CH204489A - Vorrichtung zum Anzeigen von Störungen an Feuerungen. - Google Patents

Vorrichtung zum Anzeigen von Störungen an Feuerungen.

Info

Publication number
CH204489A
CH204489A CH204489DA CH204489A CH 204489 A CH204489 A CH 204489A CH 204489D A CH204489D A CH 204489DA CH 204489 A CH204489 A CH 204489A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
lever
spring
thermostat
signal circuit
furnaces
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Muehlethaler-Waldvogel Ewald
Original Assignee
Muehlethaler Waldvogel Ewald
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Muehlethaler Waldvogel Ewald filed Critical Muehlethaler Waldvogel Ewald
Publication of CH204489A publication Critical patent/CH204489A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23MCASINGS, LININGS, WALLS OR DOORS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION CHAMBERS, e.g. FIREBRIDGES; DEVICES FOR DEFLECTING AIR, FLAMES OR COMBUSTION PRODUCTS IN COMBUSTION CHAMBERS; SAFETY ARRANGEMENTS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION APPARATUS; DETAILS OF COMBUSTION CHAMBERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F23M11/00Safety arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Thermally Actuated Switches (AREA)

Description


  Vorrichtung zum Anzeigen von Störungen an Feuerungen.    Die Erfindung bezieht sich auf eine Vor  richtung     zum    Anzeigen von Störungen an       Feuerungen,        insbesondere        siolchen    von Kes  seln von     Warmwasserheizanlagen.     



  Gemäss der     Erfindung        steht    mit dem       Thermostaten:,        welcher        :den        Zutritt        vom.          Frischluft    zur Brennstelle mittels einer  Klappe regelt,     ein        Schalter    eines     Signal-          stromkreises    in     Wirkungssverbindung,        und     zwar     :derart,        dass        :ein    Signal :

  dann     begeben     wird,     wenn    trotz der     Steigerung    der Tem  peratur über :das     zulässige    Mass die Klappe  vom     Thermostaten    nicht     geschlossen        wird,     so dass die     Temperatur    weiter     ansteigt.     



       Einige        beispielsweise        Ausführungsformen          des        Erfindungsgegenstandes    sind in der bei  liegenden Zeichnung     schematisch        dargestellt.     



       Fig.    1 zeigt :einen     Kessel    für eine     Heiss-          wass,erlieizanlage;          Fig.    '2     ist        ein        Längs,sehnitt    :durch :die       Schalteinrichtung;          Fig.    3     ist    ein Schnitt nach der Linie       III-IH    der     Fig.    2;

         Fig.    4, 5 und 6 zeigen die     Lage        der    Teile  während     der        Schaltung;        in.            Fig.    7     und    8     ist        je    in einem Schaubild  eine     zweite        Ausführungsform,der        Schaltvor-          richtung    in schematischer     Weise    dargestellt;

         Fig.    9, 14 zeigen eine dritte Ausfüh  rungsform     ödes        Schalters    in     verschiedenen          Stellungen    der     Schaltorgane.     



  Bei     ,der        A2ueführungsform    nach     F'ig.    1  bis 6 ist am Heizkessel A ein Thermostat     B     von     bekannter    Bauart angeordnet.     Dieser    ver  stellt entsprechend .den     Schwankungen    der       Temperatur        jdes        Heisswassers    einen Hebel     C,          der        :dann        mittels        Kette        13    eine     Klappe    E  verstellt, mit welcher :

  der Zustrom von     ILU.ft     zur     Feuerung    geregelt wird. Diene Regel  organe können von an     .-,ich        bekannter        Bau-          art    sein.  



  Am Thermostaten     B        ist    ein Träger 1. lös       bar        bef        essti@gt.        Dieser    nimmt :den     Schaltmeeha-          nismus    auf;

   er besitzt einen Fühler 2, der     in     -den Weg     eines        Mitnehmers    3 ragt, welch       letzterer        einstellbar    am Hebel C des     Thermo-          staten        angeordnet        ist.    Bei     einer        bestimmten     Temperaturdes     Kesselwassers        wird    der     llllit-          nehmer    3     gegen    den Fühler 2     :

  drücken    und       damit    einen     .Signalstromkreis    4 schliessen, in  welchem neben einer Stromquelle 5     ein    ge-           eignetes    Signalorgan 6     eingebaut    ist. Der  Fühler 2 ist     aus        elektrisch.        nichtleitendem     Material hergestellt und ist mit einem fe  dernden Metallstreifen 5' am Träger 1 mit  tels der Schrauben 6' befestigt. Durch die  Schrauben 6'     -wird        ferner    eine, ebenfalls vom  Träger 1 isolierte Blattfeder 7 gehalten.

    Diese trägt     nahp    dem     beweglichen    Ende ein  Kontaktstück 8, das mit einem     Kontaktstzielz     9     einer        Platte        10        in     gebracht wer  den     kann,    um den Stromkreis d zu schliessen.  Das     Kontaktstück    9 sitzt am -Metallstreifen 5'.

    Die Feder 7 ist mittels eines in seiner     L <  < n-#          regulierbaren    Lenkers 12 mit dem einen     Arm     13     eines        Winkelhebels    verbunden. der im  Träger 1 auf dem Zapfen 11 drehbar gelagert  ist, und dessen anderer     Arm    15 in die     Bahn          deo    Fühlers ? ragt. Der Arm 13 des     W:ikel-          hebels    ist mit dem Hebel     IG    gelenkig verbun  den, .der bei 17 am Träger 1 befestigt ist und  der mit einem     Druckknopf    18 in     Verbindung     steht.

   Der     Diaickknopf    1-8 steht über dem  Träger 1 vor und kann von aussen betätigt  werden.  



  Die Arbeitsweise ist aus den     Fig.    2 bis     -1     ersichtlich.     In    der Lage der Teile nach     Fig.    2  isst die     Signaleinrichtung    im Ruhezustand.

    Wenn die     Heizanlage    richtig arbeitet, so       wird    bei zunehmender     Temperatur    des  Wassers die Klappe T     ge:sc-lilossen,    so     dass          eine        gewisse        vorausbestimmte    Temperatur  grenze nicht überschritten. wird.     Arbeitet    aber       aus    irgendeinem Grunde die Klappe. E nicht.

    so wird trotz des     richtigen        Arbeitens    des  Thermostaten die Temperatur des Wassers im  Kessel weiter ansteigen.     Der    Hebel C wird       weiter    nach unten ausschwenken und bei  einer vorausbestimmten     Temperatur        wird          dann    der     Mitnehmer    3 den     Fühler    ?     nach     unten     drücken.    Der Fühler ? wird     #'_i-;

      die  Lage nach     Fig.    -     gedrängt.    In     Aieser    Lage  sind die Kontakte 8, 9 in Berührung. Der  eine Kontakt 9 ist     über    den Metallstreifen 5'  mit dem einen Pol der     @@t_ om@l;u=lle          ten:d    verbunden. während der a     nri-r-:

  z#        hon-          talit    8 mittels der     Fed r    7 an den zweiten  Pol der Stromquelle 5 angeschlossen ist, so  dass bei     Berührung    der     Kontakt        S.    9 der         Stromkreis        gt@sehlossen    wird. Es wird nun  das Signal 6 in Wirkung treten. Das Signal  kann eine. Glocke, ein Summen eine Lampe       usw.    sein.

   Es     können    auch Signale an ver  schiedenen     St{alt-n    des     CTebäudes        gli#iehzei-          tig        a.@igehist         -erden.    Der     Stromkreis    bleibt  geschlossen, bis     durch        Druc-    auf den Druck  hnopf 18     d-er        @elxl    16 nach unten g     e>          schwenkt        wird.    Der Hebel 1<B><I>C</I></B> ,-erstellt den       Winkelhebel    13,

   15 in die Lage nach     Fig.    5.  Der Hebelarm 13 zieht vermittels des isolie  renden     Lenkers    12 die Feder 7 und damit  den Kontakt 8     von    Kontakt 9 ab, der     Strom-          hrei        s    ist unterbrochen:

   der Hebelarm     1.5    glei  te t     ani        N        oeken    des     PlättcI.elis    10     (Fig.    6       vorbei    und legt sieh     bei    Nachlassen des       Vingerdruckes    auf     Knopf    18 hinter den  Nocken     entsprechend    der Lage     rechts    in       Fi,g.    6.

   Damit wird die Feder 7 durch. den  Lenker 1,2 solange tief     gehalten,    bis der       Thermostat    zufolge     entapi@echender    Mass  nahmen     der    die Anlage überwachenden  Person ein     Zurückweichen        des    Fühlers 2 so  weit gestattet hat, dass der Hebel 15     unter     dem Nocken durch in die     Ausgangsstellung          zurückschnappen        kann.    Beim Abkühlen des       Wassers    geht der     11Zitnehmer    3 wieder nach  oben,

   und der     Fühler        \?    kehrt in die     Aus-          ,-angsIa27o    zurück.  



       Bei    der     Ausführungsform    nach     Fig.    7, 8  wird zum Ein-     und        Ausschalten    des     Signal-          stromkreises    ein     Qrteeksilber-Kippaclialter          verwendet.    Auf einer Welle 20 ist das das       Queol@sillier    aufnehmende Rohr 21     mit    den       ;

  .eordnet.    Die       Bontakten    ??, 2,3     drehbar        ang     'Welle 20 steht unter     tler        Wirkung    einer Fe  der 24. Diese ist     bestrebt,    den Schalter 21       auszuschalten.    Der     hlitnehrner    3     wirkt    auf  eine     Blattfeder    25. Diese liegt     über    der Nase  21; eines     Hehela    27, der am Halter 2,8 der  -Welle     2i1        angelenl@t    ist.

   Der     Hehel   <B>2,7</B> besitzt  einen     Handgriff    29. Die     Arbeitsweise    ist  folgende:       Der        Hebel    C     (Fig.    1) nimmt den     Mit-          nehnier    3     naeb    unten und letzterer     biegt        die          Feder    25     ebenfalls    nach     abwärts.    Das freie  Ende der     Feth@r    25 kommt gegen die Nase 26       ,?:,.Hebels    2     (     zu liegen.

   Der Hebel 27     nimmt         an der     Bewegung    nach unten Teil und ver  dreht .dabei mittels des Halters 28 die Welle  20     entgegen    der Wirkung der Feder 24. Die  Welle 2.0 mit .dem     Quecksilberrohr    21 dreht  sich     entgegen    dem Sinne des Uhrzeigers. Der       Stromkreis    4 wird über die Kontakte 22,     23          geschlossen.    Das Signal wird gegeben.

   Um  das Signal zum     Verschwinden    zu bringen;       muS    man den     Hebel    27 mit Hilfe des Hand  griffes 29     verstellen,    so dass die     Nase    20  ausser Eingriff mit der     Feder    25 kommt. Die  Feder 2.4     bringt    dann die Welle 20 wieder in  die     Ausgangslage    zurück. Der     SignaIstrom-          kreis    4 wird ,dadurch unterbrochen.  



  Bei der     Ausführungsform    nach     Fig.        9"    10  wird von dem     Mitnehmer    3 eine Feder 30  nach unten     verstellt.    Das freie Ende der  Feder 30 liegt auf einem Arm 31     eines    Kipp  hebels     3'112,    an dem die     Quecksilberröhre   <B>W</B>  befestigt     .ist.    An einem zweiten Arm 34 des       Kipphebels    32 greift eine Feder     835    an.

   Diese  ist     bestrebt,    das Rohr 38 in der in     Fig.    9     gel-          zeigten    Lage zu halten. Im Rohr 33 sind  zwei Paar Kontakte 36, 37, 38, 89     angeord-          net.    Die Kontakte '37, 38 sind an dem einen  Pol der     Stromquelle    5     angeschlossen.    Der  zweite Pol der     Stromquelle        isst    an einem       Hebel    40 leitend angeschlossen.

       Dieser    steht  unter der Wirkung     einer        Feder    41, die be  strebt ist, den Hebel 40 in     Berührung    mit  ,der Klemme 42 des     Signalstromkreises    4 zu       halten.        Über        ,dem.    Hebel 40 liegt ein zweiter  Kontakt 48, welcher über einen     Elektro-          magneten    44 mit dem Kontakt 3,6 leitend  verbunden ist. Der Anker     45-des        Elektromag-          neten    44 dient als     ,Sperrorgan    für den Hebel  40.

   Letzterer kann durch einen mit     Druck-          knopf    46 versehenen     Stift    47 verstellt werden.  



  Die     Fig.    9 zeigt     .die    Lage der     Vorrich-          tung    im     Ruhezustand,        wenn        also    keine       Störung    in den Regelorganen der     Feuerung          vorliegt.     



       Fig.   <B>10</B>     zeigt    die Lage     .der        Schalterteile,          wenn    eine     Störung    vorliegt.  



  In     Fig.    9     ist        -der        Signalstromkreis    4 an       Gien    Kontakten 38, 39 offen;     wenn    nun der       Mitnehmer    3 nach     unten        geführt    wird, so    drückt .die Feder 30 ,gegen den     Arm    31. Das  Rohr 3:3 wird gekippt.     Das        Quecksilber     schliesst den Stromkreis über den     Kontakt     38, '39.

   Der     ,Signalstromkreis    wird     :geschlos-          sen,    und zwar so lange,     bis    durch Druck auf       den        Druckknopf    46 der Hebel 40 entgegen  der Wirkung der Feder 41 nach oben ver  stellt wird.     Nun    tritt der Anker 45     unter    ;den  Hebel 40 und sperrt     diesen    in .der Lage     mach          Fig.    10.

   Der     Signalstromkreis        ist    geöffnet  und bleibt geöffnet solange,     bis        Ader    Mit  nehmer 3 nach oben     zurückweicht.    Ist er  weit     genug    entfernt, ist     also    die Tempera  tur     genügend        gesunken,    so zieht die Feder       35,den    Kipphebel 3,2 wieder in die Ausgangs  lage     zurück.    Der     Stromkreis    für den Elektro  magneten 44     wird    über die Kontakte     3#6,    3,

  7       geschlossen.    Der Anker 45 wird angezogen  und gibt dabei den Hebel 40 frei. Dieser  kehrt in die     Ausgangslage    zurück     und     schliesst den Kontakt 42. Da aber     inzwischen     das. Rohr 38 gekippt und der Kontakt bei  38, 39 geöffnet worden ist, so     ist,der    Signal  stromkreis offen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Anzeigen von Störun gen an Feuerungen; insbesondere solchen von. Kesseln von. Warmwasser-Heizanlagen, mit einer durch einen Thermostaten gesteuerten Klappe, welche den Zutritt von Luft zur Feuerung reguliert, gekennzeichnet durch eine in einen Signalstromkreis eingebaute Schalteinrichtung,
    die durch den Th-ermoi- staten dann. geschlossen wird, wenn durch eine Störung die Luftklappe vom richtig funktionierenden Thermostaten nicht betätigt und infolgedessen eine unzulässige Tenigera- tur erreicht wird. UNTERANSPRUCH:
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da- duroh gekennzeichnet, dass ein von Hand zu betätigender Aussohalter für das Öffnen des Signalstromkreises am Kessel angeordnet ist.
CH204489D 1938-03-21 1938-03-21 Vorrichtung zum Anzeigen von Störungen an Feuerungen. CH204489A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH204489T 1938-03-21

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH204489A true CH204489A (de) 1939-05-15

Family

ID=4444181

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH204489D CH204489A (de) 1938-03-21 1938-03-21 Vorrichtung zum Anzeigen von Störungen an Feuerungen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH204489A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0076911A1 (de) * 1981-08-31 1983-04-20 Awina Industrieanlagen Handels- und Produktionsges. m.b.H. Steuerung für die Bewegung einer Frischluftklappe bei Heizkesseln
EP0122221A1 (de) * 1983-02-03 1984-10-17 Neue Safiz AG Heizvorrichtung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0076911A1 (de) * 1981-08-31 1983-04-20 Awina Industrieanlagen Handels- und Produktionsges. m.b.H. Steuerung für die Bewegung einer Frischluftklappe bei Heizkesseln
EP0122221A1 (de) * 1983-02-03 1984-10-17 Neue Safiz AG Heizvorrichtung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH204489A (de) Vorrichtung zum Anzeigen von Störungen an Feuerungen.
DE506752C (de) Mehrpoliger elektromagnetisch betaetigter Schalter mit Haltemagnet, insbesondere Motorschutzschalter
DE652047C (de) UEberstromschalter mit Freiausloesung
DE894469C (de) Bimetallregler, insbesondere Bimetalltemperaturregler
DE727431C (de) Elektrisches Luftschuetz mit Hilfskontakten
AT69167B (de) Von der Wassertemperatur beeinflußter Zugregler für Warmwasserheizanlagen.
DE858712C (de) Motorschutzschalter mit Schnellausloesung
DE598190C (de) Zeitschaltvorrichtung
DE262458C (de)
DE529895C (de) Kniehebelueberstromschalter mit elektromagnetischer und thermischer Ausloesevorrichtug
AT153965B (de) Überstromschalter mit elektromagnetischer, thermischer und Handauslösung.
DE429113C (de) Elektromagnetische Einrichtung zur UEberwachung eines Arbeitsstromkreises von oertlich verschiedenen Stellen aus
AT203576B (de) Verzögerte Kontakteinrichtung
AT142180B (de) Automatischer Schalter.
DE826210C (de) Selbsttaetiger Temperaturregler
DE492422C (de) Sicherheitsvorrichtung zur selbsttaetigen Absperrung des Gases von Gasbrennern
DE581348C (de) Zeitfernschalter fuer Treppenhausbeleuchtung mit einem Thermostaten, welcher durch eine Heizwicklung im Fernschaltstromkreis beheizt wird
AT103621B (de) Vorrichtung zum Signalisieren plötzlicher Temperaturschwankungen.
AT119262B (de) Erdschluß-Relais.
DE481455C (de) Temperaturregler
DE593863C (de) Thermisch-elektromagnetisch gesteuerter Installationsselbstschalter mit einem drehbaren Schaltorgan ueber der Schaltspule
DE271354C (de)
AT145389B (de) Durchlauferhitzer.
DE514388C (de) Elektromagnetischer Aufzug fuer Uhren mit Anzugsanker
DE272090C (de)