CH201607A - Speck-Aufhängevorrichtung. - Google Patents
Speck-Aufhängevorrichtung.Info
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A22—BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
- A22C—PROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
- A22C15/00—Apparatus for hanging-up meat or sausages
- A22C15/003—Hooks or the like specially adapted for meat or hams or part of carcasses
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Description
Speck-Aufhängevorrichtung. Es gibt, ausser den üblichen Metzgerhaken zum Aufhängen von Speck, etwa in den Rauchkammern, eine Aufhängevorrichtung mit zwei federbeeinflussten Klammerschenkeln, die nach den Schenkeln eines spitzen Winkels im Scheitel desselben zusammenlaufen und auf einer dort liegenden Scheitelachse aus schwenkbar gelagert sind. Solche Vorricb- tungen eignen sich nicht zum Beispiel für dicke Speckseiten, da der Öffnungswinkel der Klammerschenkel nach dem Scheitel hin zu wenig weit ist, um dicke Speckseiten zwi schen die Klammerschenkel genügend hoch einführen und mittels den Griffspitzen fest halten zu können.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Speckaufhängevorrichtung ähnlicher Art, d. h. mit zwei ausschwenkbaren, federbeeinflussten Klammerschenkeln, sucht aber dem erwähn ten Übelstand dadurch abzuhelfen, dass die Klammerschenkel; die an einem Trägerstück ausschwenkbar gelagert sind, zwischen der Lagerstelle und dem Greifende derart nach einwärts gebogen sind, dass in Grenznah- stellung der Schenkel die Greifenden schräg einwärtsgerichtet sind, während bei gespreiz ten Schenkeln auch dicke Speckseiten ge nügend weit zwischen die Klammerschenkel emporgeführt werden können, um sicher von diesen festgehalten werden zu können.
Die Zeichnung veranschaulicht durch Fig.1 in Seitenansicht und durch Fig. 2 im Quer schnitt ein Ausführungsbeispiel des Erfin dungsgegenstandes; wobei in Fig. 2 die Klammerschenkel mit vollen Linien in Grenz- nahstellung und gestrichelt in der äussersten Spreizstellung gezeichnet sind.
In einem bügelförmigen Trägerstück 9. sind zwei U-förmige Klammerschenkel B, C auf je zwei ihnen zugeordneten, im Träger stück befestigten, zu Achsen a ausschwenk bar gelagert. Schraubenfedern b, die mit einem Ende am Trägerstück A. befestigt, mit dem andern freien Ende über einen Zapfen b1 an den Klammerschenkeln greifen, haben das Bestreben, diese in Schliessstellung überzuführen. Am Greifende haben die Klam merschenkel je eine Leiste c, an der mehrere flache Greifspitzen e vorgesehen sind; hier bestehen dieselben aus einem Stück mit den Leisten c; sie könnten aber auch daran fest genietet oder angeschweisst sein.
Zwischen den Lagerachsen a und den Greifenden sind die Klammerschenkel<I>B,</I> C bei<I>f</I> derart nach einwärts gebogen, dass die untern Schenkel teile in Grenznahstellung der Schenkel die in Fig. 2 in vollen Linien gezeichnete Lage einnehmen, während bei gespreizten Schenkeln auch dicke Speckseiten genügend weit zwi schen die Klammerschenkel emporgeführt werden können, um tief genug im Körper der Speckseite erfasst und daher gegen Durch reissen, das bei zu hohem Eingriff unter der Gewichtswirkung leicht eintreten könnte, festgehalten werden zu können.
Die Seiten schenke! g des Trägerstückes A sind bei h zur Bildung eines innern Begrenzungsan schlages für die Klammerschenkel nach ein wärts zwischen die Klammerschenkel hinein eingebogen. Im Trägerstück A ist ein Auf hängehaken i um eine lotrechte Achse dreh bar gelagert.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Speckaufhängevorrichtung mit zwei aus schwenkbaren, federbeeinflussten Klammer schenkeln, dadurch gekennzeichnet, dass die Klammerschenkel, die an einem Trägerstück ausschwenkbar gelagert sind, zwischen der Lagerstelle und dem Greifende derart nach einwärts gebogen sind, dass in Grenznah- Stellung der Schenkel die Greifenden schräg einwärts gerichtet sind, während bei gespreiz ten Schenkeln auch dicke Speckseiten ge nügend weit zwischen die Klammerschenkel emporgeführt werden können, um sicher von diesen festgehalten werden zu können.UNTERANSPRüCHE: Speckaufhängevorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Klammerschenkel am Greifende je eine Leiste mit daran sitzenden, flachen Greif spitzen aufweisen. Speckaufhängevorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerstück an beiden Enden je mit einem zwischen die Klammerschenkel ragenden Anschlag zur Begrenzung der Schliessbe wegung derselben versehen ist. 3. Speckaufhängevorrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Klammerschenkel im Trägerstück auf je einer Achse gelagert und dass diese Achsen zueinander parallel angeordnet sind.4. Speckaufhängevorrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerstück mit einem um eine lot rechte Achse drehbaren Aufhängehaken versehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH201607T | 1938-06-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH201607A true CH201607A (de) | 1938-12-15 |
Family
ID=4442872
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH201607D CH201607A (de) | 1938-06-18 | 1938-06-18 | Speck-Aufhängevorrichtung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH201607A (de) |
-
1938
- 1938-06-18 CH CH201607D patent/CH201607A/de unknown
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