CH206108A - Luftabscheider an Brennstoff-Förderanlagen an lageveränderlichen Brennkraftmaschinen. - Google Patents

Luftabscheider an Brennstoff-Förderanlagen an lageveränderlichen Brennkraftmaschinen.

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CH206108A
CH206108A CH206108DA CH206108A CH 206108 A CH206108 A CH 206108A CH 206108D A CH206108D A CH 206108DA CH 206108 A CH206108 A CH 206108A
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CH
Switzerland
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pendulum
air
air separator
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fuel
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Inventor
Robert Bosch Gesellsch Haftung
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Bosch Gmbh Robert
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M21/00Apparatus for supplying engines with non-liquid fuels, e.g. gaseous fuels stored in liquid form
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M2700/00Supplying, feeding or preparing air, fuel, fuel air mixtures or auxiliary fluids for a combustion engine; Use of exhaust gas; Compressors for piston engines
    • F02M2700/13Special devices for making an explosive mixture; Fuel pumps

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cooling, Air Intake And Gas Exhaust, And Fuel Tank Arrangements In Propulsion Units (AREA)

Description


      Luftabscheider    an     Brennstoff-Förderanlagen    an     lageveränderlichen          Brennkraftmaschinen.       Die Erfindung bezieht sich auf einen       Luftabscheider    an     Brennstoff-Förderanlagen     an lageveränderlichen     Brennkraftmaschinen,     wie Flugmotoren, mit einem Pendel, das bei  Lageänderungen des     Luftabscheiders        seine     Stellung zum freien Aussenraum unter der  Wirkung     d-er    Schwerkraft     beizubehalten    sucht,

    und mit einem     Schwimmer    in einer Kammer  des     Luftabscheiders,    der durch seinen Auf  trieb beim Eintauchen in den in die Kammer  gelangenden Brennstoff     gegenüber    dem Pen  del verstellt wird und den Abschluss einer  aus der Kammer führenden Leitung     bewirkt,     wenn der Brennstoffspiegel in der Kammer  einen bestimmten Stand überschreitet, der  immer     tiefer    liegt, als die sich unabhängig  von der Stellung des     Luftabscheiders    einstel  lende Mündung jener Leitung in der Kam  mer, so dass durch die Leitung nur Luft ab  strömen kann.  



  Liegt in dem zum     Auslass    für die abge-         schiedene    Luft führenden Kanal ein Ventil,  dessen     beweglicher    Teil von einem die       Schwenkbewegungen    des Pendels mitmachen  den     Schwimmer        betätigt        wird        und    den Kanal  für die     Luftableitung    beim Erreichen eines       vorbestimmten    Brennstoffstandes abschliesst,  so kann sich dieses Ventil bei kleinsten Er  schütterungen des Schwimmers öffnen, so  dass bei hohem Brennstoffstand Brennstoff  durch das Ventil in die Luftableitung ab  fliessen kann.

   Um in diesem Fall Brennstoff  verluste zu vermeiden, muss die Luftableitung  an den in manchen Fällen weit vom     Abschei-          der    und der Einspritzpumpe entfernt liegen  den Vorratsbehälter für den Brennstoff ange  schlossen sein. Wo mehrere     Brennstoff-Vor-          ratsbehälter    vorgesehen sind, ist das Rück  leiten der abgeschiedenen und noch Brenn  stoff     enthaltenden    Luft zu dem jeweils an  die Förderanlage angeschlossenen Behälter  recht umständlich. Man kann die Luftablei-           tung    anstatt zum Vorratsbehälter zu führen.

    ins Freie ausmünden lassen     bezw.    an das  Saugrohr anschliessen, wenn gemäss der Er  findung der Schwimmer im     Luftabscheider     an Stelle der Ventilsteuerung eine     Schieber-          steuerung    betätigt und die     Überdeckungen    so  gewählt werden, dass auch bei brennstoffge  fülltem     Luftabscheidergehäuse    die Erschütte  rungen des Schwimmers kein     Offnen    der  Luftableitung herbeiführen.  



  Gemäss der Erfindung schliesst. der       Schwimmer,    der auf     einem    sich radial von  der Pendelachse nach oben erstreckenden       Führungsteil    des     Pendels        verchiebbar    ist,  einen durch das Innere des Führungsteils aus  dem Gehäuse herausführenden Abschnitt der  Luftableitung selbsttätig ab, wenn er beim  Überschreiten eines bestimmten Brennstoff  spiegels im Gehäuse die auf der Oberfläche  des Führungsteils liegende Einmündung in  den durch sein Inneres hindurchgehenden  Abschnitt der Luftleitung     verdeckt.     



  Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstan  des der Erfindung ist in der Zeichnung dar  gestellt.  



       Fig.    1 zeigt das Schema einer     Brennstoff-          Fördera.nlage    und einen Längsschnitt des       Luftabscheiders,    wobei angenommen ist, dass  nur wenig Brennstoff im Gehäuse des     Ab-          scheiders    vorhanden ist und       Fig.    2 einen Querschnitt durch einen Teil  des     Luftabscheiders    in grösserem Massstab;       Fig.    3 zeigt einen Schnitt nach Linie       11-II    in     Fig.    1, wobei angenommen ist,     da,ss     das Gehäuse nahezu mit Brennstoff gefüllt  ist.  



  Ein     Luftabscheider    ist über ein im Boden  12 seines zylindrischen Gehäuses     lld    einge  schraubten     Anschlussstück    18 an die Druck  leitung 5 von zwei Förderpumpen 4 ange  schlossen, die -     gegebenenfalls    Blasen ent  haltenden - Brennstoff aus einem Brenn  stoffbehälter 3 über die durch Hähne B ab  schliessbaren Leitungen     4a    entnehmen. Der  Brennstoff fliesst durch einen vom Gehäuse  boden 12 abgeschlossenen Ringraum 131 eines  Pendels 130 und wird von dort durch Rohre    132 nach dem obern Teil des Gehäuses gelei  tet. Die Rohre<B>132</B> (vorzugsweise zwei)     sind     am Pendel 130 befestigt.

   Der entlüftete  Brennstoff gelangt vom untersten Teil des  Gehäuses durch eine Bohrung 134 in einem  am Pendel 130 sitzenden Gewicht 133 in den  Hohlraum<B>135</B> im Pendel und wird über ein       Anschlussstück    15 und die Leitung 7 zum  Saugraum einer Einspritzpumpe 1 geleitet,  von wo der Brennstoff über Druckleitungen 2  den nicht gezeichneten     Maschinenzylindern     zugeführt wird. Der von der Einspritzpumpe  nicht aufgenommene Brennstoff wird über  ein auf den Druck im Saugraum der Ein  spritzpumpe vorgespanntes     Vberströmventil    9  auf die Saugseite der Förderpumpen 4 zu  rückgeleitet.  



  Der     Deckel    13 des     Luftabscheiderge-          hä.uses    trägt einen Zapfen 13a, der sich weit  in das Gehäuse erstreckt. Auf dem Zapfen  ist das Pendel<B>130</B> mittels einer Büchse 130a  gelagert, die in seine Nabe eingezogen ist.  Auf dein Pendel ist. radial zu seiner Achse  ein Bolzen 136 befestigt, der als Führungsteil  dient für eine auf ihm längsverschiebbare  Büchse 138 eines     Schwimmers    137.

   An dem  vom Pendel abgekehrten Ende des Bolzens  ist ein Anschlag 136a.     angeordnet,    der die       Verschiebung    des     Schwimmers    nach oben     be-          g        renzt.     



  Der Schwimmer ist in der Richtung der  Achse des Pendels     gesehen    U-förmig ausge  bildet und mit seinen beiden Schenkeln über  das Pendel geschoben, so dass er das Gewicht  133 auf beiden Seiten umgibt     (Fig.    3). Im       Schwimmer    sind Versteifungsrohr 137a ein  gezogen, die ihn gegen äussern Überdruck  widerstandsfähig machen.  



  Die Büchse 138 ist über den Schwimmer  hinaus verlängert und hat einen Bund 138a.,  an dem zwei enge Querröhren 139 befestigt  sind. die sich parallel zur Drehachse des Pen  dels bis in die Nähe der beiden Stirnflächen  erstrecken und über Bohrungen in der Büchse  138 mit der     Bohrung    der Büchse verbunden  sind. Die freien Enden dieser Röhrchen     sind     hakenförmig nach oben umgebogen. Im Bol  zen 136     ist    eine Längsbohrung 140 vorge-      sehen, die einerseits über eine Querbohrung  mit einer Ringnut 141 des Bolzens und ander  seits über Bohrungen des     Pendels    130 und  der Büchse     130a    mit der Bohrung dieser  Büchse verbunden ist.

   Im Deckelzapfen     13a     ist eine Längsbohrung 142 angeordnet, die  über     eine    Querbohrung mit einer Ringnut 143  des Zapfens 13a     verbunden    ist. Die Längs  bohrung 142 des Zapfens 13a ist über das       Anschlussstück    14 und die Leitung     10a    an  das Saugrohr     S    der Maschine angeschlossen.  



  Im Deckelzapfen 13a ist neben der Längs  bohrung 142 eine zweite Längsbohrung 144  vorgesehen. Von ihr zweigen Stichbohrungen  zu Ringnuten 145 zu beiden Seiten der Ring  nut 143 ab, denen über das in den Deckel  geschraubte     Anschlussstück    146 Sperröl zu  geführt wird. Das     Sperröl    verhindert ein       Vordringen    von Brennstoff entlang dem  Zapfen     13a    nach der Ringnut 143.  



  Solange der Brennstoff im Gehäuseinnern  des     Luftabscheiders    eine vorausbestimmte  Höhe nicht erreicht hat, steht der Schwim  mer in der in     Fig.    1     gezeichneten    Stellung.  Hierbei sind die Querröhrchen 139 über die  Ringnut 141 und die Bohrung 140 im Bolzen  136 sowie die Ringnut 143 und die Längs  bohrung 142 im Zapfen     13a    an die Luftablei  tung 10a angeschlossen. Im     obern    Teil des       Gehäuseinnenraumes    vorhandene Luft kann  somit über den beschriebenen Weg in das  Saugrohr der Maschine abströmen.

   Steigt der  Brennstoff bis oder über den vorausbestimm  ten Stand an, so wird der Schwimmer 137 so  weit angehoben, dass seine am Bolzen 136  gleitende Büchse 138 die Ringnut 141 ver  deckt, so dass die Verbindung zwischen den  Querröhrchen und Bohrungen 140     bezw.    142  unterbrochen ist. Steigt der     Brennstoffspiegel     weiter an, bis das Ende der Büchse 138 am  Anschlag 136a des Bolzens anliegt     (Fig.    3),  so bleibt die Luftableitung durch die Büchse  dicht verschlossen, auch wenn der     Brennstoff     die     umgebogenen    Enden der Querröhrchen  überspült.

   Die reichliche     Überdeekung    der  Ringnut 141 nach oben und unten durch die  als Steuerhülse dienende Büchse 138 verhin-         dert    den Übertritt von Brennstoff in die  Luftableitung, auch wenn der Schwimmer  infolge von Erschütterungen sich etwas be  wegt. Die     umgebogenen    Enden der engen       Querröhrchen    ragen bei höchster Lage des  Schwimmers in den jeweils obern Teil des  Innenraumes und, wenn der Brennstoffspie  gel höher steht, als die nach oben gebogenen  Enden dieser Röhrchen, so vermag der Brenn  stoff die in den Röhrchen eingeschlossene  Luft nicht zu verdrängen.

   Eine am Pendel       befestigte    Scheidewand 148 verhindert ein  unmittelbares     Übertreten    des durch die Rohre  132 eintretenden     Brennstoffes    nach den die  Luft ableitenden     Querröhrchen    139 und ver  meidet ein Auftreffen des eintretenden  Brennstoffes auf den     Schwimmer    und damit  unruhige, auf- und abgehende Bewegungen  des     Schwimmers.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Luftabscheider an Brennstoff-Förderan- lagen an lageveränderlichen Brennkraftma- schinen, wie Flugmotoren, mit einem Pendel, das bei Lageänderungen des Luftabscheiders seine Stellung zum freien Aussenraum unter der Wirkung der Schwerkraft beizubehalten sucht, und mit einem Schwimmer in einer Kammer des Luftabscheiders,
    der durch sei nen Auftrieb beim Eintauchen in den in die Kammer gelangenden Brennstoff gegenüber dem Pendel verstellt wird und den Abschluss einer aus,der Kammer führenden Leitung be wirkt, wenn der Brennstoffspiegel in der Kammer einen bestimmten Stand überschrei tet, der immer tiefer liegt, als die sich unab hängig von der Stellung des Luftabscheiders einstellende Mündung jener Leitung in der Kammer, so'dass durch die Leitung nur Luft abströmen kann, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwimmer,
    der auf einem sich radial von der Pendelachse nach oben erstreckenden Führungsteil des Pendels verschiebbar ist, einen durch das Innere des Führungsteils aus dem Gehäuse herausführenden Abschnitt der Luftableitung selbsttätig abschliesst, wenn er beim Überschreiten eines bestimmten Brenn stoffspiegels im Gehäuse, die auf der Ober- fläche des Führungsteils liegende Einmün dung in den durch sein Inneres hindurch- gehenden Abschnitt der Luftableitung ver deckt.
    UNTERANSPRüCHE: 1. Lufta.bscheider gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Dili- rungsteil ein zylindrischer Zapfen ist. der auf seiner Mantelfläche mindestens eine Aussparung aufweist, die mit dem in seinem Innern liegenden Abschnitt der Luftableitung verbunden ist und bei der Aufwärtsbewegung des Schwimmers in folge Ansteigens des Brennstoffspiegels über einen bestimmten Stand durch eine mit dem Schwimmer verbundene Steuer hülse verdeckt wird.
    \?. Luftabscheider gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Steuerhülse mindestens eine mit dem Gehäuseinnern ständig ver bundene und radial auf der Oberfläche des Zapfens mündende Öffnung hat, die bei Absinken des Brennstoffspiegels un ter den bestimmten Stand mit der Aus sparung auf der Mantelfläche des Zap fens in Verbindung kommt.
    3. Luftabscheider gemäss Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, da.ss zwei einander gegen überliegende Öffnungen der Steuerhülse vorgesehen sind, die mit quer zum Zap fen angeordneten Rohren verbunden sind, welche an der Steuerhülse des Schwim mers sitzen und sich parallel zur Dreh achse des Pendels bis in die Nähe der beiden Stirnflächen des zylindrischen Ge häuses erstrecken.
    4. Luftabscheider gemäss Patentauspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die freien Enden der Querrohre hakenförmig umgebogen sind. 5. Luftabscheider gemäss Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, < lass der Zapfen an sei nem freien Eiidü einen Anschlag für das von der Drehachse des Pendels abge kehrte Ende der Steuerhülse bildet, an dem diese Hülse bei der höchsten Schwimmerlage anliegt.
    (i. Luftabscheider gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwim mer in der Richtung der Drehachse des Pendels gesehen U-förmig ausgebildet. ist und mit seinen Schenkeln das Pendel und dessen Achse umgreift. i. Luftabscheider nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis :5, dadurch ge- lien:izeicbnet, dass der Schwimmer in der Richtung der Drehachse des Pendels ge sehen U-förmig ausgebildet ist und mit seinen Schenkeln das Pendel und dessen Achse umgreift.
    B. Luftabscheider gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet. dass das Pendel auf einem an einer Stirnseite des Ge häuses sitzenden Lagerzapfen schwenk bar gelagert ist, der einen mit. dem In nern des Führungszapfens verbundenen und nach aussen führenden Abschnitt der Luftableitung enthält. \t. Luftabscheider gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekenn zeichnet, dass der eine Längsbohrung für die Luftableitung enthaltende Lager zapfen fest mit der als Gehäusedeckel ausgebildeten Stirnseite verbunden ist.
    11), Luftabsebeider gemäss Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Einmündungsab- schnitt des Auslasskanals für den luft befreiten Brennstoff im Pendel, ein mitt lerer Abschnitt dieses Kanals in der Nabe und ein letzter Abschnitt in einem -im Gehäuseboden sitzenden Lagerzapfen des Pendels angeordnet ist.
CH206108D 1936-07-17 1937-07-14 Luftabscheider an Brennstoff-Förderanlagen an lageveränderlichen Brennkraftmaschinen. CH206108A (de)

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