CH201037A - Stereophotogrammetrisches Auswertegerät. - Google Patents

Stereophotogrammetrisches Auswertegerät.

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CH201037A
CH201037A CH201037DA CH201037A CH 201037 A CH201037 A CH 201037A CH 201037D A CH201037D A CH 201037DA CH 201037 A CH201037 A CH 201037A
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Zeiss Firma Carl
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Zeiss Carl Fa
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    • G01CMEASURING DISTANCES, LEVELS OR BEARINGS; SURVEYING; NAVIGATION; GYROSCOPIC INSTRUMENTS; PHOTOGRAMMETRY OR VIDEOGRAMMETRY
    • G01C11/00Photogrammetry or videogrammetry, e.g. stereogrammetry; Photographic surveying

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Description


      Stereophotogrammetrisches        Auswertegerät.       Die Erfindung bezieht sich auf das     opti-          sche    System eines     stereophotogrammetrischen          Auswertegerätes    mit zwei je eine     Bildplatte     und     ein    Objektiv enthaltenden Projektions  kammern, zwei Spiegeln, die auf einem ge  genüber den Kammern im Raum beliebig  verschiebbaren Träger     kardanisch    so     .gelagert     sind, dass der     Drehunb        .mittelpunkt    und die  innere Drehachse     jedes,

  Spiegels    in .der Spie  gelfläche liegen, und auf deren jedem eine  Marke so aufgetragen ist, dass sie mit dem  Drehungsmittelpunkt zusammenfällt, und  mit zwei den Kammerobjektiven benachbart       liardanisch        gelagerten,        mehrgliedrigen        Lin-          sensystemen.,

      von     deren    jedem die     Glieder     zwecks Regelung oder     Scharfabbildung    eines       Punktes    der zugehörenden     Bildplatte    auf die  zugehörende Marke entsprechend dem je  weils     eingestellten    Abstand der Marke von  dem zugehörenden     Kammerobjektiv    gegen  einander     einstellbar    angeordnet sind.     Aus-          wertegeräte    dieser Art lind zum Beispiel  durch die     schweizerische        Patentschrift        -102566     bekannt .geworden..

      Nach der Erfindung wird das     optische     System     eines    solchen     Auswertegerätes    fol  gendermassen     ausgebildet:    Es werden jeder  Kammer zwei     weitere    -Spiegel zugeordnet,  von denen der eine an dem Träger der beiden  Kammern und aderandere an dem     obenge-          nannten,Spiegelträger        kardunisch    so     ;

  gelagert     ist,     dass    von jedem dieser beiden Spiegel der       Drehungsmittelpunkt    und die innere     Dreh-          aehse    in der     Spiegelfläche    liegen,     und        @dass     die     Drehungsmittelpunkte    der beiden Spiegel  zudem     Drehungsmittelpunkt        des        zugehören-          den        Linsensystemes    und dem     Drehungsmit-          telpunkt    des     zugehöre7,

  #den    mit Marke     ver-          sehenen    Spiegelseine solche Lage haben, dass  die vier     Drehungsmittelpunkte    bei jeder Lage  des     obengenannten        Spiegelträb        rs    .gegenüber  den Kammern ein     Parallelogramm        bestim-          men.    Die drei jeder Kammer     zugeordneten          ,Spiegel    werden so     miteinander    gekuppelt,  dass     ein    auf den mit Marke     versehenen    Spie  gel auftreffender     Strahl,

      der     mit    .derjenigen  Seite jenes     Parallelogramms        zusammenfällt,     die durch die     Drehungsmittelpunkte    des mit      Marke     versehenen    Spiegels .und     des    zugehö  renden     Linsensystemen        bestimmt        ist,        durch     die 'Spiegel     stets    so     reflektiert    wird,

   dass er       zuerst    die zwei     nächsten        Reiten    des     Parallelo-          gramms    und dann eine     Gerade        durchläuft,     die mit der letzten     Seite    des     Parallelogramms     zusammenfällt.

   Ferner wird     hinter        jedem    mit  Marke     versehenen    Spiegel ein     Linsensystem     angeordnet,     dessen        Brennpunkt    mit derMarke  des     Spiegels        zusammenfällt    und     dessen        hin-          terstes    Glied vor demjenigen Spiegel     ange-          ordnet        ist,    der an dem     Träger    der beiden  Kammern     :gelagert    ist.  



  Damit kein Glied     dieses    letztgenannten       Linsensystemen    an den Drehbewegungen eines  Spiegels     teilzunehmen    braucht, empfiehlt es  sich,     sämtliche        Glieder        dieses        Linsensystemen     zwischen dem mit Marke versehenen Spiegel  und dem in der     Lichtrichtung    auf     diesen     Spiegel     folgenden        Spiegel    anzuordnen.  



  Ein gemäss der     Erfindung        ausgebildetes          Auswertegerät    hat gegenüber den     bekannten          Geräten    der     beschriebenen    Art den     Vorteil,     dass ein     gedrängterer    Aufbau des     Gerätes    er  möglicht wird, dass es sich ferner ermöglichen  lässt, dass diejenigen Teile, an denen zwecks       Basiseinstellung    und     Orientierung    der Bild  platten     Einstellungen        vorzunehmen        sind,

      dem       Beobachter    bequemer     zugänglich    gemacht  werden können,     und,dass    bei     geeigneter        Strah-          lenfiihrung        weniger    optische     Glieder    benö  tigt werden.  



  In der     Zeichnung    veranschaulicht     Abb.    1  schematisch     ,das    gesamte     optische        System          eines    der Erfindung gemäss ausgebildeten       Auswertegerätes,        während        Abb.    2     bis    5 in  grösserem     Massstab    denjenigen (in     Abb.    1  durch strichpunktierte Linien     begrenzten)     Teil     dieses    optischen     Systemei    veranschau  lichen,

   der     in    der vom     Beobachter    aus gese  hen     rechten    Hälfte     des        Strahlenganges    liegt  und die beim     Gebrauch        des        Auswertegerätes          gegeneinander    beweglichen     Glieder    umfasst.

         Abb.    2     ist    eine     Grandrissensicht        dieses    Ge  räteteils,     Abb.    3 bis 5 sind lotrechte Schnitte  durch     diesen        Geräteteil        gemäss    den in     Abb.    2       eingezeichnetenSchnittlinien.            Das        optische        System.        des        Auswertegerätes     nach     Abb.    1     enthält    in     jeder     <RTI  

   ID="0002.0110">   :Hälfte        des          Strahlengenges        eine    aus einer     Lichtquelle    a  und einem     Kondensor    b     bestehende        Beleuch-          tungseinrichtung,    eine     Projektionskammer,     die eine     Bildplatte    c und ein     Objektiv    d ent  hält und die an der     (nicht        gezeichneten)

            Grundplatte        des        Gerätes    um     einen        Punkt    I       kardanisch        gelagert        ist,    so dass ihre Neigung  beliebig     eingestellt        werden    kann, ein aus  einer     Sammellinse    e und einer     Zerstreuungs-          linse    f     bestehendes        Linsensystem    zur Rege  lung der     Scharfabbildung,

          das    um den     Punkt     I     kardanisch        gelagert        und        dessen        Zer-          etreuungsiinse    f     gegenüber        der        Sammellinse     e     einstellbar        ist,    einen     mit    einer Marke M       versehenen        6piegel    g, der     mittels        eines    (nicht       gezeichneten)

          ,gegenüber    der     Grundplatte        des     Gerätes     einstellbaren        räumlichen        Kreuzschlit-          tensystemes        verstellbar    ist und an     diesem          Kreuzschlittensystem    um     einen        die    Marke M       enthaltenden    Punkt     II        kardaniseh        .gelagert     ist, einen Spiegel h,

   der an     dem        Kreuzschlit-          tensystem    um einen     Punkt        III        kardaniseh          gelagert        ist,    einen     'Spiegel        i,    der an der  Grundplatte     des        Gerätes   <B>um</B>     einen    Punkt     IV          kardanisch        gelagert        ist,        der        zu    den Punkten  I,

       1I    und     III        eine        solche        Lage    hat, dass die  vier     Punkte    I     bis        IV    ein     Parallelogramm    be  stimmen, ein     zwischen    den     Spiegeln    g und h  auf dem     Kreuzschlittensystem        angeordnetes,     aus     zwei        Gliedern   <I>j</I> und     k        enden        Lin-          sensystem,

          dessen        Brennpunkt    mit     dem    Punkt       1I        zusammenfällt,    drei     hinter    dem     :Spiegel        i     an der     Grundplatte        des        Gerätes        fest        ange-          ordnete        Spiegelpriemen        b;

      m und     n,    ein zwi  schen den     Prismen    l     und        aia        angeordnetes     Objektiv o,     ein    Okular"     ,d    ein     zwischen     dem     Prisma    d     und        dem    'Objektiv o     drehbar          angeordnetes        Amicxsches        Prisma    q zur Auf  hebung des     Bildsturzes.     



  In     Abb.    2     bis        r5    bezeichnet 1 eine Grund  platte, auf der     mittels   RTI ID="0002.0249" WI="8" HE="4" LX="1572" LY="2081">  eines        Armes    2 eine  Welle 3     befestigt        ist,        deren        Achse        mit        X-X          bezeichnet    ist.

   Auf der     Welle    3     ist    ein     Arm     4 um die     Achse        X-X        drehbsar        gelagert,    der       mittels    einer     Klemmschraiube    5     ,gegenüber    der  Welle 3     festgestellt        wenden        kann.        Ein        Zeiger         6 des Armes 4 zeigt an einer Gradteilung 7  ,des Armes 2 .die jeweilige Stellung     des        Armes     4 ,gegenüber dem Arm 2 an.

   An     dem    Arm 4  ist     ein        Lagerkörper    8 um eine     Achse        Y-Y     drehbar     .gelagert,    die die     Achse        X-X    im  Punkte I senkrecht     schneidet.    Durch eine  Klemmschraube<B>9</B> kann der Lagerkörper 8  gegenüber dem Arm 4 festgestellt wenden.

    Ein Zeiger 10 :des     Lagerkörpers    8     zeigt    an  einer     Gradteilung    11 des     Armes    4 ,die jewei  lige 'Stellung -des Lagerkörpers 8 gegenüber       dem        Arm    4     an.        In        dem     8 ist  eine     Projektionskammer    12,

   die eine     Bild-          platte    13 und     ein    im     Projektionszentrum    die  ser     Bildplatte        liegendes        Objektiv    14 enthält,  um die Achse dieses Objektives drehbar so       gelagert,

          .dass    die Drehachse     @durch    den       Schnittpunkt    I der Achsen     X-X    und     Y-Y     hindurchgeht und auf diesen beiden     Achsen          senkrecht        steht.    An dem Lagerkörper 8     ist     eine zur Beleuchtung der     Bildplatte    13 -die  nende Einrichtung befestigt, die eine Licht  quelle 15 und einen     Kondensor    16 enthält.  



  Ausser -dem Lagerkörper 8     ist    noch eine       Tragplatte    17 um den Punkt I an     ,dem    Arm  2 der     Grundplatte    1     kardanisch    so .gelagert;  dass ihre äussere     Kardanachse    mit der Achse       X-X    zusammenfällt. Zu diesem Zweck     ist     auf der Welle 3 ein Arm 18     um.        die        Achse          X-X    lose drehbar gelagert.

   Die     Trabplatte     17     ist    an diesem Arm     ,l8        mittels        einer    Welle  19 um eine die Achse     X-X    im     Punkte    I  senkrecht     schneidende        Achse    lose drehbar ge  lagert, die bei der     in,    der Zeichnung darge  stellten Lage des Armes 1<B>8</B> mit der Achse       Y-Y        zusammenfällt.     



  Auf der     Tragplatte    17     ist    eine Sammel  linse 20 so befestigt, dass ihre Achse durch  den Punkt I     hindurchgeht.    Ferner     ist    an der       Tragplatte    17 ein     'Schieber    21 längs einer der  Achse der Sammellinse 20 parallelen Füh  rung 22 verschiebbar angeordnet, an dem eine  Zerstreuungslinse 23 so     befestigt        ist,        dass     ihre Achse mit der ,der     Sammellinse    20 zu  sammenfällt.

   Der     Schieber    21 greift     mittels     eines Zapfens 24 in eine schraubenförmige  Nut einer Trommel 25, die an der     Tragplatte     17 um eine     -der    Achse der     Sammellinse    20    parallele Achse     drehbar    gelagert     ist    und mit  der ein     Kegelrad    2.6 fest so     verbunden    ist,  dass seine     Achse    mit der     Drehachse    der Trom  mel 25     zusammenfällt.    Der Antrieb ,

  des Ke  gelrades 26     erfolgt        mittels    eines     Kegelrades     27, einer Welle 2,8 und eines     Stirnrades    29  von einer Zahnstange 3,0 aus,     die    an der  Tragplatte 17 parallel der Achse der     :

  Sam-          mellinse    -20     verschieblich    gelagert     ist.    Die       Linsen    20 und 23, sowie jene schraubenför  mige Nut     sind,    so ausgebildet und     das    Über  setzungsverhältnis der Verzahnungen 26, 27       und    29, 3,0 ist so gewählt, dass bei     beliebiger     Entfernung eines auf der Achse ,des     Linsen-          6ystemes    '2-0, 23 liegenden (wie     opäter        erörtert     werden     wird)

      im     Raume    verschiebbar ange  ordneten Punktes     II    vom Punkte I     ein,        Bild-          punkt    der Bildplatte 13     in        -den    Punkt     II     scharf abgebildet     wird.     



  Auf der     -Grundplatte    1     ist    längs zweier  der     Achse        X-X    parallelen     Führungen    31 ein       Schlitten    3<B>2</B>     verschiebbar    gelagert.

   Der       Schlitten    32     ist    mit zwei Führungen 33 ver  sehen, die zu den Führungen 31 senkrecht       sind    und einem     Schlitten        34    als     Führung,die-          nen.    Auf dem     Schlitten    34 sind zwei zu den       Führungen    31 und 33     senkrechte        Führungs-          stangen    35     befestigt,

      längs deren ein Schlit  ten 36     verschieblich    angeordnet     ist.    Die An  triebsmechanismen für     die        Schlitten    32, 34  und 3,6 sind in der     Zeichnung    .der     Einfach-          heit    halber weggelassen.  



  An dem Schlitten     3;6        ist    um     eine    der       Achse        X-X    parallele     Achse        Z-Z,,die        jenen     Punkt     II        enthält,    eine Büchse 3.7 drehbar  gelagert, .mit der zwei Gehäuse 3<B>8</B> und 39       verschraubt    sind.

   Indem Gehäuse 38     ist    mit  tels zweier Zapfen 40 und 41 ein Spiegel 42  um eine Achse     U-U    drehbar     .gelagert,        -die     die Achse     Z-Z    im     Punkte        II    senkrecht  schneidet und in der     Spiegelfläche,des    'Spie  gels 42 liegt.

   Auf dem Spiegel 42 ist eine  Marke 43 als     stereoskopisches        Halbbild    eines       Markenraumbildes    so aufgetragen, dass     .der     für die Messung massgebende Punkt     im          Schnittpunkt        II    der Achsen     Z-Z    und     U-U     liegt.

        Uni die     Zapfen        40    und 41     ist        eine        Gabel     44     lose    drehbar gelagert, mit der die     Zahn-          stange    30     fest    verbunden     ist.     



  Damit bei     einer    Drehung der     Gabel    44  um die     Achse        U-U    der Spiegel 42 eine  Drehung im     @gleichen    Sinne, aber nur von  dem halben Winkelbetrag erfährt,     ist    fol  gende Kupplung     vorgesehen.    An dem Ge  häuse 38     ist    ein     Zahnrad    45     befestigt,        dessen     Achse mit der     Achse        U-U        zusammenfällt.     Ein zweites     Zahnrad    46,

       dessen        Achse    eben  falls mit der Achse     U-U        zusammenfällt    und       dessen        Teilkreiedurehmesser    halb so gross ist  wie der des     Zahnrades    45,     ist    auf dem Zap  fen 40     befestigt,    und     also    mit dem Spiegel  42 fest     verbunden.    Mit dem     Zahnrad    46 steht  ein Zahnrad 47 im     Eingriff,

          das    an der Gabel  44     drehbar        gelagert        ist    und     dessen        Teilkreis-          durchmesser    mit dem des     Zahnrades    46 über  einstimmt.

   An der Gabel 44 ist ein     weiteres          Zahnrad        4@8,        dessen        Teilkreiedurchmesser     <B>,</B> mit dem des     Zahnrades    46     über-          e        benfallr          einstimmt,        drehbar    so     gelagert,    dass     es    sowohl  in das Zahnrad 45     als    auch in das     Zahnrad     47 eingreift.

   Bei einer Verdrehung der     Gabel     44 um die     Achse        U-U    rollt sich     das    Zahn  rad 48 auf dem an dem     Gehäuse    38     befestig-          ten        Zahnrad    45 ab und     bewirkt    mit Hilfe  des     Zahnrades    47, dass sich     das        Zahnrad    46,  und damit der     Spiegel    42, im gleichen     Sinne     wie die Gabel 44,

       aber    nur um den     halben     Winkel     verdreht.     



  In dem Gehäuse 39     ist        mittels    zweier       Zapfen    49 und 50     ein        Spiegel    51 um eine  Achse     V-V    drehbar     gelagert,    die die Achse       Z-Z    in einem Punkt     III    senkrecht     schnei-          det,    der     Achse        U-U        parallel        ist    und in der  Spiegelfläche     des    Spiegels 51 liegt.

   Die .Spie  gel 51 und 42 sind     mittels        zweier        Kegelräder-          paare        @52    und 53 und einer Welle 54 zu  gleich grosser und     gleichsinniger        Drehung    so  gekuppelt, dass die .Spiegelflächen der beiden  Spiegel aufeinander senkrecht     stehen.     



  In dem     Gehäuse    38     ist    eine     Linse    61 und       in    dem     Gehäuse    39 ist eine     Linse    62 so     be-          festigt,    dass die     Achsen    der beiden     Linsen     mit der     Achse        Z-Z        zusammenfallen.    Der       Brennpunkt        des        Linsensystemen    61, 62.

   fällt    mit dem Punkt 11     zusammen,        so    dass ein     auf     die     Linse    61 auftreffender Strahlenkegel,     des-          sen        Spitze        im    Punkt     II        liegt,        n h    dem Aus  tritt aus     der    Linse 62 die Form     eines        Strah-          lenzylindere    hat.  



       Mittels    eines Armes -55     ist    auf der Grund  platte 1 ein Gehäuse 56 um eine mit der       Achse        X-X        zusammenfallende        Achse    dreh  bar     gelagert,    das an     dem    Arm 18     befestigt          isst,        so    dass es mit der     Tragplatte    17     und    dem       Linsensystem    20, 23 zu gleicher Drehung  um die     Achse        X-X    gekuppelt ist.

   In dem       Gehäuse    56     ist    ein Spiegel 57 um     eine        Achse          W-W        drehbar        gelagert,        die    der     Achse          Y-Y    parallel     ist,

      in der     Spiegelfläche        des          Spiegels    57     liegt        und    die     Achse        Z-Z    in  einem Punkte     IV        senkrecht        schneidet,        dessen          Abstand    von dem Punkt 1 gleich dem     gegen-          seitigen        Abstand    der     Punkte        II    und     III    ist,

    so dass die     Punkte    I     bis        IV    ein     Parallelo-          gramm        bestimmen.    Der     'Spiegel    5'7     ist    mit der  an der     Tragplatte    17     befestigten    Welle 19       mittels    zweier     Kegelräderpaare    58 und 59       und    einer     Welle    60 so     gekuppelt,

     <B>da</B> er bei  Drehungen der     Tragplatte    17 um die Achse  der Welle 19 eine gleichsinnige Drehung von  dem halben     Winkelbetrag    erfährt. und zwar  so, dass seine Spiegelfläche zur     Spiegelfläche     des Spiegels 42 senkrecht ist.

   Die zur     Basis-          einstellung        benötigten,    an     sieh        bekannten          Mittel    sind in der     Zeichnung    der     Einfachheit          halber        weggelassen,    da sie für     die        Veran-          schaukchung    der Erfindung     unwesentlich          sind.     



  Die     beschriebene        Ausbildung        des        Gerätes     verbürgt, dass bei beliebiger     Lage    des     Kreuz-          schlittensystemes    32,     34,        36        derjenige    von       einem    Bildpunkt der     Bildplatte    13 kommende  und durch den     Punkt    I     gehende        Strahl,    der       mit    der Achse     des        Linsensystemen    20,

   23 zu  sammenfällt, auf die im Punkte 11     liegende     Marke 43 des Spiegels 42 trifft, dann von  dem     Spiegel    42 so     reflektiert    wird, dass er  den 'Spiegel 51 im     Punkt        III    trifft, dann  durch den Spiegel 51     so        reflektiert        wind,     dass er den Spiegel 57 im     Punkt        IV        trifft,

            und        schliesslich        von    dem     Spiegel    57 so reflek  tiertRTI ID="0004.0245" WI="9" HE="4" LX="1264" LY="2309">  wird.,        daB    er     in    der     Verlängerung    der           Verbindungslinie    der     Punkte    I und IV wei  terläuft.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: @Stereophotogrammetrisches Auswertege- rät, mit zwei je eine Bildplatte und ein Ob jektiv enthaltenden Projektionskammern, zwei Spiegeln, die auf einem gegenüber den Kammern im Raume beliebig verschiebbaren Träger kardanisch so gelagert sind,
    dass der Drehungsmittelpunkt und die innere Dreh achse jedes Spiegels in der Spiegelfläche lie gen, und auf deren jedem eine Marke so auf getragen ist, dass sie. mit dem Drehunb mit- telpunkt zusammenfällt, und mit zwei .den beiden Kammerobjektiven benachbart karda- nisch gelagerten, mehrgliedrigen Unsensyste- men,
    von deren jedem die (Glieder zwecks Regelung der Scharfabbildung eines Punktes der zugehöreuden Bildplatte auf die zugehö rende Marke entsprechend dem jeweils ein gestellten Abstarnd der Marke von dem zu gehörenden Kammerobjektiv gegeneinander einstellbar angeordnet sind, dadurch gekenn zeichnet, dass jeder Kammer zwei weitere Spiegel zugeordnet sind, von denen ,
    der eine an dem Träger der beiden Kammern und der andere an dem obengenanutenSpiegelträger kardanisch so gelagert ist, dass von jedem dieser beiden 'Spiegel der Drehungsmittel- punkt und die innere Drehachse in der .Spie gelfläche liegen, und Sass :
    die Drehungsmittel- punkte der beiden Spiegel zu dem Drehungs- mittelpunkt ödes zugehörenden Linsensyste- men und,dem Drehungsmittelpunkt ,des zuge- hörenden mit Marke versehenen Spiegels eine solche Lage haben, dass die vier Drehungs- mittelpunkte bei jeder Lage,des oben,
    genann- ten Spiegelträgers gegenüber den Kammern ein Parallelogramm bestimmen, ferner :ge keunzeichnet durch eine solche Kupplung untereinander, dass ein auf den mit Marke versehenen Spiegel auftreffender Strahl, der mit derjenigen Seite jenes Parallelogrammes zusammenfällt,
    die durch die Drehungs- mittelpunkte des mit Marke versehenen Spie gels und des zugehörenden hinsensystemes bestimmt ist, durch die Spiegel so reflektiert wird, dass er zuerst die zwei nächsten Seiten des Parallelogrammes und dann eine Gerade durchläuft, die mit der letzten Seite das Parallelogrammes zusammenfällt,
    undschliess- lich dadurch ,gekennzeichnet, cl-ass hinter je dem mit Marke versehenen Spiegel ein Lin- sensystem angeordnet ist,dessen Brennpunkt mit .der Marke des Spiegels zusammenfällt und dessen hinterstes Glied vor demjenigen zugehörenden Spiegel angeordnet ist, .der an dem Träger der beiden Kammern gelagert ist.
    UNTERANSPRUCH: Auswertegerät nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sämtliche Glieder des letztgenannten Linsensystemes zwischen denjenigen beiden der drei der zugehörenden Kammer zugeordneten Spiegel angeordnet sind, die auf jenem Spiegelträger .gelagert sind.
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