CH206086A - Ofenmauerwerk aus feuerfesten Steinen mit Zwischenlagen aus Blech. - Google Patents

Ofenmauerwerk aus feuerfesten Steinen mit Zwischenlagen aus Blech.

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CH206086A
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CH
Switzerland
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sheet metal
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refractory bricks
oven
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Inventor
Aktiengesellschaft Oe Magnesit
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Oesterr Amerikan Magnesit
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23MCASINGS, LININGS, WALLS OR DOORS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION CHAMBERS, e.g. FIREBRIDGES; DEVICES FOR DEFLECTING AIR, FLAMES OR COMBUSTION PRODUCTS IN COMBUSTION CHAMBERS; SAFETY ARRANGEMENTS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION APPARATUS; DETAILS OF COMBUSTION CHAMBERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F23M5/00Casings; Linings; Walls
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23MCASINGS, LININGS, WALLS OR DOORS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION CHAMBERS, e.g. FIREBRIDGES; DEVICES FOR DEFLECTING AIR, FLAMES OR COMBUSTION PRODUCTS IN COMBUSTION CHAMBERS; SAFETY ARRANGEMENTS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION APPARATUS; DETAILS OF COMBUSTION CHAMBERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F23M2700/00Constructional details of combustion chambers
    • F23M2700/005Structures of combustion chambers or smoke ducts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Furnace Housings, Linings, Walls, And Ceilings (AREA)

Description


      Ofenmauerwerk    aus feuerfesten Steinen mit Zwischenlagen aus Blech.    Die     Erfindung    bezieht sich auf ein Ofen  mauerwerk aus feuerfesten Steinen mit Zwi  schenlagen aus Blech. Wenn feuerfeste Steine  unter Verwendung von Zwischenlagen aus  ebenen Blech zu einem Ofenmauerwerk ver  legt werden, das sich nicht frei ausdehnen  kann, wie dies z. B. bei Drehrohr- und Trommel  öfen der Fall ist, so entstehen beim Anheizen  des Ofens erhebliche Spannungen, weil die Er  weichung der Blecheinlagen langsamer fort  schreitet als die Ausdehnung     der    Steine.

   Die  ser Übelstand wird gemäss dem Patentan  spruch des Hauptpatentes dadurch beseitigt,  dass die Steine durch Bleche, deren Raumfül  lung in der Weise vergrössert ist, dass die  Einlagen sich unter dem bei der Wärmeaus  dehnung der Steine auftretenden     Pressdruck     abflachen, in Abstand gehalten werden. Als       Zwischenlagen    werden zu diesem Zwecke  Bleche, die Erhebungen aufweisen, welche  durch Pressen, Walzen oder     dergl.        aus    dem    Material herausgearbeitet sind, zum Beispiel  Wellbleche, benutzt.  



  Die mit Erhebungen versehenen Blech  einlagen geben bei Ausdehnung der     Steine     nach, die jedoch an allen Stellen des Fut  ters nicht in gleichem Masse vor sich geht.  An der Feuerseite ist die     Ausdehnung    erheb  lich stärker als am äussern Mantel, und es  wird daher bei der im Hauptpatent beschrie  benen Verwendung von Blechen, deren Er  hebungen überall durchaus gleiche Abmes  sungen aufweisen, in Fugen von überall glei  cher Stärke, der von innen nach aussen ab  nehmenden Ausdehnung der Steine nicht  Rechnung getragen.

   Um diesen     Nachteil    zu  beheben, wird gemäss vorliegender Erfindung  das Ofenmauerwerk in der Weise ausgebildet,       dass    zwischen den Steinen von innen nach       aussen    sich verengende Dehnungsfugen ent  stehen, in die Blecheinlagen, deren aus dem  Material herausgearbeitete Erhebungen von      der dem Feuerraum zugekehrten Innenkante  zur     gegenüberliegenden    Aussenkante an Höhe  allmählich abnehmen, eingelegt sind.

   Beson  ders geeignet für das     Ofenmauerwerk,    gemäss  der Erfindung sind Bleche mit     Erhebung        eil.     deren Querschnitt die Gestalt einer Wellen  linie mit kantigen und     abgeflachten    Wellen  aufweist, wobei die Wellenbreite in den     auf-          einanderfolgenden    Querschnitten     unverändert     ist.  



  Wellbleche mit allmählich sich verfla  chenden Wellen sind im Bauwesen zur Her  stellung von hohlen Säulen schon verwendet  worden. Bei diesen bekannten Blechen     wächst     jedoch die Wellenbreite in dem     3lasse,    als die  Wellenhöhe abnimmt, und es weisen daher  die Bleche eine     trapezförmige    Grundgestalt  auf. Aus diesem Grunde sind sie als Fugen  einlage für     Ofenmauerwerk    nicht zweck  mässig.  



  Verwendet man als Zwischenlagen Bleche  aus einem Metall, das bei der Betriebstempe  ratur des Ofens schmilzt, so verlegt man  zweckmässig die Steine in dem zum Ausgleich  der Wärmeausdehnung gerade ausreichenden       Abstand    und wählt die Abmessungen der Er  hebungen derart, dass sie nur einen Teil der  Wärmeausdehnung aufnehmen.

   Beim An  heizen des Ofens werden die Einlagen flach  gedrückt, dann schmelzen sie und das ge  schmolzene Metall wird zum Teil von den  Poren der Steine aufgenommen, zum Teil aus  der Fuge     herausgequetscht.    Benützt man je  doch Zwischenlagen aus einem Metall, das bei  der Betriebstemperatur des Ofens noch nicht  schmilzt, so verlegt man die Steine vorteil  haft in grösserem Abstand voneinander, als es  der Ausgleich der Wärmeausdehnung erfor  dert, und macht die Erhebungen so hoch, dass  sie die ganze oder nahezu die ganze Wärme  ausdehnung aufnehmen können. In     dieseln     Falle werden die Blecheinlagen beim An  heizen des Ofens flachgedrückt, so     da.ss    sie an  den Steinen satt anliegen.

   Ein     Ausduetsehen     des erweichten     -Ietalles    aus den Fugen findet  nicht oder doch nur in sehr     geringem        Masse     statt, was     insoferne    von Vorteil ist, als da-    durch die     Beanspruellullg    der Steine noch       weiter    herabgesetzt wird.  



  In der     Zeichnung    ist ein     Ausführungsbei-          spiel        einer        Zwichenlage        für        Drehrohröfen     ''<B>. 1 1</B>       .-        Ll.'h        L        "ig.    1     zeigt        eine        i        ,raufsiellt,        Fig.    3  eine Seitenansicht,     Fig.    3 einen Schnitt nach  der Linie.

       111-11I    der     Fig.    1 und     Fig.    4       einen    Schnitt     nach    der     .Linie        IX-IV    der       Fig.    1.  



  Die Blecheinlage hat aus dem     -Material          herausgearbeitete    durchlaufende     Erhebungen     1, die sich bei gleichbleibender Breite von  der     Innenlzante    bis zur gegenüberliegenden  Aussenkante allmählich vollständig verfla  chen. Der     Querschnitt    weist im Bereich der  Erhebungen im wesentlichen die Gestalt einer  Wellenlinie mit     kantigen    abgeflachten Wel  len auf, und es ist daher die Elastizität der  Einlagen viel kleiner als die von Wellblechen  mit gerundeten     -Fellen.     



  Unter     Verwendung    der dargestellten  Blecheinlagen wird nun das Ofenmauerwerk  mit von innen     nach    aussen keilförmig abneh  menden     I)elinungsfugen    hergestellt. Vorteil  haft ist die Keilform der Dehnungsfugen  derart, dass sie     beine    Anheizen ihre Gestalt in  der Weise verändern, dass der Abstand der  durch die Zwischenlage getrennten Seiten  wände der Steine an allen Stellen gleich gross  wird, wogegen bei dem im Hauptpatent ge  zeichneten     Mauerwerk    mit einer Fuge kon  stanter     Stärke    beim Anheizen eine keilför  mige in Richtung gegen die Feuerseite sich  verengende Fuge entsteht,

   die keine so wirk  same gegenseitige     Abstützung    der Steine er  gibt wie eine keilförmige Fuge, die im Be  triebe in     eine    Fuge gleicher Höhe deformiert

Claims (1)

  1. PATEITA-NSPRUCH: Ofenmauerwerk aus feuerfesten Steinen mit Zwischenlagen ans Blech gemäss Patent anspruch des Hauptpatentes, dadurch gekenn zeichnet, dass zwischen den Steinen von innen nach aussen keilförmig sich verengende Deh nungsfugen angeordnet sind. in die Blechein lagen, deren aus dem Material herausgearbei tete Erhebungen von der dem Feuerraum zu- gekehrten Innenkante zur gegenüberliegenden Aussenkante an Höhe allmählich abnehmen, eingelegt sind. Uh TERANSPRtrCHE 1.
    Ofenmauerwerk nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Blechein lagen aus einem Metall bestehen, das bei der Betriebstemperatur des Ofens noch nicht schmilzt, und die aus dem Material herausgearbeiteten Erhebungen solche Ab messungen aufweisen, dass sie die ganze Wärmeausdehnung der Steine aufnehmen.
    <B>2 -</B> Ofenmauerwerk nach Patentanspruch, des- sen Blecheinlagen mit in der Richtung von der Innenkante zur gegenüberliegenden Aussenkante sich vollständig verflachen den Erhebungen versehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt der Blecheinlagen im Bereich der Erhebungen die Gestalt einer Wellenlinie mit kantigen abgeflachten Wellen aufweist, wobei die Wellenbreite in den aufeinanderfolgenden Querschnitten unverändert ist.
CH206086D 1937-07-28 1938-07-16 Ofenmauerwerk aus feuerfesten Steinen mit Zwischenlagen aus Blech. CH206086A (de)

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