CH203768A - Adjustment device for pump pistons, in particular for fuel injection pumps in internal combustion engines. - Google Patents

Adjustment device for pump pistons, in particular for fuel injection pumps in internal combustion engines.

Info

Publication number
CH203768A
CH203768A CH203768DA CH203768A CH 203768 A CH203768 A CH 203768A CH 203768D A CH203768D A CH 203768DA CH 203768 A CH203768 A CH 203768A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
adjustment device
control rod
threaded bushings
dependent
piston
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Aktiengesellschaf Daimler-Benz
Original Assignee
Daimler Benz Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz Ag filed Critical Daimler Benz Ag
Publication of CH203768A publication Critical patent/CH203768A/en

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M59/00Pumps specially adapted for fuel-injection and not provided for in groups F02M39/00 -F02M57/00, e.g. rotary cylinder-block type of pumps
    • F02M59/20Varying fuel delivery in quantity or timing
    • F02M59/24Varying fuel delivery in quantity or timing with constant-length-stroke pistons having variable effective portion of stroke
    • F02M59/26Varying fuel delivery in quantity or timing with constant-length-stroke pistons having variable effective portion of stroke caused by movements of pistons relative to their cylinders
    • F02M59/28Mechanisms therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)

Description

  

  Einstellvorrichtung für Pumpenkolben, insbesondere bei     Brennstoffeinspritzpumpen     von     Brennkraftmaschinen.       Bei     Brennstoffeinspritzpumpen    für     mehr-          zylindrige        Brennkraftmaschinen    sind ge  wöhnlich in einem gemeinschaftlichen Ge  häuse eine der Zylinderzahl     entsprechende     Anzahl     Pumpenkolben    in einer Reihe neben  einander angeordnet und die Regelung der       Einspritzmenge    erfolgt von Hand oder über  einen von einer Funktion der     Brennkraft-          maschine    abhängigen Regler durch eine ge  

  meinschaftliche     Zahnstange,    welche an den  Kolbenführungen vorgesehene     Zahnräder    und  damit die Kolben verdreht, und durch die  Verdrehung mit den Mündungen der Brenn  stoffzuleitung     zusammenwirkende    Steuer  kanten einstellt.  



  Bevor eine solche gemeinsame Regelung  aller Pumpenkolben durch Verschieben der  Zahnstangen erfolgen kann, ist es notwen  dig, jeden Pumpenkolben für sich     einzustel-          len.    Dies geschieht bei den bekannten Brenn  stoffpumpen entweder durch     eine    entspre-         chende    Einstellung von     verdrehbar    und fest  stellbar auf der Steuerwelle sitzenden     Nok-          ken,    also durch eine     Hubveränderung,    oder es  besteht der Kolbenschaft aus zwei Stücken,  deren Gesamtlänge durch eine     Schraubenver-          bindung    veränderlich gemacht ist.  



  Bei der Einstellvorrichtung gemäss der  Erfindung sitzt auf der Regelstange, gegen  Verschieben dieser gegenüber gesichert,     eine     Anzahl in die zum Verdrehen der Pumpen  kolben     bestimmten    Zahnräder eingreifender  einzelner Zahnstücke. Um sowohl eine Ein  zeleinstellung als auch eine gemeinschaft  liche     Einstellung    der Pumpenkolben zu er  möglichen, ist nach der Erfindung die Re  gelstange mit     einem    Aussengewinde versehen.,  auf welches die mit einer Verzahnung     ver-          sehenen    Büchsen     unmittelbar    aufgeschraubt  sind.

   Zweckmässig werden die Räder     mittels     Federkraft in ihrer     Eingriffstellung    gehal  ten. Diese Räder sind nach einer Ausfüh-           rungsform    von aussen mittels     eines    geeigne  ten     Werkzeuges    so zugänglich, dass sie durch  das Werkzeug ausser     Eingriffstellung    ge  bracht, beliebig verdreht und die Zahnstücke  auf der     Reglerstange    längsverschoben  -erden  können.  



       Gegenüber    der     bekannten    Einstellvor  richtung hat die Anordnung nach der Erfin  dung den Vorteil, dass die Lage der     Verstell-          glieder    durch die bei der     Pumparbeit    auftre  tende stossweise Belastung des Kolbens und  des Schaftes nicht verändert wird. Es wird  dadurch vermieden, dass der Sitz dieser Ein  stellglieder sich lockert oder so fest wird,  dass er     später    nicht mehr gelöst werden kann.

    Auch ist die Einstellung der Fördermenge  bei der Vorrichtung nach der Erfindung ein  facher, und es brauchen die Einstellglieder  nicht so kräftig gemacht zu werden, wie dies  bisher notwendig     war.    Sie können also leich  ter gehalten werden, was auch eine Erspar  nis an Werkstoff bedeutet.  



  Nach einer weiteren     Ausführungsform     sind die     Gewindebüchsen    mit Längsnuten  versehen, in welche Zapfen von in das Ge  häuse eingeschraubten     Schraubstopfen    hin  einragen. an denen sich die     CTewindebiiehsen     hei einer Verschiebung der Regelstange füh  ren     und    durch welche sie gegen eine Ver  drehung auf der     Regelstange    gesichert. sind.  



  Es hat diese Anordnung den     Vorteil,    dass  die Federteller der     Einspritzpumpenkolben     ohne besondere Einbauvorschrift eingesetzt  werden können. Das Niederdrücken der  Zahnräder von der andern Seite der Pumpe  kommt damit in Wegfall, weil die auf der  Regelstange sitzenden     Za-hnbüehsen    nach  Entfernen der Verschraubung frei drehbar  sind. Es müssen zum Einstellen der Pum  penkolben nur noch die     Sehra.ubstopfen    ge  löst werden.  



  Auf der Zeichnung ist die Erfindung in  zwei Ausführungsbeispielen dargestellt, und  zwar zeigen:       Fig.    1 eine     Brennstoffeinspritzpumpe    für       Brennkraftmaschinen    mit. zwei nebeneinan  der angeordneten Pumpenkolben in einem in    Höhe der     Regelstange    durchgehenden Längs  schnitt,       Fig.    2 eine     Draufsicht    auf die Dreh  sicherung der Regelstange, in Pfeilrichtung  a nach     Fig.    1     gesehen,          Fig.    3 einen Querschnitt durch die  Pumpe     nach    der Linie     I-I    von     Fig.    1,

         Fig.    4 die zweite Ausführungsform in  einem in Höhe der Regelstange durchgehen  den Längsschnitt,       F'ig.    5 einen Querschnitt durch die  Pumpe nach der Linie     II-II    von     Fig.    .1.  In einem gemeinschaftlichen Gehäuse 1  sind zwei Pumpenkolben ? nebeneinander  angeordnet.

   Der untere Teil eines jeden       Pumpenkolbens    weist. zwei einander gegen  überliegende     Führungsnuten    3     auf    und ist       unterhalb    der Nuten zu einem     Scha1i:

      4       (Fig.    3) abgesetzt, welcher an seinem     untern     Ende einen     balligen    Knopf 5 aufweist, der  mit. einem Steuernocken 13 in kraftschlüssi  ger     Berührung    steht.     Cber    den genuteten  Teil eines jeden Kolbens ist je ein Zahnrad 7  geschoben, das einen nach unten ragenden  Km,-en 8     (Fig.    3) aufweist.     Über    jeden  Kragen ist ein     Federteller    9     geschoben,    gegen  welchen sieh das Ende einer     Druckfeder    10  abstützt. Das andere Ende der Feder 10  stützt sieh gegen den Knopf 5 am Ventil  schaft 4 ab.

   Die Feder 10 drückt also einer  seits den Knopf 5 gegen den Nocken 6 und  anderseits das Rad 7 gegen einen ebenen An  schlag am Gehäuse 1.  



  Die Zahnräder 7 stehen in Eingriff mit  je einer mit     Aussenverza1Lnung        versehenen     Büchse 11 und beide Büchsen sitzen mit Ge  winde auf einer     Regelstange    12. Im Bereich  ihrer Verzahnung ist jede Büchse mit vier  kreuzweise einander gegenüberliegenden       Längsnuten    13     (Fig.    3)     versehen,    und in  die den Zahnrädern 7 gerade zunächst lie  genden Nuten ragen die Federteller als     Ge-          radführung    hinein und verhindern so eine  Drehung der     ZahnlAelisen.        1"m    den Büchsen  einen besseren Halt zu geben,

   sind die Rän  der der Federteller rechtwinklig abgebogen.  Die     Regelstange    12 ist     unter    Vermittlung      von     Schraubbüchsen    14     (Fig.    1) im Gehäuse  1 längsverschiebbar gelagert und durch einen  Querbolzen 15 gegen Drehung gesichert.

   Der  Bolzen 1,5     gleitet    in     :einem        Einschnitt        14a,          welcher    in     einem    Ansatz einer der     Schraub-          kappen;    14 vorgesehen     ist        (Fig.    1     und'-.    2).  Schliesslich sind in der Höhe der Zahnkränze  der Räder 7 an beiden Seiten des Pumpen  gehäuses, in gleicher Höhe einander gegen  über, Öffnungen 16, 17 angebracht und so  Räder 7 und die Zahnbüchsen 11 von aussen  zugänglich gemacht.  



  Bei der zweiten Ausführungsform (nach       Fig.    4 bis 5)     sind    in die     als    Montagebohrun  gen 17 im Pumpengehäuse angeordnete Öff  nungen     Schraubstücke    25 eingeschraubt, die  mit ihren Bolzen 24 in die den     Zahnrädern    7       gegenüberliegenden    Nuten 13a der Büchsen  11     hineinragen.     



  Die     Handhabung    und Wirkungsweise der  geschilderten     Anordnung    ist folgende:  Im     Betrieb    heben die anlaufenden     Nok-          ken    6 die Kolben 2 an und die dabei ange  spannten Federn 10 ziehen die     Kolben    bei  sich fortbewegenden Nocken wieder nach  unten. Der Brennstoff wird durch die Lei  tung 18     (Fig.    3)     angesogen    und in: die zu  gehörigen Druckleitungen 19 gefördert. Die  jeweilige Fördermenge wird durch jene  Durchlässe geregelt, welche die Steuerkante  20 der Kolben 2 an den Mündungen 21 der  Ansaugleitung 18 in die Pumpenräume frei  geben.

   Die Grösse der freigegebenen     Durch-          lässe    hängt von der Winkelstellung der Kol  ben 2 gegenüber den Mündungen 21 ab.  



  Die gemeinschaftliche Regelung aller  Pumpenkolben erfolgt in bekannter Weise  über einen aus der Zeichnung nicht ersicht  lichen, vorzugsweise von dem Drehzahl der       Brennkraftmaschine    abhängigen Regler, wel  cher die Regelspindel 12 mitsamt den darauf  sitzenden Zahnbüchsen 11     achsial    verschiebt.  Durch die,     achsiale    Verschiebung werden die  Zahnräder 7 verdreht und     diese    nehmen an  der     Nutenführung    3 die Kolben 2 mit.

   Da  durch werden auch die Steuerkanten 20 ge  genüber ,den     Zulaufmündungen        '2I1        verstellt       und je nach dem     Drehsinn    der Verstellung  die dem     Pumpenraum    zufliessende Flüssig  keitsmenge vergrössert oder verkleinert.  



  Die Einzeleinstellung der Kolben erfolgt  nun durch eine entsprechende     Winkeleinstel-          lung    der Kolben. Zu diesem Zweck     -wird          vermittels        eines    in     Fig.    3     .strichpunktiert     eingezeichneten spitzen Flachdornes 22 unter       Anspannung    der Feder 10 das Zahnrad 7  des einzustellenden Kolbens 2 nach unten  verschoben, bis es gegenüber seiner zugehö  rigen     Zahnbüchse    11 ausser     Eingriff    gelangt.

    In dieser Stellung kann die     Zahnbüchse    11  auf der Spindel 12 um einen beliebig grossen  Winkel     verdmeht    und damit in die ge  wünschte     Stellung        achsial        verschoben    wer  den. Ausserdem kann in dieser untern Stel  lung auch das Zahnrad 7 mit dem Kolben 2  unter einem beliebig grossen Winkel verdreht  und damit die Steuerkante in die     gewünschte     Stellung gebracht werden. Ist dies gesche  hen, dann gibt man das Rad 7 durch das  Werkzeug 22     wieder    frei und dieses bewegt  sich unter dem Einfluss der sich entspannen  den Feder 10 wieder in Eingriffsstellung  nach oben.

   Die Art der Verzahnung an den  Zahnbüchsen 11 und an den Zahnrädern 7  ist im Rahmen der Erfindung     beliebig.    Auch  ist es im Rahmen der Erfindung unwesent  lich, ob die Führungsnuten für die Pumpen  kolben 2 in den     Radkörpern    7 oder am Kol  benschaft vorgesehen sind, oder ob die Kol  ben 2 unmittelbar in den     Zahnrädern    7 ge  führt werden oder in von den     Zahnrädern    7  mitgenommenen Zwischenbüchsen gleiten.  Zweckmässig weisen die Federteller 9 auf  ihrer den Nuten 13 an den Zahnbüchsen zu  gekehrten Seite gerade Führungskanten auf.  Auch ist die Zahl der Führungsnuten 13 an  den Zahnbüchsen im Rahmen der Erfindung  beliebig. Gegebenenfalls ragen als Anschlag  für die Zahnbüchsen 11 am Gehäuse 1 be  festigte Federglieder ab.

   Auch ist eine mit  einer     Einstellvorrichtung    gemäss der Erfin  dung versehene Pumpe zum     Einspritzen    von  Wasser in den     Brennraum    von Brennkraft  maschinen geeignet, wie diese überhaupt  überall dort     verwendet    werden kann, wo eine      genau bemessene Menge Förderflüssigkeit er  wünscht ist.  



  Für bestimmte Fälle mag es zweckmässig  sein, die Einrichtung so auszubilden,     da.ss    die  Regelstange 12 nach einer bestimmten End  lage hinbewegt wird. Es kann dies zum Bei  spiel durch eine in den Zwischenraum ?3       (Fig.    1)     eingesetzte    Feder geschehen. Ord  net man die Feder so an, dass diese die Regel  stange zum Beispiel in die     Leerlaufstellung     drängt, so wird dadurch ein Durchgehen der  Maschine mit Sicherheit     verhindert.    Auf  ähnliche Weise kann die Pumpe auf eine be  liebige, bevorzugte Förderleistung abge  stimmt werden.

   Auch mag in bestimmten  Fällen eine Ausführung genügen, bei wel  cher die Zahnstange in üblicher Weise als  einheitliches Ganzes durchgeht und die Ver  stellung der Räder an den Kolben durch       Aussereingriffbringen    dieser Räder und Ver  drehen in dieser Lage erfolgt. Ebenso wäre  im Rahmen der Erfindung möglich, die Rä  der 7 durch am Gehäuse     befestigte    Federn  in     Eingriffstelhing    halten zu lassen,      -elche     an der Kolbenbewegung keinen Anteil haben.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    4  bis 6 werden zwecks Winkelverstellung der  Kolben die     Schraubstopfen    25 ausgeschraubt,  worauf sich die freigelegten Büchsen 1.1 ver  drehen lassen. Durch     Verschieben    der Buch  sen 11 kann man ausserdem die zugehörigen       Zahnräder    ausser Eingriff bringen und mit  tels eines     )Verk        zeuges    um einen gewünschten  Winkel verdrehen. Ist dies geschehen, so  wird der Eingriff wieder hergestellt. Schliess  lich wird der     Schraubkopf    25 wieder einge  schraubt.



  Adjustment device for pump pistons, in particular for fuel injection pumps in internal combustion engines. In fuel injection pumps for multi-cylinder internal combustion engines, a number of pump pistons corresponding to the number of cylinders are usually arranged in a common housing in a row next to one another and the injection quantity is controlled manually or via a controller that is dependent on a function of the internal combustion engine

  Community rack, which rotates the gears provided on the piston guides and thus the piston, and adjusts control edges that interact with the mouths of the fuel supply line by the rotation.



  Before such common regulation of all pump pistons can take place by shifting the toothed racks, it is necessary to set each pump piston individually. In the known fuel pumps, this is done either by a corresponding setting of rotatable and fixed cams seated on the control shaft, i.e. by changing the stroke, or the piston shaft consists of two pieces, the total length of which is made variable by a screw connection is.



  In the setting device according to the invention, a number of individual tooth pieces engaging in the gearwheels intended for rotating the pump pistons sits on the control rod, secured against displacement thereof. In order to enable both individual adjustment and joint adjustment of the pump pistons, according to the invention the control rod is provided with an external thread onto which the bushings provided with a toothing are screwed directly.

   The wheels are expediently held in their engaged position by means of spring force. According to one embodiment, these wheels are accessible from the outside by means of a suitable tool so that they are disengaged by the tool, rotated as required and the toothed pieces on the controller rod are moved longitudinally - can ground.



       Compared to the known adjusting device, the arrangement according to the invention has the advantage that the position of the adjusting members is not changed by the sudden loading of the piston and the shaft during the pumping work. This avoids that the seat of these actuators loosens or becomes so tight that it can no longer be loosened later.

    The adjustment of the delivery rate in the device according to the invention is a fold, and the adjusting members do not need to be made as strong as was previously necessary. They can therefore be kept lighter, which also means savings in material.



  According to a further embodiment, the threaded bushings are provided with longitudinal grooves into which pins protrude from screw plugs screwed into the housing. on which the C-threading bushes move the control rod and through which they are secured against rotation on the control rod. are.



  This arrangement has the advantage that the spring plates of the injection pump pistons can be used without special installation instructions. There is no need to press down the gears from the other side of the pump, because the gear sleeves on the control rod can be freely rotated after the screw connection has been removed. To adjust the pump piston, only the sight stoppers have to be loosened.



  The invention is shown in two exemplary embodiments in the drawing, namely: FIG. 1 shows a fuel injection pump for internal combustion engines. two side by side of the arranged pump piston in a continuous longitudinal section at the level of the control rod, Fig. 2 is a plan view of the rotation lock of the control rod, seen in the direction of arrow a of FIG .    1,

         4 shows the second embodiment in a longitudinal section at the level of the control rod, FIG. 5 shows a cross section through the pump along the line II-II of FIG. In a common housing 1 are two pump pistons? arranged side by side.

   The lower part of each pump piston has. two opposite guide grooves 3 and is below the grooves to a Scha1i:

      4 (Fig. 3) discontinued, which has a spherical button 5 at its lower end, which with. a control cam 13 is in frictional contact. A gear wheel 7 is pushed over the grooved part of each piston and has a downwardly projecting Km, -en 8 (FIG. 3). A spring plate 9 is pushed over each collar, against which the end of a compression spring 10 is supported. The other end of the spring 10 is supported against the button 5 on the valve stem 4.

   The spring 10 on the one hand presses the button 5 against the cam 6 and on the other hand the wheel 7 against a flat impact on the housing 1.



  The gears 7 are each in engagement with a bushing 11 provided with external teeth, and both bushings are seated with Ge threads on a control rod 12. In the area of their teeth, each bushing is provided with four crosswise opposite longitudinal grooves 13 (Fig. 3) and in the The grooves which are just next to the toothed wheels 7 protrude into the groove as a straight guide and thus prevent the toothed support from rotating. 1 "m to give the cans a better grip,

   the edges of the spring plates are bent at right angles. The control rod 12 is mounted in the housing 1 so as to be longitudinally displaceable by means of screw bushings 14 (FIG. 1) and is secured against rotation by a transverse bolt 15.

   The bolt 1.5 slides in: an incision 14a, which in a shoulder of one of the screw caps; 14 is provided (Fig. 1 and'-. 2). Finally, at the height of the gear rims of the wheels 7 on both sides of the pump housing, at the same height opposite each other, openings 16, 17 are attached and thus the wheels 7 and the toothed sleeves 11 are made accessible from the outside.



  In the second embodiment (according to FIGS. 4 to 5) arranged as Montagebohrun gene 17 in the pump housing Publ openings screw pieces 25 are screwed, which protrude with their bolts 24 in the grooves 13a of the bushes 11 opposite the gears 7.



  The handling and mode of operation of the described arrangement is as follows: During operation, the approaching cams 6 lift the pistons 2 and the springs 10 tensioned in the process pull the pistons down again as the cams move. The fuel is sucked in through the device 18 (Fig. 3) and in: the associated pressure lines 19 conveyed. The respective delivery rate is regulated by those passages which the control edge 20 of the piston 2 at the mouths 21 of the suction line 18 open into the pump chambers.

   The size of the released passages depends on the angular position of the pistons 2 with respect to the mouths 21.



  The common control of all pump pistons takes place in a known manner via a union not apparent from the drawing, preferably dependent on the speed of the internal combustion engine controller, wel cher the control spindle 12 together with the toothed sleeves 11 sitting thereon axially. The gears 7 are rotated by the axial displacement and they take the pistons 2 with them on the groove guide 3.

   Since the control edges 20 are ge compared to the inlet openings' 2I1 adjusted and depending on the direction of rotation of the adjustment, the amount of liquid flowing into the pump chamber increases or decreases.



  The individual setting of the pistons is now carried out by adjusting the angle of the piston accordingly. For this purpose, the toothed wheel 7 of the piston 2 to be adjusted is moved downwards by means of a pointed flat mandrel 22, shown in dashed lines in FIG. 3, under tension of the spring 10, until it disengages from its associated tooth socket 11.

    In this position, the toothed socket 11 can be twisted on the spindle 12 by an arbitrarily large angle and thus axially displaced into the desired position ge. In addition, the gear 7 with the piston 2 can be rotated at an arbitrarily large angle in this position below and thus the control edge can be brought into the desired position. If this is done, then the wheel 7 is released again by the tool 22 and this moves under the influence of the relax the spring 10 back into the engagement position upwards.

   The type of toothing on the toothed sleeves 11 and on the gear wheels 7 is arbitrary within the scope of the invention. It is also insignificant within the scope of the invention whether the guide grooves for the pumps piston 2 in the wheel bodies 7 or on the Kol shaft are provided, or whether the Kol ben 2 are directly in the gears 7 ge leads or in the gears 7 entrained Slide intermediate sleeves. The spring plates 9 expediently have straight guide edges on their side facing the grooves 13 on the toothed bushings. The number of guide grooves 13 on the tooth sleeves is also arbitrary within the scope of the invention. If necessary, protrude as a stop for the toothed sleeves 11 on the housing 1 be solid spring members.

   Also a pump provided with an adjusting device according to the inven tion is suitable for injecting water into the combustion chamber of internal combustion engines, as it can be used anywhere where a precisely measured amount of fluid is required.



  For certain cases it may be expedient to design the device in such a way that the control rod 12 is moved towards a certain end position. This can be done, for example, by means of a spring inserted into the space 3 (Fig. 1). If the spring is arranged in such a way that it pushes the control rod, for example, into the idle position, this will definitely prevent the machine from running away. In a similar way, the pump can be tuned to any preferred delivery rate.

   Also, in certain cases, an embodiment may be sufficient in which the rack passes in the usual way as a unitary whole and the adjustment of the wheels on the piston takes place by disengaging these wheels and turning Ver in this position. It would also be possible within the scope of the invention to let the wheels of 7 be kept in engagement parts by springs attached to the housing, which have no part in the piston movement.



  In the embodiment of FIGS. 4 to 6, the screw plugs 25 are unscrewed for the purpose of angular adjustment of the piston, whereupon the exposed bushings 1.1 can be rotated ver. By moving the book sen 11 you can also bring the associated gears out of engagement and rotate with means of a) Verk tool by a desired angle. Once this has happened, the intervention is restored. Finally, the screw head 25 is screwed in again.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Einstellvorrichtung für Pumpenkolben, insbesondere bei Brennstoffeinspritzpumpen von Brennkra.ftmasehinen, bei denen die För- derzeit und Fördermenge durch Verdrehen einer mit der Mündung der Saugleitung zu sammenwirkenden Steuerkante des Kolbens geregelt werden, mit auf einer a.chsia.l beweg lichen Regelstange angeordneten, einzelnen Zahnstücken, welche in zum Verdrehen des Kolbens bestimmte Zahnräder eingreifen, dadurch gekennzeichnet. PATENT CLAIM: Adjustment device for pump pistons, especially for fuel injection pumps from Brennkra.ftmasehinen, in which the delivery and delivery rate are currently regulated by turning a control edge of the piston that interacts with the mouth of the suction line, with a control rod arranged on a a.chsia.l movable , individual tooth pieces which engage in gear wheels intended to rotate the piston, characterized. dass die Regelstange (12) mit einem Aussengewinde versehen ist, auf welches die mit einer Verzahnung ver- sehenen Büchsen (11) unmittelbar aufge schraubt sind. UNTERAN SPRüCHE 1. Einstellvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewinde- büchen (11) aussen mit als Geradfiihrun- gen dienenden Längsnuten (13) versehen sind, in welche Anschläge hineinragen, die ausser Eingriff finit den Längsnuten gebracht werden können. that the control rod (12) is provided with an external thread, onto which the bushes (11) provided with a toothing are screwed directly. SUBJECT DISCLOSURES 1. Adjustment device according to patent claim, characterized in that the threaded bushings (11) are provided on the outside with longitudinal grooves (13) serving as straight guides, into which stops protrude which can be brought out of engagement finitely with the longitudinal grooves. 2. Einstellvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass als in die Nuten (13) der Gewindebüchsen (11) hineinragende An schläge die Federteller (9) der die Zahn räder (7) an den Kolben (?) in Eingriff stellung haltenden Federn (1Ü) vorgese hen sind. 2. Adjustment device according to claim and dependent claim 1, characterized in that as in the grooves (13) of the threaded bushings (11) protruding to the spring plate (9) of the toothed wheels (7) on the piston (?) In engagement position retaining springs (1Ü) are provided. 3. Einstellvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Pumpengehäuse (1) in Höhe der Zahnkränze der Räder (7) und den Gewindebüchsen (11) gegenüber Ausnehmungen (16,<B>1.7)</B> angeordnet sind, durch welche die Federteller (9) mittels eines passenden Werkzeuges mit den Längsnuten (13) der Gewindebüchsen (11) ausser Eingriff gebracht werden können. 3. Adjustment device according to claim and dependent claims 1 and 2, characterized in that in the pump housing (1) at the level of the gear rims of the wheels (7) and the threaded bushings (11) opposite recesses (16, 1.7) by means of which the spring plate (9) can be disengaged from the longitudinal grooves (13) of the threaded bushings (11) by means of a suitable tool. 4. Einstellvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Regelstange (1?) mit den darauf sitzenden Gewindebüchsen (1) gegen Verdrehung gesichert und längsverschiebbar im Pumpengehäuse (1) gelagert. ist, und unter dem Einfluss eines von der Drehzahl der Brennkra.ftmaschine abhängigen Reglers steht. 5. 4. Adjustment device according to claim and dependent claims 1 to 3, characterized in that the control rod (1?) With the threaded bushings (1) sitting thereon secured against rotation and longitudinally displaceable in the pump housing (1). and is under the influence of a controller that is dependent on the speed of the internal combustion engine. 5. Einstellvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1. bis 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die Regelstange (l.2) unter der Wirkung einer Feder steht, wel- ehe bestrebt ist, die Regelstange in eine Endstellung zu bringen. Adjustment device according to patent claim and dependent claims 1 to 4, characterized in that the control rod (1.2) is under the action of a spring, which is before trying to bring the control rod into an end position. 6. Einstellvorrichtung für Pumpenkolben nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Gewindebüchsen (11) mit Längsnuten versehen sind, in welche Zapfen (24) von in das Gehäuse eirege- schraubten Schraubstopfen (25) hinein ragen, an denen sich die Gewindebüchsen (11) bei einer Verschiebung der Regel stange (12) führen und durch welche sie gegen eine Verdrehung auf der Regel stange gesichert sind. 6. Adjustment device for pump pistons according to claim, characterized in that the threaded bushings (11) are provided with longitudinal grooves into which pins (24) protrude from screw plugs (25) screwed into the housing, on which the threaded bushings (11 ) lead to a shift in the control rod (12) and through which they are secured against rotation on the control rod.
CH203768D 1937-03-15 1938-03-11 Adjustment device for pump pistons, in particular for fuel injection pumps in internal combustion engines. CH203768A (en)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE203768X 1937-03-15
DE11237X 1937-12-01

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH203768A true CH203768A (en) 1939-03-31

Family

ID=25748645

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH203768D CH203768A (en) 1937-03-15 1938-03-11 Adjustment device for pump pistons, in particular for fuel injection pumps in internal combustion engines.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH203768A (en)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE697091C (en) Fuel injection pump
CH203768A (en) Adjustment device for pump pistons, in particular for fuel injection pumps in internal combustion engines.
DE608987C (en) Switching device for an internal combustion engine operated either with compressed gas or liquid fuel
DE685345C (en) Regulator for the fuel pump of fuel injection engines in vehicles
AT160749B (en) Adjustment device for piston pumps, in particular for injection pumps of internal combustion engines.
DE1053245B (en) Distribution pump for fuel injection in internal combustion engines
DE1553214A1 (en) Screw pump
DE1132763B (en) Fuel injection pump with infinitely variable injection quantity
DE1019178B (en) Hydraulic regulator
DE1526725C3 (en) Multi-cylinder fuel injection pump
DE920881C (en) Fuel injection pump for internal combustion engines
DE655145C (en) Fuel injection device for internal combustion engines
DE691591C (en)
DE918129C (en) Piston pump for pumping volatile substances, in particular for injecting volatile fuels in internal combustion engines
DE357982C (en) Device for automatic control of the fuel supply according to the load for multi-cylinder internal combustion engines
DE494551C (en) Fuel injection device for internal combustion engines
DE350346C (en) Carburetor for internal combustion engines with a control device
DE3943297A1 (en) FUEL INJECTION PUMP
DE864331C (en) Multi-row injection pump for multi-cylinder internal combustion engines
DE19520321A1 (en) Variable oil pump for two stroke engines
DE841529C (en) Device for regulating the fuel injection quantity in an internal combustion engine
DE702259C (en) Device for supplying water to the combustion mixture in internal combustion engines
DE909189C (en) Winding device for textile machines, especially for ring spinning and ring twisting machines
DE303487C (en)
DE486666C (en) Internal combustion engine