CH203361A - Mäuse- oder dergl. Sammelfalle. - Google Patents

Mäuse- oder dergl. Sammelfalle.

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CH203361A
CH203361A CH203361DA CH203361A CH 203361 A CH203361 A CH 203361A CH 203361D A CH203361D A CH 203361DA CH 203361 A CH203361 A CH 203361A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
trap
box
mice
collecting trap
seesaw
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Application number
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English (en)
Inventor
Fryda Wasa
Original Assignee
Fryda Wasa
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Publication date
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M23/00Traps for animals
    • A01M23/02Collecting-traps
    • A01M23/04Collecting-traps with tipping platforms
    • A01M23/06Collecting-traps with tipping platforms with locking mechanism for the tipping platform

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Pest Control & Pesticides (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Insects & Arthropods (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Description


  



     Mäuse-oder    dergl. Sammelfalle.



   Die Erfindung betrifft eine MÏuse- oder   dergl. Sammelfalle    mit in einem Fang Wasserkasten eingebauter, oberer Absturzwippe, bei der der Kasten oben   einen irm      Köderraum liegenden Wippeneinlaufgang    bildet und unten eine Wasserausla¯¯ffnung mit   Versohlusssohieber    besitzt.



   Gemϯ der Erfindung ist die Falle f r den Fang aus einem   Abwa.seerka.na.lhoher    als dieser aufgestellt und mit ihm   ummtte) l-    bar durch einen zum Einlaufgang des Ka  stens führenden Aufstiegga. ntg für die ein-    laufenden Tiere, sowie   einem an die Auslass-       offnung anschliessenden Ausfall-bezw. Spiil-    gang f r die gefangenen, toten Tiere aus  gestattet, wodurch eine besonders wirkungs-      valle    Falle geschaffen wird.



   In der Zeichnung   ist ein Ausfiihrungs-    beispiel einer erfindungsgemϯ ausgebildeten Falle schematisoh   Idartgesbellt,    und zwar ist Fig.   1    eine Vorderansicht und Fig. 2 eine Draufsicht, teilweise Schnitt.



   Ein Behalter   1    aus   glasiertem    Ton, Glas, emailliertem Blech oder Ïhnlichem rost   beständigem Wenkstoff besitzt Ein-und    Austritts¯ffnungen 2, 3, die  ber Rohrstutzen 4, 5 mit   demAbwaseer'ka.na-l6'Di    Verbindung stehen. Der Rohrstutzen 4 vermittelt das   Zukriethen    zum Beispiel der im Kanal 6 sich aufhaltenden Ratten in einen k¯derraum   7,    der durch eine Zwischenwand 16 vom  brigen BehÏlter 1 abgegrenzt ist.



  Der etwa in halber   Hoche    des Behälters 1 angeordnete Zwischenboden des K¯derraumes unterteilt sich in ein festes Lockbrett 8,  ber dem der Kippeinlaufgang sich befindet, und ein an dieses anschlie¯endes Klappbrett 9, welches um eine   Aobse    10 drehbar ist. An der Unterseite der dem Lookbrett 8   anschlie-    Benden   halte    des Klappbrettes 9 ist ein Gewicht II angebracht, welches das Klappbrett 9 mit   Eilte    einer am   m Lookbrett 8    aus  gebildeten Rast 12'mit dem Lodkbrett    8 in gleicher Ebene hÏlt. ¯ber der hintern HÏlfte des Klappbrettes 9 ist der   Raider    23 angeordnet.

   Zur Einbringung des K¯ders dient eine  Öffnung 13, die mittels eines Deckels 14 ab  sehliessbar    ist. Der Deckel   M besitzt bei-    spielsweise einen Haken 15, an welchem der Köder angehängt wird.



   Der restliche, vom K¯der- oder Fangraum   7    nicht beanspruchte Innenraum des Behälters   1    bildet den   Vertilgungsraum.    Der Boden   17    ist gegen die Austritts¯ffnung 3 schräg gestellt, damit das flüssige   Vertil-    gungsmittel   1d,    z. B. Kalkmilch, zur   Gram,    also auch mit allen Rückständen im gewünschten Augenblick abfliessen kann.   Nor-    malemveise ist die Austrittsöffnung 3 von einem Schieber 19 verschlossen, dessen   Betä-    tigung von Hand aus, aber auch   selbsttatig    erfolgt.

   Zur Einbringung des   Vertilgungs-    mittels dient eine e weitere Íffnung 20 an der   Decke des Behälters l, welche ebenfalls    mittels eines Deckels 21 verschliessbar ist. Zur Ergänzung der das Vertilgungsmittel aufnehmenden Flüssigkeit kann in den Behälter 1 ein Wasserleitungsauslauf 22 eingebaut sein.



     DÅae    Wirkungsweise der erfindungsgemäss ausgebildeten Sammelfalle ist folgende :
Die meist in Abwässer führenden Kanälen und Gerinnen lebenden Ratten gelangen, wie bereits erwÏhnt, durch den   schräg ansteigen-    den Rohrstutzen und die Íffnung 2 auf das   Loekbret. t 8, woselbst sie Witterung    vom der 12 erhalten und weiter gegen diesen vordringen. Durch Schwerpunktsverlegung, bedingt durch das Vordringen der Ratte. wird das Klappbrett 9 aus dem stabilen Gleichgewichtszustand gebracht. wobei die auf dem   Klappbrett befindliche    Ratte  ber die schräge Ebene abgleitet und in das flüssige   Vertilgungsmittel 18 fällt.

   Das Gewicht    11 am Klappbrett t f hrt dieses in seine Aus   gangsstellung zurück und schliesst somit den      Köderraum      7    gegen den   Vertilgungsraum ab.   



  Nach Bedarf wird nun der   Schielber    19 gehoben und das flüssige Vertilgungsmittel 18 samt den Tierkadavern  ber den schräg abwÏrts gerichteten Rohrstutzen 5 in den Ablaufkanal, das hei¯t das Gerinne. abgelassen.



  Gegebenenfalls kann durch   Offnen    der Wasserleitung 22 der BehÏlterraum nachgespült werden. Für den gesamten   Fang-und      Vertilgungsvongang    ist also während einer   längeren Benützungssdauer kein einziger    Handgriff erforderlich.



   Grössere Anlagen können auch mit   meh-      reren      Ein-und      Auetrittstellen    2,3 versehen   werden, wobei der Behälter l in    eine zent. rale Lage zum bestehenden   KanaJsystem    gebracht werden kann. Je nach den gegebenen Voraussetzungen kann der Behälter 1 unter-oder oberhalb des Erdbodens angeordnet sein.



   Zur Betätigung des Schiebers 19 können ausser der zeichnerisch dargestellten Schubstange auch andere Mechanismen zur   Anwen-      dung gebracht werden. Insbesondere kommen    elektrisch gesteuerte Einrichtungen in Frage.



   Nachdem der Köder niemals von den zu fangenden Ratten usw. ganz gefressen wird. genügt ein fallweises Auswechseln desselben.



  Die Fang- und   Vertilgungsanlage kann also      vollständig selbstwirkend ausgebildet werden.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : MÏuse- oder dergl. Sammelfalle mit in einem Fang-Wasserkasten eingebauter, oberer Absturzwippe, bei der'der Kasten oben einen im K¯derraum liegenden Wippeneinlaufgang bildet und unten eine Wasserausla¯¯ffnung mit Verschlussschieber besitzt, dadurch ge kennzeichnot, dal3 die Falle f r den Fang aus einem Abwasserkanal (6) hoher als dieser aufgestellt und mit ihm unmittelbar durch einen zum Einlaufgang des Kastens (1) füihreniden Aufstieggang (4) für die einlaufenden Tiere, sowie einen an die Auslass öffnung (3) anschliessenden Ausfall-und Spülgang (5) für die gefangenen, toten Tiere ausgestattet ist.
CH203361D 1938-02-08 1938-04-19 Mäuse- oder dergl. Sammelfalle. CH203361A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT203361X 1938-02-08

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Publication Number Publication Date
CH203361A true CH203361A (de) 1939-03-15

Family

ID=3669566

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CH203361D CH203361A (de) 1938-02-08 1938-04-19 Mäuse- oder dergl. Sammelfalle.

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