CH203764A - Centrifugal governors, in particular for regulating the fuel supply to internal combustion engines. - Google Patents

Centrifugal governors, in particular for regulating the fuel supply to internal combustion engines.

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CH203764A
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CH
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centrifugal
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governor
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clutch
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German (de)
Inventor
Robert Bosch Gesellsch Haftung
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Bosch Gmbh Robert
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    • G—PHYSICS
    • G05—CONTROLLING; REGULATING
    • G05D—SYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D13/00—Control of linear speed; Control of angular speed; Control of acceleration or deceleration, e.g. of a prime mover

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • One-Way And Automatic Clutches, And Combinations Of Different Clutches (AREA)

Description

  

      Fliehkraftregler,    insbesondere zum Regeln der     Brennstoffzufuhr     von     Einspritzbr        ennkr        aftmaschinen.       Die     Erfindung    hat     einen        Fliehkraftregler     zum Gegenstand, der insbesondere zum Re  geln der Brennstoffzufuhr von     Einspritz-          brennkraftmaschinen    dient.

   Diese Regler sol  len bei einer verhältnismässig     niederen    Leer  laufdrehzahl bereits     ausreichende        Verstell-          wege    und vor allem genügende     Verstellkräfte          hervorbringen.    Da die     Verstellkräfte    im       quadratischen    Verhältnis mit der Drehzahl       ansteigen,    ergibt sich bei den bekannten       Fliehkraftreglern    der Nachteil,

       .dass    die mit  Rücksicht auf die einwandfreie Leerlauf  regelung verhältnismässig schwer     bemessenen     Fliehgewichte in dem wesentlich über der  Leerlaufdrehzahl liegenden Betriebsdrehzahl  bereich oder gar bei der Höchstdrehzahl sehr  grosse     Kräfte    entwickeln.

   Diese Kräfte     müs          sen        ausgeglichen    werden durch innerhalb des  Reglers     unterzubringende    Federn,     deren     Kennwerte     (Vorspannung,        Steifigkeit)    so ge  wählt werden müssen, dass auch im     untern            Betriebsdrehzahlbereich    der zulässige     Un-          gleichförmigkeitsgrad    nicht überschritten  wird.

   Mit Rücksicht auf diese     Zusammen-          bänge    liegt bei den     bekannten    Fliehkraft  reglern das grösstmögliche Verhältnis der       höchsten    Drehzahl zur niedersten Leerlauf  drehzahl     etwa    bei dem Werte 5 : 1.  



  Nun ist es aber insbesondere bei     Ver-          brennuugskraftmaschinen    erwünscht, unter  Beibehaltung der bisher     üblichen    Leerlauf  drehzahlen die Höchstdrehzahl wesentlich zu  steigern. Diesem     Bestreben    können die bis  her     üblichen        Fliehkraftregler    aus dem vor  genannten     Grunde    nicht nachkommen,

   auch  wenn als     Reglerbelastung    mehrere nachein  ander zur     Wirkung    kommende Federsätze  mit     abgestufter        Vorspannung    und     Steifigkeit     angewendet oder (nach einem     andern    bekann  ten     Vorschlag)    ein     Teil    der Fliehgewichts  masse nach einem bestimmten     Hube    durch an  der     Reglerwelle    angebrachte     Anschläge    abge-      fangen und im Bereiche der höheren Dreh  zahlen nur der restliche Teil der ursprünglich  wirksamen Masse zur Regelung benutzt wird.

    In beiden Fällen sind nämlich im obern  Drehzahlbereich die mit der     Reglerwelle    um  laufenden Massen sehr gross und erfordern  eine entsprechend kräftige Ausführung des  gesamten Reglers.  



  Durch die Erfindung werden die genann  ten Schwierigkeiten überwunden. Dies wird  erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass zwi  schen die     Reglerwelle,    um die die Fliehge  wichte umlaufen, und die Antriebswelle ein  mindestens zweistufiges Wechselgetriebe ein  geschaltet ist, dessen Übersetzung sich selbst  tätig ändert, wobei jedem Übersetzungsver  hältnis ein Drehzahlbereich der Antriebs  welle zugeordnet ist und die Änderung des  Übersetzungsverhältnisses eine solche ist, dass  mit zunehmender Drehzahl der     Antriebswelle     das Übersetzungsverhältnis abnimmt.

   Bei  einer vorteilhaften Ausführungsform mit  einem zweistufigen Wechselgetriebe ist die       Reglerwelle    über eine     Fliehkraftkupplung,     die oberhalb der Leerlaufdrehzahl die Regler  welle freigibt, mit dem mit höherer Dreh  zahl umlaufenden angetriebenen Getriebeteil  des Wechselgetriebes verbunden, während  der mit niederer Drehzahl umlaufende ange  triebene     Getriebeteil    des Wechselgetriebes  über eine     Freilaufkupplung    die     Reglerwelle          anzutreiben    vermag.  



  Durch den Erfindungsgegenstand kann  somit erreicht werden, dass bereits bei nie  deren Drehzahlen der Antriebswelle, also im       Leerlaufbereich,    die     Reglerwelle    mit solcher  Geschwindigkeit umläuft, dass ausreichende       Verstellkräfte    zur Verfügung stehen, wäh  rend anderseits auch im Bereiche der Höchst  drehzahlen keine unzulässig     ,grossen    Massen  kräfte auftreten.  



  Ein     Ausführungs.heispiel    des     Erfindungs-          gegenstandes        ist    in der Zeichnung dargestellt.  Auf der Zeichnung ist:       Fig.1    ein Längsschnitt     durch    einen     Flieh-          kraftregler    und       Fig.    2 ein     senkrechter        Mittelschnitt    durch  einen Teildes in     Fig.1        dargestellten    Reglers.

      Von der Antriebswelle     10,,die    eine (nicht       gezeichnete)        Einspritzpumpe    antreibt,     wird     über ein     Zahnräderpaar    11, 12 eine Hülse 15  und über ein     weiteres        Zahnräderpaar    13 und  14 mit     grösserer    Geschwindigkeit eine auf der  Hülse für sich drehbar gelagerte Buchse 16       angetrieben.    Die     Zahnräderpaare    11, 12 und  1'3,

   14     bilden    ein     zweistufiges        Wechselge-          triebe.    Das     Wechselgetriebe    könnte auch  mehr als zwei     Stufen    aufweisen. Die Hülse  15 ist ebenfalls für sich     drehbar        gelagert    auf  einer am     Reglergehäuse    9     in        Kugellagern   <B>1.7</B>  und 18 gelagerten     Reglerwelle    2.0.

   In dies,-,  sind zwei     Führungsspindeln    2,1 für zwei  durch Federn 22     belastete        Fliehgewichte    23  eingesetzt, .die mittels zweier Winkelhebel 24  an einem in einer     Bohrung    der     Welle    20       längsversehieblich    gelagerten     Verstellbolzen     25     angreifen.        Dieser    trägt eine Muffe 26, in  der ein Gleitring<B>27</B>     gelagert    ist.

   Dieser greift  an einem Arm eines in einer Achse 28     ge-          lagerten    Hebels 29 an, dessen anderer Hebel  arm durch einen Lenker 31 mit einem     Regel-          glied    30 der     Einspritzpumpe    verbunden ist.

    Die Achse 28 ist an einem     Schalthebel    32 an  gebracht, der durch ein     ausserhalb    des     Ge-          häuses    9 befindliches (nicht     b        zeichnetes)     Schaltglied zwecks Veränderung der vom  Regler einzuhaltenden Drehzahl um eine  A     chse    33,     verschwenkt    werden kann.  



  Mit der Welle     2-0        ist    ein eine Trommel  bildender schmaler, hohlzylindriger Teil 34  fest verbunden;     diese    Trommel besitzt eine  nach der Antriebsseite offene Aussparung,  in der eine mit der Hülse 15     in,    Eingriff       stehende        Freilaufkupplung        untergebracht    ist,  die aus zwei Rollen 3,5 und einem Freilauf  kern     M        besteht,    in den zwei an d er Hülse 15       angebrachte        Mitnehmerklauen    19 eingreifen.

    Am     Aussenmantel    der Trommel 34 greifen  Kupplungsbacken 3 7 an, die durch     Fad-ern    38       belastet    sind. Die     Widerlager    3,9 dieser     Fe-          dern;

      sind am Innenrand     eines    mit der Buchse  1-6 verbundenen     schalenförmigen    Teiles 40       abgestützt,    der mit einem einwärts     gestellten          Randteil    41     die        Kupplungsbacken        teilweise     übergreift und diese sicher und ohne Anwen  dung     besonderer        Befestigungsmittel    in     der    in           Fig.    1     d.argesstellten    Lage hält.

   Wie aus       Fig.    2 hervorgeht, sind     zwischen        :die    Kupp  lungsbacken 37 noch Füllstücke 42 gelegt,  die zur Führung der     Backen    dienen und       zweckmässig    mit diesen aus einer     ringför-          migen.Scheibe        ausgeschnitten    sind. Die     Teile     37-40 bilden eine     Fliehkraftkupplung.    Die       Teile,37,        :42i    sind im     Hohlraum    des Teils 40       unterrgehracht.     



  Die     Wirkungsweise    des Reglers     ist    fol  gende:  Bei     niedriger        Drehzahl    (Leerlauf) werden  die     Kupplungsbacken    37 durch die     Federn    38  gegen den Aussenmantel der Trommel 34     ge-          presst,        die    Welle     2;0    wird     also,durch    die mit  der schnell     umlaufenden.    Buchse 16 verbun  dene     Kupplungsschale    40     angetrieben,        wäh-          rend:

      die Rollen     3,5    nicht mit der Innenwand  der Trommel 34 in     Eingriff    kommen     können,     die langsamer     umlaufende        Hülse    15 folglich       leerläuft.    Dabei     üben        ,die    mit verhältnis  mässig :grosser Übersetzung     angetriebenen     Fliehgewichte, auch wenn die Antriebswelle  110 mit niedrigen Drehzahlen umläuft, bereits  ausreichende     Verstellkräfte        aus.,    um die Leer  laufbrennstoffmenge mit     Sicherlheit    beherr  schen zu können.

   Wird die     Drehzahl        gestei-          gert,    so     lösen    sich die     Kupplungsklauen    37  unter dem Einfluss :der Fliehkraft vom Trom  melumfang und bewegen sich entgegen der  Kraft der     'Federn    38 gegen den     Innenrand     der     Kupplungssehale    :40.

   Die     nunmehr    von  der Büchse 16     abgekuppelte        Welle    20 wird  jetzt von der     langsamer    als :die     Buchse        um-          laufenden    Hülse 1,5     mitgenommen,        @da    die  Rollen 3,5 :durch den mit     Leitkurven        ver-          sehenen        Freilaufkern        @36        nunmehT    fest ,gegen  die     Innenwand,d:er    Trommel 34     .gepresst    wer  den.

   Der Teil     1!6    bildet :den mit höherer Dreh  zahl umlaufenden angetriebenen Getriebeteil,  der Teil 15 den mit niederer Drehzahl um  laufenden     angetriebenen    Getriebeteil des  Wechselgetriebes.  



  Die zwei Übersetzungsverhältnisse sind  m     it    Hilfe der Zahnräder<B>111,</B> 12,<B>18,</B> und- 14  i  zweckmässig so einzurichten, :da die     Flieh-          gewichte   <B>23</B> des     Reglers    nachdem     Abschalten     der     Fliehkraftkupplung    37, 40 durch die         langsamer    umlaufende Hülse 15 noch     mit     einer Drehzahl angetrieben werden, die :aus.

    reicht, um     ein.        Zurückfallen    der     Fliehge-          wichte        2131        gegen,die    Welle 20 zu     verhöben.     Oberhalb derjenigen Drehzahl der     Antriebs-          welle    10, bei der die     Fliehkraftkupplung        ab-          gescUaltst,    das heisst oberhalb des Leerlauf  drehzahlbereiches, beginnt der Betriebsdreh  zahlbereich, innerhalb dessen der Regler mit  tels des Schalthebels 32 - zweckmässig un  ter Benutzung :

  der in Patent Nr. 188 399 ge  kennzeichneten     Massnahmen    - auf beliebige  Drehzahlen eingestellt werden     kann,        die     innerhalb des zulässigen     Ungleichförmig-          keits:grades    vom Regler .selbsttätig aufrecht  erhalten werden.

   Wenn der     mit    höherer  Geschwindigkeit umlaufende getriebene     Ge-          triebeteil,    im     Ausführungsbeispiel    die Buchse  16, mit der Kupplungsschale 40 nicht schon  im Bereich der Leerlaufdrehzahl durch die       Fliehkraftkupplung    abgeschaltet wird, son  dern erst nach Überschreiten einer bereits  innerhalb der Betriebsdrehzahlen liegenden       untern    Grenze, kann der Regler sowohl im  untern wie auch im obern     Betriebs@drehzahl-          bereieh    durch     Verschwenken    des Schalt  hebels 32 auf beliebige Drehzahlen einge  stellt werden.

   Wie ersichtlich,     ändern    sich  die Übersetzungsverhältnisse selbsttätig der  art, dass mit zunehmender Drehzahl der An  triebswelle das     Übersetzungsverhältnis    ab  nimmt.



      Centrifugal governor, in particular for regulating the fuel supply to fuel injection machines. The subject matter of the invention is a centrifugal governor which is used in particular to regulate the fuel supply of injection internal combustion engines.

   At a relatively low idling speed, these regulators should already produce sufficient adjustment paths and, above all, sufficient adjustment forces. Since the adjustment forces increase in a quadratic ratio with the speed, the known centrifugal governors have the disadvantage

       .that the flyweights, which are relatively heavy with regard to proper idling control, develop very large forces in the operating speed range that is significantly higher than the idling speed or even at the maximum speed.

   These forces must be balanced by springs to be accommodated inside the controller, the characteristics of which (preload, rigidity) must be selected so that the permissible degree of irregularity is not exceeded even in the lower operating speed range.

   With this in mind, with the known centrifugal governors, the greatest possible ratio of the highest speed to the lowest idle speed is around 5: 1.



  Now, however, it is particularly desirable in internal combustion engines to increase the maximum speed significantly while maintaining the idle speeds that have been customary up to now. The centrifugal governors that have been customary up to now cannot meet this endeavor for the reasons mentioned above,

   even if several spring sets that come into effect one after the other with graduated preload and rigidity are used as regulator load or (according to another known suggestion) part of the flyweight mass is intercepted after a certain stroke by stops attached to the regulator shaft and in the area of higher rotation pay only the remaining part of the originally effective mass is used for regulation.

    In both cases, the masses moving with the controller shaft in the upper speed range are very large and require a correspondingly powerful design of the entire controller.



  The invention overcomes the difficulties mentioned. This is achieved according to the invention in that between tween the controller shaft, around which the flyweights revolve, and the drive shaft, an at least two-stage gearbox is switched on, the translation of which changes itself actively, with a speed range of the drive shaft being assigned to each transmission ratio and the A change in the transmission ratio is such that the transmission ratio decreases as the speed of the drive shaft increases.

   In an advantageous embodiment with a two-stage gearbox, the governor shaft is connected via a centrifugal clutch, which releases the governor shaft above the idle speed, with the driven gear part of the gearbox rotating at a higher speed, while the gearbox part of the gearbox rotating at low speed is connected via a Overrunning clutch able to drive the governor shaft.



  The subject matter of the invention can thus ensure that the controller shaft rotates at such a speed that sufficient adjusting forces are available even when the drive shaft is never at its speeds, i.e. in the idle range, while on the other hand no inadmissible, large mass forces are also available in the range of the maximum speeds occur.



  An exemplary embodiment of the subject matter of the invention is shown in the drawing. The drawing shows: FIG. 1 a longitudinal section through a centrifugal force regulator and FIG. 2 a vertical central section through part of the regulator shown in FIG.

      From the drive shaft 10, which drives an injection pump (not shown), a sleeve 15 is driven via a pair of gears 11, 12 and a bushing 16 rotatably mounted on the sleeve is driven via another pair of gears 13 and 14 at greater speed. The gear pairs 11, 12 and 1'3,

   14 form a two-stage change gear. The change gear could also have more than two stages. The sleeve 15 is also rotatably mounted on a controller shaft 2.0 mounted on the controller housing 9 in ball bearings 1.7 and 18.

   In this, -, two guide spindles 2, 1 for two flyweights 23 loaded by springs 22 are used, which, by means of two angle levers 24, act on an adjusting bolt 25 mounted in a longitudinally displaceable manner in a bore of the shaft 20. This carries a sleeve 26 in which a sliding ring <B> 27 </B> is mounted.

   This engages on one arm of a lever 29 mounted in an axis 28, the other lever arm of which is connected by a link 31 to a control element 30 of the injection pump.

    The axis 28 is attached to a switching lever 32 which can be pivoted about an axis 33 by a switching element (not shown) located outside the housing 9 in order to change the speed to be maintained by the controller.



  A narrow, hollow-cylindrical part 34, which forms a drum, is firmly connected to the shaft 2-0; This drum has a recess open to the drive side, in which a freewheel clutch is in engagement with the sleeve 15, which consists of two rollers 3, 5 and a freewheel core M, in which two driving claws 19 attached to the sleeve 15 intervention.

    Coupling jaws 37, which are loaded by threads 38, engage on the outer surface of drum 34. The abutments 3,9 of these springs;

      are supported on the inner edge of a shell-shaped part 40 connected to the socket 1-6, which partially overlaps the coupling jaws with an inwardly positioned edge part 41 and holds them securely and without the use of special fasteners in the position shown in FIG.

   As can be seen from FIG. 2, between: the coupling jaws 37, filler pieces 42 are also placed, which serve to guide the jaws and are expediently cut out of an annular disk with them. The parts 37-40 form a centrifugal clutch. The parts, 37,: 42i are housed in the cavity of part 40.



  The mode of operation of the controller is as follows: At low speed (idling) the clutch jaws 37 are pressed by the springs 38 against the outer surface of the drum 34, the shaft 2; 0 is thus, through the rapidly rotating. Socket 16 connected coupling shell 40 driven, while:

      the rollers 3, 5 cannot come into engagement with the inner wall of the drum 34, and the slower rotating sleeve 15 consequently runs idle. The flyweights, which are driven with a relatively large gear ratio, already exert sufficient adjusting forces, even when the drive shaft 110 rotates at low speeds, in order to be able to control the idle fuel quantity with certainty.

   If the speed is increased, the clutch claws 37 loosen under the influence of the centrifugal force from the drum circumference and move against the force of the springs 38 against the inner edge of the clutch shell: 40.

   The shaft 20, which has now been decoupled from the bushing 16, is now carried along by the sleeve 1.5 running around the bushing more slowly than: the bushing, @ since the rollers 3.5: by the free-wheeling core @ 36 provided with guide curves, now firmly against the Inner wall, the drum 34. Pressed who the.

   Part 1! 6 forms: the driven gear part rotating at a higher speed, part 15 the driven gear part of the gearbox running at low speed.



  The two gear ratios are to be set up appropriately with the aid of the gears <B> 111, </B> 12, <B> 18, </B> and - 14 i: because the centrifugal weights <B> 23 </ B > After the centrifugal clutch 37, 40 has been switched off, the controller is still driven by the slower rotating sleeve 15 at a speed that: off.

    enough to get one. Falling back of the flyweights 2131 counter to elevate the shaft 20. Above the speed of the drive shaft 10 at which the centrifugal clutch is disengaged, i.e. above the idle speed range, the operating speed range begins, within which the controller by means of the shift lever 32 - usefully using:

  the measures identified in patent no. 188 399 - can be set to any speed that is automatically maintained by the controller within the permissible non-uniformity.

   If the driven gear part rotating at a higher speed, in the exemplary embodiment the socket 16, with the clutch shell 40 is not switched off by the centrifugal clutch in the idling speed range, but only after a lower limit already within the operating speed has been exceeded, the controller can Both in the lower and in the upper operating range, the speed range can be set to any speed by swiveling the switch lever 32.

   As can be seen, the gear ratios change automatically in such a way that the gear ratio decreases with increasing speed of the drive shaft.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Fliehkraftregler, insbesondere zum Re geln der Brennstoffzufuhr von Einspritz- brennkraftmaschinen, dadurch gekennzeich net, dass zwischen die Reglerwelle (20), um die die Fliehgewichte (23) umlaufen, und die Antriebswelle (10) ein mindestens zwei- stufiges Wechselgetriebe eingeschaltet ist, dessen Übersetzung sich selbsttätig ändert, Claim: centrifugal governor, in particular for regulating the fuel supply of injection internal combustion engines, characterized in that between the governor shaft (20), around which the centrifugal weights (23) rotate, and the drive shaft (10) an at least two-stage change gear is switched on whose translation changes automatically, wobei jedem Übersetzungsverhältnis ein Drehzahlbereich der Antriebswelle (10) zu geordnet ist und die Änderung des Über- setzungsverhältnisseseine solche ist, dass mit zunehmender Drehzahl der Antriebswelle (10) das Übersetzungsverhältnis abnimmt. each transmission ratio being assigned a speed range of the drive shaft (10) and the change in the transmission ratio being such that the transmission ratio decreases with increasing speed of the drive shaft (10). UNTERANSPRÜCHE: 1. Fliehkraftregler nach Patentanspruch mit zweistufigem Wechselgetriebe, dadurch gekennzeichnet, dass die Reglerwelle (20) über eine Fliehkraftkupplung (37-40), die oberhalb der Leerlaufdrehzahl die Reglerwelle (20) freigibt, mit dem mit höherer Drehzahl umlaufenden angetrie benen Getriebeteil (16) des Wechselge triebes verbunden ist, während der mit niederer Drehzahl umlaufende angetrie bene Getriebeteil (12) des Wechselgetrie bes über eine Freilaufkupplung (35, 36) die Reglerwelle (20) anzutreiben vermag. SUBClaims: 1. Centrifugal governor according to claim with two-stage change gear, characterized in that the governor shaft (20) via a centrifugal clutch (37-40) that releases the governor shaft (20) above the idling speed, with the driven gear part ( 16) of the gearbox is connected, while the driven gear part (12) of the gearbox rotating at low speed is able to drive the controller shaft (20) via an overrunning clutch (35, 36). \?. Fliehkraftregler nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fliehkraftlzupplung (37-40) am äussern U mfang, die Freilaufkupplung (35, 36) am innern Umfang eines hohlzylindri- gen, an der Reglerwelle (20) angebrachten Teils (34) angreifen. \ ?. Centrifugal governor according to claim and dependent claim 1, characterized in that the centrifugal clutch (37-40) engages on the outer circumference and the overrunning clutch (35, 36) engages the inner circumference of a hollow-cylindrical part (34) attached to the regulator shaft (20) . 3. Fliehkraftregler nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet., da.ss auf der Reglerwelle (20) für sich drehbar eine Hülse (15) gelagert ist die mittels der Freilaufkupplung (.35, 36) die Reglerwelle (20) anzutreiben vermag und mit niedererer Drehzahl umläuft, als eine auf dieser Hülse ebenfalls für sich drehbar gelagerte und mittels der Fliehkraftkupp- lung (37-40) mit der Reglerwelle (20) kuppelbare Buchse (1-6). 3. Centrifugal governor according to claim and dependent claim 1, characterized in that a sleeve (15) is rotatably mounted on the governor shaft (20) and is able to drive the governor shaft (20) by means of the overrunning clutch (.35, 36) rotates at a lower speed than a socket (1-6) which is also rotatably mounted on this sleeve and which can be coupled to the governor shaft (20) by means of the centrifugal clutch (37-40). 4. Fliehkraftregler nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fliehkraftkupplung (37-40) einen mit einem einwärts gestellten Rand teil (41) versehenen schalenförmigen Teil (40) aufweist, in dessen Hohlraum durch Federn (38) am Schaleninnenrand abge stützte und als Fliehgewichte dienend < : Kupplungsbacken (37) sowie letzteren zur Führung dienende Füllstücke (42) einge legt sind. 4. Centrifugal governor according to claim and dependent claim 1, characterized in that the centrifugal clutch (37-40) has a part with an inwardly placed edge (41) provided cup-shaped part (40), supported in the cavity by springs (38) on the inner rim of the shell and serving as flyweights <: coupling jaws (37) and the latter for guiding filler pieces (42) are inserted. 5. Fliehkraftregler nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die Kupplungsbacken<B>(37')</B> und die Füllstücke (42) aus einer ring förmigen Seheibe geschnitten sind. 5. Centrifugal governor according to claim and dependent claims 1 and 4, characterized in that the coupling jaws <B> (37 ') </B> and the filler pieces (42) are cut from a ring-shaped Seheibe.
CH203764D 1937-05-11 1938-05-06 Centrifugal governors, in particular for regulating the fuel supply to internal combustion engines. CH203764A (en)

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