CH200717A - Computing device on cash registers and computing office machines. - Google Patents

Computing device on cash registers and computing office machines.

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CH200717A
CH200717A CH200717DA CH200717A CH 200717 A CH200717 A CH 200717A CH 200717D A CH200717D A CH 200717DA CH 200717 A CH200717 A CH 200717A
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adder
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Kassaregisteraktiebola Svenska
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Kassaregisteraktiebola Svenska
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  • Cash Registers Or Receiving Machines (AREA)

Description

  

  Rechenvorrichtung an Registrierkassen und rechnenden     Büromaschinen.       Bekanntlich werden bei     Registrierkassen     mehrere     Addierwerke    auf der gleichen Welle  angeordnet, die, wenn sie ausser Eingriff  stehen, in der Längsrichtung der Welle ver  schoben werden, um die mit den Einstell  gliedern zu kuppelnden     Addierwerke    auszu  wählen, die dann durch die Einstellglieder       beimMaschinengang    weitergeschaltet werden.  Die Einstellung für diese seitliche Verschie  bung erfolgt häufig durch Tasten.

   Die Ein  stellung der Maschine für verschiedene Gang  arten (Summenziehungen, Additionen, Auf  rechnungen usw.) ist umständlicher, und es  werden zu diesem Zweck für gewöhnlich ein  oder mehrere Hebel verwendet, die entspre  chend den verschiedenen Gangarten in ver  schiedene Lagen einstellbar sind.     Derartige     Hebel sind auch zum Auswählen der Addier  werke benutzt worden. Bekannte Bauarten  haben insofern Nachteile, als sie im Aufbau  umständlich und ihre Herstellungskosten ver  hältnismässig gross sind.  



  Der Hauptzweck der Erfindung ist, die  oben erwähnten Nachteile zu beseitigen und    eine     wesentliche        Vereinfachung    der     Maschine     zu erzielen,     ohne    ihre Verwendbarkeit zu  vermindern.  



  Auf den Zeichnungen ist ein Ausfüh  rungsbeispiel des     Erfindungsgegenstandes     dargestellt, und es zeigen:       Fig.    1 eine Vorderansicht einer gemäss der  Erfindung,     eingerichteten        Registrierkasse,          Fig.    2 einen     zwischen    zwei Betrags  tastenbänken gelegten     Schnitt    nach der Linie       II-11    der     Fig.    1,       Fig.    d einen Schnitt nach der Linie       III-III    der     Fig.    1,

   aus welchem insbeson  dere     die    Teile bei der Tastenbank zum Aus  wählen der     Addierwerke        (Verkäuferaddier-          werke    und     Geschäftsartaddierwerke)    ersicht  lich sind, zuweilen auch     Wählerbank    oder       Farbbank        genannt,          Fig.    4     einen        Schnitt    nach der Linie       IV-IV    der     Fig.    1, aus welchem insbeson  dere die Teile bei der Tastenbank (Gangart  bank)

   zum Einstellen der     Maschine        für    ver  schiedene Gangarten ersichtlich     sind,          Fig.        5a    und 5b zusammen eine schräg      von oben oder im     Schnitt    nach der Linie       V-V    der     Fig.    2 gesehene Ansicht, wobei       Fig.    5a den links liegenden und     Fig.    5b den  rechts liegenden Teil darstellt;

         Fig.    6 zeigt     eine        im    wesentlichen nach  der Linie     VI-VI    der     Fig.    5b geschnittene,  teilweise abgebrochene     Seitenansicht    einer  Einzelheit,       Fig.    7 eine im wesentlichen nach der  Linie     VII-VII    der     Fig.    5b     geschnittene,     teilweise abgebrochene Ansicht einer Einzel  heit,       Fig.    8 eine Draufsicht auf die in     Fig.    7       veranschaulichten    Teile,       Fig.    9,

   10 und 11     Seitenansichten    der  Kupplungsplatten zum Kuppeln und     Ent-          kuppeln    der     Addierwerke    für verschiedene       Gangarten,    und zwar zeigt     Fig.    9 die Platte  für Additionen,     Fig.    10 die Platte für die       Nullstellung    und     Fig.    11 die Platte zum Ab  lesen der     Addierwerke,

            Fig.    12 eine Ansicht einer     Vorrichtung     zur Vermeidung der     Betätigung    der     Ver-          käuferaddierwerke    für Kredit- und Auszah  lungsvorgänge,       Fig.    13 eine Einzelansicht der Zehner  schaltvorrichtung.  



  Die     Fig.   <I>5a, 5 b</I> und 13 sind in grösserem  Massstab, die     Fig.    1 dagegen in kleinerem  Massstab als die übrigen Figuren dargestellt  worden. In den verschiedenen Figuren sind  die     Addierwerke    zuweilen in verschiedenen  Arbeitsstellungen veranschaulicht.  



  Beim dargestellten Ausführungsbeispiel  findet eine     Zelinerschaltvorrichtung    gemäss  dem schweizerischen Patent. Nr. 185714 Ver  wendung. Aus diesem     Grunde    ist die     Zeh-          nerschaltvorrichtung    nicht näher beschrieben  und dargestellt worden, als für die Erläute  rung der Wirkungsweise der     Maschine    nach  der Erfindung notwendig ist.  



  Die auf den Zeichnungen veranschaulichte  Registrierkasse hat zwei     Addierwerksgrappen     (oder -Reihen), von denen jede     vier    Addier  werke aufweist. Die eine Gruppe ist für vier  Verkäufer, und die andere für vier Ge  schäftsarten bestimmt. Weiter ist ein     Auf-          rechnungswerk    vorhanden.

   Die     Erfindung       kann selbstverständlich auch in Verbindung  mit Maschinen mit mehr     Addierwerken    und  für mehr Geschäftsarten, mit oder ohne Auf  rechnungszwecken und mit einer andern An  zahl von Gangarten, als     die        unten    beschrie  bene, Verwendung finden.     Weiter    kann die  Erfindung auch im Verein mit     Additions-          und        andern        rechnenden    Büromaschinen Ver  wendung finden.

   Unter     "Addierwerke"    sind  sowohl nur addierende, als auch nur subtra  hierende, als auch für Addition und Sub  traktion     eingerichtete        Addierwerke    (Rechen  werke) zu     verstehen,    nicht aber     Postenzähler,     die immer nur um je eine Einheit     fortge-          schaltet    werden.         Tastatur.       Die     Fig.    1 zeigt eine Ansicht einer voll  ständigen Registrierkasse gemäss der Erfin  dung.

   Auf der linken Seite der Tastatur be  findet sich eine Tastenbank (Wähler- oder  Farbbank) mit vier     untern        Tasten    10 zum  Wählen der     Geschäftsartaddierwerke    und  vier     obern        Tasten    10 zum Wählen der     Ver-          käuferaddierwerke.        Die    fünf mittleren Ta  stenbänke 12 dienen     zum    Einstellen der Be  träge. Im vorliegenden Falle ist also die Ma  schine für eine Höchsteinstellung von 999. 99  eingerichtet.

   Die     rechts    aussen liegende  Tastenbank     (Gangartbank)    13 dient zum       Einstellen    der Maschine für die verschiede  nen     Gangarten.     



  Die Betragstasten 12 sind mit den ent  sprechenden Ziffern     versehen    und die Bedie  nungstasten 10, 11 und 13 tragen folgende  Zeichen         Geschäf        tsarttasten   <I>(10):</I>    * = Barverkauf,       -f-    = Kontoeinzahlung (bezahlte Rech  nungen),   <  = Kredit (Verkauf auf Kredit),  - = Auszahlung.         Verkäufertasten   <I>(11):</I>  A = Erster Verkäufer,  B = zweiter Verkäufer,  D =     dritter        Verkäufer,     E = vierter Verkäufer.

        <I>Gangarten (Arbeitsvorgänge) (Tasten</I>     13):     L = Aufrechnung     (Mehrpostenvorgang),     <I>LT =</I>     Mehrpostensummenziehung,    das heisst  Summenziehung nach der Aufrech  nung, wobei auch die     Übertragung     des     Gesamtwertes    auf ein     Geschäfts-          artaddierwerk    und gegebenenfalls  auch auf     ein        Verkäuferaddierwerk     erfolgen kann,  0 =     Kein    Druck (kein Scheck),       K    =     Berichtigung    (Fehler), (Löschtaste),

         AX    =     Ablesung    oder     Zwischen-Summen-          ziehung    eines     Verkäuferaddierwerkes,     'X =     Ablesung    oder     Zwischen    - Summen  ziehung eines     Geschäftsartaddier-          werkes,     AZ = Nullstellung oder     Endsummenziehung     eines     Verkäuferaddierwerkes,

       '-Z = Nullstellung oder     Endsummenziehung     eines     Geschäftsartaddierwerkes.     Rechts neben der     Tastatur        befindet    sich  sowohl bei von Hand bedienten, als auch bei  motorisch angetriebenen Maschinen     eine    An  lasstaste 14, um die     Antriebsvorrichtung    ein  zuschalten. Die Taste 14 muss gedrückt wer  den, bevor die     Maschine    durch die Kurbel 15  oder durch einen Motor in Gang gebracht  werden kann. Bei motorisch betriebenen Ma  schinen wird der Motor in an sich bekannter  Weise angelassen, sobald die Taste 14 ge  drückt wird.

   Die veranschaulichte     Maschine          wird    von Hand bedient und die Kurbel 15  muss für jede Registrierung zweimal gedreht  werden.  



  Die ganze Vorrichtung ist von einem Ge  häuse 16 umschlossen, welches an der Vor  derseite, das heisst der dem Verkäufer zuge  kehrten Seite,     eine    Öffnung 17 für die  Scheckausgabe und ein Fenster 18 aufweist.  Ein dem Fenster 18 entsprechendes Fenster  befindet sich auch an der Rückseite, das  heisst der dem Kunden zugekehrten Seite. In  diesen     Fenstern    erscheinen die registrierten  Beträge und in dem Fenster 18 an der dem  Verkäufer zugekehrten Seite ausserdem das       Kennzeichen    A,<I>B, D</I> oder E des Verkäufers,    das Zeichen der Geschäftsart     (',        +,     < , -)  und der     Gangart   <I>(L, LT,</I>     Addition,    Ab  lesung, Nullstellung).

    



  Die     Maschine    hat vier Geldschubladen a,  <I>b, d,</I> e für die Verkäufer<I>A, B, D</I>     bezw.    E.       Addierwerke.     



  Die     Maschine    hat Wellen 19, 20, 21 für  die     Verkäuferaddierwerke    22, die Geschäfts  artaddierwerke 23     bezw.    das     Aufrechnungs-          addierwerk    24. Die Räder des     Addierwerkes     der Verkäufer<I>A, B</I> usw. sind in     Fig.    5a und  5b mit 22A, 22B usw. bezeichnet. Jedes       Addierwerk    hat sieben Zahnräder (Höchst  betrag also 999.99 : 99). Die Enden der  Welle 19     sind    in Stirnplatten 25, 26 befe  stigt, die mit der Welle und den Addier  werken 22     einen    längs und quer auf einer  Führungsrolle 27 verschiebbaren Schlitten  bilden.

   Die Welle 27 ist drehbar, jedoch nicht  verschiebbar     in    dem     ortsfesten        Rahmen    78  der Maschine gelagert. In     ähnlicher    Weise  ist die Welle 20 an     Stirnplatten    28 befestigt,  die mit der Welle 20 und den     Addierwerken     ?3     einen        Schlitten    bilden. Dieser Schlitten ist  längs und quer verschiebbar auf einer Füh  rungswelle 29 angeordnet, die im Maschinen  rahmen drehbar, jedoch nicht längsverschieb  bar     gelagert    ist.

   Die Welle 21 für das Auf  rechnungswerk 24 ist an Stirnplatten 30 be  festigt und bildet damit einen     Schlitten,    der  quer, jedoch nicht längs auf einer     im    Ma  schinengestell drehbar, aber     nicht        längsver-          e    bbar gelagerten     Führungswelle    31     ver-          s    'hie  schiebbar ist. In den     Stirnplatten    25, 26, 28,  30 sind, wie     Fig.    6 zeigt, Schlitze 32 zur  Aufnahme der Wellen 27, 29, 31 vorgesehen,  so dass die     Addierwerke    22-24 durch diese  Wellen quer dazu verschoben werden können.

    Für jedes Zahnrad der     Addierwerke    22, 23,  24 ist, wie     Fig.    2, 5a und 5b zeigen, eine  Sperre 33 vorgesehen. Die Sperren 33 sind  drehbar auf Wellen 34 gelagert, die an den  Stirnplatten 25, 26, 28     bezw.    30     befestigt          sind.    Jede Sperre 33 wird für     gewöhnlich     durch eine Feder 35 mit dem entsprechenden       Addierwerksrad    in Eingriff gehalten und  durch Schlitze 36     in    einer die     Stirnplatten         miteinander verbindenden     Platte    37 vor Ver  schiebung seitwärts     verhindert.     



  Auf den Wellen 27, 29, 31 sind Finger  41 in einer der Kapazität (Stellenzahl) der       Addierwerke    entsprechenden Anzahl befe  stigt. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel  sind demnach auf jeder Welle sieben Finger  41 befestigt, die stets gerade gegenüber den       Betragseinstellschiebern        (Betra.gseinstellglie-          dern)    42 liegen. Wenn eine der Wellen 27,  29, 31 geschwenkt wird, bringen die Finger  41 die Sperren 33 ausser Eingriff mit den  jenigen     Addierwerkrädern,    die mit den  Schiebern 42 gekuppelt (das     heisst    damit im  Eingriff) sind, während die Sperren für die  nicht gekuppelten     Addierwerkräder    in Ein  griff bleiben.

   Während der     Registriervor-          gänge    sind mithin die Zahnräder jedes aus  gewählten     Addierwerkes    vollständig frei von  ihren unter Federdruck stehenden Sperren 33.       Gangartkupplungseinrichtung.     



  Auf den drehbaren Wellen 27, 29, 31 sind  Blöcke oder Arme 38, einer an jeder     Seite     der     Addierwerkgruppen        (Fig.    5a und 5b),  befestigt. Die beiden auf der gleichen Welle  sitzenden Arme 38 tragen     weiter    eine Welle  39, die parallel zu den Wellen 27, 29, 31 ver  läuft und durch Schlitze in den Stirnplatten  25, 26, 28, 30 sich     erstreckt.     



  In     Schlitzen    43 der rechtshändigen Arme  38,     Fig.    5b, sind Arme 44 auf     Stiften    45 für  die Verkäufer- und     Geschaftsartaddierwerke          ,and    auf der Welle 39 für das Aufrechnungs  werk drehbar gelagert,     Fig.    4. Die beiden  Schlitze 43 jedes Armes 38 sind, wie     Fig.    5a  und 5b zeigen, in einem solchen axialen Ab  stand voneinander angeordnet, dass ein Arm  44 an jeder Seite dreier Kupplungsplatten 46,  47, 48     (Fig.    7 bis 11) liegt, in welchen  Schlitze zur Aufnahme von an dem ortsfesten  Maschinenrahmen 78     befestigten    Stiften 49  vorgesehen sind.

   An den Aussenenden der  Arme 44 sind     Stifte    50a, 50b, 50c     befestigt,     von denen die Stifte 50a und 50b durch Aus  sparungen 51, 52, 53 in den gleitbaren Kupp  lungsplatten 46, 47     bezw.    48 und durch je  einen Arm 44 hindurch in     entsprechende       Schlitze 54 in     einem        Anzeigeschieber    (Gang  artumstellglied) 55 für     Gangarten    hinein sich  erstrecken. An einem Ende weisen die Kupp  lungsplatten Zähne 56 auf, die mit     entspre-          chenden    Zähnen von Kupplungsarmen 57, 58,  59     (Fig.    4) kämmen.

   Letztere sind drehbar  auf einer Welle 60 angeordnet und tragen  Rollen 62, die für gewöhnlich durch     Federn     61 dauernd mit Nocken oder Kämmen 63, 64       bezw.    65 von     Kurvenscheiben    auf einer durch  die Kurbel 15 oder durch einen     Motor    ge  triebenen     Hauptantriebswelle    66 zum An  liegen gehalten werden.

       In    die     Aussparungen     51, 52, 53 ragen, wie     Fig.    9     bis    11     zeigen,    in  verschiedenen Höhenlagen der verschiedenen  Kupplungsplatten     Vorsprünge    67, 67a, 68, 69       hinein.    Wie später beschrieben werden wird,  befinden sich für jede     Kupplungsplatte    diese  Vorsprünge in der Lage, in welche die Stifte  50a, 50b durch den     Gangartanzeigeschieber     55 für die der     Bewegung    der     betreffenden     Kupplungsplatte     entsprechende    Gangart be  wegt worden sind.  



  Wie nachfolgend auseinandergesetzt wer  den wird, kann der     Gangartanzeigeschieber     55 fünf verschiedene, von oben nach unten  gerechnet der     Aufrechnung,    Addition, Null  stellung,     Ablesung        bezw.        Mehrpostensummen-          ziehung    entsprechende Lagen einnehmen.

   In  den     Fig.    9 bis 11 sind die     Stifte        50a,    50b  und 50c in     punktierten    Linien in den der       Addition,        Nullstellung        bezw.        Ablesung    ent  sprechenden Lagen dargestellt.

   Die     Lage    die  ser Stifte oberhalb der Stellung für Addition  in     Fig.    9     entspricht    der Aufrechnung und  die Lage derselben     Stifte    unterhalb der Stel  lung für die     Ablesung    in     Fig.    11     entspricht     der     Mehrpostengummenziehung.     



  Die Kupplungsplatten 46 bis 48 haben  Öffnungen 70, 71     bezw.    72, durch welche  hindurch der Stift 50c für die Kupplung des       Aufrechnungsaddierwerkes    sich erstreckt.       Dieser    Stift     ragt    auch in einen Schlitz 54 in  dem Schieber 55     hinein.    In der Aufrech  nungsstellung     (oberste    Stellung) des Stiftes       50e    weist die     Additionsplatte    46 eine Nut 73  auf,

   in welche     beire        Aufrechnen    der Stift     50e          hinein        greift.    Zur Aufnahme des     Stiftes    50c      für die     Mehrpostensummenzieliung,    welche     in     der     tiefsten    Lage erfolgt, hat die     Nullstell-          platte    48 am untern Ende der Öffnung 72  eine Nut 74.

   Die Öffnung 71 der     Ablese-          Kupplungsplatte    47 dagegen ist glatt (ohne  Nuten) und gewährt dem Stift     50e    in allen  Lagen freien Durchgang, da während der       Mehrpostensummenbildungsvorgänge    keine       Ablesung    erfolgen soll.  



       Wenn    die Kurvenscheiben 63 bis 65  (Fix. 4) gedreht werden, werden die     Kupp-          lungsplatten    46 bis 48, wie in     Fig.    9 bis 11  durch Pfeile angedeutet worden ist, gerad  linig     hin-    und herbewegt. Entsprechend der  später noch zu beschreibenden Einstellung  der Stifte 50a, 50b, 50c in verschiedenen  Höhenlagen werden diese Stifte durch die  Platten hin- und herbewegt und dadurch  werden die Wellen 27, 29, 31 mit den Ad  dierwerken 22 bis 24 quer zu diesen Wellen  verstellt. Die     Addierwerke    werden     mithin     mit den zugehörigen Einstellschiebern 42 in  und ausser     Eingriff    gebracht.

   Wenn dabei  ein oder mehrere     Addierwerke    von der Addi  tionsplatte 46 mitgenommen werden, werden  sie für Addition gekuppelt. Die der Ablese  platte 47 folgenden     Addierwerke    werden für  eine     Ablesung    oder     Zwischensummenziehung     gekuppelt. Die der     Nullstellplatte    48 folgen  den     Addierwerke    werden für die Nullstel  lung, das heisst für     Endsummenziehung    ge  kuppelt.  



  Der     Stift    50a ist mit den Verkäufer  addierwerken 22, der Stift 50b     mit    den     Ge-          schäftsartaddierwerken    23 und der Stift<B>50e</B>  mit dem     Aufrechnungsaddierwerk    24 verbun  den. Aus den     Fig.    9 bis 11 ist ersichtlich,  dass in den fünf verschiedenen Höhenlagen  der Stifte     50a-c    die     Addierwerke    in folgen  der Weise gekuppelt (eingerückt) werden:  1. In der Höchstlage     (Aufrechnung)    nur  der Stift<B>50e,</B> der dann der Additionsplatte  46 folgt.  



  2. In der     nächstfolgenden    Lage (Addition  gemäss     Fig.    9) nur die Stifte 50a und 50b,  die dann der     Additionsplatte    46 folgen.    3. In der Mittelstellung (Nullstellung ge-         mäss        Fig.    10) nur die stifte 50a und 50b, die  dann der     Nullstellplatte    48 folgen.  



  4. In der vorletzten, untern Lage (Ab  lesung gemäss     Fig.    11) nur die Stifte 50a,  50b, die dann der     Ableseplatte    47 folgen.  



  5. In der     Tiefstlage        (Mehrpostensummen-          ziehung)    alle Stifte     50a-c,    von denen die  Stifte 50a und 50b der Additionsplatte 46  (Fix. 9) folgen, während der Stift<B>50e</B> der       Nullstellplatte    48 (Fix. 10) folgt.  



  Wie später beschrieben werden soll,     kann     der Stift 50a in den unter 2) und 5) oben an  gegebenen Stellungen unbeeinflusst     bleiben.     Die     Fig.    9 bis 11 zeigen weiter, dass jeder  Stift     50a-c    in jeder Höhenlage stets ent  weder durch keine Platte oder durch eine  einzige Platte, jedoch nicht durch die beiden  andern     Platten    beeinflusst     wird.            Wählereinrichtung     <I>für die</I>     einzelnen        -Addierwerke.     



  Die Stirnplatten 25, 28 haben,     wie        Fig.    3  und 5 zeigen, abwärts     gebogene    Teile 75, an  deren Unterfläche Zähne     (Zahnstangen)    vor  gesehen sind, die mit Zahnrädern 76     bezw.    77  kämmen. Die Teile 75 werden in waagrech  ten Schlitzen des Rahmens 78 geführt. Die  rechtshändigen Stirnplatten 26, 28 tragen je  einen Vorsprung 79 (Fix. 2, 5b und 6), der  in einem Schlitz einer Zwischenwandung 80  gleitet.

   Das Zahnrad 76 ist mit einem zwei  ten Zahnrad 81 starr verbunden, das mit Zäh  nen 82 an dem     Anzeigeschieber    (Addier  werksauswahlumstellglied) 83 für die     Ver-          käuferaddierwerke    (obere     Addierwerksreihe)     22 kämmt     (hig.    5a).

   In     ähnlicher    Weise ist  das Rad 77 starr mit     einem    Zahnrad 84 ver  bunden, welches mit Zähnen     eines    Anzeige  schiebers     (Addierwerksauswahlumstellglied)     85 für die     Geschäftsartaddierwerke    23 (untere       Addierwerksreihe)    kämmt.     Wenn    die Schie  ber 83, 85 auf- oder abwärts verschoben, das  heisst in ihrer Längsrichtung     hin-    und herbe  wegt werden, werden die     obern    und untern       Addierwerksreihen    22     bezw.    23 axial entlang  den Wellen 27, 29 hin     und    her verschoben.

    Durch die Schieber 83, 85, deren Wirkungs  weise später beschrieben werden soll, kann      mithin ein beliebig gewähltes     Addierwerks-          paar    der Reihen 22, 23 oder ein einziges       Addierwerk    aus diesen Reihen gegenüber den  Einstellschiebern 42     gebracht    werden.  



  <I>Einstellung der Beträge.</I>  



  Jede     Betragstastenbank    12 hat einen       Schieberauslöser    (Freigabeklinke) 86, der,  wie     Fig.    2 zeigt, einen Vorsprung 87 auf  weist. Letzterer befindet sich für gewöhnlich  ein wenig über der     obern    Seite des untersten  Vorsprunges einer Anzahl von Vorsprüngen  88 des     zugehörigen        Betragseinstellschiebers    42  und verhindert mithin dessen Aufwärtsbe  wegung unter dem Einfluss seiner Hubfeder  89.

   Die Vorsprünge 88 stossen in bekannter  Weise gegen die gedrückte     Betragstaste    12,  wenn der Schieber 42 beim Maschinengang  gehoben wird, und der Abstand zwischen der  Oberkante eines Vorsprunges 88 in der Ruhe  stellung und der Unterkante der     entsprechen-          den        Taste    ist gleich demjenigen Vielfachen  der Zahnteilung der Räder der     Addierwerke     22, 23, 24, welches dem Ziffernwert der  Taste     entspricht.    Jeder Auslöser 86 ist auf  einer Welle 90 drehbar und wird durch Vor  sprünge, Stifte oder dergleichen, die an den  Betragstasten befestigt sind,     geschwungen,

       sobald eine der Betragstasten     gedrückt          wird.    Hierbei gibt der     Vorsprung    87 den       Einstellschieber    42 frei. In den Schiebern  42 sind Längsschlitze 91, 91a vorgesehen,  durch welche hindurch zwei ortsfeste Füh  rungswellen 92, 93 sich erstrecken, die an  dem     Maschinenrahmen    befestigt sind. Die  Schieber 42 werden auch oben durch Schlitze  in seitlich sich erstreckenden ortsfesten Trä  gern 94 und unten durch Umfangsschlitze,  das heisst in der     Peripherierichtung    gedrehte  Nuten in der Welle 93 geführt.

   Jeder Schie  ber 42 hat eine vordere Reihe von     Zähnen     95, die zur Betätigung der vordern Addier  werke 22, 23, bestimmt sind, und eine hintere  Reihe von Zähnen 96 für die     Betätigung    des       Aufrechnungsaddierwerkes    24. Weiter haben  die Schieber 42     Zehnerschaltzähne    97 gemäss  dem schweizerischen Patent Nr. 185714. Der  Deutlichkeit wegen ist die Zehnerschaltvor-         richtang    nur an dem am     weitesten        rechts    lie  genden Schieber 42 in     Fig.    5b     angedeutet     worden.  



  Ausser den fünf den     Betragstastenbänken     12 entsprechenden Schiebern 42 sind zwei       Betragseinstellschieber        42    links in     Fig.    5a  veranschaulicht, die keine Tastenbänke  haben. Durch diese zusätzlichen Schieber  werden die beiden äussersten     linken,    über den  Umfang der     Tastenbänke,    hinausgehenden  Räder der     Addierwerke    beeinflusst.  



  In der Nähe eines jeden     Betragseinstell-          schiebers    42 ist dessen     Anzeigesehieber        (Be-          tragsumstellglieder)    98     verschiebbar    gelagert,       Fig.    2, der mit     Längsschlitzen    99     versehen     ist, um durch     ortsfeste,    am Maschinenrahmen       befestigte    Wellen 92 und 100 in seiner       Längsrichtung        geführt    zu werden.

   Ferner  werden die     Anzeigeschieber    98 unten durch  Schlitze in     den        ortsfesten        Trägern    94 und       oben        durch        Schlitze        in    einem in seitlicher  Richtung sich erstreckenden,     ortsfesten    Trä  ger 101 geführt.     Über        Zahnrädergetriebe    102  steht jeder     Anzeigeschieber    98 dauernd mit  einem     Betragsanzeigerad        10:

  3   <B>auf</B> der     Ver-          käuferseite        bezw.        104        auf        der        Kundenseite    in  Eingriff, die von     aussen    sichtbar sind.

       Durch     ein Zahnradgetriebe 105 wird die Bewegung  der     Anzeigeschieber    98 in     bekannter        Weise     auf die     Druckvorrichtung        übertragen.        Letz-          tere    kann üblicher     Bauart        sein        und        bildet     keinen Teil der     Erfindung        und    ist daher  auch nicht     dargestellt        worden.     



  Auf einer im     Masohinearahmen    drehbar       angeordneten    Welle 106     (Fig.    2) ist ein  Schwingbügel 107     drehbar    gelagert, welcher  sich quer zu allen Schiebern 42 und 98 er  streckt     und        eine    Welle 108 trägt. Auf letz  terer sitzt ein     Kupplungszahnrad    109 für je  des Paar von     Schiebern    42     und    98. Die Breite  jedes Zahnrades 109 ist gleich der Gesamt  breite eines Paares von Zahnstangen 42 und  98.

   Jeder Schieber 98 hat eine hintere Reihe  von Zähnen     98a    gleicher     Gestalt    wie die hin  tere Reihe von     Zähnen    96 des Schiebers 42.       Jedes        Zahnrad    109     wird,    wie     Fig.    2 zeigt,  durch eine durch     eine    Feder 111 in eine  Zahnlücke     gedrückte        Sperre    oder Falle 110      in der     tereitsc$aftslage    für den Eingriff mit  den beiden Reihen von     Zähnen    96 und 98a  der Schieber 42 und 98 gehalten.

   Von     nicht     dargestellten, auf der Hauptantriebswelle 66  vorgesehenen Kurvenscheiben wird der       Schwingbügel    107 in an sich     bekannter     Weise um die Welle 106 hin und her ge  schwungen, und zwar     derart,    dass während  der Aufwärtsbewegung der Schieber 42 und  98 beim     Maschinengang    die Zahnräder 109  in der aus     Fig.    2 ersichtlichen Weise     ent-          kuppelt        sind.    Wenn die Schieber ihre Höchst  lage erreicht haben,

   werden die Zahnräder  109 mit den Zahnreihen 96 und 98a der  Schieber in Eingriff geschwungen und folg  lich werden diese     Schieber    42 und 98 mitein  ander gekuppelt und bewegen sich also     ge-          gemeinsam    abwärts. Bei seiner Rückkehr  nach der Ruhelage treibt somit der Schieber  42 den Schieber 98 durch das Zahnrad 109.  Die Rückkehr erfolgt in an sich     bekannter     Weise durch eine     Rückbringstange    oder  -Welle 112, die von Kurvenscheiben 116 auf  der Antriebswelle 66 über Stangen 113 und  drehbar auf der Welle 115 gelagerte Arme  114 hin- und herbewegt wird.  



       Gangarleinslellung   <I>und</I>     Auswählen     <I>der</I>     einzelnen        Zählwerke.     



  Die gewünschte Gangart wird durch die       Tastenbank    13 eingestellt in derselben Weise,  wie ein Betrag durch die     Tastenbank    12 ein  gestellt wird.  



  Der     Gangarteinstellschieber        (Gangartein-          stellglied)    117     (Fig.    4) arbeitet     mit    dem       Gangartanzeigeschieber    55 in der gleichen       Weise    zusammen, wie die entsprechenden  Schieber 42 und 98     in    der     Beträgseinstell-          vorrichtung.    Die Schieber 55 und 117 wer  den bei ihrer Abwärtsbewegung durch ein  besonderes Kupplungszahnrad 109a in einem  besonderen Schwingbügel     107a        miteinander     verbunden.

   Der     Schwingbügel        107a    wird von  der Welle 66     in        ähnlicher    Weise wie der       Schwingbügel    107 beeinflusst. Der Schieber  55     wird    mithin für die verschiedenen Gang  arten, nämlich von oben     gerechnet    für die       Aufrechnung,    Addition, Nullstellung, Ab-         lesung    und     Xelrpostensummenziehung,    in  der oben beschriebenen Weise in verschiedene  Lagen abwärts bewegt.

   Folglich entsprechen  diese fünf Lagen des     Gangartschiebers    55,  in der oben erwähnten Reihenfolge, den  Lagen des     Betragschiebers    98 für die Ziffer  werte 0, 1, 2, 3     bezw.    4. Es besteht jedoch  der Unterschied, dass der     Vorsprung    118a  des Auslösers 118 der     Gangartsbank    13 um  eine     Teilung    oberhalb der Oberkante des       untersten        Anschlagvorsprunges    119 des Schie  bers 117 liegt.

   Aus diesem Grunde werden  die Schieber 55 und 117     um    einen     Schritt     bewegt, selbst wenn keine Taste der Bank  13 gedrückt worden     ist,    das heisst die     11Za-          schine    wird, wenn keine     Gangarttaste    13 ge  drückt wird,     selbsttätig    für     Addition    einge  stellt.  



  Bei der     Hin-    und     Herbewegung    des  Schiebers 55 in Abhängigkeit von der ge  drückten     Gangarttaste    13 werden die     in    die  Schlitze 54 dieses     Schiebers        eingreifenden     Stifte 50a, 50b, 50c in verschiedene Lagen  mit' Bezug auf die Vorsprünge 67a, 67, 68,  69 und die     Öffnungen    70 bis 72, sowie die  Nuten 73 und 74 der     Kupplungsplatten    46  bis 48 bewegt,

   so dass die     Addierwerke    22 bis  24 mit den     Betragseinstellschiebern    42 in  und ausser Eingriff gebracht und     in    der oben  beschriebenen Weise     betätigt    werden.  



  Zum Auswählen der     Addierwerke    sind  ein     Anzeigescbieber    83     (Fig.    3 und 5) für die       Verkäuferaddierwerke    22 und ein     Anzeige-          schieber    85 für die     Geschäftsartaddierwerke     23 vorgesehen, wie     oben    beschrieben ist.

   Diese  Schieber arbeiten mit je einem Einstellschie  ber     (Addierwerkauswahleinstellglied)    120  (für die Verkäufer)     bezw.    121 (für die  Geschäftsarten)     zusammen    und     können        mit     diesen durch je ein     Kupplungszahnrad    109b       eines        besonderen        Schwingbügels    107b gekup  pelt werden,

   welcher von der Welle 66     in     ähnlicher     Weise        wie    der Schwingbügel 107       beeinflusst        wird.    Getrennte     Schieberauslöser     (Freigabeklinken)

   122 und 123 für den Ver  käuferschieber 120 in der     Verkäufertasten-          bank    11     bezw.    für den     Geschäftsartschieber     l21 in der     Geschäftsarttastenbank    10     sind              vdrgeselhen.    Die     Geschäftsartaddierwerke    23  können mithin unabhängig von den     Ver-          käuferaddierwerken    22 ausgewählt oder     ein-          gestellt    werden, und umgekehrt.  



  Die     Gangartschieber    55, 117 und die       Addierwerkschieber    83. 120, 85, 121 wer  den durch     Rückbringwellen    124     bezw.    125       (Fig.    4, 3)     zwangläufig    in ihre Ruhelagen       zurückgebracht.    Die Wellen 124 und 125  greifen in entsprechende Führungsschlitze  126     bezw.    127 dieser Schieber ein und wer  den, wie die Welle 112, von der Hauptwelle  66 aus über Teile 113a, 114a, 116a     bezw.     113b, 114b, 116b hin- und herbewegt.

   Die  Bewegungen der     Anzeigeschieber    55, 83, 85  werden auf     Anzeigeräder    und auf die Druck  vorrichtung in ähnlicher Weise übertragen,  wie dies für die     Betragsanzeigeschieber    98  beschrieben worden ist. Es sei bemerkt,     daB     die     Tiefstlagen    der     Einstellschieber    42, 117,  120, 121 ihre Nullagen sind, während die  Höchstlagen der     Anzeigesehieber    98, 55, 83,  85 ihre Nullagen sind.  



  Die     Einstellagen    der     Addierwerksschieber     83, 85     bezw.    120, 121     entsprechen    den Lagen  der Betragsschieber für die     Ziffernwerte    0, 1,  2, 3 und 4. Für die     "0"-Lage    sind jedoch  keine entsprechenden     Addierwerksräder    auf  den Wellen 19, 20 vorhanden.

   Wird einer der       Addierwerksschlitten    in dieser     "0"-Lage        mit     den     Schiebern    42 gekuppelt, findet selbstver  ständlich kein     Eingriff    zwischen den Addier  werksrädern und den     Schiebern    42     statt.     



       Wenn    ein Betrag in die     Registrierkasse     eingeführt wird, soll er sowohl in ein     Ver-          käuferaddierwerk    22 als auch in ein     Ge-          schäftsartaddierwerk    23 addiert werden. Es  ist offenbar,     daB    Geld nur bei Barverkäufen  (*) und Kontoeinzahlungen     (+)    einkommt,  und dass die durch diese beiden     Geschäfts-          arten    eingenommenen Beträge die Barein  nahme des Verkäufers darstellen.

   Die Be  träge für     "Kredit"    ( < ) und für "Auszah  lungen" (-) dürfen mithin nur in die ent  sprechenden     Geschäftsartaddierwerke,    jedoch  nicht     in    die     Verkäuferaddierwerke    eingetra  gen werden.

   Um dies zu erreichen, ist der         G"        esehäftsartanzeigeschieher    85, wie     die        rig.    3  und 12 zeigen, mit einem Stift 128 versehen,  der in     einen    Schlitz 129     eines    von     einem     Ende     eines    Schwingbügels 130 abgebogenen  Schenkels eingreift, der auf der Welle 100  drehbar     gelagert    ist.

   Der     Schwingbügel    130  erstreckt sich quer zur     Maschine        und    sein  zum andern Ende     vorgesehener,    abgebogener  Schenkel befindet sich in der Nähe der Addi  tionsplatte 46. In diesem Schenkel ist     eiil     Schlitz 131 vorgesehen, in welchen, wie die       Fig.    7, 8, 9     zeigen,    ein     Stift    132     einer        Platte     133     eingreift,    die     verschiebbar    auf     Stiften     134 der Additionsplatte 46 angeordnet ist.

    Die Vorsprünge 67, 67a an einer Seite der  obern Aussparung 51 der     Kupplungsplatte     46 sind an der Platte 133 vorgesehen, die für       gewöhnlich    in der in     Fig.    9     veranschaulich-          ten,    der Addition für     "Barverkauf"    und       "Kontoeinzahlung"        entsprechenden    Lage ge  halten wird.  



       Zweckmässig        wird    die     Maschine    mit       Sperrvorrichtungen    für     die        Tasten    versehen.  Für gewöhnlich     muss    sowohl     eine        Verkäufer-          taste    11 als auch eine     Geschäftsarttaste    10  gedrückt werden, bevor die     Anlasstaste    14 ge  drückt werden kann.

   Sobald eine     Betrap-          taste    12     gedrückt        wird,    müssen die Summen  ziehtasten der     Gangarttastenbank    13 gegen       Niederdrücken    verriegelt werden     und    wenn  eine     Summenziehtaste    der     Gangartbank    13  gedrückt ist, müssen die     Betragstasten    gegen       Niederdrücken    verriegelt     sein.    Falls eine Ab  lese- oder     Nullstelltaste        (AX    oder AZ)

   für  die     Verkäuferaddierwerke        gedrückt    ist, müs  sen die     Geschäftaarttasten    10 gegen Nieder  drücken     gesperrt    sein, und     umgekehrt.    Ahn  lieh, falls eine Ablese- oder     Nullstelitaste     (*X oder *Z) für die     Gesehäftsartaddier-          werke    gedrückt ist,     müssen    die     Verkäufer-          tasten    11 gegen     Niederdrücken        gesperrt        sein,     und umgekehrt.

   Die     Aufrechnungstaste        muB     auf die     Druckvorrichtung    und die Ab  schneidevorrichtung für die Schecks (Kassen  scheine) einwirken. Für die Aufrechnung  und Summenziehung     muB    die keinen Druck  bewirkende Taste O gegen     Niederdrücken     verriegelt werden. Diese     Vorrichtungen    bil-      den keinen Teil dieser Erfindung und sind  daher weder dargestellt noch beschrieben  worden. Es sei jedoch bemerkt, dass die  Tasten<I>L,</I> 0 und     K    der Tastenbank 13 beim  Niederdrücken nicht auf den     Schieberaus-          löser    118 dieser Bank     einwirken.     



       wirlcungsweise.     Die beschriebenen Vorrichtungen arbeiten  wie folgt:       Addition.     Wenn eine Verkäufertaste 11, eine     Ge-          schäftsarttaste    10 und eine oder mehrere Be  tragstasten 12     gedrückt    werden, werden die  entsprechenden Auslöser oder Freigabeklin  ken 122, 123     bezw.    86 ausser der Bahn der       Schiebervorsprünge    geschwungen. Alsdann  wird die     Anlasstaste    14 gedrückt und die Ma  schine von Hand oder durch einen Motor in  Gang gesetzt.

   Sobald die Kupplungszahn  räder 109b und 109a von den Einstellschie  bern 120, 121, 117     entkuppelt    worden sind,  bewegen sich die     Rückbringwellen    125 und  124     unter    Wirkung der zugehörigen, auf der  Hauptantriebswelle 66 vorgesehenen Kurven  scheiben aufwärts in den Schlitzen 127 und  126. Die Schieber 120 und 121 werden dann  durch ihre Federn 89 nach oben gezogen, bis  ihre Bewegung durch die gedrückten Tasten  der Bänke 11 und     l0.unterbrochen    wird.

   Der       Gangarteinstellschieber    117     wird    jedoch  durch seine Feder 89 nur um einen einzigen  Schritt bewegt und dann durch den Anschlag  118a des Auslösers 118 für den     Gangart-          Tastenbank    zum Stillstand gebracht.

   Wenn  die     Rückbringwellen    124 und 125 ihre  Höchstlage erreicht     haben,    werden die An  zeigeschieber 83, 85, 55 je mit ihrem Ein  stellschieber 120, 121     bezw.    117 durch die  Kupplungsräder 109, 109a gekuppelt, worauf  sämtliche     Schieber        abwärtsgezogen        werden,     sobald die     Rückbringwellen    125 und 124 bei  ihrer Rückkehr in die Ruhelage mit dem un  tern Ende der Schlitze 127 und 126 in Ein  griff kommen und die Schieber 120, 121,<B>117</B>  in ihre Ruhelage     zurückbringen.    Wenn der       Verkäuferanzeigeschieber    83 sich abwärts  bewegt,

   werden durch dessen Zähne 82 die Rä-    der 81 und 76 gedreht, so dass der     Schlitten     19, 25, 26 mit den     Verkäuferaddierwerken    22  in der Längsrichtung der Welle 27 verscho  ben wird, bis das der gedrückten Verkäufer  taste 11 entsprechende     Verkäuferaddierwerk     22 sich gerade gegenüber den     Betragseinstell-          schiebern    42 befindet. In ähnlicher Weise  wird die untere     Addierwerksgruppe    23 durch  den     Geschäftsartanzeigeschieber    85 über die       Zahnräder    84 und 77 verschoben.

   Nunmehr  befinden sich die den gedrückten Tasten 11,  10 entsprechenden Verkäufer- und Geschäfts  addierwerke 22     bezw.    23     gegenüber    den       Schiebern    42.  



  Da keine Taste der     Gangartbank    13 ge  drückt wurde, wurde der     Gangarteinstell-          schieber    117 in der oben     beschriebenen    Weise  nur um     einen    Schritt angehoben. Nachdem er  mit seinem     Anzeigeschieber    55 durch das  Rad     109a    gekuppelt worden ist, wird er in  seine Ruhelage zurückgebracht, wobei der  Schieber 55 um einen Schritt bewegt wird.  Durch diesen Schieber 55 werden dann die  drei Stifte 50a, 50b, 50c verstellt, so dass die  Arme 44 sich auf den Stiften 45     bezw.    39  drehen.

   Wenn nun die oder die     "@--"-          Taste    gedrückt worden ist, hat sich der Stift  128 des Schiebers 85 um einen     bezw.    zwei  Schritte in dem Schlitz 129 abwärts bewegt  und befindet sich mithin noch im     obern,    ge  radlinig verlaufenden Teil dieses Schlitzes,  so dass keine     Schwingung    des Teils 130 er  folgt (siehe     Fig.    12, in welcher die Lagen  der     Stifte    128 und 132 mit     Hilfe    von Indexen  in den den verschiedenen     Geschäftsartvor-          gängen    entsprechenden Lagen     bezeichnet     worden sind).

   Die Platte 133 an der Addi  tionsplatte 46 verbleibt mithin in ihrer in       Fig.    9     veranschaulichten        Tiefstlage,    und die  Stifte 50a, 50b kommen mithin in einer Lage  zwischen den Ansätzen 67 zur Ruhe, wäh  rend der Stift 50c des     Aufrechnungsaddier-          werkes    in dem breiteren Teil der Aussparung  70 verbleibt.  



  Nachdem die     Rückbringwellen    124 und  125 in     ihre    Ruhe- oder     Tiefstlage    zurückge  kommen sind, werden die Räder 109 von den       Betragsschiebern    42, 98 entkuppelt und die           Rückbringstange    112 bewegt sich     aufwärts     in den Schlitzen 91. Diejenigen Betragsschie  ber 42, die infolge Drückens von Betrags  tasten 12 ausgelöst (freigegeben) worden  sind, werden dann durch ihre Federn 89 auf  wärts gezogen, bis die     entsprechenden    An  sätze 88 der Schieber 42 gegen die gedrückten  Tasten stossen.

   Wenn die     Rückbringstange     112 ihre Höchstlage erreicht hat, werden die  Schieber 42 durch die Räder 109 wieder mit  ihren zugehörigen     Anzeigeschiebern    98 ge  kuppelt. Unmittelbar darnach     wird    die       Kupplungsplatte    46 durch die Kurvenscheibe  63 auf der Hauptwelle 66 nach     rechts        (Fig.    2  und 4) bewegt, so dass die Stifte 50a, 50b  durch die Ansätze 67     (Fig.    9) verschoben  werden und mithin über die     Stangen    44 die  Arme 38 und die Wellen 27, 29 drehen (bei  dieser Bewegung verschieben sich die Stifte  50a, 50b frei in den Aussparungen 52, 53 der  Platten 47, 48).

   Mithin werden alsdann die  Wellen 39 an der Vorderseite der     Maschine,     das heisst bei den     Addierwerken    22 und 23  nach links     (Fig.    2 und 4)     verstellt    und  verschieben infolge ihres Eingriffes in die  Schlitze 40 der Stirnplatten 25, 26, 28  die     Addierwerke    22     bezw.    23, bis die  beiden ausgewählten     Addierwerke    mit der  Reihe von Zähnen 95 an der     Vorderseite     der Schieber 42 kämmen, wie dies für das       Addierwerk    22 in     Fig.    2 dargestellt worden  ist.

   Gleichzeitig werden die Sperren 33 durch  die Wellen<B>27,</B> 29 geschwungenen Finger 41  ausser Eingriff mit den so gekuppelten     Zahn-          rädern    geschwenkt.  



  Der Stift 50c des Aufrechnungswerkes 24  bewegt sich in den breiten Aussparungen 70,  71, 72 der Platten 46, 47, 48     (Fig.    9 bis 11).  Während der Bewegung dieser Platten bleibt  mithin das Aufrechnungszählwerk     entkup-          pelt.     



  Sobald die     Addierwerke    mit den Schie  bern 42 in Eingriff gebracht worden sind,  bewegt sich die     Rückbringstange    112 ab  wärts und kommt mit dem     untern    Ende der  Schlitze 91 in Eingriff, wodurch die gerade  angehobenen Schieber 42 unter Spannung der  Federn 89 in ihre Ruhelage abwärts gezogen     erden     (Fig.    2).

   Diese     Bewegung    wird so  wohl auf die     Anzeigeschieber    98 als auch auf  die Räder der     Addierwerke    22, 23 übertragen  und mithin erscheint der eingestellte Betrag  auf den     Betragsanzeigerädern    103, 104 und  wird     weiter    in die     ausgewählten    Verkäufer  und     Geschäftsartaddierwerke    22, 23 einge  rechnet.     Über    die     Zahnräder    105 wird der  Betrag in an sich bekannter Weise ebenfalls  auf die Druckvorrichtung übertragen     und    auf  Scheck und Kontrollstreifen gedruckt.  



  Wenn die     " < "-        oder    die     "-"-Taste    der       Geschäftsarttastenbank    10     gedrückt    worden  ist, entsprechend einem Verkauf auf Kredit  oder einer Auszahlung, so bewegt sich der  Stift 128 während der     Abwärtsbewegung    des       Geschäftsartanzeigeschiebers    85     in    den ge  krümmten     Teil    des     Schlitzes    129 des     Teils     130     (Fig.    3, 7, 12)

       hinein.    Mithin wird der  Teil 130 um die Welle 100 geschwungen und  der Stift 132 wird in dem Schlitze 131 be  wegt, so dass die Platte 133 angehoben wird  und ihre Vorsprünge 67, 67a um einen  Schritt oberhalb der     gegenüberliegenden,        orts-          festen        Vorsprünge    67, 67a der Additions  platte 46 bewegen     (Fig.    7). Wenn dann die  Platte 46 hin- und herbewegt wird, wird nur  das untere oder     Geschäftsartaddierwerk    23,  nicht aber das obere oder     Verkäuferaddier-          werk    22 mit den     Einstellschiebern    42 gekup  pelt.

   Mithin werden Kredit- und Auszah  lungsvorgänge zwar in die Geschäftsart  addierwerke 23, jedoch nicht in die     Ver-          käuferaddierwerke    22     eingeführt.     



  Die     Anzeigeschieber    98, 83, 85, 55 wer  den in bekannter Weise in ihre Nullstel  lungen (Höchstlagen)     zurückgebracht,    sobald  die     Rückbringwellen    112, 125, 124 bei der       nächsten        Registrierung    sich     aufwärts    bewe  gen. Diese Wellen kommen mit den     untern,     in die Sehlitze 91, 127, 126     hinein    sich er  streckenden Enden     98u,    83u,     85u,    55u       (Fig.    2, 3 und 4) der     Schieber    in Eingriff  und verschieben diese     Schieber    aufwärts.  



  Nachdem die gedrückten Tasten in be  kannter oder beliebiger Weise freigegeben  und in ihre Ruhelage zurückgebracht worden      sind, befindet sich die Maschine in der Be  reitschaftslage für die nächste Registrierung.       Nullstellung.     



  Nach dem Drücken einer     Nullstelltaste,     beispielsweise der Taste AZ (Nullstellung eines       Verkäuferaddierwerkes),    einer Verkäufertaste  11 und der     Anlasstaste    14 wird die Maschine  in Gang gesetzt. Der     VerkKuferanzeigeschie-          ber    88 und der     Gangartanzeigeschieber    55 wer  den durch die zugehörigen Zahnräder 109b,       109a    mit den     Schiebern    120, 117 gekuppelt  und abwärts in die den beiden gedrückten  Tasten     entsprechenden    Lagen gezogen.

   Da  keine     Geschäftsarttaste    10 gedrückt worden  ist, bleibt der     Geschäftsarteinstellschieber     121 in seiner Ruhelage und der Geschäfts  artanzeigeschieber 85 wird nur durch die       Rückbringwelle    in seine Höchstlage zurück  gebracht und in dieser dadurch gehalten, dass  er durch das zugehörige Zahnrad     109b    mit  dem Schieber 121 gekuppelt wird. Die     Ge-          schäftsartaddierwerke    23 werden     mithin    in  einer Lage zum Stillstand gebracht, in wel  cher sich keines der Zahnräder dieser Addier  werke gegenüber den Schiebern 42 befindet.

      Wie oben bereits beschrieben worden ist,  wird beim     Nullstellvorgang    der     Gangartan-          zeigeschieber    55 um zwei Schritte abwärts  gezogen und mithin kommen die     Stifte    50a,       50b    in der in     Fig.    10 veranschaulichten Lage,  das heisst zwischen den Vorsprüngen 69 der       Nullstellplatte    48 zum Stillstand, während  der Stift<B>50e</B> sich in derselben     Platte    48 frei  bewegen kann und sämtliche Stifte 50a bis  <B>50e</B> sich in den beiden andern     Platten    46, 47  frei bewegen können.

   Durch die Kurven  scheibe 65 der Hauptwelle 66 wird     nunmehr     die Platte 48 derart hin- und herbewegt, dass  das ausgewählte     Addierwerk    22 mit den     Be-          tragseinstellschiebern    42 vor deren     Anheben     in     Eingriff    gebracht wird, von welchen es je  doch dann     wieder    entkuppelt     wird,    wenn die  Schieber 42 durch die Räder 109 mit ihren  zugehörigen     Anzeigeschiebern    98 gekuppelt  worden sind.

   Die Schieber 42 werden in be  kannter oder beliebiger Weise an den Vor-         sprüngen    87 der Auslöser 86 freigegeben, so  bald eine     Nullstelltaste    gedrückt wird. Schon  wenn die Schieber 42 durch ihre Federn 89  aufwärts bewegt werden, stehen diese Schie  ber also mit den Rädern der     Addierwerke    22  in Eingriff und drehen diese, wie     Fig.    2 er  kennen lässt, im     Uhrzeigersinne,    bis die       Zehnerschaltzähne    168 dieser Räder, die brei  ter als deren übrige Zähne sind,

   mit dem  auf dem     Zehnerschaltschieber    164 angeord  neten     Auslösearm    165 in Eingriff kommt       (Fig.    5b und 13), wodurch die Bewegung der       Betragseinstellschieber    42 unterbrochen wird,  weil der     Auslösearm    165 gegen Bewegung in  dieser Richtung durch einen Ansatz 166 ge  sichert ist, welcher mit der     Fante    der Sperre  167 in Eingriff     kommt    (siehe Schweiz.

   Patent  Nr.<B>185714).</B> Dies ist die Nullage der Räder  der     Addierwerke    22 und ihre Bewegung in  diese Lage aus ihrer Ausgangslage in dem  Augenblick, in welchem sie mit den Schie  bern 42 gekuppelt wurden, stellt in an sich  bekannter Weise den Ziffernwert dar, auf  welchem das     Addierwerksrad    eingestellt wor  den war. Wenn die     Nullstellplatte    48     in    ihre  Ruhelage zurückgekehrt ist und das einge  rückte     Addierwerk    alsdann von den Schie  bern 42 entkuppelt wird, zeigen alle Räder  dieses     Addierwerkes    Null an und das Addier  werk 22 ist mithin wieder in die Nullstellung  gebracht worden.

   Der vorher in diesem Ad  dierwerk aufgespeicherte Betrag wird auf die       Anzeigeschieber    98 übertragen, nachdem letz  tere mit den Schiebern 42 bei der Abwärts  bewegung gekuppelt worden sind. Der Be  trag wird sodann als Endsumme durch die       Anzeigeräder    sichtbar gemacht. Die Null  stellung ist     mithin        gleichzeitig    ein     Endsum-          menziehungsvorgang    des     in    Betracht kom  menden     Addierwerkes.     



  Es sei bemerkt, dass während des oben be  schriebenen Arbeitsvorganges die Addier  werke 23 gegen die Schieber 42 zwar ver  schoben werden, weil die     Nullstellplatte    48       mit    ihren Vorsprüngen 69 auf den Stift 50b  zur     Einwirkung    kommt, doch befindet sich  keines der Zahnräder der     Addierwerke    23  gegenüber diesen     Schiebern    und aus diesem      Grunde werden die     Addierwerke    23 durch die  Bewegung der Schieber 42 nicht     beeinflusst.     



  Die Nullstellung eines     Geschäftsartaddier-          werkes    23 wird in ähnlicher Weise mit Hilfe  der     "*Z"-Taste    und einer     Geschäftsarttaste     10 durchgeführt. Bei diesem Arbeitsgang  wird keines der     Addierwerke    22 beeinflusst.       Ablesung.     



  Eine     Ablesetaste        "AX"        bezw.        "*X"    und  dementsprechend     ebenfalls    eine Taste in der  Verkäuferbank 11     bezw.    in der Geschäftsart  bank 10 sowie die     Anlasstaste    14 werden ge  drückt.

   Der     Gangartanzeigeschieber    55     wird     jetzt jedoch um drei Schritte     abwärts    ge  zogen, wodurch die Bewegung der Stifte     50a,     50b gerade gegenüber den     Vorsprüngen    68  der     Ableseplatte    47     (Fig.    11) zum Stillstand  kommt, während der Stift 50c sich frei in  der Aussparung 71 bewegen kann. In den  übrigen     Platten    46, 48 können die Stifte 50a  bis     50c    sich frei bewegen.

   Die Platte 47 wird  nun durch ihre auf der Welle 66 vorgesehene       Kurvenscheibe    64 hin- und herbewegt, der  art, dass das ausgewählte     Addierwerk    22 oder  23 mit den Einstellschiebern 42 vor deren  Aufwärtsbewegung gekuppelt wird und mit  diesen in Eingriff bleibt, bis die Schieber in  ihre Nullage     (Tiefstlage)        zurückgekehrt    sind.

    'Mit andern Worten: das     ausgewählte    (einge  schaltete)     Addierwerk    22 oder 23 wird zu  nächst in der unter dem mit     "Nullstellung"     bezeichneten Absatz beschriebenen Weise auf  Null gestellt, doch wird das     Addierwerk     nicht von den Schiebern 42 entkuppelt, son  dern der Betrag wird während der Abwärts  bewegung der Schieber 42 wieder     in    das Ad  dierwerk eingeführt.

   Ablesen ist mithin das  gleiche wie     Zwischensummenziehung    bei Ad  ditionsmaschinen und die aufgespeicherte  Summe verbleibt in dem     Addierwerk.    Der ab  gelesene     Betrag    erscheint auf den Anzeige  rädern 103, 104 und im Druck auf Scheck  (Kassenschein) und     Kontrollstreifen.     



       Aufrechnung        und          Mehrpostensummenziehung.     Die     Aufrechnungstaste    L wird     gedrückt     und     hierauf        wird        ein        Betrag        durch    die Be-         tragstasten    12     eingestellt,        sowie    nach dem  Drücken der     Tasten    14 die Maschine in Gang  gesetzt.

   Wenn die     Aufrechnungstaste    L ge  drückt wird,     bewegt    sie     sich    einwärts     gerade     oberhalb des     obersten        Vorsprunges    119L des       Gangarteinstellschiebers    117, wodurch letz  terer in seiner     Tiefstlage    verriegelt wird und  durch seine Feder 89     nicht    aufwärts gezogen  werden kann.

   Nachdem der     Gangartanzeige-          schieber    55 mit dem     Schieber    117 gekuppelt  worden     ist,    wird er daher nicht bewegt, und  die     Stifte    50a, 50b der     Addierwerke    22, 23  befinden sich in den obern     breiten    Teilen der  Aussparungen 51, 52, 53 und werden daher  bei der Hin- und     Herbewegung    der Kupp  lungsplatten 46, 47,     4'8    wicht     beeinflusst.    Der       Stift    50c des     Aufrechnnngaaddierwerkes    24  greift in die Nut 73 der     Additionsplatte    46  ein,

   kann sich jedoch frei in den Öff  nungen 71, 72 der Platten 47, 48 bewegen.  Das Aufrechnungswerk 24 wird mithin beim       Maschinengang    durch die Additionsplatte 46  eingerückt und der     eingestellte    Betrag     wird     in das Aufrechnungswerk 24 addiert.     Die          Aufrechnungstaste    L     wird    am Ende des Re  gistriervorganges nicht ausgelöst, und es kön  nen mithin     weitere        Beträge        nacheinander    in  das     Aufrechnungswerk        addiert        und    aufge  speichert werden.  



  Um die Summe der     Aufrechnungsposten     zu ziehen, wird die     Aufreaimungssummen-          ziehtaste   <I>LT</I>     gedrückt,        wobei        in        bekannter     Weise die     Anfrechnstaste    L ausgelöst       wird.        Alsdann        werden        eine    Verkäufertaste  11, eine     Geschäftsarttaste    10 und die     AnlaB-          taste    14 gedrückt.

   Der     Gangartanzeigeschie-          ber    55 wird nun abwärts     in    seine     Tiefstlage     gezogen, wodurch die     Stifte        50a,    50b der       Addierwerke    22     bezw.    23     in        eine        Lage    zwi  schen den     Vorsprüngen        67t    (siehe     Fig.    9) der       Additionsplatte    46 gebracht     werden,    wäh  rend sie sieh frei in den     Platten    47,

   48 be  wegen können. Der     Stift    50c für das Auf  rechnungswerk greift     in    die Nut 74 der Null  stellplatte 48 ein,     kann        sich    aber frei in den       andern        Platten    46, 47     bewegen:

      Das Aufrech  nungswerk 24 wird     somit    auf Null     gesteilt,     weil es der     Platte    48     folgt,    während die aus-           gem,ählten    Verkäufer- und     Geschätsartaddier-          werke    22 und 23 der Additionsplatte 46 fol  gen, so dass der in dem Aufrechnungswerk  aufgespeicherte Betrag bei dessen Nullstel  lung in diese     Addierwerke    22     bezw.    23 über  tragen wird.  



  Wenn für     die        Aufrechnungssummenzie-          hung    die " <  "-Taste oder die "-"-Taste in  der     Geschäftsartbank    10 gedrückt wird, wird  beim     Maschinengang    kein     Verkäuferaddier-          werk    eingeschaltet, weil die Platte     133          (Fig.    9) durch den Schwingbügel 130       (Fig.    7) angehoben     wird,    so dass die ver  schiebbaren Vorsprünge 67,     67a    auf den Stift  50a der     Verkäuferaddierwerke    nicht einwirkt.

    Diese     Addierwerke    werden     mithin    nicht ein  gerückt.  



  Im Gegensatz zu dem, was bisher bekannt  war, kann die Maschine nach der     Erfindung     Aufrechnungsvorgänge bei allen Geschäfts  arten, also auch bei Kreditverkäufen und Aus  zahlungen ausführen.  



       Abänderungen    der dargestellten     und    be  schriebenen Vorrichtungen können in man  nigfacher Art getroffen werden, ohne von  dem Wesen der Erfindung abzuweichen. So  kann für die Verkäufer- und die Geschäfts  arttasten eine gemeinsame Tastenbank vorge  sehen werden.     Ferner    können beispielsweise  Zahnsektoren an Stelle der gezahnten Schie  ber Verwendung finden. Beim Aufrechnen  können die Posten zuerst einzeln     in    die in  Betracht kommenden Verkäufer- und/oder       Geschäftsartaddierwerke    eingerechnet wer  den, und diese     Addierwerke    sind     dann    näh  rend der     Mehrpostensummenziehung    abge  schaltet.

   Während dieser     Summenziehung     wird     dann.    nur das Aufrechnungswerk auf  Null gestellt, aber die andern     Addierwerke     bleiben     unbeeinflusst.     



  Den     Platten    46-48 ähnliche Kupplungs  platten können auch für das Auswählen der       Verkäufer-        und        Geschäftsartaddierwerke    Ver  wendung finden. Die doppelt     verzahnten    Rä  der 76, 81     bezw.    77, 84 können durch Kegel  zahnräder, oder wenn der Betrag der seit  lichen Verschiebung der     Addierwerke    gleich  der Zahnteilung der     Schieber    ist, auch durch    einfache zylindrische Zahnräder ersetzt wer  den.  



  Die Kupplungsplatten 46-48 können an  Stelle der Aussparungen 51-53, 70-72     (mit     ihren Vorsprüngen) mit     Vorsprüngen    oder  andern     Mitnehmerorganen    versehen werden.  



  Die Sperren     33        können    andere Gestalt er  halten. Zweckmässig     wird    jede der Sperren  seitlich in zwei Aussparungen oder Schlitzen  der Platten 37 geführt, um sowohl in einge  rückter als auch     in    ausgerückter Lage in  zwei Stellen geführt zu werden.

   Mehrere       Aufrechnungsaddierwerke    können angeordnet  werden, und sie     können    durch     entsprechende     Tasten in der     Gangartbank    13 über den Ein  stellschieber 117 und den     Anzeigeschieber    55  ausgewählt werden, genau wie die einzelnen       Addierwerke    22 und 23 von den Tastenbän  ken 11     bezw.    10 ausgewählt werden.



  Computing device on cash registers and computing office machines. As is known, several adding units are arranged on the same shaft in cash registers, which, when they are disengaged, are displaced in the longitudinal direction of the shaft in order to select the adding units to be coupled with the adjustment members, which are then switched on by the adjustment members during machine gear. The setting for this lateral displacement is often done using buttons.

   A setting of the machine for different types of gait (sums, additions, invoices, etc.) is more complicated, and one or more levers are usually used for this purpose, which can be adjusted in different positions according to the various gaits. Such levers have also been used to select the adders. Known designs have disadvantages in that they are cumbersome to build and their manufacturing costs are relatively large.



  The main purpose of the invention is to eliminate the above-mentioned drawbacks and to achieve a substantial simplification of the machine without reducing its usability.



  The drawings show an exemplary embodiment of the subject matter of the invention, and they show: FIG. 1 a front view of a cash register set up according to the invention, FIG. 2 a section along line II-11 of FIG. 1, FIG d a section along the line III-III of FIG. 1,

   from which in particular the parts in the key bank for selecting the adding units (salesperson adding units and transaction type adding units) are visible, sometimes also called voter bank or color bank, FIG. 4 shows a section along the line IV-IV of FIG especially the parts of the key bank (Gangart bank)

   to adjust the machine for ver different gaits can be seen, Fig. 5a and 5b together an oblique view from above or in section along the line VV of Fig. 2, Fig. 5a the left and Fig. 5b the right represents;

         Fig. 6 shows a section essentially along the line VI-VI of Fig. 5b, partially broken away side view of a detail, Fig. 7 is a section essentially along the line VII-VII of Fig. 5b, partially broken view of a single unit, Fig. 8 is a plan view of the parts illustrated in Fig. 7, Fig. 9,

   10 and 11 side views of the coupling plates for coupling and uncoupling the adding units for different gaits, namely Fig. 9 shows the plate for additions, Fig. 10 the plate for the zero position and Fig. 11 the plate for reading the adding units,

            FIG. 12 shows a view of a device for avoiding the actuation of the sales adders for credit and disbursement processes, FIG. 13 shows a detailed view of the tens switching device.



  FIGS. 5a, 5b and 13 are shown on a larger scale, while FIG. 1 is shown on a smaller scale than the other figures. In the various figures, the adding units are sometimes illustrated in different working positions.



  In the illustrated embodiment there is a Zeliner switching device according to the Swiss patent. No. 185714 Usage. For this reason, the ten switching device has not been described and illustrated in more detail than is necessary for explaining the mode of operation of the machine according to the invention.



  The cash register illustrated in the drawings has two adder groups (or rows), each of which has four adder groups. One group is for four salespeople and the other for four types of business. A set-off mechanism is also available.

   The invention can of course also be used in connection with machines with more adding units and for more types of business, with or without accounting purposes and with a different number of gaits than the one described below. The invention can also be used in conjunction with addition and other computational office machines.

   "Adding units" are to be understood as adding only as well as only subtracting, as well as adding units (arithmetic units) set up for addition and subtraction, but not item counters that are only incremented by one unit. Keyboard. Fig. 1 shows a view of a full cash register according to the inven tion.

   On the left-hand side of the keyboard there is a key bank (selector or color bank) with four lower keys 10 for selecting the type of transaction adders and four upper keys 10 for selecting the vendor adders. The five middle Ta stenbänke 12 are used to set the amounts Be. In the present case, the machine is set up for a maximum setting of 999.99.

   The key bank (gait bank) 13 on the right outside is used to set the machine for the various gaits.



  The amount keys 12 are provided with the corresponding digits and the operating keys 10, 11 and 13 have the following characters Business type keys <I> (10): </I> * = cash sale, -f- = account deposit (invoices paid), <= Credit (sale on credit), - = payment. Operator buttons <I> (11): </I> A = first seller, B = second seller, D = third seller, E = fourth seller.

        <I> gaits (work processes) (keys </I> 13): L = offsetting (multi-item process), <I> LT = </I> multiple-item summation, i.e. summation after accounting, whereby the transfer of the total value to a Transaction type adder and possibly also to a salesperson adder, 0 = no printing (no check), K = correction (error), (delete key),

         AX = reading or intermediate totaling of a salesman's totalizer, 'X = reading or intermediate totaling of a transaction type totaling device, AZ = zero setting or final totaling of a salesman's totaling device,

       '-Z = zero setting or totalization of a transaction type adder. To the right of the keyboard is a key 14 to turn on the drive device on both hand-operated and motor-driven machines. The button 14 must be pressed before the machine can be started by the crank 15 or by a motor. In motorized Ma machines, the engine is started in a manner known per se as soon as the button 14 is pressed.

   The illustrated machine is hand operated and the crank 15 must be turned twice for each registration.



  The whole device is enclosed by a Ge housing 16, which has an opening 17 for the check and a window 18 on the front side, that is, the side facing the seller. A window corresponding to window 18 is also located on the rear side, that is to say on the side facing the customer. The registered amounts appear in these windows and in the window 18 on the side facing the seller also the identifier A, <I> B, D </I> or E of the seller, the symbol of the type of transaction (', +, <, - ) and the gait <I> (L, LT, </I> addition, reading, zero position).

    



  The machine has four cash drawers a, <I> b, d, </I> e for the salespeople <I> A, B, D </I> and E. Adders.



  The machine has shafts 19, 20, 21 for the seller adders 22, the business artaddierwerke 23 respectively. the offsetting adder 24. The wheels of the adder of the sellers <I> A, B </I> etc. are denoted by 22A, 22B etc. in FIGS. 5a and 5b. Each adder has seven gears (maximum amount is 999.99: 99). The ends of the shaft 19 are in end plates 25, 26 BEFE Stigt, which work with the shaft and the Addier 22 form a longitudinally and transversely on a guide roller 27 displaceable carriage.

   The shaft 27 is rotatably, but not displaceably, mounted in the stationary frame 78 of the machine. In a similar manner, the shaft 20 is attached to end plates 28 which form a slide with the shaft 20 and the adding units? 3. This carriage is arranged longitudinally and transversely on a Füh approximately shaft 29, which is rotatable in the machine frame, but is not mounted longitudinally displaceable bar.

   The shaft 21 for the accounting unit 24 is fastened to the end plates 30 and thus forms a slide which can be displaced transversely, but not longitudinally, on a guide shaft 31 which is rotatably but not longitudinally mounted in the machine frame. In the end plates 25, 26, 28, 30, as FIG. 6 shows, slots 32 are provided for receiving the shafts 27, 29, 31 so that the adding units 22-24 can be displaced transversely thereto by these shafts.

    As shown in FIGS. 2, 5a and 5b, a lock 33 is provided for each gear of the adding units 22, 23, 24. The locks 33 are rotatably mounted on shafts 34, which respectively on the end plates 25, 26, 28. 30 are attached. Each lock 33 is usually held by a spring 35 with the corresponding adder wheel in engagement and prevented by slots 36 in a plate 37 connecting the end plates with each other before shifting sideways.



  On the shafts 27, 29, 31 fingers 41 are Stigt BEFE in a number corresponding to the capacity (number of digits) of the adders. In the illustrated embodiment, seven fingers 41 are therefore attached to each shaft, which are always directly opposite the amount adjustment slides (Betra.gseinstellglie- dern) 42. When one of the shafts 27, 29, 31 is pivoted, the fingers 41 bring the locks 33 out of engagement with those adder wheels that are coupled to the sliders 42 (i.e. in engagement), while the locks for the uncoupled adder wheels are in A grip remains.

   During the registration processes, the gearwheels of each adder selected from them are therefore completely free of their locks 33, which are under spring pressure. Gear clutch device.



  On the rotatable shafts 27, 29, 31 there are mounted blocks or arms 38, one on each side of the adder groups (Figures 5a and 5b). The two arms 38 seated on the same shaft also carry a shaft 39 which runs parallel to the shafts 27, 29, 31 and extends through slots in the end plates 25, 26, 28, 30.



  In slots 43 of the right-handed arms 38, Fig. 5b, arms 44 are rotatably mounted on pins 45 for the seller and business type adding works, and on the shaft 39 for the offsetting works, Fig. 4. The two slots 43 of each arm 38 are, 5a and 5b show, in such an axial distance from each other was arranged that an arm 44 on each side of three coupling plates 46, 47, 48 (Fig. 7 to 11) is in which slots for receiving on the stationary machine frame 78 fixed pins 49 are provided.

   At the outer ends of the arms 44 pins 50a, 50b, 50c are attached, of which the pins 50a and 50b by off recesses 51, 52, 53 in the slidable coupling plates 46, 47 respectively. 48 and through one arm 44 each into corresponding slots 54 in an indicator slide (gear type-changing member) 55 for gaits extend into it. At one end, the coupling plates have teeth 56 which mesh with corresponding teeth of coupling arms 57, 58, 59 (FIG. 4).

   The latter are rotatably arranged on a shaft 60 and carry rollers 62, which are usually permanently connected to cams or combs 63, 64 respectively by springs 61. 65 are held by cams on a ge by the crank 15 or by a motor driven main drive shaft 66 to lie on.

       As FIGS. 9 to 11 show, projections 67, 67a, 68, 69 protrude into the recesses 51, 52, 53 at different heights of the various coupling plates. As will be described later, for each clutch plate, these projections are in the position to which the pins 50a, 50b have been moved by the gait indicator slide 55 for the gait corresponding to the movement of the clutch plate concerned.



  As discussed below who is the, the gait indicator slide 55 can be respectively five different, calculated from top to bottom of the set-off, addition, zero position, reading. Take the appropriate positions for the multi-item sum.

   In FIGS. 9 to 11, the pins 50a, 50b and 50c are respectively in dotted lines in the addition, zero position. Reading shown corresponding positions.

   The position of these pins above the position for addition in Fig. 9 corresponds to the set-off and the position of the same pins below the position for the reading in Fig. 11 corresponds to the multi-item rubber drawing.



  The coupling plates 46 to 48 have openings 70, 71 respectively. 72 through which the pin 50c for the coupling of the addition adder extends. This pin also protrudes into a slot 54 in the slide 55. In the set-up position (uppermost position) of the pin 50e, the addition plate 46 has a groove 73,

   in which the pin 50e engages during offsetting. The zero setting plate 48 has a groove 74 at the lower end of the opening 72 to accommodate the pin 50c for multi-item total targeting, which takes place in the lowest position.

   The opening 71 of the reading coupling plate 47, on the other hand, is smooth (without grooves) and allows the pin 50e free passage in all positions, since no reading should take place during the multi-item totaling processes.



       When the cam disks 63 to 65 (fix. 4) are rotated, the coupling plates 46 to 48, as indicated in FIGS. 9 to 11 by arrows, are moved back and forth in a straight line. According to the setting of the pins 50a, 50b, 50c at different heights, which will be described later, these pins are moved back and forth through the plates and thereby the shafts 27, 29, 31 with the ad dierwerke 22 to 24 are adjusted transversely to these shafts. The adding units are therefore brought into and out of engagement with the associated setting slides 42.

   If one or more adding units are taken along by the addi tion plate 46, they are coupled for addition. The reading plate 47 following adders are coupled for a reading or sub-totaling. The zero setting plate 48 follow the adders are coupled for the zero setting, that is, for totaling ge.



  The pen 50a is connected to the seller adders 22, the pen 50b to the business type adders 23 and the pen 50e to the offsetting adder 24. From FIGS. 9 to 11 it can be seen that in the five different heights of the pins 50a-c the adders are coupled (indented) in the following manner: 1. In the highest position (offset) only the pin <B> 50e, < / B> which then follows the addition plate 46.



  2. In the next position (addition according to FIG. 9) only the pins 50a and 50b, which then follow the addition plate 46. 3. In the middle position (zero position according to FIG. 10) only the pins 50a and 50b, which then follow the zero setting plate 48.



  4. In the penultimate, lower position (reading according to FIG. 11) only the pins 50a, 50b, which then follow the reading plate 47.



  5. In the lowest position (multi-item totalization) all pins 50a-c, of which the pins 50a and 50b follow the addition plate 46 (fix. 9), while the pin <B> 50e </B> of the zero setting plate 48 (fix. 10) follows.



  As will be described later, the pin 50a can remain unaffected in the positions given under 2) and 5) above. 9 to 11 further show that each pin 50a-c in every height position is always either not influenced by any plate or by a single plate, but not by the other two plates. Selector device <I> for the </I> individual adding units.



  The end plates 25, 28 have, as shown in FIGS. 3 and 5, downwardly curved parts 75, on the lower surface of which teeth (racks) are seen in front of which with gears 76 respectively. 77 comb. The parts 75 are guided in slots of the frame 78 horizontally. The right-handed end plates 26, 28 each carry a projection 79 (fix. 2, 5b and 6) which slides in a slot in an intermediate wall 80.

   The gear 76 is rigidly connected to a second gear 81, which meshes with teeth 82 on the display slide (adding plant selection changeover element) 83 for the vendor adding devices (upper row of adding devices) 22 (Fig. 5a).

   In a similar manner, the wheel 77 is rigidly connected to a gear 84 which meshes with teeth of a display slide (adding unit selection switch) 85 for the business type adding units 23 (lower adder row). When the slide over 83, 85 moved up or down, that is to say in their longitudinal direction back and forth, the upper and lower rows of adding units 22 and 22 respectively. 23 axially displaced back and forth along the shafts 27, 29.

    By means of the sliders 83, 85, the effect of which will be described later, any desired pair of adding units of rows 22, 23 or a single adding unit from these rows can be brought opposite the setting slides 42.



  <I> Setting the amounts. </I>



  Each amount key bank 12 has a slide trigger (release latch) 86, which, as shown in FIG. 2, has a projection 87 on. The latter is usually located a little above the upper side of the lowermost projection of a number of projections 88 of the associated amount adjusting slide 42 and thus prevents its upward movement under the influence of its lifting spring 89.

   The projections 88 abut in a known manner against the pressed amount key 12 when the slide 42 is lifted during machine operation, and the distance between the upper edge of a projection 88 in the rest position and the lower edge of the corresponding key is equal to that multiple of the tooth pitch of the Wheels of the adders 22, 23, 24, which corresponds to the numeric value of the key. Each trigger 86 is rotatable on a shaft 90 and is swung by protrusions, pins or the like attached to the amount buttons,

       as soon as one of the amount keys is pressed. The projection 87 releases the setting slide 42. In the slides 42 longitudinal slots 91, 91a are provided, through which two stationary guide shafts 92, 93 extend, which are attached to the machine frame. The slides 42 are also at the top through slots in laterally extending stationary carriers 94 and at the bottom through circumferential slots, that is, grooves in the shaft 93 rotated in the peripheral direction.

   Each slide 42 has a front row of teeth 95, which are intended to operate the front adders 22, 23, and a rear row of teeth 96 for operating the addition adder 24. Next, the slide 42 has ten ratchet teeth 97 according to the Swiss Patent No. 185714. For the sake of clarity, the ten switching device has only been indicated on the slider 42 located furthest to the right in FIG. 5b.



  In addition to the five sliders 42 corresponding to the amount key banks 12, two amount setting slides 42 are illustrated on the left in FIG. 5a, which have no key banks. These additional sliders influence the two extreme left wheels of the adding units that extend beyond the circumference of the key banks.



  In the vicinity of each amount setting slide 42, its display slide (amount changeover member) 98 is slidably mounted, FIG. 2, which is provided with longitudinal slots 99 so that it can be guided in its longitudinal direction by stationary shafts 92 and 100 attached to the machine frame.

   Furthermore, the indicator slide 98 are guided below through slots in the stationary carriers 94 and above through slots in a stationary carrier 101 extending in the lateral direction. Each indicator slide 98 is permanently located with an amount indicator wheel 10 via a gear mechanism 102:

  3 <B> on </B> the seller's side or 104 engaged on the customer side, which are visible from the outside.

       The movement of the indicator slide 98 is transmitted to the printing device in a known manner by a gear transmission 105. The latter can be of conventional design and does not form part of the invention and has therefore not been shown.



  On a shaft 106 rotatably arranged in Masohinearahmen (Fig. 2), a swing arm 107 is rotatably mounted, which transversely to all slides 42 and 98 he stretches and a shaft 108 carries. On the latter sits a clutch gear 109 for each pair of slides 42 and 98. The width of each gear 109 is equal to the total width of a pair of racks 42 and 98.

   Each slide 98 has a rear row of teeth 98a of the same shape as the rear row of teeth 96 of the slide 42. Each gear 109 is, as FIG. 2 shows, by a spring 111 pressed into a tooth gap by a lock or latch 110 in the tereitsc $ aftslage for engagement with the two rows of teeth 96 and 98a of the slide 42 and 98 held.

   From cam disks (not shown) provided on the main drive shaft 66, the rocker arm 107 is swung back and forth around the shaft 106 in a manner known per se, in such a way that during the upward movement of the slides 42 and 98 in the machine gear, the gears 109 in the off 2 are decoupled as can be seen. When the sliders have reached their maximum position,

   If the gears 109 are swung into engagement with the rows of teeth 96 and 98a of the slides and consequently these slides 42 and 98 are coupled together and thus move downwards together. When it returns to the rest position, the slide 42 thus drives the slide 98 through the gear 109. The return takes place in a manner known per se by a return rod or shaft 112, which is driven by cams 116 on the drive shaft 66 via rods 113 and rotatable on the Shaft 115 supported arms 114 is moved back and forth.



       Gangarle setting <I> and </I> Select <I> the </I> individual counters.



  The desired gait is set by the key bank 13 in the same way as an amount is set by the key bank 12.



  The gait setting slide (gait setting member) 117 (FIG. 4) cooperates with the gait indicator slide 55 in the same way as the corresponding slides 42 and 98 in the amount setting device. The slides 55 and 117 who are connected to each other during their downward movement by a special coupling gear 109a in a special swing arm 107a.

   The swing arm 107a is influenced by the shaft 66 in a similar manner to the swing arm 107. The slide 55 is therefore for the different types of gear, namely calculated from above for the set-off, addition, zero position, reading and xel item totalization, moved downwards in the manner described above in different positions.

   Consequently, these five positions of the gait slider 55 correspond, in the order mentioned above, to the positions of the amount slider 98 for the digit values 0, 1, 2, 3 respectively. 4. However, there is the difference that the projection 118a of the trigger 118 of the gait bench 13 is one division above the upper edge of the lowermost stop projection 119 of the slide 117.

   For this reason, the sliders 55 and 117 are moved by one step, even if no key of the bank 13 has been pressed, that is, the machine is automatically set for addition if no gait key 13 is pressed.



  When the slide 55 moves back and forth depending on the gait key 13 being pressed, the pins 50a, 50b, 50c engaging in the slots 54 of this slide are in different positions with respect to the projections 67a, 67, 68, 69 and the Openings 70 to 72, as well as the grooves 73 and 74 of the coupling plates 46 to 48 moved,

   so that the adding units 22 to 24 are brought into and out of engagement with the amount adjusting slides 42 and are operated in the manner described above.



  To select the adding units, a display switch 83 (FIGS. 3 and 5) for the salesperson adding units 22 and a display slide 85 for the transaction type adding units 23 are provided, as described above.

   These slides work with one adjusting slide over (Addierwerkauswahleinstellglied) 120 (for the seller) respectively. 121 (for the types of business) and can be kup pelt with these by a coupling gear 109b of a special swing arm 107b,

   which is influenced by the shaft 66 in a manner similar to that of the swing arm 107. Separate slide releases (release latches)

   122 and 123 for the seller slider 120 in the seller key bank 11 respectively. for the transaction type slider l21 in the transaction type keyboard 10 are vdrgeselhen. The transaction type adders 23 can therefore be selected or set independently of the seller adders 22, and vice versa.



  The gait slide 55, 117 and the adder slide 83. 120, 85, 121 who respectively by return shafts 124. 125 (Fig. 4, 3) inevitably returned to their rest positions. The shafts 124 and 125 engage in corresponding guide slots 126 respectively. 127 of this slide and who, like the shaft 112, from the main shaft 66 via parts 113a, 114a, 116a respectively. 113b, 114b, 116b moved back and forth.

   The movements of the display slide 55, 83, 85 are transmitted to the display wheels and the printing device in a similar manner as has been described for the amount display slide 98. It should be noted that the lowest positions of the setting slides 42, 117, 120, 121 are their zero positions, while the highest positions of the indicator slides 98, 55, 83, 85 are their zero positions.



  The settings of the adder slider 83, 85 respectively. 120, 121 correspond to the positions of the amount sliders for the numerical values 0, 1, 2, 3 and 4. However, there are no corresponding adding wheels on the shafts 19, 20 for the "0" position.

   If one of the adder slides is coupled to the slider 42 in this "0" position, there is of course no engagement between the adder wheels and the slider 42 instead.



       When an amount is introduced into the cash register, it is to be added both in a vendor adder 22 and in a transaction type adder 23. It is evident that money only comes in from cash sales (*) and account deposits (+), and that the amounts earned through these two types of business represent the cash receipts of the seller.

   The amounts for "credit" (<) and for "payments" (-) may therefore only be entered in the corresponding transaction type adder, but not in the seller adder.

   To achieve this, the business type indicator slide 85 is provided with a pin 128, as shown in FIGS. 3 and 12, which engages in a slot 129 of a leg bent from one end of a swing arm 130 which is rotatably supported on the shaft 100 is.

   The swing arm 130 extends transversely to the machine and its bent leg provided at the other end is located in the vicinity of the addition plate 46. A slot 131 is provided in this leg, in which, as FIGS. 7, 8, 9 show, a pin 132 of a plate 133 engages, which is slidably arranged on pins 134 of the addition plate 46.

    The projections 67, 67a on one side of the upper recess 51 of the coupling plate 46 are provided on the plate 133, which is usually held in the position illustrated in FIG. 9 corresponding to the addition for "cash sale" and "account deposit" .



       The machine is expediently provided with locking devices for the keys. Usually, both a clerk key 11 and a transaction type key 10 must be pressed before the start button 14 can be pressed.

   As soon as a drag button 12 is pressed, the sum pull keys of the gait key bank 13 must be locked against being depressed and when a sum pull key of the gait bank 13 is pressed, the amount keys must be locked against being depressed. If a read or reset button (AX or AZ)

   is pressed for the seller adder, the business type keys 10 must be locked against pressing down, and vice versa. Ahn borrowed, if a reading or zero digit key (* X or * Z) is pressed for the business type adder, the clerk keys 11 must be locked against being pressed, and vice versa.

   The accounting key must act on the printing device and the cutting device for the checks (till receipts). For the offsetting and summation the key O, which does not cause any pressure, must be locked against being pressed. These devices do not form part of this invention and have therefore not been shown or described. It should be noted, however, that the keys <I> L, </I> 0 and K of the key bank 13 do not act on the slide trigger 118 of this bank when they are depressed.



       actually. The devices described work as follows: Addition. If a clerk key 11, a business type key 10 and one or more loading keys 12 are pressed, the corresponding trigger or release latches 122, 123 respectively. 86 swung out of the path of the slide projections. Then the start button 14 is pressed and the machine is started by hand or by a motor.

   As soon as the clutch gears 109b and 109a have been decoupled from the adjusting slides 120, 121, 117, the return shafts 125 and 124 move upward in the slots 127 and 126 under the action of the associated cam provided on the main drive shaft 66. The slider 120 and 121 are then pulled up by their springs 89 until their movement is interrupted by the depressed keys of banks 11 and 10.

   The gait adjustment slide 117 is moved by its spring 89 only by a single step and then brought to a standstill by the stop 118a of the trigger 118 for the gait key bank.

   When the return shafts 124 and 125 have reached their maximum position, the display slide 83, 85, 55 are each with their A setting slide 120, 121 respectively. 117 coupled by the coupling wheels 109, 109a, whereupon all slides are pulled down as soon as the return shafts 125 and 124 come into contact with the un tern end of the slots 127 and 126 on their return to the rest position and the slides 120, 121, <B > 117 </B> return to its rest position. When the clerk display slider 83 moves down,

   the gears 81 and 76 are rotated by its teeth 82 so that the carriage 19, 25, 26 with the seller adders 22 is displaced in the longitudinal direction of the shaft 27 until the seller adder 22 corresponding to the pressed seller key 11 is just opposite the amount adjustment slide 42 is located. Similarly, the lower adder group 23 is shifted by the transaction type display slider 85 via the gears 84 and 77.

   Now there are the pressed keys 11, 10 corresponding sales and business addierwerke 22 respectively. 23 opposite the slides 42.



  Since no key of the gait bank 13 was pressed, the gait setting slide 117 was raised by only one step in the manner described above. After it has been coupled to its display slide 55 by the wheel 109a, it is brought back into its rest position, the slide 55 being moved by one step. The three pins 50a, 50b, 50c are then adjusted by this slide 55, so that the arms 44 are respectively on the pins 45. 39 rotate.

   If now the or the "@ -" key has been pressed, the pin 128 of the slide 85 has to be or. two steps down in the slot 129 and is therefore still in the upper, straight-line part of this slot, so that no oscillation of the part 130 he follows (see FIG. 12, in which the positions of the pins 128 and 132 with the help of Indexes have been designated in the positions corresponding to the various transaction types).

   The plate 133 on the addition plate 46 thus remains in its lowest position illustrated in FIG. 9, and the pins 50a, 50b come to rest in a position between the lugs 67, while the pin 50c of the addition adder is in the wider part the recess 70 remains.



  After the return shafts 124 and 125 have come back to their rest or lowest position, the wheels 109 are disengaged from the amount sliders 42, 98 and the return rod 112 moves upward in the slots 91. Those amount sliders 42 that feel as a result of pressing amount 12 have been triggered (released) are then pulled upward by their springs 89 until the corresponding lugs 88 of the slide 42 push against the pressed keys.

   When the return rod 112 has reached its maximum position, the slides 42 are coupled again by the wheels 109 with their associated indicator slides 98 ge. Immediately thereafter, the coupling plate 46 is moved to the right (FIGS. 2 and 4) by the cam 63 on the main shaft 66, so that the pins 50a, 50b are displaced by the lugs 67 (FIG. 9) and consequently via the rods 44 Arms 38 and shafts 27, 29 rotate (with this movement the pins 50a, 50b slide freely in the recesses 52, 53 of the plates 47, 48).

   Consequently, the shafts 39 on the front side of the machine, that is to say in the case of the adding units 22 and 23 to the left (FIGS. 2 and 4), are then adjusted and, as a result of their engagement in the slots 40 of the end plates 25, 26, 28, the adding units 22 and 22 respectively . 23 until the two selected adders mesh with the row of teeth 95 on the front side of the slide 42, as has been shown for the adder 22 in FIG.

   At the same time, the locks 33 are pivoted out of engagement with the thus coupled gears by the fingers 41 curved by the shafts 27, 29.



  The pin 50c of the set-off mechanism 24 moves in the wide recesses 70, 71, 72 of the plates 46, 47, 48 (FIGS. 9 to 11). During the movement of these plates, the totalizer remains uncoupled.



  As soon as the adders have been brought into engagement with the sliders 42, the return rod 112 moves downwards and comes into engagement with the lower end of the slots 91, whereby the slider 42 just raised grounded under tension of the springs 89 into its rest position pulled down (Fig. 2).

   This movement is transmitted to the display slide 98 as well as to the wheels of the adding units 22, 23 and consequently the set amount appears on the amount display wheels 103, 104 and is further included in the selected salesperson and transaction type adding units 22, 23. The amount is likewise transferred to the printing device in a manner known per se via the gears 105 and printed on the check and control strip.



  When the "<" or the "-" key of the deal type key bank 10 has been pressed, corresponding to a sale on credit or a withdrawal, the pin 128 moves during the downward movement of the deal type indicator slide 85 into the curved portion of the slot 129 of the Part 130 (Fig. 3, 7, 12)

       inside. As a result, the part 130 is swung around the shaft 100 and the pin 132 is moved in the slot 131 so that the plate 133 is raised and its projections 67, 67a one step above the opposing, stationary projections 67, 67a of the Move addition plate 46 (Fig. 7). When the plate 46 is then moved back and forth, only the lower or transaction type adder 23, but not the upper or seller adder 22, is coupled to the setting slides 42.

   As a result, credit and disbursement processes are introduced into the transaction type adding units 23, but not into the seller adding units 22.



  The indicator slides 98, 83, 85, 55 who are brought back in a known manner in their zero stel lungs (maximum positions) as soon as the return shafts 112, 125, 124 move upward at the next registration. These waves come with the lower, in the seat braid 91, 127, 126 into he stretching ends 98u, 83u, 85u, 55u (Fig. 2, 3 and 4) of the slide into engagement and move this slide upwards.



  After the keys pressed have been released in a known or any manner and returned to their rest position, the machine is in the position of readiness for the next registration. Zero position.



  After pressing a zero setting key, for example the AZ key (zero setting of a salesperson adder), a salesperson key 11 and the start button 14, the machine is started. The salesperson indicator slide 88 and the gait indicator slide 55 are coupled to the slides 120, 117 by the associated gears 109b, 109a and pulled downward into the positions corresponding to the two pressed keys.

   Since no business type key 10 has been pressed, the business type setting slide 121 remains in its rest position and the business type display slide 85 is only brought back to its maximum position by the return shaft and held in this position by being coupled to the slide 121 by the associated gear 109b. The business type adding units 23 are therefore brought to a standstill in a position in which none of the gears of these adding units are located opposite the slides 42.

      As has already been described above, during the zeroing process the gait indicator slide 55 is pulled down by two steps and consequently the pins 50a, 50b come to a standstill in the position illustrated in FIG. 10, that is, between the projections 69 of the zeroing plate 48, while the pin <B> 50e </B> can move freely in the same plate 48 and all the pins 50a to <B> 50e </B> can move freely in the two other plates 46, 47.

   By the cam disk 65 of the main shaft 66, the plate 48 is now moved back and forth in such a way that the selected adder 22 is brought into engagement with the amount setting slides 42 before they are lifted, from which it is then decoupled again when the Sliders 42 have been coupled by the wheels 109 with their associated indicator slides 98.

   The slides 42 are released in a known or any manner on the projections 87 of the triggers 86 as soon as a reset button is pressed. Even when the slides 42 are moved upwards by their springs 89, these slides are in engagement with the wheels of the adding units 22 and, as shown in FIG. 2, rotate them clockwise until the ten ratchet teeth 168 of these wheels are pulpy ter than the rest of their teeth

   with the on the Zehnerschaltschieber 164 angeord Neten release arm 165 comes into engagement (Fig. 5b and 13), whereby the movement of the amount adjusting slide 42 is interrupted because the release arm 165 is secured against movement in this direction by an approach 166 ge, which with the Fante of lock 167 comes into play (see Switzerland.

   Patent No. <B> 185714). </B> This is the zero position of the wheels of the adding units 22 and their movement into this position from their starting position at the moment in which they were coupled to the slides 42 represents in itself as is known, represents the numerical value to which the adder wheel was set. When the zero setting plate 48 has returned to its rest position and the added adder is then decoupled from the sliders 42, all the wheels of this adder show zero and the adder 22 has therefore been brought back into the zero position.

   The amount previously stored in this ad dierwerk is transferred to the display slide 98 after the latter have been coupled with the slide 42 during the downward movement. The amount is then made visible as a grand total on the display wheels. The zero setting is therefore at the same time a final totaling process for the adder in question.



  It should be noted that during the above-described operation, the adding works 23 are pushed against the slider 42 ver because the zero setting plate 48 comes with its projections 69 on the pin 50b to act, but none of the gears of the adding units 23 is opposite these sliders and for this reason the adding units 23 are not influenced by the movement of the sliders 42.



  A transaction type adder 23 is reset to zero in a similar manner with the aid of the "* Z" key and a transaction type key 10. During this operation, none of the adding units 22 is influenced. Reading.



  A read button "AX" respectively. "* X" and accordingly also a key in the seller's bank 11 respectively. in the business type bank 10 and the start button 14 are ge pressed.

   The gait indicator slide 55 is now pulled down three steps, whereby the movement of the pins 50a, 50b just opposite the projections 68 of the reading plate 47 (Fig. 11) comes to a standstill, while the pin 50c can move freely in the recess 71 . In the remaining plates 46, 48, the pins 50a to 50c can move freely.

   The plate 47 is now moved back and forth by its cam plate 64 provided on the shaft 66, in such a way that the selected adder 22 or 23 is coupled to the adjusting slides 42 before their upward movement and remains in engagement with them until the slides are in their Zero position (lowest position) have returned.

    'In other words: the selected (switched on) adder 22 or 23 is first set to zero in the manner described under the paragraph labeled "Zero", but the adder is not decoupled from the sliders 42, but instead the amount is during the downward movement of the slide 42 is inserted again into the ad dierwerk.

   Reading is therefore the same as drawing sub-totals in addition machines and the stored total remains in the adder. The amount read appears on the display wheels 103, 104 and in print on the check (receipt) and control strip.



       Offsetting and multi-item totals. The accounting key L is pressed and then an amount is set using the amount keys 12, and after pressing the keys 14 the machine is started.

   When the accounting key L is pressed, it moves inward just above the uppermost projection 119L of the gait adjustment slide 117, whereby the latter is locked in its lowest position and cannot be pulled up by its spring 89.

   After the gait indicator slide 55 has been coupled to the slide 117, it is therefore not moved, and the pins 50a, 50b of the adders 22, 23 are located in the upper wide parts of the recesses 51, 52, 53 and are therefore in the Back and forth movement of the coupling plates 46, 47, 4'8 is influenced by weight. The pin 50c of the Aufrechnnngaaddierwerkes 24 engages in the groove 73 of the addition plate 46,

   however, it can move freely in the openings 71, 72 of the plates 47, 48. The set-off mechanism 24 is therefore indented by the addition plate 46 during machine operation and the set amount is added to the set-off mechanism 24. The set-off key L is not triggered at the end of the registration process, and further amounts can therefore be added to the set-off unit one after the other and stored up.



  In order to draw the sum of the offset items, the add-on sum draw key <I> LT </I> is pressed, the offset key L being triggered in a known manner. Then a clerk key 11, a transaction type key 10 and the start key 14 are pressed.

   The gait indicator slide 55 is now pulled down to its lowest position, whereby the pins 50a, 50b of the adding units 22 respectively. 23 are brought into a position between the projections 67t (see Fig. 9) of the addition plate 46, while they look freely in the plates 47,

   48 being able to move. The pin 50c for the accounting mechanism engages in the groove 74 of the zero setting plate 48, but can move freely in the other plates 46, 47:

      The set-off mechanism 24 is thus scaled to zero because it follows the plate 48, while the selected seller and business type adders 22 and 23 follow the addition plate 46, so that the amount stored in the set-off mechanism is at its zero ment in these adders 22 respectively. 23 is carried over.



  If the "<" key or the "-" key in the transaction type bank 10 is pressed for the addition of total amounts, no clerk adder is switched on during machine operation because the plate 133 (FIG. 9) is supported by the rocker arm 130 (FIG . 7) is raised, so that the ver slidable projections 67, 67a does not act on the pin 50a of the vendor adders.

    These adders are therefore not indented.



  In contrast to what was previously known, the machine according to the invention can carry out offsetting operations in all types of business, including credit sales and payments.



       Modifications to the devices shown and described can be made in a nigfacher manner without departing from the essence of the invention. A common key bank can be provided for the salesperson and business type keys. Furthermore, for example, tooth sectors can be used instead of the toothed slide. When offsetting, the items can first be included individually in the seller and / or transaction type adders in question, and these adders are then switched off near the multi-item sums.

   During this total drawing then. only the set-off mechanism is set to zero, but the other adders remain unaffected.



  Clutch plates similar to plates 46-48 can also be used for selecting vendor and deal type adders. The double-toothed wheels 76, 81 respectively. 77, 84 can be replaced by bevel gears, or if the amount of the lateral shift of the adding units is equal to the tooth pitch of the slider, also by simple cylindrical gears.



  The coupling plates 46-48 can be provided with projections or other driver elements instead of the recesses 51-53, 70-72 (with their projections).



  The locks 33 can hold a different shape. Each of the locks is expediently guided laterally in two recesses or slots in the plates 37 in order to be guided in two places in both the moved-in and the disengaged position.

   Several Aufrechungsaddierwerke can be arranged, and they can be selected by appropriate keys in the gait bank 13 on the A setting slide 117 and the display slide 55, just like the individual adders 22 and 23 of the key banks 11 respectively. 10 can be selected.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Rechenvorrichtung an Registrierkassen und rechnenden Büromaschinen, mit wenig stens einem für verschiedene -Gangarten ein stellbaren Addierwerk und mit wenigstens einem Einstellglied, welches für die Ver schiebung des Addierwerkes im Verhältnis zu Betragseinstellgliedern in Abhängigkeit von mit der Hand betätigbaren Steuerorga nen von einer Ruhelage in die gewählte Arbeitslage einstellbar ist und beim Maschi nengang selbsttätig in die Ruhelage zurück kehrt, dadurch gekennzeichnet, PATENT CLAIM: Computing device on cash registers and calculating office machines, with little least one for different -Gangarten an adjustable adder and with at least one setting element, which for the displacement of the adder in relation to amount setting elements depending on manually operated control organs from a rest position the selected working position is adjustable and automatically returns to the rest position when the machine is running, characterized dass das ge nannte Einstellglied in seiner Arbeitslage mit einem mit dem Addierwerk verbundenen Umstellglied kuppelbar ist, um bei der selbst tätigen Rückkehr dieses Einstellgliedes in die Nullage beim Maschinengang das genannte Umstellglied in die gewählte, wirksame Lage mitzunehmen. UNTERANSPRüCHE 1. that the said adjusting element can be coupled in its working position with a changeover element connected to the adder, in order to take said changeover element into the selected, effective position when this adjusting element is automatically returned to the zero position during machine gear. SUBCLAIMS 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Einstell glied als Gangarteinstellglied (117) aus gebildet ist und mit dem entsprechenden, als Gangartumstellglied (55) ausgebilde ten Umstellglied kuppelbar ist, um letz- teres in die gewählte wirksame Lage mit zunehmen und dadurch das mit dem Gangartumstellglied (55) verbundene Addierwerk radial zu seiner Welle zu verschieben, zwecks Einstellung des Ad dierwerkes für verschiedene Gangarten. 2. Device according to patent claim, characterized in that the adjusting member is designed as a gait adjusting element (117) and can be coupled to the corresponding adjusting element designed as a gait adjusting element (55) in order to take the latter into the selected effective position and thereby the with the Gangartumstellglied (55) connected adding mechanism to move radially to its shaft, for the purpose of setting the Ad dierwerkes for different gaits. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, mit mehreren Addierwerken, dadurch ge kennzeichnet, dass das Einstellglied als Addierwerksauswahleinstellglied (120 bezw. 121) ausgebildet ist und mit dem entsprechenden, als Addierwerks- auswahlumstellglied (83 bezw. 85) aus gebildeten Umstellglied kuppelbar ist, um letzteres in die gewählte wirksame Lage mitzunehmen und dadurch die mit dem Addierwerksauswahlumstellglied (83 bezw. 85) Device according to patent claim, with several adding units, characterized in that the setting member is designed as a adding unit selection setting member (120 or 121) and can be coupled to the corresponding changeover member formed as an adding unit selection changeover member (83 or 85) in order to convert the latter into the to take the selected effective position with you and thereby change the setting with the adder selection switch (83 or 85) verbundenen Addierwerke in der Axialrichtung ihrer Welle zwecks Addierwerksauswahl zu verschieben. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Umstell glied (55 bezw. 83 bezw. 85) als An zeigeglied ausgebildet ist. 4. connected adders in the axial direction of their shaft for the purpose of adder selection. 3. Device according to claim, characterized in that the changeover member (55 and 83 and 85 respectively) is designed as an indicator member. 4th Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Betragseinstellglie- der (42) mit ihren Anzeigegliedern (98), das Gangarteinstellglied (117) mit sei nem Gangartanzeigeglied (55) und die Addierwerksauswahleinstellglieder (120 bezw. 121) Apparatus according to patent claim and dependent claims 1 to 3, characterized in that the amount setting members (42) with their display members (98), the gait setting member (117) with its gait display member (55) and the adder selection setting members (120 and 121) für die Verkäuferaddierwerke bezw. die Geschäftsartaddierwerke mit ihren Anzeigegliedern (83 bezw. 85) sämtlich als gerade, miteinander paar weise kuppelbare, gezahnte Schieber aus gebildet sind, wobei alle diese Schieber (42, 98; 117, 55; 120, 83; 121, 85) in Abhängigkeit von den in Tastenbänken (10, 11, 12, 13) angeordneten Steuerorga nen beim Maschinengang in ganz ähn licher Weise paarweise selbsttätig bewegt werden. 5. for the seller adders respectively. the business type adding units with their display members (83 and 85) are all formed as straight, toothed slides that can be coupled to one another in pairs, all of these slides (42, 98; 117, 55; 120, 83; 121, 85) depending on the in the key banks (10, 11, 12, 13) arranged Steuerorga NEN automatically moved in pairs in a very similar way Licher in the machine gear. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass das Gangartumstellglied (55) für gewöhnlich, das heisst wenn die Steuerorgane (13) unbeeinflusst sind, in der Lage für Addition durch einen An schlag (118a) gehalten wird, der von den Steuerorganen auslösbar ist. 6. Device according to patent claim and dependent claim 1, characterized in that the gait changing element (55) is usually, that is to say when the control elements (13) are not influenced, in the position for addition by a stop (118a) held by the control elements can be triggered. 6th Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 5, dadurch ge kennzeichnet, dass das Gangarteinstell- glied (117) einen Vorsprung (119) auf weist, der in der Ruhelage der Maschine in einem solchen Abstand von dem an einem entsprechenden, unter dem EinfluB des Steuerorganes (13) stehenden Zahn- stangenauslöser (118) vorgesehenen An schlag (118a) sich befindet, dass das Ein stellglied (117) Device according to patent claim and dependent claims 1 and 5, characterized in that the gait adjustment member (117) has a projection (119) which, in the rest position of the machine, is at such a distance from that on a corresponding one under the influence of the control member (13) the rack release (118) provided for the stop (118a) is located that the adjusting element (117) durch Anstossen seines Vorsprunges (119) gegen den Anschlag (118a) in der Additionsstellung gehalten wird, wenn die Steuerorgane (13) nicht beeinflusst worden sind. 7. is held in the addition position by pushing its projection (119) against the stop (118a) when the control elements (13) have not been influenced. 7th Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich- net, dass das Gangartumstellglied (55) auch Auswählschieber zum Auswählen des Aufrechnungsaddierwerkes (24) ist. B. Device according to patent claim and dependent claim 1, characterized in that the gait changeover element (55) is also a selector slide for selecting the addition adder (24). B. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich- net, dass die Addierwerksauswahlumstell- glieder (83 bezw. 85) mit Reihen von Zähnen versehen sind, die mit Zahn- rädern (76 und 81 bezw. 77 und 84) zu- sammenarbeiten, welche mit Zähnen (an Teilen 75) Device according to patent claim and dependent claim 2, characterized in that the adder selection changeover members (83 or 85) are provided with rows of teeth which work together with gear wheels (76 and 81 or 77 and 84) which with teeth (on parts 75) eines Schlittens für die Ad dierwerke kämmen, um die Addierwerke axial zu verschieben und mit Bezug auf die Betragaeinstellglieder (42) in Ar- beitsstellung zu bringen. Comb a slide for the adding units in order to move the adding units axially and to bring them into working position with reference to the amount adjusting members (42). 9. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich- net, dass das Gangartumstellglied (55) mit Kupplungsstiften (50a bis<B>50e)</B> kop pelbar ist, welche mit den Addier werken verbunden sind, um diese Kupp lungsstifte gegenüber Mitnehmergliedern (51-53, 70-72, 67, 67a, 68, 69) einer oder mehrerer Kupplungsplatten (46-48) 9. The device according to claim and dependent claim 1, characterized in that the gait change element (55) can be coupled to coupling pins (50a to 50e) which are connected to the adding works to these coupling pins opposite driver links (51-53, 70-72, 67, 67a, 68, 69) of one or more coupling plates (46-48) für die Kupplung und Entkupplung der Addierwerke mit den Betragseinstell- gliedern (42) einzustellen. 10. for the coupling and decoupling of the adding units with the amount adjusters (42). 10. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 9, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kupplungsplatten (46-48), welche einzeln zu Bewegungen für die Addition, für das Ablesen bezw. für die Nullstellung von einer Haupt welle (66) angetrieben sind, separate Mitnehmerglieder besitzen für die Kupp lung von verschiedenen Addierwerken zu verschiedenen Gangarten in ein und dem selben Maschinengang. 11. Device according to patent claim and dependent claims 1 and 9, characterized in that the coupling plates (46-48), which individually to movements for the addition, for the reading or respectively. are driven for the zero position by a main shaft (66), have separate driver members for the coupling of different adders to different gaits in one and the same machine gear. 11. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 9 und 10, dadurch ge kennzeichnet, dass einige der Mitnehmer- glieder der Kupplungsplatten (46-48) aus Aussparungen (51-53 bezw. 70-72) bestehen, welche auch Kupplungslagen (73 bezw. 74) für die Kupplungsstifte für Aufrechnung und Mehrpostensum- menziehung umfassen. 12. Device according to patent claim and dependent claims 1, 9 and 10, characterized in that some of the driver members of the coupling plates (46-48) consist of recesses (51-53 and 70-72) which also have coupling layers (73 and 74, respectively) ) for the coupling pins for offsetting and multi-item totals. 12. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 9 bis 11, da durch gekennzeichnet, dass ein oder meh rere der Mitnehmerglieder (67, 67a) an einer verschiebbaren Scheibe (133) vor gesehen sind, um mittels dieser in Wir- kungs- und Ausserwirkungsstellungen be wegt zu werden. 13. Vorrichtung nach Patentansprach und Unteransprüchen 1 und 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibe (133) mit einem Geschäftsartanzeigeschieber (85) dauernd gekuppelt ist, um von die sem bewegt zu werden. Device according to patent claim and dependent claims 1 and 9 to 11, characterized in that one or more of the driver members (67, 67a) are provided on a displaceable disk (133) in order to be moved into positions of action and effect by means of this to become. 13. The device according to claim and dependent claims 1 and 9 to 12, characterized in that the disc (133) is permanently coupled to a business type display slide (85) to be moved by the sem. 14. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 9 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungsstifte (50a bis 50e) über Arme (44) mit schwingbaren Armen (38) gekuppelt sind, die auf schwingbaren, jedoch axial unverschiebbaren und durch die Schlit ten, in welchen die Zählwerkswellen (19 bis 21) befestigt sind, hindurch sich erstreckenden Führungswellen (27, 29, 31) befestigt sind, 14. The device according to claim and dependent claims 1 and 9 to 13, characterized in that the coupling pins (50a to 50e) are coupled via arms (44) with swingable arms (38) which th on swingable, but axially immovable and through the Schlit , in which the counter shafts (19 to 21) are fastened, are fastened through extending guide shafts (27, 29, 31), wobei die Schlitten Schlitze (32 und 40) sowohl für die Füh rungswellen (27, 29, 31) zum Führen der Addierwerke beim Auswählen, als auch tür exzentrische, an den schwingbaren Armen (38) angebrachte Wellen (39) für die Mitnahme der Addierwerke beim Kuppeln und Entkuppeln aufweisen. 15. wherein the carriage slots (32 and 40) both for the guide shafts (27, 29, 31) for guiding the adding units when selecting, as well as eccentric shafts (39) attached to the swingable arms (38) for driving the adding units have when coupling and uncoupling. 15th Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 9 bis 14, da durch gekennzeichnet, dass die durch die Kupplungsplatten (46 bis 48) gehenden Kupplungsstifte (50a bis<B>50e)</B> in den Armen (44) beiderseits dieser Kupp lungsplatten gelagert sind. 16. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 9 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungsstifte (50a bis<B>500</B> in Schlitze (54) in dem Gangartanzeigeschieber (55) hineinragen. 17. Device according to patent claim and dependent claims 1 and 9 to 14, characterized in that the coupling pins (50a to 50e) passing through the coupling plates (46 to 48) are mounted in the arms (44) on both sides of these coupling plates are. 16. The device according to claim and dependent claims 1 and 9 to 15, characterized in that the coupling pins (50a to <B> 500 </B> protrude into slots (54) in the gait indicator slide (55). Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 16, dadurch ge kennzeichnet, dass die Mitnehmerglieder (67, 67a und 73) der Kupplungsplatte (46) für Addition in folgenden Stel lungen mit einem der Kupplungsstifte (50a bis<B>500</B> zusammenwirken: Device according to patent claim and dependent claims 1 to 16, characterized in that the driver members (67, 67a and 73) of the coupling plate (46) interact with one of the coupling pins (50a to <B> 500 </B> for addition in the following positions : a) mit dem Kupplungsstift (50a) der Verkäuferaddierwerke: in der Additions stellung und der Mehrpostensummenzie- hungsstellung; b) mit dem Kupplungsstift (50b) der Geschäftsartaddierwerke: in der Addi tionsstellung und der Mehrpostensummen- ziehungsstellung; c) mit dem Kupplungsstift (50e) des oder der Aufrechnungsaddierwerke: a) with the coupling pin (50a) of the seller adding units: in the addition position and the multi-item sum drawing position; b) with the coupling pin (50b) of the transaction type adders: in the addition position and in the multi-item totalization position; c) with the coupling pin (50e) of the totalizer (s): in der Aufrechnungsstellung. 18. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 17, dadurch ge kennzeichnet, dass an der Kupplungs platte (46) für Addition die Mitnehmer- glieder (67 und 67a) für den Kupplungs stift (50a) der Verkäuferaddierwerke an der verschiebbaren Scheibe (133) vor gesehen sind. 19. in offsetting. 18. Device according to claim and dependent claims 1 to 17, characterized in that on the coupling plate (46) for addition, the driver members (67 and 67a) for the coupling pin (50a) of the seller's adders on the movable disc (133) are seen before. 19th Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 18, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Mitnehmerglieder (68) der Kupplungsplatte (47) für Ab lesung nur in den Ablesestellungen mit einem der Kupplungsstifte (50a, 50b) 20. Device according to patent claim and dependent claims 1 to 18, characterized in that the driver members (68) of the coupling plate (47) for reading only in the reading positions with one of the coupling pins (50a, 50b) 20. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 19, dadurch ge kennzeichnet, dass die Mitnehmerglieder (69 und 74) der Kupplungsplatte (48) für die Nullstellung in folgenden Stel lungen mit einem der Kupplungsstifte (50a bis 50e) zusammenwirken: a) mit den Kupplungsstiften (50a, 50b) der Verkäufer- und Geschäftsart addierwerke: in der Nullstellungsstel- lung; b) mit dem Kupplungsstift (50c) des Aufrechnungsaddierwerkes: in der Mehr- postensurnmenziehungsstellung. 21. Device according to claim and dependent claims 1 to 19, characterized in that the driver members (69 and 74) of the coupling plate (48) for the zero position in the following positions cooperate with one of the coupling pins (50a to 50e): a) with the coupling pins ( 50a, 50b) of the seller and transaction type adders: in the zero position; b) with the coupling pin (50c) of the addition adder: in the multiple item total drawing position. 21st Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 20, dadurch ge kennzeichnet, dass in den Wirkungsstel lungen, in welche die Gesebäftsartsehie- ber (85 und 121) beim Maschinengang nach Niederdrücken einer der Geschäfts- arttasten für "Kredit" ( < ) und "Aus- zahlung" (-) bewegt werden, die Scheibe (133) mit ihren Mitnehmervor- sprüngen (67 und 67a) Device according to patent claim and dependent claims 1 to 20, characterized in that in the effective positions into which the business type viewers (85 and 121) during machine operation after pressing one of the business type keys for "credit" (<) and " payment "(-) are moved, the disc (133) with its driver projections (67 and 67a) aus der Additions lage und der Mehrpostensummenzie- hungslage für den Kupplungsstift (50a) der Verkäuferaddierwerke an der A.ddi- tionskupnlungsplatte (46) heraus bewegt ist. 22. is moved out of the addition position and the multi-item sum drawing position for the coupling pin (50a) of the seller's adding units on the auxiliary coupling plate (46). 22nd Vorrichtung nach dem Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis ?1, dadurch gekennzeichnet, dass ein schwingbares Übertragungsorgan (130) durch eine Stift- und Schlitzverbindung (128, 129 bezw. 131, 132) dauernd sowohl mit dem Geschäftsartanzeigesehieber (85) wie mit der verschiebbaren Scheibe (133) im Ein griff steht, Device according to patent claim and dependent claims 1 to 1, characterized in that a swingable transmission element (130) is permanently connected to both the business type indicator slide (85) and the sliding disc by a pin and slot connection (128, 129 and 131, 132) (133) is in the grip, zwecks der Bewegung der letzteren in Übereinstimmung mit der Einstellung dieses Schiebers (85). 23. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 22, dadurch ge kennzeichnet, dass jedes Addierwerksrad sein eigenes Sperrorgan (33) hat und alle Sperrorgane einer Addierwerksgruppe (22, 23, 24) auf einer Welle (34) ge lagert sind, die an entsprechenden Stirn- platten (25 und 26 bezw. 28 und 30) des Addierwerksschdittens befestigt ist. in order to move the latter in accordance with the setting of this slide (85). 23. The device according to claim and dependent claims 1 to 22, characterized in that each adder wheel has its own locking element (33) and all locking elements of an adder group (22, 23, 24) are superimposed on a shaft (34) which are connected to the corresponding Front plates (25 and 26 or 28 and 30) of the adder section is attached. 24. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 23, dadurch ge kennzeichnet, dass an den genannten un- verschiebbaren Führungswellen (27, 29, 31) Finger (41) in solchen Lagen befe stigt sind, dass beim Schwingen dieser Welle die federbelasteten Sperrorgane (33) für die Addierwerksräder durch die Finger (41) in und ausser Wirkungsstel lung gebracht werden. 24. The device according to claim and dependent claims 1 to 23, characterized in that fingers (41) are fastened in such positions to said immovable guide shafts (27, 29, 31) that the spring-loaded locking elements ( 33) for the adder wheels are brought into and out of the effective position by fingers (41).
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