CH200936A - Hochfrequenzkabelleitung. - Google Patents

Hochfrequenzkabelleitung.

Info

Publication number
CH200936A
CH200936A CH200936DA CH200936A CH 200936 A CH200936 A CH 200936A CH 200936D A CH200936D A CH 200936DA CH 200936 A CH200936 A CH 200936A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
conductors
sleeve
slotted
line according
cable line
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Bell Telephone Manufac Anonyme
Original Assignee
Bell Telephone Mfg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bell Telephone Mfg filed Critical Bell Telephone Mfg
Publication of CH200936A publication Critical patent/CH200936A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G15/00Cable fittings
    • H02G15/08Cable junctions
    • H02G15/085Cable junctions for coaxial cables or hollow conductors

Landscapes

  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Description


  <B>Zusatzpatent</B> zum Hauptpatent Nr. 193482.         Hochfrequenzkabelleitung.       Die vorliegende     Erfindung    bezieht sich  auf eine aus mindestens zwei Kabellängen be  stehende     Hochfrequenzkabelleitung    mit ko  axialen Leitern zur Übertragung von elektri  schen Strömen innerhalb breiter Frequenz  bänder von der im     Hauptpatent    Nr. 193482  beschriebenen Art.  



  Die für solche     Leitungen        verwendeten     Kabel sind im allgemeinen mit einer Mehr  zahl von     Stahlbändern    versehen, die als  Schutzstreifen die Aussenleiter der Kabellei  tungen umgeben und zur     elektromagnetischen     Abschirmung der konzentrisch zueinander  angeordneten Leiter dienen und nach einer  Schraubenlinie verlaufend auf dem Aussen  leiter angebracht sind.  



  Es hat sich bei der     Verwendung    dieser  Kabel gezeigt, dass trotz allen bekannten Vor  sichtsmassnahmen an den     Verbindungsstellen     je zweier Kabellängen     Nebensprechströme     auftreten können, deren Ursache in den zwi  schen dem Aussenleiter und der aus den Stahl-    streifen bestehenden     Schutzumhüllung    auf  tretenden     Störspannungen    liegt.  



  Diese nachteilige     Erscheinung        wird    bei  der     erfindungsgemässen        Hochfrequenzkabel-          leitung    dadurch behoben, dass die die Aussen  leiter der     verbundenen        Kabellängen    umgeben  den metallenen     Schutzstreifen        mit    den       Aussenleitern    an der     Verbindungsstelle    der  Kabellängen in solcher Weise     verbunden     sind, dass die Schutzstreifen und die Aussen  leiter an der Verbindungsstelle zweier Ka  bellängen das gleiche     Potential    aufweisen.  



  Nachstehend sind einige     beispielsweise          Ausführungsformen    der     erfindungsgemässen     Verbindungsstelle zweier Kabellängen darge  stellt.  



  In der Zeichnung veranschaulicht:       Fig.    1 eine perspektivische Ansicht einer  eine     Bleischutzhülse        aufweisenden    erfin  dungsgemässen Verbindungsstelle zweier Ka  bellängen,       Fig.    2 die Leiter einer     konzentrischen    Lei-           tung,    welche für die     Spleissung    vorbereitet  sind,       Fig.    3 eine weitere Stufe in der Herstel  lung der Verbindungsstelle, wobei die zur  richtigen Distanzierung der Aussen- und  Innenleiter dienenden Isolierstöpsel auf den  Innenleiter aufgeschoben sind,       Fig.    4 eine weitere Stufe,

   in welcher eine  um die     gegeneinanderstossenden    Enden der  zwei Innenleiter gepresste Hülse aus leiten  dem Material angebracht ist, um diesen Lei  tern eine koaxiale Lage zu erteilen,       Fig.    5 eine weitere Stufe, in welcher die       Innenleiterhülse    verlötet ist und eine zum  Verbinden der Aussenleiter dienende Hülse in  die zum     Aufpressen    richtige Lage gebracht  worden ist,       Fig.    6 die Verbindungsanordnung nach er  folgtem     Aufpressen    der     Aussenleiterhülse     durch Klemmringe,       Fig.    7 die fertige Verbindungsanord  nung mit dem Überzug aus Lötzinn,

         Fig.    8 eine perspektivische Ansicht eines  teilweise geschnittenen Isolierstöpsels,       Fig.    9 eine perspektivische Ansicht der       Innenleiterhülse,          Fig.    10 eine perspektivische Ansicht der       Aussenleiterhülse,          Fig.   <B>11</B> eine perspektivische Ansicht     eines     metallenen Klemmringes zum     Aufpressen     der Stahlbänder auf die Aussenleiter,       Fig.    12 eine perspektivische Ansicht eines  metallenen Klemmringes zum     Aufpressen     der     Aussenleiterhülse,

            Fig.    13 und 14 Teilansichten eines     Werk-          zeuges    zum Zusammendrücken der Klemm  ringe für die Stahlbänder und die Aussen  leiterhülse,       Fig.    15 und 16 eine Ansicht eines     Werk-          zeuges    zum Schneiden der Aussenleiter,       Fig.    17 eine perspektivische Teilansicht  eines Teils dieser Verbindungsanordnung  nach erfolgtem Zusammendrücken der<U>Klemm-</U>  ringe,       Fig.    18 eine weitere Ausführungsform  einer erfindungsgemässen Verbindungsanord  nung, und         Fig:

      19 eine Ansicht eines     scheiben    f     örmi-          gen        Distanzstückes.     



  Wie die Figuren der Zeichnung zeigen,  besteht der äussere     Leiter        0C,    0C1 der Lei  tungen (siehe     Fig.    2) aus einem zusammen  gesetzten Rohr, welches aus einer Mehrzahl  von Profilstreifen 13 besteht, die mit ihren  Randteilen     ineinandergreif    en. Um diesen  Aussenleiter sind     Stahlbänder        ST,        ST1    nach  einer Schraubenlinie verlaufend aufgewickelt,  wodurch er selbsttragend wird und zugleich  eine zusätzliche elektrische Abschirmung für  die koaxiale     Leitung    geschaffen wird.

   Der  Gangsinn der in geschlossenen Lagen ge  wickelten Stahlbänder kann dabei gleich dem  jenigen der Profilstreifen sein oder die Stahl  bänder können     in    einem zu demjenigen der  Streifen     entgegengesetzten    Gangsinn ge  wickelt sein.

   Die Innen-     und    Aussenleiter wer  den durch     Distanzstücke    aus     ,Isoliermaterial,     beispielsweise durch geschlitzte Scheiben 122  (Fis. 19), die, wie in     Fig.    18 dargestellt, in  Abständen auf     dem    Innenleiter angebracht  sind, oder durch nach einer Schraubenlinie  verlaufend auf diesen     Leiter    aufgewickeltem  Material;     beispielsweise    Polystyrol oder     aze-          tylbehandelte    Baumwolle, mit dem     richtigen     Abstand auseinandergehalten.  



  Wie die     Fig.    1 bis 7 zeigen, werden die  Enden zweier Abschnitte von koaxial ange  ordneten, konzentrische Leiter aufweisenden  Leitungen, welche von     einem    Bleimantel     LS     umgeben     sind,"gegen    den sie durch eine Pa  pierumhüllung     PW    isoliert sind, in der fol  genden Weise gespleisst     bezw.    koaxial mit  einander     verbunden:    Zuerst wird der Blei  mantel     LS    eines jeden     Abschnittes    soweit zu  rückgeschnitten, dass     eine        bestimmte    Länge  des Kabels frei wird;

   hierauf     wird    die Stahl  bandumwicklung     ST,        ST1    soweit zurückge  schnitten, dass die     Umwicklung    noch um eine  gewisse Länge aus     denn    Bleimantel hervor  ragt, dann wird ein     Stück    des     Aussenleiters          0C,    0C1 herausgeschnitten, so dass schliess  lieh ein     Stück    des zentralen     Innenleiters    frei  gelegt ist.  



  Die     nebeneinanderliegenden    Enden der       Stahlbänder        ST    und     ST1    werden durch auf-      gepresste Metallringe 23 (Fug. 17) oder  andere, das Abwickeln dieser Bänder wäh  rend der Herstellung der     Verbindung    ver  hindernde Mittel gegen den Aussenleiter an  gedrückt. Dieser Zustand ist in der     Fig.    2  dargestellt.  



  Bekanntlich fliessen in einer Übertra  gungsanlage mit koaxialen Kabeln die Hoch  frequenzströme infolge des     Skineffektes    an  der Innenfläche des Aussenleiters und an der  Oberfläche des Innenleiters. Ausserdem wird  die Übertragung, wenn auch der     Aussenleiter     geerdet ist, durch fremde Quellen nicht ge  stört. Im Betrieb wird daher meistens bei  einem solchen     Übertragungssystem    die  Aussenfläche des Aussenleiters in Abständen  mit     Äquipotentialpunkten    E, E verbunden,  wie dies die     Fig.    2 zeigt. Die Aussenfläche des  Aussenleiters weist daher praktisch überall  den gleichen     Spannungszustand    auf.  



  Beim     Betrieb    von     koaxialen    Übertragungs  kabeln dieser Art haben sich     Nebensprech-          störpegel    gezeigt, die durch     Spannungen    ver  ursacht werden, welche infolge der durch die  Kupferstreifen erzeugten Längsfelder in den  Stahlstreifen induziert werden.  



  Es ist gefunden worden, dass das wie  oben beschrieben erzeugte Nebensprechen bei  mit den Stahlbändern auf gleiche Spannung  gebrachten Aussenleiter durch Verlöten der  freien Enden der     Stahlbänder        ST,        STl    mit  dem Aussenleiter     0C,    0C1 wesentlich herab  gesetzt werden kann. Solche Lötstellen sind  in der     Fig.    6 bei     SOL    gezeigt. Sie schaffen  einen Kontakt niedriger Impedanz zwischen  den Stahlbändern und dem Aussenleiter, wo  durch     Spannungsunterschiede    zwischen die  sen Teilen verhindert werden.  



  Es ist klar, dass die     Verlötung    der Stahl  bänder mit dem Aussenleiter sowohl an den  Enden der koaxialen Leitung, als auch, wie  in     Fig.    6 gezeigt, an allen Verbindungsstellen  vorgenommen werden kann, und weiter, dass  die Leitfähigkeit der Verbindungsstelle durch  eine gründliche     Verlötung    der Hülse 26 mit  den Innenleitern und der Hülse 22 mit den  Aussenleitern erhöht werden kann, wie dies  später noch beschrieben wird.

      Wie aus den     Fig.    3 bis 7 ersichtlich ist,       wird    über das Ende eines jeden konzentrisch  zum     Aussenleiter    angeordneten Innenleiters  ein Isolierstöpsel 24 von der aus     Fig.    8 er  sichtlichen Form     teleskopartig    in den Aussen  leiter     0C        bezw.    0C1 geschoben, wobei diese  Stöpsel dazu dienen, die Leiter C und C1 in  bezug auf die Aussenleiter     0C    und 0C1 in der       richtigen    Lage zu halten, wie dies die     Fig.    3  zeigt.  



  Vor dem     Anbringen    der geschlitzten  Hülse 26 aus leitendem Material, beispiels  weise von der in     Fig.    9 gezeigten. Gestalt,  welche Hülse, wie die     Fig.    4 zeigt, über die  Enden der Drähte C und Cl aufgesetzt wird  und gegen die Stöpsel 24 stösst, werden über  die     Enden    der     Aussenleiter        0C    und 0C1 je ein  Ring 25 aufgesetzt.  



  Nachdem die Hülse 26 auf die Drähte C  und C1     aufgepresst    und. mit diesen, wie die       Fig.    5 zeigt, verlötet worden ist, wird die ge  schlitzte Hülse 22 aus leitendem Material auf  die Enden der Aussenleiter     0C    und 0C1 auf  gepresst, worauf, wie die     Fig.    6 zeigt, die  Ringe 25 an den mit den Löchern<I>Pf</I> gezeig  ten Stellen der Hülse 22     aufgepresst    werden,  welche Ringe die Hülse in der gewünschten  Lage festhalten. Dadurch werden die beiden  Aussenleiter mechanisch     miteinander    verbun  den und gleichzeitig die Stöpsel 24 gegen  eine     achsiale    Verschiebung gesichert.

   Die Lö  cher<I>Pf</I>     gestatten,    wenn die Hülse 22, die  Ringe 25, die Stellen P der     Aussenleiter        0C     und 0C1, die Stahlbänder und die Klemm  ringe 23 mit Lötzinn     überzogen    werden, dass  das Lötzinn den zwischen der     Innenfläche    der  Hülse 22 und der     Aussenfläche    der Aussenlei  ter     0C    und 0C1 vorhandenen Raum ausfüllt.  Dadurch wird eine sichere elektrische Ver  bindung vom Leiter     0C    nach dem Leiter 0C1  gewährleistet. Die     Fig.    7 zeigt diesen Zu  stand.

      Die     Fig.    1 zeigt     ein    Paar konzentrische  Leitungen, die in solcher Weise verspleisst  sind. Die in     Fig.    1 gezeigte Verbindungsstelle  ist mit einer Bleihülle umgeben, die in der  üblichen Weise mit dem     Bleimantel        LS    einer      jeden Kabellänge verlötet ist, nachdem vor  her über die     benachbarten    Enden dieser Blei  mäntel ein aus     Isoliermaterial    bestehender  Streifen, wie in     Fig.    1 dargestellt, über eine  gewisse Länge der Stahlbänder     ST,        ST1    einer  jeden Kabellänge gewickelt worden ist.  



  Ein Werkzeug zum Schneiden der Enden  der Aussenleiter     0C    ist in den     Fig.    15 und 16  dargestellt. Es besteht aus einem zylindri  schen gerillten Griff 30 mit einer längsge  richteten Bohrung 31, in welche der Aussen  leiter     0C    leicht eingeführt werden kann: Das  eine Ende des Griffes 30 ist mit einer Aus  sparung 32 versehen, in welcher die Rollen 33  und 34 und ein Hebel 35 untergebracht sind,  welch letzterer auf einem Stift 36 drehbar  gelagert ist. Dieser Stift ist in einem Ende in  den Handgriff eingelassen und am     andern     Ende in die Deckplatte 37, die mittelst der  Schrauben 38 und 39 am     Handgriff    30 be  festigt ist.

   Der Hebel<B>35</B> trägt ein Schneid  rad 40, welches, wenn der Handgriff um den  Aussenleiter herumgedreht wird, bewirkt, dass  sich der Hebel gegen den durch die Kante R  geformten, an der Stelle B liegenden An  schlag     S    bewegt und damit anzeigt, dass der  Aussenleiter angeschnitten worden ist.  



  Die     Fig.    13 und 14 zeigen ein Werkzeug  zum     Aufpressen    der Ringe 23 und 25 auf die       Stahlbandbewehrung        ST    und die Hülse 22.  Es besteht aus einer Zange, deren Backen 41  und 42 mit zusammenpassenden Nuten Y und       Y1,    deren grösster Durchmesser dem     Aussen-          clurchmesser    des auf die     Stahlbandbewehrung          ST    und     STl        aufgepressten    Ringes 23 ent  spricht, und ferner mit     einem    Paar zusam  menpassender abgesetzter Nuten versehen  sind,

   deren Radius an den Stellen X und     X1     gleich dem Radius der Hülse 22 der     Fig.    17  ist, während er an den Stellen X2     und    X3  auf den Radius erweitert ist, den der     aufge-          presste    Ring 25 besitzen soll:  Die     Fig.    18 zeigt eine etwas anders aus  gebildete Kabelverbindung in nahezu fertig  gestelltem Zustand.

   Bei der Herstellung     einer     solchen     Spleissung    wird jeder Kabelabschnitt  in einem gewissen Abstand von seinem Ende  über der     Stahlbandbewehrung        ST        bezw.        STl       abgebunden,     sei    es wie gezeichnet durch     eine          Bride    125 oder lediglich durch ein Stück       Draht,    das einige Male fest um die Beweh  rung gewickelt wird, oder durch sonstige  Mittel. Die Stahlbänder werden dann vom  Ende aus abgewickelt und wie gezeigt umge  legt.

   Hierauf werden     etwa    zwei Fünftel des  freigelegten Aussenleiters     0C        bezw,    0C1 ab  geschnitten; so dass der Innenleiter     G'        bezw.     Cl mit einigen der auf diesem     Leiter    auf  gesetzten     Distanzstücke    122 zum Vorschein  kommt.

   Die     Distanzstücke    werden     entfernt     und das Ende     eines    jeden     Aussenleiters        0C          bezw.    0C1     mittelst    eines     zweckmässigen     Werkzeuges,     beispielsweise    einer der Zange  der     Fig.    13 ähnlichen' Zange, verengt; und  zwar in solchem Masse; dass der Aussendurch  messer des verengten     Aussenleiterendes    etwa  gleich dem     Innendurchmesser    des Aussenlei  ters an einer nicht verengten Stelle ist.

   Hier  auf werden in die beiden so verengten Aussen  leiterenden je eine zylindrische abgesetzte  Traghülse 127 aus Isoliermaterial eingescho  ben, deren dünnerer Teil einen Durchmesser  besitzt, der gleich dem     Innendurchmesser    des  verengten     Aussenleiterendes    ist, während der       Durchmesser    des     dickeren        "Teils    dieser Trag  hülse     gleich        dem:    Aussendurchmesser des ver  engten     Aussenseiterendes    ist.

   Die     Traghülse     127 ist mit einem     Längsschlitz    128 versehen,  der das Einschieben erleichtern und den  Durchgang von Gasen, 01 und so weiter er  möglichen soll. Hierauf werden     die        freien    En  den der beiden     Innenleiter    C     und        C1    anein  andergefügt und durch Löten.

   Hartlöten oder  Schweissen oder     sonstwie    an der mit 129 be  zeichneten Stelle miteinander verbunden, und  dann neue     Distanzstücke    122 auf die Innen  leiter C und     Cl        aufgesetzt.        Dies        'lässt    sich  leicht von Hand oder     mittelst        irgend    einem       zweckmässigen    Werkzeug bewerkstelligen, da  die Stücke mit einem ausgeweiteten     Ein-          schnitt        123        (Fig.    19)     versehen    sind.  



  Nachdem dies geschehen ist, wird     ein    Xe  tallstück aus     einem    Blech gleicher Dicke und  gleichen     Materials    wie der Aussenleiter     0C          bezw.    0C1 vorerst auf die gleiche Länge, wie  der Abstand zwischen den den nicht     verengten              Aussenleiterteilen        zunächst    liegenden Stellen  der verengten     Aussenleiterenden    und von sol  cher Breite zugeschnitten, dass dieses     Stück,     zu einem Zylinder (130)     geformt,    den glei  chen Aussendurchmesser erhält wie der  Aussendurchmesser des nicht verengten  Aussenleiters.

   Das so     zugeschnittene        Stück     wird dann über den freiliegenden Distanz  stücken 122 und den verengten Aussenleiter  enden zu     einem    Zylinder geformt, der die  zwischen den Aussenleitern liegende Strecke  überbrückt, wobei die Naht 131 parallel zur  Kabelachse verläuft. Diese Naht wird hier  auf verlötet, hartgelötet oder     sonstwie    ge  schlossen, und ferner werden die Enden des so  gebildeten Rohres an den Stellen<B>132</B>     mit    den  Aussenleitern verlötet, hartgelötet oder sonst  wie     verbunden.     



  Die Stahlbänder     ST    werden dann zurück  gebogen, wiederum um die     Aussenleiter    her  umgewickelt, und die Enden mit den Aussen  leitern verlötet oder sonst auf passende Weise  an diese angedrückt.     Damit    ist die     Spleissver-          bindung    fertiggestellt,     und    die     Briden    125  können weggenommen werden. Bei den       Spleissverbindungen    nach den     Fig.    1 bis 7       können    die     Bewehrungsstreifen    ebenfalls über  die Verbindungsstelle weitergeführt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Aus mindestens zwei Kabellängen be stehende Hochfrequenzkabelleitung mit ko axialen Leitern, zur Übertragung von elektri schen Strömen innerhalb breiter Frequenz bänder, bei welcher an den Kabelverbindungs stellen der Kabellängen die einander zuge kehrten Enden der äussern Leiter der anein- anderstossenden Kabellängen durch einen Ver bindungsleiter in der Form einer in der Längsrichtung geschlitzten metallenen Hülse elektrisch verbunden sind,
    welche die Verbin dungsstelle des innern Leiters der einen Ka bellänge mit dem innern Leiter der anstossen den Kabellänge umgibt, wobei die Ausbil dung der Kabelverbindungsstellen eine solche ist, dass das Verhältnis zwischen dem Innen durchmesser des Aussenleiters und dem Aussendurchmesser des Innenleiters der ver- bundenen Kabellängen auch an der Xabel- verbindungsstelle gewahrt ist und bei welcher die Aussenleiter von metallenen Schutzstrei fen umgeben sind, dadurch gekennzeichnet,
    dass die die Aussenleiter der verbundenen Ka bellängen umgebenden metallenen Schutz streifen mit den Aussenleitern an der Verbin dungsstelle der Kabellängen in solcher Weise verbunden sind, dass die Schutzstreifen und die Aussenleiter an der Verbindungsstelle das gleiche Potential aufweisen.
    UNTERANSPRüCHE 1. Hochfrequenzkabelleitung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die geschlitzte metallene Hülse um die Enden der rohrförmigen Aussenleiter ge klemmt und mit den letzteren verbunden ist. 2. Hochf requenzkabelleitung nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die geschlitzte metallene Hülle mit den En den der Aussenleiter verlötet ist.
    3. Hochfrequenzkabelleitung nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die geschlitzte Hülse an den Enden mit Löchern zur Aufnahme eines Teils des die Hülse mit den Aussenleitern verbin denden Lotes versehen ist. 4. Hochfrequenzkabelleitung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die von der geschlitzten Hülse gefassten Enden der Aussenleiter einen kleineren Aussendurchmesser besitzen als die nicht gefassten Teile der Aussenleiter und letz tere Teile und die Hülse gleichen Aussen- durchmesser besitzen.
    5. Hochfrequenzkabelleitung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zum Zwecke, die metallenen Schutzstrei fen an den Aussenleitern festzuhalten, Klemmvorrichtungen vorhanden sind.
    6. Hochfrequenzkabelleitung nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmvorrichtungen zum Festhalten der geschlitzten Hülse an den Aussenlei- tern aus deformierbaren Metallringen be- stehen, welche zum genannten Zwecke auf die geschlitzte Hülse aufgepresst sind.
    7. Hochfrequenzkabelleitung nach Unteran spruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Klemmvorrichtungen aus deformierbaren Metallringen bestehen, welche zum genannten Zwecke auf die geschlitzte Hülse aufgepresst sind. B. Hochfrequenzkabelleitung nach Patent ansprach, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzstreifen über die Verbindungs stelle verlaufen und an der geschlitzten Hülse befestigt sind.
    9. Hochfrequenzkabelleitung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenleiter durch ein geschlitztes Me tallrohr miteinander verbunden sind, wel ches mit den Leitern innig verbunden ist. l(?. lrochfxequenzkabelletung nach TJnteran- sprach 9, dadurch gekennzeichnet, dass das geschlitzte Metallrohr mit den Innen leitern verlötet ist. 11.
    Hochfrequenzkabelleitung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenfläche des geschlitzten Metall rohres und die benachbarten Teile de?/ rohrförmigen Aussenleiter zum Zwecke der Erhöhung der Leitfähigkeit der Ver bindungsstelle mit einem Lot überzogen sind.
CH200936D 1936-03-25 1937-03-25 Hochfrequenzkabelleitung. CH200936A (de)

Applications Claiming Priority (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US200936XA 1936-03-25 1936-03-25
US230736XA 1936-07-23 1936-07-23
US130836XA 1936-08-13 1936-08-13
CH193482T 1937-03-25

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH200936A true CH200936A (de) 1938-10-31

Family

ID=27429697

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH200936D CH200936A (de) 1936-03-25 1937-03-25 Hochfrequenzkabelleitung.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH200936A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2119804C2 (de) Verfahren zur Herstellung einer Kabelverbindung
DE19634065B4 (de) Spleißvorrichtung und Verfahren zur Herstellung einer Spleißstelle für abgeschirmte Kabel
DE1575252C2 (de) Warmeschrumpfbare Isolierstoffmuffe
DE69701065T2 (de) Verbinder für Koaxialkabel
DE69919453T2 (de) Informationsübertragungskabel und sein Herstellungsverfahren
DE2132418C2 (de) Kabelverbinder für Hochspannungskabel
EP0491979A1 (de) Herzschrittmacher-Katheter mit zwei Polen
DE2303564C3 (de) Kabelmuffe für eine feuchtigkeitsdichte elektrische Verbindung zwischen zwei Kabelenden
DE2406236C2 (de) Verbindungselement für koaxiale Paare von Nachrichtenkabeln
DE3115616A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum verbinden der enden zweier hochspannungsfester koaxialkabel mit massivem dielektrikum
EP3422481A1 (de) Kontaktsystem zur kontaktierung eines schirmgeflechts und eines kontaktelements
DE102011117216A1 (de) Crimpbares isoliertes elektrisches verbindungselement
CH707152A1 (de) Mikrowellenkabel sowie Verfahren zum Herstellen und Anwendung eines solchen Mikrowellenkabels.
DE2303792C3 (de) Kabelmuffe zum Verbinden zweier Koaxialkabelenden
DE2316053A1 (de) Verbindungsstueck fuer koaxialkabel
DE2238268B2 (de) Armatur für einen Wellrohrhohlleiter
DE2703406B2 (de) Verbindungsanordnung für koaxiale Leitungen
DE2320854A1 (de) Elektrischer drahtverbinder
CH200936A (de) Hochfrequenzkabelleitung.
DE2510195A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum herstellen einer loetfreien anschlussverbindung
DE2632808C3 (de) Leiterverbindung für ein wassergekühltes Hochspannungs-Energiekabel
AT156449B (de) Verbindung für koaxiale Hochfrequenzkabel.
DE69806205T2 (de) Geschlitzte Anschlussklemme für eine Verbindungsanordnung für mindestens eine elektrische Leiter
DE2005878A1 (de) Verfahren zum Verbinden von Koaxial kabeln mit Zwischenisoherung aus niedrig schmelzendem Werkstoff, insbesondere von Mikrokoaxialkabeln mit Zwischenisoherung aus Schaumkunststoff sowie nach dem Ver fahren erhaltene Verbindung
CH340262A (de) Verbinder zur elektrischen Verbindung von zwei abgeschirmten Kabeln