CH204035A - Hochspannungsstrom-Verteilvorrichtung bei elektrischen Zündeinrichtungen von Brennkraftmaschinen. - Google Patents

Hochspannungsstrom-Verteilvorrichtung bei elektrischen Zündeinrichtungen von Brennkraftmaschinen.

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CH204035A
CH204035A CH204035DA CH204035A CH 204035 A CH204035 A CH 204035A CH 204035D A CH204035D A CH 204035DA CH 204035 A CH204035 A CH 204035A
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A-G Scintilla
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Scintilla Ag
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      Hochspannungsstrom-Verteilvorrichtung    bei elektrischen     Zündeinrichtungen     von     Brennkraftmaschinen.       Die Erfindung betrifft eine     Hoehspan-          nungsstrom-Verteilvorrichtung    bei     elektri-          sGhen        Zündeinriclitungen    von     Brennkr#ft-          maschinen,    mit mindestens einem 'bewegten       Verteilleiter,    über den     Jer    Strom von     dem     ,einen Pol einer     Hoch,

  -pan-nunpstrcmquelle          der'Reihe    nach zu<B>je</B> einer von mehreren     Ab-          leitelektroden    fliessen     ka-nn,    die<B>je</B> über min  destens eine Zündkerze mit dem andern Pol  der     Hochspa-nnungsstromquelle    verbunden       ksind,    wobei der     Verteilleiter    die Möglichkeit  des     Stromü-bzrganges    zu jeder     Ableitelektrod-e     durch     ÄnderLmg    seines Luftabstandes von  ihr     steueit.     



  Die Spannung zwischen den beiden Polen  .der     Hochspannungssstromquelle    wird bei den  Zündapparaten bekannter     Baua.rt    in ihrer  vollen Höhe jeweils nur für kurze Zeit her  vorgerufen.     Die        Verteilvorrlchtung    hat in  erster     Umie.        flie    Aufgabe,     Jen        Hocb!span-          nungsstromkreis    jeweils über diejenige     Zünd-          k,erze    zu schliessen, die beim Auftreten der    Hochspannung mit Zündstrom.     besehickt    wer  den<B>soll.</B>  



  Es     lä.sst    sieh nicht vermeiden,     dass    an der       Hochspannungsstromquelle        aueli    vor und  nach den Augenblicken, wo die     vollE5    Span  nung hervorgerufen wird, eine geringere,  aber immer noch erhebliche Spannung  herrscht.

   Die     Terteilvorrichtung    hat auch die  Aufgabe, den infolge dieser Spannung nach  jeder Zündung vom einen Pol<B> </B> der Strom  quelle zu der betreffenden Zündkerze<B>f</B>     liessen-          .den    Strom zu unterbrechen, bevor --sie den       Stromübergang    zur     nächstfolgenden        ZÜnd-          kerze    ermöglicht. Zu diesem Zwecke -ver  grössert der     Verteilleiter    bei seiner Bewegung  seinen Luftabstand     von    der betreffenden     Ab-          leitelektrolde.     



  <B>I</B> Bei den bekannten     Verteilvorrichtungen     der eingangs genannten Art ist der     Verteil-          leiter    mit dem     Pol    der     Hoclispannungsstrom-          quelle    ständig in leitender Verbindung.

   Wenn  sich<B>*</B>     der        Verteilleiter    von einer Ableit-           elektrod.e,    entfernt, so nimmt infolgedessen  die     -esamte,    zwischen dem Pol     der    Strom  quelle und der     Ableitelektrode    im Stromkreis  liegende Luftstrecke nur entsprechend dem  vom     Verteilleiter    zurückgelegten Weg zu.  



  Bei den Zündapparaten für     Luftfahrzeug-          motoren    steht für die     Verteilvorrichtung    nur  ein beschrankter Raum zur Verfügung; wenn  der Motor überdies eine grosse Zahl von       Zündk#erzen    aufweist, mit denen<B>je</B> eine der       Ableitelektroden    verbunden<I>ist, so</I> befinden  sieh     diei4e,    Elektroden nur in geringem<B>Ab-</B>  stand voneinander.

   Beim     Fluc    in     -rosser     n en  Höhe hat die zwischen den Organen der     Ver-          teilvorrichtung    liegende Luft nur geringe  n kn  Dichte.     Dureh    die zwischen diesen Organen  auftretenden     Entladungen    ist sie ausserdem  in hohem Masse ionisiert und bietet dem  Strom nur geringen Widerstand.  



  <B>Es</B> ist daher bei diesen     Ziindapparit,ten     und     Verteilvorrichtungen    verhältnismässig  leicht möglich,     dass    der Stromkreis zwischen  ,dem     Verteilleiter    und einer     Ableiielehtrode     noch nicht wirksam unterbrochen ist, wenn  der     Verteilleiter    sieh bereits in der Stellung  befindet, wo er den     Stromiiber-,an-    an die  nächstfolgende,     Ableitelektrode    vermitteln  soll und die Spannung neuerdings auf ihre  volle Höhe gebracht wird.

   Zwischen dem       Verteilleiter    und     der        erstuenannten    Elektrode  ist dann die Luft wegen des vorangegangenen       Stremdurchganges    viel stärker     ionisiert.    als  zwischen dem     Verteilleiter    und der nächst  folgenden, nun mit Strom zu     besehickenden     Elektrode, so,     dass    der Stromübergang an diese  trotz der viel geringeren     Luftstreeke        ungewiss          ist.    Der Strom kann auch an beide, Elektro  den zugleich übergehen.

   Auf alle Fälle, kön  nen     un        ter    diesen Umständen Zündungen zur  Unzeit     erfolo-en    und erhebliche Energie  verluste eintreten.  



  In     Fig.   <B>1</B> der Zeichnung ist beispielsweise  zur     Erläuteruno,    dieser     Verh:ilinisse    eine     Ver-          teilvorriehtun--    bekannter Bauart mit den  Zündstromkreisen des Zündapparates     sellema-          lisch        dar-,estellt.        Da.rin        bezechnet   <B>1</B> die     Se-          kundärwicklung-    einer     liidulitionsspule.    Das       üin,

  o    Ende dieser     Sekundänvicklung    ist mit    der Masse 2 des Metallgehäuses de--,     Appa-          ra#es,    das andere, über ein isoliertes Kabel<B>3</B>  mit einer Kontaktbürste 4 leitend verbunden,  die in der Verlängerung der Rotationsachse  des umlaufenden, aus Isolierstoff bestehenden  Verteilerarmes<B>5</B> isoliert im Verteilergehäuse  montiert ist.

   Die Bürste 4 liegt auf der  blanken Oberfläche des in den Verteilerarm<B>5</B>  eingebetteten     Verteilleiters   <B>6</B> auf und hat mit  ,diesem leitenden Kontakt.     Tm    kleinen     Ab-          stande    a von der Kreisbahn     des    äussern, aus  dem Verteilerarm     hervorracenden    Endes<B>7</B>  des Leiters<B>6</B> sind in gleichen Abständen     b     voneinander die feststehenden     Ableitelektro-          den   <B>8</B> isoliert im Verteilergehäuse unter  gebracht.

   Jede von ihnen ist über ein     isolier-          tffl    Kabel<B>9</B> mit der einen Elektrode<B>10</B> einer  der Zündherzen der     Brennkraftmaschine,    ver  bunden.     Die    andere     ElekIrode   <B>11</B> jeder     Zünd-          1.:erze    steht über die     Maschirienmasse    12 mit       (]er    Gehäusemasse 2 in Verbindung.  



       In    der     Sehiindärwiel#-,luno-   <B>1</B> wird auf  <B>C</B>  nicht dargestellte Weise     Jedesmal.    -wenn das       Ix-,iterende   <B>7</B> einer     Ableitelektrode   <B>8,</B>     bei-          "pielsweise    der Elektrode,<B>8.</B> gegenübersteht       L,     eine Hochspannung induziert, die einen  Strom erzeugt, welcher durch den     LL-iter   <B>3,</B>  die     Kontaktbürste    4 und den     Verteilleiter   <B>6</B>  zum Leiterende<B>7</B> fliessen, dort zur betreffen  den     Ableitelektrode,    z.

   B.<B>8',</B> überspringen  und von da durch das entsprechende Kabel  <B>9</B> zur     Zündkerzenelektrode   <B>10</B> gelangen soll.  um zwischen dieser und der Elektrode<B>11</B>  den Zündfunken zu bilden. und über die  Massen 12 und 2     züm    Anfang der     Wieklung          C,     <B>1</B> zurückzukehren. Während sich das Leiter  ende<B>7</B> gegen die benachbarte     Ableitungs-          n          elektrode,    z. B.<B>8',</B> weiterbewegt. fällt die  in der Wicklung<B>1</B> induzierte<B>S</B>     annung    auf       p     einen niedrigeren Betrag. ohne indessen ganz  zu verschwinden,.  



       Fig.   <B>1.</B> stellt den Verteilerarm<B>5</B>     mitdem          Verteilleiter   <B>6</B> in der Stellung dar, wo     das     Leiterende<B>7</B>     die-,er    Elektrode     S"    im Abstand  a     gegenübemteht.    Beim     Stromftbergang    vom  Leiterende<B>7</B> zur Elektrode<B>8'</B> ist     die    Luft  auf der dazwischenliegenden Strecke durch       lonisierung    verhältnismässig gut leitend ge-      worden,

   so     dass    sieh     aucli    nach -dem Abfallen  der Spannung der     Strornübergang    über diese  Strecke fortsetzt, bis der     Verteilerarrn    nahe  an die gezeichnete Stellung- kommt. Bei dieser  Stellung besteht nun einerseits vom Leiter  ende<B>7</B> zur Elektrode<B>8'</B> eine Luftstrecke<B>e,</B>  auf der die Luft     sta-rk    ionisiert ist, und an  derseits zur Elektrode<B>8"</B> eine Luftstrecke a,  auf der die Luft weniger stark ionisiert ist  und dem     Stremdurehgang    einen höheren  spezifischen Widerstand entgegensetzt.

   Der       Gesa,mtwi,clerst#and        kaunn    für beide Strecken  von derselben Grössenordnung     is-ein.    Wird nun  in der Wicklung<B>1</B> wieder die volle Hoch  spannung induziert, so kann der Strom vom  Verteilerende<B>7</B> ebenso leicht oder sogar  leichter zur Elektrode<B>8'</B> überschlagen wie  zur Elektrode<B>8",</B> statt an der letzteren allein;       .der        Zündfurike    springt also nicht oder nicht  nur an     der    Zündkerze<B>1,0, 11</B> über, die an die  Elektrode     W'    angeschlossen ist, wodurch sich  Störungen in der Funktion der     Brennkraft-          maschine    ergeben können-.  



       G,Bmä 8    der Erfindung     6oll    dieser Nach  teil dadurch vermieden werden,     dass    der Weg  des Stromes zwischen dem     erstgenannten    Pol  der     Stromquelle    und dem     Verteilleiter    min  destens eine     Luftstrecke    enthält,     deTen    Länge  sieh 'bei der Bewegung des     Verteilleiters        min-          dastens    zeitweise im gleichen Sinne ändert,  wie der     Lufta,bstand    vom     Verteilleitar        zu-,der     jeweiligen.

   ihm zunächst gelegenen     Ableit;-          elektrode.     



  Die folgenden Figuren in den Zeichnun  gen stellen Ausführungsbeispiele der Erfin  dung dar.  



       Fig.    2 ist ein nach dem Durchmesser       A-A    in     Fig.   <B>3</B> gelegter Schnitt durch die       Verteilvorrichtung    eines Zündapparates;       Fig.   <B>3</B> ist ein nach der Linie     B-B    in       Fig.   <B>22</B> geführter Schnitt durch dieselbe Vor  richtung;       Fig.    4 stellt eine andere     Verteilvorrieli-          tung    im     Radialschnittdar,        und          Fig.   <B>5</B> ist die Abwicklung eines längs.

         eD     des Zylinders     C-C    geführten Schnittes  durch die Vorrichtung nach     Fig.    4.    In den     Fig.    2 und<B>3</B> bezeichnet die     Be-          zugisziffer   <B>15</B> das     MeUllgehäuse    eines im  übrigen nicht dargestellten     Zünd.apparat-es.;     von dessen Zündstromerzeuger führt das       Hochspaunungskabel   <B>16!</B> zur     Verteilvorrich-          tung.    Der Verteilerboden<B>17</B> besteht aus       Isolierstoff;

      in ihn     ise    der Zuleitungsring  <B>18</B> aus     elektrioch    leitendem Material     einge,          bssft,et,    dessen Zunge<B>19</B> mit dem<B>Ende</B> des       Hochspannungskabels   <B>116</B> leitend, verbunden       ist,.    Der Zuleitungsring<B>18</B> hat in gleichen  Winkelabständen aus     dern    Material des Ver  teilerbodens hervorragende Zähne 2,01, 205...  <B>209,</B> welche die     Zuleitelektroden    der     Ver-          teilverrielitung    'bilden.  



  Auf dem     Verteilerboden   <B>17</B> ist der Ver  teilerdeckel 21 zentriert, der ebenfalls aus       1,9#ela#tion.smate-rial    besteht. An diesem Deckel  21 sind längs eines äussern Kreises die     Ab-          leite,lektroden    2211, 2212<B>... 229</B> und längs  .eines innern Kreises     die        Ableitelektroden    231,  <B>232 ... 239</B> von einander isoliert angebracht.

    Auf jedem dieser Kreise befinden sich in  gleichen Winkelabständen (Winkelteilung)       gleieliviele        Ableitelektroden        2-2-1   <B>... 29,9</B>     bezw.     231<B>...</B>     209-,    -wie der     Zuleitungshng   <B>18</B>     Zu-          leitelektroden    201<B>... 209</B> aufweist;

   die  Elektroden 221<B>...</B>     2,29        lieggen    in denselben       Radialgbenen,    wie<B>,</B> die     ZuleitelektrocIen     201<B>... 209</B>     und,    die Elektroden<B>231 ...</B>     2-39     sind gegen diese in der Umfangsrichtung  um eine halbe     Winikelteilung    versetzt.

   Zu  jeder der     Ableitelektroden        2211   <B>...</B> 2219     und     <B>231 ...</B> 2139     führtein    im     Isolierma#e)-rial    vor  gesehener Kabelkanal, in den das -eine Ende  eines isolierten     Züü#dkgbels#    .214     einges:clioben          und    durch     eineSpitzsühraube   <B>251 ... 2159</B> be  festigt ist;

   diese ist von der Innenseite des  Verteilerdeckels her     eingeschratibt,        Jurch,     ,dringt die     Kabelissolaeon    und verbindet     die          Ka,belse,ele    leitend mit der     Ableitelektrode.     Jedes Zündkabel 24 ist an die eine Elektrode  einer Zündkerze     der        Brennkraftmaschine,        an-          ,geschlossen.    Diese Zündkerzen sind in -den       Fig.    2 und<B>3;</B> der Zeichnung nicht dargestellt-;  ihre andern Elektroden sind über eine     Rück-          leituug,    z.

   B.     überdie    Masse der Brennkraft-           inaschine,    und über den     Zündstromerzeuger     mit dem     Hoclispannungskabel   <B>16</B> verbunden.  



  Im Raume, zwischen den     Zuleitelektroden          2#01   <B>... 209</B> am Verteilerboden,<B>17</B> und den     Ab-          leitelektroden,    221<B>... 2,29</B>     bezw.    231<B>... 23,9</B>  im Verteilerdeckel läuft der aus Isolations  material geformte     Verteilhörper   <B>25</B> um. Er  ist mittels der Mutter<B>38</B> und des     E#inlegkeils     <B>40</B> auf der     Terteilerwelle   <B>26</B> befestigt die  mit der Welle, welche den Stromerzeuger an  treibt     bezw.    steuert, in einem festen An  triebsverhältnis steht.

   Bei Stromerzeugern  mit Unterbrecher wird dieser zweckmässig  unmittelbar von der Welle<B>26</B> betätigt.  



  Der     Verteilkörper    25 ist mit zwei     gegen#-          einander    und mit Ausnahme ihrer Enden  auch gegen     die    umgebende Luft isolierten       Verteilleitern   <B>2,7</B> und<B>28</B> versehen.

   Beide  Enden<B>29</B> und<B>30</B> des     Verteilleiters   <B>27</B> liegen  in derselben     Radialebene    durch die Achse       d,e"r'#V,elle    26; das     En-de   <B>29</B> läuft beim Rotie  ren des     Verteilkörpers   <B>25</B> in geringem<B>Ab-</B>  stand vor den     Zuleitelektroden        2(M   <B>...</B>     209,     und das Ende<B>30</B> in geringem Abstand vor  den     Ableitelektroden    2,21<B>... 2j29</B> vorbei.

   Die  Enden<B>31</B> und<B>32</B> des     Verteilleiters;   <B>28</B> da  gegen sind beim dargestellten Beispiel,<B>wo</B>  <B>Z,</B>  die Anzahl der     Zuleitelektroden        2#01   <B>... 209</B>  ungerade ist, in der     Umfang-srichtung    ge  geneinander versetzt, und zwar ist das Ende  <B>31.</B> das ebenfalls in geringem Abstand vor  den     Zuleitelel,-froden        9-01   <B>... 209</B> umläuft.

   um  <B>180'</B>     verisetzt    gegenüber dem Ende<B>29</B><I>des</I>       Verteilleiters   <B>27,</B> und das Ende<B>32</B> des     Ver-          teilleiters   <B>28</B> eilt dem Ende<B>31</B> beim Um  laufen in der mit einem Pfeil bezeichneten  Drehrichtung um den Winkel nach, um den  die     Ableitelektroden   <B>231 ...</B>     --7.39,    vor denen  es in geringem     Abstande    vorbeiläuft, gegen  die Elektroden 2121<B>... 229</B> versetzt sind, also  um die halbe     Winkelteiluno-    der Elektroden  2-01<B>... 209.</B>  



  Um elektrische     Entladun-en    am falschen       Orte        zu        vermeiden,        sind        alle        in        unter        Span-          nun-    kommenden Teile gegen die Metallteile  <B>c></B>  isoliert, die mit der Masse in leitender     Ver-          bin,dung    stehen oder stehen können.

   Da die       lieitfäbgl-,eit    der Luft beim Betrieb der    Einrichtung verhältnismässig hoch werden  kann, ist da, wo     die    Entladung durch die  Luft erfolgen könnte, der     Luftweg    zwischen  den voneinander zu     irolierenden    Teilen durch  entsprechend angeordnete Rippen auf eine,  bestimmte Mindestlänge gebracht.  



  So ist der     Stromühergang    von den     Zuleit-          elektroden    201<B>... 209</B>     und    den     Verteilleiter-          enden   <B>29</B> und<B>31</B> über die Fuge<B>33</B> zwischen  dem Verteilerboden<B>17</B> und dem Deckel 21  zu den Bolzen 3,4, welche die letztgenannten  Teile auf dem Gehäuse<B>15</B> befestigen, durch  eine den Luftweg verlängernde Randrippe M  des Verteilerbodens<B>17</B> erschwert.

   Eine an  dere umlaufende Rippe<B>36</B> des     Verteiler-          1-#ens   <B>17</B> verlängert den Luftweg von den  Elektroden 201<B>... 209</B> und Leiterenden<B>29</B>  und<B>31</B> zu der Welle<B>26.</B>     Di#e        Xabe    des     Ver-          teilkörpers    25 hat einen hohen Rand<B>37,</B>     wel-          ehe    den Stromübergang vom Verteilerende 3,2  und von den Elektroden<B>231 ... 239</B> nach  dem obern Ende der Welle<B>26</B> und der       kluftt#"r   <B>38</B> erschwert.  



  Zur Verhinderung des     Strornüberganges     von den     Ableitelektroden    221<B>... 229</B> und vom  Verteilerende<B>30</B> zu den     Ableitelektroden     <B>231 ...</B>     239    und von diesen und vom Ver  teilerende<B>'32</B> zu den Elektroden 221<B>... 22,9</B>       ist    der     Verfeilerdeckel    21 mit einer zwischen  ,die beiden     AbleitelekIrodenreihen        herabrei-          chenden    Ringrippe<B>3,9</B> versehen.  



  Wenn der Spannungserzeuger im Betrieb  ist und die Welle     2#6    umläuft, so wird die  Spannung zwischen dem     Heehspa,nnun,-s-          kabel   <B>16</B> und der von den Zündkerzen zum       Spannungfflrzeugür        fÜhrenden        Rückleifung          ,jedesmal    in dem Augenblick vorübergehend  erhöht. wo das Ende<B>29</B> des     Verteilleifers   <B>27</B>  oder<B>du</B> Ende<B>31</B> des     Verfeilleiters   <B>28</B> einer  der     Zuleitelektroden        2,01   <B>...

   209</B>     gegenüber-          -steht.    In der     Zeichnuna-    i54 die     Stellunc    ge  zeigt. wo das Leiterende<B>29</B>  & r     Zuleitelektrode     201 gegenübersteht.

   In diesem Falle fliesst  infolge der erzeugten hohen Spannung ein       L,        tn     Strom vom Kabel<B>16</B> über die Zunge<B>19</B> zum  Ring<B>18,</B> springt von dessen     Zuleitelektrode     201 an das Ende<B>29</B> des     Verteilleiters   <B>27</B> und  von dessen anderem Ende<B>30</B> an die Ableit-           elektrode    2,21 -und kehrt von dieser über das  entsprechende Kabel     24,    die an dieses     an-          gesei,lossene    Zündkerze und     die    Rückleitung  zum Spannungserzeuger     zurüek.     



  Dreht sich die Welle<B>2,6</B> mit dem     Verteil-          körper    25 im     Pfeilänne    um einen Winkel  weiter, welcher der     Häffte    des Winkels     zwi-          selwn    den     Zul-eitelektroden   <B>'201</B>     und    202 ent  spricht, so kommt das Ende<B>31</B> des     Verteil-          leiters    28 vor die     Zuleitelektrode   <B>2,06</B> zu  stehen.

   Dann wird durch den Stromerzeuger  ,die Spannung wieder     kurzmitig    erhöht, und  es fliesst ein Strom vom Kabel<B>16</B> über die  Zunge<B>m'</B>     den    Ring<B>18,</B> und die     Zuleit-          elektrode   <B>206</B> an das     En-de   <B>3,1</B> des     Verteil-          leiters   <B>28,</B> und von     #dess#en    anderem Ende<B>3,2</B>  über die     Ableitelektrüde        2#316"die    an diese an  geschlossene Zündkerze und die Rückleitung  zum Spannungserzeuger.

   Die Enden<B>2,9:</B> und<B>30</B>       d#e3        Verteilleiters   <B>27</B> befinden sich bei dieser  Stellung des     Verteilkörpers,    25 in 219'       bezw.        30'.     



  Beim     Weiterärehen    der Welle<B>2,6</B> kommt  der     Verteilleiter   <B>27</B> zwischen die     Zuleitelek-          trode    202, und die     Ableitelektrode        2..2,2    zu  stehen, wobei die an diese angeschlossene  Zündkerze mit     Strum    beschickt     wü;d        usf.     



  Kurz bevor     der        Verteilkörper    25 die in  der     Mehnung    dargestellte Stellung ein  nimmt, vermittelt der     Verteilleiter    28 beim  Auftreten der Hochspannung     den        Strom-          ü        'bergang    von der     Zuleitelektrode    205 zur       Ableite,lektrode   <B>DM.</B> Trotzdem die Spannung  bald wieder auf einen geringeren Betrag fällt,  fliesst     icl-er    Strom weiter, bis dar Stromkreis       (Stromerzeuger-Kabel        16-Zunge        19-Pdn,

  -          18-Zuleitelektrocle        205-Verteillei-ber        2;8-          Ableitelektrocle        .23!5-Kabel        24-Zündkerze-          Rückleitung-Stromerzeug,er)        durüll        Luft;-          strecken    unterbrochen ist, die insgesamt eine       gQnügende    Länge besitzen, um     trotzder        Ioni-          sa,tion    durch die vorangegangene Entladung  den, Stromdurchgang zu verhindern.

   Nun ent  hält >der genannte Stromkreis nicht nur,     ent-          sprechend,den    bekannten Vorrichtungen, eine,       Luftotrecke    zwischen dem Ende<B>32-</B> des     Ver-          teilleiters   <B>9,9</B>     und        der        Ableitelektrode   <B>235,</B>  sondern ausserdem eine Luftstrecke zwischen    ,der mit     dem    einen Pol des     Stromerzeugers.     verbundenen     Zuleitelektrode   <B>M:5</B>     und    dem  Ende<B>31</B> des     Verteilleiters    2;8.

   Die Länge  beider     Lufts-trecken    ändert sich im gleichen  Sinne,     und    zwar nimmt nun bis zum     Augen#     blick, wo der     Verteilkörper    25 die in     der     Zeichnung dargestellte Lage<U>einnimmt,</U>     Uie          Lä,nge    der     Luftstrecke   <B>205/31</B> auf e und die  Länge der     Luftotrecke        2,3ä/3#2    auf<B>f</B> zu,

   so       dass    in diesem Augenblick     #die    Verbindung  zwischen der Spannungsquelle und     üer        Ab-          leitelektrode   <B>235</B> insgesamt. durch die Luft  strecke e<B><I>+</I></B>     j    unterbrochen ist, die auch bei  voller Hochspannung     und        beistaxk        ionisierter     Luft     vongeringer    Dichte     ausreielien    soll, um  den     Stromdurellgang    zu verhindern.  



  Bei der nun erfolgenden Erhöhung     der     Spannung durch den     Spaunungserzeugeir     fliesst     cler        tStrom    also vom Ring<B>18</B> nur in  der oben dargestellten, Weise zur     Ableitelek-          trod-e    2211.

   Im     Verlaufe,der    weiteren Drohung  -des     Verteilkörpers.        wixc1        der    trotz der  Senkung     der    Spannung andauernde Strom  dadurch unterbrochen,     dass    -sieh sowohl das  Ende<B>3,0</B> des     Verteilleiters   <B>27</B> von der     Ab-          leitelektrode    221 als auch dessen Ende<B>29</B>  von der     Zuleitelektrode    2,0,1 entfernen,<B>wo-</B>  bei bis zur     Spanuungserhöhung    für     #die    fol  gende, über die     Ableiteleiktro,cle    53,

  6 zu<B>be-</B>  wirkende     Zün#dung    die Luftstrecke<B>201/29</B>  auf die Länge<B>g</B> und die     Luftsstrecke        30/221     auf die Länge h kommt; diese beiden Luft  strecken zusammen wirken einem erneuten       übergang    des Stromes an die     AbleitelektrocIe     221 entgegen.  



  Die     Zuleitelektroden    20!<B>... 2:09</B> liegen,  und die     Verteilleiterenden   <B>29</B> und<B>31</B> laufen       vorteilhafterweise    auf Kreisen von grösserem  Durchmesser als sie der Übersicht wegen in  der     Mühnungdargestellt    sind; dann ergeben  sich auch grössere Luftstrecken e     und   <B>g.</B>  



  Dieser Vorteil ist bei der     Verteilv-orrioll-          tung    nach     Fig.    4 und<B>5</B> vorhanden, bei der  .die     Zuleitelektroden,    -201<B>... 208</B> und die     Ab-          leitelektroden.    2,21<B>... 228</B> und 281<B>... 2,38</B> auf  Kreisen von     cleichem    Durchmesser     augeord-          net    sind.

   Die Elektroden 201<B>... 208</B> des     Zu-          leitringes-   <B>18</B> sind hier radial     naell    innen, die      mit ihnen     zusainmenwirkenden    Enden<B>299</B>       und        (r        31        der        Verteilleiter        radial        nach        aussen     gerichtet.

   Die     Wirk-ungS-Weise    ist gleich wie  k2  bei der Vorrichtung nach     Fig.    2     und   <B>3</B> und  kann an Hand der übereinstimmenden Bezugs  ziffern ohne weiteres verstanden werden. Da  die     Verrichtun-    nach     Ei--.    2 und<B>3</B> für die  Stromverteilung an<B>18</B> Zündkerzen, diejenige  nach     Fio-.   <B>4</B> und<B>5</B> dagegen für die Strom  verteilung an nur 14     Zündkrerzen    vorgesehen       ist,    fehlen in den beiden letzteren Figuren  die Elektroden<B>'203, 223</B> und<B>233.</B> sowie     9--09,     <B>2.29</B> und<B>239.</B>  



  In     baulich-er    Hinsicht unterscheidet sich       die#se,        Vorriehtun,-"    nach den Ei-. 4 und<B>5</B> von       derjenig        gen        nach        den        Fig.    2     und   <B>3</B>     insbeson-          dere        dadurck,        dass        die        Ableitelektroden,          221        ...        212,

  8        und        2.31        ...        238        un        zwei        g        getrenn-          ten        Isolatiowstücken   <B>41</B> und 42 angebracht  sind, die in einer durch die Langsachse der  -Vorrichtung geltenden Ebene aneinander  stossen.     Dao        1,solationsstück    42 trägt die     Ab-          leitelektroden,    224<B>... 227</B> und<B>235 ...

   297,</B>  das Isolationsstück<B>-11</B> die übrigen sieben     Ab-          leitelektroden.    Beide Isolationsstücke sind  durch den     Lecherförmig    ausgebildeten Ver  teilerboden<B>17</B> und durch den     -Metallring    43       ,zusammenolchalten;    das aus den Stücken<B>17,</B>  41, 42 und 43 zusammengesetzte     Verteiler-          gehause    ist mittels den am Ring 4.3     an-          0,     ..reifenden Bolzen 44 am     Gehäu,se   <B>15</B> des       7,ündapparate#s    befestigt.

   Der Luftweg     zwi-          scheu    den     Ableitel,ektroden    221<B>... 228</B> einer  seits und<B>231 ... 2,38</B> anderseits ist durch<B>je</B>  eine Rippe 45 und der     LuftN#eg    zwischen den       Zuleitelektroden    201<B>...

   208</B> und den     Ableit-          elektroden    durch je eine Rippe 46 an den  Gehäusestücken 41 und 42 auf die zur       Verineidung    des     Stromdurcb-,-anoes        erforder-          liehe        Länce        o-ebracht.    Die     Spitzschrauben          25.1   <B>...

   259</B> zur Befestigung der Zündkabel  24 sind, da der     Verteilerdeekel    von den  Stücken 41 und     #L)    gebildet wird und nicht  abnehmbar     ist,    von aussen     eingesehraubt    und  zur     %Tergrösserung    des     Laftabstandes    durch  an diesen     Stüeken    gebildete Stutzen 47 von  einander getrennt.    Die Vorrichtung könnte auch mit mehr  als zwei Reihen von     Ablehelektroden    aus  gebildet --ein.

   In diesem Falle können die im  <B>2</B>       Aucrenblick:    der Hochspannungserzeugung       4D        el   <B>CD</B>  verfügbaren Luftabstände zwischen. einzelnen  in diesem Zeitpunkt nicht mit Strom zu be  schickenden     Ableitelektroden    und den zu  gehörigen     Verteilleitern,    sowie zwischen die  sen und einzelnen     Zuleitelektroden    sehr klein  sein. Es wäre dann zur     -#lerine#iduno,-    der un  erwünschten     Streinübe-rgänge    zweckmässig.

    <I>für</I> jede Reihe von     AbleiteLktroden    mehrere       Verteilleiter    am     umlaufen-deu        Verteilkörper     und für<B>jede</B>     Ableitelektrode    einen oder  mehrere im Gehäuse feststehend angeordnete,       g        gegenseitig        C        C,        isolierte        Zwisehenleiter        vorzu-          sehen.    Die Anordnung wäre so zu treffen,

         dass    der Strom jeweils von einer     Zuleitelek-          trode    über eine erste Luftstrecke zum ersten       Vlarteilleiter,    von da über     elne    zweite Luft  strecke, den entsprechenden     Zwisehenleiter     und eine dritte Luftstrecke zum zweiten     Vtr-          teilleiter    und von diesem entweder direkt  über eine vierte Luftstrecke oder über weitere       Luftstrecken    und     Zwischenl#eiter    zur     Ableit-          elektrode    fliessen     müsste.     



  <B>Es</B> lägen dann<B>im</B> Wege,     de's        Streines   <B>vom</B>       bpannungserzeuger    zu jeder     Ableitelektrode,     vier, sechs oder mehr Luftstrecken, deren  Länge sieh bei der Bewegung des     Verteil-          körp#ers    jeweils gleichsinnig ändern würde,

         so        diesw        dass        Körpers        schon        bei        ein        einer        erheblicher        kleinen        Gesamtluft-        Bewegung     weg den Stromkreis unterbrechen würde. Mit  einer solchen allerdings umfangreichen Vor  richtung könnte eine sehr grosse Zahl von  Zündkerzen von einem einzigen Spannungs  erzeuger bedient werden.  



  Die beschriebenen     Einrichtuncen    können  auch für eine gerade Anzahl von     Ableit-          elektroden    in jeder der beiden Reihen und  einer gleichen Anzahl von     Zulvitelektroden     ausgeführt werden.

   In diesem Falle     müsste     bei gleichmässigen Abständen zwischen     den          Zuleitelektroden    das Ende<B>31</B> des     Verteil-          leiters   <B>28</B> gegen das Ende<B>29</B> des     Verteil-          leiters   <B>27</B> nicht um     ISO',    sondern um eine  halbe Teilung der Elektroden 201<B>...</B> mehr      oder     wenig-er    versetzt sein.

   Die Stellung     des     Endes<B>32</B> in     bezug        auf    das Ende<B>31</B> hätte  sich selbstverständlich nach     der    Versetzung  der von ihm bedienten     Ableitelektroden   <B>9 1...</B>  gegen die     Zuleitelektrüden    201<B>...</B> zu richten,  ,derart,     dass,    sieh die Luftabstände zwischen  diesen     Verteilleiterenden    und den     entspre-          ehenden    Elektroden bei der Bewegung des       Verteilkörpers    stets im gleichen Sinne  ändern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH <B>-</B> Hochspannungsstrom --Verteilvorrielltung bd elektrischen Zündeinrielitungen von Brenu- kraftmaschinen, mit mindestenseineni beweg ten Verteilleiter, über den der Strom von .dem einen Pol einer Hochspaunungsstrom- quelle der Reihe.
    nach zu<B>je</B> ein-er von ineh- reren Ableitelektroden fliessen kann, die<B>je</B> über mindestens eine Zündkerze mit dem an- .dern Pol Jer Hochspannungsstromquelle ver bunden sind,
    wobei der Verteilleiterdie Mög- liehkeit des Stramübergauges zu jeder Ab- leitelektrode durch Änderung seines Luft- abstand,es von ihr steuert, da--durch gekenn zeichnet, dass der Weg des Stromes zwischen dem erstgenannten Pol der Stromquelle und dein Verteilleiter mindestens eine Luftstrecke enthält,
    deren Länge sieh bei der Bewegung des Verteilleiters mindestens zeitweise im gleichen Sinne ändert, wie der Luftabstand vom Verteilleiter zu der jeweiligen ihm zu nächst gelegenen Ableitelektrode. UNTERANSPRüCIIE. <B>1.</B> Hoch-spannungsstrom-Verteilvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet,
    dass der erstgenannte Pol der Stroniquelle mit einer Mehrzahl von in bezug auf die Ableitelektroden feest- stehenden Zuleitelektroden verbunden ist,
    die vone#inander isoliert an den vom Ver- teilleiter bestrichenen Luftraum heran reichen und von denen abwechselnd je eine den Stroniübergang zum Verteil- leiter vermittelt, wenn der Absiand, des letzteren von der betreffenden Ableitelek- trodie in der Nähe sein-es Kleinstwertes ist.
    2. Hoclispannungsstrom <B>-</B> Verteilvorrielitung nach Patentanspruch. und UnteTauspruch. <B>1,</B> dadurell gekennzeichnet, dass min destens zwei bewegte Verteilleiter vor- handen sind, die bei ihrer Bewegung nacheinander den Stroinüberaung von denselben Zuleitelektroden zu verschie denen Ableitelektroden vermitteln.
CH204035D 1938-07-22 1938-07-22 Hochspannungsstrom-Verteilvorrichtung bei elektrischen Zündeinrichtungen von Brennkraftmaschinen. CH204035A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1131052B (de) * 1954-06-17 1962-06-07 Smitsvonk Nv Niederspannungszuendvorrichtung fuer Strahltriebwerke, Gasturbinen oder OElfeuerungskessel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1131052B (de) * 1954-06-17 1962-06-07 Smitsvonk Nv Niederspannungszuendvorrichtung fuer Strahltriebwerke, Gasturbinen oder OElfeuerungskessel

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