CH202480A - Mauerwerk. - Google Patents

Mauerwerk.

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CH202480A
CH202480A CH202480DA CH202480A CH 202480 A CH202480 A CH 202480A CH 202480D A CH202480D A CH 202480DA CH 202480 A CH202480 A CH 202480A
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Aktiengesellschaft Buechele Co
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Buechele & Co Aktiengesellscha
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/02Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
    • E04B2/42Walls having cavities between, as well as in, the elements; Walls of elements each consisting of two or more parts, kept in distance by means of spacers, at least one of the parts having cavities
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
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  • Structural Engineering (AREA)
  • Retaining Walls (AREA)

Description


  Mauerwerk.         Die    vorliegende Erfindung betrifft ein  Mauerwerk, das wenigstens zum Teil aus an  einander gefügten Kammersteinen     besteht,     welche je an der einen     Stossseite    einen Vor  sprung und an der     gegenüberliegenden    Stoss  seite eine den     Vorsprung    des folgenden       Steines        wenigstens        teilweise    aufnehmende  Vertiefung aufweisen.  



       Erfindungsgemäss,    ist der     genannte    Vor  sprung an beiden Seitenrändern     mit    je einem  seitlich vorspringenden, .über die ,ganze Stein  höhe sich     erstreckenden    Ansatz versehen, und       die    links- und     rechtsseitigen        Begrenzung & -          wände    der Vertiefung bilden hinter ihrem  Vorderrand je eine     Einbuchtung,    in welche  der     Ansatz    des Vorsprunges eingreift.  



  Auf der     Zeichnung    sind mehrere Aus  führungsbeispiele des     Erfindungsgegenstan-          ,des    je im     Grundriss    teilweise dargestellt.  



  Beim     Beispiel    nach     Fig.    1 ist jeder Kam  merstein a au einer     seiner        Stossseiten,    in der       Mitte,    mit einem sieh auf reichlich einen       Drittel    seiner Breite erstreckenden Vor  sprung b, auf der     andern    Stossseite mit einer         entsprechenden        Vertiefung    c ausgebildet.

   Der       Vorsprung    b besitzt an den     beulen    Aussen  flächen der Mauer     zugewandten.    Enden einen  über die ganze Steinhöhe sich erstreckenden  seitlich vorspringenden Ansatz d, während  die     Vertiefung    c     hinter    dem     Vorderrand    e  jeder seitlichen     Begrenzungswand    eine     Ein-          buchtung    f bildet.

   Der Abstand der Enden  der Ansätze d voneinander ist     etwas    .grösser  als der Abstand der Ränder e der     E1nbuCh-          tungen    f     voneinander.        Dieser    Abstandsunter  schied ist so gross, dass .es möglich ist, beim  Bau der Mauer nach Verlegung des einen       ,Steines    den     folgenden        Stein    durch     Heran-          führen    in     sohrä        ger    Richtung an den bereits       ,

  gesetzten    Stein     mit    seinem     Vorsprung    in die       Vertiefung        dieses    letzteren     Steines    einzu  führen und     dann    durch eine Schwenkbewe  gung in -die Mauerflucht zu bringen.

   Der  Abstand der Ansätze d voneinander     könnte     aber auch     etwas        kleiner    sein als der Abstand  der Ränder c voneinander, in welchem Falle  die Steine bei der Herstellung der Mauer     ur-          mittelbar        ,durch        Verschiebung    parallel zur           Mauerfluclit        miteinander    in Eingriff     gebracht     werden     können.    Die     Steine    sind so nahe als  möglich     auseinandergestossen,

      so dass sich       zwischen    den seitlichen     Begrenzungsflächen     von     Vorsprung    und     Vertiefung    links und       rechts    je eine Luftkammer     k    befindet, die  nach aussen durch den den äussern Teil der  Stossfugen     ausfüllenden,    nicht     dargestellten          Mörtel    wenigstens     angenähert        hermetisch,    ab  geschlossen ist.  



  Die Steine könnten aber euch, wie     Eig.        Ia          zeigt,    so weit     auseinander    .gezogen sein, dass  die     Ansätze    d und e sich berühren und da  durch     einen        Absehluss    für den zwischen     deni     Vorsprung b und dem     Boden    der     Vertiefung     c entstandenen     Isolierluftraum    i bilden.

   In  diesem Falle entsteht auch ausserhalb der       Ansätze    ein Luftraum     i',        -welcher    nach aussen  durch den nur ein kleines     Stüch    weit zwi  schen die     Steine        hineinreichenden    Mörtel ab  geschlossen wird.  



  In den die äussern nach aussen     keilförniiä          üuseinandergehenden,    zur Aufnahme des  Mörtels bestimmten Teilen der     Stossfugen,        be-          grenzenden    Stossseiten der Steine sind     zwecks     besseren     Haftens    des     Mörtels,        rinnenförinige     Vertiefungen     l        vorgesehen,

      an welche     siele     gegebenenfalls nach innen unmittelbar     Wulste     anschliessen können zur     Begrenzung    dar     Dlör-          trItiefe.     



  An den Stirnflächen der     Vorsprünge        b     und auch im Boden der     Vertiefungen    c     sind     je drei Schlitze o     vorgesehen,    die     zwischen     die innern Luftkammern     fr    und q hinein  reichen. Auch in ,der Mitte der Steine     ind     Hohlräume vorhanden. Alle diese     Hobl-          räume    sind so angeordnet,     dass    ;oder senk  recht zur Mauerebene an irgend einer Stelle  belegter Querschnitt     mindesten:    einen Luft  raum schneidet.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fir.     sind in den die nach aussen sich     erweiternden     Stossfugen begrenzenden Teilen     d(-i-        Stossflii-          ehen    der Steine Nuten     rt    angeordnet, in wel  che eine aus Holz, gebranntem Ton oder an  derem     33laterial    bestehende Feder     r    eingesetzt  ist,

   welche in     V        erbindung    mit dem ausser  halb der Feder     befindlielien        Mörtel    einen         v        ollstiindigen        Abschluss        der        zwischen    den  Steinen vorhandenen     Luftkammern        bewirkt.     



  Das     beschriebene        Maueiwerk    ermöglicht,       ila    Mörtel an den Stossseiten der Steine nur  auf eine     geringe    Tiefe aufgetragen wird,  eine rasche,     fast    trockene     Bauweise    und     be-          .;itzt    infolge der Lufträume eine gute     Isolier-          wirkung.    Die     Steinbreite    kann gleich ,der  Breite der     herzustellenden        flauer    gewählt        'erden.     



       Fig.    3     zeigt    zwei     Ausführungsmöglich-          keiten    der Mauer, bei     welchen    die     Mauer    aus  Steinen     a    der beschriebenen Art und aus brei  teren oder     salnväeheren    Steinen     y        bezw.    I, die  vor oder     hinter    den     mit        Vorsprüngen    und       Vertiefungen        vcrselienen    Steinen     a    verlegt       sind,    gebildet ist.

       Dabei    können     diese    Steine       s        und    t in der     (srundrissform    von den Steinen       a        verschieden        oder    ihnen ähnlich sein. An       (lest    Stossseiten der     Steine    u     Befindet    sich, zur       Begrenzung        des        1llörtelauftrage5,    hinter der       Vertiefung    l und parallel zu dieser. je eine  Wulst     (m).     



       Durch    die F     ig.        I        und    5 sind zwei weitere       Ausführungsbeispiele    des     Erfindungsgegen-          atandes    dargestellt, deren Steine a'     bezw.        n-          an    den Stossflächen etwas verschieden     aus-          gebildet    sind, wobei aber in beiden Fällen die  Ansätze d den     gleichest    Abstand voneinander  haben.

       feie    die Ränder     e,    so dass also beim       Auseinanderzie.hen        zweier        aufeinanderfo.lgen-          der    Steine der     äusserste        Ptinkt    eines Ansatzes       d    und der innerste     Punkt    des     benachbarten          Bandes        e    einander     berühren.     



  Wie in der     Zeichnung    angedeutet, lassen  sich. auch. diese Steine     n',        a:=    mit breiteren  oder     schni'Meren    Steinen     s        bezw.    t     versehie-          dener    Art, zu einem     Mauerwerk    vereinigen.  



  Das     Verhältnis    der Breite des     Vorspi-tzn-          ges    b     und    der     Vertiefung    e zur ganzen  Steinbreite kann     auch    ein anderes als das       gezeichnete    sein.     Je    nachdem kann auch die       Anzahl    der Luftschlitze     o    eine andere sein;       solche    können auch ganz fehlen..

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: lla.uerwerk, welches wenigstens zum Teil aus aneinandergefügten Kammersteinen he- steht, von .denen jeder an der einen Stossseite einen Vorsprung und an der gegenüberliegen den ,Stossseite eine den Vorsprung des nächsten .Steines wenigstens teilweise auf nehmende Vertiefung besitzt, dadurch ge kennzeichnet, dass der genannte Vorsprung an beiden Seitenrändern mit je einem seit lich vorspringenden,
    über die ganze Stein höhe sich erstreckenden Ansatz versehen ist und dass, die links- und rechtsseitigen Be- grenzungs.wäride ;der Vertiefung hinter ihrem Vorderrand je eine Einbuchtung bilden, in welche der Ansatz des Vorsprunges eingreift.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Mauerwerk nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass!,der Abstand der An sätze (d) des Vorsprunges des.Steines von einander nicht ganz so gross ist, wie der gegenseitige Abstand der vordern Ränder (e) der seitlichen: Begrenzungswände der Vertiefung. 2.
    Mauerwerk nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass .der Abstand der An sätze (d) .des Vorsprunges des Steines von einander etwas grösser ist als der gegen seitige Abstand der vordern Ränder (e) der seitlichen Begrenzungswände der Ver tiefung, und :dass jene Ansätze (d) diese Seitenränder (e) unter Freilassung eines Hohlraumes (7c) hinterfassen. 3.
    Mauerwerk nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die äussern, mit Mör tel ausgefüllten Teile der vertikalen Stoss fugen zwischen aufeinanderfolgenden Stei nen keilförmig nach aussen. sich erweitern und dass deren Begrenzungsflächen mit einer von unten nach oben verlaufenden Vertiefung ausgebildet sind. 4.
    Mauerwerk nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass unmittelbar hinter der Vertiefung in Richtung .gegen die Mauermitte zu und parallel zur Ver tiefung ein aus der Stossfläche vorstellen- ,der Wulst (m) vorgesehen ist, zur Begren zung des Mörtelaufnahmeraumes. 5.
    Mauerwerk nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in den ausserhalb des Vorsprunges bezw. der Vertiefung befind- lichen Teilen der Stossseiten jedes.
    Steines eine lotrecht verlaufende Nut (n) vor- gesehen und in je zwei einander gegen- überliegende Nuten je zweier zusammen- stossender Steine eine gemeinsame, die Stossfuge abs.chliessend-e Feder eingesetzt isst. 6.
    Mauerwerk nach Patentanspruch, mit Ein schnitten an der Stirnseite des Vorsprun- ges und im Boden oder Vertiefung der mit Vorsprung und Vertiefung versehenen Steine, sowie mit Hohlräumen im Innern der Steine, dadurch gekennzeichnet,
    .dass diese Einschnitte und Hohlräume so be messen und angeordnet sind, dass sich an beiden Enden der genannten Steine auf jedem senkrecht zur Mauerebene gelegten Querschnitt Hohlräume befinden.. 7.
    Mauerwerk nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass,der Abstand der An sätze<I>(d)</I> des Vorsprunges <I>(b)</I> der .Steine voneinander ungefähr gleich ist .dem ge- genseitigen Abstand der vordern Ränder (e) .der seitlichen Begrenzungswände der Vertiefung (f), dass -die Steine sich an den Ansätzen (d) und Rändern (e) berühren und dass sowohl zwischen Vorsprung und Vertiefung, als auch ausserhalb der Rän der (e)
    je eine nach aussen abgeschlossene Luftkammer vorhanden ist.
CH202480D 1937-12-09 1937-12-09 Mauerwerk. CH202480A (de)

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CH202480T 1937-12-09

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CH202480D CH202480A (de) 1937-12-09 1937-12-09 Mauerwerk.

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CH (1) CH202480A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2452463A (en) * 1945-09-04 1948-10-26 Donald H Herbert Building block
DE907453C (de) * 1944-12-21 1954-03-25 Svenska Aktiebolaget Tell Mauer oder Wand aus Hohlsteinen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE907453C (de) * 1944-12-21 1954-03-25 Svenska Aktiebolaget Tell Mauer oder Wand aus Hohlsteinen
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