CH206190A - Verfahren und Mittel zur Behandlung von Hüllen. - Google Patents

Verfahren und Mittel zur Behandlung von Hüllen.

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CH206190A
CH206190A CH206190DA CH206190A CH 206190 A CH206190 A CH 206190A CH 206190D A CH206190D A CH 206190DA CH 206190 A CH206190 A CH 206190A
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CH
Switzerland
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sep
pocket
flap
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English (en)
Inventor
J. Eichmueller Aktiengesellschaft
Original Assignee
Eichmueller J Ag
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D27/00Envelopes or like essentially-rectangular flexible containers for postal or other purposes having no structural provision for thickness of contents
    • B65D27/12Closures
    • B65D27/14Closures using adhesive applied to integral parts, e.g. flaps
    • B65D27/16Closures using adhesive applied to integral parts, e.g. flaps using pressure-sensitive adhesive

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Adhesive Tapes (AREA)

Description


      Verfahren    und     Mittel    zur Behandlung von Hüllen.    Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur  Behandlung von Hüllen mit     Trockenkleb-          stoffauftrag,    wie z. B.     Parakautschuklösung,     an einer Schliessklappe und an der entspre  chenden Gegenfläche der Hüllentasche. Die  Erfindung betrifft ferner ein     Mittel    zur  Durchführung des erfindungsgemässen Ver  fahrens.

   Das Stapeln von     besagten    Hüllen,  z.     B.    von Briefumschlägen, verursacht in  sofern Schwierigkeiten, als dafür gesorgt  werden muss, dass die     Trockenklebstoffauf-          träge    der zusammenkommenden Hüllen sich  nicht berühren, weil sonst ein     Aneinander-          haften    der Hüllen     eintritt.     



  Nach dem erfindungsgemässen Verfahren  wird zwischen die in     Schliesslage    umzu  legende Klappe und genannte Gegenfläche  der Tasche der einzelnen Hülle eine Zwi  schenlage eingelegt, um ein gegenseitiges Be  rühren der     Trockenklebstoffaufträge    beim  Stapeln solcher Hüllen zu verhindern, welche  Zwischenlage zwecks Verwendung der Hülle  von ihr entfernt wird.  



  Durch dieses Behandlungsverfahren wird    ein Schutz gegen Zutritt von Staub zu den       Trockenklebstoffaufträgen    erreicht, so dass  deren Klebefähigkeit auch auf die Dauer  voll erhalten bleiben     kann.    Dabei ist das Be  schriften der Hüllen, z. B. durch Maschinen  druck, mit in Schliesslage befindlicher Klappe  ohne Gefahr irgendwelchen     Festklebens    der  Hülle möglich.     Im.        Sinne    des erfindungsge  mässen Verfahrens behandelte Hüllen ein  gangs erklärter Art sind infolgedessen mit  in Schliesslage befindlicher Klappe ver  packungsfähig, sowie     lager-    und druckfähig.  



  Das erfindungsgemässe Mittel zur Durch  führung des Verfahrens nach der Erfindung  ist gekennzeichnet durch eine     blattartige          Zwischenlage,    welche zur Einführung zwi  schen Schliessklappe und Tasche der Hülle  bestimmt ist.  



  Das Verfahren nach der Erfindung soll  auf Grund der Zeichnung an Hand von Aus  führungsbeispielen näher     erklärt    werden, für  die als Hülle ein Briefumschlag angenom  men ist.      In     Fig.    1 bezeichnet 1 die Tasche und 2  die spitze geöffnete Schliessklappe des Brief  umschlages;     Fig.    2 ist ein Schnitt zu     Fig.    1.  Die Schliessklappe 2 ist den beiden freien  Rändern entlang in gewisser Breite mit einem       Trockenklebstoffauftrag    3 versehen.

   In ent  sprechender Weise besitzt auch die mit 4       bezeichnete    Fläche der Tasche 1 einen (,in  der Zeichnung nicht dargestellten) Trocken  klebstoffauftrag, so dass beim Schliessen der  Klappe 2 die     Trockenklebstoffaufträge    der  beiden Teile 2 und 1 des Briefumschlages,  wenn die Klappe 2 unmittelbar auf die  Tasche 1 kommt,     aufeinandertreffen,    und  die Teile 1 und 2 durch blosses Zusammen  pressen zu festem     Aneinanderha.ften    ge  bracht werden.  



  Gemäss Zeichnung ist nun aber beim  Schliessen der Klappe 2 ein     umittelbares    Auf  liegen derselben auf der Taschenfläche 4  durch ein lose eingefügtes Zwischenblatt 5  verhindert, welches gemäss     Fig.    1 und 2 von  der     Umklappstelle    6 der Klappe 2 weg sich  bis etwas über die Spitze der in     Fig.     strichpunktiert in einwärts geklappter Lage  gezeichneten Klappe 2 erstreckt, und in der  andern Richtung des Briefumschlages gemäss       Fig.    1 beinahe das Mass der Tasche 2 be  sitzt. Dadurch ist ein gegenseitiges Berüh  ren der     Trockenklebstoffaufträge    der Klappe  2 und der Tasche 1 ausgeschlossen und so  mit ein unbeabsichtigtes Verschliessen des  Briefumschlages unmöglich.

   In diesem Zu  stand können Briefumschläge in beliebiger  Anzahl in Reihe aneinander (waagrecht) oder  aufeinander (senkrecht) gestapelt werden,  ohne jede Gefahr gegenseitigen     Aneinan.der-          haftens.    Zwecks     Verwendung        des        Briefum-          schlages    für den Versand wird das Zwischen  blatt 5 entfernt, worauf die Klappe 2 an der  Tasche 1 festgeklebt werden kann, indem  man     dieselbe    im Bereiche ihres     Troekenkleb-          etoffauftrages    3 etwas gegen den     Trocken-          klebstoffauftrag    der Tasche 1 presst.  



  Gemäss     Fig.    3 ist zwischen die Klappe  und die Tasche 1 des Briefumschlages ein  Zwischenblatt 5 lose eingefügt, das in beiden  Richtungen     beinahe    den Abmessungen der  
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    Tasche <SEP> 1 <SEP> entspricht;

   <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 1. <SEP> ist <SEP> ein <SEP> sol  ehe.s <SEP> Zwischenblatt <SEP> in <SEP> Ergänzung <SEP> des <SEP> bei <SEP> die  sem <SEP> Beispiel <SEP> angenommenen <SEP> Zwischenblattes
<tb>  5 <SEP> strichpunktiert <SEP> angedeutet.
<tb>  Vom <SEP> Beispiel <SEP> nach <SEP> Fig. <SEP> 1 <SEP> bis <SEP> 3 <SEP> unter  scheidet <SEP> sich <SEP> dasjenige <SEP> gemäss <SEP> Fig. <SEP> 4 <SEP> und <SEP> 5
<tb>  (Ansieht <SEP> und <SEP> Schnitt) <SEP> dadurch, <SEP> dass <SEP> das <SEP> Zwi  schenblatt <SEP> 5 <SEP> einen <SEP> durch <SEP> Umfalzung <SEP> entstan  denen <SEP> Schenkel <SEP> 5' <SEP> aufweist, <SEP> welcher <SEP> in <SEP> der
<tb>  Tasche <SEP> 1 <SEP> liegt:

   <SEP> der <SEP> a.ngefalzte <SEP> Schenkel <SEP> 5'
<tb>  könnte <SEP> gewünschtenfalls <SEP> in <SEP> seiner <SEP> Grösse <SEP> der
<tb>  ganzen <SEP> Innenfläche <SEP> der <SEP> Talehe <SEP> 1 <SEP> entsprechen.
<tb>  Auf <SEP> diese <SEP> Weise <SEP> ist <SEP> das <SEP> Zwischenblatt <SEP> =>
<tb>  in. <SEP> die <SEP> Tasche <SEP> 1 <SEP> eingehängt <SEP> und <SEP> dementspre  ehend <SEP> in <SEP> seiner <SEP> Lage <SEP> am <SEP> Briefumschlag <SEP> fest  gelegt. <SEP> Dadurch. <SEP> ist <SEP> eine <SEP> unbeabsichtigte
<tb>  La-enänderun" <SEP> des <SEP> Zwischenblattes <SEP> 5 <SEP> am
<tb>  Briefumschlag <SEP> erschwert.

   <SEP> Selbstverstä-ndlicli
<tb>  könnte <SEP> dass <SEP> Zwischenblatt <SEP> 5 <SEP> auch <SEP> auf <SEP> der
<tb>  Grundlage <SEP> dieser <SEP> Ausführung <SEP> beinahe <SEP> oder
<tb>  ganz <SEP> die <SEP> Fliehe <SEP> der <SEP> Talehe <SEP> 1 <SEP> bedecken.
<tb>  Diese <SEP> Flächenbedeckung <SEP> ist <SEP> beim <SEP> Bei  spiel <SEP> nach <SEP> Fig. <SEP> 6 <SEP> angenommen, <SEP> in <SEP> welcher
<tb>  das <SEP> auf <SEP> die <SEP> Tasche <SEP> 1 <SEP> lose <SEP> aufgelegte <SEP> Zwi  selienbla-tt <SEP> 5 <SEP> strichpunktiert <SEP> angedeutet. <SEP> isi-.
<tb>  Bei. <SEP> dieser <SEP> Ausfiihrung <SEP> ist <SEP> angenommen. <SEP> die
<tb>  Schliessklappe <SEP> \_? <SEP> besitze <SEP> zwei <SEP> derart <SEP> a.n_geord  nete <SEP> Klebeetellen <SEP> bezw. <SEP> gummierte <SEP> Stellen
<tb>  7.

   <SEP> dass <SEP> diese <SEP> beim <SEP> Zuklappen <SEP> der <SEP> Klappe
<tb>  auf <SEP> das <SEP> Z@visehenblatt <SEP> 5 <SEP> kommen, <SEP> nelühes <SEP> als  dann <SEP> dure.li <SEP> die <SEP> Bindekraft <SEP> der <SEP> zum <SEP> Beispiel
<tb>  durch <SEP> Anfeuchten <SEP> wirksam <SEP> gemachten <SEP> Gum  mie:

  rstellen. <SEP> 7 <SEP> im <SEP> Briefumschlag <SEP> festgelegt
<tb>  ist. <SEP> Zwecks <SEP> Verwendung <SEP> des <SEP> Briefumsehla  me,s <SEP> fiii, <SEP> den <SEP> Versand <SEP> entfernt <SEP> man <SEP> das <SEP> Zwi  sch <SEP> en <SEP> blaff <SEP> 5 <SEP> durch <SEP> Lostrennen <SEP> von <SEP> den <SEP> Gum  inierst.ellen <SEP> 7.
<tb>  Eine <SEP> Xn@derun-, <SEP> dieser <SEP> Ausfiihrung <SEP> ist <SEP> in
<tb>  dem <SEP> Sinne <SEP> möglich, <SEP> dass <SEP> an <SEP> Stelle <SEP> erwähn  ter <SEP> zwei <SEP> Cruminierstellen <SEP> 7, <SEP> z. <SEP> B. <SEP> die <SEP> gemäss
<tb>  Fig. <SEP> 6 <SEP> strichpunktierten <SEP> zwei <SEP> Gummierstellen
<tb>  8 <SEP> auf <SEP> der <SEP> Talehe <SEP> 1 <SEP> vorgesehen <SEP> werden, <SEP> durch
<tb>  R-el-che <SEP> cla.s <SEP> aufgele",te <SEP> Zwischenblatt <SEP> 5 <SEP> an <SEP> der
<tb>  Tasche <SEP> festgeklebt <SEP> wird.

   <SEP> Es <SEP> ist <SEP> hier <SEP> .der
<tb>  zwecks <SEP> Verschliessens <SEP> der <SEP> Hülle <SEP> zum <SEP> Zusam  menwirken <SEP> mit <SEP> denn <SEP> Trockenklebstoffauftrab
<tb>  3 <SEP> der <SEP> Klappe <SEP> 2 <SEP> bestimmte, <SEP> an <SEP> der <SEP> Taschen-              iläehe    4 vorgesehene     Troekenklebstoffauftrag     3'     angedeutet.     



       Fig.    7 zeigt ein Beispiel, bei welchem an  dem den Zugang zur Tasche 1     einsseitig    be  grenzenden, in     ,die    Klappe 2 übergehenden  Teil des Briefumschlages zwei     Gummierstel-          len    9 vorgesehen sind, durch welche das in  der erforderlichen Weise auf die Tasche 1  aufgelegte     Zwischenblatt    5 an der     Tasche     festgelegt     ist.     



  Die     Anzahl    der zum Festhalten des     Zwi-          schenblattes    vorgesehenen. Gummier-     bezw.     Klebstellen und deren Lage am Briefum  schlag     bezw.    an der Hülle kann selbstredend  auch anders als     nach,den        erklärten    Beispielen       newählt    wenden; allenfalls könnten     derartige     Klebstellen am     Zwischenblatt,    statt an der  Hülle,     vorgesehen    werden.  



  Der     Briefumschlag    kann natürlich, an  Stelle     einer    spitzen, auch eine gerade Schliess  klappe besitzen.  



  Die erfindungsgemäss     zwischen    Schliess  klappe     und    Tasche der Hülle vorgesehene  Zwischenlage kann aus Papier oder anderem  Material     bestehen    und zum Beispiel durch  Aufdruck     usw.    für     Propagandlazweeke,    oder  für Notizen usw.     ausgenutzt    werden; die  Form der Zwischenlage kann selbstverständ  lich sehr     verschiedenartig    gewählt werden.

    Die Hülle     selbst    kann aus Papier oder ande  rem Material     bestehen,    und     auch    in der Form  sehr     verschiedenartig        ausgeführt    sein, sie  kann zum Beispiel eine     Zahltagstasche    oder       dergl.        darstellen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRüCHE I. Verfahren zur Behandlung von Hüllen mit Trockenklebstoffauftrag an einer Schliessklappe und an der entsprechenden Gegenfläohe der Hüllentasche, daidurch gekennzeichnet, @dass zwischen die in Schliesslage umzulegende Klappe und genannte Gegenfläche der Tasche -der Hülle eine Zwischenlage eingelegt wird, um ein .gegenseitiges Berühren,
    der Trok- kenklebstoffbeläge beim iStapeln solcher Hüllen mit umgelegter Verschlussklappe zu verhindern, welche Zwischenlage zwecks Verwendung der Hülle von ihr entfernt wird.
    II. Mittel zur Ausführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch eine blattartige Zwischenlage, welche zur Einfügung zwischen iSehliess- klappe und Tasche der Hülle bestimmt ist. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da- .dureh ,gekennzeiohnet, dass,die Zwisehen- lage durch Klebung an der Hülle fest gelegt wird. 2.
    Verfahren nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Hülle mit Klebstoff versehen wird, um die Zwi- echenlage an der Hülle festkleben zu können. 3.
    Mittel nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, @dass die Zwischenlage mit Klebstoff versehen ist, um dieselbe an der Hülle festkleben zu können. 4, Mittel nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwis,ohenlage einen Schenkel aufweist,
    weleher das Einhängen der Zwischenlage in die Tasche der Hülle mö.glieh macht.
CH206190D 1939-05-05 1938-11-01 Verfahren und Mittel zur Behandlung von Hüllen. CH206190A (de)

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