Aufzug. In vielen Gebäuden mit regem Personen, verkehr besteht das Bedürfnis nach einer Personenförderanlage, welche keine von den Personen zu bedienende Schacht- und Kabi nentüren aufweist. Dieses Bedürfnis kann durch den bekannten Umlaufaufzug (Pater- noster) befriedigt werden,
wenn es sich um eine verhältnismässig grosse Anzahl von zu erlenden Stockwerken handelt. Sollen v binc aber nur zwei oder wenig mehr Stockwerke durch die Personenförderanlage verbunden werden, dann ist der Umlaufaufzug aus, ver schiedenen Gründen nicht mehr anwendbar.
Der Umlaufaufzug beansprucht im Gebäude sehr viel Raum für die untere und obere Überfahrt der Kabine, Räume, die in vielen Fällen nicht vorhanden sind. Ferner ist 'beim Umlaufaufzug eine ,grössere Anzahl von Ka- binen. erforderlich,
was neben andern Grün- .den die Anlage zu teuer macht, wenn es sich darum handelt, nur wenige Stockwerke zu verbinden.
Den Gegenstand der Erfindung bildet .ein insbesondere für Personen bestimmter Auf zug, der hauptsächlich zur Beförderung zwi schen;
nur zwei. oder wenig mehr Stockwerken geeignet ist, der rein äusserlich betrachtet wie ein Umlaufaufzug wirkt, dessen grosse Ver einfachung aber dem Umlaufaufzug gegen über darin besteht, dass die Kabinen nicht übersetzen.
Erfindungisgemäss ist der neue Aufzug durch mindestens zwei im. Schacht neben- einander und nur in senkrechter Richtung laufende, nicht übersetzende Kabinen .gekenn- zeichnet, deren Antrieb durch mindestens ein endloses und in ,
einer Richtung angetrie- benes flexibles Zugorgan:, z. B. Seil der Kette, iwbesondere Stützkette derart erfolgt, dassl sich die Kabinen ,gegenläufig bewegen. Der Aufzug nach:
der Erfindung hat gegen über einem bekannten Aufzug mit nur einer Kabine den .grossen Vorteil, @dass in jedem Augenblick eine sich aufwärts und eine sich abwärts bewegende Kabine vorhanden ist,
dass also auf Beförderung wartende Personen selbst im ungünstigsten Fall nur halb so lange auf eine Beförderungsmöglichkeit zu warten haben.
In der Zeichnung sind Ausführungsbei- spiele des Erfindungsgegenstandes in sehe- matischer Weise dargestellt.
Die, Fig. 1 und 2 zeigen ein. Ausführungs beispiel im Aufriss und im Grundriss; die Fig. 3, 4 und 5 zeigen ein anderes Aus führungsbeispiel im Aufriss, von der Seit," gesehen und im Grundriss; Fig. 6 zeigt im Grundriss eine andere An ordnung :der Antriebsglieder; die Fig. 7 und 9 zeigen ein weiteres Aus führungsbeispiel im Auf- und Grundriss; Fig. 9 stellt im Aufriss die Schacht zugänge in geschlossenem Zustand dar, die in Fig. 11(1 von der Seite gesehen geöffnet.
gezeigt sind; Fig. 11 zeig einen in grösserem Massstab gezeichneten Grundriss zu Fig. 9 ; in den Fig. 12 und 1:3 ist schematisch eine an dere Kabinenaufhängung an der Antriebs- kette dargestellt.
Gemäss den Fig. 1. und 2 ist etwa in der Mitte ..des Schachtes 1 eine endlose Kette 2 angeordnet, die über ein untere,-, Kettenrad 3 und ein oberes 4 läuft.
Vorzugsweise han- delt es sich hierbei um die bekannte Stütz- kette, bei der die Kettenglieder zwischenseit lichen Schienen geführt sind, welche bei Kettenbruch als Fangvorrichtung wirken. An Stelle der Kette 2 könnte auch ein. endloses Seil verwendet werden, was auch. für die an dern Ausführungsbeispiele gilt.
Im gezeichneten Beispiel wird das obere Kettenrad 4 über geeignete Zahnradgetriebe von der Aufzugmaschine 5 angetrieben. Mit der Stützkette 2 ist die eine Kabine 6 bei spielsweise durch ein Pendel 7 verbunden. Das Pendel 7 greift an einem seitlichen Zapfen der Kette 2' an, unten ist es durch eine waagrechte Achse 8 gelenkig mit der Kabine 6 verbunden.
Im Schacht 1 befindet sich weiter die Kabine 9, die durch. min destens eine Kette oder ein Seil 10, das oben über Umlenkrollen 11 geführt ist., mit der Kabine 6 verbunden ist. Die eine Kabine bil- det das Gegengewicht der andern. Die Ka bine 9 ist in an sich bekannter Weise mit einer Fangvorrichtung 12 ausgerüstet:. Beide Kabinen 6, 9 sind in an sich bekannter Weise im Schacht 1 durch Führungsschienen 13 ge führt.
'Wird die Kette 2 in. Bewegung gesetzt, so bewegt .sich die Kabine 6 dauernd auf und ab, während sieh die Kabine 9 in ent gegengesetzter Richtung auf- und abbewegt.
Beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 3 bis 5 ist wiederum im Schacht 1 eine Stütz- kette 2 angeordnet, die über die Kettenräder 3 und 4 läuft und die durch die Aufzug maschine 5 angetrieben wird. Die eine Ka bine 6 ist wiederum durch ein Pendel 7 mit der Kette 2 verbunden. Auf den Achsender Kettenräder 3, 4 befinden sich die weiteren Kettenräder 14, 15, welche durch eine zweite endlose Kette 16, zweckmässig eine Stütz kette, verbunden sind. Die beiden Ketten sind gemeinsam von der Maschine 5 aus an getrieben.
Die zweite Kabine 9 ist durch ein Pendel 17 mit der Stützkette 16 verbun den. Wie aus der Zeichnung ersichtlich, brei fern die Pendel 7 und 17 aneinander entgegen gesetzt liegenden Stellen an den Ketten 2, 1:6 an, so dass sich bei Bewegung der Ketten eine gegenläufige Auf- und Abbetwegung der Kabinen 6, 9 ergibt. Die Kabinen .sind wiederum durch Führungsschienen 13 im Schacht geführt.
Um an Antriebskraft zu sparen, kann jede der beiden Kabinen über ein Seil mit einem Gegengewicht verbunden sein. Will man im Sehacht den Raum für die: Bewegung der Gegengewichte sparen, dann kann auch bei dieser Ausführungsform die eine Kabine das Gegengewicht: der andern bilden. Die leiden Kabinen 6. 9 sind durch eine Bette oder ein Seil 18 miteinander verbunden, :das oben im,Schacht über Umlenkrollen 19 läuft.
Bei dieser Anordnung ist es für das einwand freie Arbeiten des Antriebes von grosser Be deutung, dass beispielsweise in das Seil 18 ein federndes Glied, z. B. eine Zugs@chrauben- feder 2,0 eingeschaltet ist. Beispielsweise liegt die Schraubenfed er 20 zwischen einer Kabine und: dem Ausgleichsseil 18.
Man kann dieses elastisches Glied aber auch in die Aufhän gung einer Kabine an ihrer Kette einschal ten Die Einsichaltung dieses elastischen Glie des ist deshalb wichtig, weil die Kabinen 6,<B>9</B> in bezug auf eine Winkeldrehung der Kettenräder verschiedene Wege ausführen, wenn sich einerseits Idas Pendel 7 unten um ,dass Kettenrad;
3 herumbewegt und, anderseits das Pendel '1'7 das Kettenrad 15 oben über- fährt.
Aus Fig. 4 ist die Lage der Kabinen- wendestellen in bezug auf die beiden Stock- m>orkfussibö,den 21 und 22 ersichtlich. Die An ordnung ist so getroffen, dass, die Kabinen .den untern Fussboden, 21 um ein Stück unter fahren, während sie in ihrer obern Lage den Fussboden 212 um ein Stück überfahren.
Die Stillsetzung der Kabinen 6, 9 erfolgt vorzugsweisse in der Mitte zwischen den bei den Stockwerken, sie dass ein Ein- und Aus steigen von Personen nur während der Ka binenbewegung möglich ist.
Dieser Kabinenstillstand kann durch den Hausmeister, den Aufzugwärter oder dergl. durch Ausschaltung des Antriebes im ge eigneten Augenblick herbeigeführt werden. Anis Sicherheitsgründen ist es besser, diesen Kabinenstillstand selbsttätig herbeizuführen, unabhängig vom dem Augenblick, indem der Hausmeister ,den; Antrieb ausschaltet.
Zu die sem Zwecke kann im Schacht etwa in ,der Mitte zwischen den beiden Stockwerken ein Schalter vorgesehen worden., der durch .eine Kabine gesteuert wird, und der mit dem beispielsweisse vom Hausmeister zu bedienen den Schalter ,derart in Verbindung steht, dass, der Aufzug nach Bedienung des Aussen- schalters noch so lange weiterläuft,
bis die betreffende Steuerkabine den im Schacht be findlichen Schaltor ausgeschaltet hat.
Liegen ,die beiden zu verbindenden Stock werke weit auseinander, dann kann mit ver schiedenen Kabinengeschwindigkeiten ge- arbeitet worden, zum Beispiel so, dass in der Nähe der Wendestellen die Kabinen sich langsam bewegen, während sie auf ,
der Fahrt zwischen den Stockwerken eine .grössere Ge- schwindigkeit aufweisen.
Erlaubt es die Breite des zur Verfügang stehenden Schachtes 1 nicht, die beiden Stützketten .2, 16 nebeneinander zwischen ,den Kabinenlaufbahnen anzuordnen, dann kön- nen: sich diese Stützkotten auch hinter den Kabinenlaufbahnen befinden, wie in Fig. 6 ,dargestellt. Die Lage der beiden Stützketten ist hier durch die Kettenräder 4' und 15' gegeben.
Der Antrieb der beiden Kettenräder .erfolgt vom einer mittleren angetriebenen Wolle 2'3 aus über Ketten 24 und weitere Kettenräder 215.
Allgemein sei bemerkt, dass man jede einzelne Kabine auch au zwei Stützketten aufhängen kann. Auch könnte jeweils unten an den Kabinen 6 und 9 eine weitere Kabine aufgehängt sein,
wenn es sich um ein Ge- bäude mit sehr starkem Personenverkehr handelt und wenn mehr als zwei Stockwerke miteinander zu verbinden sind.
Die Fig. 7 und 8 zeigen ein weiteres Aus führungsbeispiel, das hinsichtlich der Kabi nenaufhängung und -anordnung dem Beispiel gemäss', den Fig. 1. und 2 entspricht. Der Un terschied besteht darin, dass ,die Antriebs kette bezw. Stützkette '2' nebst ihren Ketten- rädern 3', 4' um<B>90'</B> ,gegenüber :dem Bei- ,spiel nach Fig. 1 vorsetzt angeordnet ist.
Die Kabine 6 isst mit mehreren oder einem seit lichen Arm 26 vorsehen, an dem eine mit der Kette 2' .gelenkig verbundene :Stange 2!7 oder ein Pendel angreift. Dieser Angriffs- punkt <B>28</B> liegt mit (den Achsen oder Ketten räder Y, 4' in:
,der gleichen senkrechten Ebene. Die Kabinen 6', 9 sind durch Führungs schienen '113 im Schacht ,geführt; die wieder mit einer Fangvorrichtung 1.2 versehene Ka bine 9 hängt an mindestens einem Seil 10, .das oben im Schacht über Umlenkrollen 11 geführt oben an der Kabine 6 angreift.
Diese Anordnung hat den Vorteil, dass sich die Antriebsmaschine 29 im Schacht 1 unterbringen lässt ohne @dass( ein :
seitlicher Ausbau des Schachtes oben erforderlich ist. Aus Fig. 8 ist erkchtlich, ida3 die Kette 2! zwischen den Kabinenlaufbahnen in der Nähe der innern Führungsschienen 13 verläuft. Die Kette ?' könnte sich natürlich auch in einer weiteren, Entfernung von den mittleren Füh- rungsschienen 13 oder auch vor ihnen. be finden.
Sofern die Schachtzugänge in den Stock werken abgeschlossen werden sollen, so bieten sich: hierfür verschiedene Möglichkeiten, von -denen nachstehend einige Ausführungsformen als Beispiel angegeben sind. Zum Abschluss können in senkrechter Richtung bewegliche Schiebetüren dienen, die durch Gegengewichte derart ausgeglichen sind, dass sie sich von un ten bezw. von oben hegen den Kabinenboden bezw. das Kabinendach legen. Eine von oben kommende Kabine drückt die Schiebetür nach unten, welche nach Umkehr :der Kabine.
dieser folgt, bis der .Schachtzugang abge schlossen ist. Eine andere Möglichkeit, die Schachtzugänge abzuschliessen, besteht in gitterartigen Anordnungen nach Art der Nürnberger Schere oder in Rolläden. Ein Scherengitter ist beispielsweise einerseits un ten im Schacht und anderseits unten an der Kabine befestigt. Beider Aufwärtsbewegung der Kabine wird hierbei das Scherengitter ausgezogen, und verschliesst den Schacht zugang. Bei der Kabinenabwärtsbewegung schiebt sieh das =Scherengitter wieder zu sammen.
Oberhalb der Kabine kann ein zweites derartiges Scherenbitter angeordnet sein.
Da -ein Scherengitter den Nachteil hat, dass ein Mensch einen Fuss oder eine Hand in die Gitteröffnungen stecken kann, so wird zweckmässig eine Vereinigung von Schiebe tür und zum Schachtabschluss verwendet, wie beispielsweise aus den Fig. 9, 10 und<B>I</B>l ersichtlich ist:.
Jeder untere Schachtzugang ist durch eine in senkrechter Richtung bewegliche Tür oder Platte 30 verschlossen, mit deren oberer Kante ein Scherengitter 31 verbunden ist. Die Platte 30 erstreckt sich etwa, über die halbe Höhe des Schachtzuganges, sie ver hindert, dass ein menschlicher Fuss in den Schacht gelangen kann.
Der gesamte Schacht a.bschluss 30, 31 könnte ,durch ein Gegen- gewicht aus :geglichen sein, derart, dass eine von oben kommende Kabine auf das .Scheren- gittern 3,1 stösst und zuerst den gesamten<B>Ab-</B> <I>in</I> 30, 3.1 mit nach unten nimmt, bis die Platte 30 unten im Sehacht aufstösst, von welchem Augenblick an die Zusammenschie bung des Scherengitters 31 erfolgt.
Hierbei würde aber das Scherengitter 31 in ausgezo genem Zustand ebenfalls vor den untern Teil des Schachtzuganges gelangen, so dass also ein Mensch immer noch seinen Fuss in das Gitter bringen könnte.
U m diese Möglichkeit mit Sicherheit aus zuschliessen, ist die Anordnung so getroffen, dass die Platte 30 über Seile 32 an einem Ge gengewicht 3,3 hängt, während das Scheren gitter 31 über Seile 3-1 durch ein besonderes Gegengewicht .35 ausgeglichen ist.
Die Grösse der Gegengewichte 33, 3<B>5</B> ist derart gewählt, dass sich folgende Arbeitsweise ergibt: Die von oben kommende Kabine drückt von oben auf das Scherengitter 3:1 und schiebt es zu sammen, ohne dass eine Bewegung der Platte 30 erfolgt. Die Platte :30 wird durch -das stä=rkere Gegengewicht 3.3 noch in ihrer Ruhe labe behalten.
Erst nach erfolgtem Zusam menschieben des Gitters 31 wird durch die sich weiter nach unten. bewegende: Kabine auch die Platte 30 mitgenommen, bis der Schachtabschluss seine in Fig. 10 bezeichnete Lage erreicht hat. Bei der Aufwärtsbewegung der Kabine sorgt das schwerere Gegengewicht 33 dafür, dass sich das Gitter 31 erst unter Einwirkung seines Gegengewichtes 3:5 aus zieht, wenn die Platte 30 bereits ihre aus Fig. 9 ersichtliche Stellung einbenommen hat.
Für den obern Schachtzugang kann eine entsprechend iimbek-ehrte Anordnung getrof fen werden.
Will mau den Abschluss des obern Schachtzuganges vereinfachen, dann kann eine in senkrechter Richtung bewegliche Tür 36 angeordnet sein.
Die Tür 36 (Fig. 10<B>)</B> weist unten einen beweglichen Teil 3,7 auf, der in den Teil 3,6 hineinschiebbar ist. Streckt ein Mensch irgendeinen Körperteil in den Schacht und bewegte sich die Tür 36, 37 von oben narb unten, dann kommt der Körperteil zuerst mit dem verschiebbaren Teil 3:
7 in. Be- rührung, der von dem Körperteil so lang gehalten .oder getragen werden kann, bis er ganz in die Tür 3I6 hineingeschoben ist. In der Zwischenzeit wird der betreffende .Mensch sicherlich die sich herabbewegende Tür be merken und hat Gelegenheit, :den betreffen den Körperteil aus der Schachtöffnung zu rückzuziehen.
Man. kann sogar soweit ;gehen, in ,der Tür 3,6 einen in den Maschinenstromkreis ein- geschalteten Kontakt anzuordnen, der unter brochen wird, wenn,der Teil 3-7 ,ganz in die Tür 36. eingeschoben ist.
In ,diesem. Falle er folgt ,Stillsetzung des Aufzuges, wenn der Kontakt unterbrochen ist. Bei Iden bisher beschriebenen Ausfüh rungsformen führt beispielsweise das eine Kabine tra'gend'e Pendel 2 7 eine Schwenkung aus, wenn die Kabinenbewegung wechselt.
Der Ausschlag des Pendels ist durch den Durchmesser der Kettenräder 3', 4' bestimmt. Wenn dieser Ausschlag infolge der kleinen Durchmesser der Kettenräder in den gezeich neten Ausführungsbeispielen auch klein ist, so kann es :dockerwünscht :sein, ohne dieses Schwenkendes Pendels auszukommen. Fig.12 und Fig. 13 zeigen für diesen Fall eine Lö sung. Hier ist die Kabine 6 mittels der Trag stange 3,8 und zweier ,Streben 39 an der Kette 40 aufgehängt.
Die beiden :Streben 3;9 sind gelenkig mit der Kette 4:0 verbunden. Ihr Gelenkpunkt 41 liegt zwischen den bei den Trums der liebte 40; um an den Wende punkten tatsächlich einen Stillstand der Ka bine 6 zu erreichen, liegt der Gelenkpunkt 41 nicht genau in der Mitte zwischen den beiden Kettentrums, sondern, wie aus Fig. 12 .ersichtlich ist, etwas ,seitlich her Mitte.
In diesem Falle beschreibt der Gelenkpunkt 4.1 .die in Fig. 12 ;strichpunktiert gestrichelte Bahn 42, in deren höchstem Punkt 4:J tatsäch lich ein Stillstand der Kabine,eintritt. Diese Anordnung hat noch den. Vorteil, dass der Kabinenstillstand sich über einen längeren Zeitpunkt ausdehnt, als wenn der Punkt 41 auf der Kette 40 selbst liegen würde. Erfindungsgemässe Anordnungen sind auch bei: Warenaufzügen anwendbar.
Elevator. In many buildings with a lot of people, there is a need for a passenger conveyor system which has no shaft and cabin doors to be operated by the people. This need can be satisfied by the well-known circulating elevator (paternoster),
if there is a relatively large number of floors to be learned. If, however, only two or a little more floors are to be connected by the passenger conveyor system, the circulating elevator can no longer be used for various reasons.
The circulating elevator takes up a lot of space in the building for the lower and upper passage of the cabin, spaces that in many cases are not available. Furthermore, the circulating elevator has a larger number of cars. required,
which, among other reasons, makes the system too expensive when it comes to connecting only a few floors.
The subject of the invention forms .ein particular elevator intended for people, which is mainly used for transport between;
only two. or a few more floors is suitable, which from a purely external point of view looks like a circulating elevator, but its great simplification compared to the circulating elevator is that the cars do not translate.
In accordance with the invention, the new elevator is provided with at least two im. Shaft next to each other and only in vertical direction, non-translating cabins marked, whose drive is at least one endless and in,
one direction driven flexible pulling element :, z. B. rope of the chain, iw special support chain takes place in such a way that the cabins move in opposite directions. The elevator to:
Compared to a known elevator with only one car, the invention has the great advantage that there is one car moving up and one down at every moment,
That means that even in the worst case, people waiting for transport only have to wait half as long for a transport option.
In the drawing, exemplary embodiments of the subject matter of the invention are shown schematically.
Figures 1 and 2 show a. Execution example in elevation and floor plan; 3, 4 and 5 show another embodiment in elevation, seen from the side, and in plan; FIG. 6 shows in plan another arrangement: the drive members; FIGS. 7 and 9 show a further arrangement Management example in elevation and floor plan; Fig. 9 shows in elevation the manhole accesses in the closed state, those in Fig. 11 (1 seen from the side open.
are shown; FIG. 11 shows a larger-scale plan of FIG. 9; in FIGS. 12 and 1: 3, a different cabin suspension on the drive chain is shown schematically.
According to FIGS. 1 and 2, an endless chain 2 is arranged approximately in the middle ... of the shaft 1, which runs over a lower, chain wheel 3 and an upper 4.
This is preferably the known support chain in which the chain links are guided between rails which act as a safety device if the chain breaks. Instead of chain 2, a. endless rope can be used, what also. applies to the other embodiments.
In the example shown, the upper chain wheel 4 is driven by the elevator machine 5 via suitable gear drives. With the support chain 2, a cabin 6 is connected by a pendulum 7, for example. The pendulum 7 engages a lateral pin of the chain 2 '; at the bottom it is articulated to the cabin 6 by a horizontal axis 8.
In shaft 1 is also the car 9, which through. At least one chain or rope 10, which is guided over pulleys 11 above. Connected to the cabin 6. One cabin acts as the counterweight to the other. The Ka bine 9 is equipped in a known manner with a safety gear 12 :. Both cabins 6, 9 are in a known manner in the shaft 1 by guide rails 13 ge leads.
If the chain 2 is set in motion, the car 6 moves continuously up and down, while the car 9 moves up and down in the opposite direction.
In the embodiment according to FIGS. 3 to 5, a support chain 2 is again arranged in the shaft 1, which runs over the chain wheels 3 and 4 and which is driven by the elevator machine 5. The one Ka bine 6 is in turn connected to the chain 2 by a pendulum 7. On the axles of the sprockets 3, 4 are the further sprockets 14, 15, which are connected by a second endless chain 16, suitably a support chain. The two chains are driven together by the machine 5.
The second cabin 9 is verbun by a pendulum 17 with the support chain 16 the. As can be seen from the drawing, the pendulums 7 and 17 mash at opposing points on the chains 2, 1: 6, so that when the chains move, the cabins 6, 9 move up and down in opposite directions. The cabins are in turn guided by guide rails 13 in the shaft.
In order to save driving power, each of the two cabins can be connected to a counterweight via a rope. If one wants to save the space for the movement of the counterweights, then in this embodiment one cabin can also form the counterweight: the other. The affected cabins 6, 9 are connected to one another by a bed or a rope 18, which runs above pulleys 19 in the shaft.
In this arrangement, it is important for the proper operation of the drive that, for example, in the rope 18, a resilient member, for. B. a tension @ helical spring 2.0 is switched on. For example, the helical spring 20 lies between a cabin and: the compensation cable 18.
This elastic link can also be used in the suspension of a car on its chain. The inclusion of this elastic link is important because the cars 6, 9, different paths with respect to an angular rotation of the chain wheels execute when, on the one hand, Idas pendulum 7 down around that sprocket;
3 moves around and, on the other hand, the pendulum '1'7 passes over the chain wheel 15 above.
The position of the cabin turning points in relation to the two floor m> orkfussibö, the 21 and 22 can be seen from FIG. The arrangement is such that the cabins. The lower floor, 21 move a bit below, while in their upper position they drive over the floor 212 by a bit.
The cabs 6, 9 are preferably shut down in the middle between the two floors, so that people can only get in and out of the cab while the cab is moving.
This car standstill can be brought about by the caretaker, the elevator attendant or the like. By switching off the drive at the appropriate moment. For safety reasons it is better for Anis to bring the cabin to a standstill automatically, regardless of the moment when the caretaker, the; Drive switches off.
For this purpose, a switch can be provided in the shaft approximately in the middle between the two floors, which is controlled by a cabin and which is connected to the switch to be operated by the caretaker, for example, in such a way that the Elevator continues to run after the external switch has been operated
until the control cabin in question has switched off the switch gate in the shaft.
If the two floors to be connected are far apart, then different car speeds can be used, for example so that the cars move slowly in the vicinity of the turning points while they are
when traveling between the floors have a higher speed.
If the width of the available shaft 1 does not allow the two support chains .2, 16 to be arranged next to one another between the car raceways, then these support towers can also be located behind the car raceways, as shown in FIG. The position of the two support chains is given here by the chain wheels 4 'and 15'.
The two chain wheels are driven by a central driven wool 2'3 via chains 24 and further chain wheels 215.
In general, it should be noted that each individual cabin can also be suspended from two support chains. Another cabin could also be suspended from the bottom of the cabins 6 and 9,
if the building is very busy and if more than two floors are to be connected with each other.
7 and 8 show a further exemplary embodiment from which, with regard to the cabin suspension and arrangement, corresponds to the example according to FIGS. 1 and 2. The difference is that the drive chain BEZW. Support chain '2' together with its sprockets 3 ', 4' by <B> 90 '</B>, opposite: is arranged in front of the example according to FIG. 1.
The cabin 6 eats with several or one side arm 26 on which a rod 2! 7 or a pendulum engages with the chain 2 '. This point of application <B> 28 </B> lies with (the axes or chain wheels Y, 4 'in:
, the same vertical plane. The cabins 6 ', 9 are guided by guide rails' 113 in the shaft; the kabine 9, again provided with a safety gear 1.2, hangs on at least one rope 10, which, guided over pulleys 11 in the shaft, engages the car 6 at the top.
This arrangement has the advantage that the drive machine 29 can be accommodated in the shaft 1 without @that (a:
lateral expansion of the shaft above is required. From Fig. 8 it is awkward that chain 2 is ida3! runs between the car tracks in the vicinity of the inner guide rails 13. The chain ?' could of course also be at a further distance from the central guide rails 13 or in front of them. are located.
If the shaft accesses in the floors are to be completed, there are various possibilities for this, of which some embodiments are given below as examples. To conclude, sliding doors that can be moved in the vertical direction can be used, which are balanced by counterweights in such a way that they are from underneath or. from above the cabin floor or lay the canopy. A cabin coming from above pushes the sliding door down, which after turning back: the cabin.
this follows until the shaft access is completed. Another possibility to close the shaft access is in grid-like arrangements like the Nuremberg scissors or in shutters. A concertina gate, for example, is attached to the bottom of the shaft on the one hand and to the bottom of the cabin on the other. When the cabin moves upwards, the concertina gate is pulled out and closes the shaft access. When the cabin is moving down, see the = concertina gate slide back together.
A second such scissors bitters can be arranged above the cabin.
Since a concertina gate has the disadvantage that a person can put a foot or a hand into the lattice openings, a combination of sliding door and shaft closure is expediently used, for example from FIGS. 9, 10 and <B> I < / B> l can be seen :.
Each lower shaft access is closed by a vertically movable door or plate 30, with the upper edge of which a concertina gate 31 is connected. The plate 30 extends approximately over half the height of the shaft access, it prevents ver that a human foot can get into the shaft.
The entire shaft end 30, 31 could be balanced by a counterweight, in such a way that a car coming from above hits the scissor bar 3.1 and first the entire <B> down - </ B> <I> in </I> 30, 3.1 downwards until the plate 30 opens at the bottom in the sight, from which moment the concertina movement of the concertina gate 31 takes place.
In this case, however, the concertina gate 31 in the extended state would also come in front of the lower part of the shaft access, so that a person could still put his foot into the grid.
In order to exclude this possibility with certainty, the arrangement is made such that the plate 30 hangs on a counterweight 3.3 via cables 32, while the scissors grid 31 is balanced by a special counterweight 35 via cables 3-1.
The size of the counterweights 33, 3 <B> 5 </B> is chosen so that the following operation results: The cabin coming from above presses on the concertina gate 3: 1 and pushes it together without the movement of the Plate 30 takes place. The plate: 30 is kept in its rest by the stronger counterweight 3.3.
Only after the grating 31 has been pushed together will it move further downwards. moving: cabin also carried the plate 30 until the shaft end has reached its position indicated in FIG. 10. During the upward movement of the cabin, the heavier counterweight 33 ensures that the grid 31 only extends 3: 5 under the action of its counterweight when the plate 30 has already assumed its position shown in FIG.
A corresponding iimbek-honored arrangement can be made for the upper shaft access.
If only the closure of the upper shaft access is to be simplified, then a door 36 which can be moved in the vertical direction can be arranged.
The door 36 (FIG. 10) has at the bottom a movable part 3, 7, which can be pushed into the part 3, 6. If a person stretches any part of the body into the shaft and moved the door 36, 37 from above and below, then the body part comes first with the movable part 3:
7 in. Touch that can be held or carried by the body part until it is completely pushed into the door 316. In the meantime, the person concerned will certainly notice the door moving down and has the opportunity to: withdraw the body part in question from the shaft opening.
Man. can even go so far as to arrange a contact connected to the machine circuit in the door 3, 6, which is interrupted when the parts 3-7 are pushed completely into the door 36.
In this. If it follows, the elevator is shut down if the contact is interrupted. In the embodiments described up to now, for example, the pendulum 27 carrying a car performs a pivoting movement when the car movement changes.
The swing of the pendulum is determined by the diameter of the chain wheels 3 ', 4'. If this deflection is also small as a result of the small diameter of the chain wheels in the exemplary embodiments shown, it may be desirable to do without this pivoting of the pendulum. Fig.12 and Fig. 13 show a solution for this case. Here, the cabin 6 is suspended from the chain 40 by means of the support rod 3.8 and two, struts 39.
The two: struts 3; 9 are hinged to the chain 4: 0. Your point of articulation 41 lies between that of the beloved 40; in order to actually achieve a standstill of the cabin 6 at the turning point, the hinge point 41 is not exactly in the middle between the two chain strands, but rather, as can be seen from FIG. 12, somewhat laterally in the middle.
In this case, the articulation point 4.1 describes the path 42 shown in dash-dotted and dashed lines in FIG. 12, at the highest point 4: J actually a standstill of the car occurs. This arrangement still has the. The advantage that the car standstill extends over a longer point in time than if the point 41 were on the chain 40 itself. Arrangements according to the invention are also applicable to: Goods lifts.