CH202532A - Gefäss aus Aluminium mit Verstärkungsring und Verfahren zu seiner Herstellung. - Google Patents
Gefäss aus Aluminium mit Verstärkungsring und Verfahren zu seiner Herstellung.Info
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- B65D1/42—Reinforcing or strengthening parts or members
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Description
Gefäss aus Aluminium mit Verstärkungsring und Verfahren zu seiner Herstellung. An Milchkannen aus dem verhältnismässig duktilen Metall Aluminium ist infolge der Weichheit dieses Werkstoffes eine besondere Verstärkung und Versteifung derjenigen Teile der Milchkanne und ihres Deckels not wendig, die während des Betriebes in beson ders hohem Masse Stössen ausgesetzt sind, so dass die Gefahr des Entstehens von Beulen, Eindrückungen usw. gross ist.
Es sind dies .der Rand des Bodens, die Schulter der Kanne, der Hals und -der Deckel, wo man schon verschiedentlich Verstärkungsreifen oder dergleichen anzubringen vorgeschlagen hat.
Zum Zwecke der Gewichtsersparnis und auch zur Verhinderung von Korrosionsschä den, wie sie durch s=- Lokalelemente an Be- rührungsstellen vczschiedenartiger Metalle sich bilden, empfiehlt es sich, die zur Ver stärkung dienenden Teile, wie Fussreifen, Schulterreifen, Halsreifen und Deckelkappe aus dem gleichen Metall, also Aluminium, herzustellen, während das eigentliche Gefäss (Milchkanne) und der Innenteil des Deckels in an sich bekannter Weise -durch Ziehen und/oder Drücken hergestellt werden.
Durch den Zieh- bezw. Druckvorgang er hält das so bearbeitete Aluminium eine ge wisse Verfestigung, die in Anbetracht der natürlichen Weichheit dieses Werkstoffes nur erwünscht sein kann.
Jede nachträgliche Erweichung des Metalles, wie sie insbeson dere durch die Erhitzung beim Löten oder Schweissen hervorgerufen wird, scheidet daher als Mittel zur Befestigung der Verstei fungselemente vollständig aus, ganz ab gesehen davon, dass beim Löten und Schwei ssen eine besondere, von Hand auszuführende sorgfältige Nachbearbeitung erforderlich ist und jede Aluminiumlötnaht erhöhte Korro sionsempfindlichkeit bedingt.
Ein weiteres Erfordernis bei allen zur Aufbewahrung leicht zersetzlieher Nahrungs mittel dienenden Gefässen, also insbesondere bei Milchkannen, ist die Möglichkeit einer möglichst vollkommenen Reinigung. Aus die sem Grunde dürfen im Innern derartiger Ge fässe keine Nahtstellen, scharfe Ecken, Rän der, Rillen, Sicken oder dergleichen vorhan den sein; es ist vielmehr erforderlich, dass die Innenwandungen nur leichte Wölbungen mit möglichst stumpfen Ecken aufweisen.
Daher Scheidet ohne -,veiteres jedes Befestigungs- verfahren aus, bei welchem im Innern des Gefässes Nähte verbleiben oder Sicken vor handen sind.
Die Erfindung betrifft ein Gefäss aus Aluminium <B>mit</B> Verstärkungsring, insbeson dere eine llilchli#anne, welches durch Ziehen oder Drücken hergestellt ist und besteht darin, dass der Verstärkungsring an der In nenseite als Verankerungsmittel wirkende Unebenheiten aufweist.
Diese Ringe werden zweckmässig durch Giessen aus Aluminium oder einer geeigneten Aluminiumlegierung hergestellt, da, sie mit Vorteil besti.mniungs- gemäss eine grössere Härte besitzen. als das eigentliche durch Ziehen und/oder Drücken hergestellte Gefäss.
Die Ringe können aber auch aus entsprechenden Profilstreifen durch Zusammenschweissen Hergestellt -erden. In vielen Fällen dürfte unterstützt durch geeig- nete Formgebung, bereits die dem Alumi- niumbuss eigene grosse Oberflächenhärte für den vorlie ;enden Zweck ausreichen.
Diese grössere Härte und die dadurch hedingie eiii- sprechend grosse Spr;idi",l@eit der @ussstüc@he schliesst für die Verarbeitunf-sinethode ein nachträgliches Verformen dieser Verstei- fun-s- oder Verstärkungselement" heisiiiels- weise durch Pressdruelz- oder dergleichen aus.
u-ie dies für Fussreifen an Gefässen bereits vorgeschlagen wurde.
Die Erfindung betrifft ebenfalls ein Ver fahren zur Herstellung eines solchen Cre- fässes. Erfindungsgemäss erfolgt die Befesti gung des Verstärkungsrin-es in der Weise, dass das Gefäss an den z11 verstärkenden Stel len zunächst einen geringeren Durchmesser er hält als er der endgültigen Form entspricht, [lud dass das Gefäss.
nachdem der @'ci@st-ür- kungsring in die richtige Lage relativ zum Gefäss gebracht ist, an Bliesen Stellen von innen her ausgeweitet wird, wobei sich deren Aussenhaut. an der Iniienwandlin#>, des Ver- stärlzunäsringes verankert.
In der Zeichnung ist das Gefäss nach der Erfindung, in beispielsweisen Ausführungs formen dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 und 2 je einen Vertikalschnitt durch zwei verschiedene Ausführungsformen des Deckels, bei lwelclieii der den Henkel tra gende Oberteil durch Ziehen bezw. Drücken hergestellt ist;
Fi < g. 3 zeigt als ein weiteres Ausführungs- beispiel einen Deckel, bei welchem der den Henkel tragende Oberteil durch Giessen, Pres sen oder Ziehen hergestellt ist. teilweise im Schnitt; Fi-. <B>-1</B> zeigt einen Längsschnitt durch eine Milchkanne. bei welcher die Verbindung der @'ersteifuiibselenieiite mit dem Gefässkörper auf der linken Seite in anderer Weise erfolgt als auf der rechten Seite;
Fig. 5 zeigt einen Teilausschnitt des Hal ses. kurz vor Beendigung des Einpressvor- a,anges.
¯ Die: Verbindung des aus einem Stück be zogenen Innenteils 1 des Dechels mit dem den Henkel 11 tragenden Oberteil 2 ist bei sämtlichen drei zeichnerisch dargestellten Ausfiihrungsbeispielen unter Verwendung einer Nut 9 am obern Rande des Innenteils 1 bewirkt. Diese Nut q soll jedoch lediglich veranschaulichen.
dass es sich um eine umlös bare Sprengverbindung handelt, wobei die initeinander zu verbindenden Teile längs der eigentlichen, die Verankerung bewirkenden :@Iatitelfläclie noch geeignete, nichtgezeichnete Unebenheiten besitzen können. durch welche clie Festigkeit der Verbindung noch unter stützt R,-erden kann.
In der Praxis hat sich als besonders vorteilhaft eine durch ein geeig netes Riffelwerkzeug bewirkte Aufrauhung der innern und/oder äussern die Verankerung bewirkenden Mantelflächen erwiesen.
Bei den in Fig. 1 und 2 dargestellten Aus- führungsbeispielen wird der von dem Ober teil de" Deckels "ebileleie Verstärkungsring respektive Randwulst durch einen von dem den Henkel tragenden Oberteil G bezw. 2 um schlossenen Füll- bezw. Versteifungsring 5 bezw. -I verstfirkt. um welchen herum der vor- zügsweise ans
gleichmässig starkem Blech ge drückte bezw. "ezogene Oberteil herum geführt ist.
Bei dem .Ausführungsbeispiel der Fig. 1 greift das Blech 6 um den Versteifungsring 5 von innen her herum und umschliesst ihn vollständig. Sein Rand 7 ist an der Stossfuge 8 so mit dem obern Teil des Bleches 6 zu sammengedrückt bezw. gerollt. dass ein prak tisch fugenloser Übergang erzielt wird.
Der den innern Teil des Versteifungs ringes umschliessende Teil des Bleches 6 ist an der dem Innenteil 1 ,des Deckels anliegenden Mantelfläche aufgerauht, mit Vorsprüngen oder dergleichen versehen, so dass durch Aus weiten des ursprünglich entsprechend einge zogenen obern Randes des innern Teils 1 eine sichere Verbindung erzielt wird.
Bei den dargestellten Ausführungsbei spielen ist der Innenteil 1 des Deckels mit einer Nut versehen, in welche der den Ver- steifungsring an der Innenseite umkleidende Teil des Bleches 6 eingesprengt ist.
Bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausfüh rungsbeispiel ist der den Henkel 11 tragende Oberteil 2 von aussen her um den Verstei fungsring 4 herumgelegt, welcher seinerseits mittels einer Nut, Aufrauhung oder derglei chen auf den Innenteil 1 aufgesprengt oder in ähnlicher Weise verbunden ist. Der an der Unterseite des Versteifungsringes 4 verblei bende Rand 3 des Bleches 2 ist durch Drük- ken, Rollen oder dergleichen so in eine am Innenteil 1 vorgesehene Nut hineingedrückt, dass auch hier eine dicht schliessende Stoss fuge 8 entsteht.
Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 3 ist der den Henkel 11 tragende Oberteil durch Giessen oder Pressen in der Weise her gestellt, dass er einen massiven Wulstrand 10 besitzt, der den Verstärkungsring darstellt. Auch hier erfolgt in analoger Weise die Ver bindung des Oberteils mit dem eigentlichen Innenteil 1 des Deckels, wobei ebenfalls durch Rollen, Drücken oder dergleichen eine verschwindende Stossfuge 8 erzielt wird.
Bei dem an der linken Seite von Fig. 4 dargestellten Ausführungsbeispiel werden an der Aussenwandung des Milchkannenkörpers in der Nähe des Bodens, in der Nähe der Schultereinziehung und am Halse je zwei Ringnuten 13 von vorzugsweise rechteckigem Querschnitt ausgefräst, welche den an der Innenseite des vorzugsweise gegossenen Fuss- reifens 14, des Schulterringes 15 und des Halsreifens 16 hervorstehenden, ringförmi gen Vorsprüngen 17 entsprechen.
Die mit den Ringnuten 13 versehenen Teile des Milch- kannenkörpers sind vor dem Befestigen der Verstärkungsringe bezw. -Reifen so weit nach innen gezogen, dass die letzteren, ge gebenenfalls nach entsprechender Erwär mung, in ihre Endlage geschoben bezw. auf gestreift werden können.
Nachdem sie die richtige Lage eingenommen haben, das heisst nachdem sich die Nuten 13 und die Ringvor sprünge 17 gegenüberstehen, erfolgt die Ver bindung der Verstärkungsringe bezw. -Rei fen mit dem Milchkannenkörper durch ent sprechendes Ausweiten des letzteren von innen her.
Man hat bei Aluminiumgefässen bereits den obern Rand des Gefässhalses nach aussen umgebördelt, beispielsweise über einen äussern Versteifungsreifen hinweg. In der Praxis hat sich jedoch gezeigt, dass die durch Umbörde- lung hergestellte. nach aussen liegende Wulst infolge der Weichheit des gezogenen Ma terials durch Stösse und dergleichen leicht verletzt wird, und dass insbesondere die innige Verbindung zwischen Versteifunes- reifen und dem umgelegten Rande des Gefäss halses gelöst oder gelockert wurde.
Zur Ver meidung dieses Übelstandes ist daher in Fig. 4 die Stossstelle zwischen Gefässwand und Halsversteifungsreif an den obern Innen rand des letzteren gelegt.
Der vorzugsweise durch Giessen herge stellte und daher entsprechend harte Hals schutzreifen 16 ist an seinem untern Rande 19 entsprechend der Form der sich erweitern den Gefässschulter verjüngt, so dass er sich hier dicht an die Aussenwandung der Milch kanne anschmiegt. An seiner Innenseite ist der Halsreifen 16 mit zwei parallel verlau fenden, vorspringenden Bändern 17 versehen, welche als Federn mit den entsprechenden Nuten 13 des Gefässhalses 20 korrespon dieren.
Der obere Rand des Halsschutzreifens ist mit einer Verdickung 21 versehen, welche nach aussen und innen vorspringt. Iin Innern weist die Verdickung 21 eine mit einer schar fen Aussenkante versehene A.iissparung ?\? auf,
deren Tiefe im wesentlichen der Dicke des obern Randes des Gefässhalses 20 ent- spricht. Der unterhalb der Aussparun22 g befindliche. Teil der Innenwandung des Hals- sehutzreifens 16 ist so schwach konisch nach aussen erweitert, dass der grösste Durehniesser Pni obersten Teil der Aussparung der Ver dickung liegt.
U m eine möglichst dichte, nahtlose Ver bindung zwischen dem obern Rand des (-T'e- fässhalses und dem Wulst 21 des Halsschutz reifens 1h zu erzielen, ist die Aussparuit;
22 zweclkmässigerweise finit einer nach oben ver laufenden Absehrügung versehen und der obere Teil des Gefässhalses ist mit einer nach innen gerichteten Ausbiegung 23, Fig.5, ver sehen, damit dieser Teil.
nachdem die Ver bindung zwischen Tut und Feder durch Aus- weiten des Halses hergestellt ist, möglichst dicht in den zwischen der obern Feder 17 und dem obern Rand der Aussparung 22 verblei benden Raum des Halssehutzreifens 16 hin eingearbeitet werden<B>kann.</B>
Bei der auf der rechten Seite der Fig. 4 dargestellten Ausführungsform ist die Innen seite der Verstärkungsreifen nicht, mit vor springenden Federn versehen, sondern finit kleineren regelmässigen oder unregelmässigen Aufrauliungen, in welche die Gefässwandung durch Aufweiten von innen her hineiii- gedrüekt wird, nachdem sie selbst, falls es erforderlich ist,
zuvor an diesen Berührungs- stellen mit unregelmässigen Aufraiihungen versehen worden ist.
Claims (1)
- PATEN TAN SPRUCFI I Gefäss aus Aluminium finit @ei:stärhungs- ring, welches durch Ziehen oder Driieken her gestellt ist, dadurch gel,#ennzeicluiei. dass der Verstärkungsring an der Innenseite als Ver- ankerungsmittel wirkende 1'nebenheiien auf weist. UNTERANSPRüCHE: 1.Gefäss liaeh Patentansprueli I mit Hals sehutzreifen. dadurch gekennzeichnet, (lass der Halsschutzreifen an seinem obern Rand mit einer wulstartigen -#lerdik- kung versehen ist, welche an der Innen seite des Gefässes eine Aussparung be sitzt, in welche der obere Rand des Ge fässhalses hineingedrückt ist.Gefäss nach Patentanspruch I und C n teransprueh 1. dadurch gekennzeichnet, dass der unterhalb der Aussparung lie gende Teil der Innenwand des Hals sehutzreifens nach oben konisch er weitert ist. 3. Gefäss nach Patentanspruch I und Unter- ansprüchen 1 und ?, dadurch gekenn zeichnet, dass die Aussparung nach oben abgeschrägt ist. 4.Gefäss nach Patentanspruch I mit Deckel, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel einen aus einem Stück gezogenen, fugen losen. dein Gefässinnern zugewendeten Innenteil besitzt, der mit einem einen Wulstrand und einen Henkel tragenden Oberteil durch Ausweiten unlösbar ver bunden ist. ."5. Gefäss nach Patentanspruch I und Unter- ansprueh 4, dadurch gekennzeichnet. dass der durch Ziehen hergestellte Oberteil des Deckels einen den überstellenden Wulst rand versteifenden Metallring umschliesst. 6.Gefäss nach Patentanspruch 1 und Unter anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der durch Drücken hergestellte Oberteil des Deckels einen den überstehenden Wulstrand versteifenden Metallring um schliesst. 7. Gefäss nach Patentansprueb 1 und Unter- ansprüchen 4 imd 6. dadurch gekenn zeichnet, dass der den Wulstrand verstei fende Metallring allseitig von dem Werk stoff des den Henkel tri1genclen Oberteils umschlossen ist. B.Gefäss naeli Patentanspruch I und Unter- anspriichen 4 lind 5, dadurch gekenn zeichnet. dass der den Wulstrand verstei fende 31etallring nur an der Aussenseite des Deckels von deni Werkstoff des den Henkel tragenden Oberteils umschlossen ist, während der b1etalli-ing mit seiner Innenwand direkt an dem Innenteil des Deckels anliegt. 9.Gefäss nach Patentanspruch I und Unter ansprüchen 4 und 6, dadurch gekenn zeichnet, dass der den Wulstrand verstei fende Metallring nur an der Aussenseite des Deckels von dem Werkstoff des den Henkel tragenden Oberteils umschlossen ist, während der Metallring mit seiner Innenwand direkt an dem Innenteil des Deckels anliegt. 10. Gefäss nach Patentanspruch I und Unter anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der durch Giessen hergestellte, den Hen kel tragende Oberteil einen massiven Wulstrand besitzt. 11. Gefäss nach Patentanspruch I und Unter anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der durch Pressen hergestellte, den Hen kel tragende Oberteil einen massiven Wulstrand besitzt. 12.Gefäss nach Patentanspruch I und Unter anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der durch Ziehen hergestellte, den Hen kel tragende Oberteil einen massiven Wulstrand besitzt. PATENTANSPRUCH II:Verfahren zur Herstellung eines Ge fässes nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass das Gefäss an den zu ver stärkenden Stellen zunächst einen geringeren Durchmesser erhält als er der endgültigen Form entspricht, und dass das Gefäss, nach dem der Verstärkungsring in die richtige Lage relativ zum Gefässe gebracht ist, an diesen Stellen von innen her ausgeweitet wird, wobei sich deren Aussenhaut an der Innenwandung des Verstärkungsringes ver ankert. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 13.Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Veranke rung zwischen Gefässwandung und Ver stärkungsring mittels Nut und Feder er folgt, wobei die Nuten in der Gefäss wandung angebracht werden, in die als dann die entsprechenden Ringvorsprünge auf der Innenseite des Verstärkungs ringes hineingedrückt werden. 1.4. Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Veranke rung zwischen Gefässwandung und Ver stärkungsring mittels unregelmässiger, wenigstens an der Innenwandung des Verstärkungsringes angebrachten Auf rauhungen erfolgt, in welche die wei chere Aussenhaut des Gefässes einge drückt wird. 15.Verfahren nach Patentanspruch 1I und Unteranspruch 14, dadurch gekennzeich net, dass die Aussenwandung des Gefässes an den Stellen, auf die der Verstärkungs ring zu sitzen kommt, vor dem Aufschie ben des letzteren mit unregelmässigen Aufrauhungen versehen wird. 16. Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass der obere Teil eines Gefässhalses vor dem Aufsetzen eines Halsschutzreifens eine nach innen gerichtete Wölbung erhält, welche bei der für das Befestigen des Halsschutz- reifens am Gefässhalse erforderlichen Aufweitung des Gefässhalses eingeebnet wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH202532T | 1937-12-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH202532A true CH202532A (de) | 1939-01-31 |
Family
ID=4443295
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH202532D CH202532A (de) | 1937-12-24 | 1937-12-24 | Gefäss aus Aluminium mit Verstärkungsring und Verfahren zu seiner Herstellung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH202532A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1058866B (de) * | 1957-02-15 | 1959-06-04 | Heinz Pechthold | Umhuellung bzw. Armierung aus Metall fuer Gefaesse aus Kunststoff |
| DE1092370B (de) * | 1953-08-24 | 1960-11-03 | Bergloefs Verkstaeder Ab | Transportbehaelter aus Blech |
-
1937
- 1937-12-24 CH CH202532D patent/CH202532A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1092370B (de) * | 1953-08-24 | 1960-11-03 | Bergloefs Verkstaeder Ab | Transportbehaelter aus Blech |
| DE1058866B (de) * | 1957-02-15 | 1959-06-04 | Heinz Pechthold | Umhuellung bzw. Armierung aus Metall fuer Gefaesse aus Kunststoff |
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