CH204254A - Ultraviolett absorbierende Filterschicht, insbesondere auf einer lichtempfindlichen photographischen Schicht bei Schwarzweiss- und Farbenphotographie. - Google Patents

Ultraviolett absorbierende Filterschicht, insbesondere auf einer lichtempfindlichen photographischen Schicht bei Schwarzweiss- und Farbenphotographie.

Info

Publication number
CH204254A
CH204254A CH204254DA CH204254A CH 204254 A CH204254 A CH 204254A CH 204254D A CH204254D A CH 204254DA CH 204254 A CH204254 A CH 204254A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
ultraviolet
absorbing
filter layer
layer according
absorbing filter
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Aktiengesellsc Farbenindustrie
Original Assignee
Ig Farbenindustrie Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ig Farbenindustrie Ag filed Critical Ig Farbenindustrie Ag
Publication of CH204254A publication Critical patent/CH204254A/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C1/00Photosensitive materials
    • G03C1/76Photosensitive materials characterised by the base or auxiliary layers
    • G03C1/815Photosensitive materials characterised by the base or auxiliary layers characterised by means for filtering or absorbing ultraviolet light, e.g. optical bleaching
    • G03C1/8155Organic compounds therefor

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)

Description


  Ultraviolett absorbierende Filterschicht, insbesondere auf einer lichtempfindlichen  photographischen Schicht bei Schwarzweiss- und Farbenphotographie.    Gegenstand der Erfindung     ist    eine     ultra-          violettabsorbierende        Filterschicht,    insbeson  dere auf     einer    lichtempfindlichen, photogra  phischen Schicht bei Schwarzweiss- und  Farbenphotographie, die sich dadurch aus  zeichnet, dass das schichtbildende     Kollold    als  wirksamen     Bestandteil        ultraviolettabsorbäe-          rende    Substanzen enthält, die :

  gegenüber  dem     schichtbildenden    Kolloid     diffusionsfest-          machende    Gruppen enthalten.  



  Es sind bereits     ultraviolettabsorbierende     Lichtfilter bekannt.     Diese        bestehen        entweder     aus Glas,     das    als     solches    oder infolge be  stimmter Zusätze     ultraviolettes    Licht absor  biert, oder aus Glas, und     einer        Kolloid.schicht,          beispielsweise        Gelatine,    die     ultraviol,ettabsor-          bierend.e    Stoffe, z.

   B.     Asculin,        Chininsulfat     oder     Cyaninfarbstoffe    enthält.  



  Derartige     Ultraviolettfilter    werden bei  spielweise in der Photographie zur Herstel  lung     tonwertrichtiger,        farbenphotographischer       Aufnahmen zu dem     Zwecke    verwendet,     -die     dem Auge     unsichtbaren,    auf die     Halogen-          silbersehicht        jedoch        .einen     her  vorrufenden     ultravioletten    Strahlen zu ab  sorbieren.

   Diese     Filter    werden meist bei der  Aufnahme mit Hilfe einer Fassung auf     .dem     Aufnahmeobjektiv     befestigt.    Gegebenenfalls  können     Ultraviolettfilterschichten    auch d       rekt    auf die lichtempfindliche     ,Schicht,    z. B.       in.    Form     eines        Überzuges    angebracht werden.

    Bei     dieser    letzteren     Anordnung        ist        es    jedoch  notwendig, dass diese Stoffe in der Filter  schicht so     fest    haften,     dass    sie bei Berührung  mit der     photographischen:    Schicht nicht in  diese     hineindiffundieren,    weil hierdurch die       Lichtempfindlichkeit    und     Gradation    der  photographischen     ,Schicht    unter     Umständen     beeinflusst wird.

   Weiterhin müssen die hier  für geeigneten Stoffe     praktisch    farblos sein,  .da     .sonst    beispielsweise bei der Projektion  von Aufnahmen     auf        einem        solch-en        Material         ein störendem Farbton auftritt, oder      :eil    bei  Farbaufnahmen eine Verschlechterung der  Farbe stattfindet.

   Weiterhin müssen die       ultraviolettabsorbierenden    Substanzen sich  mit der zur Herstellung dem Schicht     dienen-          den        Kolloidlösung    derart mischen, dass man  beim Auftrocknen des     Kolloides    völlig trans  parente Schichten erhält. Die bisher für  Filterzwecke vorgeschlagenen     ultravioletta.b-          sorbierenden    Substanzen erfüllen diese Be  dingungen,     insbesondere    die Forderung der  Diffusionsechtheit nicht.  



  Als schichtbildendes Kolloid kommen  beispielsweise Gelatine,     Tragant,    Gummi     ara-          bicum    oder     ähnliche    Stoffe in Frage. Die       ultraviolettabsorbierenden        Stoffe    können den  Lösungen der Kolloide in wässriger Lösung  zugesetzt werden. Sie können auf mechani  schem Wege, z. B. durch     Auswässern,    nicht  aus der Schicht entfernt werden.  



       Ultraviolettabsorbierende        Stoffe,    die ge  gen das schichtbildende Kolloid diffusions  fest sind, besitzen eine gewisse     Konstitution     des Moleküls, die ähnlich wie zum Beispiel  bei     ba-umwollaffinen    Farbstoffen eine ge  wisse     Kol.l.oidaffinität    bedingt.     -Verwendbare          Verbindungen    enthalten     stets    einen     ultra-          violettabsorbierenden        #folehülbestandteil,    bei  spielsweise:

       Oxychrysenearbons@äure,        Oxy-          anthra.cencarbonsäure,        Oxychry        sen,        Oxy-    und       Aminopy        ren,        Umbelliferon,        Metlryliimbelli-          feron    und andere Derivate des     Umbelliferons,          Fluoren    und seine Derivate, Abkömmlinge  des     Naphtalins    und     ultraviolettabsorbierende          Verbindungen,    die eine     aktive    Gruppe,

   bei  spielsweise     Amino-,        Hydroxyl-    oder     Carboxyl-          -ruppen,    enthalten. und einen     Molekülrest,     der diese Verbindungen in bezug auf das  Kolloid     diffusionsfest    macht. Solche diffu  sionsfestmachende Reste .sind zum.

   Beispiel  Verbindungen mit     Ilarnstoffderzvaten,    bei  pielsweise     Harnstoff    aus 2     Mol        p-Amino-          benzoyl-p-phenylendiaminsulfosäure,    ferner       Benzidinabkömmlinge,    wie     beispielsweise     das     Benzidid    .der     2,3-Oxyanthra.zenearbon-          säure    und     entsprechende        Derivate,        ferner    Ab  kömmlinge der     Diaminostilbene,    der     Diamino-          diphenylharnstoffe,

      der Diaminodiphenyl-         thioha.rnstoffe,    der     Aminobenzoyl-    und     Ben-          zylidenverbindungen,    die ihrerseits an belie  biger Stelle substituiert sein können. Solch       Körper    sind     beispielsweiseda.s    Kondensations  produkt aus 2 Mal     Oxychrysencarbonsättre-          chlorid    und     p,p'-Aminobenzoylbenzidin.     



  Ferner können     ultraviolettabsorbierende     Substanzen gegen Gelatine diffusionsfest ge  macht werden, wenn man ihrem Molekül       heterocyklisch.e        Raste,    wie     beispielsweise          Thiazole,        Imidazole,        Oxazole,        Chinoline    ein  verleibt,     wobei    .die Diffusionsfestigkeit noch  durch andere obengenannte     Substituenten    er  höht werden kann.

       Ultraviolettabsorbierende     Stoffe dieser Art sind beispielsweise das     Um-          set7ungsprodukt    aus     Oxychrysencarbon.säure-          chlorid    und     Aminobenzthiazol.     



       Besonders    geeignet erweist sich ferner  der     Cyanur-Ring.    Es können     beispielAveise          irn        Cyanurchlorid    zwei     Chloratome    durch       Aminofluorenreste    ersetzt und dann zwei  solcher Verbindungen mit Hilfe von     Benzidin     und der beiden restlichen Chloratome verbun  den sein.

   Es kann ,jedoch beispielsweise in       derselben        Verbindung    die     Diphenylkonfigu-          ration,    die sich. für die     Zwecke    der vorliegen  den Erfindung als sehr     wirksam    erweist, auch  auf andere     -Weise    eingeführt werden,

   indem       man    das dritte Chloratom gegen eine     Amino-          gruppe    in     bekannter    Weise     austauscht    und  zwei solche     Aminoverbindungen    durch     Di-          phenylcarbonsliirrechlorid        verkettet.    Solche  diffusionsfeste Verbindungen     werden    in  Form ihrer     Natriumsalze    in wässriger Lösung  dem Kolloid zugesetzt, wobei jedoch ein Teil  des Wassers zur Erzielung einer höheren  Konzentration durch ein organisches Lö  sungsmittel, wie z. B. Alkohol, ersetzt werden  kann.  



  Ferner sind als     lichtabsorbierende    Sub  stanzen, die gegen das     schichtbildende,    Kol  loid diffusionsfest sind,     -Verbindungen    ge  eignet, bei denen ein Teil des Moleküls  kettenförmige Konstitution besitzt.

   Als sol  che     Substituenten    sind beispielsweise     Kohlen-          stoffketten    mit mehr als 5     Kohlenstoffatomen     zu nennen, die     gegebenenfalls    in beliebiger  Weise substituiert,     verzweigt    oder durch an-           dere    Atome unterbrochen sein können, wo  bei die     Kohlenstoffketten        was.serlöslich-          machendeGruppen,        beispielsweise        Carboxyl-,          Oxy-    oder     Sulfogruppen,    enthalten können.

    Als     solche,        Kohlenstoffketten    sind z. B. zu  nennen:     Aliphatische    Reste,     Fettsäurereste,          Kohlehydratrmte,        Reste    von     peptidartigem     Charakter, ferner     Polymerisate    aus Äthylen  oxyd und seinen Analogen     und    Homologen.

         Ultraviolettabsorbierende        Verbindungen    von  diesem Typ sind     beispielsweise:        Aminochry-          sensulfonsäure,    ,deren     Aminogruppen.    mit       Stearinsäurechloii@d    oder mit     Cetyliodid    ver  schlossen ist,     Aminefluorencarbonsäure,    deren       Aminogruppe    durch einen.

   Rest von     1,0--1'2          Qthyleniminen    substituiert     ist,    :das Um  setzungsprodukt aus     Oxyanthracencarbon-          säurechlorid    mit Serumalbumin, das     Um-          setzungsprodukt    aus     Oxyfluorencarbonsäure-          chlorid        mit        Reisstärke,    welche mit     Ä:thylen-          oxyd    vorbehandelt wurde;

       das        Umsetzungs-          produkt    aus     Undecan:säurechlorid    und     p,p'-          Aminobenzoyl    - 4 -     4'-diaminostilben-3;ss,'-,di-          sulfos'äuTe,    das     Umsetzungsproduckt    aus     4,4'-          Aminobenzoyl-benz%din    mit     Naphthalinsäure-          chlorid.     



  Ferner erhält man     geeignete?        Produkte     durch Umsetzung der Chloride polymerisier  ter     Oxyphenylcarbonsäuren    mit     aminogrup-          penhaltigen,        ultraviolettabsorbierenden    Kör  pern.  



       Die    angegebenen     Substituenten    mit län  gerer     kettenförmiger        Struktur        können:    auch  durch ein     System        hydrierter    Ringe ersetzt       werden.    Man verbindet beispielsweise     2,3-          Oxyfluorencarbonsäure    mit     Perhydro    - 4     -          aminodiphenyl    oder     mit        ,B-Aminodekalin,

            oder    man verbindet 22     Mol        Oxychrysencarbon-          säurchlorid    mit einem     Mol        4,4'-Diaminodeka-          hydrodiph        enyl.     



  Eine weitere Möglichkeit,     ultraviolettab-          sorbieren@de    Substanzen     diffusionsecht    gegen  .das schichtbildende Kolloid zu machen, be  steht     darin,    dass man solche     ultraviolettabsor-          bierende    .Substanzen mit einem     nattirlichen     Harz oder     dessen        Umwandlungsprodukten     verbindet.

   Beispielsweise setzt man:     Amino-          fluorenearbonsäure-äthylester    mit Abietin-         säurechlorid    um und spaltet danach die Ester  gruppedurch     verdünntes    Alkali wieder auf.  



  An Stelle dieser     Harze    können auch     ge-          eignete        Sterins        bezw.    ihre     Umwandlungs-          pxodukte,        wie        beispielsweise        Cholesterin-          dicarbonsäure    oder     ihre    Spaltprodukte,     wie     beispielsweise     3C:holsäure,        verwendet    werden.

         Beispiele    solcher     ultraviolettabsorbierender     Substanzen sind: das     Umsetzungsprodukt    von       Aininoanthracencarbons;äure    mit     Cholsäure-          chlo@rid,        feiner    das     Umsetzungsprodukt    des       Oxyohrysensäureohlorids    mit     Cho1,esteryl-          amin.     



  Die     Körpergenannter        Beispiele        sind,    so  weit sie     .Sulfo-    oder     Carbonsäure    enthalten,       sodalöslich,        -soweit    sie z.     B.        Abkömmlinge          peptidartiger    Verbindungen oder Kohlen  hydrate sind, wasserlöslich und können aus       wässeriger        Lösung,der    Lösung des Kolloides       zugefügt    werden.

       Körper,    die im Sinne dieser  Anmeldung liegen, sind     stets    dadurch ge  kennzeichnet, dass sie .dem     Kolloid    zugesetzt       transparent        auftrocknen,    wobei     mitunter    als       vorteilhaft        erscheinen    kann, das Kolloid einer  entsprechenden     Vorbehandlung    mit einem  Beizmittel,     beispielsweise    mit geeigneten  Metalloxyden, zu     unterwerfen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Ultraviolettabs-o@rbierend@e Filterschicht, isbesonclere auf einer lichtempfindlichen, hotographischenSchicht bei Sohwarzweiss- nd Farbenphotographie, dadurch ;gekenn- aichnet, dass das. sclhichtbildende Kolloid als ,irk.samen Bestandteil ultraviolettabsorbie- ;
    nde Substanzen enthält, die gegenüber ein schichtbildenden Kolloid diffusionsfest- Lachende Gruppen enthalten. UI@'TERANSPRüCHE 1.
    Ultraviolettabsorbierende Filterschicht nach Patentanspruch, dadurch. .gekenn- zeichnet, dass sie al.s wirksamen Bestand teil mindestens einen ultraviolettabsor- bierenden Stoff enthält, der neben min destens einer Kohlenstoffkette von min= destens 5 C-Atomen noch eine wasser löslich machende Gruppe trägt. 2.
    U ltraviolettabsorbierende Filterschicht nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kohlenstoffkette der ultraviolettabsar- bierenden Substanzen selbst mit wa.seer- löslich machenden Gruppen substituiert ist. 3.
    Ultraviolettabsorbierende Filterschicht nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, da.ss die ultraviolettabsorbie- rende Substanz ein Derivat eines natür hchen Eiweissstoffes ist. d. Ultravioletta-bsorbierende Filterschicht nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, .dass die ultraviolettabsorbie- rende Substanz ein Derivat eines Eiweiss- abbauproduktes ist.
    5. Ultravioletta-bsorbierend@e Filterschicht nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die ultraviolettabsorbie- rende .Substanz ein Derivat eines Eiweiss- spaltproduktes ist.
    G. Ultravioletta_bsorbierende Filterschicht nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die ultravioletta.bsorbie- rende Substanz ein Derivat eines ein fachen Kohlehydrates ist. 7. LT1traviolettabsorbierende Filterschicht nach Patentanspruch, dadurch gekenn- zeichnet, dass -die ultra.violettabsorbie- rende Substanz ein Derivat eines substi- tuierten Kohlehydrates ist.
    B. Ultraviolettabsorbierend-e Filterschicht nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das schichtbildende Kolloid eine Verbindung einer ultraviol-ettabsor- bierenden Substanz mit einem Bestand teil eines natürlichen Harzes enthält.
    9. Ultraviolettabsorbierende Filterschicht nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das schichtbildende Kolloid eine Verbindung einer ultravi.olettabsor- bierenden Substanz mit einem Abbau produkt eines natürlichen Harzes enthält. 10. Ultraviolettabsorbieren.de Filterschicht nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das schichtbildende Kolloid eine Verbindung einer ultraviolettabsor- bierenden Substanz mit einem Sterin ent hält.
    <B>11.</B> Ultraviolettabsorbierende Filterschicht nach Patentanspruch. dadurch, gekenn zeichnet, dass das schichtbildende Kolloid eine Verbindung einer ultraviolettabsor- bierenden Substanz mit einem Abkömm ling eines Sterins enthält. 12.<B>EI</B> ltraviolettabsorbierende Filterschicht nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das schichtbildende Kolloid eine Verbindung einer ultraviolettabsor- bierenden Substanz mit einem Spalt produkt; eines Sterins enthält.
    13. Ultraviolettabsorbierende Filterschicht nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass als ultraviolettabsorbie- rende Substanz eine Verbindung vor ha.uden ist, die mehrere voneinander ver schiedene diffusionsfestmachende Grup pen im Molekül enthält.
CH204254D 1936-10-27 1937-10-25 Ultraviolett absorbierende Filterschicht, insbesondere auf einer lichtempfindlichen photographischen Schicht bei Schwarzweiss- und Farbenphotographie. CH204254A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEI0056223 1936-10-27

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH204254A true CH204254A (de) 1939-04-30

Family

ID=1553817

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH204254D CH204254A (de) 1936-10-27 1937-10-25 Ultraviolett absorbierende Filterschicht, insbesondere auf einer lichtempfindlichen photographischen Schicht bei Schwarzweiss- und Farbenphotographie.

Country Status (3)

Country Link
BE (1) BE424255A (de)
CH (1) CH204254A (de)
FR (1) FR828279A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
FR828279A (fr) 1938-05-13
BE424255A (de) 1937-11-30

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1152609B (de) Photographisches Material und rotempfindliche Halogensilberemulsion, insbesondere infarbphotographischen Mehrschichtenmaterialien
DE1547819C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Dispersionen von schwarzem kolloidalem Silber
DE1282451B (de) Lichtempfindliche Schicht und Verfahren zur Herstellung fixierter Bilder
DE2009498A1 (de) Lichtempfindliches fotografisches Material
US2066918A (en) Light-sensitive material and a proc
CH204254A (de) Ultraviolett absorbierende Filterschicht, insbesondere auf einer lichtempfindlichen photographischen Schicht bei Schwarzweiss- und Farbenphotographie.
DE2228543C3 (de) Verfahren zum Einarbeiten von Zusätzen in eine Mischung, die zur Herstellung von Silberhalogenidaufzeichnungsmaterialien bestimmt ist
DE813230C (de) Lichtpausmaterial fuer Diazotypieverfahren
DE2107883A1 (de) Verfahren zur Herstellung von photo graphischen Materialien
DE872154C (de) Photomechanisches Verfahren zur Herstellung von Bildern und Druckformen mit Hilfe von Diazoverbindungen
DE926713C (de) Photographischer Entwickler, insbesondere Farbentwickler
DE2919054A1 (de) Schichtmaterial und verfahren zur bildung von kolloidreliefbildern
DE899586C (de) Verfahren zur Herstellung von dauerhaften Lichtaufzeichnungen auf Silbersalzschichten
US2043905A (en) Light-sensitive photographic element
AT159319B (de) Ultraviolett absorbierende Filterschichten.
DE1092767B (de) Verfahren zur Herstellung von positiven Diazotypie-Kopien und fuer dieses Verfahren geeignetes lichtempfindliches Material
DE876951C (de) Lichtempfindliches Material zur Herstellung von Druckformen
DE1127220B (de) Verfahren zur Herstellung farbiger photographischer Bilder nach dem Farbentwicklungsverfahren
DE1572304A1 (de) Photographisches Material fuer die Herstellung von AEtzresists auf Metalloberflaechen
DE617713C (de) Verfahren zur Herstellung von Farbbildern
DE2151095B2 (de) Verfahren zur Herstellung gehärteter Gelatinebilder für Druckformen oder farbige Kopien
DE1155331B (de) Diazotypiematerial
DE230558C (de)
DE1522447C3 (de) Diazoverbindungen, Verfahren zu deren Herste lung und diese enthaltende Diazotypiematerial
AT249501B (de) Photographisches Material zur Herstellung eines vollständig entwickelten und ausfixierter, lichtunempfindlichen (Schwarzweiß-) Negativs unter gleichzeitiger Erzeugung eines positiven Silberübertragungsbildes