CH203774A - Regelventil an Kälteanlagen für den Kältemittelzufluss zum Verdampfer. - Google Patents

Regelventil an Kälteanlagen für den Kältemittelzufluss zum Verdampfer.

Info

Publication number
CH203774A
CH203774A CH203774DA CH203774A CH 203774 A CH203774 A CH 203774A CH 203774D A CH203774D A CH 203774DA CH 203774 A CH203774 A CH 203774A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
control valve
valve
holder
evaporator
valve body
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Bosch Gesellsch Haftung
Original Assignee
Bosch Gmbh Robert
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bosch Gmbh Robert filed Critical Bosch Gmbh Robert
Publication of CH203774A publication Critical patent/CH203774A/de

Links

Classifications

    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25—REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25B—REFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B41/00—Fluid-circulation arrangements
    • F25B41/30—Expansion means; Dispositions thereof
    • F25B41/31—Expansion valves
    • F25B41/315—Expansion valves actuated by floats

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Valve Housings (AREA)

Description


  Regelventil an Kälteanlagen für den     Kältemittelzufluss    zum Verdampfer.    Die     Erfindung    bezieht sich auf ein Regel  ventil an Kälteanlagen für den     Kältemittel-          zufluss    zum Verdampfer. Solche Regelven  tile werden zweckmässig im Kühlraum in der  Nähe des Verdampfers angeordnet, da an  dernfalls bereits in dem zum Verdampfer  führenden     Kältemittelwege    eine Verdamp  fung eintreten und der Umgebung Wärme  entzogen werden würde.

   Bei     bekannten    Ven  tilen dieser Art war man genötigt, auch die  zur     Steuerung    des     Ventils    dienende Verstell  vorrichtung im Kühlraum in der Nähe des  Verdampfers anzubringen.     Hierbei    wurde  der zur Unterbringung des     Kühlgutes    ver  fügbare Nutzraum verkleinert, ausserdem  mussten besondere Massnahmen getroffen wer  den, um ein Einfrieren der     Verstellvorrich-          tungen    zu vermeiden.

   Um diesem Nachteil  zu begegnen, wurde auch häufig das Regel  ventil ausserhalb des Kühlraumes angeord  net; in diesem Falle musste entweder die  durch die Verdampfung des Kältemittels     in       der     Zuführungsleitung    entstehende Vermin  derung der     Nutzkälteleistung    und die dabei  auftretende     Reifbildung    an dieser     Leitung    in  Kauf genommen, oder diese Leitung musste  mit einem Wärmeschutz versehen werden,  der     einen    zusätzlichen     Baustoffaufwand    und  erhöhte     Einbaukosten    verursachte.

   Bei einer  bekannten Ausführung wurde die uner  wünschte Verdampfung des Kältemittels in  dieser Leitung durch ein Überdruckventil be  seitigt, das hinter dem ausserhalb des Kühl  raumes     befindlichen    Regelventil, und zwar  in der Nähe des Verdampfers, angeordnet ,  war. Dieses Ventil sollte den Druck in der       Zuführungsleitung    so weit erhöhen, dass keine  die Kälteleistung beeinträchtigende Verdamp  fung und     somit    auch keine     Reifbildung    an  dieser Leitung auftreten konnte.

   Bei einer  andern bekannten Ausführung wurde das       Verstellglied        mindestens    teilweise innerhalb  der isolierenden Kühlschrankwand ange  bracht und mit dem in der Nähe des Ver-           dampfers    befindlichen Ventil durch eine  lange Ventilspindel verbunden. Diese An  ordnung setzt ganz bestimmte Einbauver  hältnisse voraus, und die Kälteanlage kann  dabei nur in der Herstellungswerkstatt mit  dem Kühlschrank     verbunden    und beide Teile  können nur gemeinsam als eine Einheit ver  sandt werden. Die Kälteanlage kann somit  nicht nachträglich mit dein Schrank ver  einigt und aus diesem zwecks Vornahme von  Instandsetzungsarbeiten ausgebaut werden.  



  Die Erfindung ermöglicht.. diese die Aus  gestaltung der     Kälteanlage    beeinträchtigen  den baulichen Beschränkungen zu vermeiden.  Dies wird dadurch erreicht, dass der im Kühl  raum in der Nähe des     -\'erdanipfers    angeord  nete Ventilkörper durch ein ausserhalb des  Kühlraumes befindliches Ventilglied mittels  eines     Fernsteuerungsorganes    betätigt wird,  das um die vordere Stirnfläche der zwischen  dem Verdampfer und den wärmeabgebenden  Teilen der Anlage befindlichen Kühlraum  wand herumgeführt ist.

   Als Fernsteuerungs  organ kann     zweckmässig    ein in einem engen  Rohr geführter biegsamer, jedoch in     a.chsia-          ler    Richtung starrer Seilzug. ein sogenannter  Bowdenzug, benutzt werden, dessen Füh  rungsrohr gleichzeitig zur Zuleitung des  Kältemittels zum Ventil dienen kann.     Da    bei  der Anordnung gemäss der Erfindung     niit     Sicherheit dafür Sorge getragen ist.

       dass    das  Kältemittel in der     Zuflussleitung    nicht ver  dampfen kann, braucht diese Leitung nicht  mit einem Wärmeschutz versehen zu werden,  und die gesamte Anlage kann daher leicht  nachträglich in den     Kühlschrank    eingesetzt  und im Bedarfsfalle aus diesem entfernt wer  den.  



  Auf der Zeichnung sind zwei Ausfüh  rungsbeispiele des     Erfindungsgegenstandes     dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt eine Kälteanlage für einen       Haushaltkühlschrank    mit dein ersten Bei  spiel;       Fig.    2 zeigt das erste Beispiel im Schnitt  in grösserem     Massstab;          Fig.    3 zeigt das zweite Beispiel;         Fig.    4     zeigt    den Ventilkörper des zwei  ten Beispiels in grösserem Massstab und       Fig.    5 eine das Abschrauben des Ventils  erleichternde Hilfsvorrichtung.  



  Die in     Fig.    1 dargestellte Kälteanlage  besteht im     wesentlichen    aus dem Motorver  dichter 10, dem     Verflüssiger    11 und dem  Verdampfer 1.2. An diesem ist ein Sammel  gefäss 13 angeschlossen, das durch eine Saug  leitung 14 mit der Saugseite des Motorver  dichters in Verbindung steht.

   In die vom       Verflüssiger    zum Verdampfer führende Lei  tung 15. 25 ist. ein Schwimmerbehälter 16  eingeschaltet, der ebenso wie der Motorver  dichter 111 und ein zur Förderung der     Ver-          flüssigerkühlluft    dienender Ventilator 17 auf  einem mittels elastischer     CTummipolster    19  auf die Decke     ?0    eines     Kühlraumes    21 auf  gesetzten     Tragrahmen    18 angebracht ist.  



  Wie     Fig.    2 zeigt, ist in dem mit einem       Anschlussstutzen    ??     versehenen    Schwimmer  gehäuse 16 ein Schwimmer 24 angeordnet,  mit dem ein am Boden 26 des Gehäuses       schwenkbar    gelagerter Hebel 23 verbunden  ist.

   An diesem ist. das eine Ende eines in  dem Rohr 25 geführten Drahtseils 27 ange  bracht, das in der Längsrichtung annähernd  starr, quer zur Achse, jedoch leicht biegsam  ist, so dass der an seinem andern Ende an  gebrachte und in einem Ventilgehäuse 28  verschiebbar gelagerte Ventilkörper 30 den  Bewegungen des Schwimmers leicht folgt,  selbst wenn das zur Führung des Drahtseils  dienende Rohr 25 beim Einbau des Kälte  erzeugers in den Kühlschrank mehrmals ge  krümmt wird.     Dieses    Rohr dient als     Zulauf-          rohr    für das     Kältemittel    zum Ventil.  



  Die     gesamte        Kälteanlage    kann also, wie       Fig.    1 zeigt,     zri    beiden Seiten der Kühlraum  wand 20 angeordnet werden, ohne dass in die  ser Wand eine deren Isolationseigenschaften  beeinträchtigende     Drirchbrechung    angeordnet  werden muss. Trotzdem ist das Ventil (28,  30) in der Nähe des Verdampfers 12, also  im Kühlraum 21, angeordnet, während der       Schwimmerbebälter    16 ausserhalb des Kühl  raumes angeordnet ist.

   Der durch das Rohr  5 und das Drahtseil 2 7 gebildete Teil kann           .ebenso    wie die     Saugleitung    14 beim     Einbau     so gebogen werden, dass die in der Werkstatt       zusammengebaute,    mit Kältemittel und 01  gefüllte und dicht abgeschlossene Anlage  den verschiedensten Einbauverhältnissen     an-          gepa.sst    werden kann. Die     Kühlraumwand    20  ist zwischen dem Verdampfer 12 und den       wärmeabgebenden    Teilen der Anlage ange  ordnet. Letztere bestehen aus dem Konden  sator     11,    dem Motorverdichter 10 und dem  Antriebsmotor 17 des Ventilators.

   Die Lei  tungen 14 und 25 sind bis zur vordern Stirn  fläche der     Kühlraumwand    20 geführt und  in einer dieser Fläche angebrachten, verhält  nismässig flachen und schmalen Nut 51 ver  legt, die erforderlichenfalls noch mit Faser  stoff oder einem andern losen Packmittel  vollständig dicht abgeschlossen werden kann.  Die genannte Stirnfläche ist mit einer Deck  leiste 32, an der die     Kühlraumtür    anliegt,  nach vorn abgedeckt.

   Der zwischen dem Be  hälter 16 und dem das     Verstellglied    für den  Ventilkörper bildenden Schwimmer 24 be  findliche freie Querschnitt ist verhältnis  mässig eng, so dass bereits geringe Schwan  kungen der im Behälter befindlichen Kälte  mittelmenge grosse Änderungen des Flüssig  keitsstandes herbeiführen und somit auch  grosse     Verstellbewegungen    und     -kräfte    erzeu  gen     können.    Auf diese Weise kann das bei  einem derartigen sogenannten Bowdenzug  niemals ganz vermeidbare Spiel ausgeglichen  und damit eine allen praktischen Anforde  rungen entsprechende Arbeitsweise des Ven  tils 28, 30 erreicht werden.

   Falls insbeson  dere bei grösseren Kälteanlagen der vom  Drahtseil 27 freigelassene     Innenquerschnitt     des Führungsrohres 25 keinen ausreichenden       Kältemitteldurchfluss    gewährleisten sollte,  kann eine besondere     Kältemittelleitung    von  grösserem     Querschnitt    zwischen dem Schwim  merbehälter 16 und dem Ventilgehäuse 28  angeordnet werden, in deren Innern zweck  mässig das Führungsrohr 25 verlegt wird.  Der in diesem Rohr befindliche Seilzug 27  weist zweckmässig einen in Windungen ge  legten Draht auf, dessen mit verhältnismässig  geringer Steigung gewickelte Windungen ein    Bündel dünner, nicht oder nur schwach ver  drillter Drähte umschliessen.

   Es hat sich ge  zeigt, dass ein solches Übertragungsglied  auch     dann    noch ohne wesentliche Reibungs  verluste in seinem Führungsrohr bewegt  werden kann, wenn dieses Krümmungen von  verhältnismässig geringem Durchmesser auf  weist.  



  Selbstverständlich können der Ventilkör  per 30 und der     Schwimmer    24 gegebenenfalls  durch ein anderes an sich bekanntes Fern  steuerungsorgan verbunden werden. An Stelle  des     Schwimmers    kann gegebenenfalls     ein    an  deres     Verstellglied,    beispielsweise eine vom  Druck in der Ansaugleitung beeinflusste  Membran oder ein anderes in Verbindung mit  einem Regelventil gebräuchliches Verstell  glied zur Betätigung des Ventilkörpers 30  herangezogen werden.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach     Fig.    3  und 4 ist an dem in einer engen Zuführungs  leitung 25 geführten Drahtseil 27, das mit  dem in     Fig.    2 dargestellten Hebel 23 des  Schwimmers 24 zu     verbinden    ist, ein mit  einem vorragenden Teil 31 versehener Hal  ter 32 angebracht; dieser ist mit einer sich  gegen die innere     Stirnwand    des Ventilgehäu  ses 28 abstützenden Feder 33 belastet. Der  Halter weist     Innengewinde    auf.

   Ein mit der  Ventilführung 37 zu einem Bauteil vereinig  ter Ventilsitz 38 ist gegen eine im Gehäuse  28 angebrachte     Schulter    40 dicht eingesetzt  mittels eines Gewindes 41, das gleichzeitig  zum Anschluss eines mit einer     Kältemittel-          leitung    12 verbundenen     Verschlussteils    48  dient.

   Der Ventilkörper 30 ist mit einem       Anschlussgewinde    34 und mit einer Ein  schnürung 35 versehen, welch letztere so viel  breiter ist als die Länge des Gewindes 36  am Teil 31 des Halters und einen solchen  Durchmesser aufweist, dass sich der Ventil  körper 30 gegenüber dem Halter     etwas    schräg  stellen kann, wenn das     Anschlussgewinde     durch den Halter     hindurchgeschraubt    ist       (Fig.    4). An der Eindrehung 35 ist der  Durchmesser des     Ventilkörpers,    wie ersicht  lich, etwas kleiner als der Kerndurchmesser  des Gewindes 34.

   Durch die mögliche Schräg-           stellung    wird der Vorteil gewonnen,     dass    an  der Ventilführung 3 7 keine die leichte Be  weglichkeit des Ventils beeinträchtigenden  Reibungskräfte auftreten können, wenn im  Drahtseil 27 eine     Biegungsspannung    vorhan  den ist, oder     "nenn    beim Festlegen des Hal  ters 32 am Drahtseil<B>'27</B>     bezw.    beim Einset  zen des mit der Führung 37 versehenen Ven  tilsitzes 38 diese Teile nicht. genau gleichach  sig in der Mittellinie des Ventils liegen soll  ten.

   Das für diesen Zweck erforderliche Spiel  zwischen der     Einschnürung    und dem Innen  gewinde des Teils 31     beträgt    nur etwa  0.1 mm und beeinträchtigt somit die Regel  genauigkeit praktisch überhaupt nicht.  



  Zum Einsetzen und zum Herausschrau  ben des Ventilkörpers kann die in     Fig.    5  dargestellte     Klemmhülse    42 dienen. Diese  besitzt zwei durch Schlitze 43 geteilte, etwa  halbkreisförmige Zungen 44, die     etwas    nach  aussen gespreizt sind. Die Zungen können  nach Entfernung des     Verschlussteils    48 und  des mit     derFührung    37 versehenen Ventilsitzes  38 so in das Gehäuse 28 eingeführt werden,  dass sie den Ventilkörper 30 umfassen. Dar  auf werden die Zungen am Ventilkörper fest  geklemmt, indem ein Klemmring 45 über  zwei nach aussen vorspringende     Ai-sbuchtun-          gen    46 der Hülsenwand     geschoben    wird.

    



  Die bei diesem Ausführungsbeispiel an  gewendete     Einschnürung    zwischen dem Ge  ,vinde und dem Schaft kann mit Vorteil  auch bei andern Beispielen     angewendet    wer  den, um ein Verklemmen des Ventilkörpers  in seiner Führung zu vermeiden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Regelventil an Kälteanlagen für den Kä,ltemittelzufluss zum Verdampfer, dadurch gekennzeichnet, dass der im Kühlraum in der Nähe des Verdampfers angeordnete Ventil körper (30) durch ein ausserhalb des Kühl raumes befindliches Verstellglied (?4) mit tels eines Fernsteuerungsorganes <B>(27)</B> be tätigt -wird, das um die vordere Stirnfläche der zwischen dem Verdampfer und den wärmeabgebenden Teilen der Anlage befind lichen Kühlraumwa.nd (?0) herumgeführt ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Regelventil nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilkörper (30) mit dem Verstellglied (24) durch einen das Fernsteuerungsorgan bildenden, in einem Rohr (?5) geführten, biegsamen, jedoch in aclisialer Richtung annähernd starren Seilzug (27) verbunden ist. \?. Regelventil nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Seilzug (27) einen in Windungen gelegten 1)t < aht aufweist, dessen Windun gen ein Bündel biegsamer Drähte um schliessen. 3.
    Regelventil nach Patentanspruch und Un- teransprucb 1., dadurch gekennzeichnet, dass das zur Führung des Seilzuges (27) dienende Rohr (25) zugleich das Zulauf rohr für das flüssige Kältemittel zum Ventil (28,<B>30)</B> ist. 4.
    Regelventil nach Patentanspruch. dessen Ventilkörper durch einen in einem Vor ratsgefäss für das flüssige Kältemittel be findlichen, das Verstellglied bildenden Schwimmer gesteuert wird, dadurch ge kennzeichnet, dass zum Ausgleich des bei der Fernsteuerung unvermeidlichen toten Ganges der Cbertragungsglieder (23, 27) die Behälterwandungen (16) den Schwim mer (24) derart eng umschliessen, dass nur ein geringer freier Flüssigkeitsquerschnitl verbleibt und infolgedessen der Schwim mer bei geringen Änderungen der Kälte mittelmenge im Schwimmergehäuse grosse Verstellwege zurücklegt.
    Regelventil nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilkörper<B>(30)</B> lösbar in einen Halter (32) eingesetzt ist, der mit dein Verstellglied (27) verbunden ist. 6. Regelventil nach Patentanspruch und Un teranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (32) mit Innengewinde versehen ist, und dass zwischen dem An schlussgewinde (34) des Ventilkörpers (30) und dem Ventilschaft eine Einschnürung (35) angebracht ist, die einen solchen Durchmesser besitzt und um soviel brei- ter ist als die Gewindelänge des Halters (3'2), dass sich der Ventilkörper (30)
    gegen über dem Halter (32) etwas schrägstellen kann, wenn das Anschlussgewinde (34) durch den Halter (32) hindurchgeschraubt ist. 7. Regelventil nach Patentanspruch und Un teransprüchen 5 und 6, dadurch gekenn zeichnet, dass der Halter (32) mit einer am Ventilgehäuse (28) abgestützten Feder <B>(33)</B> belastet ist. B. Regelventil nach Patentanspruch und tn teranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der mit der Ventilführung (37) zu einem Bauteil vereinigte Ventilsitz (38) für sich mittels des zum Anschluss der Kältemittelleitung (12) dienenden Gewin des im Ventilgehäuse (28) festgelegt ist.
CH203774D 1936-06-26 1937-06-10 Regelventil an Kälteanlagen für den Kältemittelzufluss zum Verdampfer. CH203774A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE203774X 1936-06-26

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH203774A true CH203774A (de) 1939-03-31

Family

ID=5778303

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH203774D CH203774A (de) 1936-06-26 1937-06-10 Regelventil an Kälteanlagen für den Kältemittelzufluss zum Verdampfer.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH203774A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69926600T2 (de) Verbesserter Verdampfereintritt
DE102009021928A1 (de) Vorrichtung zur Wärmeregelung
AT157565B (de) Regelventil für den Kältemittelzufluß zum Verdampfer einer Kälteanlage.
DD294082A5 (de) Kompressionskuehlsystem mit oelabscheider
DE686448C (de) mpfer einer Kaelteanlage
EP0609853B1 (de) Wärmeerzeuger für Warmwasserbereitung und Heizbetrieb
DE530406C (de) Verfahren zur Kaelteerzeugung
DE19843484A1 (de) Einkreiskältesystem
DE19524840A1 (de) Verdampferanordnung für Haushalts-Kältegeräte
DE3116685C2 (de)
DE2200553A1 (de) Entspannungs- und Verdampfungsvorrichtung fuer Kuehlmaschinen
DE3006380A1 (de) Doppelwaermetauscher fuer luft oder erdreich
DE2625449C3 (de)
DE3119658A1 (de) Verteilervorrichtung fuer fussbodenheizungen
DE968680C (de) Saugdruckregler
DE712493C (de) Mit einer Kaeltemaschine ausgeruesteter Kuehlschrank
CH221508A (de) Heizungsanlage.
DE522067C (de) Kompressionskaeltemaschine
DE2047536C3 (de) Einrichtung im Kochersystem eines mit inertem Gas arbeitenden Absorptionskälteapparats
DE735325C (de) Kompressionskaeltemaschine
DE4029995A1 (de) Absorptionsmaschine
DE1601063A1 (de) Kompressionskaeltemaschine mit ueberflutetem Verdampfer und einer Fluessigkeitsstandregeleinrichtung an diesem
DE748095C (de) Kompressionskaeltemaschine
EP0992750A1 (de) Kältegerät
CH623125A5 (de)