CH202394A - Reiblamellenpaket. - Google Patents

Reiblamellenpaket.

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CH202394A
CH202394A CH202394DA CH202394A CH 202394 A CH202394 A CH 202394A CH 202394D A CH202394D A CH 202394DA CH 202394 A CH202394 A CH 202394A
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CH
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carrier
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plate pack
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Kattwinkel Hans
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Kattwinkel Hans
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D13/00Friction clutches
    • F16D13/58Details
    • F16D13/60Clutching elements
    • F16D13/64Clutch-plates; Clutch-lamellae
    • F16D13/648Clutch-plates; Clutch-lamellae for clutches with multiple lamellae

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description


  Reiblamellenpaket.    Die Lamellenkupplungen von Kraftfahr  zeugen geben nicht selten,     zum    Auftreten  eines unangenehmen Geräusches Veranlas  sung, das auf das fortwährend wechselnde  Anschlagen der Mitnehmerzähne der Lamel  len an :die einen und die andern Flanken  der Führungsleisten der Lamellenträger bei  schnellem Kraftrichtungswechsel zurückzu  führen ist,     wie    er     beispielsweise    infolge von       Drehschwingungen    in :der     Motorwelle;

      beim  Fahren über schlechtes     Pflaster    usw.     auftritt.     Da     das    von vornherein zur Vermeidung von  Klemmungen bei Temperaturschwankungen  vorgesehene Spiel zwischen den Mitnehmer  zähnen und :den Führungsleisten infolge ,des  dauernden Wechsels der Ansühlagseste sich  im Laufe der Zeit vergrössert, verstärkt     sich     das dadurch     verursachte    Geräusch immer  mehr, so dass es besonders bei Personenwagen  recht     lästig    werden kann.  



  Gemäss :der Erfindung     wird    dieser Übel  stand :durch ein Reiblamellenpaket vermie  den, bei,der .das Lamellenpaket zwei Gruppen    aufweist, :die relativ     zueinander        :drehbaren          Teilen    zugeordnet sind, dadurch gekennzeich  net, dass die Mehrzahl der Lamellen einer  Gruppe mit ihrem Träger nicht direkt, son  dern durch     Vermittlung    von in     ;axialem    Rich  tung nachgiebigen, in der Umfangsrichtung  aber     praktisch    unnachgiebigen Zwischen  gliedern     verbunden    sind, welche     Zwischen-          glieder    aber in der Mehrzahl auch nicht  :

  direkt, sondern über an benachbarte Lamellen  angeschlossene Zwischenglieder mit dem  Träger verbunden sind. Als Lamellen, die  mit ihrem Träger     unmittelbar    in Verbindung  stehen, kommen -,beider einen Gruppe zweck  mässig nur die     Endlamellen    in Frage.' Die  Zwischenglieder     bestehen        vorzugsweise    aus  Ringscheiben :oder Ringscheibensektoren aus  dünnem Federblech, die mit ihren innern       Umfangsrändern    aneinander, mit ihren  äussern Umfangsrändern an den Lamellen       durch        Schweissen,        Nieten    oder     dergl.    -be  festigt sind.  



       In.    den Zeichnungen ist     ein    Ausfüh-      rungsbeispiel der Erfindung in Fig. 1 in  einem Axialschnitt durch den obern Teil  einer Kraftwagenkupplung veranschaulicht.  Die Fig. 2 und 3 zeigen in grösserem Ma.ss  stabe eine andere Ausführungsform der Ver  bindung der Reiblamellen miteinander, und  zwar Fig. 3 in einem Axialachnitt, Fig. 2 in  einem .Schnitt nach A-B der Fig. 3.  



  In Fig. 1 ist mit 1 -die Motorwelle, mit 2  die getriebene Welle bezeichnet. An das an  die Welle 1 angeflanschte Schwungrad 3 ist  3 ist  bei 4 ein topfartig ausgebildetes Gehäuse 5  angeschraubt, mit dessen rechtem  5a eine konzentrisch zur Wellenachse lie  gende Hülse 6 durch Schrauben 7 verbunden  ist. Die Hülse 6 dient als Mitnehmer für die  zu der Welle 1 gehörige Lamellengruppe B.  Die Lamellen 9 der zur Welle 2 gehörigen       Gruppe    sind auf Bolzen 10 aufgereiht, die  in einen Ringkörper 11 eingeschraubt sind,  der den Träger für die Lamellengruppe 9  bildet. Die Bolzen 10     halten    gleichzeitig eine  Ringscheibe 12a, die dem Lamellenpaket 8, 9  beim Zusammenpressen als Widerlager dient.

    Das     Zusammenpressen    erfolgt mit Hilfe eines       Drucktellers    12, ;der mit einem als hohle  Hülse ausgebildeten Nabenkörper 13 auf  einer Nabenhülse 14 in axialer Richtung ver  schiebbar ist. An die Hülse 14, die mit Hilfe  von Kugellagern 15, 16 auf der getriebenen  Welle 2 gelagert ist, schliesst sich     eint:     Scheibe 17 an, die mit dem Ringkörper 1l  aus einem Stück besteht. Der Ringkörper<B>1.1</B>  bildet nach dem Schwungrad 3 zu einen  glockenartigen Fortsatz 18, der auf der dem       Schwungrad    zugekehrten Seite einen     nach     innen     vorspringenden    Ring 19 aufweist. Die  ser dient der     Reibscheibe    20 der Hilfskupp  lung als 'Widerlager.

   Der Druckteller,21 der  Hilfskupplung bildet einen an     Leisten    22  des Körpers 18 geführten Ring, der durch in  der Zeichnung nicht dargestellte Schrauben  federn, die zwischen ihm und dem Flansch  teil 18a des Glockenkörpers 18 liegen, gegen  die Reibscheibe 20 gedrückt wird. Das     Lösen     der Hilfskupplung erfolgt mit Hilfe von über  den Umfang verteilten Hebeln 23, .die     bei     24 an dem Ringkörper 11 gelagert sind. Die    Hebel liegen mit ihren untern Enden dem  Druckteller 12 der Hauptkupplung gegen  über und mit ihren kürzeren     obern    Enden an  Stellschrauben 25 des Druckringes 2,1 :der  Hilfskupplung an.  



  Bei der dargestellten Ausführungsform  ist angenommen, dass die äussern Lamellen 9  aus einem besonderen Reibstoff, etwa einer  mit einem Kunstharz imprägnierten     Asbest-          masse,    die innern 8 dagegen aus Blech,     ins-          besondere    Stahlblech von etwa 2 mm Dicke       bestehen.    Die Lamellen 8 sind nun nicht,  wie sonst üblich, an der ihnen als Träger       dienenden    Hülse 6 geführt;

   vielmehr stehen  von diesen Lamellen mit der Hülse 6 im dar  gestellten Falle überhaupt nur zwei,     nämlich     die beiden     Endlamellen,    in     unmittelbarer     Verbindung, und zwar ist die dem     Schwung-          rade    zugekehrte Endlamelle 8a an der Hülse 6  wie üblich mit Hilfe von in axial     gerichte-          ten    Ausschnitten der Hülse eingreifenden  Zähnen geführt, während die andere     End-          lamelle    8b mit dem     Flanschteil    6a der Hülse  durch eine Ringscheibe 31b aus sehr     ;

  dünnem          (.z.    B. 0,3 mm) Federblech verbunden ist. In  ähnlicher Weise sind die übrigen Lamellen 8       untereinander,    sowie mit der andern     End-          lamelle    verbunden. Die     Rings        cheiben    31, die  die innern Lamellen untereinander verbinden,  sind     paarweise    angeordnet und mit ihren  innern Rändern     paarweise        miteinander    verbun  den.

   Die Verbindung .der Ringscheiben 3,1, 3:1a  und     31b        untereinander    und mit den Lamellen       bezw.    mit dem Flansch 6a erfolgt zweck  mässig durch     Schweissen    oder     Nieten.    Es  empfiehlt sich, die     Ringscheiben    zur Er  höhung der Biegsamkeit gegenüber Verschie  bung in axialer     Richtung    mit     konzentrischen          Wellungen    zu versehen,     wie    in der Zeich  nung angedeutet.  



  Die Führung der einen Endlamelle, bei  spielsweise :der linken 8a, an der Hülse 6 in  der Weise, dass eine Übertragung der Um  fangskraft zwischen beiden Teilen statt  findet, könnte auch unterbleiben; es würde  genügen, die betreffende Lamelle auf der an  der betreffenden Stelle eine     glatte    zylin  drische Umfangsfläche bildenden Hülse 6           mittels        einer        gewissermassen    die Nabe der  Lamelle darstellenden     Buchse    mit zylin  drischer Bohrung     lediglich    zu zentrieren.

   Die  Buchse könnte zwecks Verringerung der  Reibung mit einem     Gleitstoff,        beispielsweise     einer mit Fasern versetzten Kunstharzmasse,       ausgefüttert    werden. Die Umfangskraft'  würde     in        diesem    Falle     ausschliesslich    durch  die Lamelle     3,1b    übertragen     werden,.     



  An Stelle der oder ausser den zur trei  benden Welle 1 gehörigen     Lammellen    8 könn  ten natürlich auch die Lammellen 9 ,der an  dern zur getriebenen Welle     gehörigen    Gruppe  in .der beschriebenen     Weise    mit ihrem Träger  verbunden sein, je nachdem, welche ,der bei  den Gruppen aus Lamellen bestehen, die  durch unmittelbaren Eingriff mit ihrem Trä  ger zur     Geräuschbildung        Veranlassung    geben  könnten.  



  'Statt über den Umfang durchgehender  Ringscheiben können, wie in Fig. 2 und 3  veranschaulicht, als nachgiebige Zwischen  glieder auch einzelne Federblechstücke, vor  zugsweise in Form von Ringscheibensektoren,  Verwendung finden. Im dargestellten Falle  sind vier Reiblamellen 8 vorgesehen, und  zwar in Form durchgehender Ringscheiben  aus Stahlblech, Grauguss oder dergl. Jede  Lamelle ist durch sechs Ringscheibensektoren  aus federndem Blech mit den benachbarten  verbunden, und zwar sind -     abgesehen    von  ,den     Endlamellen    - auf den beiden Seiten  jeder Lamelle je drei solcher     Ringsektoren     32, 3:3, 34 bezw. 35, 36, 3-7 vorgesehen. Die  Anordnung im einzelnen ergibt sich aus  Fig. 3.

   Diese lässt erkennen, dass die eine  Gruppe von Ringsektoren 32,     33,    34 mit Ab  ständen, die etwa gleich ihrer Umfangsaus  dehnung sind, gleichmässig über die     betref-          fende    Lamelle 8     verteilt    angeordnet sind, und  dass die auf der andern     Seite    der Lamelle       vorgesehenen    Ringsektoren 35, 36, 37 .gegen  über den     erstgenannten    versetzt liegen. Die  Ringsektoren sind mit den Lamellen, sowie  unter sich zweckmässig     im.    Wege -der Punkt  schweissung verbunden.

   Die Verbindung je  zweier benachbarter Ringsektoren 32,     32a,     33, 33a und 34, 34a bezw. 35, 35a, 3,6, 36a    und 37, 37a (Fig. 2) erfolgt vorzugsweise mit  Hilfe von aus entsprechend geformten Blech  falzen 38     bestehenden    Schuhen, die mit :den  Innenrändern der     zugehörigen    Sektoren ver  schweisst werden.  



  Die beiden     äussern    Lamellen oder auch  nur     eine    von     ihnen    kann wie im Falle der  oben     beschriebenen        Ausführungsform    gleich  falls mittels einzelner Ringsektoren mit dem  zugehörigen Lamellenträger oder Mitnehmer  verbunden werden. Man kann aber auch eine  der Endlamellen in der bisher üblichen  Weise unmittelbar mit dem Mitnehmer in  Eingriff treten lassen.  



  Bei der Ausführung nach Fig. 2 und 3 ist  angenommen, dass     es    sich um eine Gruppe  von Innenlamellen handelt, das heisst solchen,  die mit einem innenliegenden Träger oder  Mitnehmer zusammenwirken. Eine derartige  Verbindung ist natürlich aber auch bei mit  einem äussern Mitnehmer zusammenwirken  den Lamellen anwendbar.

   In Fig. 2 sind von  den Ringsektoren der     Einfachheit    halber nur  die im     .Schnitt        erscheinenden        dargestellt.    Im  allgemeinen     bestehen    die Lamellen 8 'aus  Stahlblech oder Grauguss von etwa 2 bis  3 mm Dicke und die Zwischenglieder oder  Membranen 31 aus Stahlblech von     belspiels-          weise    0,3 mm.  



  Zu     erwähnen        ist    noch,     dass    bei der erst  beschriebenen     Ausführungsform    das Dreh  moment von beiden Endlamellen her auf -das       Lamellenpaket        verteilt    wird, so dass die bei  den     Endmembranen        31a,        31b    je die Hälfte  des Drehmomentes zu     übertragen    haben.  Nach der Mitte zu     nimmt    die Grösse     des          .Drehmomentes        entsprechend    -der Zahl der  Lamellen ab.  



  Abgesehen von dem     eingangs        erwähnten     Vorteil ist es möglich, durch die     neue    Aus  bildung des     Reiblamellenpaketes    noch zu er  reichen, dass beim Öffnen der     ]Kupplung     durch die Federurig der Membranen 31     auto-          matisch    ein     .gewisses    Spiel     zwischen    den       Reiblamellen    entsteht und dass ferner beim  Schliessen der Kupplung     bezw.    beim Ver  schieben der Lamellen in axialer Richtung  ein     nennenswerter        Kraftverlust    nicht  <RTI  

   ID="0003.0072">   mehr         auftritt,     weil    die Reibung a n den Führungs  leisten der Lamellenträger in Fortfall kommt.  Bei     Abnutzung    der Lamellen können diese  ausserdem ohne Schiefstellung und ohne       Kraftbedarf    in die neue Lage     übergehen.    Ein  weiterer erreichbarer     Vorteil    besteht in dem  bequemen Ein- und Ausbau des     Lamellen-          paketes.    Man braucht nur die Schrauben -1  und 7, sowie nach dem dann ohne     weiteres     möglichen Abziehen des Deckels 5 die  Schrauben<B>10</B> zu lösen,

   um das     La.mellen-          paket    als Ganzes herausziehen zu können.  Man kann auf diese Weise das Lamellen  paket nach Abnutzung leicht durch ein an  deres ersetzen. Das unbrauchbar gewordene  Lamellenpaket kann, da ,die Herstellung der  beschriebenen Lamellenpakete sehr billig ist:,  ohne     weiteres        weggeworfen    werden.     Dadurch     werden die Fehler bezw.

   Schä'Wen vermieden,  die bisher immer wieder durch falsches Ruf  nieten der     Reibbeläge    auf die     Lamellen,     :sowie durch falsch verwendetes Reibmaterial  und     Gegenmaterial,    ferner     durch    schlechtes  Einpassen der Lamellen in die zugehörigen  Mitnehmer, vor allen Dingen: aber durch  Wiedereinbauen bereits riefiger Stahllamel  len. verursacht werden. Es     wird    also     dein          Reparateur    der     Kupplung    von einer Spezial  firma. ein fertiges Einsatzstuck geliefert, das  an-- dem Lamellenträger 6, Ga zusammen mit.

    den mit ihm und. untereinander durch die       Zwischenglieder    31,     31a    und     31h    fest ver  bundenen Lamellen 8 besteht.  



  Die     Ausbildung    der die Reiblamellen mit  ihren Trägern oder Mitnehmern verbindenden  dünnen Ringscheiben     (Membranen)    mit kon  zentrischen Wellungen bietet ausser der aus  giebigeren Federung noch den Vorteil, dass  sie ein     Verziehen    der Reiblamellen in die  Kegelform, wie es hei ans ebenem Feder  blech bestehenden Reibscheiben bei axialer  Verschiebung der letzteren gegenüber ihrem  Träger     auftritt,    ausschliesst.  



  Die Erfindung     beschränkt    sich nicht auf  Reiblamellenpakete fair Kupplungen; sie  kann vielmehr auch für andere Maschinen  organe, z. B. Bremsen und :Stossdämpfer, mit  Vorteil Anwendung finden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Reiblamellenpaket, insbesondere zur Ver- wendung-'- als Kupplung für Kraftfahrzeuge, bei der das Lamellenpaket zwei Gruppen auf weist, die relativ zueinander drehbaren Tei len zugeordnet ,sind, dadurch gekennzeich net, dass die Mehrzahl der Lamellen einer Gruppe mit ihrem Träger nicht- direkt, son dern .durch.
    Vermittlung- von in axialer Rich tung nachgiebigen, in der Umfangsrichtung aber praktisch unnachgiebigen Zwischen gliedern verbunden sind, welche Zwischen glieder aber in der Mehrzahl auch nicht direkt, sondern über an benachbarte Lamel len angeschlossene Zwischenglieder mit dem Träger in Verbindung stehen. UNTERANSPRACHE: 1. Reiblamellenpaket nach dem Patent an:spruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der Endlamellen einer Gruppe mit ihrem Träger unmittelbar verbunden. ist. ?.
    Reiblamellenpaket nach dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenglieder in axialer Richtung federnd nachgiebig sind. 3. Reiblamellenpaket nach dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Lamelle durch nach- giebge Zwischenglieder an ihren Träger angeschlossen isst. -1. Reiblamellenpaket nach dein Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Ringscheiben ans dünnem Federblech die Zwischenglieder bilden. >.
    Reiblamellenpaket nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, da.ss mindestens eine der Ringscheiben am einen Um fangsrande mit einer Lamelle und ein andern Umfangsrande mit einer benach barten Ringscheibe durch Schweissen verbunden ist. 6. Reiblamellenpaket nach Untera.uspruch d, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der Ringscheiben am einen Um fangsrande mit einer Lamelle, am an dern mit ihrem Träger verbunden ist. "l.
    Reiblamellenpaket nach. dem Patent anspruch, dadurch .gekennzeichnet, dass eine der Endlamellen eine Gruppe mit ihrem Träger durch eine federnde Ring scheibe verbunden ist, während die an dere Endlamelle mit dem Träger durch eine Gleitführung in Eingriff steht, wo bei die Verbindung der Endlamellen mit der nächsten Lamelle durch ,ein Feder- blech-RingsQheibenpa.aT erfolgt, dessen Ringscheiben am einen Umfangsrande miteinander verbunden sind. B. Reiblamellenpaket nach dem Patent- anepruch, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Zwischenglied mehrere Stücke aus Federblech aufweist. 9.
    Reiblamellenpaket nach Unteranspruch i8, dadurch .gekennzeichnet, dass die Zwi schenglieder ringsektorförmig ausgebil det und in gleichen Abständen über den Umfang der Lamellen verteilt sind. 10. Reiblamellenpaket nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass je zwei be nachbarte Lamellen durch paarweise zu- summenhängende, mit Abstand über den Umfang verteilte Blechstücke mitein ander verbunden sind, wobei die Feder blechstücke auf einer Seite einer Lamelle gegenüber denen auf der andern Seite versetzt liegen. 11.
    Reiblamellenpaket nach Unteranspruch 8, dadurch .gekennzeichnet, dass ringsektor- förmige Verbindungsstücke auf ihren von den Lamellen freien Umfangsrändern durch besondere .Stücke miteinander ver bunden sind. 12. Reiblamellenpaket nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die be sonderen Stücke aus Blechfalzen be stehen, die mit den ringsektorförmigen Verbindungsstücken im Wege der Punkt scUweissung verbunden sind. 18. Reiblamellenpaket nach dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, .dass die Zwischenglieder konzentrisch gewellt sind.
CH202394D 1937-04-12 1937-12-27 Reiblamellenpaket. CH202394A (de)

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