CH202532A - Gefäss aus Aluminium mit Verstärkungsring und Verfahren zu seiner Herstellung. - Google Patents

Gefäss aus Aluminium mit Verstärkungsring und Verfahren zu seiner Herstellung.

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CH202532A
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Ritter Heinrich
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Ritter Heinrich
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    • B65D1/00Rigid or semi-rigid containers having bodies formed in one piece, e.g. by casting metallic material, by moulding plastics, by blowing vitreous material, by throwing ceramic material, by moulding pulped fibrous material or by deep-drawing operations performed on sheet material
    • B65D1/40Details of walls
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
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    • B65D51/02Loosely-engaging lids or covers for jars, cans or like containers for liquids without means for effecting sealing of container
    • B65D51/08Loosely-engaging lids or covers for jars, cans or like containers for liquids without means for effecting sealing of container with axial projections fitting within, or around, the walls defining the openings, e.g. for milk churns

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  Gefäss aus Aluminium mit Verstärkungsring und Verfahren zu seiner Herstellung.    An     Milchkannen    aus dem verhältnismässig       duktilen    Metall Aluminium ist infolge der  Weichheit dieses Werkstoffes eine besondere  Verstärkung und Versteifung derjenigen  Teile der Milchkanne und ihres Deckels not  wendig, die während des Betriebes     in    beson  ders hohem Masse Stössen     ausgesetzt    sind, so  dass die Gefahr des Entstehens von Beulen,       Eindrückungen    usw. gross ist.

   Es sind dies  .der     Rand        des        Bodens,    die Schulter der Kanne,  der Hals und     -der        Deckel,    wo man schon       verschiedentlich    Verstärkungsreifen oder  dergleichen anzubringen vorgeschlagen hat.  



  Zum Zwecke der Gewichtsersparnis und  auch zur Verhinderung von Korrosionsschä  den, wie sie durch     s=-    Lokalelemente an     Be-          rührungsstellen        vczschiedenartiger    Metalle  sich bilden, empfiehlt es sich, die zur Ver  stärkung dienenden Teile, wie Fussreifen,  Schulterreifen, Halsreifen und Deckelkappe       aus    dem gleichen Metall, also Aluminium,  herzustellen, während das eigentliche Gefäss       (Milchkanne)    und der     Innenteil    des Deckels  in an sich bekannter Weise -durch Ziehen       und/oder    Drücken hergestellt werden.

      Durch den Zieh-     bezw.    Druckvorgang er  hält das so bearbeitete     Aluminium    eine ge  wisse     Verfestigung,    die in Anbetracht der  natürlichen Weichheit dieses Werkstoffes  nur erwünscht sein kann.

   Jede nachträgliche  Erweichung des     Metalles,    wie sie insbeson  dere durch die Erhitzung beim Löten oder  Schweissen hervorgerufen wird, scheidet  daher als Mittel zur Befestigung der Verstei  fungselemente vollständig aus, ganz ab  gesehen davon, dass beim Löten und Schwei  ssen eine     besondere,    von Hand     auszuführende          sorgfältige        Nachbearbeitung    erforderlich ist  und jede     Aluminiumlötnaht    erhöhte Korro  sionsempfindlichkeit bedingt.  



  Ein weiteres Erfordernis bei allen zur       Aufbewahrung    leicht     zersetzlieher    Nahrungs  mittel dienenden Gefässen, also     insbesondere     bei     Milchkannen,    ist die Möglichkeit einer  möglichst vollkommenen     Reinigung.    Aus die  sem Grunde dürfen im Innern derartiger Ge  fässe keine Nahtstellen, scharfe Ecken, Rän  der, Rillen, Sicken oder dergleichen vorhan  den sein; es ist vielmehr erforderlich, dass die  Innenwandungen nur leichte Wölbungen mit      möglichst stumpfen Ecken aufweisen.

   Daher       Scheidet    ohne     -,veiteres    jedes     Befestigungs-          verfahren    aus, bei welchem im Innern des  Gefässes Nähte verbleiben oder Sicken vor  handen sind.  



  Die Erfindung betrifft ein Gefäss aus       Aluminium   <B>mit</B> Verstärkungsring, insbeson  dere eine     llilchli#anne,    welches durch Ziehen  oder Drücken hergestellt ist und besteht  darin, dass der     Verstärkungsring    an der In  nenseite als     Verankerungsmittel    wirkende  Unebenheiten aufweist.

   Diese Ringe werden       zweckmässig    durch Giessen aus     Aluminium     oder einer     geeigneten        Aluminiumlegierung     hergestellt, da, sie mit Vorteil     besti.mniungs-          gemäss    eine     grössere    Härte besitzen. als das  eigentliche durch Ziehen     und/oder        Drücken     hergestellte Gefäss.

   Die     Ringe    können aber  auch aus entsprechenden Profilstreifen durch       Zusammenschweissen    Hergestellt      -erden.    In  vielen Fällen dürfte unterstützt durch     geeig-          nete        Formgebung,    bereits die dem     Alumi-          niumbuss    eigene grosse     Oberflächenhärte        für     den     vorlie    ;enden     Zweck    ausreichen.

   Diese  grössere Härte und die dadurch     hedingie        eiii-          sprechend    grosse     Spr;idi",l@eit        der        @ussstüc@he     schliesst für die     Verarbeitunf-sinethode        ein     nachträgliches Verformen dieser     Verstei-          fun-s-    oder     Verstärkungselement"        heisiiiels-          weise    durch     Pressdruelz-    oder     dergleichen    aus.

         u-ie    dies für Fussreifen an Gefässen     bereits          vorgeschlagen    wurde.  



  Die Erfindung betrifft     ebenfalls    ein Ver  fahren zur     Herstellung        eines    solchen     Cre-          fässes.        Erfindungsgemäss    erfolgt die Befesti  gung des     Verstärkungsrin-es    in der Weise,  dass das Gefäss an den z11     verstärkenden    Stel  len zunächst einen     geringeren    Durchmesser er  hält als er der     endgültigen    Form entspricht,       [lud    dass das Gefäss.

   nachdem der     @'ci@st-ür-          kungsring    in die     richtige        Lage    relativ zum  Gefäss gebracht ist, an Bliesen Stellen von       innen    her     ausgeweitet    wird, wobei sich deren       Aussenhaut.    an der     Iniienwandlin#>,    des     Ver-          stärlzunäsringes    verankert.  



  In der Zeichnung ist das Gefäss nach der       Erfindung,    in beispielsweisen Ausführungs  formen dargestellt. Es zeigen:         Fig.    1 und 2 je einen Vertikalschnitt  durch zwei verschiedene     Ausführungsformen     des     Deckels,        bei        lwelclieii    der den Henkel tra  gende Oberteil durch Ziehen     bezw.    Drücken       hergestellt    ist;

         Fi < g.    3 zeigt als ein     weiteres        Ausführungs-          beispiel    einen Deckel, bei welchem der den  Henkel     tragende        Oberteil    durch Giessen, Pres  sen oder Ziehen hergestellt ist. teilweise im  Schnitt;       Fi-.   <B>-1</B> zeigt einen Längsschnitt durch eine  Milchkanne. bei     welcher        die        Verbindung    der       @'ersteifuiibselenieiite        mit    dem Gefässkörper  auf der linken Seite in anderer Weise erfolgt  als auf der rechten Seite;

         Fig.    5 zeigt einen Teilausschnitt des Hal  ses. kurz vor     Beendigung    des     Einpressvor-          a,anges.     



       ¯    Die:     Verbindung        des        aus    einem Stück be  zogenen     Innenteils    1 des     Dechels    mit dem  den Henkel 11     tragenden    Oberteil 2 ist bei  sämtlichen     drei    zeichnerisch dargestellten       Ausfiihrungsbeispielen    unter     Verwendung     einer Nut 9 am     obern    Rande des Innenteils 1  bewirkt.     Diese    Nut     q    soll jedoch     lediglich     veranschaulichen.

   dass es sich um eine umlös  bare     Sprengverbindung    handelt, wobei die       initeinander    zu verbindenden Teile längs der  eigentlichen, die Verankerung     bewirkenden          :@Iatitelfläclie    noch     geeignete,        nichtgezeichnete     Unebenheiten besitzen können. durch welche       clie    Festigkeit der     Verbindung    noch unter  stützt     R,-erden    kann.

   In der Praxis hat sich  als besonders vorteilhaft eine durch ein geeig  netes     Riffelwerkzeug    bewirkte     Aufrauhung     der     innern        und/oder    äussern die     Verankerung     bewirkenden     Mantelflächen        erwiesen.     



  Bei den in     Fig.    1 und 2 dargestellten     Aus-          führungsbeispielen    wird der von dem Ober  teil de" Deckels     "ebileleie        Verstärkungsring     respektive Randwulst durch einen von dem  den Henkel     tragenden    Oberteil     G        bezw.    2 um  schlossenen Füll-     bezw.        Versteifungsring    5       bezw.        -I        verstfirkt.    um     welchen    herum der     vor-          zügsweise    ans 

      gleichmässig    starkem Blech ge  drückte     bezw.        "ezogene    Oberteil herum  geführt ist.  



  Bei dem     .Ausführungsbeispiel    der     Fig.    1      greift das Blech 6 um den     Versteifungsring    5  von innen her herum und umschliesst ihn  vollständig. Sein Rand 7 ist an der     Stossfuge     8 so     mit    dem     obern    Teil des Bleches 6 zu  sammengedrückt     bezw.    gerollt. dass ein prak  tisch fugenloser Übergang erzielt wird.  



  Der den     innern    Teil des Versteifungs  ringes umschliessende Teil des Bleches 6     ist     an der dem     Innenteil    1 ,des Deckels anliegenden  Mantelfläche     aufgerauht,    mit Vorsprüngen  oder dergleichen versehen, so dass durch Aus  weiten des ursprünglich entsprechend einge  zogenen obern Randes des innern Teils 1 eine  sichere Verbindung erzielt wird.  



  Bei den dargestellten Ausführungsbei  spielen ist der     Innenteil    1 des Deckels mit  einer Nut versehen, in welche der den     Ver-          steifungsring    an der Innenseite     umkleidende     Teil des Bleches 6 eingesprengt ist.  



  Bei dem in     Fig.    2 dargestellten Ausfüh  rungsbeispiel ist der den Henkel 11 tragende  Oberteil 2 von     aussen    her um den Verstei  fungsring 4 herumgelegt, welcher seinerseits  mittels einer Nut,     Aufrauhung    oder derglei  chen auf den Innenteil 1 aufgesprengt oder  in ähnlicher Weise verbunden ist. Der an der  Unterseite des Versteifungsringes 4 verblei  bende Rand 3 des Bleches 2 ist durch     Drük-          ken,    Rollen oder dergleichen so in eine am       Innenteil    1 vorgesehene Nut hineingedrückt,  dass auch hier eine dicht schliessende Stoss  fuge 8 entsteht.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel der     Fig.    3  ist der den Henkel 11 tragende Oberteil  durch Giessen oder Pressen in der Weise her  gestellt, dass er einen massiven     Wulstrand    10  besitzt, der den Verstärkungsring darstellt.  Auch     hier    erfolgt in analoger Weise die Ver  bindung des Oberteils     mit    dem eigentlichen  Innenteil 1 des Deckels, wobei ebenfalls  durch Rollen, Drücken oder dergleichen eine  verschwindende Stossfuge 8 erzielt     wird.     



  Bei dem an der linken Seite von     Fig.    4  dargestellten Ausführungsbeispiel werden an  der     Aussenwandung    des     Milchkannenkörpers     in der Nähe des Bodens, in der Nähe der       Schultereinziehung        und    am Halse je zwei  Ringnuten 13 von vorzugsweise rechteckigem    Querschnitt ausgefräst, welche den an der  Innenseite des vorzugsweise gegossenen     Fuss-          reifens    14, des Schulterringes 15 und des  Halsreifens 16 hervorstehenden, ringförmi  gen Vorsprüngen 17 entsprechen.

   Die mit  den Ringnuten 13 versehenen Teile des     Milch-          kannenkörpers    sind vor dem Befestigen der       Verstärkungsringe        bezw.    -Reifen so weit  nach     innen    gezogen, dass die letzteren, ge  gebenenfalls nach entsprechender Erwär  mung, in ihre     Endlage    geschoben     bezw.    auf  gestreift werden können.

   Nachdem sie die  richtige Lage eingenommen haben, das heisst  nachdem sich die Nuten 13 und die Ringvor  sprünge 17 gegenüberstehen, erfolgt die Ver  bindung der Verstärkungsringe     bezw.    -Rei  fen mit dem     Milchkannenkörper    durch ent  sprechendes Ausweiten des letzteren von  innen her.  



  Man hat bei Aluminiumgefässen bereits  den obern Rand des Gefässhalses nach aussen       umgebördelt,    beispielsweise über einen     äussern          Versteifungsreifen    hinweg. In der Praxis hat  sich jedoch gezeigt, dass die durch     Umbörde-          lung    hergestellte. nach aussen liegende Wulst  infolge der Weichheit des gezogenen Ma  terials durch Stösse und dergleichen leicht  verletzt wird, und dass insbesondere die       innige        Verbindung        zwischen        Versteifunes-          reifen    und dem umgelegten Rande des Gefäss  halses gelöst oder gelockert wurde.

   Zur Ver  meidung dieses Übelstandes ist daher in       Fig.    4 die Stossstelle zwischen     Gefässwand          und        Halsversteifungsreif    an den obern Innen  rand des letzteren gelegt.  



  Der vorzugsweise durch Giessen herge  stellte und daher entsprechend harte Hals  schutzreifen 16 ist an seinem untern Rande  19 entsprechend der Form der sich erweitern  den Gefässschulter verjüngt, so dass er sich  hier dicht an die     Aussenwandung    der Milch  kanne anschmiegt. An seiner Innenseite ist  der Halsreifen 16 mit zwei parallel verlau  fenden,     vorspringenden    Bändern 17 versehen,  welche als Federn mit den entsprechenden  Nuten 13 des Gefässhalses 20 korrespon  dieren.

   Der obere Rand des     Halsschutzreifens     ist mit einer     Verdickung    21 versehen, welche      nach aussen und innen vorspringt.     Iin        Innern     weist die Verdickung 21 eine mit einer schar  fen     Aussenkante    versehene     A.iissparung        ?\?     auf,

   deren Tiefe im     wesentlichen        der    Dicke  des     obern    Randes des Gefässhalses 20     ent-          spricht.        Der        unterhalb        der        Aussparun22        g     befindliche. Teil der Innenwandung des     Hals-          sehutzreifens    16 ist so schwach konisch nach  aussen erweitert, dass der grösste     Durehniesser          Pni    obersten Teil der     Aussparung    der Ver  dickung liegt.  



  U m eine möglichst dichte,     nahtlose    Ver  bindung zwischen dem     obern    Rand des     (-T'e-          fässhalses    und dem Wulst 21 des Halsschutz  reifens     1h    zu erzielen, ist die     Aussparuit;

          22          zweclkmässigerweise        finit    einer     nach        oben    ver  laufenden     Absehrügung    versehen     und    der  obere Teil des Gefässhalses ist mit einer nach  innen gerichteten     Ausbiegung        23,        Fig.5,    ver  sehen, damit dieser Teil.

   nachdem die Ver  bindung zwischen     Tut    und Feder     durch        Aus-          weiten    des Halses hergestellt ist, möglichst  dicht in den zwischen     der    obern Feder 17 und  dem obern Rand der     Aussparung    22 verblei  benden Raum des     Halssehutzreifens    16 hin  eingearbeitet werden<B>kann.</B>  



  Bei der auf der rechten Seite der     Fig.    4  dargestellten Ausführungsform ist die Innen  seite der Verstärkungsreifen     nicht,    mit vor  springenden     Federn    versehen,     sondern        finit     kleineren regelmässigen oder unregelmässigen       Aufrauliungen,    in welche die     Gefässwandung     durch     Aufweiten        von        innen    her     hineiii-          gedrüekt    wird, nachdem sie selbst, falls es  erforderlich ist,

   zuvor an     diesen        Berührungs-          stellen    mit unregelmässigen     Aufraiihungen     versehen worden ist.

Claims (1)

  1. PATEN TAN SPRUCFI I Gefäss aus Aluminium finit @ei:stärhungs- ring, welches durch Ziehen oder Driieken her gestellt ist, dadurch gel,#ennzeicluiei. dass der Verstärkungsring an der Innenseite als Ver- ankerungsmittel wirkende 1'nebenheiien auf weist. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Gefäss liaeh Patentansprueli I mit Hals sehutzreifen. dadurch gekennzeichnet, (lass der Halsschutzreifen an seinem obern Rand mit einer wulstartigen -#lerdik- kung versehen ist, welche an der Innen seite des Gefässes eine Aussparung be sitzt, in welche der obere Rand des Ge fässhalses hineingedrückt ist.
    Gefäss nach Patentanspruch I und C n teransprueh 1. dadurch gekennzeichnet, dass der unterhalb der Aussparung lie gende Teil der Innenwand des Hals sehutzreifens nach oben konisch er weitert ist. 3. Gefäss nach Patentanspruch I und Unter- ansprüchen 1 und ?, dadurch gekenn zeichnet, dass die Aussparung nach oben abgeschrägt ist. 4.
    Gefäss nach Patentanspruch I mit Deckel, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel einen aus einem Stück gezogenen, fugen losen. dein Gefässinnern zugewendeten Innenteil besitzt, der mit einem einen Wulstrand und einen Henkel tragenden Oberteil durch Ausweiten unlösbar ver bunden ist. ."5. Gefäss nach Patentanspruch I und Unter- ansprueh 4, dadurch gekennzeichnet. dass der durch Ziehen hergestellte Oberteil des Deckels einen den überstellenden Wulst rand versteifenden Metallring umschliesst. 6.
    Gefäss nach Patentanspruch 1 und Unter anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der durch Drücken hergestellte Oberteil des Deckels einen den überstehenden Wulstrand versteifenden Metallring um schliesst. 7. Gefäss nach Patentansprueb 1 und Unter- ansprüchen 4 imd 6. dadurch gekenn zeichnet, dass der den Wulstrand verstei fende Metallring allseitig von dem Werk stoff des den Henkel tri1genclen Oberteils umschlossen ist. B.
    Gefäss naeli Patentanspruch I und Unter- anspriichen 4 lind 5, dadurch gekenn zeichnet. dass der den Wulstrand verstei fende 31etallring nur an der Aussenseite des Deckels von deni Werkstoff des den Henkel tragenden Oberteils umschlossen ist, während der b1etalli-ing mit seiner Innenwand direkt an dem Innenteil des Deckels anliegt. 9.
    Gefäss nach Patentanspruch I und Unter ansprüchen 4 und 6, dadurch gekenn zeichnet, dass der den Wulstrand verstei fende Metallring nur an der Aussenseite des Deckels von dem Werkstoff des den Henkel tragenden Oberteils umschlossen ist, während der Metallring mit seiner Innenwand direkt an dem Innenteil des Deckels anliegt. 10. Gefäss nach Patentanspruch I und Unter anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der durch Giessen hergestellte, den Hen kel tragende Oberteil einen massiven Wulstrand besitzt. 11. Gefäss nach Patentanspruch I und Unter anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der durch Pressen hergestellte, den Hen kel tragende Oberteil einen massiven Wulstrand besitzt. 12.
    Gefäss nach Patentanspruch I und Unter anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der durch Ziehen hergestellte, den Hen kel tragende Oberteil einen massiven Wulstrand besitzt. PATENTANSPRUCH II:
    Verfahren zur Herstellung eines Ge fässes nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass das Gefäss an den zu ver stärkenden Stellen zunächst einen geringeren Durchmesser erhält als er der endgültigen Form entspricht, und dass das Gefäss, nach dem der Verstärkungsring in die richtige Lage relativ zum Gefässe gebracht ist, an diesen Stellen von innen her ausgeweitet wird, wobei sich deren Aussenhaut an der Innenwandung des Verstärkungsringes ver ankert. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 13.
    Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Veranke rung zwischen Gefässwandung und Ver stärkungsring mittels Nut und Feder er folgt, wobei die Nuten in der Gefäss wandung angebracht werden, in die als dann die entsprechenden Ringvorsprünge auf der Innenseite des Verstärkungs ringes hineingedrückt werden. 1.4. Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Veranke rung zwischen Gefässwandung und Ver stärkungsring mittels unregelmässiger, wenigstens an der Innenwandung des Verstärkungsringes angebrachten Auf rauhungen erfolgt, in welche die wei chere Aussenhaut des Gefässes einge drückt wird. 15.
    Verfahren nach Patentanspruch 1I und Unteranspruch 14, dadurch gekennzeich net, dass die Aussenwandung des Gefässes an den Stellen, auf die der Verstärkungs ring zu sitzen kommt, vor dem Aufschie ben des letzteren mit unregelmässigen Aufrauhungen versehen wird. 16. Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass der obere Teil eines Gefässhalses vor dem Aufsetzen eines Halsschutzreifens eine nach innen gerichtete Wölbung erhält, welche bei der für das Befestigen des Halsschutz- reifens am Gefässhalse erforderlichen Aufweitung des Gefässhalses eingeebnet wird.
CH202532D 1937-12-24 1937-12-24 Gefäss aus Aluminium mit Verstärkungsring und Verfahren zu seiner Herstellung. CH202532A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1058866B (de) * 1957-02-15 1959-06-04 Heinz Pechthold Umhuellung bzw. Armierung aus Metall fuer Gefaesse aus Kunststoff
DE1092370B (de) * 1953-08-24 1960-11-03 Bergloefs Verkstaeder Ab Transportbehaelter aus Blech

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