CH202125A - Koffer. - Google Patents
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Description
Koffer. Der Erfindung liegt der Gedanke zu grunde, einen zum Transport von Badeuten silien, Servicen und ähnlichen für Wochen- endausflüge gebräuchlichen Artikeln be stimmten Koffer in ein Ruhebett umwandel bar zu machen.
Dieser Gedanke wird gemäss der Erfiu- dung dadurch erreicht, dass die Seitenwände des Koffers aus mehreren durch Querstäbe im Abstand und in paralleler Lage zueinan der festgehaltenen, sogenannten Nürnberger Scheren bestehen, die in der Strecklage eine an den Querstäben befestigte Bespannung in der Gebrauchslage unter Spannung gestreckt erhalten und im zusammengeklappten Zu stand am Rande von einem an den Querstäben befestigten, den zwischen den Scheren befind lichen Kofferraum einschliessenden Mantel umfasst werden, der an seinem freien Ende ähnlich einem Kofferdeckel mittels eines Ver schlusses, vorteilhaft eines Spannverschlusses, festlegbar ist.
Bei einer zweckmässigen Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes ist der den Kof ferraum umschliessende Mantel als Schutz dach aufstellbar, das den Kopfteil des Ruhe bettes überragt und den Kopf des Ruhenden gegen Sonne und Wind schützt.
In der Zeichnung ist ein nach der Erfin dung konstruierter Koffer in. einer beispiels weisen Ausführungsform veranschaulicht, und zwar ist der Koffer in den Fig. 1 und 2 im geschlossenen Zustand in Seiten- und Vorder ansicht, in Fig. 3 im teilweise geöffneten Zu stand aufnahmebereit, geschnitten, in grösse rem Massstab, und in. Fig. 4 in ein Bett um gewandelt dargestellt.
Die Fig. 5 stellt ein Gelenk des Mantelrandes in grösserem Mass stab dar.
Der ganze Koffer besteht aus zusammen klappbaren bezw. zusammenlegbaren Wän den. So werden die Seitenwände des Koffers von Nürnberger Scheren 1 gebildet, die durch Querstäbe 2, 3 im Abstand und parallel zu- einander festgehalten sind. Diese Nürnberger Scheren stellen in ihrer Strecklage Fig. 4 die Spannorgane für die Tuchbespannung 14 dar, die mit einem Ende an den Querstab 3 mit dem andern Ende an einen Querstab 5 eines Kopfteilrahmens 6 angebracht ist.
Der Kopf teilrahmen 6 ist an den den Querstab 2 auf weisenden Scherenschenkeln bei 7 angelenkt und wird zur Spannung des Tuches 14 durch die Scherenschenkel 8 abgestützt.. Um diese Spannlage des Kopfteilrahmens 6 lösbar zu machen, sind an den Scherenschenkeln 8 Klinken 9, Riegel oder dergleichen ange bracht, die in entsprechende Rasten 10 des Kopfteilrahmens 6 nur in der Streehlage der Nürnberger Scheren einrüchbar sind.
_An den mit 11 bezeichneten Scherenschenkeln ist ein beiderseits aus zwei Gelenkarmen bestehender FussteilraImen 12 angelenkt, dessen Querstab 13 durch eine Tuchbespannung 14 mit dem Querstab 3 der Nürnberger Scheren verbun den ist und dadurch die bei Liegestühlen be kannte Verlängerung der Ruhefläche bildet.
Das so aufgestellte Ruhebett kann nach Lösen der Klingen 9 zusammengeklappt wer den, und zwar dadurch, dass die Nürnberger Scheren 1 in der bekannten Weise in ihrer T.ängsrichtung zusammengedruckt und an den Kopfteilrahmen 6 derart aasgeschwenkt wer den, dass sie geschlossene Seitenwände bilden. Damit auch die Gelenkarme des Fussteilrali- mens 12 dicht an den äussern Scherenschen keln anliegen, sind die Gelenkarme an vor stehende Lagerlaschen 15 der Scherenschen kel 11 aasgelenkt, die es gestatten,
dass die beiden Gelenkarme 12 des Fussrahmens auf jeder Seite des Koffers nebeneinander direkt am letzten Scherenschenkel dicht aasgeklappt werden können, wie dies aus Fig. 3 ersicht lich ist.
Das zusammengeklappte Bett wird nun von einem die Kofferaussenwandung bilden den Mantel 16 eingehüllt, der aan Rande durch gelenkig miteinander verbundene Stäbe 17, 18, 19, 20 und 21. versteift wird, die von dem Nantelstaff eingehüllt sind und durch die unmittelbar am Kopfteilralimen 6 bei ?? aasgelenkten Stäbe l.7 in einer zur Mantel- fläche hochkantigen Lage erhalten werden.
Dieser Mantel 16 ist durch quer angeordnete < in ihm befestigte Stäbe oder Platten 2.3 und 24 versteift, die gleichzeitig die Boden- und Deckenversteifung des Koffers darstellen.
Die Gelenke 25 der miteinander verbundenen Stäbe 17-2l sind an der kofferinnenseitig zu liegen Ikommenden Mantelfläche durch zugfeste 13indc@r 26 überbrückt, die die freie Beweglielikeit der Gelenke 25 nach einer Richtung hin begrenzen. Dies hat den Zweck. dass der Koffermantel als Sonnendach benützt werden kann.
Dies wird dadurch erreicht, da.ss der ganze Ma,iitel 16 bei aufgestelltem Bett über den Kopft:eilrahrnen 6 soweit hoch gesebwenkt wird, bis er die aais der Fig. 4 ersichtliche Lage einnimmt, in welcher er durch am 1opfteilrahinen 6 und an den. Stä ben 17 befestigte Zugbänder 27 erhalten wird.
Die an den Gelenken 25 vorgesehenen Binder 2f> halten dann deri Mantel 16 als Schirm au, gehreitet mit seiner Aussenfläche nach unten. gekehrt über dem Bett fest.
Vor dem Zusammenklappen des Bettes wird cler Mantel 76 über den Kopfteilrahmen <B>(3</B> zurückgeschwenkt, so dass das Bett zum Zusammenklappen frei ist.
Im ziisaminenge- klappten Zustand des Bettees wird der Mantel so über die von den Scheren gebildeten Sei tenwände geschlagen, dass er mit den Stäben 17 den Kopfteilrahmen 6, mit den Stäben 18 die einen Gelenke der Scheren 1, mit den Stäben 19 den Fussteilrahrnen 12 und mit den Stäben 20 die andern Gelenke der Scheren umfasst.
Auf diese Weise wird ein Koffer raum gebildet, auf dessen Baden das Spann tuch zusammengefaltet liegt (Fig. 3) und der genügend Raum zum Unterbringen von bei M'oebe ndaiisflügen üblichen Artikeln bie ten kann. Da das Ende des Mantels ausser- clem gegenüber dem Querstab 5 etwas zurück gesetzt ist, bleibt ein Spalt 28 frei, der die Öffnung einer vom Mantel 16 und dem Spann tuch gebildeten Tasche 29 darstellt.
Zum Schliessen des Koffers wird der den Kopf teilra.hmen 6 enthaltende Mantelteil nieder geklappt und dann der kurze, durch die Stäbe 21 versteifte Mantelteil umgelegt, wodurch auch die Tasche geschlossen ist. Dieser Man telteil wird durch aussen an den Stäben 17 und 21 befestigte Spannverschlüsse -30 ver sperrt.
Der Kaffer besitzt noch einen an der Platte 24 befestigten Griff 31 und zum Schutze des Mantels Metallköpfe 32, mittels denen die Platten 23 und 24 am Mantelstoff befestigt sind. Die Gelenke 25 der Stäbe 17 bis 21 sind auf der Seite der Laschen 26 derart ausgenommen, dass sie bei der Abbie gung der Stäbe in den Gelenken um 90 den Mantelstoff auf keinen Fall durch Einklem men beschädigen können.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Koffer, insbesondere für Wochenendaus flüge, dadurch gekennzeichnet, .dass die Sei tenwände des Koffers aus mehreren durch Querstäbo (2, 3) im Abstand und in paralleler Lage zueinander festgehaltenen sogenannten Nürnberger Scheren (1) bestehen, die in der Strecklage ein an den Querstäben (2, 3) be festigte Bespannung in der Gebrauchslage unter Spannung gestreckt erhalten und im zusammengeklappten Zustand am Rande von einem, an den Querstäben befestigten, den zwischen den Scheren befindlichen.Koffer- raum, einschliessenden Mantel (16) umfasst werden, der an seinem freien Ende ähnlich einem Kofferdeckel mittels eines Verschlusses (30) festlegbar ist. UNTERANSPRüCHE 1. Koffer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Ver schluss ein Spannverachluss ist. 2.Koffer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der den Kofferraum umschliessende Mantel (16) im ausgebrei teten Zustand als Schutzdach aufstellbar ist, das mindestens den Kopfteil des Ruhebettes zu überdachen vermag. 3. Koffer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheren (1) in der Strecklage entgegen der Wirkung des gespannten Tuches (14) gegen selbst tätiges. Zusammenklappen gesperrt sind.4. Koffer nach Patentanspruch und Unter- anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass ,das Sperren der Scheren (1) in der Streck lage durch eine lösbare Verbindung (9, 10) mit einem Kopfteilrahmen (6) er folgt, der einerseits. an dem am Boden aufruhenden Scherenschenkel angelenkt, andererseits an seinem obern Ende (5) mit dem Spanntuch (14) verbunden ist und durch den das Verbindungsorgan (9) aufweisenden Scherenschenkel (8) entge gen dem Zug des Tuches (14) in der Spannlage erhalten wird. 5.Koffer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein die Liegefläche verlängernder Fussteil einen an den Sche ren angelenkten Fussteilrahmen aufweist, der beiderseits aus mehreren Gelenkarmen besteht, die im zusammengeklappten Zu stand die von den Scheren gebildeten Seitenwände verbreitern. 6.Kaffer nach Patentanspruch und Unter- anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantel (16) an .den Rändern durch miteinander gelenkig verbundene Stäbe (17-21) versteift ist, die durch ,die An lenkung der Stäbe (17) an den Kopfteil rahmen in einer zur Mantelfläche hoch kantigen Lage gehalten werden und .da durch im wenigstens teilweise geschlosse nen Zustand des Koffers den Rand der Seitenwände (1.) übergreifen. 7.Koffer nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 2 und 6, dadurch gekenn zeichnet, dass die Gelenke (25),der Stäbe (17-21) gegen die Aussenseite des Kof fermantels durch Laschen (26) in ihrer Bewegungsfreiheit derart begrenzt sind, dass sie den Koffermantel beim Aufstel- len als Sonnendach in einer schwebenden Lage zu erhalten vermögen. B.Koffer naich Patentanspruch und Unter- ansprüchen 2, 6 und 7, dadurch gekenn- zeichnet"dass der Mantel (16) idurch quer zu seinen Rändern an ihm angebrachte Organe (23, 24) auch in seinem Mittelteil versteift ist.9. Kaffer nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 2 und 6, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Gelenke (25) im Be reiche der Laschen (26) derart ausgenom men sind, dass die Stäbe ohne Schädigung des Koffermantels (16) im rechten Win kel abbiegbar sind. 10. Koffer nach Patentanspruch und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der am Kopfteilrahmen (6) aasgelenkte Mantel (16) in seiner Stellung als Son- nendach durch an den Stäben (17) und den Kopfteilrahmen (6) angebrachte Zug bänder (27) erhalten wird.
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