Gaserzeugeranlage auf Fahrzeugen. Die Erfindung bezieht sieh auf eine Gaserzeugeranlage auf Fahrzeugen, bei de nen die Fahrzeugspritsche nach hinten ver schoben ist und besteht darin, dass in dem durch die Pritzchenverschiebung entstande- nen Raum zwischen Führerhaus und Pritsche flach ausgebildete, zur Aufnahme des Brenn- sfoffvorrates und von Wasser dienende Be hälter, sowie ein flach ausgebildeter Reiniger angeordnet sind und dass unter dem Brenn stoffvorratsbehälter unterhalb der Fahrzeug pritsche der Gaserzeuger angeordnet ist.
Weiter kann zweckmässig hinter dem Führe haus auf dem Fahrzeugrahmen und unterhalb der Falhrzeugpritsche ein Rahmen gestell gelagert sein, auf dem und an dem der Gasgenerator sowie der Vorratsbehälter und Reiniger angeordnet oein können.
Es ist bekannt, auf Lastfahrzeugen die Pritsche nach hinten zu' verschieben und zwischen Führerhaus und Pritsche einen begehibaren Raum vorzusehen, der zur Auf- stellung eines Gaserzeugers und Brennstoff vorratsbehälters dient. Dadurch wird eine starke Pritsebenverschiebung nach hinten ,erforderlich und es kann leicht eine 'hintere Überlastung des Fahrzeuges eintreten.
Weiterhin ist es bekannt, unterhalb -der Fahrzeugpritsche einen Gaserzeuger aufzu hängen, der aber wegen der hier zur Verfü- gung stehenden- Bauhöhe im wesentlichen nur die Glutzone enthalten kann, so dass der Aktionsraclim von Fahrzffligen mit solchen Gaiserzeugeranlagen sehr klein 'bleibt.
Auch ist es bekannt, hinter dem Führerhaus eines Lastfahrzeuges auf der Fahrzeugpritsche einen möglichst flach ausgebildeten Gaser zeuger anzuordnen, wodurch aber der Nutz raum des Fahrzeuges in gleicher Weise be- anspracht wird,<I>-als</I> wenn man den Gaser zeuger in üblicher Weise in einem Aus schnitt der Pritsehe einsetzt.
Durch die eingangs erwähnte erfindungs gemässe Auetildung und Anordnung<B>-</B> der Gaserzeugeranlage wird gegenüber dem Bekannten erreicht, dass die Pritschenver schiebung nur gering zu sein braucht und eine günstige Ausnutzung des durch die geringe Pritschenverschiebung entstandenen Raumes möglich ist und dass der Gaserzeuger durch seine Speisung aus dem obern Brenn stoffverratsbehälter ohne Inanspruchnahme von Nutzraum derart ausgebildet sein kaan, dass du Fahrzeug einen grossen Aktionsradius 'besitzt.
Gegenüber den Gaaerzeugeranlagen, die auf Schleppern vor dem Motorkühler auf in Längsrichtung des Schleppers liegenden Trägem angeordnet sind, kann durch das Vorsehen eines Rahmengestelles zwischen Fahrzeugpritsche und Fahrzeugrahmen er zielt werden, dass die GaserzeugenmIage als geschlossenes Ganzes jederzeit ohne grosse Einbauarbeiten in das Fahrzeug eingesetzt werden kann, wobei lediglich eine kurze Rohrverbindung zum Fahrzeugmotor verlegt zu werden braucht. Dabei ist besonders vor teilhaft, dass du Ganze derart ausgebildet sein kann, dass der Aufbau des Fahrzeuges, abgesehen von der Pritschenverschiebung nach hinten, keinerlei Änderungen erfährt, <B>Ob</B> der Gaserzeuger mit aufsteigender oder absteigender Vergasung arbeitet, ist gleichgültig.
Auf der Zeichnung ist als Ausführungs beispiel des Erfindungsgegenotaadm eine Gaserzeugeranlagme mit einem mit aufstei gender Vergmnug arbeitenden Gaaerzeuger dargestellt, und zwur zeigen: Fig. 1 einen Querschnitt in Achesrichtung des Fahrzeuges durch Brennstoffverrats- behälter und Generator, Fig. 2 einen Schnitt nassh der Linie II-II der Fig. 1, Fig. 3 eine Stirnansicht auf die Absetz- kammer mit angeschlossenem Ventilator, Fig. 4 einen Grundriss des Rahmenge stelles der Generatoranlage, Fig. 5 einen Schnitt nach Linie V-V der Fig. 4.
Auf dem Fahrzeugrahmen 1 ist hinter dem Führerhaus 2, zwischen dem Rahmen 1 und der Fahrzeugpritsehe 3 ein Rahmenge stell 4 gelagert, Du Rahmengestell (Fig. 4, 5) besitzt zwei quer zum Fahreug laufende Profileisen 5, die durch brückenartige Pro fileisen 6 zusammengehalten werden. Auf den Brückeneisen 6 sind in geringem Ab stand voneinander zwei weitere quer zum Fahrzeug verlaufende Profileisen 7 befestigt. Auf diesen Profileisen<B>7</B> sind ein flacher Brennstoffvorratsbehälter 8, ein Wasser behälter 9 und ein Trockenreiniger 10 von gleicher Dicke wie der Brennstoffvorrats behälter 8 mittels Laschen 11 befestigt. Der Brennstoffvorratsbehälter 8 besitzt geneigte Bodenflächen 12 und 13, zwischen denen eine Durchfallöffnung 14 zum Fahrzeug generator 15 liegt.
Der Wasserbehälter 9 reicht zur besseren Raumausnutzung mit einem Teil unter die Bodenfläche 13 des Behälters<B>8,</B> während unter der Bodenfläche 12 eine Mischkammer 3i zum Mischen von Dampf und Luft vorgesehen Ist.
Die Brennstoffdurchfallöffnung 14 ist durch eine Schieberplatte <B>16</B> verschliessbar, welche Schieberplatte um die Welle<B>17</B> mittels einer Handhabe<B>18</B> verschwenkbar ist. Dadurch kann der Vorratsbehälter<B>8</B> auch bei vollem Betrieb naehgefffllt werden, da nur die Offnung 14 während des Nach füllens verschlossen zu werden braucht, wo mit das Entweichen von Staub usw. aus dem Behälter<B>8</B> beim Nachfüllen vermieden wird.
weiter liegt die Darchfallöffnung 14 ,durch die Lagerung des Brennstoffvorrats- behälters <B>8</B> auf den Profileisen<B>7</B> exzentrisch zu dem -unter dem BehäJter <B>8</B> angeordneten Generator<B>15,</B> womit, falls das Fahrzeug keinen wesentlichen Erschütterungen aus gesetzt ist, der Brennstoff einseitig in den Generator nachrutschen würde.
Um dies zu vermeiden, ist im Oberteil des Generatore <B>15</B> eine Förderschnecke, die niüht gezeigt ist, oder eine, gleichwirkende Anordnung unter halb der Öffnung 14 in der Fahrzeuglängs- achse oder auch diagonal im GeneratorobeT- teil gelagert,
so dass durch deren Umdrehung der Brennstoff in gleichmässiger Höhe im Generator verteilt wiTd. Die Förderschnecke kann durch eine zum Führersitz führende biegsame Welle oder dergleichen mittels einer Handkurbc@ in Umdrehung versetzt werden oder sie kann auch mit einem Getriebe 19 des Generatorrostes 20 gekuppelt werden, der beweglich angeordnet ist, um das Ausräumen der Schlacke und Asche zu erleichtern. Es können Roste vorgesehen sein, bei denen über eine Platte Ausräumer laufen oder bei denen durch eine geschlitzte Plahe in Transport richtung Nasen oder dergleichen greifen. Auch können Kettenroste, Drehroste oder dergleichen vorgesehen sein.
Der Generator 15 ist im übrigen mittels Luchen an den Querprofileisen 5 derart auf gehängt, dass er unter der Faärzeugpritsche auf der einen Aussenseite des Fahrzeug rahmens 1 hängt.
An dem Oberteil des Generators schliessen sieh auf der Fahrzeuginnenseite ein oder zweckmässig zur gleichmässigen Gasabsau gung und damit gleichmässigen Glutzonen ausbildung zwei Saugstutzen 21 au, die in eine grossräumige Absetzkammer 22 ein münden. Es können auch mehrere Absetz kammern vorgesehen sein.
Die Kammer 22 hängt innerhalb des brückenförmigen Rahmengestelles 4 an die sem und reichtbis zur andern Fahrzeugseite, wo sieh unter dieser Kammer 22 über ein Verbindungsrohr 23 ein ebenfalls am Rahmengestell 4 hängender Reiniger 24 an schliesst, durch den sich ein Gewichtsaus gleich bezw. teilweiser Gewichtsausgleich gegenüber dem auf der andern Seite des Fahrzeugrahmens 1 hängenden Generator er reichen lässt. Der Reiniger ist vorzugsweise ,ein Nassreiniger beliebiger Bauart. In dem Ausführungsbeispiel ist ein Nassreiniger vor gesehen, bei dem der eintretende Gasstrom durch Düsen aufgeteilt wird, die mit ihren Enden in Wasser tauchen oder die Wasser oberfläche berühren, so dass das Gas in fein verteilfen Strömen intensiv gereinigt werden kann.
Diese Düsen sind in zwei Desenreihen angeordnet, von denen die eine Reihe in Fahr- zeugriehtung und die andere in Querrichtung liegt, so dass eine Reinigung des Gues auch dann stattfindet, wenn das Fahrzeug schräg nach vorne oder schräg seitlich liegt. Ein solcher Reiniger ist in der schweiz. Patent schrift Nr. 202205 beschrieben.
Nach Verlassen des Nassreinigers 24 wird das Gas über die Rohrverbindung 25 in den flachen Trockenreiniger 10 geführt, der in einen Prallblechreiniger und einen Filter reiniger unterteilt ist. An diesen Reiniger 10 schliesst sieh ein Stutzen<B>26</B> an, der mit der zum Motor führenden Saugleitung zu ver binden ist.
Das gesamte Aggregat kann also als Ganzes auf den Fahrzeugrahmen 1, an du Führerhaus 2 angrenzend, aufgesetzt und be festigt werden, so dass lediglich an den Stut zen<B>26</B> die zum Motor führende Saugleitung beim Einbau in das Faärzeug angeschlossen zu werden braucht. Die Verlegung der Fahr zeugpritsche naoh hinten um etwas mehr als die Dicke der flachen Behälter 8, 9 und 10 bietet ebenfalls keinerlei Schwierigkeiten, da hierzu nur erforderlich ist, die Bohrungen für die Helniträger der PritsGbe im Rahmen 1 zu versetzen.
Der Wasserbehälter 9 braucht nur für den Fall vorgesehen zu werden, wo im Generator te,riraxmle Brennstoffe in aufsteigender Rich tung vergast werden, da hier neben Luft ein Wa,gse-vd,a,mpfzueatz erforderlich wird. Zu diesem Zweck ist an dem untern Teil des Wasserbehälters<B>9</B> eine Wasserleitung<B>27</B> an- gesschlossen, die das Wasser zu einem Ver dampfer führt, von dem aus der Dampf in Mischung mit Luft in den Generator gelangt.
In -einem ausladenden Teil<B>28</B> des, Gene- rators <B>15</B> ist ein Verdampfer gelagert, deT zwei Behälter<B>29</B> besitzt, die durch Rohre<B>30</B> miteinander in Verbindung stehen, Weiter hin sind beide Behälter<B>29</B> über Rohrlei tungen<B>31</B> und<B>32</B> mit einer hohlen Kühlleiste <B>33</B> verbunden, die am untern Ende einer -verkürzt-en Feuerkorbseite gelagert ist. Falls die Lufzufuhr a)Ilseitig erfolgt, kann die Kühlleiste auch den ga-nzen untern Umfang des Feuerkorbes einnehmen.
Das Wasser aus dem Behälter<B>9</B> gelangt nun über die Leitung <B>27</B> in den Verdampfer<B>29, 30.</B> Darnit die obern Rohre 30a des Verdampfers wasserfrei bleiben, ist in der Rohleitung 27 ein Schwim merventil 34 angeordnet, das den Wasser stand in dem Verdampfer auf einer bestimm ten Höhe hält. Damit in der Kühlleiste 33 eine bestimmte Zirkulation des Wassers besteht und der hier erzeugte Dampf mög lichst nur in einer Verbindunggleitung hoch steigt, sind die Anschlüsse für die Leitung 31 an dem Behälter 29 und an der Kühlleiste 33 tiefer gelegt als die Anschlüsse für die Lei tung 32 an dem zweiten Behälter 29 und dem andern Ende der Kühlleiste 33. Es können aber auch andere Mittel beliebiger bekannter Art zur Erzielung einer Zirkulation vor gesehen sein.
Die Rohre 30 und 30a werden von dem abziehenden heissen Generatorgas umspült, so dass in dem Verdampfer 29, 30 grosse Mengen Wasserdampf erzeugt werden können, wobei gleichzeitig die obern Rohre 30a durch ihre Erhitzung auch den in ihnen abziehenden Dampf überhitzen. Zur weiteren Überhitzung des Dampfes schliesst sich an einem Ende der Rohre 30a ein im Oberteil des Generators der Strahlung der Glutzone ausgesetztes Rohr 35 an, von dem aus der Dampf über ein Verbindungsstück<B>36</B> in die unter dem Schrägboden 12 liegende Misch kammer 37 gelangt. Hier mischt sich der Wasserdampf mit Aussenluft, die dabei vor gewärmt wird und die durch einen Stutzen 38 <B>D</B> eintritt.
Das Gemisch wird sodann über eine Leitung 39 in einen zwischen Generator- aussenmantel und verkürzter Feuerkorbseite liegenden Verteiler 40 geführt, von wo aus das Dampfluftgemiseh unterhalb der ver kürzten Feuerkorbseite ander Kühlleiste 33 vorbeistreiehend in den Generator strömt. In der Rohrleitung 39 ist eine Sperrklappe 41 gelagert durch die die Dampfluftgemisch zuführung gesperrt werden kann.
Dies ist für das Anblasen dieses Generators vorge sehen, in welchem Fall dann durch die von Klappen 43 beherrschten Anblasedüsen 42, die im Generatormantel angeordnet sind, durch Öffnen der Klappen 43 nur Aussenluft in den Generator gegeben wird, so dass eehr schnell in einer Teilzone des Generators hohe Temperaturen erzeugt werden können, wo mit auch schon in der Kühlleiste<B>33</B> nach kurzer Zeit Dampf erzeugt werden kann, der dann auf dem oben beschriebenen Wege in Mischung mit Luft in den Generator gegeben wird.
Es ist damit möglich, auch schon nach kurzer Zeit Dampf in den Generator zu geben und damit die Gasgüte zu verbessern, wäh rend hierzu sonstige Dampferzeuger, wie der Röhrenverdampfer<B>29, 30</B> eine längere An laufzeit benötigen würden.
Damit Rückschläge aus dem Motor sich nicht auf den Generator auswirken können, ist an dem Nassreiniger 24 ein Verpuffungs- topf 44 vorgesehen. Es wird damitein Flam menrückschlag in den Generator vermieden.
Zum Anblasen des Generators ist ent sprechend Fig. <B>3</B> an dem auf der Reiniger- seite gelegenen Ende der Absetzkammer 22 ein Ventilator 45 angeschlossen, der beim Anblasen das erzeugte erste Gas durch einen Stutzen ins Freie blässt,bis der Generator auf gutes Gas gekommen ist. Zwischen Ventila tor und Absetzkammer 22 ist in dem Verbin dungsrohr eine Drosselklappe 46 angeordnet-, durch die die Verbindung über den Ventila tor mit der Aussenluft absperrbar ist.
Gas generator system on vehicles. The invention relates to a gas generator system on vehicles in which the vehicle cradle is pushed backwards and consists in the fact that in the space between the driver's cab and the cot, which is created by the cradle displacement, it is flat to accommodate the fuel supply and water serving containers, and a flat cleaner are arranged and that under the fuel storage tank below the vehicle platform of the gas generator is arranged.
Furthermore, a frame can conveniently be mounted behind the guide house on the vehicle frame and below the truck platform, on which and on which the gas generator and the storage container and cleaner can be arranged.
It is known to move the platform backwards on trucks and to provide an accessible space between the driver's cab and the platform which is used to set up a gas generator and fuel storage container. As a result, a strong flat shift to the rear is necessary and the vehicle can easily be overloaded at the rear.
It is also known to hang a gas generator underneath the vehicle platform, which however, because of the height available here, can essentially only contain the glow zone, so that the action space of vehicles with such gas generator systems remains very small.
It is also known to arrange a gas generator that is as flat as possible on the vehicle platform behind the driver's cab of a truck, but this takes into account the usable space of the vehicle in the same way, <I> -as </I> when the gas generator is used in the usual way in a cut from the Pritsehe begins.
Due to the above-mentioned fiction, according to Auetildung and arrangement <B> - </B> of the gas generator system is achieved compared to the known that the Pritschenver shift only needs to be small and a favorable use of the space created by the low platform displacement is possible and that the The gas generator can be designed in such a way that the vehicle has a large radius of action because it is fed from the upper fuel storage tank without taking up usable space.
Compared to the gas generator systems, which are arranged on tractors in front of the engine cooler on supports lying in the longitudinal direction of the tractor, the provision of a frame between the vehicle platform and the vehicle frame can ensure that the gas generator system can be used as a closed whole at any time without major installation work , whereby only a short pipe connection needs to be laid to the vehicle engine. It is particularly advantageous that the whole thing can be designed in such a way that the structure of the vehicle, apart from moving the bed to the rear, does not undergo any changes.It does not matter whether the gas generator works with ascending or descending gasification .
The drawing shows a gas generator system with a gas generator operating with ascending gender as an embodiment of the invention counterpart, and shows: FIG. 1 a cross section in the axial direction of the vehicle through the fuel storage container and generator, FIG. 2 a section along line II -II of FIG. 1, FIG. 3 shows an end view of the settling chamber with connected fan, FIG. 4 shows a plan of the frame structure of the generator system, FIG. 5 shows a section along line VV of FIG.
On the vehicle frame 1 is behind the driver's cab 2, between the frame 1 and the vehicle platform 3, a Rahmenge alternate 4 stored, you frame (Fig. 4, 5) has two crosswise to the Fahreug profile iron 5, which are held together by bridge-like Pro file iron 6 . On the bridge iron 6 two more transversely to the vehicle profile iron 7 are in a small distance from each other. A flat fuel storage container 8, a water container 9 and a dry cleaner 10 of the same thickness as the fuel storage container 8 by means of tabs 11 are attached to this profile iron 7. The fuel reservoir 8 has inclined bottom surfaces 12 and 13, between which a through opening 14 to the vehicle generator 15 is located.
For better use of space, part of the water container 9 extends under the bottom surface 13 of the container 8, while a mixing chamber 3i for mixing steam and air is provided under the bottom surface 12.
The fuel through opening 14 can be closed by a slide plate <B> 16 </B>, which slide plate can be pivoted around the shaft <B> 17 </B> by means of a handle <B> 18 </B>. As a result, the storage container <B> 8 </B> can be refilled even when it is fully operational, since only the opening 14 needs to be closed during refilling, where dust etc. can escape from the container <B> 8 </ B> is avoided when refilling.
Furthermore, the waste opening 14 lies eccentrically to the generator arranged under the container 8 because the fuel storage container 8 is mounted on the profile iron 7 B> 15, </B> with which, if the vehicle is not exposed to any significant vibrations, the fuel would slide into the generator on one side.
In order to avoid this, a screw conveyor, which is not shown, or an arrangement with the same effect below the opening 14 in the longitudinal axis of the vehicle or diagonally in the generator part is mounted in the upper part of the generator <B> 15 </B>,
so that the fuel is distributed evenly in the generator by rotating them. The screw conveyor can be set in rotation by a flexible shaft leading to the driver's seat or the like by means of a hand crank or it can also be coupled to a gear 19 of the generator grate 20, which is movably arranged to facilitate the removal of the slag and ash. Grids can be provided in which clearers run over a plate or in which noses or the like engage through a slotted plate in the transport direction. Chain grids, rotating grids or the like can also be provided.
The generator 15 is moreover hung on the transverse profile iron 5 by means of lynxes in such a way that it hangs under the vehicle platform on one outside of the vehicle frame 1.
On the upper part of the generator, on the inside of the vehicle, two suction nozzles 21, which open into a large-scale settling chamber 22, are included, or appropriately for uniform gas suction and thus uniform glow zones. Several settling chambers can also be provided.
The chamber 22 hangs within the bridge-shaped frame 4 on the sem and extends to the other side of the vehicle, where see below this chamber 22 via a connecting pipe 23 a also on the frame 4 hanging cleaner 24 closes, through which a weight compensation or equal. partial weight compensation compared to the generator hanging on the other side of the vehicle frame 1 he can reach. The cleaner is preferably a wet cleaner of any type. In the exemplary embodiment, a wet cleaner is seen in which the incoming gas flow is divided by nozzles, the ends of which are immersed in water or touch the water surface, so that the gas can be intensively cleaned in finely divided flows.
These nozzles are arranged in two rows of desens, one row in the vehicle direction and the other in the transverse direction, so that cleaning of the nozzle also takes place when the vehicle is inclined forward or sideways. Such a cleaner is in Switzerland. U.S. Patent No. 202205.
After leaving the wet cleaner 24, the gas is fed through the pipe connection 25 into the flat dry cleaner 10, which is divided into a baffle cleaner and a filter cleaner. A connecting piece <B> 26 </B> connects to this cleaner 10 and is to be connected to the suction line leading to the engine.
The entire unit can therefore be placed and fastened as a whole on the vehicle frame 1, adjacent to the driver's cab 2, so that only the suction line leading to the engine is connected to the stub 26 when it is installed in the vehicle needs to become. The relocation of the vehicle platform near the rear by a little more than the thickness of the flat containers 8, 9 and 10 also does not present any difficulties, since it is only necessary to move the holes for the PritsGbe helical carrier in frame 1.
The water tank 9 only needs to be provided for the case where in the generator te, riraxmle fuels are gasified in an ascending direction, since a Wa, gse-vd, a, mpfzueatz is required here in addition to air. For this purpose, a water line <B> 27 </B> is connected to the lower part of the water tank <B> 9 </B>, which leads the water to an evaporator, from which the steam is mixed with air gets into the generator.
An evaporator is mounted in an overhanging part <B> 28 </B> of the generator <B> 15 </B>, which has two containers <B> 29 </B>, which are connected by pipes <B> 30 </B> are connected to each other, furthermore, both containers <B> 29 </B> are connected via pipelines <B> 31 </B> and <B> 32 </B> with a hollow cooling bar <B> 33 </B>, which is stored at the lower end of a shortened fire basket side. If the air supply a) is on the Il side, the cooling strip can also occupy the entire lower circumference of the fire basket.
The water from the container <B> 9 </B> now passes through the line <B> 27 </B> into the evaporator <B> 29, 30. </B> So that the upper tubes 30a of the evaporator remain free of water, a float valve 34 is arranged in the pipe 27, which holds the water in the evaporator at a certain th height. So that there is a certain circulation of water in the cooling strip 33 and the steam generated here rises as possible only in a connecting line, the connections for the line 31 on the container 29 and on the cooling strip 33 are lower than the connections for the Lei device 32 on the second container 29 and the other end of the cooling strip 33. However, other means of any known type for achieving circulation can also be seen.
The tubes 30 and 30a are surrounded by the hot generator gas that is drawn off, so that large quantities of water vapor can be generated in the evaporator 29, 30, while at the same time the upper tubes 30a also overheat the vapor drawn off in them due to their heating. For further overheating of the steam, one end of the tubes 30a is connected to a tube 35 exposed in the upper part of the generator to the radiation from the glowing zone, from which the steam flows via a connecting piece 36 into the one below the sloping floor 12 Mixing chamber 37 arrives. Here, the water vapor mixes with outside air, which is preheated in the process and which enters through a connection 38 <B> D </B>.
The mixture is then passed via a line 39 into a distributor 40 located between the generator outer jacket and the shortened fire basket side, from where the Dampfluftgemiseh flows past the cooling bar 33 below the shortened fire basket side on the cooling bar 33. In the pipeline 39, a shut-off flap 41 is mounted through which the supply of steam-air mixture can be blocked.
This is provided for blowing on this generator, in which case only outside air is fed into the generator by opening the flaps 43 through the blowing nozzles 42, which are controlled by flaps 43 and are arranged in the generator casing, so that every quickly in a partial zone of the Generators high temperatures can be generated, where with even in the cooling bar <B> 33 </B> after a short time steam can be generated, which is then fed into the generator in the way described above in mixture with air.
It is thus possible to add steam to the generator even after a short time and thus improve the gas quality, while other steam generators such as the tube evaporator 29, 30 would require a longer start-up time.
An deflagration pot 44 is provided on wet cleaner 24 so that setbacks from the engine cannot affect the generator. This avoids a flashback in the generator.
According to FIG. 3, a fan 45 is connected to the end of the settling chamber 22 on the cleaner side to blow the generator, which blows the generated first gas out through a nozzle until the Generator has come up with good gas. Between the ventila tor and settling chamber 22 a throttle valve 46 is arranged in the connec tion pipe through which the connection via the ventila tor with the outside air can be shut off.