CH361097A - Verschlusseinrichtung an einem Behälter - Google Patents

Verschlusseinrichtung an einem Behälter

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CH361097A
CH361097A CH361097DA CH361097A CH 361097 A CH361097 A CH 361097A CH 361097D A CH361097D A CH 361097DA CH 361097 A CH361097 A CH 361097A
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CH
Switzerland
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adhesive
container
recess
piece
edge portion
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Application number
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English (en)
Original Assignee
Gegauf & Co Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Application filed by Gegauf & Co Ag filed Critical Gegauf & Co Ag
Publication of CH361097A publication Critical patent/CH361097A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D83/00Containers or packages with special means for dispensing contents
    • B65D83/06Containers or packages with special means for dispensing contents for dispensing powdered or granular material

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description


  
 



  Verschlusseinrichtung an einem Behälter
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine   Verschlusseinrichtung    an einem Behälter mit pulverförmigem oder flüssigem Inhalt, dessen eine   Stirnseite    wenigstens eine zur Entnahme des Behälterinhalts dienende Öffnung aufweist, welche Einrichtung dadurch gekennzeichnet ist, dass diese Öffnung durch ein Stück Klebfolie dicht verschlossen ist, welches auf der Klebstoffseite nirgends eine mit Papier überklebte nichtklebende Partie aufweist, und dass die   be-    treffende Stirnseite des Behälters mit einer Vertiefung versehen ist, die dort derart angeordnet und ausgebildet ist, dass das die Öffnung verschliessende Klebstück mit einer seiner Randpartien über dieser Vertiefung liegt,

   so dass einerseits die über der Vertiefung befindliche Randpartie des Klebstückes dort nicht am Be  hälter    klebt und anderseits zwischen dieser Randpartie und der gegenüberliegenden Randpartie der Vertiefung ein Zwischenraum besteht, damit dort die Einführung eines Fingers wenigstens so weit   ermög    licht wird, dass die betreffende Randpartie des Klebstückes mit der Fingerspitze nach oben gehoben und hierauf mit zwei Fingern erfasst werden kann, wodurch das Klebstück sich von der Stirnseite des Behälters abziehen lässt und damit die Öffnung für den Gebrauch des Behälterinhaltes freigelegt wird.



   Zum Heben der betreffenden Randpartie des Klebstückes könnte anstelle der Fingerspitze selbstverständlich auch irgendein Gegenstand verwendet werden, mit welchem der gleiche Zweck erreichbar wäre, wie z. B. mit einem Messer.



   Es sind bereits Dosen mit pulverförmigem Inhalt bekannt, bei denen die eine Stirn seite mit Öffnungen zum Verstreuen des Inhalts versehen ist, welohe durch ein rechteckförmiges Klebstück verschlossen sind.



  Damit das auf jener Stirnfläche befestigte Klebstück mit zwei Fingern erfasst und   dadurch    von derselben abgezogen werden kann, ist auf der Klebstoffseite des betreffenden Klebstückes längs der Randpartie einer der vier Klebstückseiten ein schmaler Papierstreifen aufgeklebt, so dass diese Partie des Klebstückes auf der Stirnseite nicht kleben kann und somit mit derselben sich das Klebstück   erfassen    lässt.



   Die erwähnte Ausführung des Klebstückes hat aber den grossen Nachteil, dass die maschinelle Anbringung solcher Klebstücke auf dem   Stimseitenteil    von Dosen eine sehr komplizierte Konstruktion der hierzu bestimmten Maschine erfordert und dadurch die Herstellungskosten solcher Maschinen entsprechend hoch kommen.



   Da überdies die mit einem Papierstreifen überklebte Partie des Klebstückes über den betreffenden   Dosenstirnseitenteil    nach oben vorsteht, so ist deshalb jene Partie auch gegen äussere Einflüsse nicht vollkommen gesichert.



   Bei der Einrichtung nach vorliegender Erfindung werden die erwähnten Nachteile behoben, indem einerseits das   Klebstück    zum Erfassen des letzteren nicht mehr mit einem Papierstreifen versehen werden muss und anderseits die Anbringung von Klebstücken auf den   Stimseitenteilen    auf viel einfachere Art ge  schehen      kann,    wodurch die Herstellungskosten von Maschinen zur automatischen Anbringung solcher Klebstücke bedeutend niedriger kommen als die Maschinen zur Anbringung des Klebstückes bei bereits bekannten Verschlusseinrichtungen.



   Da ausserdem das auf der betreffenden Behälterstirnseite aufgeklebte Klebstück keine über jene Stirnseitenflächen nach oben vorstehende Partie aufweist, so sind deshalb solche Klebstücke gegen äussere Einflüsse vollkommen unempfindlich.



   Hinsichtlich der Ausführung des Klebstückes kann dasselbe kreisrunde oder quadratische Form aufweisen.  



   Was die Beschaffenheit des Klebstückes betrifft, so kann dasselbe beispielsweise aus Celluloseacetat bestehen, aus welchem z. B.   die    bekannten Selbstklebebänder hergestellt sind. Diese besitzen die Eigenschaft, dass bei einer Berührung der   menschlichen    Haut mit der Klebstoffseite des Klebbandes sich letzteres wieder leicht von der Haut löst, ohne dabei dort Klebstoff zu hinterlassen. Behälter mit der Verschlusseinrichtung nach vorliegender Erfindung können ganz oder auch nur teilweise aus Aluminiumblech, Eisenblech, Karton, Kunststoff oder aus irgendeinem andern hierzu geeigneten Material   bestehen.   



   In der   beigefügten    Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des   Erfindungsgegnsltandes    dargestellt, bei denen der Behälter als zylindrische Dose aus  geführt ist und ; dessen Stirnseiten aus Blech bestehen,    wobei die eine derselben hier fünf   kreisrunde    Öffnungen zum Verstreuen des pulverförmigen Inhalts,   ; beispielsweise    eines Putz- oder Waschmittels,   auf-    weist.



  Der   Einfachheit    halber ist auf der Zeichnung von der zylindrischen Dose nur der Deckel dargestellt, auf weichem das Klebstück angebracht ist.



   Fig. 1 zeigt die   Grundrissansicht    eines Dosendekkels, bei dem die fünf   Öffnungen    durch ein quadratisches Klebstück verschlossen sind, dessen Grösse so bemessen und welches in der   Doseemitte    derart angeordnet ist, dass das Klebstück mit der Mitte einer seiner vier Randpartien teilweise über die am Dosendeckel befindliche Vertiefung zu liegen kommt.



  Fig. 2 zeigt die Grundrissansicht eines Dosendekkels, bei dem die fünf Öffnungen durch ein kreisrundes Klebstück verschlossen sind, dessen Durchmesser so bemessen ist, dass das Klebstück in jeder zentralen Lage mit einer seiner Randpartien teilweise über die am Dosendeckel befindliche Vertiefung zu liegen kommt.



   Fig. 3 zeigt die Aufrissansicht nach dem Schnitt A-B von Fig. 1 und 2.



   1 ist der Dosendeckel mit den fünf kreisrunden Öffnungen 2 bis 6, von denen die vier Öffnungen 3 bis 6 symmetrisch um die im Deckelzentrum befindliche Öffnung 2 angeordnet sind. 7 ist die im Deckel angebrachte Vertiefung, die hier die   Fonn    eines Kugelsegments aufweist und so zu den vier äusseren Öffnungen 3-6 angeordnet ist, dass die Vertiefung auf eine der vier Mittellinien zwischen je zwei äusseren Öffnungen zu liegen kommt. In der Fig. 1 und 2 betrifft dies die zwei Öffnungen 4 und 6.



   In Fig. 1 ist 8 das quadratische Klebstück, welches zu den fünf Öffnungen 2 bis 6 und zur Vertiefung 7 so angeordnet ist, dass die mittlere Partie 10 des Seitenrandes 9 so weit über die Vertiefung 7 zu liegen kommt, dass zwischen der Partie 10 des Klebstückes und der gegenüberliegenden Randpartie 11 der Vertiefung ein so grosser Zwischenraum besteht, dass dort die Einführung eines Fingers so weit ermöglicht wird, dass die Randpartie 10 des Klebstükkes mit der Fingerspitze nach oben gehoben und hierauf mit zwei Fingern erfasst werden kann, wodurch das Klebstück sich vom Dosendeckel abziehen lässt und damit die fünf Öffnungen für den Gebrauch des Doseninhalts freigelegt werden.



   In Fig. 2 ist 12 das kreisrunde Klebstück, dessen Durchmesser derart bemessen ist, dass das Klebstück mit einer Partie 14 des kreisrunden Randes 13 auf gleiche Art wie das quadratische Klebstück über die Vertiefung 7 zu liegen kommt, um das Klebstück 12 erfassen und vom Dosendeckel abziehen zu können.



   Es ist beispielsweise auch eine Ausführung möglich, wo im Dosendeckel sechs kreisrunde Öffnungen symmetrisch um eine im Zentrum des Dosendeckels befindliche kreisrunde Öffnung angebracht sind und auf der Mittellinie je einer Gruppe von zwei äusseren Öffnungen je eine Vertiefung angeordnet ist.



  Diese Anordnung hat den Vorteil, dass auch bei Verwendung eines quadratischen Klebstückes letzteres in beliebiger Stellung um dessen Zentrum aufgeklebt sein kann, da dann das Klebstück in jeder Stellung stets in eine derartige Lage kommt, wo das Klebstück wenigstens bei einer der drei Vertiefungen erfasst werden kann.



   Bei Verwendung von kreisrunden Klebstücken hat die vorerwähnte Ausführung anderseits den Vorteil, dass man dann die Wahl von drei verschiedenen Vertiefungen hat, wo das Klebstück erfasst werden kann.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verschluss einrichtung an einem Behälter mit pul verförmigem oder flüssigem Inhalt, dessen eine Stirnseite wenigstens eine zur Entnahme des Behälterinhalts dienende Öffnung aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass diese Öffnung durch ein Stück Klebfolie dicht verschlossen ist, welches auf der Klebstoff seite nirgends eine mit Papier überklebte nicht klebende Partie aufweist, und dass die betreffende Stirn- ,seite des Behälters mit einer Vertiefung versehen ist, die dort derart angeordnet und ausgebildet ist, dass das die Öffnung verschliessende Klebstück mit einer seiner Randpartien über dieser Vertiefung liegt,
    so dass einerseits die über der Vertiefung befindliche Randpartie des Klebstückes dort nicht am Behälter klebt und anderseits zwischen dieser Randpartie und der gegenüberliegenden Randpartie der Vertiefung ein Zwischenraum besteht, damit dort die Einführung eines Fingers wenigstens so weit ermöglicht wird, dass die betreffende Randpartie des Klebstückes mit der Fingerspitze nach oben gehoben und hierauf mit zwei Fingern erfasst werden kann, wodurch das Klebstück sich von der Stirn seite des Behälters abziehen lässt und damit die Öffnung für den Gebrauch des Behälterinhalts freigelegt wird.
    UNIMNSPRUCH Verschlusseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die auf der einen Stirn sefte.des Behälters angeordnete Vertiefung die Form ein es Kugelsegments aufweist.
CH361097D 1957-11-04 1957-11-04 Verschlusseinrichtung an einem Behälter CH361097A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH361097T 1957-11-04

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH361097A true CH361097A (de) 1962-03-31

Family

ID=4512845

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Application Number Title Priority Date Filing Date
CH361097D CH361097A (de) 1957-11-04 1957-11-04 Verschlusseinrichtung an einem Behälter

Country Status (1)

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CH (1) CH361097A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3281024A (en) * 1964-05-20 1966-10-25 Continental Can Co Easy opening container end and closure member therefor

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3281024A (en) * 1964-05-20 1966-10-25 Continental Can Co Easy opening container end and closure member therefor

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