CH200609A - Gas generator system on vehicles. - Google Patents

Gas generator system on vehicles.

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Publication number
CH200609A
CH200609A CH200609DA CH200609A CH 200609 A CH200609 A CH 200609A CH 200609D A CH200609D A CH 200609DA CH 200609 A CH200609 A CH 200609A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
generator
vehicle
frame
cleaner
subclaims
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Hansa-Gas-Generatoren G M B H
Original Assignee
Hansa Gas Generatoren G M B H
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Publication date
Application filed by Hansa Gas Generatoren G M B H filed Critical Hansa Gas Generatoren G M B H
Publication of CH200609A publication Critical patent/CH200609A/en

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10JPRODUCTION OF PRODUCER GAS, WATER-GAS, SYNTHESIS GAS FROM SOLID CARBONACEOUS MATERIAL, OR MIXTURES CONTAINING THESE GASES; CARBURETTING AIR OR OTHER GASES
    • C10J3/00Production of combustible gases containing carbon monoxide from solid carbonaceous fuels

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Fire-Extinguishing By Fire Departments, And Fire-Extinguishing Equipment And Control Thereof (AREA)

Description

  

  Gaserzeugeranlage auf Fahrzeugen.    Die Erfindung bezieht sieh auf eine  Gaserzeugeranlage auf Fahrzeugen, bei de  nen die Fahrzeugspritsche nach hinten ver  schoben ist und besteht darin, dass in dem  durch die Pritzchenverschiebung     entstande-          nen    Raum zwischen Führerhaus und Pritsche  flach ausgebildete, zur Aufnahme des     Brenn-          sfoffvorrates    und von Wasser dienende Be  hälter, sowie ein flach ausgebildeter Reiniger  angeordnet sind und dass unter dem Brenn  stoffvorratsbehälter unterhalb der Fahrzeug  pritsche der Gaserzeuger angeordnet ist.  



  Weiter kann zweckmässig hinter dem  Führe haus auf dem Fahrzeugrahmen und  unterhalb der Falhrzeugpritsche ein Rahmen  gestell gelagert sein, auf dem und an dem  der Gasgenerator sowie der Vorratsbehälter  und Reiniger angeordnet oein können.  



  Es ist bekannt, auf Lastfahrzeugen die  Pritsche nach hinten zu' verschieben und  zwischen Führerhaus und Pritsche einen  begehibaren Raum vorzusehen, der zur Auf-    stellung eines Gaserzeugers und Brennstoff  vorratsbehälters dient. Dadurch wird eine  starke Pritsebenverschiebung nach hinten  ,erforderlich und es kann leicht eine 'hintere  Überlastung des Fahrzeuges eintreten.

    Weiterhin ist es bekannt, unterhalb -der  Fahrzeugpritsche einen Gaserzeuger aufzu  hängen,     der    aber wegen der hier zur     Verfü-          gung    stehenden- Bauhöhe im wesentlichen nur       die    Glutzone enthalten kann, so     dass    der       Aktionsraclim    von     Fahrzffligen    mit solchen       Gaiserzeugeranlagen    sehr klein 'bleibt.

   Auch  ist es bekannt, hinter dem Führerhaus eines  Lastfahrzeuges auf der Fahrzeugpritsche  einen möglichst flach ausgebildeten Gaser  zeuger anzuordnen, wodurch aber der Nutz  raum des Fahrzeuges in gleicher Weise     be-          anspracht    wird,<I>-als</I> wenn man den Gaser  zeuger in üblicher Weise in einem Aus  schnitt der     Pritsehe    einsetzt.  



  Durch die eingangs erwähnte erfindungs  gemässe     Auetildung    und Anordnung<B>-</B> der           Gaserzeugeranlage    wird gegenüber dem  Bekannten erreicht, dass die Pritschenver  schiebung nur gering zu sein braucht und  eine günstige Ausnutzung des durch die  geringe Pritschenverschiebung entstandenen  Raumes möglich ist und     dass    der Gaserzeuger  durch seine Speisung aus dem obern Brenn  stoffverratsbehälter ohne Inanspruchnahme  von Nutzraum derart ausgebildet sein kaan,       dass    du Fahrzeug einen grossen Aktionsradius  'besitzt.  



  Gegenüber den Gaaerzeugeranlagen, die  auf Schleppern vor dem Motorkühler auf in  Längsrichtung des Schleppers liegenden  Trägem angeordnet sind, kann durch das  Vorsehen eines Rahmengestelles zwischen  Fahrzeugpritsche und Fahrzeugrahmen er  zielt werden, dass die GaserzeugenmIage  als geschlossenes Ganzes jederzeit ohne grosse  Einbauarbeiten in das Fahrzeug eingesetzt  werden kann, wobei lediglich eine kurze  Rohrverbindung zum Fahrzeugmotor verlegt  zu werden braucht. Dabei ist besonders vor  teilhaft,     dass    du Ganze derart ausgebildet  sein kann,     dass    der Aufbau des Fahrzeuges,  abgesehen von der Pritschenverschiebung  nach hinten, keinerlei Änderungen erfährt,  <B>Ob</B> der Gaserzeuger mit aufsteigender  oder absteigender Vergasung arbeitet, ist  gleichgültig.  



  Auf der Zeichnung ist als Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenotaadm eine  Gaserzeugeranlagme mit einem mit aufstei  gender Vergmnug arbeitenden Gaaerzeuger  dargestellt, und zwur zeigen:  Fig. 1 einen Querschnitt in Achesrichtung  des Fahrzeuges durch     Brennstoffverrats-          behälter    und Generator,  Fig. 2 einen Schnitt nassh der Linie II-II  der Fig. 1,  Fig. 3 eine Stirnansicht auf die     Absetz-          kammer    mit angeschlossenem Ventilator,  Fig. 4 einen Grundriss des Rahmenge  stelles der Generatoranlage,  Fig. 5 einen Schnitt nach Linie V-V der  Fig. 4.  



  Auf dem Fahrzeugrahmen 1 ist hinter  dem Führerhaus 2, zwischen dem Rahmen 1    und der Fahrzeugpritsehe 3 ein Rahmenge  stell 4 gelagert, Du Rahmengestell (Fig. 4,  5) besitzt zwei quer zum Fahreug laufende  Profileisen 5, die durch brückenartige Pro  fileisen 6 zusammengehalten werden. Auf  den Brückeneisen 6 sind in geringem Ab  stand voneinander zwei weitere quer zum  Fahrzeug verlaufende Profileisen 7 befestigt.  Auf diesen Profileisen<B>7</B> sind ein flacher  Brennstoffvorratsbehälter 8, ein Wasser  behälter 9 und ein Trockenreiniger 10 von  gleicher Dicke wie der Brennstoffvorrats  behälter 8 mittels Laschen 11 befestigt. Der  Brennstoffvorratsbehälter 8 besitzt geneigte  Bodenflächen 12 und 13, zwischen denen  eine Durchfallöffnung 14 zum Fahrzeug  generator 15 liegt.

   Der Wasserbehälter 9  reicht zur besseren Raumausnutzung mit  einem Teil unter die Bodenfläche 13 des  Behälters<B>8,</B> während unter der Bodenfläche  12 eine Mischkammer     3i    zum Mischen von  Dampf und Luft vorgesehen Ist.  



  Die     Brennstoffdurchfallöffnung    14 ist  durch eine     Schieberplatte   <B>16</B> verschliessbar,  welche     Schieberplatte    um die Welle<B>17</B>  mittels einer Handhabe<B>18</B>     verschwenkbar     ist. Dadurch kann der Vorratsbehälter<B>8</B>  auch bei vollem Betrieb     naehgefffllt    werden,  da nur die     Offnung    14 während des Nach  füllens verschlossen zu werden braucht, wo  mit das Entweichen von Staub     usw.    aus dem  Behälter<B>8</B> beim Nachfüllen vermieden wird.  



  weiter liegt die     Darchfallöffnung    14  ,durch die Lagerung des     Brennstoffvorrats-          behälters   <B>8</B> auf den Profileisen<B>7</B> exzentrisch  zu dem -unter dem     BehäJter   <B>8</B> angeordneten  Generator<B>15,</B> womit, falls das Fahrzeug  keinen wesentlichen Erschütterungen aus  gesetzt ist, der Brennstoff einseitig in den  Generator     nachrutschen    würde.

   Um dies zu  vermeiden, ist im Oberteil des     Generatore   <B>15</B>  eine Förderschnecke, die     niüht    gezeigt ist,  oder eine, gleichwirkende Anordnung unter  halb der Öffnung 14 in der     Fahrzeuglängs-          achse    oder auch diagonal im     GeneratorobeT-          teil    gelagert,

   so     dass    durch deren Umdrehung  der Brennstoff in gleichmässiger Höhe im  Generator verteilt     wiTd.    Die     Förderschnecke         kann durch eine zum Führersitz führende  biegsame Welle oder dergleichen mittels einer  Handkurbc@ in Umdrehung versetzt werden  oder sie kann auch mit einem Getriebe 19 des  Generatorrostes 20 gekuppelt werden, der  beweglich angeordnet ist, um das Ausräumen  der Schlacke und Asche zu erleichtern. Es  können Roste vorgesehen sein, bei denen über  eine Platte     Ausräumer    laufen oder bei denen  durch eine geschlitzte Plahe in Transport  richtung Nasen oder dergleichen greifen.  Auch können Kettenroste, Drehroste oder  dergleichen vorgesehen sein.  



  Der Generator 15 ist im übrigen mittels  Luchen an den Querprofileisen 5 derart auf  gehängt, dass er unter der Faärzeugpritsche  auf der einen Aussenseite des Fahrzeug  rahmens 1 hängt.  



  An dem Oberteil des Generators schliessen  sieh auf der Fahrzeuginnenseite ein oder  zweckmässig zur gleichmässigen Gasabsau  gung und damit gleichmässigen Glutzonen  ausbildung zwei Saugstutzen 21 au, die in  eine grossräumige Absetzkammer 22 ein  münden. Es können auch mehrere Absetz  kammern vorgesehen sein.  



  Die Kammer 22 hängt innerhalb des  brückenförmigen Rahmengestelles 4 an die  sem und     reichtbis    zur andern Fahrzeugseite,  wo sieh unter dieser Kammer 22 über ein  Verbindungsrohr 23 ein ebenfalls am  Rahmengestell 4 hängender Reiniger 24 an  schliesst, durch den sich ein Gewichtsaus  gleich bezw. teilweiser Gewichtsausgleich  gegenüber dem auf der andern Seite des  Fahrzeugrahmens 1 hängenden Generator er  reichen lässt. Der Reiniger ist vorzugsweise  ,ein Nassreiniger beliebiger Bauart. In dem  Ausführungsbeispiel ist ein Nassreiniger vor  gesehen, bei dem der eintretende Gasstrom  durch Düsen aufgeteilt wird, die mit ihren  Enden in Wasser tauchen oder die Wasser  oberfläche berühren, so     dass    das Gas in fein       verteilfen    Strömen intensiv gereinigt werden  kann.

   Diese Düsen sind in zwei Desenreihen  angeordnet, von denen die eine Reihe in     Fahr-          zeugriehtung    und die andere in Querrichtung  liegt, so     dass    eine Reinigung des     Gues    auch    dann stattfindet, wenn das Fahrzeug schräg  nach vorne oder schräg seitlich liegt. Ein  solcher Reiniger ist in der schweiz. Patent  schrift Nr. 202205 beschrieben.  



  Nach Verlassen des     Nassreinigers    24 wird  das Gas über die Rohrverbindung 25 in den  flachen Trockenreiniger 10 geführt, der in  einen Prallblechreiniger und einen Filter  reiniger unterteilt ist. An diesen Reiniger 10  schliesst sieh ein Stutzen<B>26</B> an, der mit der  zum Motor führenden Saugleitung zu ver  binden ist.  



  Das gesamte Aggregat kann also als  Ganzes auf den Fahrzeugrahmen 1, an du  Führerhaus 2 angrenzend, aufgesetzt und be  festigt werden, so dass lediglich an den Stut  zen<B>26</B> die zum Motor führende Saugleitung  beim Einbau in das     Faärzeug    angeschlossen  zu werden braucht. Die Verlegung der Fahr  zeugpritsche naoh hinten um etwas mehr als  die Dicke der flachen Behälter 8, 9 und 10  bietet ebenfalls keinerlei Schwierigkeiten, da  hierzu nur erforderlich ist, die Bohrungen  für die Helniträger der PritsGbe im Rahmen  1 zu versetzen.  



  Der Wasserbehälter 9 braucht nur für den  Fall vorgesehen zu werden, wo im Generator       te,riraxmle    Brennstoffe in aufsteigender Rich  tung vergast werden, da hier neben Luft     ein          Wa,gse-vd,a,mpfzueatz    erforderlich wird. Zu  diesem Zweck ist an dem untern Teil des  Wasserbehälters<B>9</B> eine Wasserleitung<B>27</B>     an-          gesschlossen,    die das Wasser zu einem Ver  dampfer führt, von dem aus der Dampf in  Mischung mit Luft in den Generator gelangt.  



  In -einem ausladenden Teil<B>28</B> des,     Gene-          rators   <B>15</B> ist ein Verdampfer gelagert,     deT     zwei Behälter<B>29</B> besitzt, die durch Rohre<B>30</B>  miteinander in Verbindung stehen, Weiter  hin sind beide Behälter<B>29</B> über Rohrlei  tungen<B>31</B> und<B>32</B> mit einer hohlen Kühlleiste  <B>33</B> verbunden, die am untern Ende einer       -verkürzt-en        Feuerkorbseite    gelagert ist. Falls  die     Lufzufuhr        a)Ilseitig    erfolgt, kann die       Kühlleiste    auch den     ga-nzen    untern Umfang  des Feuerkorbes einnehmen.

   Das Wasser aus  dem Behälter<B>9</B> gelangt nun über die Leitung  <B>27</B> in den Verdampfer<B>29, 30.</B>     Darnit    die      obern Rohre 30a des Verdampfers wasserfrei  bleiben, ist in der Rohleitung 27 ein Schwim  merventil 34 angeordnet, das den Wasser  stand in dem Verdampfer auf einer bestimm  ten Höhe hält. Damit in der Kühlleiste 33  eine bestimmte Zirkulation des Wassers  besteht und der hier erzeugte Dampf mög  lichst nur in einer Verbindunggleitung hoch  steigt, sind die Anschlüsse für die Leitung 31  an dem Behälter 29 und an der Kühlleiste 33  tiefer gelegt als die Anschlüsse für die Lei  tung 32 an dem zweiten Behälter 29 und dem  andern Ende der Kühlleiste 33. Es können  aber auch andere Mittel beliebiger bekannter  Art zur Erzielung einer Zirkulation vor  gesehen sein.

   Die Rohre 30 und 30a werden  von dem abziehenden heissen     Generatorgas     umspült, so dass in dem Verdampfer 29, 30  grosse Mengen Wasserdampf erzeugt werden  können, wobei gleichzeitig die     obern    Rohre  30a durch ihre Erhitzung auch den in ihnen  abziehenden Dampf überhitzen. Zur weiteren  Überhitzung des Dampfes schliesst sich an  einem Ende der Rohre 30a ein im Oberteil  des Generators der Strahlung der Glutzone  ausgesetztes Rohr 35 an, von dem aus der  Dampf über ein Verbindungsstück<B>36</B> in die  unter dem Schrägboden 12 liegende Misch  kammer 37 gelangt. Hier mischt sich der  Wasserdampf mit Aussenluft, die dabei vor  gewärmt wird und die durch einen Stutzen 38  <B>D</B>  eintritt.

   Das Gemisch wird sodann über eine  Leitung 39 in einen zwischen     Generator-          aussenmantel    und verkürzter     Feuerkorbseite     liegenden Verteiler 40 geführt, von wo aus  das Dampfluftgemiseh unterhalb der ver  kürzten Feuerkorbseite ander Kühlleiste 33  vorbeistreiehend in den Generator strömt. In  der Rohrleitung 39 ist eine Sperrklappe 41  gelagert durch die die Dampfluftgemisch  zuführung gesperrt werden kann.

   Dies ist  für das Anblasen dieses Generators vorge  sehen, in welchem Fall dann durch die von  Klappen 43 beherrschten Anblasedüsen 42,  die im Generatormantel angeordnet sind,  durch Öffnen der Klappen 43 nur Aussenluft  in den Generator gegeben wird, so     dass        eehr     schnell in einer Teilzone des     Generators    hohe    Temperaturen erzeugt werden können, wo  mit auch schon in der Kühlleiste<B>33</B> nach  kurzer Zeit Dampf erzeugt werden kann, der  dann auf dem oben beschriebenen Wege in  Mischung mit Luft in den Generator gegeben  wird.

   Es ist damit möglich, auch schon nach  kurzer Zeit Dampf in den Generator zu geben  und damit die Gasgüte zu verbessern, wäh  rend hierzu sonstige Dampferzeuger, wie der  Röhrenverdampfer<B>29, 30</B> eine längere An  laufzeit benötigen würden.  



  Damit Rückschläge aus dem Motor sich  nicht auf den Generator auswirken können,  ist an dem     Nassreiniger    24 ein     Verpuffungs-          topf    44 vorgesehen. Es wird     damitein    Flam  menrückschlag in den Generator vermieden.  



  Zum Anblasen des     Generators    ist ent  sprechend     Fig.   <B>3</B> an dem auf der     Reiniger-          seite    gelegenen Ende der     Absetzkammer    22  ein Ventilator 45 angeschlossen, der beim  Anblasen das erzeugte erste Gas durch einen  Stutzen ins Freie     blässt,bis    der Generator auf  gutes Gas gekommen ist. Zwischen Ventila  tor und     Absetzkammer    22 ist in dem Verbin  dungsrohr eine Drosselklappe 46 angeordnet-,  durch die die Verbindung über den Ventila  tor mit der Aussenluft absperrbar ist.



  Gas generator system on vehicles. The invention relates to a gas generator system on vehicles in which the vehicle cradle is pushed backwards and consists in the fact that in the space between the driver's cab and the cot, which is created by the cradle displacement, it is flat to accommodate the fuel supply and water serving containers, and a flat cleaner are arranged and that under the fuel storage tank below the vehicle platform of the gas generator is arranged.



  Furthermore, a frame can conveniently be mounted behind the guide house on the vehicle frame and below the truck platform, on which and on which the gas generator and the storage container and cleaner can be arranged.



  It is known to move the platform backwards on trucks and to provide an accessible space between the driver's cab and the platform which is used to set up a gas generator and fuel storage container. As a result, a strong flat shift to the rear is necessary and the vehicle can easily be overloaded at the rear.

    It is also known to hang a gas generator underneath the vehicle platform, which however, because of the height available here, can essentially only contain the glow zone, so that the action space of vehicles with such gas generator systems remains very small.

   It is also known to arrange a gas generator that is as flat as possible on the vehicle platform behind the driver's cab of a truck, but this takes into account the usable space of the vehicle in the same way, <I> -as </I> when the gas generator is used in the usual way in a cut from the Pritsehe begins.



  Due to the above-mentioned fiction, according to Auetildung and arrangement <B> - </B> of the gas generator system is achieved compared to the known that the Pritschenver shift only needs to be small and a favorable use of the space created by the low platform displacement is possible and that the The gas generator can be designed in such a way that the vehicle has a large radius of action because it is fed from the upper fuel storage tank without taking up usable space.



  Compared to the gas generator systems, which are arranged on tractors in front of the engine cooler on supports lying in the longitudinal direction of the tractor, the provision of a frame between the vehicle platform and the vehicle frame can ensure that the gas generator system can be used as a closed whole at any time without major installation work , whereby only a short pipe connection needs to be laid to the vehicle engine. It is particularly advantageous that the whole thing can be designed in such a way that the structure of the vehicle, apart from moving the bed to the rear, does not undergo any changes.It does not matter whether the gas generator works with ascending or descending gasification .



  The drawing shows a gas generator system with a gas generator operating with ascending gender as an embodiment of the invention counterpart, and shows: FIG. 1 a cross section in the axial direction of the vehicle through the fuel storage container and generator, FIG. 2 a section along line II -II of FIG. 1, FIG. 3 shows an end view of the settling chamber with connected fan, FIG. 4 shows a plan of the frame structure of the generator system, FIG. 5 shows a section along line VV of FIG.



  On the vehicle frame 1 is behind the driver's cab 2, between the frame 1 and the vehicle platform 3, a Rahmenge alternate 4 stored, you frame (Fig. 4, 5) has two crosswise to the Fahreug profile iron 5, which are held together by bridge-like Pro file iron 6 . On the bridge iron 6 two more transversely to the vehicle profile iron 7 are in a small distance from each other. A flat fuel storage container 8, a water container 9 and a dry cleaner 10 of the same thickness as the fuel storage container 8 by means of tabs 11 are attached to this profile iron 7. The fuel reservoir 8 has inclined bottom surfaces 12 and 13, between which a through opening 14 to the vehicle generator 15 is located.

   For better use of space, part of the water container 9 extends under the bottom surface 13 of the container 8, while a mixing chamber 3i for mixing steam and air is provided under the bottom surface 12.



  The fuel through opening 14 can be closed by a slide plate <B> 16 </B>, which slide plate can be pivoted around the shaft <B> 17 </B> by means of a handle <B> 18 </B>. As a result, the storage container <B> 8 </B> can be refilled even when it is fully operational, since only the opening 14 needs to be closed during refilling, where dust etc. can escape from the container <B> 8 </ B> is avoided when refilling.



  Furthermore, the waste opening 14 lies eccentrically to the generator arranged under the container 8 because the fuel storage container 8 is mounted on the profile iron 7 B> 15, </B> with which, if the vehicle is not exposed to any significant vibrations, the fuel would slide into the generator on one side.

   In order to avoid this, a screw conveyor, which is not shown, or an arrangement with the same effect below the opening 14 in the longitudinal axis of the vehicle or diagonally in the generator part is mounted in the upper part of the generator <B> 15 </B>,

   so that the fuel is distributed evenly in the generator by rotating them. The screw conveyor can be set in rotation by a flexible shaft leading to the driver's seat or the like by means of a hand crank or it can also be coupled to a gear 19 of the generator grate 20, which is movably arranged to facilitate the removal of the slag and ash. Grids can be provided in which clearers run over a plate or in which noses or the like engage through a slotted plate in the transport direction. Chain grids, rotating grids or the like can also be provided.



  The generator 15 is moreover hung on the transverse profile iron 5 by means of lynxes in such a way that it hangs under the vehicle platform on one outside of the vehicle frame 1.



  On the upper part of the generator, on the inside of the vehicle, two suction nozzles 21, which open into a large-scale settling chamber 22, are included, or appropriately for uniform gas suction and thus uniform glow zones. Several settling chambers can also be provided.



  The chamber 22 hangs within the bridge-shaped frame 4 on the sem and extends to the other side of the vehicle, where see below this chamber 22 via a connecting pipe 23 a also on the frame 4 hanging cleaner 24 closes, through which a weight compensation or equal. partial weight compensation compared to the generator hanging on the other side of the vehicle frame 1 he can reach. The cleaner is preferably a wet cleaner of any type. In the exemplary embodiment, a wet cleaner is seen in which the incoming gas flow is divided by nozzles, the ends of which are immersed in water or touch the water surface, so that the gas can be intensively cleaned in finely divided flows.

   These nozzles are arranged in two rows of desens, one row in the vehicle direction and the other in the transverse direction, so that cleaning of the nozzle also takes place when the vehicle is inclined forward or sideways. Such a cleaner is in Switzerland. U.S. Patent No. 202205.



  After leaving the wet cleaner 24, the gas is fed through the pipe connection 25 into the flat dry cleaner 10, which is divided into a baffle cleaner and a filter cleaner. A connecting piece <B> 26 </B> connects to this cleaner 10 and is to be connected to the suction line leading to the engine.



  The entire unit can therefore be placed and fastened as a whole on the vehicle frame 1, adjacent to the driver's cab 2, so that only the suction line leading to the engine is connected to the stub 26 when it is installed in the vehicle needs to become. The relocation of the vehicle platform near the rear by a little more than the thickness of the flat containers 8, 9 and 10 also does not present any difficulties, since it is only necessary to move the holes for the PritsGbe helical carrier in frame 1.



  The water tank 9 only needs to be provided for the case where in the generator te, riraxmle fuels are gasified in an ascending direction, since a Wa, gse-vd, a, mpfzueatz is required here in addition to air. For this purpose, a water line <B> 27 </B> is connected to the lower part of the water tank <B> 9 </B>, which leads the water to an evaporator, from which the steam is mixed with air gets into the generator.



  An evaporator is mounted in an overhanging part <B> 28 </B> of the generator <B> 15 </B>, which has two containers <B> 29 </B>, which are connected by pipes <B> 30 </B> are connected to each other, furthermore, both containers <B> 29 </B> are connected via pipelines <B> 31 </B> and <B> 32 </B> with a hollow cooling bar <B> 33 </B>, which is stored at the lower end of a shortened fire basket side. If the air supply a) is on the Il side, the cooling strip can also occupy the entire lower circumference of the fire basket.

   The water from the container <B> 9 </B> now passes through the line <B> 27 </B> into the evaporator <B> 29, 30. </B> So that the upper tubes 30a of the evaporator remain free of water, a float valve 34 is arranged in the pipe 27, which holds the water in the evaporator at a certain th height. So that there is a certain circulation of water in the cooling strip 33 and the steam generated here rises as possible only in a connecting line, the connections for the line 31 on the container 29 and on the cooling strip 33 are lower than the connections for the Lei device 32 on the second container 29 and the other end of the cooling strip 33. However, other means of any known type for achieving circulation can also be seen.

   The tubes 30 and 30a are surrounded by the hot generator gas that is drawn off, so that large quantities of water vapor can be generated in the evaporator 29, 30, while at the same time the upper tubes 30a also overheat the vapor drawn off in them due to their heating. For further overheating of the steam, one end of the tubes 30a is connected to a tube 35 exposed in the upper part of the generator to the radiation from the glowing zone, from which the steam flows via a connecting piece 36 into the one below the sloping floor 12 Mixing chamber 37 arrives. Here, the water vapor mixes with outside air, which is preheated in the process and which enters through a connection 38 <B> D </B>.

   The mixture is then passed via a line 39 into a distributor 40 located between the generator outer jacket and the shortened fire basket side, from where the Dampfluftgemiseh flows past the cooling bar 33 below the shortened fire basket side on the cooling bar 33. In the pipeline 39, a shut-off flap 41 is mounted through which the supply of steam-air mixture can be blocked.

   This is provided for blowing on this generator, in which case only outside air is fed into the generator by opening the flaps 43 through the blowing nozzles 42, which are controlled by flaps 43 and are arranged in the generator casing, so that every quickly in a partial zone of the Generators high temperatures can be generated, where with even in the cooling bar <B> 33 </B> after a short time steam can be generated, which is then fed into the generator in the way described above in mixture with air.

   It is thus possible to add steam to the generator even after a short time and thus improve the gas quality, while other steam generators such as the tube evaporator 29, 30 would require a longer start-up time.



  An deflagration pot 44 is provided on wet cleaner 24 so that setbacks from the engine cannot affect the generator. This avoids a flashback in the generator.



  According to FIG. 3, a fan 45 is connected to the end of the settling chamber 22 on the cleaner side to blow the generator, which blows the generated first gas out through a nozzle until the Generator has come up with good gas. Between the ventila tor and settling chamber 22 a throttle valve 46 is arranged in the connec tion pipe through which the connection via the ventila tor with the outside air can be shut off.

 

Claims (1)

<B>PATENTANSPRUCH:</B> Gaserzeugeranlage auf Fahrzeugen, bei denen die Fahrzeugpritsche nach hinten ver schoben ist, dadurch gekennzeichnet, dass in dem durch die Pritschenversehiebung ent, standenen Raum zwischen Führerhaus und Pritsche flach ausgebildete, zur Aufnahme des Brennstoffvorrates und von Wasser die nende Behälter, sowie ein flach ausgebildeter Reiniger angeordnet sind und dass unter dem Brennstoffvorratsbehälter unterhalb der Fahrzeugpritsche der Gaserzeuger angeordnet ist. <B> PATENT CLAIM: </B> Gas generator system on vehicles in which the vehicle bed is moved backwards, characterized in that the space between the driver's cab and the bed is flat in the space between the driver's cab and the bed, which is created by the bed displacement, to accommodate the fuel supply and water the nende container, as well as a flat cleaner are arranged and that the gas generator is arranged under the fuel storage container below the vehicle bed. UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Anlage nach Patentanspraeh, dadurch gekennzeichnet, dass hinter dem Führer haus (2) auf dem Fahrzeugrahmen<B>(1)</B> und unterhalb der Fahrzeugpritsehe ein Rahmengestell (4) gelagert ist, auf dem und an dem der Gaagenerator <B>(15),</B> die Verratsbehälter (8, 9) und Reiniger (22, 24, 10) angeordnet sind. 2. SUBClaims: <B> 1. </B> System according to patent claim, characterized in that a frame (4) is mounted behind the driver's cab (2) on the vehicle frame <B> (1) </B> and below the vehicle platform , on and on which the gas generator <B> (15), </B> the storage container (8, 9) and cleaner (22, 24, 10) are arranged. 2. Anlage nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das, aus Profileisen (5, 6, 7) bestehende Rahmengestell (4) über die Breite des Fahrzeuges reiahend zwischen Fahrzeug pritsche und Fahrzeugrahmen (1) am Führerhaus (2) angrenzend gelagert ist und dass oberhalb des Rahmengestelles (4) auf diesem, zwischen Führerhaus (2) und der nach hinten gedrüvkten Pritsche, (3) die im Patentansprussh genannten flachen Behälter<B>(8, 9),</B> sowie der flach ausgebildete Reiniger (10) angeordnet ssind. 3. System according to patent claim and sub-claim 1, characterized in that the frame (4) consisting of profile iron (5, 6, 7) is mounted across the width of the vehicle running between the vehicle platform and the vehicle frame (1) on the driver's cab (2) and that above the frame (4) on this, between the driver's cab (2) and the flatbed that is pushed backwards, (3) the flat containers <B> (8, 9), </B> mentioned in the patent claim, and the flat cleaner (10) are arranged. 3. Anlage nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass der Brennstoff in den sich unter dem Brennstoffvorratsbehälter (8) bafindlichen, ausserhalb des Fahrzeug rahmens (1) am Rahmengestell (4) hän genden Generator (15) nachrutschen kann und dass zur Absperrung der den Brennstoffvorratsbehälter mit dem Gene rator verbindenden Durchfallöffnung (14) eine Schieberplatte (16) vergesehen ist. 4. System according to patent claim and dependent claims 1 and 2, characterized in that the fuel can slide into the generator (15) located under the fuel storage container (8) and hanging outside the vehicle frame (1) on the frame (4) and that a slide plate (16) is provided for shutting off the through-hole opening (14) connecting the fuel reservoir with the generator. 4th Anlage nach Patentanspruch und Unter- ausprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeich net, dass die Durchfallöffnung (14) ,exzentrisch zum Generator liegt und dass zur gleichmässigen Brennstaffverteilung im Generator unterhalb der Durchfall öffnung im Oberteil des Generators Verteilorgane vorgesehen sind. 5. Anlage nach Patentanspruphi und Unter ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeich net, dass als Verteilergan eine Förder- schnecke vorgesehen ist, die vom Führer sitz aus in Umdrehung versetzbar ist. 6. System according to patent claim and subordinate claims 1 to 3, characterized in that the through-flow opening (14) is eccentric to the generator and that distribution elements are provided for even fuel distribution in the generator below the through-flow opening in the upper part of the generator. 5. System according to patent claims and subclaims 1 to 4, characterized in that a conveyor screw is provided as a distribution element, which can be set in rotation from the guide seat. 6th Anlage nach Patentanspruch und Unter- ansprüahen 1 bis 4, dadurch gekennzeich net, dass als Verteilorgan eine Förder- schnesske vorgesehen ist, dass sie einen beweglich angeordneten Rost mit einem Rostantrieb besitzt, und dass die Förder- schnecke mitdem Rostantrieb gekuppelt ist. 7. System according to patent claim and subclaims 1 to 4, characterized in that a conveyor teaser is provided as the distribution element, that it has a movably arranged grate with a grate drive, and that the conveyor screw is coupled to the grate drive. 7th Anlage nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 'bis 4, dadurch gekennzeich net, dass neben dem Brennstoffvorrats- behälter <B>(8),</B> der Wasserbehälter<B>(9)</B> und neben diesem der Reiniger (10), der als trocken arbeitender Reiniger (10) aus gebildet ist, angeordnet ist und dass der Generator (15) übereine quer dureb das Rahmengestell (4) verlaufende Absetz kammer (22) mit einem, ebenfalls am Rahmengestell (4) hängenden Nassrei niger (24), der auf der andern Seitke des Fahrzeugrahmens, (1) als der Grenerator angeordnet ist, in Verbindung steht, von ,dein aus das Gas über den obern flachen Trockenreiniger (10) zum Motor führt. 8. System according to claim and sub-claims 1 'to 4, characterized in that in addition to the fuel storage tank <B> (8) </B> the water tank <B> (9) </B> and next to this the cleaner ( 10), which is formed as a dry cleaner (10), is arranged and that the generator (15) via a settling chamber (22) running transversely through the frame (4) with a wet cleaner also hanging on the frame (4) (24), which is arranged on the other side of the vehicle frame, (1) as the generator, is in communication, from where the gas leads to the engine via the upper flat dry cleaner (10). 8th. Anlage nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bisi 4 und 7, idadux chi gekunn- zeichnet, dass auf der Reinigerfflite an der Absetzkammer (22) ein zum An blasen oder Anfachen des Generators dienender, ins Freie blasender Ventilator (45), in dessen Ansehlussleitung (46) zu der Kammer (22) ein Absperrorgan angeordnet ist, angeschlossen ist. 9. System according to patent claim and subclaims 1 to 4 and 7, idadux chi gekunn- indicates that on the cleaning flite on the settling chamber (22) a ventilator (45) which is used to blow or blow the generator into the open air, in its connection line ( 46) to the chamber (22) a shut-off device is arranged, is connected. 9. Anlage nach Patentanspruch und, Unter- ansprürchen 1 bis 4, 7 und 8, dadurch ge kennzeichnet, dass der Brennstoffvorrats- behälter <B>(8)</B> zur Durehfallöffnung (14) abfallende Bedenfläehen (12,<B>13)</B> besitzt und dass der unter der einen Bodenfläche (12) befindliehe Raum als Mischkammer <B>(37)</B> für Wasserdampf und Luft dient und dass sich unter die andere Boden fläche<B>(13)</B> der Wasserbelsslter <B>(9) System according to patent claim and, subclaims 1 to 4, 7 and 8, characterized in that the fuel storage container <B> (8) </B> to the drain opening (14) sloping control surfaces (12, <B> 13) </B> and that the space under one floor area (12) serves as a mixing chamber <B> (37) </B> for water vapor and air and that under the other floor area <B> (13) </ B> the water belly <B> (9) </B> e-r- streckt. <B>10.</B> Anlage nach Patentansprucb. und Unter ansprüchen<B>1</B> bis 4 und<B>7</B> bis<B>9,</B> dadurch gekennzeichnet, dass auf der der Absetz- kammer (22) gegenüberliegenden Seite .des Generators im Generatoroberteil ein Röhrenverdampfer <B>(29, 30)</B> angeordnet ist, dessen Röhren (30, 30a) von dem abziebenden heissen Gas bestrichen wer den. 11. </B> e-r- stretches. <B> 10. </B> Plant according to patent claims. and subclaims <B> 1 </B> to 4 and <B> 7 </B> to <B> 9, </B> characterized in that on the side of the generator opposite the settling chamber (22) a tubular evaporator <B> (29, 30) </B> is arranged in the upper part of the generator, the tubes (30, 30a) of which are coated by the hot gas to be drawn off. 11. Anlage nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 4 und 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Feuerkorb und Rost ein Teil der Unterkante des Feuerkorbes mit einer Kühlleiste (33) versehen ist, deren Enden mit dem Röhrenverdampfer in Verbindung stehen und die von dem im Verlampfer (29, 30) zu verdampfenden Wasser durch flossen wird. 12. System according to claim and sub-claims 1 to 4 and 7 to 10, characterized in that between the fire basket and grate part of the lower edge of the fire basket is provided with a cooling strip (33), the ends of which are connected to the tube evaporator and which are connected to the in Evaporator (29, 30) to be evaporated water is flowed through. 12. Anlage naeh Patentanspruch und Unter- ansprüehen 1 bis 4 und 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Ende des Verdampfers (29, 30) durch eine Rohr leitung (27) mit dem flachen Wasser behälter<B>(9)</B> verbunden ist, und dass in dieser Rohrleitung ein Schwimmerventil (34) angeordnet ist, das den Wasserstand im Verdampfer (29, 30) regelt, ferner da durch gekennzeichnet, dass an das andere, Ende des Verdampfers ein durch den obern Generatorteil geführtes und dann in die Mischkammer (37) eintretendes Dampfruhr (25) angesehlossen ist. 13. System according to patent claim and subclaims 1 to 4 and 7 to 11, characterized in that one end of the evaporator (29, 30) through a pipe (27) with the flat water container <B> (9) </ B > is connected, and that a float valve (34) is arranged in this pipeline, which regulates the water level in the evaporator (29, 30), further characterized by the fact that at the other end of the evaporator a through the upper generator part and then steam stirrer (25) entering the mixing chamber (37) is connected. 13. Anlage nach Patentainspruch und Unter ansprüchen 1 bis 4 und 7 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass in die Mischkammer <B>(37)</B> Dampf und Luft eingeführt wird und dass das Gemisch über eine Leitung <B>(39)</B> und einen zwischen Aussenmantel und Feuerkerb liegenden Verteiler (40) in den Generator geleitet wird. 14. System according to patent claim and sub-claims 1 to 4 and 7 to 12, characterized in that steam and air are introduced into the mixing chamber <B> (37) </B> and that the mixture is introduced via a line <B> (39) < / B> and a distributor (40) located between the outer jacket and the fire notch is fed into the generator. 14th Anlage nach Patentaaspruch und Unter ansprüchen<B>1</B> Wis 4 und<B>7</B> bis<B>13,</B> dadurch gekennzeichnet, dass in der Dampfluft- gemischleitung <B>(39)</B> ein Absperrorgan angeordnet ist, und dass im Generator- mam <B>1</B> von Absperrorganen beherrschte Anblasedüsen (42) zur direkten Einfuhr von Aussenluft in den Generator vor gesehen sind. System according to patent claim and sub-claims <B> 1 </B> Wis 4 and <B> 7 </B> to <B> 13, </B> characterized in that in the steam-air mixing line <B> (39) </B> a shut-off element is arranged, and that in the generator mam <B> 1 </B> blow nozzles (42) controlled by shut-off elements are provided for the direct introduction of outside air into the generator.
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