CH205114A - Verfahren zum Beheizen von Öfen und Feuerungseinrichtung zur Durchführung desselben. - Google Patents

Verfahren zum Beheizen von Öfen und Feuerungseinrichtung zur Durchführung desselben.

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CH205114A
CH205114A CH205114DA CH205114A CH 205114 A CH205114 A CH 205114A CH 205114D A CH205114D A CH 205114DA CH 205114 A CH205114 A CH 205114A
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CH
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furnace
container
grate
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firing device
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Inventor
Biro Zoltan
Moldovanyi Istvan
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Biro Zoltan
Moldovanyi Istvan
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23KFEEDING FUEL TO COMBUSTION APPARATUS
    • F23K3/00Feeding or distributing of lump or pulverulent fuel to combustion apparatus
    • F23K3/06Feeding or distributing of lump or pulverulent fuel to combustion apparatus for shaft-type furnaces

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Solid-Fuel Combustion (AREA)

Description


  Verfahren zum Beheizen von Öfen und Feuer ungseinrichtung       zur    Durchführung desselben.    Bei Ziegeleiringöfen und auch bei andern  Ofen gelangt das Heizmaterial durch die im  Ofen befindlichen Schüttlöcher in den     Feue-          rungsraum,    und zwar gelangt das Heizmate  rial bei den bekannten Feuerungsverfahren  in kaltem Zustand mit natürlichem Wasser  gehalt in den Feuerungsraum des Ofens.  Dies hat zur Folge, dass das Heizmaterial  Abkühlung im Feuerungsraum verursacht,  da seine Temperatur niedriger ist, als die  Entzündungstemperatur.

   Nachteilig wirkt  sich auch der Umstand aus, dass das kalte  oder     feuchte    Heizmaterial, in einer Masse  herabfallend, gegebenenfalls zusammen  klebend, das Entzünden des Heizmaterials  auf Augenblicke oder auch auf längere Zeit  drosselt und ausserdem, dass die Feuchtigkeit  des Heizmaterials auch die Farbe des     Brenn-          gutes    abändert.  



  Die bekannten, mechanisch angetriebenen  Maschinen lassen zwar das Heizmaterial  kornweise in den Heizraum fallen,     dies        ist     iedoch mit dem Nachteil verbunden, dass der    Zug die Körner leicht mit sich reisst und die  Kohlenkörner schwerlich auf den Boden des  Ofens fallen, jedoch die Flugasche der feuch  ten Kohle leicht an das Gut haftet und die  Farbe desselben ändert.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren ermög  licht die wirtschaftliche Ausnützung des       Heizmaterials.    Das letztere wird vor seinem  Einbringen in den Feuerungsraum mit der  Strahlungswärme des Ofens und mit der  Wärme des Feuerungsraumes erhitzt. Dabei  kann das Heizmaterial so lange getrocknet  werden, dass es vergast.

   Dadurch kann er  reicht werden, dass die Struktur des     Heiz-          materials,    unmittelbar vor dem Einbringen       ,desselben    in den     Feuerungsraum,    locker wird  und dass das     Material    in Form von trocke  nen Körnern     selbsttätig    in den     Feuerungs-          raum    fällt, wo es     sich        während    des Falles  entzündet und     verbrennt.    Es kann fernerer  reicht werden,

   dass     .das    fallende     Heizmaterial     und die     brennenden    Gase die in den obern       Teil    der Ofenkammer     eingesetzte    Ware bren-      neu, während die in den untern Teilen und  am     Boden    des Ofens     befindliche    Wäre     durch     Aufeinmal-Fallenlassen einer grösseren Heiz  materialmenge gebrannt wird. Die sofortige  Entzündung und rasche     Verbrennung    des  Heizmaterials wird durch das Vorwärmen  ermöglicht.  



  Es sind zwar schon Verfahren bekannt,  bei welchen die Abgase des Ofens zum Vor  wärmen verwendet werden, bei diesen wird  jedoch nicht das Heizmaterial des Ofens, son  dern das rohe Brenngut mit den Abgasen des  Ofens vorgewärmt, so dass diese Verfahren  nicht die Erhöhung der Heizfähigkeit des  Heizmaterials unmittelbar vor dem Be  schicken des Ofens, sondern nur die Ver  wendung der beim Heizen sich entwickeln  den und urausgenützt entweichenden Abgase  beim Vorwärmen des Rohmaterials betreffen.  



  Die Erfindung     bezieht    sich ebenfalls auf  eine Feuerungseinriehtung, bei der oberhalb  der Schüttlöcher des Ofens je ein das Heiz  material aufnehmender Behälter angeordnet  ist, dessen unterer Teil durch je ein     Schütt-          loch    in den Ofen reicht, wobei dieser Behäl  ter     unten    mit einem Rast     abgeschlossen    ist.  



  Die Zeichnung veranschaulicht     beispiehs-          weise    und teilweise mehrere Ausführungs  formen der Feuerungseinrichtung gemäss der  Erfindung.  



  Fig. 1 veranschaulicht einen senkrechten  Schnitt durch eine erste Ausführungsform  eines zur Einrichtung gehörenden Behälters;  Fig. 2 zeigt einen Querschnitt dieses Be  hälters nach der Linie A-B der Fig. 1;  Fig. 3 ist eine Draufsicht auf denselben;  Fig. 4 stellt einen senkrechten Schnitt  einer zweiten Ausführungsform des Behäl  ters dar;  Fig. 5 zeigt eine Einzelheit der ersten  Ausführungsform;       Fig.    6 veranschaulicht einen     senkrechten     Schnitt einer dritten Ausführungsform des  Behälters;  Fig. 7 zeigt eine weitere Ausführungs  form des Behälters in     senkrechtem    Schnitt.

    Bei der Ausführungsform gemäss der  Fig. 1 schliesst den Behälter a oben ein um    den Zapfen b verdrehbarer Deckel c ab und  ist im     Innern    des     Behälters    ein an der Welle  f befestigter und um diese Welle in senk  rechte Lage umkippbarer Auffangteller d  angeordnet, welcher Teller mit einem das  Zurückkippen in die Shliessstellung fördern  den Gegengewicht g versehen ist. Die beiden  Endender Welle sind mit einem Stellgriff h  versehen. Bei dieser Ausführungsform bildet  der Teller d den Rost, welcher das in den  Behälter gefüllte Heizmaterial im Behälter  auffängt. Nach genügender Aufwärmung  und gegebenenfalls Vergasung des     Heizmate-          rials    wird der Teller d senkrecht gestellt.

    demzufolge das Heizmaterial in den Feue  rungsraum des Ofens fällt; das Gegen  gewicht g bringt den Teller in die     Schliess-          stellung    zurück.  



  Bei der Ausführungsform gemäss der  Fig. 4 ist im Innern des Behälters a eine an  der     senkrechten    Welle i befestigte und um  diese Welle verdrehbare tellerartige Exzen  terscheibe d angeordnet, welche den Rost  bildet und das in den Behälter gefüllte Heiz  material im     Behälter    auffängt. Nach ge  nügender Aufwärmung und gegebenenfalls  Vergasung des     Heizmaterials    wird     diese          Scheibe        langsam    gedreht, wodurch das Heiz  material in den     Feuerunbsraum    des Ofens  fällt.

   Es ist zweckmässig, wenn der Teller d  mit     Lochungen    k     versehen    wird     (Fig.    5), da  mit :der Ofenzug die     bei    der     Vergasung    sieh  entwickelnden Gase und die     locker    geworde  nen kleinen Kohlenkörner in den     Feuerungs-          raumsaugen    könne.  



       Bei    der Ausführungsform gemäss     Fig.    6  setzt sich der     Brennstoffbeschickbehälter    a in  einem nach     unten    gerichteten Rohransatz in  mit     engerem        Querschnitt        fort.    Der     Behälter     ist mit Deckeln c versehen, welche um Zap  fen b     geöffnet    werden können.

   In der     Lä.ngs-          acbse        des        Behälters    und des Rohransatzes     in     ist ein auf- und     abbewegliches    und nach  oben sieh     kegelig        verengendes    Rohr     7z        ange-          ordnet,        .dessen        oberes    Ende über den Deckel       des        Behälters    ragt,

   während das untere Ende  des     Rohres    eine die untere     Öffnung    des  Rohransatzes m     verschliessende,    rostartige      Platte o trägt. Der an die Platte o an  schliessende untere Teil n1 des Rohres n ist  ebenfalls rostartig ausgebildet. Um den den  Deckel des Behälters a überragenden Teil  des Rohres n ist eine Schraubenfeder p ge  wickelt, deren eines Ende am Rohr     n    be  festigt ist und deren anderes Ende sich auf  dem Deckel des Behälters a abstützt. An  dem den Behälterdeckel überragenden Teil  des Rohres n ist ein Anschlagarm s befestigt,  damit beim Abwärtsbewegen des Rohres n  das Ende dieses Armes an den Deckel c  stosse und hierdurch die Abwärtsbewegun  begrenze.

   Die obere Öffnung des Rohres n  verschliesst ein heraushebbarer Pfropfen t.  Nach Herausheben desselben kann man  durch das Rohr n von aussen in den Feuer  raum blicken und im Bedarfsfalle auch  Sekundärluft einlassen.  



  Das Heizmaterial wird in den Behälter a  bezw. in den Ansatz m desselben gefüllt,  dessen untern Teil der Rost o verschliesst.  Beim Nachfüllen wird der Deckel c des Be  hälters     a    geöffnet und der Heizstoff durch  die freigelegten Öffnungen eingeführt. Beim  Nachfüllen des Behälters a mit Heizstoff  wird der Behälter a bezw. der Ansatz m       durch    den in     denselben    befindlichen Heiz  stoff abgeschlossen, so dass kalte Luft nicht  in den Feuerraum gelangen kann. Das Heiz  material, welches sich im Rohransatz be  findet, der in     das    Innere des Ofens ragt,  wird erhitzt und zum Teil vergast.

   Das er  hitzte Heizmaterial verliert seinen Wasser  gehalt, wird vollständig trocken und locker  und fällt einesteils infolge der Gravitation  und     andernteils    infolge der ständigen Saug  wirkung des im Ofen herrschenden Zuges  durch die Öffnungen des     Rostes    o und durch  die Öffnungen n1 in kleinen Körnern ständig  in den Heizraum des     Ofens,    wo     es    schon  während des     Fallens    sich entzündet und ver  brennt. Auch die sich entwickelnden Gase  strömen durch die Rostöffnung o, n1 in den  Heizraum des Ofens, wo sie ebenfalls ver  brennen.  



  Jene Menge des Heizmaterials, welche  ausser der von selbst fallenden Menge zum    Heizen     benötigt    wird, kann durch Öffnendes  Abschlussrostes o in kleinerem odergrösserem  Ausmass in den Heizraum gebracht werden.  Dieses Öffnen geschieht derart, dass das  obere Ende des Rohres     n    im     ortsfesten    Rohr  m, gegen die Wirkung der Feder, abwärts  bewegt wird. Infolge dieser Bewegung nach  unten entfernt sich der das untere Ende des  Rohres n bildende Rost o vom untern Rand  des ortsfesten Rohres m und fällt das Geiz  material durch die entstandene     Öffnung    aus  dem Rohr m.

   Die     Abwärtsbewegung        des     Rohres n wird durch den Anschlag s be  grenzt dadurch, dass derselbe an den Deckel  e des Behältern a stösst. Wird der Druck auf       das    Ende des     Rohres    n behoben, so bringt  die Spannkraft der Feder p das Rohr in  seine frühere Lage zurück.  



  Bei der  gemäss der  Fig. 7 ist am Rohransatz m ein Stellring v  mittels einer Stellschraube     befestigt,    welcher  am Rohransatz auf- und abschiebbar ist. Die  ser     Stellring    stösst beim Einsetzen des     Rohr-          ansatzes    m in die     Feuerungsöffnung    an das       ,Schüttloch,    und es kann somit     mittels    dessel  ben     eingestellt    werden, wie weit     die        Vorrich-          tung    durch die     Feuerungsöffnung    in das Ge  wölbe reiche.

   Der am     untern    Ende des Roh  res     n    befindliche Rost ist     treppenartig    aus  gebildet, so dass .der     herabfallende    Brenn  stoff, bevor     er    in den Ofen     .gelangt,    auf den       einzelnen    Stufen des Rostes     stecken    bleibt.

    An den den Behälterdeckel     überragenden     Teil des Rohres     n        ist    ein Arm<I>y</I> mit einer  Bohrung mit innern     Schraubengewinden    be  festigt, in     .dessen        Bohrung    eine Schrauben  spindel z geschraubt ist.     Der    Teil dieser  Spindel, welcher eine     glatte        Mantelfläche     aufweist, durchsetzt     einen        iSchlitz    des am  Behälterdeckel     befestigten        Bügels    w und  stösst sein Kopfteil     z,    an diesen Bügel.

   Wird  die Spindel z gedreht,     so        verhindert    der an  den Bügel     ?v    stossende     Kopfteil        z1        dass    An  steigen der .Spindel, demzufolge der Arm y       bezw.    das Rohr     qa    ,gezwungen     ist,         < sich    ab  wärts zu bewegen. Auf diese     Weise    kann  zwischen der Rostplatte     und    dem untern Rand  des Rohransatzes     mein    beliebig .grosser Spalt      gebildet werden, durch welchen der Brenn  stoff in kleinen Körnern in den Ofen fallen  kann.  



  Bei keiner der dargestellten Ausführungs  formen kann während     des        Heizens    kalte Luft  in den Ofen gelangen, da das auf dem Auf  fangteller d bezw. auf dem Rost o     befind-          liehe    Heizmaterial der kalten Luft den Weg       versperrt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren zum Heizen von Öfen, dadurch gekennzeichnet, dass das Heizmaterial vor seinem Einbringen in den Feuerungsraum mit der Strahlungswärme des Ofens und mit der Wärme des Feuerungsraumes erhitzt wird. UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren nach dem Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Heiz material vor seinem Einführen in den Feuerungsraum mit der Strahlungs wärme des Ofens und mit der Wärme des Feuerungsraumes so lange erhitzt wird, bis dasselbe seinen Wassergehalt verliert, vollständig trocken wird und eine lockere Struktur hat. 2.
    Verfahren nach dem Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Heiz material vor seiner Einführung in den Feuerungsraum mit der Strahlungs wärme des Ofens und mit der Wärme des Feuerungsraumes so lange erhitzt wird, bis es zum Teil vergast und dass auch die aus dem Heizmaterial sich ent wickelnden Gase in den Feuerungsraum des Ofens eingeführt und dort verbrannt werden. 3. Verfahren nach dem Patentanspruch I und den Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass das Erhitzen, Trocknen und teilweise Vergasen des Heizmaterials in Behältern erfolgt, die durch die Schüttlöcher in den Ofen reichen. d.
    Verfahren nach dem Patentanspruch I und den Unteransprüchen 1 bis 3, da durch gekennzeichnet, dass das Erhitzen, Trocknen und teilweise Vergasen des Heizmaterials in jedem einzelnen durch je ein Schüttloch reichenden Behälter ge trennt für sich erfolgt. Verfahren nach dem Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Heiz material mit einer von Hand aus betätig ten Vorrichtung in den Feuerungsraum gebracht wird, welche das Eindringen kalter Luft in den Ofen ausschliesst.
    PATENTANSPRUCH II: Feuerungseinrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach dem Patentanspruch I und den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb der Schütt- löcher des Ofens je ein das Heizmaterial auf nehmender Behälter angeordnet ist, dessen unterer Teil durch je ein Schüttloch in den Ofen reicht und dass dieser Behälter unten mit einem Rost abgeschlossen ist. UNTERANSPRÜCHE: 6.
    Feuerungseinrichtung nach dem Patent- anspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Teil des oberhalb der Schüttlöcher des Ofens angeordneten Be hälters durch das Schüttloch in jenen Teil des Ofengewölbes in der Nähe des Feuerungsraumes reicht, welcher der Strahlungswärme des Ofens ausgesetzt ist. 7. Feuerungseinrichtung nach dem Patent anspruch II und dem Unteranspruch 6. dadurch gekennzeichnet, dass der das Heizmaterial aufnehmende Behälter un ten mit einem beweglichen Rost abge schlossen ist.
    B. Feuerungseinrichtung nach dem Patent anspruch II und dem Unteranspruch 6. dadurch gekennzeichnet, dass der den un tern Teil des den Brennstoff aufnehmen den Behälters abschliessende Rost trep penartig ausgebildet ist. 9. Feuerungseinrichtung nach dem Patent anspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass am untern Teil des den Brennstoff aufnehmenden Behälters ein Stellring mit Klemmschraube befestigt ist, mittels welchem ein Hineinragen des Behälters durch das Schüttloch in den Feuerungs raum des Ofens eingestellt werden kann. 10.
    Feuerungseinrichtung nach dem Patent anspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Rost, der den untern Teil des das Heizmaterial aufnehmenden Behälters absperrt, an einer auf- und abbeweg lichen und unter Federwirkung stehen den Rohrstange befestigt ist, durch wel che auch Sekundärluft in den Heizraum eingeführt werden kann. 11. Feuerungseinrichtung nach dem Patent spruch II und dem Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der an den Rost anschliessende Teil der den Rost tragenden Rohrstange ebenfalls rostartig ausgebildet ist. 12. Feuerungseinrichtung nach dem Patent spruch II und dem Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass an dem den Deckel des Behälters überragenden Teil der den Rost tragenden Rohrstange ein Anschlagarm befestigt ist, welcher beim Abwärtsbewegen der Rohrstange an den Behälterdeckel stösst. 13.
    Feuerungseinrichtung nach dem Patent anspruch II und dem Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die den Rost tragende Rohrstange mit einer Sehraubeneinstellvorrichtung versehen ist, mittels welcher zwischen der Rostplatte und dem untern Rand des Behälters ein den Brennstoff in kleinen ]Körnern durch lassender Spalt eingestellt werden kann.
CH205114D 1938-08-03 1938-08-03 Verfahren zum Beheizen von Öfen und Feuerungseinrichtung zur Durchführung desselben. CH205114A (de)

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