CH205337A - Elektromagnetische Kontaktvorrichtung. - Google Patents

Elektromagnetische Kontaktvorrichtung.

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CH205337A
CH205337A CH205337DA CH205337A CH 205337 A CH205337 A CH 205337A CH 205337D A CH205337D A CH 205337DA CH 205337 A CH205337 A CH 205337A
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CH
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contacts
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excitation coil
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coil
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Aktiengesellschaft Mix Genest
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Mix & Genest Aktiengesellschaf
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M7/00Conversion of AC power input into DC power output; Conversion of DC power input into AC power output
    • H02M7/42Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal
    • H02M7/54Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by dynamic converters
    • H02M7/58Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by dynamic converters using mechanical contact-making and -breaking parts to interrupt a single potential
    • H02M7/62Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by dynamic converters using mechanical contact-making and -breaking parts to interrupt a single potential with electromagnetically-operated vibrating contacts, e.g. chopper

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Description


  Elektromagnetische     Kontaktvorrichtung.       Die Erfindung ermöglicht, elektrische  Kontakte durch einfache Mittel betriebssicher  zu steuern. Dies wird dadurch erreicht, dass  die Kontakte von     magnetisierbaren    Federn  getragen und daher von einem magnetischen  Felde beherrscht werden, in welchem diese  Federn sich befinden.  



  Die Erfindung ist im folgenden an eini  gen Beispielen erläutert.  



       Fig.    1, 2, 3 sind schematische Schnitt  ansichten von Beispielen, welche Ruhekon  takte haben.     Fig.    4 zeigt ein Beispiel, das  mit einem Arbeitskontakt versehen ist.     Fig.5     und 6 zeigen zwei Schaltungsmöglichkeiten  von Vorrichtungen gemäss der Erfindung.  



  In     Fig.    1 bedeutet 1 die Erregerspule,  die durch ihr magnetisches Feld auf Federn  2, 3 wirkt, die innerhalb der Erregerspule  liegen und die deshalb aus     magnetisierbarem     Werkstoff, z. B. Eisen, bestehen. Diese Fe  dern sind bei 4 isoliert in eine Haltevorrich  tung eingespannt. Die Kontakte 5, 6 sind  au den freien Enden der Federn 2, 3 be-    festigt. Wird Spule 1 erregt, so werden die  Federn 2, 3 gleichsinnig magnetisiert. Die  Federn stossen einander also ab und öffnen  mithin den Kontaktsatz 5, 6,     Fig.    1 bis 3,  oder schliessen den Kontaktsatz 7, 8,     Fig.4.     



  In der Anordnung nach     Fig.    2 ist um  die Erregerspule herum ein Joch 9 aus     mag-          netisierbarem        Werkstoff    vorgesehen, welches  dazu dient, den Eisenweg zu verbessern, die  magnetische Streuung also zu verringern.  Dieses Joch wird in der Anordnung nach       Fig.    3 als Träger für zusätzliche Spulen 10  verwendet. Die Erregerspule 1 induziert in  diesen Spulen 10 Wechselstrom, der als     Sum-          merstrom    verwendet werden kann. Die Spu  len 10 können so geschaltet sein, dass das  gegenseitige Abstossen der Federn unterstützt  wird durch eine Anziehung, die von den  Polen der     Joche    ausgeht.  



  Das Anwendungsgebiet der hier beschrie  benen     Vorrichtung    ist sehr gross. Besonders  gut lässt sie sich als Teil eines     Summers     verwenden. Die Schaltungen der Vorrichtung      sind für diesen Fall in     Fig.    5 und 6 darge  stellt. Die Schaltung nach     Fig.    5 kommt in  Betracht, wenn der Kontaktsatz ein Ruhe  kontakt ist, während die Anordnung nach       Fig.    6 mit einem     Arbeitskontaktsatz    arbeitet.  Die Vorrichtung ist aber auch als Resonanz  relais verwendbar.  



  Die in den Beispielen     besehriebene    Vor  richtung hat folgende Vorteile:  1. Hoher Kontaktdruck,  2. dadurch die Möglichkeit der Verwen  dung von Doppelkontakten,  3. grosser Kontakthub,  4. grosse Leistungen,  5. sehr gute     Frequenzkonstanz.     



  Die     -Vorrichtung    kann auch als gewöhn  liches Gleichstromrelais dienen. Hier kommt  dann der besondere Vorteil zur Geltung, dass  ihre     Ansprechzeit    gering gehalten werden  kann. Die Kontakte steuern also in diesem  Fall fremde Stromkreise, beeinflussen somit  den Stromdurchgang durch die Spule nicht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektromagnetische Kontaktvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontakte von Federn getragen werden, die sich im magnetischen Felde dieser Vorrichtung be finden und aus magnetisierbarem Werkstoff bestehen. UNTERANSPRttCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Federn innerhalb einer das magnetische Feld erzeugenden Erregerspule liegen. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontakte an dem freien Ende der am andern Ende eingespannten Federn sitzen. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Kontakte mit der Er regerspule so zusammenarbeiten, dass sie bei Erregung des magnetischen Feldes den Stromdurchgang durch die Spule un terbrechen. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn- zeiehnet, dass die Kontakte so geschaltet sind, dass sie den Stromkreis der Erreger spule nicht beeinflussen. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass um die Erregerspule herum ein Joch aus magnetisierbarem Werkstoff angeordnet ist, welches den magnetischen Kreis schliesst. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Joch zusätzliche Spulen trägt. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 3, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontakte mit der Erregerspule so zusammenarbeiten, dass bei Erregung der letzten in den zu sätzlichen Spulen Wechselstrom induziert wird. B. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Federn aus Eisen bestehen.
CH205337D 1937-06-09 1938-06-07 Elektromagnetische Kontaktvorrichtung. CH205337A (de)

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