CH203768A - Einstellvorrichtung für Pumpenkolben, insbesondere bei Brennstoffeinspritzpumpen von Brennkraftmaschinen. - Google Patents

Einstellvorrichtung für Pumpenkolben, insbesondere bei Brennstoffeinspritzpumpen von Brennkraftmaschinen.

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CH203768A
CH203768A CH203768DA CH203768A CH 203768 A CH203768 A CH 203768A CH 203768D A CH203768D A CH 203768DA CH 203768 A CH203768 A CH 203768A
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CH
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adjustment device
control rod
threaded bushings
dependent
piston
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Inventor
Aktiengesellschaf Daimler-Benz
Original Assignee
Daimler Benz Ag
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M59/00Pumps specially adapted for fuel-injection and not provided for in groups F02M39/00 -F02M57/00, e.g. rotary cylinder-block type of pumps
    • F02M59/20Varying fuel delivery in quantity or timing
    • F02M59/24Varying fuel delivery in quantity or timing with constant-length-stroke pistons having variable effective portion of stroke
    • F02M59/26Varying fuel delivery in quantity or timing with constant-length-stroke pistons having variable effective portion of stroke caused by movements of pistons relative to their cylinders
    • F02M59/28Mechanisms therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)

Description


  Einstellvorrichtung für Pumpenkolben, insbesondere bei     Brennstoffeinspritzpumpen     von     Brennkraftmaschinen.       Bei     Brennstoffeinspritzpumpen    für     mehr-          zylindrige        Brennkraftmaschinen    sind ge  wöhnlich in einem gemeinschaftlichen Ge  häuse eine der Zylinderzahl     entsprechende     Anzahl     Pumpenkolben    in einer Reihe neben  einander angeordnet und die Regelung der       Einspritzmenge    erfolgt von Hand oder über  einen von einer Funktion der     Brennkraft-          maschine    abhängigen Regler durch eine ge  

  meinschaftliche     Zahnstange,    welche an den  Kolbenführungen vorgesehene     Zahnräder    und  damit die Kolben verdreht, und durch die  Verdrehung mit den Mündungen der Brenn  stoffzuleitung     zusammenwirkende    Steuer  kanten einstellt.  



  Bevor eine solche gemeinsame Regelung  aller Pumpenkolben durch Verschieben der  Zahnstangen erfolgen kann, ist es notwen  dig, jeden Pumpenkolben für sich     einzustel-          len.    Dies geschieht bei den bekannten Brenn  stoffpumpen entweder durch     eine    entspre-         chende    Einstellung von     verdrehbar    und fest  stellbar auf der Steuerwelle sitzenden     Nok-          ken,    also durch eine     Hubveränderung,    oder es  besteht der Kolbenschaft aus zwei Stücken,  deren Gesamtlänge durch eine     Schraubenver-          bindung    veränderlich gemacht ist.  



  Bei der Einstellvorrichtung gemäss der  Erfindung sitzt auf der Regelstange, gegen  Verschieben dieser gegenüber gesichert,     eine     Anzahl in die zum Verdrehen der Pumpen  kolben     bestimmten    Zahnräder eingreifender  einzelner Zahnstücke. Um sowohl eine Ein  zeleinstellung als auch eine gemeinschaft  liche     Einstellung    der Pumpenkolben zu er  möglichen, ist nach der Erfindung die Re  gelstange mit     einem    Aussengewinde versehen.,  auf welches die mit einer Verzahnung     ver-          sehenen    Büchsen     unmittelbar    aufgeschraubt  sind.

   Zweckmässig werden die Räder     mittels     Federkraft in ihrer     Eingriffstellung    gehal  ten. Diese Räder sind nach einer Ausfüh-           rungsform    von aussen mittels     eines    geeigne  ten     Werkzeuges    so zugänglich, dass sie durch  das Werkzeug ausser     Eingriffstellung    ge  bracht, beliebig verdreht und die Zahnstücke  auf der     Reglerstange    längsverschoben  -erden  können.  



       Gegenüber    der     bekannten    Einstellvor  richtung hat die Anordnung nach der Erfin  dung den Vorteil, dass die Lage der     Verstell-          glieder    durch die bei der     Pumparbeit    auftre  tende stossweise Belastung des Kolbens und  des Schaftes nicht verändert wird. Es wird  dadurch vermieden, dass der Sitz dieser Ein  stellglieder sich lockert oder so fest wird,  dass er     später    nicht mehr gelöst werden kann.

    Auch ist die Einstellung der Fördermenge  bei der Vorrichtung nach der Erfindung ein  facher, und es brauchen die Einstellglieder  nicht so kräftig gemacht zu werden, wie dies  bisher notwendig     war.    Sie können also leich  ter gehalten werden, was auch eine Erspar  nis an Werkstoff bedeutet.  



  Nach einer weiteren     Ausführungsform     sind die     Gewindebüchsen    mit Längsnuten  versehen, in welche Zapfen von in das Ge  häuse eingeschraubten     Schraubstopfen    hin  einragen. an denen sich die     CTewindebiiehsen     hei einer Verschiebung der Regelstange füh  ren     und    durch welche sie gegen eine Ver  drehung auf der     Regelstange    gesichert. sind.  



  Es hat diese Anordnung den     Vorteil,    dass  die Federteller der     Einspritzpumpenkolben     ohne besondere Einbauvorschrift eingesetzt  werden können. Das Niederdrücken der  Zahnräder von der andern Seite der Pumpe  kommt damit in Wegfall, weil die auf der  Regelstange sitzenden     Za-hnbüehsen    nach  Entfernen der Verschraubung frei drehbar  sind. Es müssen zum Einstellen der Pum  penkolben nur noch die     Sehra.ubstopfen    ge  löst werden.  



  Auf der Zeichnung ist die Erfindung in  zwei Ausführungsbeispielen dargestellt, und  zwar zeigen:       Fig.    1 eine     Brennstoffeinspritzpumpe    für       Brennkraftmaschinen    mit. zwei nebeneinan  der angeordneten Pumpenkolben in einem in    Höhe der     Regelstange    durchgehenden Längs  schnitt,       Fig.    2 eine     Draufsicht    auf die Dreh  sicherung der Regelstange, in Pfeilrichtung  a nach     Fig.    1     gesehen,          Fig.    3 einen Querschnitt durch die  Pumpe     nach    der Linie     I-I    von     Fig.    1,

         Fig.    4 die zweite Ausführungsform in  einem in Höhe der Regelstange durchgehen  den Längsschnitt,       F'ig.    5 einen Querschnitt durch die  Pumpe nach der Linie     II-II    von     Fig.    .1.  In einem gemeinschaftlichen Gehäuse 1  sind zwei Pumpenkolben ? nebeneinander  angeordnet.

   Der untere Teil eines jeden       Pumpenkolbens    weist. zwei einander gegen  überliegende     Führungsnuten    3     auf    und ist       unterhalb    der Nuten zu einem     Scha1i:

      4       (Fig.    3) abgesetzt, welcher an seinem     untern     Ende einen     balligen    Knopf 5 aufweist, der  mit. einem Steuernocken 13 in kraftschlüssi  ger     Berührung    steht.     Cber    den genuteten  Teil eines jeden Kolbens ist je ein Zahnrad 7  geschoben, das einen nach unten ragenden  Km,-en 8     (Fig.    3) aufweist.     Über    jeden  Kragen ist ein     Federteller    9     geschoben,    gegen  welchen sieh das Ende einer     Druckfeder    10  abstützt. Das andere Ende der Feder 10  stützt sieh gegen den Knopf 5 am Ventil  schaft 4 ab.

   Die Feder 10 drückt also einer  seits den Knopf 5 gegen den Nocken 6 und  anderseits das Rad 7 gegen einen ebenen An  schlag am Gehäuse 1.  



  Die Zahnräder 7 stehen in Eingriff mit  je einer mit     Aussenverza1Lnung        versehenen     Büchse 11 und beide Büchsen sitzen mit Ge  winde auf einer     Regelstange    12. Im Bereich  ihrer Verzahnung ist jede Büchse mit vier  kreuzweise einander gegenüberliegenden       Längsnuten    13     (Fig.    3)     versehen,    und in  die den Zahnrädern 7 gerade zunächst lie  genden Nuten ragen die Federteller als     Ge-          radführung    hinein und verhindern so eine  Drehung der     ZahnlAelisen.        1"m    den Büchsen  einen besseren Halt zu geben,

   sind die Rän  der der Federteller rechtwinklig abgebogen.  Die     Regelstange    12 ist     unter    Vermittlung      von     Schraubbüchsen    14     (Fig.    1) im Gehäuse  1 längsverschiebbar gelagert und durch einen  Querbolzen 15 gegen Drehung gesichert.

   Der  Bolzen 1,5     gleitet    in     :einem        Einschnitt        14a,          welcher    in     einem    Ansatz einer der     Schraub-          kappen;    14 vorgesehen     ist        (Fig.    1     und'-.    2).  Schliesslich sind in der Höhe der Zahnkränze  der Räder 7 an beiden Seiten des Pumpen  gehäuses, in gleicher Höhe einander gegen  über, Öffnungen 16, 17 angebracht und so  Räder 7 und die Zahnbüchsen 11 von aussen  zugänglich gemacht.  



  Bei der zweiten Ausführungsform (nach       Fig.    4 bis 5)     sind    in die     als    Montagebohrun  gen 17 im Pumpengehäuse angeordnete Öff  nungen     Schraubstücke    25 eingeschraubt, die  mit ihren Bolzen 24 in die den     Zahnrädern    7       gegenüberliegenden    Nuten 13a der Büchsen  11     hineinragen.     



  Die     Handhabung    und Wirkungsweise der  geschilderten     Anordnung    ist folgende:  Im     Betrieb    heben die anlaufenden     Nok-          ken    6 die Kolben 2 an und die dabei ange  spannten Federn 10 ziehen die     Kolben    bei  sich fortbewegenden Nocken wieder nach  unten. Der Brennstoff wird durch die Lei  tung 18     (Fig.    3)     angesogen    und in: die zu  gehörigen Druckleitungen 19 gefördert. Die  jeweilige Fördermenge wird durch jene  Durchlässe geregelt, welche die Steuerkante  20 der Kolben 2 an den Mündungen 21 der  Ansaugleitung 18 in die Pumpenräume frei  geben.

   Die Grösse der freigegebenen     Durch-          lässe    hängt von der Winkelstellung der Kol  ben 2 gegenüber den Mündungen 21 ab.  



  Die gemeinschaftliche Regelung aller  Pumpenkolben erfolgt in bekannter Weise  über einen aus der Zeichnung nicht ersicht  lichen, vorzugsweise von dem Drehzahl der       Brennkraftmaschine    abhängigen Regler, wel  cher die Regelspindel 12 mitsamt den darauf  sitzenden Zahnbüchsen 11     achsial    verschiebt.  Durch die,     achsiale    Verschiebung werden die  Zahnräder 7 verdreht und     diese    nehmen an  der     Nutenführung    3 die Kolben 2 mit.

   Da  durch werden auch die Steuerkanten 20 ge  genüber ,den     Zulaufmündungen        '2I1        verstellt       und je nach dem     Drehsinn    der Verstellung  die dem     Pumpenraum    zufliessende Flüssig  keitsmenge vergrössert oder verkleinert.  



  Die Einzeleinstellung der Kolben erfolgt  nun durch eine entsprechende     Winkeleinstel-          lung    der Kolben. Zu diesem Zweck     -wird          vermittels        eines    in     Fig.    3     .strichpunktiert     eingezeichneten spitzen Flachdornes 22 unter       Anspannung    der Feder 10 das Zahnrad 7  des einzustellenden Kolbens 2 nach unten  verschoben, bis es gegenüber seiner zugehö  rigen     Zahnbüchse    11 ausser     Eingriff    gelangt.

    In dieser Stellung kann die     Zahnbüchse    11  auf der Spindel 12 um einen beliebig grossen  Winkel     verdmeht    und damit in die ge  wünschte     Stellung        achsial        verschoben    wer  den. Ausserdem kann in dieser untern Stel  lung auch das Zahnrad 7 mit dem Kolben 2  unter einem beliebig grossen Winkel verdreht  und damit die Steuerkante in die     gewünschte     Stellung gebracht werden. Ist dies gesche  hen, dann gibt man das Rad 7 durch das  Werkzeug 22     wieder    frei und dieses bewegt  sich unter dem Einfluss der sich entspannen  den Feder 10 wieder in Eingriffsstellung  nach oben.

   Die Art der Verzahnung an den  Zahnbüchsen 11 und an den Zahnrädern 7  ist im Rahmen der Erfindung     beliebig.    Auch  ist es im Rahmen der Erfindung unwesent  lich, ob die Führungsnuten für die Pumpen  kolben 2 in den     Radkörpern    7 oder am Kol  benschaft vorgesehen sind, oder ob die Kol  ben 2 unmittelbar in den     Zahnrädern    7 ge  führt werden oder in von den     Zahnrädern    7  mitgenommenen Zwischenbüchsen gleiten.  Zweckmässig weisen die Federteller 9 auf  ihrer den Nuten 13 an den Zahnbüchsen zu  gekehrten Seite gerade Führungskanten auf.  Auch ist die Zahl der Führungsnuten 13 an  den Zahnbüchsen im Rahmen der Erfindung  beliebig. Gegebenenfalls ragen als Anschlag  für die Zahnbüchsen 11 am Gehäuse 1 be  festigte Federglieder ab.

   Auch ist eine mit  einer     Einstellvorrichtung    gemäss der Erfin  dung versehene Pumpe zum     Einspritzen    von  Wasser in den     Brennraum    von Brennkraft  maschinen geeignet, wie diese überhaupt  überall dort     verwendet    werden kann, wo eine      genau bemessene Menge Förderflüssigkeit er  wünscht ist.  



  Für bestimmte Fälle mag es zweckmässig  sein, die Einrichtung so auszubilden,     da.ss    die  Regelstange 12 nach einer bestimmten End  lage hinbewegt wird. Es kann dies zum Bei  spiel durch eine in den Zwischenraum ?3       (Fig.    1)     eingesetzte    Feder geschehen. Ord  net man die Feder so an, dass diese die Regel  stange zum Beispiel in die     Leerlaufstellung     drängt, so wird dadurch ein Durchgehen der  Maschine mit Sicherheit     verhindert.    Auf  ähnliche Weise kann die Pumpe auf eine be  liebige, bevorzugte Förderleistung abge  stimmt werden.

   Auch mag in bestimmten  Fällen eine Ausführung genügen, bei wel  cher die Zahnstange in üblicher Weise als  einheitliches Ganzes durchgeht und die Ver  stellung der Räder an den Kolben durch       Aussereingriffbringen    dieser Räder und Ver  drehen in dieser Lage erfolgt. Ebenso wäre  im Rahmen der Erfindung möglich, die Rä  der 7 durch am Gehäuse     befestigte    Federn  in     Eingriffstelhing    halten zu lassen,      -elche     an der Kolbenbewegung keinen Anteil haben.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    4  bis 6 werden zwecks Winkelverstellung der  Kolben die     Schraubstopfen    25 ausgeschraubt,  worauf sich die freigelegten Büchsen 1.1 ver  drehen lassen. Durch     Verschieben    der Buch  sen 11 kann man ausserdem die zugehörigen       Zahnräder    ausser Eingriff bringen und mit  tels eines     )Verk        zeuges    um einen gewünschten  Winkel verdrehen. Ist dies geschehen, so  wird der Eingriff wieder hergestellt. Schliess  lich wird der     Schraubkopf    25 wieder einge  schraubt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einstellvorrichtung für Pumpenkolben, insbesondere bei Brennstoffeinspritzpumpen von Brennkra.ftmasehinen, bei denen die För- derzeit und Fördermenge durch Verdrehen einer mit der Mündung der Saugleitung zu sammenwirkenden Steuerkante des Kolbens geregelt werden, mit auf einer a.chsia.l beweg lichen Regelstange angeordneten, einzelnen Zahnstücken, welche in zum Verdrehen des Kolbens bestimmte Zahnräder eingreifen, dadurch gekennzeichnet.
    dass die Regelstange (12) mit einem Aussengewinde versehen ist, auf welches die mit einer Verzahnung ver- sehenen Büchsen (11) unmittelbar aufge schraubt sind. UNTERAN SPRüCHE 1. Einstellvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewinde- büchen (11) aussen mit als Geradfiihrun- gen dienenden Längsnuten (13) versehen sind, in welche Anschläge hineinragen, die ausser Eingriff finit den Längsnuten gebracht werden können.
    2. Einstellvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass als in die Nuten (13) der Gewindebüchsen (11) hineinragende An schläge die Federteller (9) der die Zahn räder (7) an den Kolben (?) in Eingriff stellung haltenden Federn (1Ü) vorgese hen sind.
    3. Einstellvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Pumpengehäuse (1) in Höhe der Zahnkränze der Räder (7) und den Gewindebüchsen (11) gegenüber Ausnehmungen (16,<B>1.7)</B> angeordnet sind, durch welche die Federteller (9) mittels eines passenden Werkzeuges mit den Längsnuten (13) der Gewindebüchsen (11) ausser Eingriff gebracht werden können.
    4. Einstellvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Regelstange (1?) mit den darauf sitzenden Gewindebüchsen (1) gegen Verdrehung gesichert und längsverschiebbar im Pumpengehäuse (1) gelagert. ist, und unter dem Einfluss eines von der Drehzahl der Brennkra.ftmaschine abhängigen Reglers steht. 5.
    Einstellvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1. bis 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die Regelstange (l.2) unter der Wirkung einer Feder steht, wel- ehe bestrebt ist, die Regelstange in eine Endstellung zu bringen.
    6. Einstellvorrichtung für Pumpenkolben nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Gewindebüchsen (11) mit Längsnuten versehen sind, in welche Zapfen (24) von in das Gehäuse eirege- schraubten Schraubstopfen (25) hinein ragen, an denen sich die Gewindebüchsen (11) bei einer Verschiebung der Regel stange (12) führen und durch welche sie gegen eine Verdrehung auf der Regel stange gesichert sind.
CH203768D 1937-03-15 1938-03-11 Einstellvorrichtung für Pumpenkolben, insbesondere bei Brennstoffeinspritzpumpen von Brennkraftmaschinen. CH203768A (de)

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