CH203748A - Konservierungsmittel für Holz und andere vegetabilische Faserstoffe. - Google Patents

Konservierungsmittel für Holz und andere vegetabilische Faserstoffe.

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CH203748A
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Farbwerke Chemische Fa Brander
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Brander Farbwerke Chem Fab G M
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N41/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic compounds containing a sulfur atom bound to a hetero atom
    • A01N41/02Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic compounds containing a sulfur atom bound to a hetero atom containing a sulfur-to-oxygen double bond
    • A01N41/04Sulfonic acids; Derivatives thereof
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27KPROCESSES, APPARATUS OR SELECTION OF SUBSTANCES FOR IMPREGNATING, STAINING, DYEING, BLEACHING OF WOOD OR SIMILAR MATERIALS, OR TREATING OF WOOD OR SIMILAR MATERIALS WITH PERMEANT LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CHEMICAL OR PHYSICAL TREATMENT OF CORK, CANE, REED, STRAW OR SIMILAR MATERIALS
    • B27K3/00Impregnating wood, e.g. impregnation pretreatment, for example puncturing; Wood impregnation aids not directly involved in the impregnation process
    • B27K3/34Organic impregnating agents
    • B27K3/38Aromatic compounds
    • B27K3/42Aromatic compounds nitrated, or nitrated and halogenated

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Description


      Konservierungsmittel    für Holz und andere vegetabilische     Faserstoffe.       Unter den Holzschutzmitteln kommt be  kanntlich den nitrierten     Phenolen    und     Kre-          solen    wegen ihrer bemerkenswerten fäulnis  widrigen Wirkung eine     besondere        Bedeutung     zu.

   Die hiermit gemachten guten Erfah  rungen führten zur Bevorzugung der     Dinitro-          phenole    und     -kresole    oder ihrer     Alkalisalze,     Auf der Verwendung dieser Verbindungen  beruhen verschiedene     Holzimprägnierungs-          verfahren,    nach welchen nitrierte     Phenole    im  Gemisch mit     andern    fäulniswidrigen Stoffen  zur Konservierung des Holzes vorgeschlagen  wurden.

   Man versuchte, die geringe Löslich  keit dieser Stoffe und die hiermit im Zusam  menhang stehenden Schwierigkeiten, ge  nügende Mengen der an sich wirksamen Sub  stanz dem Holze einzuverleiben, durch Über  führung der genannten Körper in ihre     Sulfo-          säuren    oder in ihre     sulfosauren        Salzverbin-          dungen    zu beheben.  



  Weiter ist auch     vorgeschlagen    worden,       Dinitrophenole    mit     sulfosauren    Salzen aro-         matischer        gohlenwasserstoffe        bezw.    mit       Substitutionsprodukten    der letzteren oder  auch mit     ligninsulfosauren    Salzen oder  schliesslich mit Harnstoff zu vermischen, um  die grosse     Entzündbarkeit    und Feuerempfind  lichkeit der     Dinitrophenole    zu beseitigen.  



  Wenn es auch :gelang, durch die Ver  wendung der     sulfurierten        Nitroverbindungen     den gewünschten Löslichkeitsgrad zu er  zielen, so     hatte        dies    aber     anderseits    zur Folge,  dass durch die     Eingliederung    des     Sulforestes     in das     Phenolmolekül    die wertvollsten Eigen  schaften der reinen     Nitrophenole    wieder ver  loren gingen, indem deren     antizymotische     und fäulniswidrige Wirkung in ausserordent  lichem Masse nachteilig beeinflusst wurde.

    Dazu kam der Nachteil des leichten Heraus  lösens aus der Holzfaser, weil diese Stoffe  nicht genügend fixiert wurden.  



  Die von der     Anmelderin    angestellten     my-          kologischen    Versuche mit den     Sulfosäuren     und     sulfosauren        Salzverbindungen        nicht        ni=              trierter    und auch nitrierter aromatischer       Oxy    hohlen Wasserstoffe und     Kohlenwasser-          stoffe    ergaben die Tatsache, dass diese Ver  bindungen eine sehr geringe pilztötende  Wirksamkeit besassen.

   Dies steht in     Überein-          stimmung    mit der Literatur;     vergl.        Falek.          Hausschwammforschungen,    6. Heft, l912,  Gustav Fischer, Jena, S. 354 unten und  S. 355 unten, sowie     Mahlke-Troschel,    Hand  buch der Holzkonservierung, 2. Auflage,  Berlin, Julius     Springer,    1928, S.     279,        Abs.    2.  



       Anmelderin    hat nun     überraselrenderweise     gefunden, dass nitrierte aromatische     Oxy-          kohlenwasserstoffe,    insbesondere nitrierte       Phenole,        Kresole    oder Mischungen von beiden,  bei denen im     Benzolkern    mindestens ein     11a.-          logerratom,    insbesondere Chlor und wenig  stens eine     Sulfogruppe    enthalten ist,     bezw.     Salze dieser Verbindungen mit     Bichrontat,     insbesondere     Alkalibichromat,    vermischt eine  ganz ausgezeichnete Wirkung haben.

    



  Es ist zwar bekannt, dass die Einführung  von Halogen in das     Phenolmolekül    die Wir  kung der     Phenole    steigert; diese     Chlorphenole     haben aber die für die Durchführung der       Holzkonservierung    überaus unangenehme Ei  genschaft, dass sie in Wasser praktisch un  löslich sind, so dass sie nur mit Hilfe von       t@tzalkalien    oder     organischen    Lösungsmitteln  zur Lösung gebracht werden konnten.  



  Bei der Tatsache, dass die     sulfurierten     Nitroverbindungen, wie oben gezeigt, eine  sehr geringe pilzwidrige Wirkung besitzen,  war nicht zu erwarten, dass nitrierte     Oxy-          kohlenwa.sserstoffe,    insbesondere     Phenole,    bei  denen sowohl Halogengruppen als auch min  destens ein     Sulforest    im     Benzolkern    enthal  ten ist, nach allen Richtungen hin sich als  höchst wertvolle Holzkonservierungsmittel  erweisen würden.  



  Die neuen Holzkonservierungsmittel ge  mäss der Erfindung zeichnen sieh durch sehr  hohe antiseptische und fäulniswidrige Wir  kung aus und haben Zweiter die sehr wert  vollen und wichtigen Eigenschaften der  hohen Löslichkeit in Wasser,     Geruehlosig-          k.eit,    Feuerunempfindlichkeit und Verträg  lichkeit mit andern Stoffen. Die Körper         Halben        weiter    den     beachtlichen        Vorteil,    dass  die Holzfaser ein erhebliches Fixiervermögen  ihnen gegenüber besitzt, auch ist die mensch  liche Haut unempfindlich gegen diese Stoffe.

    Dies ist ein     Zusammmentreffen    praktisch  aller guten Eigenschaften eines Holzkonser  vierungsmittels, während, wie oben gezeigt,  sowohl die     nitrierten        Kohlenwasserstoffe    für  sich, als auch mit     Einführung    von Halogen  in den     Benzolkern    allein     oder    mit Einfüh  rung eines     Srulforestes    allein immer minde  stens einen     fundamentalen    Mangel aufweisen,  sei es die geringe Löslichkeit, sei es die ge  ringe pilztötende Wirksamkeit.  



  Vorzugsweise werden gemäss der Erfin  dung von den halogenhaltigen,     sulfurierten          Nitrooxykohlenwasserstoffen    die Salze der       Nitro-    oder     Dinitro-orthochlorphenolsulfo-          säure    und die Salze der     Nitro-    oder     Dinitro-          parachlormetakresolsulfosäure    und auch die  gleichartigen Abkömmlinge eines Gemisches  aus     Orthochlormeta-    und     Orthochlorparakre-          sol    verwendet.  



  Im Gegensatz zu den halogenfreien     Sulfo-          salzen    der     Phenole    und     Nitrophenole    stellte  sich noch bei den     Sulfosalzen    der     Chlornitro-          oxykohlenwasserstoffe    gemäss der Erfindung  heraus, dass diese Salze innerhalb der Holz  faser mit     Bichromaten    derart in chemische  Beziehung zu treten vermögen, dass sich sehr  schwer lösliche Verbindungen bilden, die dem  Auslaugen durch Wasser im imprägnierten  Holz einen hohen Widerstand entgegensetzen.  



  Es ist zwar bekannt, dass sogenannte  fixierende Stoffe, wie z. B.     Bichromate,     einen     'günstigen    Einfluss auf die Bindung von       Fluoriden    und Arsenverbindungen oder auch  von     Fluoriden    und     Metallverbindungen    an  die Holzfaser ausüben, anderseits aber ist be  kannt, dass die für die Holzimprägnierung  bisher verwendeten Nitrokörper,

   besonders  die     Nitro-    und     Dinitrophenole    und     -kresole     und ihre     Alkalisalze    bei der     Holztränkung     mit den     bisher    üblichen Salzgemischen aus       Fluoriden,        Bichromaten    und Arsen sich  völlig indifferent, d. h. innerhalb der Holz  faser so verhielten, als wären die andern  Salzbestandteile nicht vorhanden.

        Bei den Holzkonservierungsmitteln aus       Sulfosalzen    der     Chlornitrooxykohlenwasser-          stoffe    gemäss der Erfindung ergibt sich aber  bei der Anwendung von     Bichromaten    eine  weitere Steigerung ihres an sich schon er  heblichen Vermögens, auf der Holzfaser  fixiert zu werden.  



  Dabei ist festgestellt worden, dass     die    Zu  sätze an     Bichromaten    in mindestens     äqui-          molekularem    Verhältnis zu den zu     fixierenden     Metallsalzen zu erfolgen haben, um die       Höchstwirkung    zu erhalten.  



  Nach dem vorliegenden Verfahren ist es  ohne weiteres möglich, sämtliche Bestandteile  von     Imprägniersalzgemischen    so an die Holz  faser zu     binden,    dass alle Mischungskompo  nenten eine fast gleichmässige     Fixierung    er  fahren, um so mehr, als auch festgestellt  worden ist, dass die     halogenhaltigen        sulfurier-          ten        Nitroverbindungen    sich in bester Weise  mit vielen andern     fungiziden        und        insekti-          ziden    Stoffen kombinieren lassen.

   Es bleibt  dabei noch zu     erwähnen,    dass die     sulfurierten          Chlornitrooxykohlenwasserstoffe    selbst eine  beachtliche Wirkung gegen     tierische    Holz  zerstörer aufweisen, was bei den bisher be  kannten     ud    verwendeten halogenfreien Ver  bindungen nicht der Fall ist.  



  Geeignete Salzmischungen sind beispiels  weise die folgenden:    <I>Beispiel 1:</I>  20%     dinitro-parachlormetakresol-sulfosaures     Zink  25 %     Kaliumbichromat     55 %     Zinksilicofluorid     <I>Beispiel 2:</I>  20% Zinksalz     eines    Gemisches von     Dinitro-          orthoehlormeta-    und     orthochlorparakre-          sol-sulf        osäure     25 %     Kaliumbichromat     55 %     Zinksilicofluorid     <I>Beispiel 3:

  </I>  35 %     Natriumsalz    der     Dinitro-parachlormeta-          kresol-sulfosäure     30 %     Natriumarseniat    wasserfrei  <B><I>35</I></B> %     Kaliumbichromat       <I>Beispiel</I>  35 %     Natriumsalz    eines Gemisches von     Di-          nitro-ortUochlormeta-    und     orthochlor-          parakresol-sulfosäure     30 %     Natriumarseniat    wasserfrei       35%        Kaliumbichromat     <I>Beispiel 5:</I>       :

  ),0%        mononitro-    oder     dinitro-orthochlorphe-          nolsulfosaures        Zink     25 %     Kaliumbichromat     55 %     Zinksilicofluorid       <I>Beispiel 6:</I>  35 %     Natriumsalz    der     Mononitro-    oder     Di-          nitro-orthochlorphenolsulfos@äure     30 %     Natriumarseniat    wasserfrei  35 %     Kaliumbichromat     Die mit     Bichromat    zu vermischenden       Holzkonservierungsmittel    können beispiels  weise in folgender Weise hergestellt werden.

    



  Zur     Gewinnung    des     dinitro-parachlor-          metakresolsulfosauren    Zinks kann wie folgt  verfahren werden:  I.     In    einem mit einem Rührwerk     ver-          sehenen,    sowohl zum Beheizen mit Dampf,  heissem Wasser oder einer     sonstigen    Flüssig  keit und auch zum Kühlen geeigneten dop  pelwandigen Gefäss werden 68 kg     feinst-          gepulvertes        Parachlormetakresol    mit 130 kg       Schwefesläuremonohydrat        (spez.        Gew.    1,84)

    in der     Wärme    unter Umrühren so     lange        sul-          furiert,    bis die Temperatur des     Reaktionsge-          misches        etwa    100 bis<B>110'</B> C erreicht hat und  das Gemisch langsam zu     kristallisieren    und  zu erstarren     beginnt.    Sobald dieser Punkt er  reicht ist, erfolgt die Abstellung des Damp  fes und das     Einlassen    von kaltem Wasser     in     den Kühlmantel des Gefässes, um das Ge  misch abzukühlen, wobei aber das Rühren  fortgesetzt wird.

   Es     wird    dann so lange ge  rührt, bis das Reaktionsgut zu einer leicht       schaufelbaren,        pulverig-krümeligen        Masse    er  starrt ist. Diese Masse     wird    durch Zugabe  von     etwa    500 Liter Wasser gelöst, was unter  Temperaturerhöhung vor sich geht. Die so er  haltene Lösung wird mit etwa 130 kg Sal  petersäure von zirka 87     Q        Be        (etwa    55           HNO3)    nach und nach unter     Umrühren    ver  setzt und zum Schluss aufgekocht.

   Nach Ab  lauf des     Nitrierprozesses,    d. h. wenn. kein  Aufschäumen und keine Gasentwicklung  mehr stattfindet, setzt     man    dieser Flüssigkeit  unter gleichzeitiger Betätigung des     Rübr-          .w        erkes    und unter gleichzeitigem     Kühlen          äquimolekulare    Mengen     feinstgepulverteri     Zinkkarbonats oder Zinkoxyds, in diesem  Falle zirka 190 kg Zinkkarbonat oder 1\35 kg  Zinkoxyd, zu. Hierbei erhitzt sich das Ge  misch, und es ist so lange zu rühren, bis die       Reaktion    zum Stillstand gekommen     bezw.    die  Lösung neutral ist.

   Die Lösung wird sodann  durch Eindampfen, vorzugsweise auf Wal  zen, zur Trockne     gebracht.    Das entstandene       '_ink.salz    hat eine pulverige, fein kristalline  Beschaffenheit, ist von bräunlich gelber     Parbe     und löst sich leicht. schon in. kaltem Wasser;  die Lösung hat selbe Farbe.  



  Il. In ähnlicher Weise kann von einem  Gemisch von     Orthochlormetakresol    und       Ortho-chlorparakresol    ausgegangen werden.  In diesem Falle     werden    100 kg     Chlorkresol-          zemisch    mit 130 kg     Sehwefelsäuremono-          hvdra.t        (spez.        Gew.    1,84) zirka 4 bis 6 Stun  den lang     unter    Umrühren in der Wärme     sul-          furiert,

      wobei das Gemisch eine     dickflüssi-          gere        Konsiatenz    annimmt. Das nach der     Sul-          furierung    noch flüssige     Reaktionsgut    wird  anschliessend mit 500 bis 800 Liter Wasser  verdünnt und bei einer Temperatur von zirka.  30   C mit zirka, 160 kg     HNO.;    von 37              Be     nach und nach unter Umrühren versetzt. Die       Nitrierung    erfolgt anfänglich von     selbst     ohne     Beheizung,    weil sich das Gemisch von  selbst auf zirka<B>60'</B> C erwärmt.

   Zum Schluss  wird     unter    vorsichtiger Erwärmung     (a-ucli     durch Einleiten von Dampf) die     Temperatur          bis    auf zirka 80 bis 85   C gesteigert, und  sobald der     Nitriciqirozess    beendigt. ist, was  man an dem Aufhören der Gasentwicklung  feststellen kann, wird wieder auf zirka 30  C  abgekühlt In analoger Weise, wie bei Bei  spiel I geschildert, erfolgt     die    Neutralisation       bezw.    Herstellung des Zinksalzes durch Zu  gabe der     äquimolel@ularen    Mengen von Zink  karbonat     bezw.    Zinkoxyd.

      <B>111.</B> Zur Herstellung des     Natriumsalzes     von     Dinitroparachlormetaliresol    -     s-Lilfosäure          wird    in     ähnlicher    Weise, wie unter I     be-          sc.hriehen.    von     Paraehlormetakresol    ausge  gangen.

   Die     Sulfurierung    und     Nitrierung     wird     sinngemäss    in ähnlicher     Weise    ausge  führt, nur wird     zum    Schluss mit     wasserfreiem          Natriiinikarboiiat,        Xtznatron    oder     dergl.    zur       Gewinnung        iles        Natriumsalzes    neutralisiert.  Letzteres geschieht zum     Beispiel    durch Zu  gabe von 2111 kg     wasserfreiem    Natrium  karbonat.  



  An Stelle der im obigen Beispiel I an  gegebenen     Gewichtsverhältnisse    kann man       auch    andere wählen,     beispielsweise    nahezu       molekulare        Verh.ältnI:sse    mit einem kleinen       Siiizreii,berseliiiss:        1_41    kg     Parachlormetakresol     und 130 kg     Scliwefelsäurenionohydrat        (spez.          Gew.    1,84).  



  Im     vorstehenden    Beispiel     1I    kann man       dementsprechend    auch 114 kg     Chlorkresol-          gemisch    mit 130 kg     Schwefelsäuremono-          hydrat        (spez.        Gew.    1,89)     benutzen.     



  Zur     Gewinnung    des     dinitro-orthoehlor-          phenol.sulfonsauren    Zinks     verfährt;    man ent  sprechend wie     vorstellend    unter I, 11 und     III     bezüglich des     dinitro-paraelilormetakresol-          sulfonsa.uren    Zinks angegeben mit     sinn-          gerniissen        Aliäiiderungen.     



  Die     IIers-iellung    der     Nitro-clilorphenol-          ,sulfosäure    und     ihrer    Salze (z. B. nach den  Beispielen 5 und 6) kann sinngemäss in der  oben für die     Kresolverbindungen        besehriebe-          n.en    Weise erfolgen.

   Nur hat man dabei das  dem     Kre:sol        gegenüber    geringere     Molekiila.r-          gew-ieht;    des Phenols zu berücksichtigen und  dann ungefähr     äduimolekulare    Mengen der       Säure,    vorzugsweise einen     entsprechenden     kleinen     Säureiiberseliuss,    wie er sich bei der  vorstehenden Beschreibung der Herstellung  der     Kresolverbindungen    auch     findet,    anzu  wenden.

           Her.sfell-triag   <I>des</I>     iraononzfro-ortirochlorpherzoll-          saclfosmrren        Zirk-   <I>oder</I>     Nntriumsal.es.     



  In einem gleichermassen sowohl zum     Sul-          furieren,    als auch zum Nitrieren und 'Neu-           tralisieren        geeigneten    doppelwandigen, be  heizbaren und zum     Kühlen    eingerichteten       Rührwerksgefess    werden     130    kg     Orthochlor-          phenol        mit    130 kg     Sehwefelsäure-Mono-          hydrat,        spez.        Gew.    zirka 1,84, versetzt und bei  einer Temperatur von nicht unter<B>70'</B> C und  nicht über<B>1,

  00'</B> unter     gleichzeitigem    Um  rühren     während    5     bis    6 Stunden :der     Sul-          furierung        unterworfen.    Das     Ende    .der     Sul-          furierung    erkennt man, wenn ein mit dem       Glasstab        herausgenommener    Tropfen des  heissen     Sulfurierungs.gemisches    auf einer     Uhr-          glas,

  schale    bei Abkühlung auf Zimmertempe  ratur zu einem weisslich rosa gefärbten     Kri-          stallklümpchen        erstarrt    und     wenn    zugleich       festgestellt    werden kann,     dass    sich einige  Tropfen des     .Sulfuriergemisches    in Wasser  klar und ohne Rückstand lösen. Ist dies der  Fall, so     kann.    die .gewonnene     Orthochlor-          phenol.sulfosäure    weiter verarbeitet werden.  



  Die nach der     vorstehenden    Arbeitsweise  erhaltenen<B>2160</B> kg     Sulfuriergemisch    werden  mit 130 Liter Wasser verdünnt, wobei es sich       .stark    erwärmt. Durch Beschicken des Gefäss  doppelmantels mit     Leitungs-    oder     Eiswasser     wird unter Umrühren wieder auf Zimmer  temperatur abgekühlt. Man ,gibt dann     unter     fortwährendem. Umrühren     portionsweise    in       feinem    Strahl 13,0 kg Salpetersäure von zirka  36,5       B6    (zirka 54%     HNO3)    zu und     kühlt     gleichzeitig ab.

   Die     Nitrierung    setzt anfangs  langsam ein und ist bis zur     fast    völligen Zu  gabe der     vorgesehenen        Salpetersäuremenge     unter     gleichzeitiger    Kühlung durchzuführen.

    Wenn alle Säure zugegeben     ist,    kann     man     durch die Einstellung der     Abkühlung    oder  durch vorsichtige     Erwärmung    die     Nitrierung          unterstützen.    Die     Nitrierbemperatur    soll     am     Ende :der     Nitrierung    auf     mindestens    70 bis  <B>80'</B> C     .gestiegen    sein, um     sämtliche        Chlor-          phenolsulfosäure    in ,die     Mononitroverbindung     zu überführen.  



  Das auf     diese        Weise    gewonnene     Reak-          tionsgemisch,        bestehend    aus der     Mononitro-          orthochlorphenoIsulfosäure,        wird    in demsel  ben Gefäss     anschliessend    an den     Nitrierprozess          unter        Umrühren    wieder stark abgekühlt und  unter     gleichzeitiger    Kühlhaltung mit zirka    105 kg Zinkoxyd     (9,8/100%ig)

          neutralisiert.          Bei    dieser     Neutralisation    erhitzt sich     sowieso     ,das Gemisch stark, und sobald man 3/4 des       Zinkoxyds        in    fein     pulverisierter    Form,     event.     .durch ein Sieb geschlagen, zugegeben hat,

         stellt    man das Abkühlen ein und führt die       Neutralisation    und Bildung des     mononitro-          orthochlorplienolsulfosauren        Zinks        unter    Mit  hilfe     dex        Reaktionswärme    vollends durch.

    Gegebenenfalls kann man die Salzbildung  durch     Beheizen        unterstützen.    Bei sparsamer  Bemessung des     Verdunnungswassers    kann  man das     fertige    Zinksalz     dierart    hoch konzen  triert     erhalten.,,dass    es nach .guter Abkühlung  mit nur     wenig    Mutterlauge als     steifer,

      kör  niger oder kristallinischer Brei auf der Zen  trifuge von dem grössten Teil der     Feuchtig-          keit    befreit     werden        kann.    Die dabei an  fallende     Mutterlauge    kann beider nächsten       Nitriercharge,    eventuell in     Vermischung    mit       Wasser,    Verwendung     als        Verdünnungswasser          finden.     



  Zwecks     Gewinnung        ,des        Natriumsalzes    der       1VIononitroorthochlorphenolsufosäure        wird,das     im vorstehenden     beschriebene    saure, aber aus  nitrierte Gemisch mit 105 kg     wasserfreier          Soda        portionsweise    versetzt und es wird so  lange gerührt, bis am Aufhören der     Kohlen-          säureentwicklung    ersichtlich ist,     dass    die Um  setzung     vollzogen,        ist.    Man hat es in der       Hand,

      das Mono- oder     Dinatriumsalz    zu er  halten,     indem    man im ersteren Fall nur mit  <B>1,05</B> kg     wasserfreier        ,Soda        absättigt    oder aber  im     andern        Fahl    mit<B>2160</B> :kg.  



  <I>Herstellung des</I>     dinitro-orthochlorphenol-          sul   <I>f</I>     osauren   <I>Zink- oder</I>     Natriurmsalzes.     Wünscht man .an     .Stelle    der     vorstehenden          Mononitroverbindungen    die     Dinitrosalze    her  zustellen, so     nitriert        man    nach Beigabe von  zirka 150 bis 180 Liter     Verdünnungswasser     ,die durch den     Sulfurierprozess    erhaltenen  26,

  0 kg     Orthochlorphienolsulfosäure    unter Be  achtung der bereits     genannten        Nitrier-          methode    mit ungefähr 22.5 kg     Salpetersäure     von zirka     36;

  5          B6.    Zur     Gewinnung    des       Zinksalzes        wird    zum Schluss     mit    1.60<B>'kg</B>       Zinkoxyd    (981100 %     ig)        oder,    sofern man die           Nairiumverbindung    wünscht, mit     210    kg       wasserfreier    Soda zwecks Neutralisation ver  setzt     und,    unter Umrühren erhitzt.

   Das ge  wünschte Salz fällt dann nach der Abküh  lung als schaufelbarer, kristallinischer Brei  an und kann auf der     Zentrifuge        abgeschleu-          dert    werden.  



  Anderseits kann man auch von     Phenolen     oder Kreolen oder Gemischen dieser Körper  ausgehen und durch Chlorieren, z. B. Ein  leiten von Chlor in der Kälte oder mit     Sul-          furylehlori.d,    das Chlorphenol     bezw.        Chlor-          kresol    oder das Gemisch der beiden     Körper     erhalten, wobei sich die     Para-    und     Meta;          verbindungen        weitgehend    vertreten können.

    Es schliesst sich jetzt die     Sulfurierung    und       Nitrierung    sowie die Überführung in das ge  wünschte Salz sinngemäss in der gleichen  *Weise, wie     oben    angegeben, an.  



  Die     Zusammensetzung    der     Mittel    kann ,je  nach dem     Verwendun,sz-,veclL,    der Verwen  dungsart und der Beschaffenheit des zu im  prägnierenden Gutes in weiten Grenzen ver  ändert werden. Man kann den hier beschrie  benen     Mischungskomponenten    auch noch andere       fungizid    und Insektizid wirkende Stoffe     an-          organischer    und auch .organischer Abkunft und  deren     Alkalisalze    beifügen.

   In Frage kom  men alle in ihrem     Chemismus        geeigneten    und  stofflich     verträglichen    nitrierten andern     Phe-          nolabkömmlinge,    welche zum     mindesten    in  jedem     Benzolkern    eine Halogengruppe und  einen     Sulforest    enthalten.

   An     Stelle        des    vor  geschlagenen     Natriumarseniats        können    auch       andere        geeignte    Arsenverbindungen anorgani  scher oder     organischer    Abkunft und an     Stelle     des     Kaliumbichromats    auch andere     Bichro-          mate        Verwendung    finden.  



       Die    in der     Beschreibung        genannten    Ge  mische     lösen    sich gut in     kaltem    und noch  weit     besser    in heissem Wasser, so     dass    man       hochkonzentrierte        Lösungen:    aus ihnen her  stellen kann.     Weiterhin    lassen sich die Salz  gemische mit     Leichtigkeit    aus den einzelnen  Bestandteilen     zusa.mmenmischen    und ohne  Gefahr der     Hygroskopizität    lagern.  



  Die Anwendung dieser Gemische auf die  zu schützenden vegetabilischen     Faserstoffe,       wie Holz, Zellulose,     Rohr,    Schilf, Stroh oder       dergl.,    erfolgt in der     Hauptsache    in Gestalt       wässriger        Lösungen    in beliebig zu wählenden  Konzentrationen, d. h. letztere richten sich  vornehmlich nach der Art des zu     schützen-          clen        Gutes,    seinen     Eigenschaften,    dem     Trok-          kenzustand,    der sonstigen Beschaffenheit und  dem besonderen Verwendungszweck.  



  Auch in der Art der imprägniertech  nischen Anwendungsmethoden     bestehen    für  die nach der Erfindung herzustellenden       fungiziden    und Insektiziden Imprägnier  gemische keinerlei Einschränkungen. denn sie       gestatten    die Verwendung sowohl nach allen  bekannten Kessel     druck-Tränl@verfaliren"    als  auch nach den verschiedenen     Einta.ucliverfah-          ren.    Man kann mit den Lösungen dieser Ge  mische     ebenso    auch das zu     schützende    Gut       anstreichen,

          bespritzen    oder mit den feiest  gepulverten     Mischungen        bestäuben.    Es ist  möglich, z. B. Holz nach dem     s.ogenannten          Osnios:everfaliren    mit einer     wä.ssi-igen,    .dicken       Paste    aus     diecsen        Salzgemischen    zu behandeln  oder diese Salzgemische in Form von Pa  tronen, Pulver, Stücken oder hochkonzen  trierten Lösungen     mittels    der Bohrloch- oder       ImpAtichmethode    dem Holz einzuverleiben.  



       Die    Gemische     gemäss    :der Erfindung  äussern nicht nur gegen pflanzliche     Para-          siten    aller Art allein, sondern auch gegen       tleri@sche        Holzzerstörer    (z. B.     Holzwurm,          Holzwespen,    Hausbock, Schiffsbohrwurm und       Termiten)    eine hohe Giftwirkung, die von  langer     Dauer    ist.

   Die Bildung     dieser    im Holz       entstehenden    und aus ihm sehr schwer     aus-          laugbaren    fäulniswidrigen Verbindungen  geht sofort nach     beendigter        Tränkung    des       Holzas    mit dessen     fortschreitender    Trocknung  vor sich.

   Vermöge der Unempfindlichkeit  der dergestalt im     behandelten    Holz usw. ab  gelagerten schwer löslichen Schutzstoffe       gegen    äussere und     Witterungseinflüsse,        wie     Feuchtigkeit,     Regen,    Kälte und Hitze, eignen  sich die vorstehend beschriebenen neuen Im  prägniermittel ganz besonders zum Schutze  von     stark        beanspruchten    Hölzern, wie  Wasserbauhölzern, Leitungsmasten, Eisen  bahnschwellen usw.,     bei    denen unter Um-      ständen auch mit dem     Angriff    tierischer  Holzschädlinge gerechnet werden muss.  



  Das     beschriebene    Mittel zum Konservie  ren von Holz und andern vegetabilischen       Faserstoffen    kann auch noch mit flammen  schützenden Salzen, wie z. B.     Ammonsalzen,     insbesondere     Diammonphosphat,    oder mit       Bromsalzen,        Boraten    oder     dergl.    versetzt  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mittel zum Konservieren- von Holz und andern vegetabilischen Faserstoffen, enthal tend einen nitrierten aromatischen Ogy- kohlenwasserstoff, der im Benzolkern wenig- stens ein Halogenatom und wenigstens eine Sulfogruppe enthält, bezw. ein Salz einer solchen Verbindung, und Bichromat. UNTERANSPRÜCHE:
    1. Konservierungsmittel nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass es ein Nitrophenol, das im Benzolkern wenigstens ein Halogenatom und wenig stens eine @Sulfogruppe aufweist, bezw. ein Salz einer solchen Verbindung ent hält.
    2. Konservierungsmittel nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, @dass es ein Nitrokresol, das im Benzolkern wenigstens ein Halogenatom und wenig- stens eine Sulfogruppe aufweist, bezw. ein @Salz einer solchen Verbindung ent hält.
    3. ]Konservierungsmittel nach Patentan- spruch, gekennzeichnet durch den weite ren Zusatz eines Schwermetallsalzes. 4. Konservierungsmittel nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch den wei teren Zuvatz eines Metallsalzes der Kieselfluorwasserstoffsäure. 5.
    Konservierungsmittel nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch den weite ren Zusatz von Alkaliarseniat. 6. Konservierungsmittel nach Patentan spruch und Unteransprüchen 3 bis 5, ge kennzeichnet durch den weiteren Zusatz von flammenschützenden Salzen.
    7. Konservierungsmittel nach Patentan spruch und Unteransprüchen 3 bis 5, ge kennzeichnet durch den weiteren Zusatz von Diammonphosphat. B. Konservierungsmittel nach Patentan spruch und Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die Bichromate in mindestens äquimolekularem Verhältnis zu den andern Metallsalzen vorhanden sind. 9. Konservierungsmittel nach Patentan spruch und Unteransprüchen 4 und 8, da durch gekennzeichnet, dass dasselbe ein Alkalibichromat enthält.
    10. Konservierungsmittel nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 9, da durch gekennzeichnet, dass als Alkali bichromat galiumbichromat benutzt wird.
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