CH206578A - Seilbahn insbesondere für Umlaufbetrieb. - Google Patents

Seilbahn insbesondere für Umlaufbetrieb.

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CH206578A
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CH
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Hunziker Franz
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Hunziker Franz
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    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B12/00Component parts, details or accessories not provided for in groups B61B7/00 - B61B11/00
    • B61B12/10Cable traction drives
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G11/00Means for fastening cables or ropes to one another or to other objects; Caps or sleeves for fixing on cables or ropes
    • F16G11/02Means for fastening cables or ropes to one another or to other objects; Caps or sleeves for fixing on cables or ropes with parts deformable to grip the cable or cables; Fastening means which engage a sleeve or the like fixed on the cable
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G11/00Means for fastening cables or ropes to one another or to other objects; Caps or sleeves for fixing on cables or ropes
    • F16G11/08Fastenings for securing ends of driving-cables to one another, the fastenings having approximately the same diameter as the cables

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Description


  Seilbahn insbesondere für Umlaufbetrieb.    Gegenstand der Erfindung ist eine Seil  bahn insbesondere für Umlaufbetrieb, mit  wenigstens einem Zugseil, das wenigstens  einen zum Anbringen eines     Fördermittelge-          hänges    dienenden Mitnehmer trägt und mit  Seilscheiben mit so erweiterten Rillen ver  sehen ist, dass das Seil diese Scheiben mitsamt  Mitnehmer und Gehänge befahren kann.  



  Die Seilbahn nach der Erfindung soll  sich ausser für Schwebeseilbahnen auch für  Seilbahnen zum Ziehen von auf dem Boden  fahrenden Skifahrern, Schlitten oder andern  Fahrzeugen und ausser für Umlaufbetrieb,  z. B. auch für Pendelbetrieb, eignen. Die  Bahn     kann    ein     einziges    Zug-     und    Tragseil  oder verschiedene, voneinander unabhängige  Zug- und Tragorgane aufweisen. Der Antrieb  kann durch Motor, Ladungsübergewicht oder  anderswie erfolgen.  



  Die Seilbahn nach der Erfindung zeichnet  sich dadurch aus, dass das Gehänge am Mit  nehmer in bezug auf das Seil in Querrichtung  pendelbar angelenkt ist.    Da die Erfindung ein Befahren der Seil  scheiben, z. B. das Umfahren der Umkehr  scheiben ermöglicht, sind bei Pendelverkehr  keine Endpuffer nötig und besteht beim  Überfahren der Endhaltestelle keine Anprall  gefahr, so dass weniger genau angehalten  werden muss und die Stationen kurz, einfach  und billig     ausgeführt    werden können. Bei       Umlaufverkehr    ergibt sie den weiteren Vor  teil, dass mehr als zwei Fördermittelgehänge  angebracht     werden    können.

   Da diese in den  Stationen nicht mehr ab- und     angekuppelt     werden     müssen,    so ergibt sich auch deshalb  höhere Sicherheit und bessere Seilschonung,  sowie ein einfacher, Personal und Zeit sparen  der     Betrieb.     



  Das Gelenkstück kann noch ein zweites  Gelenk     aufweisen,    das unter dem Einfluss  des Gehänges sich annähernd waagrecht nach  aussen einstellt und dem Gehänge auch     Pen-          delung    in der Fahrrichtung ermöglicht. Die       Längspendelung    kann durch     bekannte    Mittel  gedämpft     werden.    .      Die Zeichnungen zeigen ein Ausführungs  beispiel der erfindungsgemässen Seilbahn.

    Es zeigen:  Fig. 1 und 2 schematischen Auf- und  Grundruss einer     Schwebeseilbahn    mit einem  einzigen Seil und zwei an diesem angelenk  ten Lastbehältern,  Fig. 3, 4 und 5 eine Ausführungsform der  Verbindungsorgane zwischen Seil- und Ge  hänge mit Seilkupplung, und     zwar     Fig. 3 in Ansicht quer zum Seil,  Fig. 4 im Grundruss, mit. Schnitt durch die  auf einer Seilscheibe befindliche Seilkupp  lung, und  Fig. 5 in Ansicht in Richtung des Seils  auf einer Seilstütze mit Seilscheibe und ge  schnittenen Führungsschienen.  



  Fig. 1 und \? zeigen eine Seilbahn mit  einem endlosen Zug- und Tragseil a. b und c  sind die beiden an den Bahnenden schräghe  genden Umführungsscheiben, von denen die  obere auf einem festen Bock, die untere auf  einem Spannwagen     12.    mit Spannvorrichtung  d sitzt, auf dem auch der Seilbahnmotor e  oder nur eine     Bremsvorrichtung    unterge  bracht ist. f sind die an den Umführungs  scheiben lotrecht hängenden Fahrzeuge.  



  An den Bahnenden nimmt die     waagrechte     Achse des Gelenkstückes g mit der Scheiben  ebene den Bahnneigungswinkel a (von der  Seilscheibenebene nach aufwärts gemessen)  bezw. ss (nach abwärts gemessen) ein, wäh  rend sie an den Seil- Auf- und- Ablaufpunkten  in die Scheibenebene fällt. Das Gelenkstück  schwenkt also bei seinem Lauf um beide     End-          scheiben    in bezug auf das Seil um den Win  kel a + ss. Dieses Einstellen des Gelenk  stückes g um die Seilachse ist nun ohne Tor  sionsbeanspruchung des Seils möglich ge  macht. Damit diese Schwenkbewegung auch  durch die Scheiben nicht beeinträchtigt wird,  ist beim dargestellten Ausführungsbeispiel  das Lagerauge des Gelenkstückes     g    ausser  Berührung mit den Scheiben gehalten.  



  Bei der in den Fig. 3 bis 5 abgebildeten  Ausführungsform der Verbindungselemente  sitzt auf dem Seil a eine Mitnehmermuffe,       entweder    an bestimmter Stelle des endlosen    Seils oder     besser    als gelenkige Seilkupplung  ausgebildet, um das Seil     a    vor schädlichen  Biegungen zu schonen und in einzelnen     Stük-          ken    leicht ersetzen zu können. Statt an einer  einzigen. Mitnehmermuffe kann das     Förder-          mittel    auch an wenigstens zwei solchen befe  stigt werden.  



  Für die Seilkupplung sind Kugelgelenke       \?        am        günstigsten,        weil    sie bei     einfachster     Gestalt und kleinstem Aussendurchmesser  grösstmögliche Gelenkflächen, sowie grosse  allseitige     Gelenkigkeit    ergeben und die freie  Drehbarken des Seils gestattet, einem stär  keren Seildrall     nachzugeben.     



  Die in ihrem Aufbau und der Wirkung  besonders vorteilhafte     Seilkupplung    des Aus  führungsbeispiels nach den Fig. 3 bis 5 weist  die an den Seilenden mittels der Seilkopfhül  sen 4 und der Kugelbolzen 3 angebrachten  Halbkugeln 2 auf, die durch die als Muffen       ausgebildeten    Kugelpfannen 5     und    das     Zwi-          schenstück        G        miteinander    verbunden sind. Der  Reduktionsnippel     6a        ermöglicht    grösseren  Kugeldurchmesser als nur das Gewinde des       Zwischenstuckes    erlauben würde.

   Die Kugel  pfannen 5     sind    mit dem Zwischenstück 6 ver  schraubt und durch die Stifte 7 gesichert.  Letztere dienen     mich    zum Einfüllen von  Schmierstoff mittels     Spritzpresse.    Im aus  gebohrten Zwischenstück 6 bilden zwei     Kölb-          chen    8 ein Luftkissen zur dauernden Druck  schmierung der Kugelgelenke 2, 5 und des  Gehängetraglagers 6, 11.. Diese gute, von au  ssen kontrollierbare Gelenkschmierung gestat  tet hohen Flächendruck.  



  Die Seilkupplung 5, 6 und die Scheiben  selbst: sind so vorgesehen, dass die Seilan  schlusshülsen 4 beim Lauf über Scheiben  keine solchen     Stösse.    oder stärkere Querbela  stungen erhalten, dass das Seil an seinen Aus  trittsstellen stark auf Biegung beansprucht  und geschädigt würde.  



  Die in Fig. 4 von der Seilrille abgehoben  erscheinende     Seilkupphing    wird an den     Kupp-          1L-ngsmuffen    5 auf den grossen Endscheiben  durch die seitlichen     Rillenflanken    gestützt,  wie     Fig.    5 für die Rille einer     Stützenscheibe         zeigt. Die Seilenden bilden von der Kupplung  aus Tangenten an die Scheibe, derart, dass die  Seilköpfe 4 die Scheibe nicht     berühren.     



  Auf dem Zwischenstück 6 sitzt, in bezug  auf das Seil schwenkbar, ein Gelenkstück 11,  das in eine vom Seil horizontal und winkel  recht nach aussen abstehende Gelenkachse 12  ausläuft, auf der das Fördermittelgehänge 15  so gelagert ist, dass das Gehänge auch     Pen-          delungen    in Längsrichtung ausführen kann.  Zur Dämpfung der Gehängependelung in der  Fahrrichtung befindet sich auf der Tragnabe  des Gehänges 15 ein regulierbarer Schwin  gungsdämpfer. Dieser befindet sich in einem  an der horizontalen Gelenkachse 12 ange  brachten, aussen die Form einer Kugelzone  aufweisenden Gehäuse 16, auf dem der Rol  lenträger 22 sitzt. Das Gehäuse 16 kann mit  dem Gelenkstück 11, 12 ein einziges Stück  bilden oder aufgesetzt sein.  



  Zur Verhütung von Schlägen beim     Auf-          und    Ablauf der Seilkupplung auf und von  den entsprechend geformten Seilscheiben 19  besitzt die     Kupplung    Führungen, z. B. ein  Paar Führungsrollen 20, die über je     eine    ent  sprechend gebogene und eingestellte Füh  rungsschiene 21 bei den Seilscheiben laufen.  Die am besten schräg gestellten Führungs  rollen 20 können sowohl horizontale, als auch  vertikale Kräfte übertragen. Statt der nur  örtlichen Führungsschienen sind auch durch  gehende Tragseile möglich.

   Die Führungs  rollen 20 befinden sich auf einem selbsttätig  sich einstellenden Rollenträger 22, der auf  dem aussen kugligen Gehäuse 16 des Schwin  gungsdämpfers am Gelenkstück 11, 12 sitzt  und im untern Teil zu einem     gebogenen    Füh  rungsschild 22a ausgebildet ist, durch den  die Rollen 20 auch bei ungenauem Auflauf  richtig auf die Schiene geleitet werden. Der  Rollenträger 22 wird durch die auf dem Ge  lenkstück 11, 12 befestigte Schiene 31 und  die beiden Federn 32 stets in seiner Mittel  lage gehalten, kann sich aber nach der Füh  rungsschiene 21 einstellen.  



  Zur Vermeidung störender Querpendelung  beim Befahren von Seilstützen befindet sich  am Ende der Gelenkachse 12 eine Führungs-    rolle     33,    die sich gegen eine an der Stütze mit  Vorteil federnd angebrachte Schiene 34 legt  und eine zwangläufige Gehängeführung er  gibt. Bei starkem Querwind gibt die federnde  Schiene nach, so dass die Gehängebefesti  gungsvorrichtung nicht überbeansprucht wird.  In den     Endstationen    kann eine ähnliche äu  ssere Führungsschiene beidseitig der     Umfahr-          sc.heibe    liegen.  



  In     der    Zeichnung zeigt die Umfahr  scheibe einen erweiterten Rillenkranz, in dem  die Fördermittelbefestigungsvorrichtung teil  weise Platz und Halt findet. Statt dessen  könnte das Gehänge zur Entlastung des Ra  des durch eine die Scheibe umgebende Füh  rungsschiene     getragen    werden.  



  Damit     beim    Auf- und Ablaufen des     För-          derbehälters    das Seil infolge     seine,    vom Fahr  zeuggewicht erzeugten     Knickes    auch bei Seil  verlängerung nicht von. den Umkehrscheiben  abfällt, werden zweckmässigerweise Vorrich  tungen getroffen, damit     das    Seil stets ge  spannt bleibt, um den Seilknick auf ein zu  lässiges Mass zu beschränken. Ferner werden  zum gleichen Zwecke die Scheiben mit Vor  teil entsprechend geneigt.

   Zu diesem Zwecke  kann bei der Seilbahn nach der Erfindung  die     Neigung    der Scheiben verstellbar und in  der Regel wenigstens eine derselben, am  besten die untere, auf einem Spannwagen  oder Schlitten beweglich angebracht und mit  selbsttätiger     Spannvorrichtung    versehen sein.  Der     Spannwagen    kann sowohl am Boden, als  auch an Trägern unter der Decke der Sta  tionshalle oder an einem Gerüst laufen.  



  Der Seilspannwagen oder -schlitten erhält  zwecks Ersparung an Platz und teuren Funda  menten mit Vorteil statt Spanngewicht eine  andere selbsttätige, z. B. hydraulisch oder  pneumatisch gesteuerte     Spannvorrichtung,     wie in     Fig.    1 und 2 angedeutet ist. Die  Spannvorrichtung     kann    auch eine Gewinde  spindel, eine Zahnstange, eine     Klinkvorrich-          tung,    eine Winde oder     dergl.    aufweisen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Seilbahn insbesondere für Umlaufbetrieb, mit wenigstens einem Zugseil, das wenigstens einen zum Anbringen eines Fördermittel- gehänges dienenden Mitnehmer trägt und mit. Seilscheiben mit so erweiterten Rillen ver sehen ist, dass das Seil diese Scheiben mit samt Mitnehmer und Gehänge befahren kann, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehänge am. Mitnehmer in bezug auf das Seil in Quer richtung pendelbar angelenkt ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Seilbahn nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschluss des Gehänges (15) am Mitnehmer (5, 6) durch ein Gelenkstück (11,<B>12)</B> mit, zwei quer zueinander angeordneten Gelenken (6, 11 und 12, 15) bewerkstelligt ist.
    wobei die Achse des einen (6, 11) wenig stens annähernd in der Seilachse (a-a) liegt, während die Achse des andern (12, 15) unter dem Einfluss des Gehänges (15) annähernd horizontal und winkelrecht zum Seil (a) steht. 2. Seilbahn nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet. dass der beim Umfahren der Seilscheiben in der erweiterten Seilrille geführte Mit nehmer (), 6) das Gelenk (6, 11), dessen Achse wenigstens annähernd in der Seil achse liegt, von den genannten Scheiben abgehoben hält, so dass das Gehänge auch auf den Umfahrscheiben quer pendeln kann. 3.
    Seilbahn nach Patentanspruch, mit einem als Seilkupplung ausgebildeten Mitneh mer, dadurch gekennzeichnet, dass die Seilkupplung einen das Gehängegelenk (6, 1.1) und die Seilanschlussgelenke (2, 5) enthaltenden 'Mittelteil (5, 6) aufweist., der in seinem Durchmesser so stark be messen ist, dass er beim Befahren der Seilscheiben sich an letzterer abstützt, während die Seilanschlussorgane (4) an den Scheiben (18) nicht zum Anliegen kommen, zum Zwecke, das Seil dadurch an seinen Austrittstollen nicht zusätz lich auf Biegung zu beanspruchen. 4.
    Seilbahn nach Patentanspruch, mit einem als Seilkupplung ausgebildeten Mitneh- mer, dadurch gekennzeichnet, dass die Seilenden Gelenkkugeln (?') aufweisen, die vom mittleren Kupplungsteil (5, 6) umschlossen und dadurch gelenkig mit einander verbunden sind. 5. Seilbahn nach Patentanspruch und U n- tera.nspritch 4, dadurch gekennzeichnet. dass die Gelenkkugeln (2) an den Seil enden von muffenförmigen Pfannen (5) umschlossen und durch ein Mittelstück (6) miteinander verbunden sind, an dem das Fördermittelgehänge (l: angelenkt ist. 6.
    Seilbahn nach Patentanspruch und Un teranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Gelenkraum der Kugelgelenke eine selbsttätige Druckvorrichtung (8) für das in ihm befindliche Schmiermittel enthält.
    7. Seilbahn nach Patentanspruch, bei wel cher der Mitnehmer mindestens eine Füh rungsrolle (20) für das stossfreie Auf- und Ablaufen auf bezw. von Seilscheiben aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die beim Befahren der Seilscheiben (1.9) durch einen Seilstrang Tiber eine Schiene (21) laufende Führungsrolle (20) sich zwischen diesem Seilstrang und dem Ge hänge (l5) befindet. B.
    Seilbahn nach Patentanspruch und Un teranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die horizontale Gelenkachse (12) an ihrem freien Ende noch ein Führungs organ (33) trägt" das sich beim Befahren von Seilscheiben (19) gegen eine Füh rungsschiene (34-) legt. 9. Seilbahn nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet. dass die Neigung der vom Fördermittelgehänge zu befahrenden Um kehrscheiben nach der Seilneigung ver stellbar ist. 10. Seilbahn nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der vom Fördermittelgehänge zu befahren den Umkehrscheiben auf einem Spann wagen angeordnet ist. 11.
    Seilbahn nach Pateiita,ilspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremsvorrich- tung der einen Umkehrseilscheibe sich mit letzterer auf dem Spannwagen be findet. 12. Seilbahn nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebs- und die Bremsvorrichtung der einen Umkehr seilscheibe sich mit letzterer auf dem Spannwagen befinden. 13. Seilbahn nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 9 bis 11, dadurch ge kennzeichnet, dass die Seilspannung zwecks Ersparung an Platz und Funda menten, statt durch Gewicht, durch eine vermittels eines Druckmittels gesteuerte Spannvorrichtung selbsttätig geregelt wird.
CH206578D 1937-01-30 1938-01-12 Seilbahn insbesondere für Umlaufbetrieb. CH206578A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1291763B (de) * 1962-02-21 1969-04-03 Eduard Dr Techn Dipl Ing Seibahnstation fuer Sessellifte und Schlepplifte
DE2512580A1 (de) * 1974-03-21 1975-09-25 Pusnes Mek Verksted Gelenk zum verbinden eines seils mit einer kette

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1291763B (de) * 1962-02-21 1969-04-03 Eduard Dr Techn Dipl Ing Seibahnstation fuer Sessellifte und Schlepplifte
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