CH200609A - Gaserzeugeranlage auf Fahrzeugen. - Google Patents

Gaserzeugeranlage auf Fahrzeugen.

Info

Publication number
CH200609A
CH200609A CH200609DA CH200609A CH 200609 A CH200609 A CH 200609A CH 200609D A CH200609D A CH 200609DA CH 200609 A CH200609 A CH 200609A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
generator
vehicle
frame
cleaner
subclaims
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Hansa-Gas-Generatoren G M B H
Original Assignee
Hansa Gas Generatoren G M B H
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hansa Gas Generatoren G M B H filed Critical Hansa Gas Generatoren G M B H
Publication of CH200609A publication Critical patent/CH200609A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10JPRODUCTION OF PRODUCER GAS, WATER-GAS, SYNTHESIS GAS FROM SOLID CARBONACEOUS MATERIAL, OR MIXTURES CONTAINING THESE GASES; CARBURETTING AIR OR OTHER GASES
    • C10J3/00Production of combustible gases containing carbon monoxide from solid carbonaceous fuels

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Fire-Extinguishing By Fire Departments, And Fire-Extinguishing Equipment And Control Thereof (AREA)

Description


  Gaserzeugeranlage auf Fahrzeugen.    Die Erfindung bezieht sieh auf eine  Gaserzeugeranlage auf Fahrzeugen, bei de  nen die Fahrzeugspritsche nach hinten ver  schoben ist und besteht darin, dass in dem  durch die Pritzchenverschiebung     entstande-          nen    Raum zwischen Führerhaus und Pritsche  flach ausgebildete, zur Aufnahme des     Brenn-          sfoffvorrates    und von Wasser dienende Be  hälter, sowie ein flach ausgebildeter Reiniger  angeordnet sind und dass unter dem Brenn  stoffvorratsbehälter unterhalb der Fahrzeug  pritsche der Gaserzeuger angeordnet ist.  



  Weiter kann zweckmässig hinter dem  Führe haus auf dem Fahrzeugrahmen und  unterhalb der Falhrzeugpritsche ein Rahmen  gestell gelagert sein, auf dem und an dem  der Gasgenerator sowie der Vorratsbehälter  und Reiniger angeordnet oein können.  



  Es ist bekannt, auf Lastfahrzeugen die  Pritsche nach hinten zu' verschieben und  zwischen Führerhaus und Pritsche einen  begehibaren Raum vorzusehen, der zur Auf-    stellung eines Gaserzeugers und Brennstoff  vorratsbehälters dient. Dadurch wird eine  starke Pritsebenverschiebung nach hinten  ,erforderlich und es kann leicht eine 'hintere  Überlastung des Fahrzeuges eintreten.

    Weiterhin ist es bekannt, unterhalb -der  Fahrzeugpritsche einen Gaserzeuger aufzu  hängen,     der    aber wegen der hier zur     Verfü-          gung    stehenden- Bauhöhe im wesentlichen nur       die    Glutzone enthalten kann, so     dass    der       Aktionsraclim    von     Fahrzffligen    mit solchen       Gaiserzeugeranlagen    sehr klein 'bleibt.

   Auch  ist es bekannt, hinter dem Führerhaus eines  Lastfahrzeuges auf der Fahrzeugpritsche  einen möglichst flach ausgebildeten Gaser  zeuger anzuordnen, wodurch aber der Nutz  raum des Fahrzeuges in gleicher Weise     be-          anspracht    wird,<I>-als</I> wenn man den Gaser  zeuger in üblicher Weise in einem Aus  schnitt der     Pritsehe    einsetzt.  



  Durch die eingangs erwähnte erfindungs  gemässe     Auetildung    und Anordnung<B>-</B> der           Gaserzeugeranlage    wird gegenüber dem  Bekannten erreicht, dass die Pritschenver  schiebung nur gering zu sein braucht und  eine günstige Ausnutzung des durch die  geringe Pritschenverschiebung entstandenen  Raumes möglich ist und     dass    der Gaserzeuger  durch seine Speisung aus dem obern Brenn  stoffverratsbehälter ohne Inanspruchnahme  von Nutzraum derart ausgebildet sein kaan,       dass    du Fahrzeug einen grossen Aktionsradius  'besitzt.  



  Gegenüber den Gaaerzeugeranlagen, die  auf Schleppern vor dem Motorkühler auf in  Längsrichtung des Schleppers liegenden  Trägem angeordnet sind, kann durch das  Vorsehen eines Rahmengestelles zwischen  Fahrzeugpritsche und Fahrzeugrahmen er  zielt werden, dass die GaserzeugenmIage  als geschlossenes Ganzes jederzeit ohne grosse  Einbauarbeiten in das Fahrzeug eingesetzt  werden kann, wobei lediglich eine kurze  Rohrverbindung zum Fahrzeugmotor verlegt  zu werden braucht. Dabei ist besonders vor  teilhaft,     dass    du Ganze derart ausgebildet  sein kann,     dass    der Aufbau des Fahrzeuges,  abgesehen von der Pritschenverschiebung  nach hinten, keinerlei Änderungen erfährt,  <B>Ob</B> der Gaserzeuger mit aufsteigender  oder absteigender Vergasung arbeitet, ist  gleichgültig.  



  Auf der Zeichnung ist als Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenotaadm eine  Gaserzeugeranlagme mit einem mit aufstei  gender Vergmnug arbeitenden Gaaerzeuger  dargestellt, und zwur zeigen:  Fig. 1 einen Querschnitt in Achesrichtung  des Fahrzeuges durch     Brennstoffverrats-          behälter    und Generator,  Fig. 2 einen Schnitt nassh der Linie II-II  der Fig. 1,  Fig. 3 eine Stirnansicht auf die     Absetz-          kammer    mit angeschlossenem Ventilator,  Fig. 4 einen Grundriss des Rahmenge  stelles der Generatoranlage,  Fig. 5 einen Schnitt nach Linie V-V der  Fig. 4.  



  Auf dem Fahrzeugrahmen 1 ist hinter  dem Führerhaus 2, zwischen dem Rahmen 1    und der Fahrzeugpritsehe 3 ein Rahmenge  stell 4 gelagert, Du Rahmengestell (Fig. 4,  5) besitzt zwei quer zum Fahreug laufende  Profileisen 5, die durch brückenartige Pro  fileisen 6 zusammengehalten werden. Auf  den Brückeneisen 6 sind in geringem Ab  stand voneinander zwei weitere quer zum  Fahrzeug verlaufende Profileisen 7 befestigt.  Auf diesen Profileisen<B>7</B> sind ein flacher  Brennstoffvorratsbehälter 8, ein Wasser  behälter 9 und ein Trockenreiniger 10 von  gleicher Dicke wie der Brennstoffvorrats  behälter 8 mittels Laschen 11 befestigt. Der  Brennstoffvorratsbehälter 8 besitzt geneigte  Bodenflächen 12 und 13, zwischen denen  eine Durchfallöffnung 14 zum Fahrzeug  generator 15 liegt.

   Der Wasserbehälter 9  reicht zur besseren Raumausnutzung mit  einem Teil unter die Bodenfläche 13 des  Behälters<B>8,</B> während unter der Bodenfläche  12 eine Mischkammer     3i    zum Mischen von  Dampf und Luft vorgesehen Ist.  



  Die     Brennstoffdurchfallöffnung    14 ist  durch eine     Schieberplatte   <B>16</B> verschliessbar,  welche     Schieberplatte    um die Welle<B>17</B>  mittels einer Handhabe<B>18</B>     verschwenkbar     ist. Dadurch kann der Vorratsbehälter<B>8</B>  auch bei vollem Betrieb     naehgefffllt    werden,  da nur die     Offnung    14 während des Nach  füllens verschlossen zu werden braucht, wo  mit das Entweichen von Staub     usw.    aus dem  Behälter<B>8</B> beim Nachfüllen vermieden wird.  



  weiter liegt die     Darchfallöffnung    14  ,durch die Lagerung des     Brennstoffvorrats-          behälters   <B>8</B> auf den Profileisen<B>7</B> exzentrisch  zu dem -unter dem     BehäJter   <B>8</B> angeordneten  Generator<B>15,</B> womit, falls das Fahrzeug  keinen wesentlichen Erschütterungen aus  gesetzt ist, der Brennstoff einseitig in den  Generator     nachrutschen    würde.

   Um dies zu  vermeiden, ist im Oberteil des     Generatore   <B>15</B>  eine Förderschnecke, die     niüht    gezeigt ist,  oder eine, gleichwirkende Anordnung unter  halb der Öffnung 14 in der     Fahrzeuglängs-          achse    oder auch diagonal im     GeneratorobeT-          teil    gelagert,

   so     dass    durch deren Umdrehung  der Brennstoff in gleichmässiger Höhe im  Generator verteilt     wiTd.    Die     Förderschnecke         kann durch eine zum Führersitz führende  biegsame Welle oder dergleichen mittels einer  Handkurbc@ in Umdrehung versetzt werden  oder sie kann auch mit einem Getriebe 19 des  Generatorrostes 20 gekuppelt werden, der  beweglich angeordnet ist, um das Ausräumen  der Schlacke und Asche zu erleichtern. Es  können Roste vorgesehen sein, bei denen über  eine Platte     Ausräumer    laufen oder bei denen  durch eine geschlitzte Plahe in Transport  richtung Nasen oder dergleichen greifen.  Auch können Kettenroste, Drehroste oder  dergleichen vorgesehen sein.  



  Der Generator 15 ist im übrigen mittels  Luchen an den Querprofileisen 5 derart auf  gehängt, dass er unter der Faärzeugpritsche  auf der einen Aussenseite des Fahrzeug  rahmens 1 hängt.  



  An dem Oberteil des Generators schliessen  sieh auf der Fahrzeuginnenseite ein oder  zweckmässig zur gleichmässigen Gasabsau  gung und damit gleichmässigen Glutzonen  ausbildung zwei Saugstutzen 21 au, die in  eine grossräumige Absetzkammer 22 ein  münden. Es können auch mehrere Absetz  kammern vorgesehen sein.  



  Die Kammer 22 hängt innerhalb des  brückenförmigen Rahmengestelles 4 an die  sem und     reichtbis    zur andern Fahrzeugseite,  wo sieh unter dieser Kammer 22 über ein  Verbindungsrohr 23 ein ebenfalls am  Rahmengestell 4 hängender Reiniger 24 an  schliesst, durch den sich ein Gewichtsaus  gleich bezw. teilweiser Gewichtsausgleich  gegenüber dem auf der andern Seite des  Fahrzeugrahmens 1 hängenden Generator er  reichen lässt. Der Reiniger ist vorzugsweise  ,ein Nassreiniger beliebiger Bauart. In dem  Ausführungsbeispiel ist ein Nassreiniger vor  gesehen, bei dem der eintretende Gasstrom  durch Düsen aufgeteilt wird, die mit ihren  Enden in Wasser tauchen oder die Wasser  oberfläche berühren, so     dass    das Gas in fein       verteilfen    Strömen intensiv gereinigt werden  kann.

   Diese Düsen sind in zwei Desenreihen  angeordnet, von denen die eine Reihe in     Fahr-          zeugriehtung    und die andere in Querrichtung  liegt, so     dass    eine Reinigung des     Gues    auch    dann stattfindet, wenn das Fahrzeug schräg  nach vorne oder schräg seitlich liegt. Ein  solcher Reiniger ist in der schweiz. Patent  schrift Nr. 202205 beschrieben.  



  Nach Verlassen des     Nassreinigers    24 wird  das Gas über die Rohrverbindung 25 in den  flachen Trockenreiniger 10 geführt, der in  einen Prallblechreiniger und einen Filter  reiniger unterteilt ist. An diesen Reiniger 10  schliesst sieh ein Stutzen<B>26</B> an, der mit der  zum Motor führenden Saugleitung zu ver  binden ist.  



  Das gesamte Aggregat kann also als  Ganzes auf den Fahrzeugrahmen 1, an du  Führerhaus 2 angrenzend, aufgesetzt und be  festigt werden, so dass lediglich an den Stut  zen<B>26</B> die zum Motor führende Saugleitung  beim Einbau in das     Faärzeug    angeschlossen  zu werden braucht. Die Verlegung der Fahr  zeugpritsche naoh hinten um etwas mehr als  die Dicke der flachen Behälter 8, 9 und 10  bietet ebenfalls keinerlei Schwierigkeiten, da  hierzu nur erforderlich ist, die Bohrungen  für die Helniträger der PritsGbe im Rahmen  1 zu versetzen.  



  Der Wasserbehälter 9 braucht nur für den  Fall vorgesehen zu werden, wo im Generator       te,riraxmle    Brennstoffe in aufsteigender Rich  tung vergast werden, da hier neben Luft     ein          Wa,gse-vd,a,mpfzueatz    erforderlich wird. Zu  diesem Zweck ist an dem untern Teil des  Wasserbehälters<B>9</B> eine Wasserleitung<B>27</B>     an-          gesschlossen,    die das Wasser zu einem Ver  dampfer führt, von dem aus der Dampf in  Mischung mit Luft in den Generator gelangt.  



  In -einem ausladenden Teil<B>28</B> des,     Gene-          rators   <B>15</B> ist ein Verdampfer gelagert,     deT     zwei Behälter<B>29</B> besitzt, die durch Rohre<B>30</B>  miteinander in Verbindung stehen, Weiter  hin sind beide Behälter<B>29</B> über Rohrlei  tungen<B>31</B> und<B>32</B> mit einer hohlen Kühlleiste  <B>33</B> verbunden, die am untern Ende einer       -verkürzt-en        Feuerkorbseite    gelagert ist. Falls  die     Lufzufuhr        a)Ilseitig    erfolgt, kann die       Kühlleiste    auch den     ga-nzen    untern Umfang  des Feuerkorbes einnehmen.

   Das Wasser aus  dem Behälter<B>9</B> gelangt nun über die Leitung  <B>27</B> in den Verdampfer<B>29, 30.</B>     Darnit    die      obern Rohre 30a des Verdampfers wasserfrei  bleiben, ist in der Rohleitung 27 ein Schwim  merventil 34 angeordnet, das den Wasser  stand in dem Verdampfer auf einer bestimm  ten Höhe hält. Damit in der Kühlleiste 33  eine bestimmte Zirkulation des Wassers  besteht und der hier erzeugte Dampf mög  lichst nur in einer Verbindunggleitung hoch  steigt, sind die Anschlüsse für die Leitung 31  an dem Behälter 29 und an der Kühlleiste 33  tiefer gelegt als die Anschlüsse für die Lei  tung 32 an dem zweiten Behälter 29 und dem  andern Ende der Kühlleiste 33. Es können  aber auch andere Mittel beliebiger bekannter  Art zur Erzielung einer Zirkulation vor  gesehen sein.

   Die Rohre 30 und 30a werden  von dem abziehenden heissen     Generatorgas     umspült, so dass in dem Verdampfer 29, 30  grosse Mengen Wasserdampf erzeugt werden  können, wobei gleichzeitig die     obern    Rohre  30a durch ihre Erhitzung auch den in ihnen  abziehenden Dampf überhitzen. Zur weiteren  Überhitzung des Dampfes schliesst sich an  einem Ende der Rohre 30a ein im Oberteil  des Generators der Strahlung der Glutzone  ausgesetztes Rohr 35 an, von dem aus der  Dampf über ein Verbindungsstück<B>36</B> in die  unter dem Schrägboden 12 liegende Misch  kammer 37 gelangt. Hier mischt sich der  Wasserdampf mit Aussenluft, die dabei vor  gewärmt wird und die durch einen Stutzen 38  <B>D</B>  eintritt.

   Das Gemisch wird sodann über eine  Leitung 39 in einen zwischen     Generator-          aussenmantel    und verkürzter     Feuerkorbseite     liegenden Verteiler 40 geführt, von wo aus  das Dampfluftgemiseh unterhalb der ver  kürzten Feuerkorbseite ander Kühlleiste 33  vorbeistreiehend in den Generator strömt. In  der Rohrleitung 39 ist eine Sperrklappe 41  gelagert durch die die Dampfluftgemisch  zuführung gesperrt werden kann.

   Dies ist  für das Anblasen dieses Generators vorge  sehen, in welchem Fall dann durch die von  Klappen 43 beherrschten Anblasedüsen 42,  die im Generatormantel angeordnet sind,  durch Öffnen der Klappen 43 nur Aussenluft  in den Generator gegeben wird, so     dass        eehr     schnell in einer Teilzone des     Generators    hohe    Temperaturen erzeugt werden können, wo  mit auch schon in der Kühlleiste<B>33</B> nach  kurzer Zeit Dampf erzeugt werden kann, der  dann auf dem oben beschriebenen Wege in  Mischung mit Luft in den Generator gegeben  wird.

   Es ist damit möglich, auch schon nach  kurzer Zeit Dampf in den Generator zu geben  und damit die Gasgüte zu verbessern, wäh  rend hierzu sonstige Dampferzeuger, wie der  Röhrenverdampfer<B>29, 30</B> eine längere An  laufzeit benötigen würden.  



  Damit Rückschläge aus dem Motor sich  nicht auf den Generator auswirken können,  ist an dem     Nassreiniger    24 ein     Verpuffungs-          topf    44 vorgesehen. Es wird     damitein    Flam  menrückschlag in den Generator vermieden.  



  Zum Anblasen des     Generators    ist ent  sprechend     Fig.   <B>3</B> an dem auf der     Reiniger-          seite    gelegenen Ende der     Absetzkammer    22  ein Ventilator 45 angeschlossen, der beim  Anblasen das erzeugte erste Gas durch einen  Stutzen ins Freie     blässt,bis    der Generator auf  gutes Gas gekommen ist. Zwischen Ventila  tor und     Absetzkammer    22 ist in dem Verbin  dungsrohr eine Drosselklappe 46 angeordnet-,  durch die die Verbindung über den Ventila  tor mit der Aussenluft absperrbar ist.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Gaserzeugeranlage auf Fahrzeugen, bei denen die Fahrzeugpritsche nach hinten ver schoben ist, dadurch gekennzeichnet, dass in dem durch die Pritschenversehiebung ent, standenen Raum zwischen Führerhaus und Pritsche flach ausgebildete, zur Aufnahme des Brennstoffvorrates und von Wasser die nende Behälter, sowie ein flach ausgebildeter Reiniger angeordnet sind und dass unter dem Brennstoffvorratsbehälter unterhalb der Fahrzeugpritsche der Gaserzeuger angeordnet ist.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Anlage nach Patentanspraeh, dadurch gekennzeichnet, dass hinter dem Führer haus (2) auf dem Fahrzeugrahmen<B>(1)</B> und unterhalb der Fahrzeugpritsehe ein Rahmengestell (4) gelagert ist, auf dem und an dem der Gaagenerator <B>(15),</B> die Verratsbehälter (8, 9) und Reiniger (22, 24, 10) angeordnet sind. 2.
    Anlage nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das, aus Profileisen (5, 6, 7) bestehende Rahmengestell (4) über die Breite des Fahrzeuges reiahend zwischen Fahrzeug pritsche und Fahrzeugrahmen (1) am Führerhaus (2) angrenzend gelagert ist und dass oberhalb des Rahmengestelles (4) auf diesem, zwischen Führerhaus (2) und der nach hinten gedrüvkten Pritsche, (3) die im Patentansprussh genannten flachen Behälter<B>(8, 9),</B> sowie der flach ausgebildete Reiniger (10) angeordnet ssind. 3.
    Anlage nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass der Brennstoff in den sich unter dem Brennstoffvorratsbehälter (8) bafindlichen, ausserhalb des Fahrzeug rahmens (1) am Rahmengestell (4) hän genden Generator (15) nachrutschen kann und dass zur Absperrung der den Brennstoffvorratsbehälter mit dem Gene rator verbindenden Durchfallöffnung (14) eine Schieberplatte (16) vergesehen ist. 4.
    Anlage nach Patentanspruch und Unter- ausprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeich net, dass die Durchfallöffnung (14) ,exzentrisch zum Generator liegt und dass zur gleichmässigen Brennstaffverteilung im Generator unterhalb der Durchfall öffnung im Oberteil des Generators Verteilorgane vorgesehen sind. 5. Anlage nach Patentanspruphi und Unter ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeich net, dass als Verteilergan eine Förder- schnecke vorgesehen ist, die vom Führer sitz aus in Umdrehung versetzbar ist. 6.
    Anlage nach Patentanspruch und Unter- ansprüahen 1 bis 4, dadurch gekennzeich net, dass als Verteilorgan eine Förder- schnesske vorgesehen ist, dass sie einen beweglich angeordneten Rost mit einem Rostantrieb besitzt, und dass die Förder- schnecke mitdem Rostantrieb gekuppelt ist. 7.
    Anlage nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 'bis 4, dadurch gekennzeich net, dass neben dem Brennstoffvorrats- behälter <B>(8),</B> der Wasserbehälter<B>(9)</B> und neben diesem der Reiniger (10), der als trocken arbeitender Reiniger (10) aus gebildet ist, angeordnet ist und dass der Generator (15) übereine quer dureb das Rahmengestell (4) verlaufende Absetz kammer (22) mit einem, ebenfalls am Rahmengestell (4) hängenden Nassrei niger (24), der auf der andern Seitke des Fahrzeugrahmens, (1) als der Grenerator angeordnet ist, in Verbindung steht, von ,dein aus das Gas über den obern flachen Trockenreiniger (10) zum Motor führt. 8.
    Anlage nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bisi 4 und 7, idadux chi gekunn- zeichnet, dass auf der Reinigerfflite an der Absetzkammer (22) ein zum An blasen oder Anfachen des Generators dienender, ins Freie blasender Ventilator (45), in dessen Ansehlussleitung (46) zu der Kammer (22) ein Absperrorgan angeordnet ist, angeschlossen ist. 9.
    Anlage nach Patentanspruch und, Unter- ansprürchen 1 bis 4, 7 und 8, dadurch ge kennzeichnet, dass der Brennstoffvorrats- behälter <B>(8)</B> zur Durehfallöffnung (14) abfallende Bedenfläehen (12,<B>13)</B> besitzt und dass der unter der einen Bodenfläche (12) befindliehe Raum als Mischkammer <B>(37)</B> für Wasserdampf und Luft dient und dass sich unter die andere Boden fläche<B>(13)</B> der Wasserbelsslter <B>(9)
    </B> e-r- streckt. <B>10.</B> Anlage nach Patentansprucb. und Unter ansprüchen<B>1</B> bis 4 und<B>7</B> bis<B>9,</B> dadurch gekennzeichnet, dass auf der der Absetz- kammer (22) gegenüberliegenden Seite .des Generators im Generatoroberteil ein Röhrenverdampfer <B>(29, 30)</B> angeordnet ist, dessen Röhren (30, 30a) von dem abziebenden heissen Gas bestrichen wer den. 11.
    Anlage nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 4 und 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Feuerkorb und Rost ein Teil der Unterkante des Feuerkorbes mit einer Kühlleiste (33) versehen ist, deren Enden mit dem Röhrenverdampfer in Verbindung stehen und die von dem im Verlampfer (29, 30) zu verdampfenden Wasser durch flossen wird. 12.
    Anlage naeh Patentanspruch und Unter- ansprüehen 1 bis 4 und 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Ende des Verdampfers (29, 30) durch eine Rohr leitung (27) mit dem flachen Wasser behälter<B>(9)</B> verbunden ist, und dass in dieser Rohrleitung ein Schwimmerventil (34) angeordnet ist, das den Wasserstand im Verdampfer (29, 30) regelt, ferner da durch gekennzeichnet, dass an das andere, Ende des Verdampfers ein durch den obern Generatorteil geführtes und dann in die Mischkammer (37) eintretendes Dampfruhr (25) angesehlossen ist. 13.
    Anlage nach Patentainspruch und Unter ansprüchen 1 bis 4 und 7 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass in die Mischkammer <B>(37)</B> Dampf und Luft eingeführt wird und dass das Gemisch über eine Leitung <B>(39)</B> und einen zwischen Aussenmantel und Feuerkerb liegenden Verteiler (40) in den Generator geleitet wird. 14.
    Anlage nach Patentaaspruch und Unter ansprüchen<B>1</B> Wis 4 und<B>7</B> bis<B>13,</B> dadurch gekennzeichnet, dass in der Dampfluft- gemischleitung <B>(39)</B> ein Absperrorgan angeordnet ist, und dass im Generator- mam <B>1</B> von Absperrorganen beherrschte Anblasedüsen (42) zur direkten Einfuhr von Aussenluft in den Generator vor gesehen sind.
CH200609D 1936-10-13 1937-10-12 Gaserzeugeranlage auf Fahrzeugen. CH200609A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200609X 1936-10-13

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH200609A true CH200609A (de) 1938-10-31

Family

ID=5761930

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH200609D CH200609A (de) 1936-10-13 1937-10-12 Gaserzeugeranlage auf Fahrzeugen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH200609A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2605816C3 (de) Gerät zur Erwärmung von Speisen u.a
CH617996A5 (de)
CH616499A5 (en) Central heating system with a boiler and an additional heat exchanger for preheating the medium flowing back to the boiler
CH658710A5 (de) Vorrichtung zur erhitzung eines fluids und zur reinigung der abgase von feuerungsanlagen.
EP0138890A1 (de) Einrichtung zur behandlung von verbrennungsgasen.
DE2442122C2 (de) Pyrolyse-Behälter
CH200609A (de) Gaserzeugeranlage auf Fahrzeugen.
AT157885B (de) Anordnung von Gaserzeugeranlagen auf Fahrzeugen.
EP1065442A1 (de) Feuerungsanlage mit flüssigkeitsgekühlten Rostelementen
EP0609853B1 (de) Wärmeerzeuger für Warmwasserbereitung und Heizbetrieb
DE624892C (de) Wassergekuehlter Vorschubrost
DE3149025C2 (de)
DE2248895B2 (de) Kühlturm
DE1278085B (de) Heinz- und/oder Kuehlgeraet
DE3642041C2 (de)
AT22235B (de) Verdampfer für Kohlenwasserstoffe.
AT139538B (de) Vorrichtung zur Heizung mittels flüssigen Brennstoffes.
DE567070C (de) Einrichtung fuer die synthetische Darstellung von Benzol und davon abgeleiteten Kohlenwasserstoffen
AT375168B (de) Heizkessel fuer festbrennstoffe, insbesondere fuer zentralheizungen
DE425522C (de) Vorrichtung zum Verfluessigen und Vergasen von Naphthalin
DE20682C (de) Neuerungen an Dampfmotoren mit eigenartiger Steuerung und Speisevorrichtung
AT208557B (de) Heizkessel für Zentralheizungen
DE582336C (de) Einrichtung zum Vorwaermen und Reinigen von Speisewasser fuer Lokomotivkessel
AT254460B (de) Heizkessel mit Flammrohr
AT289351B (de) Kessel, insbesondere für Warmwasserzentralheizungsanlagen