CH203524A - Anordnung zur Unterdrückung von in einem Netz durch Mehrphasentransformatoren und Mehrphasendrosselspulen erzeugten Oberwellen. - Google Patents

Anordnung zur Unterdrückung von in einem Netz durch Mehrphasentransformatoren und Mehrphasendrosselspulen erzeugten Oberwellen.

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CH203524A
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Electrotech Erzeugnisse Gmbh
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/34Special means for preventing or reducing unwanted electric or magnetic effects, e.g. no-load losses, reactive currents, harmonics, oscillations, leakage fields
    • H01F27/38Auxiliary core members; Auxiliary coils or windings
    • H01F27/385Auxiliary core members; Auxiliary coils or windings for reducing harmonics

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Description


  Anordnung zur Unterdrückung von in einem Netz durch     Mehrphasentransformatoren     und     Nehrphasendrosselspulen    erzeugten Oberwellen.    Die Erfindung betrifft eine Anordnung  zur Unterdrückung von Oberwellen, die in  einem Netz durch     Mehrphasentransformato-          ren    und     Mehrphasendrosselspulen    erzeugt wer  den. Bei dieser Anordnung sind mindestens  zwei     Transformatoren    oder Drosselspulen  derart     vereinigt,    dass sich die in den ver  schiedenen Einheiten (Transformatoren oder  Drosselspulen) entstehenden Oberwellen voll  ständig oder teilweise aufheben, so dass man  durch die Anordnung das elektrische Netz  von Oberwellen entlasten kann.  



  Bei bekannten Anordnungen werden auf  den     Jochteilen    eines Transformators Hilfs  wicklungen angeordnet, die zu einem ge  schlossenen Dreieck zusammengeschaltet sind  und von den     Jochflüssen    erregt werden. Diese  Hilfswicklungen sind also nicht fremderregt,  das heisst an eine elektrische Spannung ange  schlossen. Infolgedessen kann innerhalb der       Magnetisierungsströme    kein Oberwellenaus-    gleich stattfinden. Vielmehr müssen die ein  zelnen Flüsse sich gegenseitig ihren Bedarf  an Oberwellen liefern, so dass man in der  Bauform der Eisenkerne und in der Schal  tung der elektrischen Wicklungen beschränkt  ist.  



  Bei einer andern, ebenfalls     bekannten          Transformatoranordnung        wird    die fünfte  Oberwelle aus dem     Magnetisierungsstrom     durch Einstellen der dritten     Flussoberwelle     entfernt. Dabei ist man ebenfalls     in    der Aus  wahl der     Eisenkernform    und der Wicklungs  schaltung beschränkt. Damit sich eine dritte       Flussharmonische    von genügender Höhe aus  bilden kann, muss der Eisenkern einen guten  magnetischen Rückschluss haben. Ausserdem  dürfen keine Dreieckschaltungen verwendet  werden.

   Ferner haften den bekannten Anord  nungen infolge der fehlenden Fremderregung  noch     insoferne    Nachteile an, als sie die Am  plitude der     Oberwellen    zwar zu     verringern         gestatten, jedoch wegen der     unvermeidlichen     Streuung die Oberwellen im     D1agnetisierung.s-          strom    nicht vollständig     unterdrücken    können.  



  Alle diese Nachteile     werden    erfindungs  gemäss dadurch vermieden, dass sich die  gegeneinander in der Phase verschobenen  Flüsse von mindestens zwei fremderregten  Wicklungssystemen der     Einheitenkombina-          tion    in einem einzigen Eisenkern wenigstens  auf einzelnen Teilpfaden des     Eisenkern-          systemes        überlagern.    Bei der erfindungsge  mässen Anordnung können entweder nur  Transformatoren oder nur Drosselspulen mit  einander zusammengeschaltet oder es können  Mischschaltungen aus Transformatoren und  Drosselspulen     vorgesehen        werden.    Die Fremd  erregung der     

  Wicl@lizngssysteme    geschieht  durch     Anschluss    der Wicklungen an das  gleiche elektrische Netz oder durch Anschluss  der Hilfswicklungen an die     Hauptwicklungen     des Transformators oder der     Drosselspule.     Schliesslich können die Hilfswicklungen auch  an     besondere.    Sekundär- oder     Tertiärwick-          lungen    des Transformators angeschlossen  werden, die eigens zur Erregung der Hilfs  wicklungen auf dem Eisenkern vorgesehen  sind.  



  Die eine Einheit von Transformatoren  kann in     Stern    oder in     Zickzack.    und die  andere in Dreieck geschaltet  -erden. Es kann  natürlich auch der Ausgleich zwischen in  Stern geschalteten Transformatoren und in  Dreieck geschalteten Drosseln oder zwischen  in Stern geschalteten Drosseln und in Drei  eck geschalteten Transformatoren erfolgen.  Die beiden sich gegenseitig ihre Oberwellen  liefernden Einheiten oder Gruppen von Ap  paraten können auf einem gemeinsamen       Eisenkernsystem    zusammen     angeordnet    sein.  Die einzelnen Flüsse überlagern sich dabei  mindestens in den gemeinsamen Jochen.

   Die       )Vicklungen    des einen Apparates können da  bei auf den Schenkeln des     gemeinsamen     Eisenkernes liegen, während die Wicklungen  des zweiten Apparates, der die Oberwellen  des ersten auszugleichen hat, auf den     ,rochen     des gemeinsamen Eisenkernes angeordnet  sind. Um für die auf den Jochen liegenden    Wicklungen den erforderlichen Rückschluss  ihrer Kraftflüsse zu erzielen, empfiehlt es  sich, die die Wicklungen tragenden Joche  mit dem gemeinsamen     Eisenkernjoch    durch  zwischen den einzelnen. Phasenwicklungen  liegende Stege oder Kernschenkel magnetisch  zu verbinden. Das eine oder beide Joche des  Eisenkernes können Wicklungen tragen.

   Die  Wicklungen des einen Transformators sind  dabei auf zwei rochen verteilt angeordnet  oder jedes Joch trägt Wicklungen getrennter       Transformatoren,    so dass der ganze Eisenkern  drei Transformatoren gemein ist.  



  In der Zeichnung sind verschiedene Aus  führungsbeispiele der Erfindung     dargestellt.     Gemäss     Fig.    1 liegen die in Stern geschal  teten     Wicklungen    1 des einen Transforma  tors auf den Schenkeln 2 des gemeinsamen  Eisenkernes. Das gemeinsame Joch ist mit 3  bezeichnet. Die Wicklungen 4 des     zweiten     Transformators sind in Dreieck geschaltet  und liegen auf den Jochen 5. Zwischen je  zwei Phasenwicklungen sind     Rückschluss-          sehenkel    6     vorgesehen,    die das Joch 4 mit dem  gemeinsamen Joch 3 magnetisch verbinden.

    Natürlich können auch umgekehrt die auf  den Schenkeln liegenden Wicklungen 1 in  Dreieck geschaltet werden, während die auf  den Jochen liegenden Wicklungen 4 in Stern  geschaltet sind. An Stelle der     Sternschaltung     ist auch eine     Zickzacksebalt.ung    zulässig.  Sämtliche Wicklungen sind an die Netzlei  tungen 7 angeschlossen. Es können aber       ebensogut    die     Wicklungen    des einen Trans  formators mit Potentialpunkten der Wick  lungen des     zweiten    Transformators verbun  den werden, deren Spannungshöhe von der  Spannung des Netzes 7 abweicht.

   Auch kön  nen     Tertiärwicklungen    vorgesehen werden,  mit denen die Wicklungen des einen Trans  formators von der Spannung der Wicklungen  des andern Transformators gespeist werden.       Auch        kann        man        einen        Teil        oder        alle     regelbar machen.  



  Für einen Sonderfall ergibt sich zum  Beispiel folgende     Flussverteilung:    Man stellt  im     Eisenkernteil    5 den Fluss der Grösse nach  so ein, dass er absolut gemessen 86 % des      Schenkelflusses beträgt. Es ergibt sich dann  eine     Flussverteilung,    bei der im gemeinsamen  Joch 3 die     Flussrichtungen    der Schenkel auf  treten. Die Grösse dieser Flüsse wird dabei  <B>50%</B> der Schenkelflüsse.  



  Der     Zusammenbau    kann noch weiter ver  einfacht werden, wenn man, wie in     Fig.    2  angedeutet ist, die Wicklungen 11 des einen  Transformators auf den Schenkeln 12, die  des zweiten Transformators auf     Joche    15  legt, die durch Schlitze 17 vom gemeinsamen       Eisenkernjoch    13 abgespaltet werden. Die       Rücksehlussschenkel    oder Stege liegen dann  an der Stelle 16.

   Gleichzeitig gibt die     Fig.    2  ein     Beispiel    für die Speisung der Wicklungen  14 des zweiten Transformators., von     Tertiär-          wicklungen    18 des ersten Transformators,  dessen Sekundärwicklungen 19 an ein     wei-          teres    Netz angeschlossen sind. Dabei können  an dieses Netz die Verbraucher angeschlossen  sein, während mit dem Netz 7 die Strom  erzeuger verbunden sind oder     umgekehrt.     



  Eine weitere Ausführungsform der Er  findung ist in     Fig.    3 dargestellt. Die Eisen  kernschenkel 22 mit den Wicklungen des  Transformators 21 sind auf den Ecken eines  Dreieckes angeordnet. Die     Joche    23 sind, wie  der     Oberteil    der     Fig.    3 zeigt, zu einem mag  netischen Dreieck zusammengeschlossen. Die  an die andern Schenkelenden angesetzten       Joche    27 können     dreieck-    oder     sternförmig     ausgebildet sein. Die letztere Form zeigt der       Unterteil    der     Fig.    3.

   Die Wicklungen 24 des  zweiten Transformators sind auf den     drei-          eckförmigen    Jochen, 23 angeordnet.  



  In     Fig.    4 ist eine weitere     Ausführungs-          form    der geschlitzten     Joche    dargestellt. Sie  gibt gleichzeitig ein Beispiel für die Unter  bringung von Transformatoren oder Drossel  wicklungen auf. beiden Jochen. Die an das  Netz 7 angeschlossenen Wicklungen 31 lie  gen auf den     Eisenkernschenkeln    32. Die  ebenfalls an das Netz 7 oder an die Wick  lungen 31. angeschlossenen Jochwicklungen  34 und 35 umfassen die einzelnen, durch die       Jochspalte    37 aufgeteilten Teiljoche 38, 39  und 40     bezw.    41, 42 und 43: Für Mantel  transformatoren ergibt sich die in     Fig.    5 dar-    gestellte Ausführungsform.

   Das gemeinsame  Joch ist mit 50 bezeichnet. Die Wicklungen  51 gehören zu dem einen und die Wick  lungen 52 zu dem andern Transformator. Ge  gebenenfalls kann auch das gemeinsame Joch  50 von     Phasenwicklungen    eines weiteren       Mehrfasentransformators,    zum Beispiel eines       Drehstromtransformators    umfasst werden.  



  Bei den in den     Fig.    1 bis 5 dargestellten  Anordnungen können überall dort, wo     der     Schenkel     bezw.    das Joch nur von einer einzigen Wicklung umschlungen gezeichnet ist,  natürlich auch noch weitere Wicklungen vor  gesehen sein, die als     Sekundärwicklungen     oder     Tertiärwieklungen,    zum Beispiel in       Mehrwicklungstransformatoren,    dienen. Auch  können die Schenkelwicklungen in Dreieck  geschaltet werden bei Sternschaltung der       Jochwicklungen.     



  Die     mittleren        Phasenwicklungen    können  in bekannter     Weise    umgekehrt an das Netz  angeschlossen werden, wodurch Eisen erspart       wird.     



  Gemäss einer weiteren     Ausführungsform     der     Erfindung    kann man auch eine     in    Drei  eck geschaltete Wicklung derart vorsehen,  dass der eine Teil der Dreieckswicklung den  die beiden äussern Schenkel des     Eisenkernes     verbindenden     Jochpfad    auf der einen Seite  der Schenkelenden umschliesst, während die  beiden andern Teile der Dreieckswicklung  auf den beiden, die Aussenschenkel mit dem  Mittelschenkel verbindenden Jochpfaden der  andern Schenkelenden angeordnet sind.  



  Die Induktion der     Jochflüsse    ist nach  Grösse und Phasenlage so bemessen, dass die  von den Jochflüssen hervorgerufenen Ober  wellen im     Magnetisierungsstrom,    vorzugs  weise die fünften, die durch die     Sättigung     der     Hauptschenkelflüsse    entstehenden Ober  wellen -ausgleichen.  



  In der     Fig.    6 ist ein Ausführungsbeispiel  dieser Anordnung     dargestelt.     



  Der Eisenkern des     Drehstromtransforma-          tors    hat die drei Schenkel 61, 62, 63 und die  beiden     Joche    64 und 65. Diese sind durch  Schlitze 66 und 67 aufgespalten, so dass ein       Jochpfad    68 die beiden äussern Schenkel 61      und 63 miteinander verbindet, während zwei  andere Jochpfade 69 und 70 die beiden äussern  Schenkel 61 und 63 mit dem mittleren Schen  kel 62 verbinden.

   Die Dreieckswicklung 71  ist nun so auf dem an     beiden    Schenkelenden  angeordneten geschlitzten Joch unterge  bracht, dass der eine Wicklungsteil 72 auf  dem     Jochpfad    68 liegt, während der Wick  lungsteil 73 auf dem Jochpfad 74 unterge  bracht ist. der am andern Schenkelende die  Schenkel 61 und 62 miteinander verbindet.  Der     dritte    Teil 75 der Dreieckswicklung sitzt  auf dem zweiten, den mittleren Schenkel 62  mit dem Aussenschenkel 63 verbindenden       Jochpfad    76.  



  Die     Dreieckswicklung    muss so ausgelegt  sein, dass sich in den genannten drei     Joch-          pfaden    68, 74 und 76 gleich grosse Flüsse er  geben, deren Vektoren ein gleichseitiges Drei  eck bilden müssen. Aus Symmetriegründen  müssen dann auch die     Flussvektoren    in den       unbewickelten    Jochteilen 69, 70 und 77 gleich  gross sein und ihr     Vektorendreieck        muss    sich  schliessen. Daher sind die Flüsse in den     Joch-          teilen    69 und 74 phasengleich und von glei  cher Grösse. Ebenso sind die Flüsse 70 und  76 untereinander gleich.

   Die Flüsse in den       Jochteilen    68 und 77 müssen dann auch  gleich gross und phasengleich sein. Die in  den Jochen vorhandenen     Flusssysteme        haben     gegen das in den Schenkeln 61, 62 und 63  vorhandene     Flusssystem    eine Phasenverschie  bung von<B>30',</B> weil sie magnetisch in Drei  eck geschaltet sind. Die Dreieckswicklung  72, 73 und 75 wird fremderregt und zum  Beispiel an die Hauptwicklungen 272, 273  und 275 auf den Schenkeln 61., 62 und 63  angeschlossen.  



  Eine. andere zweckmässige Aufteilung der       Eisenkernjoche    und eine andere Lage der  Wicklungen auf den Kernteilen ist in der       Fig.    7 dargestellt.  



  Die Wicklungen 81, 82, 83 des einen  Transformators oder der einen Drosselspule  liegen auf den     Eisenkernschenkeln    84, 85  und 86. Die Wicklungen 87, 88 und 89 des  zweiten Transformators liegen auf entspre  chenden Teilen der beiden geschlitzten Joche    90 und 91, während die restlichen     Jochteile     für beide Transformatoren als gemeinsame  Rückschlüsse dienen. Die eine Phasenwick  lung 87 des zweiten Transformators wird  auf dem Jochteil 92 angeordnet, wobei  als gemeinsamer     Rückschluss    der     Joch-          teil    95 dient, der die beiden äussern  Schenkel 84 und 86 miteinander verbin  det.

   Die beiden andern Phasenwicklungen  88 und 89 des zweiten Transformators lie  gen hingegen auf den Jochteilen 93 und 94  und haben als Rückschlüsse die Jochteile 96  und 97. Die     Wicklungen    des einen Transfor  mators werden in Stern und die des andern  in Dreieck oder     Zickzach    geschaltet. Die  Schlitze 99 und 100 liegen bei der dargestell  ten Anordnung in einer Ebene. Sie können  aber auch in parallelen Ebenen nebenein  ander liegen.  



  Um eine Streuung der auf den     Joehteilen     liegenden Transformator- oder     Prosselwick-          lungen    gegen benachbarte Jochteile zu ver  meiden, werden vorteilhaft in den     Joch-          schlitzen    98, 99 und 100     Kurzschlusskäfige     eingesetzt. Diese können aus einzelnen  Kupferbolzen 1.01 bestehen, die ausserhalb  des Eisenkernes durch Kupferschienen mit  einander verbunden sind.  



  Die auf den Jochen liegenden Wick  lungen können sowohl mit den Schenkelwick  lungen zusammen an ein gemeinsames Netz  als auch an besondere, auf den Schenkeln an  geordnete Wicklungen     angeschlossen    werden.       Hierbei    ist auch der umgekehrte Fall denk  bar, dass die     Schenkelwicklungen    an auf den       Jochen    liegende Sekundärwicklungen ange  schlossen werden.

   Statt des Anschlusses der  Wicklungen des einen Transformators an  Sekundärwicklungen des andern Transfor  mators kann auch die     Sparschaltung    verwen  det werden, so dass die Wicklungen des einen  Transformators an die Hauptwicklungen des  andern Transformators über     Anzapfungen          unmittelbar    angeschlossen sind.  



  Eine Vereinfachung hinsichtlich der er  forderlichen Wicklungen und des Eisenkern  aufbaues lässt sich dadurch erzielen, dass man  in den Eisenkern der     Mehrphasendrosselspule         oder des     Mehrphasentransformators    mit Hilfe  einer fremderregten     einphasigen    Hilfswick  lung einen gegen die Schenkelflüsse des  dreiphasigen     Eisenkernes    phasenverschobenen       Hilfsfluss    einführt.  



  In     Fig.    8 ist das Grundsystem des Dreh  stromflusses durch die Vektoren     u,   <I>v,</I>     w    an  gedeutet. Wenn man nun beispielsweise den  in     Fig.    9 dargestellten     Drehstromkern    ver  wendet, dessen Schenkel 111, 112 und 113  die Flüsse     u,   <I>v,</I>     w    führen, und dessen eines  oder beide Joche in die Teile 114, 115 und  116 aufgespalten ist, wird durch die Über  lagerung des Flusses der Hilfswicklung 117  mit den Flüssen des     Grundsystemes    in den  aufgespaltenen Jochteilen ein     Flusssystem     erzielt, dessen einzelne Flurvektoren die  Lagen     u',

     <I>v',</I>     w'    haben.  



  Wenn auch das untere Joch 118 aufge  spalten wird, kann die hier angeordnete  Hilfswicklung einen mit     u'    gleichphasigen  Fluss oder einen gegen     u'    phasenverschobenen  Fluss erzeugen.  



  Die Phasenlage des Hilfsflusses und der       Oberwellengehalt    der einzelnen     Jochteile    sind  durch geeignete Bemessung der Kerne     bezw.          Jochquerschnitte    und der Sättigung .so zu  wählen, dass die Oberwellen des     Grundsyste-          mes    nach Bedarf ganz oder teilweise ausge  glichen werden.  



  Nach dem     Kirchoff'schen    Gesetz für mag  netische Flüsse ergeben sich die     Flusskompo-          nenten    in den gemeinsamen Kernteilen aus  folgenden Grundgleichungen:       v'   <I>=</I>     u        -I-        u'          w'   <I>= v</I>     -i-   <I>v'</I>       u'        =w+w'.       Diese können aus dem Diagramm     Fig.    8 ab  gelesen werden.

   Man kann beispielsweise die  Phasenverschiebung des Hilfsflusses gegen  einen     Schenkelfluss    des     Grundsystemes    mit  <B>30'</B> wählen. Wenn dabei seine Grösse 58  des Schenkelflusses beträgt
EMI0005.0038  
   ergibt       Sioh    aus dem     Hilfsfluss        ü    und den     beiden          gemeinsamen        Komponenten    v',     w'    ein sym-    metrisches     Drehstromsystem,    dessen fünfte  und siebente Harmonische der des Grund  systemes entgegengesetzt sind.

   Um eine  sichere Aufspaltung der Flüsse auf die     Joch-          teile    zu erzielen, empfiehlt es sich, in den  Jochschlitzen die in     Fig.    9 angedeutete Kurz  schlusswicklung oder einen     Kurzschlusskäfig     119 einzusetzen.  



  In     Fig.    10 ist eine weitere Unterbrin  gungsmöglichkeit der     Hilfswicklung-    ange  geben. Hier wird der     umbewickelte    vierte und  fünfte Schenkel eines     Fünfschenkelkernes    mit  den Hilfswicklungen 120 und 121 versehen.  Auf dem an sich nötigen fünften Schenkel  kann die Wicklung auch fortbleiben, so dass  also nur der eine Rückschluss (vierter Schen  kel) bewickelt ist, wenn der Bedarf an kom  pensierenden     Oberwellen    dies zulässt. Kurz  schlusskäfige 122 können gegebenenfalls auch  in diesem Falle die. sichere Aufteilung der  Flüsse gewährleisten.

   Die von den Hilfswick  lungen 120 und 121 erzeugten Flüsse können  untereinander phasengleich oder so phasen  verschoben sein, dass die geometrische Summe  ihrer     Oberwellen    die gewünschte Grösse und  Phasenlage erhält.  



  Die     Hilfswicklungen    können vom Netz  aus, von den Hauptwicklungen oder deren  Teilen oder von besonderen auf den Schen  keln angeordneten Wicklungen erregt wer  den. Diese speisenden Wicklungen können  eventuell nur aus einer öder zwei Windungen  je Schenkel bestehen, so dass dafür die Druck  ringe verwendet werden können.  



  In     Fig.    11 ist der Anschluss der Hilfs  wicklung 117; die auf einem geschlitzten  Joch untergebracht ist, an     Anzapfungen    der  beiden Aussenphasen von in Stern geschal  teten     Leistungswicklungen    angedeutet.  



       Fig.    12 zeigt die auf den Aussenschenkeln  eines     fünfschenkeligen    Kernes untergebrach  ten     Hilfswicklungen    120 und 121, die an in  Dreieck geschaltete     Hauptwicklungen    ange  schlossen sind. Die     Schaltung    ist hier so aus  geführt, dass beide Hilfswicklungen 120 und  121 durch     die    Leitung 123 in Reihe geschal  tet sind.

   Das eine Wicklungsende der Hilfs  wicklung 120 ist bei 124 mit einem Wick-           lungsende    der in Dreieck geschalteten Lei  stungswicklung verbunden, so dass dieser       Hilfswieklungspol    an einer Spitze des     Span-          nungsdreieckes    liegt. Das Ende der Hilfswick  lung 121 ist durch die Leitung 125     reit    der       31itte    des     1)reieckswicklungsteils        verbunden,     der in einem     Spannungsdiagranirn    der Drei  ecksspitze gegenüberliegt..

   Man erhält     auf     diese Weise einen um 30" gegen das Grund  system     verschobenen    Fluss der Hilfswick  lungen. Diese Schaltung eignet sich     besonders     für den Anschluss an die     bei    Fünfschenkel  transformatoren oft schon vorhandene Drei  ecksausgleichswicklung.  



  Bei     Zickzackschältung    der auf     den    Schen  keln liegenden Wicklungen des Transforma  tors kann man die Hilfswicklungen an die  Enden der     Zickzackschaltung    einer Phase  oder auch an     Anzapfungen        bezw.    Verbin  dungsleitungen der     Zickzackschal.tung    an  schliessen. Wenn die Hilfswicklungen nur an  die Wicklungshälften der     Zicluackschaltung     angeschlossen     w=erden,    die     unmittelbar    am  Sternpunkt liegen, dann wird die     Ililfswick-          lung    von in Stern geschalteten Hauptwick  lungen erregt.

   Gibt man dem     Hilfsfluss        eine     um 20' gegen eine Phase des     Grundsystemes     verschobene Richtung, so verschieben sieh  die fünfte und siebente Harmonische uni  120 , so dass durch einen weiteren     Hilfsfluss     die abermals um 120" verschobene     Schluss-          seite    des Polygons erzeugt     werden    kann.     1)a     jeweils nur zwei um     D)"        vei-seliobeire        Fluisse     durch die Aufteilung erzeugt     werden,    sind  also hierzu drei Aufteilungen nötig.

   Es sind  also     mindestens    zwei verschiedene phasenver  schobene Hilfsflüsse erforderlich. Hierbei  wird auch die 11. und 13. Harmonische aus  geglichen. In     Fig.    13 ist für diesen Fall die  Ausbildung des Eisenkernes und die Schal  tung der Hilfswicklungen dargestellt:. Das  obere Joch 126 des     Eisenkernes    hat nur einen  Schlitz 127. Der Jochteil<B>128</B> ist mit der  einen Hilfswicklung 129 verkettet.     I1as     zweite Joch 130 hat zwei irr der     gleichen     Ebene liegende Schlitze 131 und 132, der  zwischen den Schlitzen     stehenbleibende    Steg  1.33 wird von der zweiten     Hilfswicklung    13-1-    umgeben.

   Die Schenkel<B>135, 136</B> und 137  tragen die     Hauptwielzlilngen   <B>138</B> des Trans  formators. Diese sind in     )reieek    geschaltet.  139, 140 und 141 sind die Eckpunkte der  Dreieckswicklung.     1)ie    eine     Hilfswiel,:#lung     129     wird    reit ihrem Ende 142 an den Eck  punkt:

   141, das     andere    Ende 143 der     Ililfs-          wicklung    129 wird an eine     Mittenanzapfung     144 des     1)reiecksi@#ieklurigsteils    mit dem     An-          sclilussprinl:t        13;)        angeschlossen.    Die zweite  Hilfswicklung     1_34    wird mit ihren beiden  Enden 145 und 146 an die     Eekpunli:te    139  140 der     Hauptwicklung    138 angeschlossen.  



  Bei den oben beschriebenen Eisenkernen  treten mindestens in Teilpfaden hohe Induk  tionen auf. Damit nun die einmal festgelegte  oder     vorausbesfniinte    Induktion während des  Betriebes des Eisenkernes aufrecht erhalten  wird, empfiehlt es sich, einzelne oder alle       Teile    des Eisenkernes, die hohe Induktion  führen, durch     elektrisch    gut leitende, nicht       magnetisierbare    Körper unter     Vermeiden    von  die     Eisenkernteile        umschliessenden        Kurz-          scblusswindungen    möglichst allseitig abzu  schirmen.

   -Man kann zum Beispiel zwischen  die     Druckplatten    der     Bleebpakete    und das  Blechpaket     selbst    Kupferplatten einsetzen.  Wenn der Eisenkörper ohnehin     Kurzschluss-          wicklungen    trägt, können diese so ausge  bildet,     @verden,        dass    die aus hochgesättigten  Teilen des     Eisenhernes    austretenden Streu  linien gedämpft oder     rinterdrüekt    werden.  



  In     Fig.    14 ist ein     Bleelipaket        1.31    eines  der     vorbesclriebenen    Eisenkerne     dargestellt,     das eine bestimmte hohe Induktion erhalten  und auch im     Betriebe        führen    soll. Die Blech  lamellen sind in     bekannter    Weise durch       Druckplatten    152 und 153 und Bolzen 154       zusammengepresst.    Bei hoher Sättigung des       Bleelipaketes        können    Streulinien in die Luft.

    oder in die massiven     Druel@platt:en    152 und  153 eintreten und die Induktion im aktiven  Eisen     unerwünscht    verändern.  



       Uni    dies     zii        vermeiden,    werden daher die  die     holze        Induktion    führenden Teile     dureh          Kupferplatten   <B>155</B> und 156 abgeschirmt, die  unmittelbar auf     das    Blechpaket 151 aufgelegt  werden. Diese     magnetische    Abschirmung ver-      hindert auch den Übertritt von Streulinien  in     benachbarte        Armaturteile,    zum Beispiel  in die Kesselwände, Zugstangen oder     Press-          vorrichtungen    für Wicklungsteile.  



  Wenn der elektrische Apparat ohnehin  mit     Kurzschlusskäfigen    ausgerüstet ist, kön  nen diese für den vorliegenden Zweck da  durch hergerichtet werden, dass man die       Kurzschlusskäfige    den abzuschirmenden Mag  netpfad auch umgreifen lässt.  



  Die     Fig.    15 bis 18 zeigen hierfür Ausfüh  rungsbeispiele.  



       Fig.    15 zeigt beispielsweise einen Rah  menkern für einen Transformator mit den  einzelnen Rahmen 160, 161 und 162. Diese  sollen, um eine gewünschte     Flussverteilung     zu erzielen, entweder vollständig oder nur  an einzelnen Stellen gegeneinander abge  schirmt werden. Zum Beispiel soll der Über  tritt des Flusses aus einem Rahmen in die  andern Rahmen nur an bestimmten Stellen  erfolgen, und zwar an den schraffierten Stel  len 168 und 164. Auf den übrigen Teilen der  Rahmenlänge soll aber der Übertritt unter  drückt werden. Es sind deshalb in den Zwi  schenraum 165 zwischen     den    einzelnen Rah  men     Kurzschlusskäfige    166 eingesetzt.

   Der  artige Anordnungen dienen beispielsweise  zur Erzielung gegeneinander phasenverscho  bener Flüsse zum     Oberwellenausgleich.     



  Der     Kurzschlusskäfig    kann nun aus quer  zur Blechebene in die Luftspalte 165 einge  setzten     Bolzen;    167     (Fig.    16) bestehen, deren  aus dem Eisenkern herausragende Enden  durch Schienen 168 kurzgeschlossen werden.  Als     Kurzschlusskäfig    können aber auch volle  oder ausgestanzte Blechplatten     (Fig.    17) ver  wendet werden; die stehenbleibenden Blech  stege 169 sind in den genannten Luftspalten  165 des Eisenkernes     untergebracht.    Sie wer  den durch die Blechränder 170 kurzgeschlos  sen.  



  Die oben genannte Massnahme wird bei  diesen bereits im     Eisenkern    vorhandenen       Kurzschlusskäfigen    in der Weise durchge  führt, dass man die Bolzen 167 oder Stege  169 über das Blechpaket hinaus verlängert  und sie in der in     Fig.    18 dargestellten Weise    ' abwinkelt. Der abgewinkelte     Teil    eines der  artigen     Bolzens    167 ist hier mit 171 bezeich  net. Wenn zum Beispiel das Eisenkernstück  1.72 hochgesättigt ist, wird man den heraus  gezogenen     Käfigteil    171 um dieses Stück 172  herumlegen, um. hier den Austritt von Streu  linien zu verhindern.

   Wenn ausserdem auch  der Teil 178 des Kernes hochgesättigt ist,  kann ein Teil der Bolzen auch um diesen  Teil herumgebogen werden. Es empfiehlt sich  wechselweise einen Bolzen um den Teil 172  und den folgenden Bolzen um den Teil 173  herumzulegen.  



  In     Fig.    18 ist dieser Fall verdeutlicht.  Die um den Teil<B>1703</B> gelegten abgewinkelten       Bolzenteile    sind mit 174     bezeichnet.    Bei Ver  wendung gestanzter     Kurzschlusskäfige    ge  mäss     Fig.    17 kann in ähnlicher Weise verfah  ren werden. Man kann dann ausgestanzte  Platten zwischen die genannten Eisenkern  teile legen und     dann        den    einen     Kurzschluss-          käfig    nach oben und den andern nach unten  abwinkeln.

   Diese Anordnung ist beispiels  weise für die in den     Fig.    7, 9 und 10 dar  gestellte Ausbildungsform eines Eisenkernes  mit Jochschlitzen geeignet. Als Werkstoff  für die     Kurzschlusskäfige    kommt natürlich  nur ein nicht     magnetisierbarer    Stoff in  Frage, zum Beispiel Kupfer, Messing oder       Aluminium.     



  Es empfiehlt sich, nicht nur die freien  Enden der abgewinkelten     Kurzschlussbolzen     mit Schienen 168 zu verbinden, sondern be  reits an der Austrittsstelle aus dem Eisen  kern     Kurzschlussverbindungen   <B>176</B> zwischen  den     einzelnen    Bolzen 167 vorzusehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH; Anordnung zur Unterdrückung von in einem Netz durch MeUrphasentransformato- ren und Mehrphasendrosselspulen erzeugten Oberwellen, bei der mindestens zwei Ein heiten derart vereinigt sind, dass sich die ent stehenden Oberwellen im Magnetisierungs- strom nach aussen mindestens teilweise auf heben, dadurch gekennzeichnet,
    dass sich die gegeneinander in der Phase verschobenen Flüsse von mindestens zwei fremderregten Wicklungssystemen der Einheitenkombina- tion in einem einzigen Eisenkern wenigstens auf einzelnen Teilpfaden des Eisenkern- systemes überlagern. UNTERANSPRÜCHE: 1. Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Transformatorenwicklungssysteme auf einem Eisenkernsystem derart zu sammen angeordnet sind, dass sich ihre Flüsse in einem gemeinsamen Joch schliessen.
    Anordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeielr- net, dass beim Zusammenbau zweier Wicklungssysteme auf einem Eisenkern mit einem gemeinsamen Joch für beide Wicklungen die Wicklungen des einen Systemes auf den Schenkeln und die des andern Systemes auf den Jochen des ge meinsamen Eisenkernes liegen.
    Anordnung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet., dass die Wicklungen der einen Einheit auf einem durchlaufenden Jochteil hintereinander angeordnet sind, und dass dieses Joch durch zwischen den einzelnen Phasenwicklungen liegende Stege mit dem gemeinsamen Eisenkern- joch magnetisch verbunden sind. 4. Anordnung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die die Wicklungen tragenden Joche durch Schlitze gebildet sind, die das Eisenkernjoch stellenweise aufspalten. 5.
    Anordnung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet durch einen Eisenkern, dessen Schenkel enden mindestens auf einer Seite durch magnetisch in Dreieck geschaltete Joche verbunden sind, die die Wicklungen der einen Einheit tragen, während die Wick lungen der andern Einheit. auf den Eisen kernschenkeln liegen. 6.
    Anordnung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Wicklung der einen Einheit in Dreieck geschaltet ist und derart auf dem Eisenkern angeord net wird, dass der eilte Teil der Dreiecks wicklung den die beiden äussern Schen kel des Eisenkernes verbindenden Joch- pfad auf der einen Seite der Schenkel enden umschliesst, während die beiden andern Teile der Dreieckswicklung auf den beiden die Aussenschenkel mit dem Mittelschenkel verbindenden Jochpfaden der andern Schenkelenden angeordnet sind. 7.
    Anordnung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch ge kennzeichnet, dass das eine durch zwei Schlitze aufgeteilte Joch zwei Phasen wicklungen der eitlen Einheit trägt, wäh rend die dritte Phasenwicklung dieser Einheit auf dem andern nur einmal ge schlitzten Joch angeordnet ist, und dass die Eisenkernschenkel die Phasenwick lungen der zweiten Einheit tragen. B. Anordnung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch ge kennzeichnet, dass in die Jochschlitze liurzschlusskäfige eingesetzt sind. 9.
    Anordnung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch ge kennzeichnet, dass auf dem Eisenkern der einen Einheit eine fremderregte, ein phasige Hilfswicklung angeordnet ist, mit deren Hilfe ein gegen die Schenkel flüsse des Dreiplrasenkernes phasenver schobener Hilfsfluss eingeführt wird, und dass die Grösse und Phasenlage sowie der magnetische Pfad des Hilfsflusses so be messen werden, dass der Oberwellenge- halt des vom Hilfsfluss durchfluteten Eisens die auszugleichende Oberwelle im Grundsystem des Flusses aufhebt,
    wobei sich ein geschlossenes Feldstärkepoly gon für die Oberwellen ergibt. 10. Anordnung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Hilfsfluss um 3011 gegen eine der Phasen des Grund- flusssytemes verschoben ist. 11. Anordnung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Hilfsfluss um 200 gegen eine Phase des Grundfluss- systemes verschoben ist. 12.
    Anordnung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, 9 und 10, da durch gekennzeichnet, dass die Hilfswick lung auf einem geschlitzten Joch des Dreiphasenkernes angeordnet ist. 13. Anordnung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, 9, 10 und 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Joch durch eine Kurzschlusswicklung oder durch einen Kurzschlusskäfig magnetisch aufgespalten ist. 14.
    Anordnung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5 und 9, dadurch bgekennzeichnet"dass; die Iilfswcklung bei einem fünfschenkeligen Eisenkern minde stens auf einem der beiden Rückschluss- schenkel angeordnet ist. 7.5.
    Anordnung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfswicklung von einer auf den Schenkeln des Drei phasenkernes liegenden Wicklung ge speist wird. 16. Anordnung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, 9 und 15, da durch gekennzeichnet, dass die Hilfswick lung an eine auf den Hauptschenkeln liegende, in Stern geschältete Wicklung angeschlossen ist. 77.
    Anordnung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, 9 und 15, da durch gekennzeichnet, dass die Hilfs wicklung an eine auf den Haupt schenkeln liegende Dreieckswicklung in der Mitte der einen Dreiecksseite und an der gegenüberliegenden Dreiecksspitze angeschlossen ist. 18. Anordnung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, 9 und 15, da durch gekennzeichnet, dass die Hilfs wicklung an eine auf den Hauptschen- keln liegende Zickzackwicklung an den am Sternpunkt liegenden Wicklungshälf ten angeschlossen ist. 19.
    Anordnung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, 9 und 15, da durch gekennzeichnet, dass die Hilfswick lung an die zwei in Zickzack geschalteten Wicklungsteile einer Phase angeschlossen ist. 20. Anordnung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfswicklung an die Druckringe der auf der auf den Hauptschenkeln angeordneten Wicklun gen angeschlossen ist. 21.
    Anordnung nach Patentanspruch, mit mehreren Teilen, die hohe Induktion haben, dadurch gekennzeichnet, dass die die hohe Induktion führenden Teile des Eisenkernes unter Vermeiden von diese Teile umschliessenden Kurzschlusswin- dungen allseitig durch elektrisch gut lei tende, nicht magnetisierbare Körper ab geschirmt sind. 22. Anordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 21, dadurch gekennzeich net, dass zwischen den Druckplatten und dem Blechpaket des Eisenkernteils gut leitende Metallplatten angeordnet sind.
    23. Anordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 21, dadurch gekennzeich net, dass die Eisenkernteile von aus dem Eisenkernblechpaket herausragenden Stücken eines abgewinkelten Kurzschluss- käfigs umschlossen sind. 24.
    Anordnung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 21 und 23, dadurch ge kennzeichnet, dass die abgewinkelten Bol zen des Kurzschlusskäfigs sowohl an der Auootirätts%stelle aus Odem Kernblechpaket als auch an den freien abgewinkelten Enden gut leitend miteinander verbunden sind.
CH203524D 1936-11-16 1937-11-11 Anordnung zur Unterdrückung von in einem Netz durch Mehrphasentransformatoren und Mehrphasendrosselspulen erzeugten Oberwellen. CH203524A (de)

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