CH202712A - Druckgefäss mit Armatur für gärungslos konservierte Fruchtsäfte. - Google Patents
Druckgefäss mit Armatur für gärungslos konservierte Fruchtsäfte.Info
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- A23—FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
- A23B—PRESERVATION OF FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES; CHEMICAL RIPENING OF FRUIT OR VEGETABLES
- A23B70/00—Preservation of non-alcoholic beverages
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Description
Druckgefäss mit Armatur für gärungslos konservierte Fruchtsäfte. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Druckgefäss mit Armatur, welche ein gerichtet ist für die Herstellung, den Trans port und den Ausschank von gärungslos konservierten Fruchtsäften, wobei die Arma tur auch zur Umwälzung und damit auch zur Druckerniedrigung , der überlagerten Kohlen säure dienen kann.
Die überlagerte Kohlensäure befindet sich immer im Raum oberhalb dem Fruchtsaft niveau. Sie kann entweder bei der Herstellung oder beim Ausschank einen höheren Druck aufweisen als der Sättigungsdruck beträgt, was aber immer unerwünscht ist, weil Sättigungs druck und Überlagerungsdruck im Gleichge wicht sein müssen, wenn der eingelagerte Fruchtsaft längere Zeitgärungafrei bleiben soll.
In der beiliegenden, Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes darlegenden Zeich nung zeigt Fig. 1 und 2 die Armatur im Schnitt, Fig. 3 die Armatur am Druckgefäss mit ausserhalb des Druckgefässes angebrachter Leitung für die überlagerte Kohlensäure, Fig. 4 die Armatur am Druckgefäss mit innerhalb des Druckgefässes angebrachter Leitung für die überlagerte Kohlensäure.
Die Verwendung der Armatur geschieht wie folgt: Am gohlensäurestutzen 9 wird die Zuleitung der Flaschenkohlensäure mit dem gewünschten Druck angeschlossen und in der Annahme, dass das Druckgefäss mit Fruchtsaft bis zum zulässigen Flüssigkeits stand gefüllt sei, so dass im obern Raum sich die Überlagerungskohlensäure ansammeln kann, kann nun mit der Imprägnierung begonnen werden. Zu diesem Zwecke wird das Ventil 8 geöffnet, so dass die Flaschen kohlensäure durch die Düse 3 ausströmen und in die Mischdüse 2 eintreten kann, wo sie in bekannter Weise' mit dem Fruchtsaft vermischt wird.
Durch die Strömungsenergie der austretenden Flaschenkohlensäure wird in der eingebauten Düse 4 ein Unterdruck erzeugt, ähnlich wie dies bei den bekannten Injektoren der Fall ist. Durch entsprechendes Drehen des Hahnes 7 kann eine Verbindung zwischen der Leitung 5 bezw. 6 für die überlagerte Kohlensäure hergestellt werden, und wenn nur der Hahn 13 am Tank 12 geöffnet wird, so kann die überlagerte Kohlen säure durch die Leitung 14 bezw. 6 nach Fig. 3 oder durch die Leitung 5 nach Fig. 4 in den Düsenraum 4 strömen und wird sofort durch die Strömungsenergie der Fla schenkohlensäure mitgerissen und mit dem Fruchtsaft in der Mischdüse 2 wieder ver mischt und umgewälzt.
In Fig.3 ist noch angegeben, wie das Armaturgehäuse 1 seitlich am Tank 12 an gebracht werden kann. In diesem Fall muss am tiefsten Punkt des Tanks noch ein Ent leerungsventil 15 angebracht werden, damit der Tank 12 vollständig entleert werden kann.
Fig. 4 zeigt auch die Anschlussmöglichkeit des Armaturgehäuses 1 am tiefsten Punkt des Tanks 12, wobei der Hahn 10 auch für die Entleerung durch Stutzen 11 dient. Ausser Betrieb sind die Stutzen 9 und 11 mit Ver- schlusskappen 16 verschlossen. Die gezeich neten Gefässe enthalten ausser den Mitteln für die Herstellung und den Ausschank der Fruchtsäfte noch solche (in den Figuren nicht dargestellte) für den Transport.
Claims (1)
- pATENTANSPRUCll Druckgefäss für kohlensäurehaltige, gärungs los konservierte Fruchtsäfte mit einer Arma tur, welche eingerichtet ist für die Herstellung, den Transport und den Ausschank der Frucht säfte nach dem Patentanspruch des Haupt patentes, dadurch gekennzeichnet, dass die Armatur auch eingerichtet ist zur Umwälzung und damit auch zur Druckerniedrigung der überlagerten Kohlensäure. UNTERANSPRüCHE: 1. Druckgefäss mit Armatur nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in die Armatur eine Düse eingebaut ist, welche zur Umwälzung der überlagerten Kohlensäure dient. 2.Druckgefäss mit Armatur nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitung für die überlagerte Kohlensäure zwecks Um wälzung ausserhalb des Druckbehälters zur Düse in der Armatur geführt wird. 3. Druckgefäss mit Armatur nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitung für die überlagerte Kohlensäure zwecks Umwäl zung innerhalb des Druckbehälters zur Düse in der Armatur geführt wird.
Applications Claiming Priority (2)
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| CH202712T | 1938-04-03 | ||
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| CH202712A true CH202712A (de) | 1939-01-31 |
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| CH202712D CH202712A (de) | 1938-04-03 | 1938-04-03 | Druckgefäss mit Armatur für gärungslos konservierte Fruchtsäfte. |
Country Status (1)
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| CH (1) | CH202712A (de) |
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1938
- 1938-04-03 CH CH202712D patent/CH202712A/de unknown
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