> ist <SEP> eine <SEP> Verstärkung <SEP> von
<tb>  1.2 <SEP> Neper <SEP> erforderlich
<tb>  In <SEP> der <SEP> Gegenrichtung <SEP> herrscht <SEP> im <SEP> Aus  gang <SEP> des <SEP> Amtes <SEP> ein <SEP> Niederfrequenzpegel
<tb>  -- <SEP> 2,5, <SEP> dem <SEP> durch <SEP> die <SEP> niederfrequente <SEP> TLei  tungsdämpfung <SEP> von <SEP> 0,8 <SEP> \eper <SEP> an <SEP> der <SEP> Emp  - <SEP> fangsstelle <SEP> ein <SEP> Empfangspegel <SEP> - <SEP> 3,

  3 <SEP> Neper
<tb>  entspricht.
<tb>  



  hei <SEP> der <SEP> Bemessung <SEP> der <SEP> Hoch- <SEP> und <SEP> Tief  <B>7</B> <SEP> ist <SEP> erschwerend <SEP> in <SEP> Rechnung <SEP> zu
<tb>  setzen, <SEP> dass <SEP> auf <SEP> der <SEP> Amtsseite <SEP> mtisclien <SEP> dem
<tb>  Trägerpegel <SEP> (+ <SEP> ?,7 <SEP> Neper) <SEP> und <SEP> dem <SEP> \ <SEP> ieder  frequenzpegel <SEP> <B>(-?.5</B> <SEP> Neper) <SEP> eine <SEP> Pegel  clifferenz <SEP> von <SEP> 5,2 <SEP> Neper <SEP> vorhanden <SEP> ist. <SEP> Auf
<tb>  der <SEP> Teilnehmerseite <SEP> beträgt <SEP> die <SEP> Pegeldiffe  renz <SEP> zwischen <SEP> dem <SEP> Trägerpegel <SEP> (--f- <SEP> <B>0.7</B>
<tb>  Neper) <SEP> und <SEP> dem <SEP> Niederfrequenzpegel <SEP> (- <SEP> 3,3
<tb>  \eper) <SEP> 4 <SEP> Neper.
<tb>  



  Um <SEP> die <SEP> geschilderten <SEP> "frägerfreclutnz@ir  hältnisse <SEP> zu <SEP> schaffen, <SEP> ist <SEP> eine <SEP> Triigei'fl'#,  quenzsendespannung. <SEP> entpmcliend <SEP> deni <SEP> Pe  gel <SEP> + <SEP> ?, <SEP> 7, <SEP> von <SEP> 11.6 <SEP> Volt <SEP> oder <SEP> an <SEP> einem            Widerstand    von 600 Ohm     eine        Leistung    von       ?20        mW        aufzuwenden.     



       Bei    der in     Fig.        1b        dargestellten    Anord  nung wird     demgegenüber    das der Teil  nehmerstelle zuzuführende     Gespräch    einem       Modulator        31o    zugeführt und     empfangsseitig     in einem     Demodulator    D     demoduliert.        Hier-          bei    ergeben sich folgende Pegel- und     Lei-          stungsverhältnisse:

       Der aus einer     Fernleitung    zu erwartende       Niederfrequenzpegel    - 2,5     wird    durch eine       Verstärkung    von 1,2     Neper    auf -1,3 ge  bracht. Um     eine        50%ige    Modulation im       Modulator        31o    durchzuführen, wird die Nie  derfrequenz mit einer Trägerfrequenz von  solchem Pegel     zusammengeführt,    dass ein       Trägerpegel    - 0,6     N'eper    über den     Hochpass     in die     Leitung    gelangt.

   Auf dieser wird der  Träger um 2     Neper    gedämpft und erscheint  im Eingang     .des        Demodulators    in der Emp  fangsstelle mit dem Pegel - 2,6, so      < lass     nach der     Demodulation,    -wie notwendig, ein       Niederfrequenzpegel    -3,3 vorhanden ist.

    Die Gegenrichtung, vom Mikrophon der       Sprechstelle    bis zum Amt, wird niederfre  quent durchgeführt, so dass an der     Sprech-          stelle    ein     NTiederfrequenzpegel    = 0     Nepür,     im Amt ein     Niederfrequenzpegel        =-0.8          Neper    vorhanden ist.  



  Bei .der     Bemessung    der Filter ist zu  beachten,     kdass    der     Pegelunterschied    zwischen  der Trägerfrequenz und der Niederfrequenz  auf der     Amtsseite    nur     0,\d        Neper    beträgt.  auf der     Teilnehmerseite    2.6     Neper.    Dem       Trägerfrequenzpegel        entspricht    demnach eine  aufzuwendende     Träg=>rspa.nnung    von     0J3     Volt oder einer Leistung von 0,3     mZUr    an       600011m.     



  Obige Überlegungen zeigen, dass die An  ordnung gemäss     Fig.        1b    gegenüber der be  kannten Anordnung gemäss     Fig.    la folgende       Vorteile.        besitzt:     Die für     dieselben        Niederfrequenzverlifilt-          112s2e          Hoellfrequen7leistun-          äe'il        'stellen        1111        Verhältnis        661?    : 1.  



  Der     FilteranI11'and        alle   <B>der</B>     Amtsseite        ist     bei der ersten Anordnung erheblich     grösser     als bei der zweiten Anordnung - unabhän-           gig    von der     Wähl    der     Trägerfrequenz    -.

    weil     bei    der     ersten    Anordnung die     Trenn-          wiTkung    der Filter wesentlich grösser sein  muss.     (In    dem     Beispiel:    um 5     Neper    grösser  als bei der zweiten     Anordnung.)     Auch auf der     Seite    der Sprechstelle     ist          bei    .der ersten     Anordnung    ein     1Tehraufwand     an     Filtern    erforderlich.

   (In dem gewählten  Beispiel:     eine        zusätzliche        Sperrdämpfung     von     1,.1        \Teper.)     Unabhängig von     den        angenommenen        Uh-          lenwerten        ist    bei einem Vergleich beider       Anordnungen    folgendes     festzustellen:     Bei den     gebräuchlichen    Fernsprech  systemen     ist    die     Speisung    des Mikrophons  aus der     Amtsbatterie    üblich:

   der Gleich  strom     wird        ausserdem        zur        Steuerung    der       Amtseinrichtungen    (z. B. Impulsgabe) ver  wendet. Für diese Zwecke muss das dem  Mikrophon     vorgeschaltete    Filter     gleichstrom-          durchlässig    sein. Beidem     Tiefpassfilter,        wie     es bei der     Anordnung    nach     Fig.    1b verwen  det wird. ist bei einer .gebräuchlichen Filter  ausführung     (Spulenleitung)    Gleichstrom  durchlässigkeit ohne     weiteres    gegeben.

   Bei  der Anordnung nach     Fig.    1a muss jedoch das       Hochpassfilter    in der     Teilnehmerstelle    gleich  stromdurchlässig sein,     was    einen zusätz  lichen     :Mehraufwand    bei der Bemessung des  Filters     bedeutet.     



  Bei der Ausführung gemäss     Fig.    1b ist  es möglich, die     Hochfrequenzerzeuger    nach  wie vor in den Ämtern zu belassen, so     dass     Bedienung und Wartung von     geschultem     Personal     durchgeführt    werden kann.  



  Im folgenden     werden    anhand der     Fig.    2       biss    6 einige beispielsweise     Ausführungsfor-          men        des    Erfindungsgegenstandes näher be  schrieben.  



  Mikrophon     und    Telephon, die gewöhn  lich zu einem Handapparat vereinigt sind,  sind in     Fig.    ? bis 4, die Schaltungen von       Teilnehmerstellen        .darstellen.    der Klarheit  halber voneinander getrennt gezeichnet. Die  beiden     Sprechadern    sind mit<I>a. b</I>     bezeichnet.     



       In    der Anordnung nach     Fig.    ? liegt das       Mikrophon   <B>31</B>     zwischen    den Adern     a,    b, je  doch sind die     Hochfrequenzdros--eln    H vor-    geschaltet,     die    aber nicht     unbedingt        nötig     sind.

   Das Telephon T     ist        einerseits    unmittel  bar, oder     gegebenenfalls    unter     Zwischen-          schaltung    von     Hochfrequenzdrosseln    H, an  die Adern     a,    b,     anderseits    an die Ausgangs  klemmen     eines    Gleichrichters G angeschlos  sen.     Dieser    Gleichrichter, der ein     Trocken-          ;gleichricIter    .sein     kann,    ist über Konden  satoren C an die Adern a, b gelegt.

   Wenn  dieser     Teilnehmerstelle    über     a,    b Nieder  frequenz zugeführt     wird,    wirkt der     Gleich-          richter    wegen der ihm     vorgeschalteten        gon-          densatoren    C nicht, wird ihr dagegen Hoch  frequenz     zugeleitet,    so. wird diese in G       gleichgerichtet,    so     dass    das Telephon Nieder  frequenz empfängt. Es ist also ohne Einfluss  auf .die     Teilnehmerstelle,    ob das, über die  Adern a, b ankommende Gespräch niederfre  quent oder     hochfrequent    ist.

    



  Um zu     vermeiden,        :dass    der Teilnehmer  die     eigenen.    Worte in dem Telephon ver  nimmt, kann die in     Fig.3        gezeigte    Anord  nung     verwendet    werden.     Hier    erregt eine  Gabelschaltung I mit Mikrophon N, welche  über die     hochfrequenten        Blookierungsmittel     <I>H</I> an die     Adern        a,    b angeschlossen ist, die  Wicklung 1 des Telephons T.     Der    Sprech  verkehr erfolgt also bei Niederfrequenz  betrieb in der üblichen Weise.

   Bei Übergang  zu     Hochfrequenzverkehr    in der ankommen  den Richtung wird die     Hochfrequenz,    da ihr  der Zutritt zur     Gabelschaltung    I durch die       Bloekierungsmitted    H unmöglich gemacht  ist, über     niederfrequente        Sperrmittel    N und  den Gleichrichter G zu der     Wicklung    2  des     Telephons        geführt.    Die Wicklungen 1, 2  sind einander so angepasst, dass     keine        Über-          trabgu.ng    zwischen     ihnen    stattfindet.

       Diese          Anpassung    kann zum Beispiel dadurch er  folgen,     dass    die     Wicklungen    auf getrennten       Eisenkernen    angebracht werden und     diese    so  angeordnet werden, dass sich ihre     Magnet-          flüsse    nicht .gegenseitig     beeinflussen.    Dies       ermöglicht,    die     Sprachwechselströme    voll  ständig in Schallenergie zu     verwandeln    und  so zu vermeiden,

   dass solche     '\@Techselströme          über    die Wicklung     \?    in die     Leitung        a,    b       zurückgelangen.         In der     Anordnung    nach     Fig.        .I        erfolgt          der        Niederfrequenzverkehr    gleichfalls über  eine Gabelschaltung mit     Mikrophon        1I    und  Telephon T und     über    die     hochfrequenten          Blockierungsmittel   <I>H,

  </I> die an die Adern<I>a, b</I>  gelegt sind.     Beim    Übergang zu     Hochfre-          quenzverkehr    in der ankommenden     Rich-          tung    wird in     bekannter        Weise    ein     Relais     <I>AA</I>     über    einen Kondensator Q durch     Wech-          selstrom    erregt, der von der     Vermittlungs-          stelle    ausgeht.

       Relais        AA    schliesst seinen       Kontakt        a3        und    bleibt so erregt, solange die  G     leicbspannung    zur     Mikrophonspeisung    vor  handen     ist.        Relais   <I>AA</I> hat ferner einen       Trennkontakt    a1 und einen Wechselkontakt       a2.    Beim     Ansprechen    des     Relais        AA    wird  also     Kontakt        a1        geöffnet,

      Kontakt     a2        um-          gelegt.    Durch das Öffnen des     Kontaktes        al          wird        erreicht,        da-        das     ohne     un-          erwünschte,        durch        die        Gabelschaltung     Dämpfung an den Sprechadern     a.,    b       liegt,

          während    durch den     umbelegten    Kon  takt     a2    das     Telephon   <I>T</I> über einen     Hoch-          frequenzgleiGhrichter    G und     niederfrequente          Sperrmittel   <I>N</I> an die Adern     ca,   <I>b</I> angeschlos  sen ist.  



       Durch        diese    Anordnung wird also eine  Umschaltung von Hochfrequenz auf Nieder  frequenz     ohne        Mitwirkung    des Teilnehmers  erreicht     und    zugleich eine     unerwünschte          Dämpfung    der     Mikrophonströme    bei Hoch  frequenzverkehr in .der ankommenden     R.icli-          tung        vermieden.     



       Fig.    5 und 6 zeigen je ein Beispiel einer  Amtsschaltung, durch welche     vorzugslveise     im     Fernverkehr    die Nachtrichter auch dann       hochfrequent    zur Teilnehmerstelle gelangen,  wenn sie an der     Vermittlungsstelle    nieder  frequent ankommen, z. B. auf     Zweidrakt-          oder        Vierdrahtverstä.rkerleitungen.     



  In der ankommenden Richtung einer       Vierdrahtfernleitung    F     (Fig.    5) für die nie  derfrequente     Nachrichtenübermittlung    liegt       hinter    einem     Verstärker    F ein     llodulator        1I,     der seine Trägerfrequenz zum Beispiel aus       einem        Amtsgenerator    bezieht, welcher     meh-          reren    Verbindungswegen gemeinsam ist.

       Kin          Seitenband    mit Träger gelangt über die         niederfrequenten        Sperrmittel    N zur Amts  klinke h und so über die     Ortsleitung    zur       Teilnehmerstelle.    Die von der Teilnehmer  stelle kommenden     Sprechströme    gelangen  über die     hüchfrequenten        Blockierungsmittel     H     und    einen Verstärker     P    in die abgehende       Fernleitungsrichtung.        Bei        Wählerverkehr    ist       statt    der 

      Klinke        K    eine     Relaisübertragiing     vorzusehen. Die     Trägerfrequenz    wird so ge  wählt, dass der     Dämpfungsunterschied    zwi  schen     Hochfrequenz    und     Niederfrequenz    im  Ortskabel möglichst klein ist,     und        da-ss    fer  ner die Symmetrie und die     Übersprechfrei-          heit    genügend gross sind.  



  Der Anschluss einer     Zweidrahtfernleitung     D erfolgt gemäss     Fig.    6     mittels    einer Gabel  schaltung P. Die Anordnung gleicht hier im  übrigen der in     Fig.    5 gezeigten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Anordnung zum Übertragen von Nach richten, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorhanden sind, durch die eine Durchfüh- rung des von einer Teilnehmerstelle abgehen den Verkehrs auf niederfrequentem und des in ihr ankommenden Verkehrs auf hochfre- quentem Weg möglich, ist. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Telephon der Teilnehmerstelle einerseits unmittel- bar, anderseits über einen Hochfrequenz- gleichrichter an die Sprechadern der Teilnehmerleitung angeschlossen ist.
    Anordnung nach Patentansprneh, da durch gekennzeichnet, dass das Telephon der Teilnehmerstelle einerseits über hoch frequente Blockierungsmittel und ander seits über niederfrequente Sperrmittel und einen Hochfrequenzgleichrichter an .die Sprechadern der Teilnehmerleitung angeschlossen ist. 3.
    Anordnung nach Patentaaispruch und Unteranspruch 1, dadurch gelzennzeicIi- net, dass das Mikrophon der Teilnehmer stelle über hochfrequente Blockierunga- mittel an die Sprechadern der Teil nehmerleitung angeschlossen ist.
    4. Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass für 1 ieder- frequenzverl@ehr eine Gabelschaltung vor gesehen ist und die an ihr abgenomme nen Sprechströme einer Wicklung eines Telephons zugeführt werden, und dass bei Hochfrequenzverkehr in der ankom menden Richtung die durch Gleichrich ten der Hochfrequenz erhaltenen Sprech ströme einer zweiten Telephonwicklung zugeführt werden. 5.
    Anordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeich net, dass die beiden Telephonwicklungen einander so angepasst sind, dass keine Übertragung zwischen. ihnen stattfindet. G. Anordnung nach Patentanspruch. da durch gekennzeichnet, dass in der Teil nehmerstelle Schaltmittel vorgesehen sind, die von einer Vermittlungsstelle beherrscht werden, zur Umschaltung des in der Teilnehmerstelle ankommenden Verkehrs von Niederfrequenz auf Hoch frequenz. 7.
    Anordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, gekennzeichnet durch ein Relais. welches bei seinem Anspre chen einen. das Mikrophon der Teil nehmerstelle nicht enthaltenden Teil einer Gabelschaltung öffnet und zugleich das Telephon an einen Hochfrequenz gleichrichterkreis legt. B.
    Anordnung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 6 und 7, dadurch ge kennzeichnet, @dass das Relais nach er- folgten Ansprechen durch. Gleichstrom vorübergehend erregt gehalten wird, der von .der Vermittlungsstelle ausgeht. 9.
    Anordnung nach Patentanspruch, bei der in einer Vermittlungsstelle eine Teil nehmerleitung mit einer Leitung verbun den werden kann, auf der in mindestens einer Richtung niederfrequente Nach- richtenübermittlung erfolgt, dadurch ge kennzeichnet, dass dieser Leitung Ein richtungen beigeordnet sind, durch welche die in der Vermittlungsstelle ankom mende Niederfrequenz dem Teilnehmer als Modulation einer Hochfrequenz zuge führt werden kann. 10.
    Anordnung nach. Patentanspruch und Unteranspruoh <B>9,</B> dadurch gekennzeich net, dass die über die genannte Leitung ankommende Niederfrequenz einem Modu- lator zugeleitet wird, um von diesem auf die Sprechadern der Teilnehmerleitung ü 'bert ,rao-en C zu werden. 11.
    Anordnung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass die der modulierten Hochfrequenz auf die Teilnehmerleitung über niederfrequente Sperrmittel erfolgt. 12. Anordnung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass, zur Entnahme der Hochfrequenz ein mehreren Verbindungs wegen gemeinsamer Amtsgenerator vor gesehen ist.
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