CH206330A - Kochgestell. - Google Patents

Kochgestell.

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Publication number
CH206330A
CH206330A CH206330DA CH206330A CH 206330 A CH206330 A CH 206330A CH 206330D A CH206330D A CH 206330DA CH 206330 A CH206330 A CH 206330A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
legs
cooking
frame
carrier
cooking rack
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Gebrueder
Isenschmid Hans
Original Assignee
Peter Geb
Isenschmid Hans
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Peter Geb, Isenschmid Hans filed Critical Peter Geb
Publication of CH206330A publication Critical patent/CH206330A/de

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Classifications

    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J33/00—Camp cooking devices without integral heating means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description


      Kochgestell.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein Kochgestell zum Abkochen     im    Freien  über einem Holzfeuer. Dasselbe ist zusam  menlegbar     und    verwendbar für Militär, Tou  risten     etc.     



  Bisher baute man zu diesem Zweck     aus     passenden Steinen einen Herd, auf welchen  die Kochgeschirre gestellt werden konnten.  Auch sind     zusammenlegbare    Kochgestelle be  kannt, auf welche der Brennstoff und die  Kochgefässe gestellt werden. Beide Ausfüh  rungen haben grosse Nachteile. Diese bestehen  bei der ersteren darin, dass nicht immer pas  sende Steine vorhanden sind, um     in    kurzer  Zeit einen Herd     erstellen    zu können. Bei der  zweiten     Ausführung    besteht der Nachteil  darin, dass die Kochgestelle oft Formen und  Gewichte aufweisen, die das Mitführen im       Tornister    oder Rucksack erschweren.

   Beide       Ausführungen    haben aber noch den Nachteil,  dass die Töpfe oder     Gamellen    auf die Einrich  tungen gestellt werden     müssen    und bei einer       unachtsamen        Bewegung    umgestossen werden  können; der Inhalt geht dabei verloren.

      Zweck vorliegender Erfindung ist, diese  Übelstände zu beheben und eine Vorrichtung  zu schaffen, welche es den Soldaten oder  Touristen ermöglicht, in ganz kurzer Zeit  eine     wirklich    praktische und     zweckmässige     Kochstelle zu errichten und bei     cft    knapper  Zeit doch     eine    warme     Verpflegung    zu     sichern.     



  Zu     diesem    Zwecke sind an einem     zum     Aufhängen der Kochgeschirre dienenden     Trä,          ger    des Kochgestelles Beine schwenkbar und  in ihrer Gebrauchslage auch feststellbar an  gebracht. Die Beine sind mit dem Träger zu  sammenlegbar, um in engem Raume verpackt  werden zu können.  



  In der beiliegenden     Zeichnung    sind einige       Ausführungsbeispiele    des Erfindungsgegen  standes     dargestellt.    Es zeigt:       Fig.    1 eine Ansicht des verwendungsbe  reiten Gestelles     gemäss    dem ersten Ausfüh  rungsbeispiel,       F'ig.    2 eine Ansicht des Gelenkes und       Fig.    3 einen     Schnitt    nach der     Linie          III-III    der     Fig.    2 in grösserem Massstab  als     Fig.    1,

             Fig.    4 das Gestell     in    zusammengelegtem  Zustand;       Fig.    5 und 6 zeigen eine Variante zum er  sten     Ausführungsbeispiel    in Seitenansicht  und     Grundriss;          Fig.    7 zeigt eine zweite     Ausführungsform     in Ansieht,       Fig.    8 einen     Grundriss,          Fig.    9 eine Einzelheit einer weiteren     Aus-          führungsfarm    in grösserem Massstab;

         Fig.    10     und    11 zeigen zum Teil in An  sicht, zum Teil im Schnitt eine weitere Aus  führungsform.  



  Gemäss     Fig.    1 bis 4 weist das Gestell  eine als Träger ausgebildete Querstange 1  auf. An deren beiden Enden     ist    je ein Kopf  stück 2 befestigt. In jedem     Kopfstück    2 sind  in den Schlitzen 3 zwei Beine 4 schwenkbar  auf Achsen 5 gelagert. Die obern Enden der  Beine 4 besitzen je eine Anschlagnase 6, die  an der     obern    Wandung des Schlitzes 3 zur  Anlage kommt, sobald das Bein 4 beim  Schwenken in die in Gebrauchslage einzu  nehmende Stellung gelangt     (Fig,    1, 2). An  der Querstange 1 sind einige Aufhängehaken  8     verschiebbar    angeordnet, an welche Koch  geschirre angehängt werden können.

   In     Fig.    4  ist das Gestell in     zusammengelegtem    Zustand  dargestellt. Es nimmt so sehr wenig Platz in  Anspruch, da sich die Beine 4 hart an die  Querstange 1 anlegen lassen.  



  Zur Herstellung einer Kochstelle wird  mit einem Spaten im Boden ein Loch ge  macht, in dasselbe Brennmaterial gelegt,  darüber das Gestell (siehe     Fig.    1) aufgestellt  und an dessen Haken 8 die Kochgeschirre ge  hängt. Nach dem Kochen wird das Gestell  zusammengeklappt und die ausgestochene  Erdmasse wieder in die     Vertiefung    gelegt,  wonach der Platz ohne Rückstände und sau  ber verlassen werden kann.  



  Das Aufhängen der     Kochgeschirre    ist       vorteilhafter    als das Aufstellen, da auf ein  Gestell aufgesetzte Töpfe leicht herunter  gestossen werden können.  



  Gemäss der Variante nach     Fig.    5 und 6  ist auf den Kopfstücken 2 als     Verbindung       derselben, d. h. als Träger, ein rechteckiger  Bügel 10, z. B. durch Schweissen, befestigt.  Da der Bügel 10 zwei Schenkel, aufweist,  kann er als Träger für Gefässe benutzt wer  den und es können     auf    ihn Gefässe gestellt  werden, um deren Inhalt nicht erkälten zu  lassen, während unter den am     Bügel    mittelst  der Haken 8 angehängten Gefässen gefeuert  wird. Die Beine 14 sind schwenkbar in den       Kopfstucken    2 gelagert und liegen in der  Gebrauchslage mit Anschlagnasen 6 an den  selben an.  



  Als Träger und zum Aufhängen von  Kochgeschirr kann auch ein Ring 12     (Fig.    7)       verwendet    werden, an dem mittels Ösen 13  zum Beispiel drei Beine 14     angelenkt    sind.  Letztere werden in diesem Fall zweckmässig  leicht in das Erdreich gestossen.  



  Die     Ausführungsform    der     Fig.    8 und 9  weist als Träger einen Rahmen 16 auf, dessen  vier Ecken     ösenförmig    ausgebildet sind. In  jeder dieser Ösen 17 ist ein Bein. 18 schwenk  bar     angelenkt,    derart, dass es sich schräg nach  aussen verstellen lässt. Die obern Enden 19  der Beine 18 sind nach Durchsetzen der  Ecken nach aussen     abgebogen    und dienen in  der     Gebrauchslage    des Gestelles als Anschlag  für die schräggestellten Beine.  



  Wie     Fig.    10 und 11 zeigen, können die  obern Endstücke 20 der Beine 21 in einem  Halter 22 mittelst Bolzen 23     angelenkt    sein.  Der Halter 22 nimmt nur wenig Platz ein und  gestattet, die Beine 21 eng aneinander zu  legen; das Gestell kann kompakt     verpackt     werden. '  Um das vorliegende Gestell leicht zu ma  chen, kann es aus Leichtmetall hergestellt  werden. Die Teile     des    Kochgestelles können  derart miteinander verbunden     sein,    dass keine       lösbaren    Schrauben     etc.    in     Anwendung    kom  men, da solche     Schrauben    leicht verloren ge  hen.

   Aus diesem Grunde kommen an den Ver  bindungsstellen in der     Hauptsache    fest ein  getriebene Stifte oder Achsen in Anwendung.  



  Bei allen     Ausführungsformen    können alle  oder auch nur einzelne Teile aus Leichtmetall  bestehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kochgestell zum Abkochen im Freien, da durch gekennzeichnet, dass an einem zum Aufhängen der Kochgeschirre dienenden Trä ger Beine schwenkbar und in ihrer Gebrauchs lage auch feststellbar angebracht sind, das Ganze derart, dass die Beine mit dem Träger zusammenlegbar sind, um in engem Raume verpackt werden zu können. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Kochgestell nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Träger eine Stange (10) vorgesehen ist, an deren En den die schwenkbaren Beine (4) in Kopf stücken (2) schwenkbar gelagert sind. 2.
    Kochgestell nach Patentansprueh und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Beine (4) in Schlitzen (3) der Kopfstücke (2) gelagert sind und je eine mit dem letzteren zusammenwirkende An schlagnase (6) aufweisen. 3. Kochgestell nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Träger ein recht eckiger Bügel (10) vorgesehen ist, an des sen Schmalseiten je ein Kopfstück (2) an geordnet ist, an welchem die Beine (14) schwenkbar gelagert sind. 4.
    Kochgestell nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Träger ein Ring (12) vorgesehen ist, an welchem die Beine (14) mittelst Ösen (13) angelenkt sind. 5.
    Kochgestell nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Träger ein mit ösenförmigen Ecken (17) versehener, vier eckiger Rahmen (16) vorgesehen ist, wobei die Beine (18) die Ecken (17) durchsetzen und in der Gebrauchslage mit dem als An schlag wirkenden, abgekröpften Ende (19) am Rahmen (16) anliegen. 6. Kochgestell nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell minde stens teilweise aus Leichtmetall besteht.
CH206330D 1938-09-20 1938-09-20 Kochgestell. CH206330A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH206330T 1938-09-20

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CH206330A true CH206330A (de) 1939-07-31

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ID=4445008

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CH206330D CH206330A (de) 1938-09-20 1938-09-20 Kochgestell.

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CH (1) CH206330A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4065085A (en) * 1976-09-30 1977-12-27 Gellatly Walter L Fire pit hanger
US4120280A (en) * 1977-03-14 1978-10-17 Harold L. Iverson Adjustable grill device

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4065085A (en) * 1976-09-30 1977-12-27 Gellatly Walter L Fire pit hanger
US4120280A (en) * 1977-03-14 1978-10-17 Harold L. Iverson Adjustable grill device

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