CH201105A - Selbstinduktionsspule mit Hochfrequenzeisenkörper. - Google Patents

Selbstinduktionsspule mit Hochfrequenzeisenkörper.

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CH201105A
CH201105A CH201105DA CH201105A CH 201105 A CH201105 A CH 201105A CH 201105D A CH201105D A CH 201105DA CH 201105 A CH201105 A CH 201105A
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CH
Switzerland
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self
induction coil
iron
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frequency iron
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Inventor
Aktiengesellschaft C Lorenz
Original Assignee
Lorenz C Ag
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F17/00Fixed inductances of the signal type
    • H01F17/04Fixed inductances of the signal type with magnetic core

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • General Induction Heating (AREA)

Description


  Selbstinduktionsspule mit     Hoehfrequenzeisenkörper.       Es     ist        bekannt,    bei     Selbstinduktionsspulen     einen     Zisenkörper    aus     Hochfrequenzeisen    zu       verwenden,    der die     Windungen        mantelförmig          =schliesst.    Unter     Hochfnequenzeisen        ist    ein  Material zu     verstehen,        -das    durch Pressen  eines     in.        ,

  einem    isolierenden     Bindemittel        fein     verteilten     Eisenpulvers        gewannen        wird.    Um  einen     A'bgleieh    ,der     Selbstinduktion    verschie  dener Spulen zu     ermöglichen    und so     Gleichr     lauf zu erzielen,     Ist        es        bekannt,        -die    Grösse  eines Luftspaltes des     .Spulenkernes        veränder-          lich    zu machen.

   Bei .den bekannten Ausbil  dungen solcher     Spulens        wird        meist    der     Hoch-          frequenzeisen#körper    selbst als     Träger    der       Einstellvorrichtungen    verwendet,     zum        Bein     spiel in der Weise,

   dass     ein        Gewindestift    aus       Hoehfrequenzeisen    mehr oder weniger     in    die  Spule     hineingeschraubt        wird.        Dies        .hat    aber  ,den     Nachteil,        @dass        das        Gewinde    aus     ge-          presstem        Eisenpulver    bei     Ers-chütterang    leicht  zerstört wird     und,

  damit    der     Selbstinduktions-          wert    der Spule, sich ändert.  



       Überdies    sind die     bekannten    Anordnun-    gen nur von sehr geringer     Regelfähigkeit,     oder     es    tritt bei     einer        Regelung        eine    erheb  liche     kapazitive        Verstimmung    ein.  



       Gremäss    der     Erfindung    ist der     Hoch-          frequenzeisenkörper    aus Teilen aufgebaut,  die innerhalb     eines    vorzugsweise     topfförmi-          gen        Tragköi-pors    aus Isolierstoff     angeordnet     sind.

   Dabei dient     eine    in den     Tragkörper        ein-          geschraubte        Abdecksoheäbe        erstens    zum Zu  sammenhalten der Teile     des        Eisenkörpers    und  zu     dessen        Festlegung    und zweitens     zur    Hal  terung     einer        Abgleichseheibe.    Durch     paissend          bemessenen        Eisenquersehnitt    und     ,

  geeignete          grosse        Hubhöhe    der     Abgleickscheibe    wird eine       Induktionsäaderung        möglich,    die zum Bei  spiel bis     201%        beträgt.     



  Der     Tragkörper        kann        -eine        zweite    Wick  lung enthalten, die nur von einem geringen,  Teil der     Kraftlinien    der Wicklung     mit          Eisenkörper        durchsetzt        wird.        Dadurch        kann     die     Selbstinduktionsspule    auch als     Hoch-          frequenztransformator    Verwendung     finden,

       .der     nur        einen        geringen        Kopplung-"grad    be-      sitzt.     Diese        Ankopplungswicklung    kann zum       Beispiel    im     Boden        des        Tragkörpers,    also  ausserhalb des     vorzugsweise        topfförmigen          Eisenkörpers    liegen.

       Diese        Anordnung    hat  den     Vorteil,        .dass    die     Sekundärwicklung    eine       verhältnismässig    grosse     Windungszahl        besitzt     und so     eine        gute        Abgleichmöglichkeit    vor  handen ist.  



  Die Erfindung     ist    im folgenden an Bei  spielen erläutert.  



       Fig.    1     ist    eine     Schnittansicht        eines    Bei  spiels,     Fig.    2 ein     Grundriss    dazu;     Fig.    3  stellt in     einer        Schnittansicht    ein     zweites        Bei-          spieldar,        welchas        eineSekundärwicklung    hat,

         damit    die Selbstinduktionsspule auch als       Kopplungstransformator        Verwendung    finden       kann.     



  Ein     zylindrischer        Isolierkörper        1,dient    als       Träger    für     eine    Wicklung 2, die einen     Isolier-          körper    15 hat, auf dem     die        gewünschte    An  zahl von     Windungen    aufgebracht     ist.    Der  Körper 1,5     besteht    zum     Beispiel    aus den     als          Trolitul    oder     Bakelit        bekannten    Stoffen.

       Die     Spule ist mit einem     Innenkern    14 aus     Hooh-          frequenzeisen    versehen, der mit einer Grund  platte 3 aus     Hochfrequenzeisen        verbunden     ist, und ist ferner     mit    einem     zylindrischen          Mantel    4 aus     Hochfrequenzeisen        und    einer       zum        Abgleiah        dienenden        Scheibe        ä    versehen.

    Hohlzylinder 4 und Platte 3 werden mittels  einer     Abdeckscheibe    6 festgelegt, die aus  Isolierstoff besteht und in den Tragkörper  1 eingeschraubt ist. Die Platte 3 hat eine  Kerbe 7, in der ein Nocken des Körpers 1  liegt, um die Platte 3 gegen Verdrehung zu  sichern. In die Scheibe 6 ist eine     aus    Isolier  stoff bestehende Schraube 8 eingeschraubt,  an deren unterem Ende eine     Abgleichscheibe     5 befestigt ist. Diese besteht vorzugsweise  ebenfalls aus     Hochfrequenzeisen.    Durch  Drehen der Schraube 8 erfolgt ein Ab  gleichen des Induktionswertes der Spule.  



  Durch die beschriebene Anordnung wird  ein fester Sitz aller Eisenteile erreicht. Der  Körper 1 hat zwei Rippen 9, die zum Be  festigen der Selbstinduktionsspule dienen.  Ferner hat der Körper 1 eine Querrippe 10,  die gleich den     Rippen    9 ein Stück mit ihm    bildet, welches durch das     bekannte    Pressen  oder Spritzen erzeugt werden kann. An der  Rippe 10 sind Lötösen 11 zum Anschluss der  Verbindungsleitungen angebracht, zum Bei  spiel festgeklemmt.  



  Die Anordnung nach     Fig.    3 enthält die  selben Teile wie die Anordnung nach     Fig.    1  und 2. Ausserdem ist aber am Boden des       Körpers    1 ein flacher Wickelkörper 12 für  eine     Sekundärwicklung    13 vorhanden. Um       kapazitive    Verstimmungen der     Ankopplangs-          wicklung    12, 13, zum Beispiel beim Befesti  gen. der Spule auf     Metall,    zu     vermeiden,     liegt     unterhalb    dieser Wicklung eine Eisen  scheibe 3'. Die Teile 12, 13 und 3 sitzen  auf einer lösbaren     Grundplatte    des Kör  pers 1.

   Diese     Anordnung    hat den Vorteil, dass  die gleichen Bauteile wie bei der einfachen       S        S        elbstinduktionsspule        verwendet        werden        kön-          nen    und zudem ein geringer Kopplungsgrad,  der in den meisten Fällen erwünscht ist, her  stellbar ist.  



  Der     Körper    1 mit den an ihm befind  lichen Rippen 9, 10 wird vorzugsweise in  einem     Arbeitsgange    gepresst.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Selbstinduktionsspule mit Hochfreqüenz- eisenkörper, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb eines Tragkörpers aus Isolierstoff der aus einzelnen Bauteilen bestehende Eisen körper aus Hochfrequenzeisen durch eine in den Tragkörper eingeschraubte Abdeck- scheibe in seinen Teilen zusammengehalten und festgelegt ist, und dass die Abdeckscheibe eine Abgleichscheibe trägt.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. ,SelbstinduktionsspulenachPatentansprwch, dadurch gekennzeichnet, dass der in dem aus Pressmaterial hergestellten Tragkörper angeordnete Eisenkörper aus einer Grund platte mit Innenkern, auf welchem die Wicklung sitzt, und einem die Wicklung mantelförmig umschliessenden Hohlzylin der besteht. 2. Selbstinduktionsspule nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Hohlzylinder und eine Grundplatte aus Hochfrequenzeisen durch die einge schraubte Abdeckscheibe aus Isolierstoff festgelegt sind.
    3. Selbstinduktionsspule nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass in die Abdeck- scUeibe aus Isolierstoff eine Schraube ein geschraubt ist, auf der die zum Abgleich dienende Scheibe aus Hochfrequenzeisen befestigt ist. 4. Selbstinduktionsspule nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 3, da durch gekennzeichnet, dass die Schraube, an der die zum Abgleich dienende Scheibe befestigt ist, aus Isolierstoff besteht.
    5. Selbstinduktionsspule nach Patentan spruch,- dadurch gekennzeichnet, dass an den Tragkörper eine Querrippe angepresst ist, auf der Lötösen festgeklemmt sind. 6. Selbstinduktionsspule nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer lösbaren Grundplatte des Tragkör pers eine zweite Wicklung mit Eisen scheibe angeordnet ist.
CH201105D 1937-04-03 1938-03-21 Selbstinduktionsspule mit Hochfrequenzeisenkörper. CH201105A (de)

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