CH202129A - Tube sowie Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung derselben. - Google Patents

Tube sowie Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung derselben.

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CH202129A
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    • B65D35/00—Pliable tubular containers adapted to be permanently or temporarily deformed to expel contents, e.g. collapsible tubes for toothpaste or other plastic or semi-liquid material; Holders therefor
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  Tube sowie Verfahren und     Vorrichtung    zur Herstellung     tierselben.       Die Erfindung bezieht sich auf eine Tube  für flüssige und plastische Stoffe, wie Pasten,  Salben und     dergl.,    mit einem Körper aus  mehreren miteinander verbundenen Zellulose  derivatlagen, sowie auf ein Verfahren und       auf    eine     Vorrichtung    zur     Herstellung    der  selben.  



  Es ist bereits der Vorschlag gemacht wor  den, Holz, Pappe, Papier und     dergl.    Unter  lagstoffe unter Hitze und Druck mit gegebe  nenfalls gefärbten, bemusterten oder     sonstwie     zugerichteten Folien aus warmplastischem  Material, z. B.     Zellulosederivaten,    wie     Ace-          tylzellulose    und     dergl.,    zu     verpressen    und  dann zweckmässig unter Druck abkühlen zu  lassen, um dadurch auf den     Unterlagstoffen          politurähnliche    Überzüge und gegebenenfalls  zusätzliche Sondereffekte, z. B. Maserungen,  zu erzielen.

   Für diese Zwecke hat man auch  schon mehrere Folien auf die     Unterlagstoffe     aufgebracht, und zwar entweder derart,     dass     man in einer einzigen Pressung mehrere  dünnste Folien verschiedener Art gleichzei-         tig        aufpresste    oder derart, dass man zunächst  eine weiche, dünne Folie     aufpresste    und diese  untere Schicht dann mit einer härteren Folie       aufpresste.     



  Versuche. Tuben aus solchen Stoffen her  zustellen, haben bisher zu keinem brauch  baren Ergebnis geführt,     und    zwar insbeson  dere einerseits deshalb, weil die an sich fer  tigen, mit den Folien zu überziehenden Tuben  meist zu wenig widerstandsfähig     sind,    um  eine so intensive     Heisspressbehandlung,    wie sie  bei dem     eingangs    erwähnten Verfahren An  wendung finden muss, auszuhalten oder eine  zu komplizierte Form     aufweisen,    um in tech  nisch brauchbarer Weise vor allem auch in  ihrem Innern mit den Folien     verpresst    werden  zu können, und anderseits deshalb, weil die  übliche     Heisspressbehandlung    für gewisse  Baustoffe,

       und    zwar insbesondere Metalle,  mangels Erzielung einer ausreichenden Haf  tung     zwischen    dem Baustoff und     überzugs-          folie    versagt.  



  Es wurde nun die überraschende Feststel-      Jung gemacht, dass diese Schwierigkeiten sich  vermeiden lassen, wenn der Tubenkörper min  destens drei, vorzugsweise artgleiche, warm  plastische     Zellulosederivatlagen,    wie z. B. ans       Azetylzellirlose,        besitzt:,        -welcher    unter blosser  Einwirkung von Hitze und Druck zu einem  nahtlosen Ganzen verbunden sind. Die unter  Hitze und Druck     verbundenen    Folien verbal  ten sich bezüglich Festigkeit, Biegsamkeit  und aller sonstigen, für Tubenbaustoffe wich  tigen, mechanischen Eigenschaften viel vor  teilhafter als eine einzige, von Anfang an ent  sprechend stärker gewählte Folie.

   Aus den  so miteinander verbundenen,     zweckmässig    un  ter Druck abgekühlten Folien kann man dann  den jeweils     gewünschten        'Mantelkörper    for  men, indem man ihn zum Beispiel ausschnei  det, stanzt oder     dergl.,    und seine     entsprechend     der jeweils gewünschten Tubenform zur ver  bindende Stellen dann durch     Verklebung.     z.

   B. mit Hilfe von auf das warmplastische       Material    erweichend oder lösend wirkenden       organischen    Flüssigkeiten,     ilureb        erneute     Heisspressung oder     dergl.        zti    einem nahtlosen  Körper vereinigt. Solche Tuben können durch  Ein-, Zwischen- oder Auflagen     -,ins    Papier.  Pappe,     Textilien    wie     Kunstseidengewebe.        lIe-          tallfolie    oder     dergl.        nichtwarmplastisehe    Fo  lien verstärkt sein.

   Die Folien und oder die  Ein-, Auf- oder Zwischenlagen aus - zweck  mässig entfeuchtetem - Papier oder     dergl.     können dabei auch noch     gefärht,    bedruckt.  mit Durchbrüchen versehen oder auf sonstige  Weise bemustert sein, um z. B. den Tuben  inhalt nur teilweise oder gar nicht sichtbar  werden zu lassen, oder es können     uriv        eiwisch-          bare    Beschriftungen und     dergl.    mehr, z. B.  durch entsprechende Buchstabenaussparungen  in einer     Papierzwischenlage    und Färbung der  da     runterliegenden    Folien angeordnet sein.  



  Mit besonderem Vorteil wird eine solche  Tube derart ausgebildet, dass der den Füll  raum bildende, z. B.     schlauchförmige    Tuben  körper an seinem einen Ende durch     Verpres-          sen        unter    Hitze und Druck, durch Verkleben,  durch Aufsetzen eines Klemmorganes oder       dergl.    verschlossen und an seinem andern Ende  mit einem gegebenenfalls mehrteiligen Tuben-         verschlusskopf    üblicher Art, vorzugsweise  einem solchen aus Papiermache, Kunstharz,       Zellulosederivat    oder     dergl.,    z. B. durch Ver  kleben,     Verpressen,    Verklemmen.

   Verschrau  ben oder     dergl.,    verbunden ist.  



  Zur Förderung einer bleibenden     Aufrol-          lung    einer solchen Tube entsprechend der je  weiligen Inhaltsentnahme kann zwischen den  ihren Mantelkörper bildenden Folien aus       -warmplastischem    Material auch noch eine  Einlage ans biegsamem und doch ausreichend  formhaltendem Material, z. B.     diinnem        Me-          tallblech    oder     dergl.,        vorgesehen    werden. wel  che den gesamten oder auch nur einen Teil  vom     Mantelkörperquerschnitt        iind'oder    Länge  einnehmen und     -egeheiienfalls    auch gelocht.

    perforiert oder     sonstwie    durchbrochen ausge  bildet sein kann,     urn        innerhalb    dieser     Durch-          breehungen    die beiderseits angeordneten Fo  lion     7a    einem einheitlichen Ganzen zusam  inentreten     zii    lasen und so einen besonders       guten        @'erhund    mit dieser Einlage     cicherzu-          stell(-ii.    Die     rnetallisclren    Einlagen     können          ;

  dier    auch     znnäehst    mit einer Lösung warm  plastischer     Metallhaftmittel    in     organischen     Lösungsmitteln, z. B.     Kunstharzlacke    auf     Al-          kvdliarzhasis        überzogen     -erden, wobei     zwi-          o    heu der so gebildeten     t1)

  erzugssehicht    und  der     benachbarten        warmplastischen        Zellulose-          deriva.tlage        eine    zwischen beiden haftungs  vermittelnde Zwischenschicht angeordnet       wird,    bevor die Verbindung unter Hitze und  Druck erfolgt.

   Als     haftungsvermittelnde          Zwischenschicht    kann mit Vorteil eine     Faser-          stoffbahn    Verwendung finden. aber auch  Holzfurnier, Pappe, Papier oder warmplasti  sche, den Hauptfolien zum mindesten teil  weise artgleiche Substanzen, wie     Zellulose-          derivate,    die gegebenenfalls auch gleich von  vornherein den warmplastischen     Metallhaft-          nütteln    zugesetzt werden können.  



  Die Vorteile solcher Tuben     bestehen    ins  besondere darin, dass die Tuben in ihren ge  samten Einzelteilen     ein    in sich geschlossenes  Ganzes bilden. Sie können nach Bedarf voll  kommen durchsichtig und zum mindesten auf  ihren sämtlichen innern und äussern Ober  flächen metallfrei ausgebildet sein und vor      allem auch auf     Grund    der     weitgehenden    In  differenz der     Zellulosederivate    und sonstigen,  warmplastischen Substanzen gegenüber che  mischen     Einflüssen    für praktisch alle in Be  tracht kommenden Inhaltsstoffe     Verwendung     finden, während die bisher bekannten Bau  stoffe, wie z. B.

   Metalle, Kautschuk, Papier  und     dergl.,    entweder gegenüber Säuren und  Alkalien oder gegen Öle     und    Fette oder über  haupt gegen jede Flüssigkeit nicht genügend  widerstandsfähig waren oder einen nachteili  gen Einfluss auf die Inhaltsstoffe     ausübten     öder ausländischer Rohstoffe für ihre Her  stellung bedurften.  



  Die     Heissverpressung    der     einzelnen    Folien  und deren etwaigen Ein-, Auf- und Zwischen  lagen zu der jeweils gewünschten Tube kann  zum Beispiel derart durchgeführt werden,       dass    die jeweils nach Bedarf dimensionierten  Folien und sonstigen Einzelteile um einen,  dem     Tubenkörperinnern        entsprechenden,     zweckmässig     etwas    konisch gehaltenen gern  angeordnet werden und dann durch eine das  Ganze umfassende,     entsprechend        ausgebildete     Matrize unter gleichzeitiger Erhitzung eine       Verpressung    bewirkt wird,

   welche     sämtliche     Einzelteile zu einem nahtlosen Ganzen ver  einigt.  



  Eine Vorrichtung zur Durchführung  dieses Verfahrens für die Herstellung von  Tuben besteht demgemäss zweckmässig aus  einer heiz- und kühlbaren,     zweckmässig    in  Etagenform ausgebildeten Presse, die     Press-          farmen,    welche dem Innenraum der herzu  stellenden Tubenkörper entsprechen, und mit  diesen     Pressformen    korrespondierende     Press-          formen    besitzt, welche der Aussenform der  Tubenkörper entsprechen. Diese     Pressformen,     zwischen welchen die zu     verpressenden    Ein  zelteile der herzustellenden Tube Platz fin  den, sind zweckmässig etwas konisch gehalten  und heiz- und kühlbar eingerichtet.  



  In der beigefügten Zeichnung sind ver  schiedene, beispielsweise     Ausführungsformen     von Tuben gemäss der Erfindung und     einer     Vorrichtung zu deren Herstellung schema  tisch dargestellt.         Fig.    1     zeigt    drei um     einen        zylindrischen     Kern gewickelte Schichten 1, 2 und 3 aus  thermoplastischem     Zellulosederivat,    z. B.       Acetylzellulose,    die einzeln um den gern ge  legt sind oder aus einer einzigen Folie be  stehen können, die dreimal um den Kern her  umgelegt worden ist.

   Der so umwickelte Kern  wird dann in einer seiner     Aussenform    entspre  chenden     Heisspresse        verpresst,        bis    die drei     ur-          sprünglich    selbständigen     Folienschichten    zu  einem homogenen Ganzen zusammenge  schweisst     sind.    Nach     Herausnahme    aus der  Presse und     Abstreifen    von dem     Kernzylinder     liegt dann ein Mantelkörper 4 der in     Fig.    2  dargestellten Art vor.

   Dieser Körper 4 kann  nun in der beschriebenen Weise in beliebiger  Länge, von der dann Stücke gewünschter  Länge     abgeschnitten    werden, oder auch gleich  von vornherein     in    passender Länge herge  stellt werden.  



  In sinngemäss gleicher Weise können  solche     Mantelkörper    auch mit Ein-, Zwischen  oder Auflagen, z. B. einer Zwischenlage aus  Papier, hergestellt werden, wie dies     Fig.    3  zeigt. Bei     dieser    Ausführungsform ist zwi  schen den Folien 1 und 2     eine    Papierschicht  5     angeordnet;    durch die Heisspressung ent  steht dann der in     Fig.    4 dargestellte     Körper    6  mit der fest in ihm verankerten     PapierAin-          lage    5.  



       Fig.    5 zeigt einen     gemäss    der     Erfindung     hergestellten Tubenkörper im     Querschnitt     mit den aus     mindestens    drei Lagen warm  plastischen     Zellulosederivats    bestehenden,       innen    und     aussen    angeordneten     Wandungs-          teilen    7 und 8 und der dazwischenliegenden,  festhaftend mit jenen durch die     Heil3verpres-          sung    vereinigten Papiereinlage 9.  



       Fig.    6 zeigt     einen    entsprechenden Tuben  körper im Längsschnitt, dessen hinteres Ende  10 nach Füllung der Tube durch     Umbördeln     und Verkleben dicht verschlossen ist, was  z. B. auch durch     Heissverpressen,    durch Auf  setzen eines     Klemmorganes    oder auf sonstige       Weise    geschehen kann. Das vordere Ende 11  des Tubenkörpers     ist    zwischen dem     Innenteil     12 und dem Aussenteil 13 eines mehrteiligen  Tubenkopfes, z.

   B. aus Kunstharz oder     dergl.,         eingelegt und mit diesen durch     Verklebung.          Heissverpressung    oder     dergl.    vereinigt.  



  In     Fig.    7     ist    schematisch dargestellt, wie       in        einem        Tubenkörper    der in     Fig.    5 und 6  dargestellten Art ein perforierter Metallstrei  fen eingelagert oder auch an Stelle der Pa  piereinlage 9 angeordnet sein kann.

   Die  Aussenfolien 14 und die Innenfolien 15 haben  sich nach der     Heissverpressung    innerhalb der  Perforationen 16 durch Zusammensintern zu  einem gemeinsamen Ganzen vereinigt und  schliessen so die perforierte     Metalleinlage    17  unverrückbar fest in sich ein, und zwar auch  dann, wenn man auf die     Mitverwendung     irgendeiner der     vorerwähnten,        haftungsför-          dernden        Zwischenschichten    aus Papier oder       dergl.    verzichtet.  



       Fig.    8 zeigt einen ähnlichen Tubenkörper  18 mit einer besonders     vorteilhaften    Vereini  gung desselben mit dem z. B. aus Papier  mache, Kunstharz,     Zellulosederivat,    Eisen  blech oder     dergl.    bestehenden Tubenkopf 19.

    Der Kragenteil dieses Tubenkopfes ist dabei  vor der     Verpressung    der den Tubenkörper 18  bildenden Folie zwischen deren Endteile in  der dargestellten Weise eingeschoben und  wird dann gleichzeitig mit. deren     Verpressung     festhaftend mit: ihnen vereinigt, sei es nun,  dass man sich hierzu mit. der Klebwirkung  der plastisch gemachten Folien begnügt oder  zusätzlich Klebmittel     verwendet,    haftungs  fördernde Zwischenschichten aufbringt, Per  forationen vorsieht oder     dergl.    mehr.

   Hierbei  können die die Innenwandung des Tuben  kopfes verdeckenden     Folienteile    auch soweit  hochgezogen werden, dass sie bis zur Scheitel  fläche des Tubenkopfes reichen, den Tuben  inhalt also vollständig von dem Baustoff des  Behälterkopfes trennen. was insbesondere  dann von     Vorteil    ist,     wenn    es sich um emp  findliche Inhaltsstoffe oder leicht     oxvdie-          rende    oder     sonstwie        minderwertige    Baustoffe  für den Tubenkopf handelt. Insbesondere in  letzterem Falle kann dabei der Tubenkopf.

    statt ihn als solchen mit dem üblichen Ge  winde zu versehen, auch durch     Auflölen    oder       dergl.    mit einem Gewindeteil. 20 aus geeigne  tem Material versehen werden.    In     Fig.    9 ist schematisch ein Ausschnitt  aus einer Etagenpresse zum Herstellen von  Tuben gemäss der Erfindung dargestellt. Es  sind hierbei in die untere     Pressplatte    21 Ein  sätze     \?2    eingesetzt. welche dem Innenraum  der herzustellenden Tube entsprechen und mit  dem Heiz- und     Kühlschlangensystem    23 der  Presse verbunden sind.

   An der obern     Press-          platte    24 sind entsprechende Einsätze 25 vor  geseben, deren Innenwandung der Aussen  form der herzustellenden Tubenkörper ent  sprechen und auch ihrerseits mit dem     Heiz-          und    Kühlsystem 23 der Presse in Verbin  dung stehen.

   Bei geöffneter Presse werden um  den untern Einsatz 22 die     Zellulosederivat-          folie    und etwaige Ein-, Auf- und Zwischen  lagen angeordnet und das Ganze dann durch  Schliessen der beheizten Presse zum     ge-           -iinschten    Tubenkörper 26 verschweisst,  worauf nach Kühlen und     Offnen    der Presse  die fertige Tube leicht von der zweckmässig       etwas    konischen Innenform     abgestreift    wer  den kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1.. Tube mit einem Körper aus mehreren miteinander verbundenen Zellulosederi- vatlagen, dadurch gekennzeichnet, dass der Tubenkörper mindestens drei warm plastische Zellulosederivatlagen besitzt, welche unter blosser Einwirkung von Hitze und Druck zu einem nahtlosen Ganzen verbunden sind. 11. Verfahren zur Herstellung von Tuben nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass mindestens drei warm plastische Zellulosederivatlagen unter blosser Anwendung von Hitze und Druck zu einem den Tubenkörper bildenden, nahtlosen Ganzen verbunden werden.
    <B>111.</B> Vorrichtung zur Durchführung des Ver fahrens nach Patentanspruch 1I, be stehend aus Pressformen, welche dem Innenraum der herzustellenden Tuben körper entsprechen und mit diesen Press- formen korrespondierenden Pressformen, deren Innenwandung der Aussenform der herzustellenden Tubenkörper entspricht. ÜNTE@tANS1'@'L1'C@ : ' 1. Tube nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwischen zwei der einzelnen warmplastischen Zellulosederivatlagen eine Zwischenlage aus nichtwarmplastischem Material ange ordnet ist. 2.
    Tube nach Patentanspruch I und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwischen zwei der einzelnen warmplastischen Zellulosederivatlagen eine Zwischenlage aus Papier angeordnet ist. 3. Tube nach Patentanspruch I und Unter anspruch. 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwischen zwei der einzelnen warmplastischen Zellulosederivatlagen eine Zwischenlage aus Textilien angeord net ist. 4.
    Tube nach Patentanspruch I und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwischen zwei der einzelnen warmplastischen Zellulosederivatlagen eine Zwischenlage aus Metall angeordnet ist. 5. Tube nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass der Tubenkörper an seinem dem Tubenkopf entgegengesetzten Ende durch Verpressen unter Hitze und Druck verschlossen ist. 6.
    Tube nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass zur Förderung einer bleibenden Aufrollung der Tube entspre chend der jeweiligen Inhaltsentnahme zwischen den ihren Körper bildenden warmplastischen Zellulosederivatlagen eine Einlage aus biegsamem und doch ausreichend formhaltendem Material vor gesehen ist, welche einen Teil des Mantel körperquerschnittes einnimmt. 7. Tube nach Patentanspruch 1 und Unter anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlage aus biegsamem Material durchbrochen ausgebildet ist. B.
    Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die warm plastischen Zellulosederivatfolien zu sammen mit mindestens einer Einlage aus nichtwarmplastisc$em Material ver schweisst werden. 9. Verfahren nach Patentanspruch II und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeich net, dass die warmplastischen Zellulose- derivatfolien zusammen mit mindestens einer Einlage aus Papier verschweisst werden. 1.0.
    Verfahren nach Patentanspruch 1I und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeich net, dass die warmplastischen Zellulose derivatfolien zusammen mit mindestens einer Einlage aus Textilien verschweisst werden. 11. Verfahren nach Patentanspruch II und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeich net, dass die warmplastischen Zellulose derivatfolien zusammen mit mindestens einer Einlage aus Metall verschweisst werden. 12.
    Verfahren nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 8 und 11, dadurch ge kennzeichnet, dass die metallischen Ein lagen zunächst mit einer Lösung warm plastischer Metallhaftmittel in organi schen Lösungsmitteln überzogen werden und zwischen der so gebildeten Überzugs schicht und der benachbarten warm plastischen Zellulosederivatlage eine zwi schen beiden haftungsvermittelnde Zwi schenschicht angeordnet wird, bevor die Verschweissung unter Hitze und Druck erfolgt. 13.
    Verfahren nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 8, 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, dass als haftungsvermit telnde Zwischenschicht eine Faserstoff bahn verwendet wird. 14. Verfahren nach Patentanspruch II und Unteranspruch 8, dadurch gekennnzeich- net, dass die warmplastischen Zellulose- derivatlagen und nichtwarmplastischen Einlagen um einen dem Tubeninnern ent sprechenden Innenkern angeordnet wer den und dann durch eine das Ganze um fassende,
    entsprechend ausgebildete Ma trize unter gleichzeitiger Erhitzung eine Verpressung der einzelnen Lagen zu einem Ganzen bewirkt wird. 15. Vorrichtung nach Patentanspruch<B>111.</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Press- formen, zwischen welchen die einzelnen, zu einem Tubenkörper zu vierpressenden Lagen Platz finden, in Verjüngung nach dem Tubenkopf. zu schwach konisch ver jüngt sind.
    <B>16.</B> Vorrichtuii- nach Patentanspruch 111, dadurch gekennzeichnet, dass die Press- formen. zwischen welchen die einzelnen, zu einer Tube zu vierpressenden Lagen Platz finden, heiz- und kühlbar einge richtet sind.
CH202129D 1937-01-26 1938-01-17 Tube sowie Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung derselben. CH202129A (de)

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DE1084679B (de) * 1955-03-16 1960-07-07 Friedrich Canstein Verfahren zur Herstellung einer Quetschtube

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