Speck-Aufhängevorrichtung. Es gibt, ausser den üblichen Metzgerhaken zum Aufhängen von Speck, etwa in den Rauchkammern, eine Aufhängevorrichtung mit zwei federbeeinflussten Klammerschenkeln, die nach den Schenkeln eines spitzen Winkels im Scheitel desselben zusammenlaufen und auf einer dort liegenden Scheitelachse aus schwenkbar gelagert sind. Solche Vorricb- tungen eignen sich nicht zum Beispiel für dicke Speckseiten, da der Öffnungswinkel der Klammerschenkel nach dem Scheitel hin zu wenig weit ist, um dicke Speckseiten zwi schen die Klammerschenkel genügend hoch einführen und mittels den Griffspitzen fest halten zu können.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Speckaufhängevorrichtung ähnlicher Art, d. h. mit zwei ausschwenkbaren, federbeeinflussten Klammerschenkeln, sucht aber dem erwähn ten Übelstand dadurch abzuhelfen, dass die Klammerschenkel; die an einem Trägerstück ausschwenkbar gelagert sind, zwischen der Lagerstelle und dem Greifende derart nach einwärts gebogen sind, dass in Grenznah- stellung der Schenkel die Greifenden schräg einwärtsgerichtet sind, während bei gespreiz ten Schenkeln auch dicke Speckseiten ge nügend weit zwischen die Klammerschenkel emporgeführt werden können, um sicher von diesen festgehalten werden zu können.
Die Zeichnung veranschaulicht durch Fig.1 in Seitenansicht und durch Fig. 2 im Quer schnitt ein Ausführungsbeispiel des Erfin dungsgegenstandes; wobei in Fig. 2 die Klammerschenkel mit vollen Linien in Grenz- nahstellung und gestrichelt in der äussersten Spreizstellung gezeichnet sind.
In einem bügelförmigen Trägerstück 9. sind zwei U-förmige Klammerschenkel B, C auf je zwei ihnen zugeordneten, im Träger stück befestigten, zu Achsen a ausschwenk bar gelagert. Schraubenfedern b, die mit einem Ende am Trägerstück A. befestigt, mit dem andern freien Ende über einen Zapfen b1 an den Klammerschenkeln greifen, haben das Bestreben, diese in Schliessstellung überzuführen. Am Greifende haben die Klam merschenkel je eine Leiste c, an der mehrere flache Greifspitzen e vorgesehen sind; hier bestehen dieselben aus einem Stück mit den Leisten c; sie könnten aber auch daran fest genietet oder angeschweisst sein.
Zwischen den Lagerachsen a und den Greifenden sind die Klammerschenkel<I>B,</I> C bei<I>f</I> derart nach einwärts gebogen, dass die untern Schenkel teile in Grenznahstellung der Schenkel die in Fig. 2 in vollen Linien gezeichnete Lage einnehmen, während bei gespreizten Schenkeln auch dicke Speckseiten genügend weit zwi schen die Klammerschenkel emporgeführt werden können, um tief genug im Körper der Speckseite erfasst und daher gegen Durch reissen, das bei zu hohem Eingriff unter der Gewichtswirkung leicht eintreten könnte, festgehalten werden zu können.
Die Seiten schenke! g des Trägerstückes A sind bei h zur Bildung eines innern Begrenzungsan schlages für die Klammerschenkel nach ein wärts zwischen die Klammerschenkel hinein eingebogen. Im Trägerstück A ist ein Auf hängehaken i um eine lotrechte Achse dreh bar gelagert.
Bacon hanger. In addition to the usual butcher's hooks for hanging bacon, for example in the smoking chambers, there is a hanging device with two spring-influenced clamp legs which converge at the legs of an acute angle at the apex and are pivotably mounted on a vertex axis lying there. Such arrangements are not suitable, for example, for thick sides of bacon, since the opening angle of the clamp legs towards the apex is not wide enough to allow thick sides of bacon to be inserted high enough between the clamp legs and to be able to hold them firmly with the handle tips.
The present invention relates to a bacon hanger of a similar type; H. with two swing-out, spring-influenced clamp legs, but tries to remedy the above-mentioned inconvenience by opening the clamp legs; which are pivoted on a support piece, are bent inward between the bearing point and the gripping end in such a way that in the border position of the legs the gripping ends are directed obliquely inward, while when the legs are spread, thick sides of fat can also be brought up sufficiently far between the clamp legs to be held securely by them.
The drawing illustrates by Figure 1 in side view and by Figure 2 in cross section, an embodiment of the inven tion subject matter; wherein in FIG. 2 the clamp legs are drawn with full lines in the border proximity and dashed in the outermost spread position.
In a bow-shaped support piece 9, two U-shaped bracket legs B, C are mounted on two associated with them, fastened in the support piece, pivoted to axes a. Helical springs b, which are fastened with one end to the support piece A., with the other free end grip the clamp legs via a pin b1, try to move them into the closed position. At the gripping end, the Klam merschenkel each have a bar c on which several flat gripping tips e are provided; here they consist of one piece with the strips c; but they could also be riveted or welded to it.
Between the bearing axes a and the gripping ends, the clamp legs <I> B, </I> C are bent inwards at <I> f </I> in such a way that the lower leg parts in the border proximity of the legs are in full Assume the lines drawn position, while with spread thighs, even thick sides of fat can be brought up enough between the clamp legs to grasp deep enough in the body of the side of fat and therefore to prevent tearing, which could easily occur if the weight effect is too high to be able to.
Give the pages! g of the support piece A are bent at h to form an internal limit stop for the clip legs inward between the clip legs. In the support piece A is mounted on a hanging hook i rotatable about a vertical axis.