CH205319A - Selbsttätiges Zeitschaltwerk. - Google Patents

Selbsttätiges Zeitschaltwerk.

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CH205319A
CH205319A CH205319DA CH205319A CH 205319 A CH205319 A CH 205319A CH 205319D A CH205319D A CH 205319DA CH 205319 A CH205319 A CH 205319A
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Co Otto Berning
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Berning & Co
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04FTIME-INTERVAL MEASURING
    • G04F3/00Apparatus which can be set and started to measure-off predetermined or adjustably-fixed time intervals with driving mechanisms, e.g. dosimeters with clockwork
    • G04F3/06Apparatus which can be set and started to measure-off predetermined or adjustably-fixed time intervals with driving mechanisms, e.g. dosimeters with clockwork with electric driving mechanisms

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measurement Of Predetermined Time Intervals (AREA)

Description


  Selbsttätiges     Zeitschaltwerk.       Die Erfindung betrifft ein selbsttätiges       Zeitschaltwerk,    das zur Auslösung von Ar  beitsvorgängen nach Erreichen einer be  stimmten     Summe    von Zeiteinheiten verwen  det werden kann. Das Merkmal der Erfin  dung ist darin zu erblicken, dass zur     Summie-          rung    der Zeiteinheiten ein mechanisches  Zählwerk mit einzeln einstellbaren Zahlen  rollen vorgesehen ist, das durch einen zeit  geregelten Antrieb angetrieben wird, und dass  nach Erreichen einer an den Zahlenrollen ein  gestellten Summe eine     gewünschte    Schalt  funktion ausgelöst wird.  



  Söllen diese Auslösungen sich periodisch  wiederholen, so kann ein Zählwerk Verwen  dung finden, bei dem jeweils in unmittel  barem Anschluss an die Auslösung der Schalt  funktion selbsttätig durch Rückstellung des  Zählwerkes auf den ursprünglich eingestell  ten Wert. die Addition der Zeiteinheiten von  neuem beginnt. Als zeitgeregeltes Antriebs  mittel kann beispielsweise ein Uhrwerk oder  ein Synchronmotor dienen, dessen Welle in         i       einer bestimmten Zeit einen Umlauf macht  oder bei jeder Umdrehung einen Kontakt  schliesst, wodurch etwa     mittels    eines Hub  magnetes die     Fortschaltung    des Zählwerkes  bewirkt wird.

   Dieses Antriebsmittel zählt  also nicht, wie bei den früheren Anlagen, die  Zeiteinheiten, sondern erzeugt nur die Zeit  einheiten, die dann von dem Zählwerk  addiert werden.  



  In der Zeichnung ist die Erfindung in  einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und  zwar zeigt:       Fig.    1 eine     schematische    Darstellung     eines     Zeitschalters in Rückansicht,       Fig.    2 denselben in Seitenansicht.  



  Die     Hauptbestandteile    des Zeitschalters  sind das zeitregulierte Antriebsmittel 1 (z. B.  Synchronmotor), das     Zählwerk    2     _    und der       Rückstellmagnet    d. Bei jeder Umdrehung  des     Antriebwerkes    1 wird das Zählwerk 2  schrittweise um je eine Zahl weitergerückt,  und zwar über den Sperrzahn 4, das     Sperr-          rad    5, das mit diesem starr     verbundene    Zahn-           rad    6 über das     Ritzel    7 auf die     erste    Zahlen  rolle 11,

   die ihrerseits nach jeder zehnten       Schaltung    die nächste Rolle 12 und diese die  folgenden Rollen 13 bis 15     weiterschaltet.     Die Folge dieses dekadischen     Aufbaues    ist  also bei den im Beispiel dargestellten     fünf     Zahlenrollen, dass jede Summe zwischen 0  und 99999 gezählt wird.  



  Mit den einzelnen Zahlenrollen dieses  Systems (System I) sind wieder je eine Rolle  21 bis 25 eines zweiten     Systems    (System     II)     gekuppelt. Diese Rollen sitzen lose     auf    der  Achse 8 und werden nur jeweils durch die  Bewegung der ihr zugehörigen Rolle des  Systems I weitergeschaltet.  



  Mit jeder der fünf Rollen 21 bis     ?5    des  Systems     II    ist je eine zylindrische Scheibe  31 bis 35 verbunden, die an einer Stelle  ihres Umfanges eine     rastenartige    Vertiefung  41 bis 45 trägt. Auf diesen fünf Scheiben  liegt ein fünffingriger     Tasthebel    9 unter dem  Druck der Feder 10 auf. Nur dann, wenn  sämtliche fünf Vertiefungen 41 bis 45 in  einer Richtung stehen, kann der Hebel 9  einfallen und schliesst dabei sowohl den Kon  takt für die gewünschte Schaltfunktion, als  auch den Stromkreis für den     Rüekstellmag-          neten    3, dessen Funktion weiter unten be  schrieben wird.  



  Die Vertiefungen 41 bis 45 sind so gelegt,  dass beim Einfallen des     Tasthebels    9 sämt  liche Rollen des Systems     II    in diesem Au  genblick in dem vordern     Gehäusefenster    16  den Wert     "0"    anzeigen. Solange noch eine  Rolle des Systems anders steht, stützt sich  der entsprechende Finger des Hebels hierauf,  bis auch diese Rolle sich in die Nullage ge  dreht hat.  



  Da die beiden     Zahlenrollensysteme    I und       II    gegenläufig gekuppelt, die     Zahlen    aber  gleichsinnig angeordnet sind, subtrahiert (las  System     II,    während das System I addiert.

    Stellt man also vor Beginn des eigentlichen  Zählvorganges die Rollen des Systems I auf  "0" und die des Systems Il. die man mittels  des     Ausschwenkhebels    17 von den Rollen des  Systems I entkuppeln kann, auf die Zahlen  summe, bei deren Erreichen die Schaltfunk-         tion    ausgelöst werden soll, dann wird bei  einer     Kupplung    der     Systeme    mit dem zeit  regulierten     Antriebs-,ve    rk ? das     System    I an  fangen, von "0" beginnend zu addieren, wäh  rend das System     II    anfängt, von der ein  gestellten Summe an     zii    subtrahieren.

   In dem  Augenblick. wo das System I die gewünschte  Summe erreicht, haben die fünf Rollen des  Systems     1I    den Wert: ,.0" erreicht. Der     fünf-          fingrige        Tasthebel    kann einfallen und die  Schaltfunktion wird ausgelöst.  



  Soll das     Zeitschaltwerk    diesen Vorgang  periodisch wiederholen, so soll durch eine  Rückstellvorrichtung dafür gesorgt werden,  dass im unmittelbaren     Anschluss    an die Aus  lösung die     Rückstellung    des     Ziihl-,verkes    auf  den     urspriinglicli        eingestellten        -N#@'ert    erfolgt,  so dass mit einer neuen Addition     bezw.    Sub  traktion begonnen -%-,-erden kann.

   Damit keine       Fälschung    der     Schaltzeitdauer        entsteht,    muss  diese Rückstellung natürlich so schnell be  endet sein, dass das Zählwerk     zui    einer neuen  Zählung bereitsteht - (las     heisst    System I  wieder auf     "0",    System     1I    auf der gewünsch  ten Summe - ehe der exzentrisch bewegte  Sperrzahn 4 den nächsten Zahn des     Sperr-          rades    5 greift. Da die Auslösung etwa gegen  Ende einer Vorwärtsbewegung des Sperr  zahnes erfolgt, steht für die Rückstellung  die Zeit der     Rücklaufbewegung    des Sperr  zahnes zur Verfügung.

   Ist als     Grundzeitein-          heit    der Antriebsachse eine Umdrehung pro       Sekunde    festgelegt. so darf also die Rück  stellzeit     1;.'>    Sekunden nicht überschreiten.  



  Der     Rückstellvorgang    sei ebenfalls an  Hand der     Fig.    1 und ? an einem Beispiel  dargestellt.  



  Mit jeder Zahlenrolle des Systems I ist  je ein herzförmiges     Kurvenstiick    51 bis 55  verbunden, dem je ein Arm des fünfteiligen  Hebels 19 gegenübersteht. Diese Arme tra  gen an dem den Kurvenstücken gegenüber  stehenden Ende     entsprechende        Gegenkurven,     die so ausgestaltet sind, dass bei einem Druck  gegen die     Herzstücke    diese unabhängig von  ihrer vorherigen Stellung immer in eine be  stimmte Lage gedreht werden, wie es zum  Beispiel bei der     Rückstellung    von Zähl-      werken allgemein     bekannt    ist.

   Diese Lage  entspricht der Stellung "0" des obern     Zahlen-          rollensy        stems    I, die ihrerseits im Fenster 18  abzulesen ist.  



  Während der Rückstellung müssen die  einzelnen Zahlenrollen 11 bis 15     gegenseitig     entkuppelt werden, daher sitzen die Zehner  schalträder 61 bis 64 und das     Antriebsritzel     7 auf einer Achse 20, die bei der Bewe  gung des Rückstellhebels 19 entgegen dem  Druck der Feder 26 mit     herausgeschwenkt     wird und die dadurch die Zahlenrollen für  die Dauer der Rückstellung gegenseitig     ent-          kuppelt=     Die Bewegung des Rückstellhebels erfolgt  durch den     Rückstellmagneten    3, dessen  Stromkreis, wie schon erwähnt, ebenfalls     im     Augenblick der Auslösung durch das Ein  fallen des     Tasthebels    9 geschlossen wird.

    Hierdurch ist die Gewähr gegeben, dass die  Rückstellung tatsächlich im unmittelbaren  Anschluss an die Auslösung erfolgt. Da die  Rollen des Systems     II    mit     denen    des Systems  I während der Rückstellung gekuppelt blei  ben, so werden auch diese wieder in die     ur-          sprünglich    eingestellte Stellung gebracht.

    Dabei wird der     Tasthebel    9 wieder heraus  gehoben und sowohl der     Auslösekontakt,    als  auch der Stromkreis des     Rückstellmagnetes     wieder geöffnet, so dass der Rückstellhebel       wieder    zurückfällt, die Zahlenrollen wieder  gekuppelt werden und damit der ursprüng  liche Ausgangszustand wieder hergestellt ist.  Sind - wie oben dargestellt - alle mit der  Auslösung und Rückstellung zusammenhän  genden Vorgänge innerhalb 1/2 Achsumdre  hung des     Antriebwerkes    erfolgt, so beginnt  das Zählwerk wieder mit einer neuen Zäh  lung der Zeiteinheiten, wobei nach Erreichen  der     gewünschten    Summe wieder die Aus  lösung und Rückstellung erfolgt usw.

   Der  Vorgang wiederholt sich beliebig lang in  zwangsläufig immer gleichbleibenden Zeit  abständen,     wenn    der Synchronmotor in Be  trieb gehalten wird.  



  Um den     Rückstellmagneten    zu sparen  und dadurch den Aufbau des Gerätes noch  einfacher zu halten, kann auch ein Zählwerk,         ebenfalls    bekannter Bauart, Verwendung fin  den, bei dem zum Beispiel zwei vollständige       Zahlenrollensysteme    derart miteinander ge  kuppelt sind, dass das eine addiert, während  das andere subtrahiert. Vor     Inbetriebnahme     wird das     eine    System auf Null und das andere  auf die gewünschte     Summe    gestellt. Während  der Zählung läuft also das eine auf die ge  wünschte Summe auf, während das andere  auf Null läuft.

   Ist dieser Augenblick er  reicht, dann wird die Schaltfunktion aus  gelöst, wobei     gleichzeitig        mechanisch    ein       Wechselgetriebe    so umgelegt wird, dass die  Antriebsrichtung der Systeme umgekehrt  wird. Bei einer Weiterbetätigung beginnt  also jetzt das erste System zu subtrahieren,  während das zweite addiert. Auch dieser  Pendelvorgang     kann    bei dauerndem Lauf des  zeitgeregelten Antriebes beliebig oft wieder  holt werden.

   Es ist auch ohne weiteres mög  lich, die     Zahlenrollen    des     Zählwerksystems     nicht wie üblich in     Zehnereinteilung    zu lie  fern, sondern mit einer Einteilung, die un  serem     Zeitmasssystem    entspricht. Also zum  Beispiel für eine Aufteilung in Sekunden,  Minuten und Stunden mit je einer Zehner  rolle und     Sechserrolle    für die     Sekunden,    einer  Zehnerrolle und     Sechserrolle    für die Minuten  und einer Vierundzwanzigerrolle für die  Stunden. Diese Anordnung vermeidet die  lästige     Umrechnung    von Stunden und Mi  nuten und ergibt dadurch wesentliche Vor  teile bei der Einstellung.  



  Der     besondere    Vorteil des in der Zeich  nung dargestellten Schaltwerkes liegt vor  allem     in    dem grossen Bereich, innerhalb des  sen die Schaltzeiten einfach und schnell ein  gestellt werden können. Dabei können die  möglichen     Schaltzeitfehler    zwangsläufig  immer nur ein Bruchteil der kleinsten ein  stellbaren Schaltzeit sein, vorausgesetzt, dass  der Gang des Antriebswerkes und die     Über-          tragungsvorrichtung    4, 5 genau arbeiten.

    Während es bisher - wenigstens im Rahmen  einfacher technischer Mittel - nur möglich  war,     Schaltzeiten    von einem Zeitverhältnis  von zirka 1<B>:60</B> oder höchstens 1 :3600 mit  genügend kleinen     Schaltzeitfeblern    zu bauen,      gestattet. das dargestellte Gerät ohne: weiteres.  je nach     Stufenzahl    des     Zahlenrollsystems,    die  Überbrückung eines Zeitverhältnisses von  1 : 100 000, 1 :<B>1000</B> 000 oder mehr, wobei  sämtliche Zwischenwerte mit einer Stufung  um je eine Einheit erreichbar sind. Der       Schaltzeitfehler    bleibt dabei unter den be  sagten Voraussetzungen, wie schon erwähnt,  immer kleiner als 1.  



  Wird, um ein Beispiel anzuführen,     als          Schaltzeiteinheit    eine Minute gewählt, das  heisst wird die Achse des     Zähl-,verkes    mit       -genau    einer Umdrehung pro Minute angetrie  ben, dann ist bei einem fünfstelligen Zahlen  rollensvstem jede Schaltzeit zwischen 1 und  100 000 Min. (das sind zirka     21/:;    Monate)  einstellbar.

   Wird zum Beispiel die Aus  lösung der beabsichtigten Schaltung genau  24 Stunden nach     Einseha.ltung    des Zeitschal  ters gewünscht, dann ist das Zahlenrollen  system auf 60 X 24 - 1440 Min. zu stellen,  und die Auslösung     -wird    - zeitgenauer Gang  des Antriebswerkes und exakte Übertragung  durch die Organe 4, 5 vorausgesetzt -  zwangsläufig auf den Bruchteil von einer       Minute    genau nach 24 Stunden erfolgen.  



  In erster Hinsicht ist das     Zeitseha.ltwerk     nach der Erfindung für die Herstellung von  Zeitraffer-Aufnahmen     entwickelt    worden.  Mit besonderem Vorteil lässt sieh das Schalt  gerät aber auch dort     verwenden,    wo die so  genannten     Verzögerungsrelais    oder Zeitschal  ter in der bisherigen Bauart entweder zu un  genau arbeiteten oder bei denen die leichte       Einstellbarkeit    auf beliebig verschiedene Zeit  abschnitte zu umständlich war, z.

   B. zur Be  tätigung von     Registrierapparaten,        Fallbiigel-          instrumenten,    Fernzündungen, zur Steuerung  von Schaltschützen, für Dauerversuche in  Laboratorien und auf     Verstiehsfeldern,        für     verzögerte Ein- und Ausschaltung von  irgendwelchen Stromkreisen     usw.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Selbsttätiges Zeitschaltwerk, bei dem nach Erreichen einer bestimmten Summe von Zeiteinheiten eine Schaltfunktion ausgelöst. wird, dadurch gekennzeichnet, dass zur Sum- mierung der Zeiteinheiten ein mechanisches Zählwerk mit einzeln einstellbaren Zahlen rollen vorgesehen ist, das durch einen zeit geregelten Antrieb angetrieben wird, und dass nach Erreichen einer an den Zahlenrollen eingestellten Summe die gewünschte Schalt funktion ausgelöst wird.
    UNTERANSPRtrCHE 1. Zeitschaltwerk nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zur Erzielung einer periodischen Wiederholung des Schaltvorganges jeweils in unmittelbarem Anschluss an die Auslösung der Schalt funktion selbsttätig durch Rückstellung des Zählwerkes in die anfangs eingestellte Lage die Addition der Zeiteinheiten von neuem beginnt.
    2. Zeitschaltwerk nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Rückstellung des Zählwerkes ein Elektromagnet vorgesehen ist, der beim Rückstellen den Rückstellhebel des Zähl- Nverkes bedient und dessen Stromkreis gleiehzc@itig mit der Auslösung der Schalt funktion und vermittels der Auslöseorgane geschlossen wird.
    3. Zeitsehaltwerk nach Patentanspruch und Unteranspruch l., dadurch gekennzeichnet, dass zur Erzielung einer periodischen Wie derholung des Schaltvorganges ein mecha nisches Umstellwerk vorgesehen ist, das durch seine Umstellung eine Betätigung des Zählwerkes in einem dem vorangegan genen entgegengesetzten Sinne bewirkt, wobei die Umstellung gleichzeitig mit der Schaltauslösung eingeleitet wird. 4. Zeitschaltwerk nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, --eli:ennzeiehnet durch eine Aufteilung der\ Zahlenrollen nach Se kunden, Minuten -und Stunden.
CH205319D 1938-05-16 1938-05-16 Selbsttätiges Zeitschaltwerk. CH205319A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE741697C (de) * 1941-04-10 1943-11-15 Aeg Zeitrelaisanordnung, insbesondere fuer Vorschubsteuerungen von Werkzeugmaschinen
DE974898C (de) * 1943-07-13 1961-05-25 Landis & Gyr Ag Hoechstverbrauchsmesseinrichtung
DE19839011A1 (de) * 1998-08-27 2000-03-09 Steinmueller Gmbh L & C Verfahren zum Prallsichten eines aus einer Schlägermühle austretenden Kohlenstaub-Gas-Gemisches und Prallsichter zur Durchführung des Verfahrens

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DE741697C (de) * 1941-04-10 1943-11-15 Aeg Zeitrelaisanordnung, insbesondere fuer Vorschubsteuerungen von Werkzeugmaschinen
DE974898C (de) * 1943-07-13 1961-05-25 Landis & Gyr Ag Hoechstverbrauchsmesseinrichtung
DE19839011A1 (de) * 1998-08-27 2000-03-09 Steinmueller Gmbh L & C Verfahren zum Prallsichten eines aus einer Schlägermühle austretenden Kohlenstaub-Gas-Gemisches und Prallsichter zur Durchführung des Verfahrens

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